Lichtenergieforum: Unser Aufstieg 2012 ins Goldene Zeitalter

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 Unsere Seele lebt weiter

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BeitragThema: Unsere Seele lebt weiter   Mo 21 Feb - 7:52

Ihr Lieben,
ich habe die Erlaubnis bekommen einen Bericht zu kopieren, der über ein Medium empfangen worden ist.
Zitat :
Die
vorliegenden Durchgaben meines lieben Mannes, Enne genannt, der seit
seinem Heimgang einmal wöchentlich aus dem Jenseits berichten darf,
bis auch ich heimgerufen werde, mögen allen zum Segen gereichen.


3. Schulung:

Der irdische Tod ist nur die Geburt zu einem weiterhin unvergänglichen
Sein. Die geistige Wiedergeburt beginnt daher mit der Erkenntnis, was in
uns und im Weltall unsterblich ist; dem Wissen, daß allein die
Erlangung der höchsten Tugenden schrittweise zu Vervollkommnung führt.
Wer diese Grundwahrheit erkannt und erfaßt hat und mit gutem Willen
praktiziert, erreicht immer sein Ziel.
Der physische, irdische Körper jede Menschen ist also nur sein Kleid.
Das Gehirn gleicht einer Orgel, auf der die Seele ihr Lied spielt. Jede
Seele, jeder Mensch strahlt Gedankenwellen aus, die nur sehr sensible
Menschen wahrzunehmen vermögen. Daraus ergibt sich, daß es eben einen
sichtbaren und unsichtbaren Menschen gibt. Alles irdisch Sichtbare hat
also seinen Ursprung im Unsichtbaren.

Sensitive Menschen vermögen sogar die Aura eines Menschen manchmal zu
schauen. Man nennt diese Menschen Hellseher. Die Aura eines Menschen,
seines Astralkörpers, seiner Seele leuchtet je nach dem Reifegrad seiner
Seele auf. Bei edlen Personen leuchtet die Aura sternenhell. Eine
fluidale Nabelschnur verbindet jedoch Ätherleib mit dem physischen Leib.
Man nennt sie Silberschnur. Wird diese gelöst, tritt der irdische Tod
ein, bei dem der physische Körper wie ein leerer Sack zurückbleibt. Der
Ätherleib jedoch leuchtet, je nach Reife des betreffenden Menschen. Die
Seele in ihm denkt, handelt, empfindet jedoch weiterhin wie bisher. Also
jeder Mensch besitzt schon zu Erdenzeiten eine vom physischen Körper
trennbare Seele. Dieser gehören alle geistigen Kräfte an.

Der geistige Körper sieht dem physischen, grobstofflichen Erdenkörper
ganz ähnlich. Ja, zuerst trägt er meist auch noch die gewohnte irdische
Bekleidung. GOTT ist Geist. Materie. Erde ist Schöpfung des Geistes,
nichts anderes als zeitweise, verdichteter oder kristalliner Geist.

Aus Geist entstand die Welt und geht wieder auf in Geist. Geist ist der Grund, aus dem alles und zu dem alles zurück kreist.

Der Schlaf eines Menschen ist der Bruder des irdischen Todes. Viele
Menschen schlafen traumlos. Einige erinnern sich manchmal ihrer Träume.
Andere erleben sogar ein Austreten ihres Fluidal- oder Ätherkörpers.
Plötzlich schweben sie, vermögen mit Leichtigkeit durch Mauern und Türen
zu kommen. Sowie sie dabei den Wunsch haben, da oder dort zu sein, sind
sie es auch sogleich.
Solche ausgetretene Seele eines Menschen sieht, hört alles was vorgeht,
wird aber von den meisten Menschen nie erkannt oder gehört. Der
Ätherleib ist meist nur 25-30 Gramm schwer. Ist die Silberschnur gelöst,
also der physische Tod eingetreten, verläßt jede Seele wieder einmal
den irdischen Leib. Es beginnt nun wieder ein selbständiges Dasein in
der geistigen Welt. Und wie ein Kind nach der Geburt auf Erden durch
jene große göttliche Weisheit so organisiert ist, auf Erden atmen und
leben zu können, so ist auch die Seele mit Kräfte und Fähigkeiten
versehen, um in der ätherischen, feinstofflichen Welten weiterzuleben,
zumal das ja der eigentliche Ursprung derselben ist! Indem nun der
Mensch auch verstandesmäßig versucht, sich danach auszurichten,
Körper-Seele-Geist zu begreifen, das göttliche Walten anzuerkennen,
erleichtert er sich den Übergang dadurch sehr, weil sich seine
Seelenpartikel bereits etwas lockerten. Dadurch gestaltet sich der
Austritt aus dem irdischen Körper und das Freiwerden von ihm leichter.

