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| | Atombomben und ihre Zerstörungen! | |
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Blandine Liebe und Licht

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 | Thema: Atombomben und ihre Zerstörungen! Do 31 März - 12:53 | |
| Abhängigkeit von Malonia Die politischen Verhältnisse werden immer schwieriger. Die Abhängigkeit von Malonia ist so weit fortgeschritten, dass man ohne die Importe von Malonia nicht mehr überleben kann. Der Einfluss Malonias wird immer größer. Malonia möchte den Mars zu seiner Kolonie machen. Man spricht von Krieg. Der Staatschef des Mars reist nach Malonia, um Friedensverhandlungen zu führen. Dort bringt man ihn in eine Hütte am Hang eines Vulkans und lässt in diesem Vulkan eine Atombombe detonieren. In den offiziellen Nachrichten wird von einem Vulkanausbruch gesprochen. Krieg auf Malonia Der Krieg wird abgewendet. Auf Malonia hat man zu sehr mit sich selbst zu tun. Dort gibt es Krieg. Man spürt auf dem Mars die Druckwellen der Atomexplosionen. Der Krieg eskaliert. Schließlich führen die Explosionen der Atombomben dazu, dass die Erdkruste an einer dünnen Stelle aufreißt und das Meer mit dem darunter liegenden Magma zusammen kommt. Die Folgen sind katastrophal. Innerhalb von 3 Tagen explodiert der gesamte Planet. Die Asteroiden sind die Bruchstücke von Malonia. Die Malonier waren geradezu besessen von der Atomenergie und das ist die Folge davon. Der Mars stirbt Auf dem Mars waren die Folgen dieser Explosion der Anfang vom Ende. Der Mars hatte zum Zeitpunkt dieser Explosion den kürzesten Abstand zu Malonia, so dass viele Bruchstücke Malonias den Mars trafen. Ein Teil der Atmosphäre wurde mitgerissen, so dass die Luft dünner und noch schlechter wurde. Der gesamte Mars wurde hochgradig radioaktiv verseucht. Die Vegetation starb. Von 1,1 Milliarden Menschen überlebten zunächst nur noch 10 Millionen Menschen. Nach einem viertel Marsjahr lebten davon nur noch eine halbe Million Menschen. Nach einem Marsjahr nur noch 250.000. Metharia kam den Marsianern zu Hilfe. Die vielen Toten konnte man ja nicht einfach liegen lassen. Es wurden riesige Gräber gebaut, in denen man die Toten einbetonierte. Diese Gräber wurden den Gesichtern führender marsianischer Persönlichkeiten nachgebildet. Diese „Marsgesichter“ sollten vor der größten menschlichen Dummheit warnen: vor dem Einsatz von Nuklearwaffen! Mit Hilfe einer benachbarten Menschheit (von Metharia) wurde die Restbevölkerung evakuiert. Diese Evakuierung war jedoch recht problematisch, Die Raumfahrt auf Metharia war noch nicht so weit fortgeschritten wie heute. Der Originaltext aus einer Blockade: Schwarze Wolke Wir haben die Evakuierung gestartet. Metharia hat uns Raumschiffe zur Verfügung gestellt, aber wir sind in schwarze Wolken hineingefahren. Dabei sind viele Menschen umgekommen. (Anmerkung: schwarze Wolken führen in ein schwarzes Loch) Unser Raumschiff konnte noch gerettet werden. Wir hatten Todesangst. Auch ein paar andere Raumschiffe konnten gerettet werden. Sie haben eine andere Route genommen. Jetzt haben wir diese Menschen auch noch verloren. Nur wenige Menschen haben sich retten können. Ca. 100.000 Menschen, Marsianer sind jetzt auf Metharia. Das ist nun der Restbestand eines ursprünglich blühenden Planeten. Parallelen zur Erde Die folgenden Worte wurden auf medialem Weg von ARGUN vermittelt: Die Parallelen zur Erde sind evident. Diese Parallelen sind keine Erfindung von uns Erdenmenschen, sondern entstanden durch eine Reproduktion alten Wissens aus dem Kosmos. Dieses Wissen wird uns auf inspirativem Weg von der Negativen Geistigen Welt vermittelt. Der Planet Malonia wurde von seinen Bewohnern zerstört. Diese Gefahr besteht für alle Planeten, die die Atomspaltung in ihr Leben integriert haben. Nun kann man meinen, dass man als Einzelperson gegen den Einsatz von Atomenergie nichts machen kann. Jeder Mensch ist jedoch aufgefordert, und das ist göttliches Gesetz, jeden Umgang mit der Atomenergie, ob im positiven oder negativen Sinn, zu vermeiden. Der Verbrauch von atomar erzeugtem Strom ist kein solcher Umgang mit der Atomenergie.
