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 Fleischlose Rezepte und mehr

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BeitragThema: Fleischlose Rezepte und mehr   So 4 März - 9:34

Ihr lieben Vegetarier oder solche, die es werden wollen:

Ich werde diese wundervollen Tipps von der
Albert Schweitzer Stiftung
nun regelmäßig einstellen
.


Umstieg leicht gemacht: Fleisch


Sie wünschen sich einen einfachen und zugleich effektiven Einstieg in eine tierfreundliche Ernährungsweise? Nichts leichter als das! Denn um gegen die äußerst tierquälerischen Bedingungen in der Massentierhaltung und leider auch in der Biotierhaltung erfolgreich und ohne großen Aufwand zur Tat zu schreiten, bedarf es zunächst nur eines einzigen, entschiedenen Schrittes: des Schrittes hin zu einer fleischfreien Ernährung!

Ein Schritt, mit dem Sie persönlich aktiv dazu beitragen werden, dem unnötigen, durch quälerische Haltungs- und Zuchtbedingungen entstehenden Tierleid entgegenzuwirken!
Ein Schritt, der sich schon mit wenigen Veränderungen im Alltag auf geschmackvolle Weise verwirklichen lässt! Wir zeigen Ihnen, wie Ihnen dieser Schritt gelingt:

Entdecken Sie die geschmacklichen Möglichkeiten von Tofu, Seitan und Co.!

Wer sich für eine fleischfreie Ernährung entscheidet, dem stehen so einige wunderbare Alternativen zur Verfügung, um neue kulinarische Pfade zu beschreiten oder aber auch um althergebrachte Lieblingsrezepte tierfreundlich umzugestalten. Wir stellen Ihnen drei Alternativen vor:

Tofu – ein Tausendsassa

Tofu, ein zu Blöcken gepresster Sojaquark, gehört mit zu den beliebtesten und am vielseitig verwendbarsten Lebensmitteln der vegetarischen Küche. Ob püriert (als Grundlage für Dips und Cremes), paniert, angebraten oder mariniert (in Streifen und Würfeln geschnitten, mindestens 30 Minuten in z. B. Sojasoße, Kräuter und Gewürze eingelegt), ob gebacken, gegrillt (z.B. würfelförmig mit Gemüse auf einem Spieß) oder frittiert – in seiner Vielfältigkeit ist Tofu einfach unschlagbar. Tipp: Nutzen Sie bei der Verarbeitung von Tofu neben den vielen Zubereitungsmöglichkeit auch ein reichhaltiges Angebot an Gewürzen und Kräutern. So bleiben wahre Geschmackserlebnisse garantiert nicht aus!

Als besondere Tofu-Varianten stehen Ihnen übrigens auch noch Seiden- und Räuchertofu zur Verfügung. Letzterer ist geschmacklich besonders herzhaft – probieren Sie Ihn doch einmal im Kartoffelsalat oder aber auch als gebackene Köstlichkeit.

Sojafleisch – die Fleischalternative I
Sojageschnetzeltes © Joerg Mikus - fotolia.comDieses Fleischersatzprodukt, das aus entfettetem Sojamehl hergestellt wird, kann bei richtiger Zubereitung eine sehr fleischähnliche Konsistenz annehmen, weshalb es sich hervorragend dafür eignet, vegetarische Varianten beliebter Fleischgerichte zu kochen. Erhältlich ist Sojafleisch in verschiedenen Größen, so etwa als kleines Granulat (z. B. für Hackfleischfüllungen), in mittelgroßen Stücken (z. B. für Gulaschgerichte) oder auch in großen Stücken (z. B. für Rouladen oder als Schnitzel). Zubereitung: Lassen Sie das Sojafleisch einfach kurz (größere Stücke bis zu einer Stunde) in Gemüsebrühe oder auch nur in gesalzenem Wasser quellen. Anschließend: würzen und wie Fleisch weiterverarbeiten. Rezept-Tipp: eine durchweg vegetarische Lasagne. Lassen Sie es sich schmecken!

