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  Maria Magdalena – Das Göttlich Weibliche ist das Stärkste des Starken und das Sanfteste

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Blandine
Liebe und Licht
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BeitragThema: Maria Magdalena – Das Göttlich Weibliche ist das Stärkste des Starken und das Sanfteste    Fr 12 Okt - 13:42

Transkript: Maria Magdalena – Das Göttlich Weibliche ist das Stärkste des Starken und das Sanfteste – Auf Heavenly Blessings

Posted by Graham Dewya

29. September 2012 http://the2012scenario.com
Übersetzung: Océane

Graham: Hier ist das Transkript unserer Heavenly Blessings Sendung vom 20. September 2012 mit Maria Magdalena über das Göttlich Weibliche im Anschluss an unsere Diskussion von letzter Woche mit Jesus über das Göttlich Männliche (Transkript dieser Sendung gestern gepostet: http://the2012scenario.com/2012/09/jesus-the-men-of-the-fifth-dimension-are-beings-of-love/#more-146312).

Mary spricht über die Reinheit der Freude, Demut, das Wunder des Verkörpertseins, Loslassen der Sorgen, Mut, Süchte und Schmerzmedikation, weibliche Orgasmen, ein tieferes Annehmen unseres weiblichen Selbst in den höheren Dimensionen und mehr. Das Transkript konzentriert sich auf die Highlights der Diskussionen. Danke, Mary, für die Erstellung des Transkripts.

Klickt hier, um zur Sendung zu gelangen:

http://www.blogtalkradio.com/inlight_radio/2012/09/20/heavenly-blessings

Graham Dewyea: Vergangene Woche war Jesus hier bei Heavenly Blessings, und wir sprachen darüber, wie es ist männlich zu sein in der 5. und in höheren Dimensionen; was dies bedeutet; der Übergang des Männlichen von der 3. in höhere Dimensionen; und heute werden wir dies ausgleichen, indem wir über das Göttlich Weibliche sprechen. Linda, gibt es irgendetwas, das du dazu sagen möchtest?

Linda Dillon: Ich war sehr aufgeregt, als Jesus und Maria Magdalena angaben, dass Maria Magdalena diese Woche unser Gast sein würde. Ich weiß aus Gesprächen mit anderen Menschen, dass sehr viele eine tiefe Herzensverbindung zu Maria Magdalena haben. Und wenn ich sie channele, ist sie Magdalena.

Ich glaube, einer der Gründe, warum wir uns ihr so nahe fühlen, ist ihre Menschlichkeit, die Tatsache, dass sie in menschlicher Haut lebte und in menschlicher Familiensituation, im Drama und sich wahrhaftig darüber erhoben hat. Ich glaube, wir haben of das Gefühl, dass wir zu den aufgestiegenen Meistern keinen Bezug haben, da sie schon so hoch entwickelt und auf ihrem Weg so weit vorangeschritten sind.

Bei Maria Magdalena fühlen wir das jedoch, obwohl sie eine aufgestiegene Meisterin ist. Wir haben das Gefühl, dass sie eine von uns ist. Und wenn wir über die Energie des Göttlich Weiblichen sprechen – so wie letzte Woche über die Energie des Göttlich Männlichen – dann sprechen wir natürlich über uns alle, Männer und Frauen, die an diesen Ort der Balance kommen, an diesen Ort der Stille, an den Drehpunkt zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen, und darüber, beide Aspekte in uns selbst zu akzeptieren und anzunehmen, und was für eine ganz neue Bedeutung dies hat.

Maria Magdalena: Grüße, ICH BIN Maria Magdalena.

GD: Willkommen.

MM: Willkommen an jedes von euch lieben Herzen, liebe Freunde, alte Freunde, neue Freunde. Willkommen, willkommen, meine geliebten Reisenden, Reisende nicht Wanderer, denn ihr seid auf eurem geheiligten Pfad nicht nur der Einheit, des Vereintseins, des Verbundenseins, der Balance; es ist nicht nur ein Pfad der Liebe, es ist eure geheiligte Reise, es ist euer geheiligter Weg.

Und es ist der Weg, der immer erkannt, geehrt und angenommen werden muss. Es ist mir ein Vergnügen, eine Freude, heute Abend bei euch zu sein. Ja, ich werde heute Abend von vielen unterstützt, von meinem geliebten Yeshua, von James, Erzengel Michael und Gabriela, von der Universellen Mutter und dem Universellen Vater, denn ich war immer so wie ihr, ihr Süßen.