Grundsätzlich sollte jeder versuchen, die innere Harmonie in sich selbst zu finden, indem er seine Blockaden erkennt und abbaut. Dabei hilft die innere Stimme. Es ist wichtig, dass die innere Stimme vom Körperzentrum ausgeht. Wird die innere Stimme direkt am Ohr gehört, sollte man unbedingt diese Stimme ignorieren bzw. ausschalten. Die wahre innere Stimme ist eine Verbindung zu GOTT durch göttliche Helfer.
Der Sinn des Lebens sollte darin bestehen, auf diese göttliche Stimme zu hören, um so den Weg in die Blockadenfreiheit zu finden. Es ist sicherlich interessant, sich viel Wissen spiritueller Art anzueignen, jedoch ist das keineswegs der Weg zur Erleuchtung.
Die zweite Voraussetzung zur Erleuchtung ist die Demut. Sind Sie stolz? Vielleicht sind Sie sehr stolz auf Ihre Kinder und erzählen jedem, was für einen gescheiten Jungen Sie haben, oder sind Sie vielleicht ein Prokurist, der seine Angestellten immer wieder herunterputzt, um sich selbst aufzuspielen? Oder sind Sie vielleicht in einem esoterischen Kreis und sind besonders stolz auf ihre Arbeit? Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, dann müssen Sie noch hart an sich arbeiten. Mit einem großen Ego kann man nicht die Erleuchtung erlangen. Das ist göttliches Gesetz Lebensformen auf anderen Planeten
Beim Lesen dieses Kapitels taucht früher oder später die Frage auf, wie denn die Menschen auf dem Mars ausgesehen haben. Durch Science Fiction und bewusste sowie unbewusste Fehlinformationen existieren die unterschiedlichsten Vorstellungen. So gibt es viele Berichte von kleinen grauen Menschen, die überproportional große Köpfe mit schemenhaften Gesichtszügen und Insektenaugen haben sollen.
Hierzu ist Folgendes zu sagen: Alle Lebensformen im Universum entstammen dem großen göttlichen Plan. Zu Beginn des Lebenszyklus eines Leben tragenden Sternes tauchen die ersten Lebensformen durch Materialisation auf. Im Laufe der Entwicklung entstehen immer wieder neue Lebensformen, während andere Lebensformen, die ihre Aufgabe erfüllt haben, verschwinden. Daraus kann man unschwer folgern, dass Sterne mit gleichem Entwicklungsstand auch die gleichen Lebensformen (Pflanzen, Tiere, Menschen) tragen. Selbstverständlich sind die Lebensformen immer den Lebensbedingungen des Sternes angepasst. Die materielle Zusammensetzung kann abweichen, ebenso die Funktionalität der Organe, aber ein Mensch sieht immer aus wie ein Mensch, ein Pferd wie ein Pferd und eine Kartoffel ist immer eine Kartoffel, so wie wir sie kennen. Es gibt Lebensformen, die vom göttlichen Plan abweichen. Diese Lebensformen sind durch menschliches Fehlverhalten gegen den göttlichen Plan entstanden. Solche Abweichungen entstehen beispielsweise durch Mutationen, die durch künstliche Strahlen (Radioaktivität) oder durch Umweltvergiftung verursacht werden. Eine weitere Art der Entstehung solcher schöpfungswidrigen Lebensformen ist die Genmanipulation. Forscher, die für die Entstehung solcher Lebensformen verantwortlich sind, laden schwere Schuld auf sich, die sich in entsprechenden Blockaden in hohen Chakren niederschlagen. Wir können daher nur jeden warnen, der sich an solchen Experimenten beteiligt.