Seitan – die Fleischalternative II
Seitan © fkruger - fotolia.comDieses aus konzentriertem Weizeneiweiß hergestellte Produkt, das sich kochen, dünsten und braten lässt, überzeugt durch eine sehr fleischähnliche, faserige Konsistenz sowie durch seine Bissfestigkeit. Erhältlich ist Seitan in Form von fertigen Stücken oder aber auch als Pulver, aus dem dann z. B. schmackhafte Schnitzel zubereitet werden können. Sogar aus gewöhnlichem Mehl lässt sich Seitan leicht selbst herstellen. Probieren Sie sich doch z. B. mal an einem leckeren Gyros!

Greifen Sie zu den Alternativen!

Rezepte zur Zubereitung von Tofu, Sojafleisch und Seitan lassen sich zu Hunderten im Internet und in vielen Kochbüchern finden. Und auch die Einkaufsmöglichkeiten sind – neben zahlreichen Internetangeboten – vielfältig: So ist Tofu mittlerweile in nahezu jedem Supermarkt und Discounter erhältlich, Sojafleisch (v. a. als Granulat) in vielen Drogeriemärkten, Seitan in vielen Biomärkten und Reformhäusern. Scheuen Sie sich bei Ihrem nächsten Einkauf also nicht und greifen Sie zu den Alternativen, denn eins steht fest: Der Entschluss, zu Fleischalternativen zu greifen, bedeutet letztlich sicherlich nur einen kleinen Schritt für Sie, aber definitiv: einen großen Schritt für die Tiere!
Aus Liebe zu allen Tieren!
Ich wünsche euch ein frohes Gelingen und einen guten Appetit.

Viele liebe und herzliche Grüße
Blandine


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BeitragThema: Fleischlose Rezepte   So 11 März - 10:49

Ihr lieben Vegetarier,
hier nun ein paar Rezepte:


Albert Schweitzer Stiftung

Rundum lecker, rundum tierfreundlich

Mit unserer letzten E-Mail haben wir Ihnen gezeigt, welch leckere und einfach zu erwerbende Alternativen Ihnen für eine fleischfreie Ernährung grundsätzlich zur Verfügung stehen. Haben Sie sich schon daran probiert? Wir stellen Ihnen heute zwei ganz besonders schmackhafte und mitunter einfache Rezepte vor, die klar zeigen, wie leicht Fleischalternativen in die eigene Ernährung integriert werden können. Lassen Sie es sich schmecken!

Denkbar einfach und einfach lecker: Spaghetti »Bolognese«
© ExCuisine - fotolia.comIm Wesentlichen ist alles, was Sie neben Spaghetti, Tomatenmark, Knoblauch und Gewürzen für dieses Rezept noch brauchen, lediglich noch Soja-Schnetzel (oder Soja-Granulat; z.B. aus dem Drogeriemarkt, aus dem Naturkostladen oder aus dem Biomarkt). Ein genaues Rezept finden sie hier. Hinweis: Hefeflocken sind in Bioläden und Reformhäusern erhältlich, für die Zubereitung von Spaghetti Bolognese aber nicht zwingend notwendig. Würzen Sie einfach nach Geschmack und/oder Gewohnheit!

Ein kulinarischer Hochgenuss: Boeuf Stroganoff
© VEBUWer Lust hat, sich einem ganz besonderen Gericht hinzugeben, dem sei eine leckeres Boeuf Stroganoff Rezept empfohlen. Hinweis: Soja-Sahne und Soja-Joghurt können Sie in so gut wie jedem Supermarkt erwerben. Während sie den Soja-Joghurt üblicherweise im Kühlregal finden, steht die Soja-Sahne meist bei Produkten wie Soja-, Hafer,- und Reismilch oder auch in der Nähe von ungekühlter H-Milch.

Auch ich wünsche euch einen gesegneten Appetit und ein gutes gelingen der Rezepte.

Beste Gesundheit wünschend und in Verbundenheit
Blandine




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BeitragThema: Kochen ohne Ei   Di 3 Apr - 7:38

Ihr lieben Vegetarier und andere,
auch für mich ist es ein interessantes Thema, da ich auch noch nicht ganz vegan bin.
Die Albert-Schweizer-Stiftung regt mit vielen Rezepten an, ohne Eier auszukommen.

Kochen ohne Ei


Eier haben beim Backen und Kochen meist die Aufgabe, alle Zutaten zusammenzuhalten.