Ihr, meine lieben Seelen, wißt und erlebt es ja, daß es oft Tage dauern
kann, ja, in schweren Fällen sogar Wochen dauert, um die letzten
irdischen Bindungen an den so verstandesgemäß ausgerichteten Menschen zu
lösen, ehe alles Seelenpartikel voll in den Ätherkörper gelangt sind.

Folglich begräbt man am Beerdigungstag wirklich nur den physischen Leib,
gibt also der Erde das zurück, was Erde ist! Die Seele im Ätherleib
schwebt befreit von der stofflichen Erdenschwere, in die feinstoffliche,
geistige Welt.

Geist-Seele sind Offenbarungsformen des einen universellen Lebens und
Seins, das erhaben ist über allem menschlichen Spekulieren. Denn die
Einheit aller Dinge liegt eben im Jenseits. Dort gibt es dann auch
Schranken, Grenzen, Unterschiede, Gegensätze für jede Seele, je nach
Reifegrad.

Ein Beispiel: Ein Körper kann für die fünf großen Sinne, für das
menschliche Auge vollkommen verschwinden, dennoch bleibt er vorhanden.
Zum Beispiel Wasser, das lange verdunstet, schwebt unsichtbar in der
Luft umher, wird jedoch durch Abkühlung wieder so verdichtet, um sich
als Schnee oder Hagel wieder zu zeigen.

Diesseits und Jenseits sind alle nur durch gewisse Schranken der Sinne
geschieden. Es gibt Menschen, bei denen diese Schranken aufgehoben sind,
die daher mit den Heimgegangenen ebenso verkehren können, wie es die
Menschen untereinander tun.

Wenn die Seele ins Geistige heimgeholt wird, sieht sie die himmlischen
Boten, evtl. auch ihre Lieben. Oft sagt dann der Mensch noch kurz
vorher: „Nun werde ich heimgeholt!“ Keine Angst, keinen Schmerzt gibt es
jedoch dabei, denn das irdische Sterben ist tatsächlich das leichteste.

Ihr, meine lieben Seelen hier, habt ja dieses auch erfahren sowie, daß
alles Denken, Fühlen, Handeln das eigentliche Schicksal bedeutet. Aller
Jammer, alle Not der Menschheit ist ja nur die Folge des verkehrten
Denkens, Wollens und Handelns. Nur, wenn das Trachten aller sich wieder
den höheren geistigen, göttlichen Zielen, edlerer Ideale zuneigt, wird
auch die Zukunft besser.

Denn der jetzige Materialismus führt zum Bestialismus! Heil und Rettung
kann nur noch eine Abkehr davon bringen. Es ist die größte göttliche
Gerechtigkeit der Schöpfung, daß sich jeder die zukünftigen Bedingungen
seines weiteren Seins selber schafft. Diesseits und jenseits stehen sich
also in gegenseitigem wechselvollen Wirken stets gegenüber. Was der
Mensch sät, das erntet er auch. GOTT machte die Welt schön und gut. Der
Mensch soll sie so erhalten.
Zitat :

Was lesen wir aus diesem Text?

Wir - der Mensch - existiert nur, weil wir eine Seele habe. Der Körper ist nur unser "Mantel", der, wenn wir sterben, abgelegt wird und zerfällt.
Aber die Seele lebt weiter!
Es gibt Menschen, die haben von Gott die Fähigkeit erhalten, mit Verstorbenen - also mit der Seele - in Kontakt treten zu können.
Der obige Bericht ist nur ein Teil von vielen Aussagen, die von verstorbenen Seelen berichtet worden sind.

Es ist also nicht nur wichtig seinen Körper zu pflegen, sonder auch seine Seele.
Die Seele ist ein Teil von Gott. Ohne sie würden wir nicht leben können.

herzlichst
angelblandi






Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt
mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten.
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