Die Kernspaltung, auf die die Wissenschaftler so stolz sind, ist in Wirklichkeit keine Spaltung, sondern eine Zerstörung, bei der nicht nur andere Elemente und die bekannte Strahlung entstehen. Zusätzlich entstehen freie Energieformen, die nicht dem göttlichen Plan entsprechen. Dadurch fehlt diesen Energieformen die göttliche Information, so dass sie sich langfristig äußerst schöpfungswidrig und damit zerstörerisch verhaltenen. In diesem Buch erfährt der Leser von den Folgen eines solchen Missbrauchs schöpfungswidriger Technik. Die Folgen wirken noch heute und werden noch lange zu spüren sein.   Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten. mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen. |
|  | | admin Admin

Anzahl der Beiträge: 858 Anmeldedatum: 13.02.11
 | Thema: Re: Atombomben und ihre Zerstörungen! Do 31 März - 20:06 | |
| Atomexplosionen Aus der Broschüre Nicht von dieser Erde - Band 3 (1957) Herausgeber: Herbert Victor Speer, Medialer Friedenskreis Berlin Seiten 17 – 19
Frage: In welchem Maße wird der Rhythmus im All durch Atomexperimente gestört? ARGUN: Es sind Druck- und Schallwellen, die auf anderen Planeten katastrophale Folgen haben, und zwar durch eine sehr starke Aufschwingung im All. Frage: Soll das heißen, dass sich Druck- und Schallwellen auch dort fortpflanzen, wo keine Luft ist? ARGUN: Ja, noch stärker. Schallwellen werden zu Druckwellen. Es ist vorwiegend der Schall, den ihr wahrnehmt. Der Druck ist ansich nur dort spürbar, wo sich Atmosphäre befindet. Doch nun gebt Obacht, was die Wissenschaftler dieser Erde überhaupt nicht in Betracht gezogen haben. Sie haben sich nur mit allen Auswirkungen auf dieser Erde befasst, aber nie an eine Zerstörung im Universum gedacht. Das Weltall geht sie in dieser Hinsicht, so glauben sie, nichts an. Bei einer Atombombenexplosion, besonders mit Wasserstoffbomben - oder besser gesagt. bei allen übergroßen Explosionen entstehen gewaltige Druckwellen, Intensivschwingungen, die den Raum im All einfach überspringen. Wenn diese enormen Schwingungen, die im All auf ihrer schnellen Reise zunächst passiv sind, auf die Atmosphäre eines anderen Planeten treffen, so gibt es an dieser Stelle augenblicklich eine Katastrophe von riesigem Ausmaß. Die Druckwellen schwingen sich auf und lösen gewaltige Phänomene aus. Die Formen sind verschieden: Dröhnen, Springen von Materie, Orkane und Anarchie der Moleküle und anderes mehr. Frage: Wie wirken sich diese Druckwellen auf ARGUN und unsere Lichtboten aus? ARGUN: Wir empfinden sie nicht. Eure Lufthülle wirkt wie eine Membrane, die nach außen hin enorm schwingt. Die Schwingungen, erzeugt durch gewaltige Explosionen, dringen in den Weltraum, dabei vollzieht sich innerhalb einer vierten Dimension mit den Schwingungen eine Umwandlung der aufschwingenden Druckwellen. Erst wenn die Druckwellen wieder auf einen festen Körper mit einer Lufthülle treffen, werden die Schwingungen wieder umgewandelt. - Um ein solches Experiment zu machen, müssten die Wissenschaftler in einem Raum ein Vakuum schaffen. In diesem luftleeren Raum zwei voneinander getrennte Kugeln mit einer durch magnetische Kraft gebundene Lufthülle umgeben und dann innerhalb des luftleeren Raumes auf einer Kugel einen starken Knall auslösen. Frage: Was würde dann geschehen? ARGUN: Dann würde der Knall mehr die andere Kugel erschüttern als die eigene. Dieses Experiment zu machen, ist man heute noch nicht in der Lage. Die Kugeln müssten in einem luftleeren Raum schwerelos schweben und selbst innerhalb des Vakuums von Atmosphäre umgeben sein. Diese Voraussetzungen lassen sich noch nicht künstlich auf dieser Erde schaffen. Die SANTINER sind jedoch in der Lage, solche Experimente in großem Stil zu arrangieren. Frage: Ein Forscher soll bereits mit Hilfe der Photonen-Lichtrakete Bewegungen mit Lichtgeschwindigkeit verursachen können. Wie schnell pflanzt sich die Lichtgeschwindigkeit tatsächlich fort? ARGUN: So schnell wie elektromagnetische Wellen. Einwurf: Ohne den SCHÖPFER kann nichts getan werden, das wirklich