In Rezepten mit nur einem einzigen Ei kann dieses in der Regel weggelassen werden, ohne dass sich das Gericht verändert:

Kartoffelbrei eignet sich sehr gut, um Gemüsepfannkuchen, Bratlingen und Kuchen eine feste Konsistenz zu geben. Dasselbe gilt für Kartoffelmehl. Maismehl eignet sich wunderbar für Knödel und Kichererbsenmehl passt perfekt zu frittierten Gerichten (es ist bekannterweise auch die Basis für Falafel). Auch normales Mehl kann dazu dienen, Zutaten zusammenzuhalten - genauso wie Sesampaste, Bohnenmus, Sojamehl oder Erdnussbutter. Wenn Banane gut zu einem Gericht passt, kann man jedes Ei im Rezept mit einer halben Banane ersetzen, die man zuvor zu einer Ei-ähnlichen Masse püriert hat.

Im Kuchen sind die Eier dafür da, um den Teig luftiger zu machen. In Rezepten für eifreie Kuchen werden stattdessen Soda / Natron und Essig benutzt.

Selbst für typische Ei-Gerichte wie Rührei und Omelette gibt es leckere, eifreie Alternativen.

Weitere eifreie Rezepte finden Sie hier
Ei-Alternativen

Beim Kochen ohne Eier kann man sich an die folgende Liste halten. Jede Option entspricht hier einem Ei:

60g Apfelmus, ungesüßt – kann auch als gesunder Ersatz für Öl dienen
60g gekochte Bohnen, mit etwas Wasser in der Küchenmaschine zu Brei verarbeitet
60g Kartoffelbrei mit etwas Wasser
60g Tofu, mit etwas Wasser in der Küchenmaschine zu Brei verarbeitet
60g Erdnussbutter mit etwas Wasser
60g Sesammus (Tahini) mit etwas Wasser
1 Löffel Natron mit 1 Löffel Essig (15ml) – macht Kuchen schön locker
1 Löffel (15g) Leinsamen mit 3 Löffeln Wasser – kurz in der Küchenmaschine zermahlen; eignet sich auch zum Einfrieren
Eine Mischung aus 1 Löffel Kichererbsenmehl und 1,5 Löffeln Öl mit einem halben Löffel Backpulver und 2 Löffeln Wasser
Eine halbe Banane – zu einer Ei-ähnlichen Masse püriert

Weitere Rezepte folgen..........

herzlichst
Blandine




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BeitragThema: Fleischloses Rezept: Spaghetti »Bolognese«   Sa 14 Apr - 12:52

Denkbar einfach und einfach lecker: Spaghetti »Bolognese«

Im Wesentlichen ist alles, was Sie neben Spaghetti, Tomatenmark, Knoblauch und Gewürzen für dieses Rezept noch brauchen, lediglich noch Soja-Schnetzel (oder Soja-Granulat; z.B. aus dem Drogeriemarkt, aus dem Naturkostladen oder aus dem Biomarkt). Ein genaues Rezept finden sie hier:
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Hinweis: Hefeflocken sind in Bioläden und Reformhäusern erhältlich, für die Zubereitung von Spaghetti Bolognese aber nicht zwingend notwendig. Würzen Sie einfach nach Geschmack und/oder Gewohnheit!

Quelle: Albert-Schweizer-Stiftung




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BeitragThema: Boeuf Stroganoff   Sa 14 Apr - 12:58

Ein kulinarischer Hochgenuss: Boeuf Stroganoff

Wer Lust hat, sich einem ganz besonderen Gericht hinzugeben, dem sei eine leckeres Boeuf Stroganoff Rezept empfohlen. Hinweis: Soja-Sahne und Soja-Joghurt können Sie in so gut wie jedem Supermarkt erwerben. Während sie den Soja-Joghurt üblicherweise im Kühlregal finden, steht die Soja-Sahne meist bei Produkten wie Soja-, Hafer,- und Reismilch oder auch in der Nähe von ungekühlter H-Milch.

Laßt es euch gut schmecken.
Liebe Grüße die vom Herzen kommen.

Blandine




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BeitragThema: Re: Fleischlose Rezepte und mehr   Fr 25 Mai - 3:24

Eier - die Zweite

Mit unserem letzten Newsletter haben wir Ihnen einige Hintergrundinformationen zum großen Leid geliefert, das bei der alltäglichen „Produktion“ von Eiern entsteht, und darüber hinaus auf Möglichkeiten verwiesen, wie Eier beim Backen auf einfache Weise ersetzt werden können. Heute möchten wir Ihnen einige weitere Tipps zum Thema „eifrei“ mit an die Hand geben.