Meine Reise auf Erden war eine Reise der Freude und eine Reise des Wachstums und der Entdeckungen, des Werdens und Zulassens, des Loslassens. Gab es Schmerz und Sorge und Momente der Verzweiflung? Ja. Aber mit Yeshua vereint zu sein war ein göttliches Geschenk. Es war nicht mein ganzes Leben lang so, da meine Kinder nicht alles im Leben waren – so wie eure Kinder nicht alles in eurem Leben sind. Aber schenkte es mir einen Daseinszweck, eine Basis, tiefe Bedeutung und Freude? Ja, das was mein Leben zu dem machte, was es war, war die Bedeutung, die blieb, bis ich das irdische Reich verließ. Ich war zumeist auf diese Reise vorbereitet gewesen, ich hatte die heiligen Rituale und Zeremonien gelernt. Ich war sehr viel von einem Channel – wie ihr heute sagen würdet – jemand, der schon sehr bald und oft mit Spirit kommunizierte. Und dies hat mein Leben nach der Trennung von Yeshua sicher erträglich gemacht.

Aber ich bin heute hier, um über das Annehmen des Göttlich Femininen zu sprechen, und ich fühle mich geehrt, dies zu tun. Aber ich spreche zu euch nicht nur über meine Erfahrung, sondern auch über eure. Und ich spreche nicht nur zu euch, meine schönen Schwestern, ich spreche auch zu euch, Brüder meines Herzens. Es gibt zu viele unter euch, die die Fülle des Weiblichen nicht annehmen, der weiblichen Verkörperung, obwohl es das ist, was ihr gewählt habt, bevor ihr hierher kamt, obwohl ihr für immer eine tiefe Verbindung zur Universellen Mutter habt.

Das Annehmen des Göttlich Weiblichen ist nicht nur das Annehmen der göttlichen Qualitäten der Nährenden, der Bewegten, der Schöpferin, der Fürsorgerin, der Gebärenden. Es ist auch das Feiern, das Genießen eures menschlichen Körpers, diese großartige Hülle, welche als perfekter Prototyp geschaffen wurde, Spiegelbild der Göttlichen Mutter. Ihr haltet die Energie des Gebärens, des Schaffens, ihr bringt Schöpferenergie hervor, wörtlich und bildlich, und ihr wachst und nährt und liebt diese Energie, und dann gebärt ihr sie in die physische Realität von Gaia. Und ich meine dies für beide Geschlechter, denn es ist die Krümmung und Balance der Energie, mit der ihr arbeitet.

Ja, ich bin parteiisch, und ja, und ich weiß, dass es ein heiliger Segen ist, als Frau verkörpert zu sein; daran gibt es keinen Zweifel. Und die Evolution und Revolution dessen, was Verkörpertsein bedeutet, der Ausdruck des Göttlich Weiblichen hat sich heute sehr wenig geändert. Ich wurde als eine Aufwieglerin betrachtet, eine Revolutionärin, manchmal als respektlos, oft unverstanden – so wie ihr.

Mit dem Göttlich Weiblichen in Balance zu sein heißt nicht, eine Mimose zu sein. Gibt es Zeiten, in denen ihr euch zurückhaltet und der gesegnete Beobachter seid? Ja. Aber ihr bleibt gleichberechtigte Partnerinnen, immer, und ihr seid fürsorglich, Begleiterinnen, die Ernährerinnen der Kinder, der Familien. Ja, nicht einfach nur finanziell, darüber spreche ich nicht, obwohl dies für viele von euch der Weg war.

Aber ihr seid die Bewahrerinnen der Hoffnung. Diese gebt ihr an andere Frauen weiter, an Männer, Kinder, an eure Sternengeschwister, an Gaia, und dies ist genau das, was sie euch zurückgibt. Und es war immer diese Hoffnung, dass – egal wie trostlos alles aussieht und wie hart der Weg scheinen mag – es Hoffnung gibt, dass ihr die starken Beschützerinnen seid, an denen nichts vorbeikommt.

Ihr seid die sanften Lehrerinnen, ihr seid die Stärksten der Starken und die Sanftesten. Ihr seid die Nebeneinanderstellung und die Ausgewogenheit. Es ist Zeit in diesem Aufstieg; es ist wahrhaftig Zeit, diese Qualität eures Göttlich Weiblichen im Physischen zu verkörpern. Und es gibt nichts, das ich lieber täte, als euch hierbei zu helfen. Ihr würdet zu mir sagen „Magdalena, welchen Rat hast du für mich?“ Und der Rat wäre, alle Gesetze, alle Bräuche, alle Glaubenssysteme zu erkennen und dann zu brechen!

Habt den Mut, das zu tun, von dem ihr wisst, es ist die Wahrheit, und eure Liebe in sanfter und in ungeheuerlicher Weise auszudrücken. Befreit euch, um die Liebe zu sein, und liebt euch selbst, denn ihr könnt einander, die Gemeinschaft und diesen geliebten Planeten nicht unterstützen, wenn nicht diese Liebe zu euch selbst völlig bedingungslos ist, sodass es keine Rolle spielt, was irgendwer über euch sagt, wer unschön über euch spricht oder euch steinigt; dass ihr aufrecht stehen könnt, weil ihr die Wahrheit seid.