Bestand hat. GOTT hätte doch die Macht, die Sünde mit den Atomen zu unterbinden. ARGUN: Ich sagte es schon einmal. Der SCHÖPFER könnte es verhindern, jedoch ER will, dass Seine Kinder von allein zur Vernunft kommen. Schön, ER könnte den Menschen das gefährliche Spielzeug aus der Hand nehmen und ihnen gehörig auf die Finger klopfen. Die Menschen müssten sich fügen, sie müssten sich der Macht GOTTES beugen. Das zu erzwingen, ist nicht Sein Wille. GOTT will, dass Seine Kinder ganz von selbst erkennen, dass sie sich zum Werkzeug des Bösen gemacht haben. ER wartet darauf, dass sie von allein reumütig zu IHM kommen. Nun ist jedoch im fernen Raum des All ein Planet, dessen Bewohner ihren Brüdern und Schwestern, die in großer Gefahr sind, helfen wollen. Nun, das ist GOTT recht, denn Sein SOHN lehrte ja Nächstenliebe. Seite 32 SHENAR (SANTINER): Die gewaltigen Explosionen der Wasserstoffbomben bringen den anderen Gestirnen auch außerhalb des Erd-Sonnen-Systems einen bedeutenden Schaden, der sich auf das gesamte organische Leben auswirkt. Nicht allein, dass die kosmischen Gesetze in Unordnung geraten und auf diese Versuche entsprechend reagieren. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Gesetz, das auch der irdischen Wissenschaft nicht unbekannt ist, aber in keiner Weise berücksichtigt wurde. Es handelt sich um das Gesetz der Aufschwingung und Fortpflanzung auf große Entfernungen. Die Auswirkung einer Atombombenexplosion beschränkt sich nicht auf diese Erde und ihrer Lufthülle, sie pflanzt sich mit zunehmender Kraft, auf Grund der Aufschwingung, in ungeheure, nicht vorstellbare Entfernungen fort. In Entfernungen, die nur nach Lichtjahren berechnet werden können, kommt es dabei zu Katastrophen von Ausmaßen, die an das Schöpfungschaos erinnern. Der letzte Krieg auf dieser Erde hat im kleinen gezeigt, dass ein verhältnismäßig geringer Bombeneinschlag in großen Entfernungen größere Zerstörungen verursacht hat, als an der Explosionsstelle direkt. Die Vernichtung rast somit durch den Weltraum und eilt mit zunehmender Gewalt durch den Kosmos. Die Wissenschaftler dieser Erde können sich nicht vorstellen, welch ein ungeheures Leid sie schon über andere Gestirne gebracht haben. Die Erdenmenschheit hat bereits in erheblichem Maße die Schöpfung GOTTES angegriffen und damit dem Ungeist einen Dienst erwiesen, wie er niemals hätte größer sein können. Euer Gruß lautet: KRIEG UND ZERSTÖRUNG ÜBER ALLE GRENZEN! Unser Gruß lautet: SUL INAT IT NIS OTHEN, das heißt: FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN! Seite 12 und 13 Frage: In einem an uns gerichteten Schreiben wird von einem Sintbrand berichtet, der schon ziemlich nahe der Erde tobt. SEMARUS: Es ist im gewissen Sinne ein Brennen in den oberen Luftschichten der Stratosphäre. Vorerst handelt es sich um ein kaltes Brennen. Denkt dabei an kaltes Licht. Die Ursache des Sintbrandes findet ihr in den Atom- und H-BombenVersuchen. Frage: Kannst Du uns sagen, welche Gefahren und Auswirkungen dieser Brand noch für uns haben wird? SEMARUS: Dieses kalte Feuer in den höheren Regionen der Stratosphäre kann sich sehr, ja äußerst schädlich auf die Flora und ganz besonders auf die Fauna der Erde auswirken. Frage: Wie verhalten sich die UFOs, wenn sie durch diese Brandzone hindurchmüssen? SEMARUS: Ihnen macht doch das nichts aus. Sie können durch Feuer fliegen bei unvorstellbarer Hitze. Es macht ihnen nichts aus, weil sie auf einem eigenen magnetischen Kraftfeld fliegen. In ein derartiges Kraftfeld ist das Flugobjekt direkt eingebettet. Die UFOs verdrängen Luft, Kälte und Hitze, ganz gleich welcher Temperatur. -