Panieren ohne Ei

Neben dem Backen werden Eier häufig auch zum Panieren eingesetzt, jedoch nicht zwingend dafür benötigt. So ist alles, was sie für eine einfache und leckere Panade brauchen, lediglich eine zähflüssige Masse aus Mehl, Wasser (alternativ auch Sojamilch/-sahne) und Gewürzen (nach Belieben), in die Sie das zu panierende Lebensmittel rundum eintauchen, und Paniermehl, in dem Sie das Lebensmittel anschließend auf einem extra Teller mehrfach wenden. Statt Paniermehl, oder ergänzend dazu, können Sie übrigens auch Sesam, zerhackte Nüsse oder zerkleinerte Cornflakes nehmen, was der Panade zusätzliche und sehr zu empfehlende Geschmacksakzente verleiht. Probieren Sie mal, wie lecker ein paniertes Sellerieschnitzel sein kann (Tipp: Werten Sie das Rezept doch mit einem gedünsteten und leicht gesalzenen Brokkoli geschmacklich und optisch noch ein wenig auf).

Panierter Tofu

Auf den Tausendsassa Tofu haben wir Sie bereits in einem früheren Newsletter aufmerksam gemacht. Wie besonders lecker sich Tofu in einer eifreien Panade zubereiten lässt, können Sie mit diesem, vor allem auch für Kinder sehr ansprechenden Rezept für Tofustäbchen mit Kartoffelbrei selbst in Erfahrung bringen. Tipp: Sojasahne finden Sie inzwischen in so gut wie jedem Supermarkt (meist in der Nähe von ungekühlter Sojamilch).

Wer sich in Sachen panierter Tofu gerne mal an einem etwas experimentelleren Gericht versuchen möchte, der sollte sich unbedingt an einem http://www.veganguerilla.de/knuspriger-erdnusscreme-tofu-kokos-gemuse-reis/ versuchen. Tipp: Erdnussbutter und Kokosmilch sind in den meisten Supermärkten erhältlich. Anstatt Sambal Oelek, einer scharfen, dickflüssigen Würzsauce, können Sie auch gern eine andere Sauce Ihrer Wahl verwenden.

Eifreie Produkte im Supermarkt - oder selber machen

In jedem Supermarkt, Reformaus und Biomarkt werden Sie eine Vielzahl von Produkten (z.B. Nudeln oder Kekse) finden, die ohne Eier hergestellt wurden. Und auch beim Bäcker reicht meist schon eine kurze Frage, um zu erfahren, welches Produkt eifrei gebacken wurde. Besonderer Tipp: Vor allem in Reformhäusern und Biomärkten erhalten Sie auch leckere eifreie Mayonnaise, wie z.B.diese oder diese (letztere wird auch unter dem Namen Bio & Starck vertrieben). Wenn Sie einen guten Mixer haben, können Sie Mayo auch einfach selbst herstellen.

Extratipp:
Für diejenigen von Ihnen, die gerne Rührei essen, möchten wir unbedingt auf dieses Rührtofu-Video verweisen, das Sie mit Sicherheit dazu anregen wird, in Zukunft nur noch Appetit auf Rührtofu statt auf Rührei zu haben. Wir wünschen einen guten Appetit!

Großmutters Dauerbrenner: Apfelkuchen
Apfelkuchen zählt sicherlich mit zum beliebtesten und bekanntesten Gebäck weltweit. Eine ei-, und auch milchfreie Variante dieses Dauerbrenners möchten wir Ihnen abschließend mit diesem Rezept vorstellen.


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BeitragThema: Milch und Milchprodukte - die Erste   Fr 5 Okt - 10:36

Milch und Milchprodukte - die Erste

Nachdem Ihnen unsere bisherigen Newsletter gute Gründe dafür lieferten, den eigenen Fleisch- und auch Eikonsum zu hinterfragen, und wir Ihnen dabei auch auf viele leckere Alternativen vorgestellt haben, werden Sie mit dem heutigen Newsletter erfahren, weshalb auch der Konsum von Milch und Milchprodukten keinesfalls als unbedenklich gelten kann. Darüber hinaus liefern wir Ihnen aber auch wieder einige erste Tipps, mit denen Sie auch den nächsten Schritt hin zu einer noch tierfreundlicheren Ernährung gekonnt meistern können.

Milchkühe und ihre Kälber - einige Hintergrunddetails

Gibt es Milch von glücklichen Kühen? Ist der Verzehr von Milchprodukten nicht generell unbedenklich, zumindest aber unbedenklicher als der Verzehr von Fleisch? Wer sich diese oder ähnliche Fragen schon einmal gestellt hat, der sollte sich folgende Fakten bewusst machen: In vielen Regionen Deutschlands ist die Anbindehaltung für Milchkühe noch Standard. Dies bedeutet, dass die Kühe ihr Leben lang – meist ohne einziges Mal Auslauf zu bekommen – in so engen Gittervorrichtungen gehalten werden, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Doch auch in größeren Vorrichtungen dieser Art wäre ein Umdrehen nicht möglich, da die Kühe über Ketten oder Halsrahmen geradezu fixiert sind – ein Umstand, der ihnen noch nicht einmal die Eigenköperpflege (lecken, kratzen, scheuern) ermöglicht. Wie Sie hier nachlesen können, sieht die Lage auch in anderen Haltungssystemen und auch in der Biohaltung nicht viel besser aus.

Damit die immense menschliche Nachfrage nach Milch und Milchprodukten überhaupt gedeckt werden kann, werden die auf eine hohe Leistung gezüchteten Kühe – eine Kuh »liefert« rund 50 Liter Milch pro Tag, meist durch eine Schmerzen und Infektionen verursachende Melkmaschine abgemolken. Zudem werden sie mindestens einmal im Jahr künstlich befruchtet. Was dann folgt, ist an Grausamkeit wohl kaum noch zu übertreffen: Damit möglichst keine Milch für den menschlichen Verzehr abhanden kommt, werden die jungen Kälber ihren Müttern meist sofort nach der Geburt entrissen. Die Mutterkühe sind danach manchmal wochenlang vollkommen verstört. Und indem die Kälber in kleinen Boxen mit gerade mal 80cm Breite angekettet, mit Milchersatz gefüttert und spätestens im Alter von 16 Wochen geschlachtet werden, beginnt für sie ein ganz eigener Leidensweg. Zu Kalbsleberwurst oder Ähnlichem verarbeitet oder auch in Teilen (Labmagen) für die Käseherstellung verwendet, wird somit auch die Tortur der Kälber allein für die menschlichen Ernährungsgewohnheiten in Kauf genommen.

Sie sehen schon: Es gibt einige gute Gründe, auch seinen Milchkonsum zu hinterfragen und bestenfalls komplett zu tierfreundlichen Alternativen zu wechseln. Mit folgenden Tipps bringen wir Sie auf den Weg:

Milch- und Sahnealternativen
Wer nach leckeren Alternativen für Milch sucht, der wird schnell fündig: So bietet mittlerweile jeder Super-, Bio- und Drogeriemarkt (meist in der Nähe von ungekühlter H-Milch, aber auch im Kühlregal) ein umfangreiches Angebot an Pflanzenmilch, die genau wie Milch pur getrunken werden oder aber auch in Rezepten, die Milch erfordern, als vollwertiger Ersatz verarbeitet werden können. Und auch für den Kaffeegenuss können diese cholesterinfreien und sehr bekömmlichen Alternativen problemlos verwendet werden – Sojamilch lässt sich sogar aufschäumen! Ob nun Soja-, Reis- (oder kombiniert: Soja-Reis-), Mandel-, Hafer- oder Dinkelmilch, ob pur, gesüßt oder u.a. in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Banane und Schoko – es ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei!

Und auch Sahnealternativen (meist auf Soja-, Hafer- oder Mandelbasis) sind mittlerweile fast überall erhältlich und vielseitig (z.B. zum Verfeinern von Soßen) einsetzbar, wobei sogar Sprühsahne angeboten wird. Wie vielfältig das alternative Sahneangebot inzwischen ist, davon können Sie sich z.B. hier überzeugen.