Es ist für eure Flugobjekte gefährlich, in die Zonen vorzustoßen, wo der Sintbrand begonnen hat. Motoren, die elektrische Anlagen haben, können sehr leicht versagen. Auch die Moleküle der Metalle können sich verändern. Seite 50, 51, 52 Frage: Die Großmächte, die sich mit Atombombenversuchen beschäftigen, scheinen zu vermuten, dass die Verlagerung der Explosionen in größere Höhen weniger Folgen haben könnte. Sie ziehen daraus sicher falsche Schlüsse. Eine Antwort von Euch wäre daher sehr aufschlussreich. SHENAR: Es ist unsinnig zu behaupten, dass die Wirkung geringer wäre. Die Erde mit ihrer Lufthülle ist eine Membrane, und über dieses Thema wisst ihr ja schon einiges. Frage: 900 Soldaten unterhalb des Explosionsherdes wurden zu Übungen eingesetzt, damit bewiesen wird, dass ihnen nichts passieren kann. Welche Folgen kann dieses Experiment für diese Menschen haben? SHENAR: Am Menschen sind kaum sichtbare Folgen zu erkennen. Doch wehe den Kindern und Kindeskindern. Sie haben das ganze Leid zu tragen. Doch im All und an vielen anderen Orten treten sofort sichtbare Zerstörungen und Verheerungen auf. Frage: Die Wissenschaft kommt mit einem sehr drastischen Argument und behauptet: Die Sonne hat atomare Stürme und Explosionen, deren Ausmaße gegen alle Atomexplosionen zusammengenommen nur ein Kinderspiel sind. SHENAR: Das stimmt, aber der Mensch schafft Mutationen. Frage: Wenn wir von einer großen Membrane sprechen, stimmt es wirklich, dass die Explosionen auf anderen Planeten große Zerstörungen zur Folge haben? Die Sonneneruptionen müssten dann auf unserer Erde auch Zerstörungen hervorrufen. SHENAR: Nein, die Sonne hat keine Membrane im üblichen Sinne. Die Explosionen der Sonnenaura sind mit irdischen Druckwellen nicht zu vergleichen. Frage: Sind wir hier auf der Erde über die wahre Existenz und Beschaffenheit der Sonne optisch getäuscht worden? SHENAR: Ja, unbedingt. Ihr habt eine falsche Deutung. Der Mittelpunkt der Sonne dieses Systems ist kalt. In dieser kalten Zone rotiert ein Planet. Die Sonne erscheint nur als ein glühender Gaskörper. Man sieht die Sonne aus großer Entfernung, und dadurch entsteht ein falscher Eindruck. Frage: Wisst Ihr etwas über die sogenannten Sonnenflecken, was sie nun wirklich darstellen? Wir müssen das den Menschen klar machen. SHENAR: Es sind Kettenreaktionen, gewiss - und die Hitze ist groß, jedoch wirkt sie hauptsächlich nach außen hin. Die Sonnenaura strahlt hauptsächlich ins Universum hinaus. Frage: Wo befindet sich der Sonnenkern? SHENAR: Die Sonne hat keinen Kern. Frage: Dann stimmt die Darstellung von Jakob Lorber nicht! SHENAR: In der Mitte der kalten Zone befindet sich ein Planet, der nichts mit der eigentlichen Sonne zu tun hat, denn er hat eine eigene Atmosphäre. Wäre um diesen Planeten keine kalte Zone, könnten auf dem Planeten keine Wesen leben. Auf diesem Planeten gibt es keine Nacht. Frage: Der Planet erhält also das Licht und die Wärme von der Innenausstrahlung der Sonnenaura? SHENAR: Ja, gewiss. Das Licht ist jedoch nicht so intensiv wie auf dieser Erde. Ihr könnt es euch kaum vorstellen. Denkt euch einen riesengroßen Ballon, dessen äußere Schicht in hellem Licht strahlt, und einen Mittelpunkt, ganz winzig, ein Kügelchen so groß wie eine Erbse. Von außen betrachtet und obendrein aus großer Entfernung wirkt dieser Ballon wie ein fester Leuchtkörper, von innen betrachtet jedoch nicht, dafür sieht man vom Innenplaneten aus Tag und Nacht einen erleuchteten Himmel. Frage: Können die Menschen, die darauf leben, von innen das Universum sehen wie wir, also die Sternenwelt? SHENAR: Nicht so gut wie ihr. Frage: Dann besteht über die Energie der Sonne ein wissenschaftlicher Irrtum. Die erzeugte Kraft, die Energie dieser Aura muss dann einen anderen Ursprung haben? SHENAR: Es ist ein Umwandlungsprozess. Die Berechnungen eurer Wissenschaft über Volumen und Energiedauer sind an den Tatsachen gemessen ein Nonsens. Auch die verhältnismäßig ziemlich dünne Sonnenaura, die wie eine ungeheure Blase im Universum schwebt und sich dreht, kann durch fortgesetzte schwere Störungen im Kosmos verändert werden. Demnach sind eure technischen und wissenschaftlichen Blasphemien gefährlicher, als ihr annehmt. - Noch etwas, die Sonnenflecken sind nichts anderes als durch Kettenreaktionen verursachte zeitweise Löcher in der Lichtblase, durch welche man hindurchsieht.   Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten. |
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