Probieren Sie doch ganz einfach mal einige dieser Milch- und Sahnealternativen aus, die übrigens die Bezeichnung »Milch« gar nicht tragen dürfen, weil die Tiermilchindustrie das verhindert. Stattdessen heißt z.B. Sojamilch offiziell Sojadrink, aber man muss ja nicht jeden Regelwahn mitmachen ;-)

Abschließender Rezepttipp: Selbst herstellen lässt sich auf besonders einfache Weise eine köstliche Cashewmilch: Eine Handvoll Cashewnüsse zusammen mit 100ml-200ml Wasser pürieren, Wasser nachgießen, bis ein Liter erreicht ist, nach Belieben süßen und optional etwas Vanille hinzugeben. Manche Rezeptseiten empfehlen auch noch eine kleine Prise Salz, die in unserem Team allerdings nicht so gut ankommt.

In unserem nächsten Newsletter geht es weiter mit Alternativen für u.a. Käse, Butter und Eis sowie mit weiteren leckeren Rezepten.




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BeitragThema: Milch und Milchprodukte - die Zweite   Fr 5 Okt - 10:44

Milch und Milchprodukte - die Zweite

Mit unserem letzten Newsletter haben Sie erfahren, welcher Tortur die Milchkühe und ihre Kälber für die Produktion von Milch und Milchprodukten ausgesetzt sind und welche Alternativen Ihnen insbesondere für Milch und Sahne zur Verfügung stehen. Daran anschließend möchten wir Ihnen heute zeigen, wie einfach es ist, auch Produkte wie Käse, Butter und Eis zu ersetzen.

Käsealternativen

Wer sich heute dazu entschließt, auf rein pflanzlichen Käse umzusteigen, der hat leichtes Spiel: Ob Schnitt- oder Streukäse, ob Frisch- oder Streichkäse – innerhalb des derzeitigen Angebots an Käsealternativen ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Verschaffen Sie sich hier doch einfach mal selbst einen Überblick über die Vielzahl an köstlichen Alternativen, die Sie v.a. im Internet, zunehmend aber auch in vielen Biomärkten und Reformhäusern erwerben können! Besonderer Beliebtheit bei Kennern pflanzlicher Käsealternativen erfreuen sich übrigens dieser sowie dieser Käse.

Tipp: Sie schätzen Käse insbesondere zum Überbacken von Pizza oder für Aufläufe? Dann versuchen Sie sich doch mal an einem Hefeschmelz: Einfach 4 EL rein pflanzliche Margarine in einem Topf schmelzen, dann mit 5 TL Mehl und anschließend mit 250 ml Wasser und 8 EL Hefeflocken (erhältlich v.a. in Biomärkten, Reformhäusern, Drogerien) verrühren. Das Ganze mit 1-2 TL Senf, Salz und Pfeffer abschmecken, noch einmal kurz erhitzen und über die zu überbackende Speise geben.

Abschließend: Mit Hefeflocken lässt sich auch schnell eine sehr leckere Alternative für Parmesan zubereiten: Mischen Sie dazu einfach eine gewünschte Menge an Hefelocken mit der Hälfte der Menge an gemahlenen Mandeln oder Nüssen und einer Prise Salz und lassen Sie sich z.B. Ihre Nudelgerichte damit schmecken!

Butteralternativen


Was Butter betrifft, so gibt es mit rein pflanzlichen und in jedem Supermarkt erhältlichen Margarinen sowie mit hochwertigen Pflanzenölen (etwa Oliven- oder Kokosöl zum Braten) einige sehr überzeugende Alternativen. Sie werden sehen: Was Butter in der Küche kann, können diese Alternativen nicht nur ebenso gut, sondern noch viel abwechslungsreicher! Und wer zusätzlich zur Margarine noch was leckeres fürs Brot sucht, der sollte einfach mal zu den zahlreichen rein pflanzlichen Brotaufstrichen greifen, die es mittlerweile in jedem Super- und in besonders großer Auswahl in jedem Biomarkt (sehr beliebt sind z.B. diese Aufstriche) käuflich zu erwerben gibt.


Joghurtalternativen

Wer Lust auf Joghurt bekommt, der hat mittlerweile in fast jedem Einkaufmarkt (meist im Kühlregal, in Drogerien häufig in der Bioecke) eine größere Auswahl an leckeren Sojajoghurts mit unterschiedlichen fruchtigen Geschmacksrichtungen. Doch auch pur ist Sojajoghurt erhältlich, womit er sich prima für die Zubereitung von eigenen süßen Joghurtkreationen oder auch für die Herstellung von Kräuterjoghurts oder -soßen (Kräuter nach Wahl, angereichert mit etwas Öl oder verdünnt z.B. mit Sojamilch, gewürzt mit Salz und Pfeffer) oder Tsatsiki (500 g Soja-Joghurt, ½ geraspelte und abgetropfte Salatgurke, je nach Geschmack 1-3 gepresste Knoblauchzehen, 2 EL Olivenöl, einen Spritzer Essig, Salz) eignet. Für die letzten beiden Vorschläge sollten Sie möglichst darauf achten, dass Sie ungesüßten Joghurt kaufen, der am ehesten im Biomarkt oder Reformhaus erhältlich ist!



Tipp: Wer eine quarkähnliche Konsistenz bevorzugt, der sollte mal versuchen ½ Packung Tofu mit 2 EL Öl, 2 TL Zitronensaft und rund 80ml Sojamilch zu pürieren, mit süßen (z.B. Früchte) oder herzhaften (Salz, Schnittlauch) Zutaten zu ergänzen und entweder pur oder als Brotaufstrich zu essen. Mit Tofu lässt sich aber u.a. auch ein sehr leckerer und vor allem tierfreundlicher Käsekuchen zubereiten – wie das geht, erfahren Sie hier.

Eisalternativen und weitere Süßspeisen

Vollmundiges Speiseeis ohne Milch ist für Sie undenkbar? Dann sollten Sie unbedingt mal eine der Eisalternativen auf Sojabasis probieren, die sie zunehmend in vielen Super- und Biomärkten finden können, wobei der derzeit letzte Schrei jedoch ein sehr empfehlenswertes Eis auf Basis von Lupinen (auch Wolfs- oder Feigbohne genannt) ist, das sie in diesen Läden kaufen können. Darüber hinaus stehen Ihnen im Supermarkt und in vielen Eisdielen aber auch abwechslungsreiche und kulinarisch hochwertige Fruchtsorbets (ohne Milch oder Sojabestandteile) für den kalten Schlemmspaß zur Verfügung.

Auch was weitere Süßspeisen betrifft, lässt es sich ohne – oder gerade ohne – Milch paradiesisch leben: So führt mittlerweile fast jeder Einkaufsmarkt verschiedene Sorten Sojapudding (Vanille, Schoko, Caramel) oder zunehmend auch Pudding auf Reisbasis sowie verschiedene Sorten an milchfreien Zartbitterschokoladen in seinem Sortiment. Biomärkte und Reformhäuser verwöhnen Sie zudem mit rein pflanzlichen, schokoladigen Brotaufstrichen.

Abschließender Tipp: Testen Sie doch mal unsere derzeitige Lieblingsschokolade, von der Sie garantiert so schnell nicht wieder ablassen werden!




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BeitragThema: Gelier- und Bindemittel    Fr 5 Okt - 10:52

Gelier- und Bindemittel

In unserem heutigen Newsletter wollen wir Ihnen einige tierfreundliche Gelier- und Bindemittel vorstellen, mit denen Sie köstliche Desserts, Konfitüren, Suppen, Kuchen und vieles mehr zaubern können.

Hintergrund Gelatine
Die weithin bekannte Gelatine, ein Gelier- und Bindemittel, das fast ausschließlich aus Knorpeln, Tierhäuten und Tierknochen (größtenteils von Schweinen und Rindern) besteht, gilt als eines der gebräuchlichsten und weit verbreitetsten Nebenprodukte der quälerischen Intensivtierhaltung. Darüber hinaus geriet Gelatine nicht zuletzt seit den Zeiten von BSE (dem sog. »Rinderwahn«) bei vielen Menschen als erhebliches Gesundheitsrisiko in Verruf. Allein schon aus diesen Gründen empfiehlt es sich also sehr, seine Ernährung auch durch die Auswahl alternativer Gelier- und Bindemittel noch tierfreundlicher zu gestalten. Wir zeigen Ihnen die Alternativen!

1. Alternatives Geliermittel
Als wohl bekannteste und noch dazu gesunde Alternative zu Gelatine bietet sich Agar-Agar an, ein geschmacksneutrales und sehr empfehlenswertes Geliermittel, das aus verschiedenen Algenarten (v.a. Rotalgen) gewonnen wird. Bei der Verwendung von Agar-Agar kann auf die Zugabe von Zucker vollständig verzichtet werden, weshalb es sich hervorragend zur Zubereitung von kalorienarmen Speisen eignet. Erwerben können Sie dieses Geliermittel, das insbesondere in Japan schon seit dem 17. Jahrhundert hoch geschätzt wird, mittlerweile auch in Deutschland in jedem Bio-Supermarkt oder Reformhaus. Wie einfach die Handhabung von Agar-Agar ist, können Sie mit dem folgenden Beispiel schnell selbst ausprobieren:

Rezept: Tortenguss

150 ml Fruchtsaft in einem kleinen Topf zum Koch bringen und für eine angenehme Süße etwas Zucker oder Agavendicksaft dazugeben. Sobald der Saft im Topf zu kochen beginnt, ein verquirltes Gemisch aus weiteren 100 ml kaltem Fruchtsaft und ½ TL Agar-Agar hinzugeben und alles zusammen ca. 1 – 2 Minuten köcheln lassen. Tortenguss vom Herd nehmen und solange abkühlen lassen, bis sich nach einer Weile (abhängig u.a. von der Produktmarke und der Umgebungstemperatur) eine leicht dickflüssige Konsistenz einstellt. Den Tortenguss abschließend mit einem Löffel auf die Früchte Ihres Biskuit- oder Tortenbodens geben und vollständig erkalten lassen. Tipp: Bei zu weicher oder aber harter Konsistenz, einfach noch etwas Agar-Agar bzw. Flüssigkeit nachgeben und den Tortenguss erneut aufkochen lassen.

2. Alternatives Bindemittel
Mit Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl, Pfeilwurzelmehl, Maisstärke, Sago und Kuzu - um nur die wichtigsten zu nennen - gibt es eine ganze Reihe von pflanzlichen Bindemitteln, die in Biomärkten oder auch im Internet problemlos erhältlich sind. Zwei dieser Bindemittel stellen wir Ihnen im Folgenden ausführlicher vor.

Pfeilwurzelmehl wird aus den Knollen und Stauden verschiedener tropischer Pflanzen (wie z.B. Cassave, Maniok, Maranta) hergestellt. Dieses leicht verdauliches Stärkemehl hat die positive Eigenschaft, Speisen nicht einzutrüben. Außerdem ist es geruchsneutral, ohne Beigeschmack von Weizenmehl (kann bei der Verwendung anderer Stärkemehle auftreten) und glutenfrei. Einsatz findet Pfeilwurzelmehl bei der Herstellung von Suppen, Soßen und Konfitüren. Mit Wasser vermischt, kann es außerdem als Ersatz für Paniermehl verwendet werden.

Tipp: Um bspw. eine Soße zu binden, rühren Sie das Pfeilwurzelmehl in kalte Flüssigkeit ein, geben es zur erhitzten Flüssigkeit, die gebunden werden soll, und kochen dies gemeinsam auf. Besonderer Tipp: Pfeilwurzelmehl steckt auch in diesem leckeren Rezept, das wir unbedingt zum Nachkochen empfehlen!

Johannisbrotkernmehl (auch Biobin genannt) wird aus den Früchten des Johannisbrotbaumes gewonnen. Es kann anstelle von Mehl, Stärkemehl oder Eigelb in kalten oder warmen Speisen verwendet werden und wird oft in diätetischen Backwerken als Backtriebmittel verarbeitet. Auch zur Auflockerung von Gebäckteig kann es dienen. Das Produkt wird zu den Ballaststoffen gezählt und ist geschmacksneutral.

Tipp: Um z.B. eine Nachspeise anzudicken, das Johannisbrotkernmehl einfach in kalte Flüssigkeit einrühren und ca. 15 Minuten quellen lassen.

Rezept: Schoko- oder Vanillecreme

300 ml Soja-, Hafer- oder Reismilch und ½ EL Kakaopulver verrühren und nach Belieben mit Agavendicksaft süßen. 2 gestrichene TL Johannisbrotkernmehl in die Flüssigkeit sieben, mit einem Mixer aufschlagen und kalt stellen - fertig! Für eine Vanillecreme einfach das Kakaopulver durch das Mark einer Vanilleschote ersetzen.



Informationen zu weiteren Bindemitteln finden sie übrigens auch in unserem vergangenen, Newsletter »Umstieg leicht gemacht – Eier, die Erste«.




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