Ihr kennt nicht nur die Wahrheit und verkörpert sie, ihr seid die Wahrheit. Ist das einfach? Nein, und das war es nie; aber es ist es immer, immer wert, der Lohn dafür ist unendlich. Bringt mir eure Fragen, eure Probleme, eure Träume. Lasst mich euch helfen, denn ich bin wahrhaft eine Magd des Herrn.

GD: Danke, liebe Maria. Danke, dass du heute Abend bei uns bist und für deine wundervollen, weisen Worte. Und ich weiß, dies ist eine offene Einladung, nicht nur für heute Abend, sondern auch auf dein Angebot bezogen, für andere dazusein und ihnen zu helfen. Ich liebe deinen Kommentar, deine Einladung, deine Ermutigung an uns, die Liebe zu sein und uns selbst bedingungslos zu lieben, und dass der Lohn dafür unendlich ist.

Du hast schon einiges dazu gesagt. Ich glaube, es ist sehr hilfreich, wenn wir daran denken, dass wir uns aus der 3. Dimension in höhere hineinbewegen und viele von uns dabei gut vorankommen und dort schon gut verankert sind. Aber ich glaube auch, dass es wichtig ist darüber nachzudenken, was einige dieser Qualitäten und Attribute sind, die wir ansteuern und in unseren Herzen fühlen wollen, wenn wir über die Unterschiede zwischen einer stereotypen weiblichen Qualität der 3. Dimension denken und der einer höheren Dimension. Und noch mal, du hast bereits darüber gesprochen, aber welche Veränderungen können wir hier erwarten?

MM: Eine Akzeptanz dessen, wer ihr seid, und ein tieferes Annehmen eures weiblichen Selbst – egal ob ihr männlich oder weiblich seid. Ein tieferes Verlangen zu nähren, zu schützen, zu verhätscheln, diese weiche, sanfte, kreative Seite in euch zuzulassen – in Balance mit dem kreativen Männlichen – aber diese kreative sanfte Seite zuzulassen. Warum haben Menschen in der 3. Dimension solche Angst davor, ihre Liebe zu zeigen, zu lachen, zu weinen, totale Freude auszudrücken?

So oft, wenn ich auf die 3. Dimension blicke – auch, als ich auf Erden wandelte und Kinder spielen sah und an einem Fleckchen mit Blumen vorbeikam, rührte es mich zu Tränen – Lachen und Tränen gleichzeitig, denn dies war göttliche Perfektion, es war der Ausdruck von Liebe, reine, unverfälschte Liebe. Und doch – in der 3. Dimension der Alten haben so viele Menschen Angst davor, als weich angesehen oder wahrgenommen zu werden, als ob weich hieße, du könntest kontrolliert oder manipuliert werden, oder dass du formbar bist oder keine Überzeugungskraft hättest.

Wenn ihr euch in den Ort des Wandels hineinbewegt, des Schöpfens, des Christusbewusstseins, werdet ihr diese Reinheit der Freude sehen und fühlen, die Reinheit der Absicht. Wir haben in den letzten Wochen noch nicht so oft von der Absicht gesprochen. Absicht muss rein sein, und dies beginnt ihr nun zu begreifen und zu erfahren. Ihr werdet alles mit anderen Augen sehen, ihr werdet die Wahrheit sehen, die direkt vor euch liegt.

Ihr durchschaut den Morast, der als die Welt akzeptiert worden ist und doch nie die Welt war. Wenn ihr Menschen anseht, dann seht ihr in ihr Herz. Ihr erkennt, wer sie wirklich sind, und ihr werdet nicht nur eine Wertschätzung feststellen, sondern auch ein Annehmen und daher ein Zulassen dessen, was ihr seid und wozu ihr fähig seid.

Ich weiß, dass wir hier darüber gesprochen haben, was ihr erfahren werdet, wenn ihr euch in die höheren Reiche und Dimensionen hineinentwickelt. Aber was ich von euch möchte – denn ihr seid die Wegaufzeiger – ist dass ihr auch übt, wieder zurück in die 3. Dichte zu gehen. Die meisten von euch sind schon interdimensional. Nehmt alle diese Qualitäten wieder zurück in die 3. Dimension, an den Ort, den wir die “neue 3. Dimension” genannt haben – nicht die “alte 3. Dimension” mit den alten Paradigmen, sondern die 3. Dimension mit einer anderen physischen Realität.

Seid die Verkörperung, der Ausdruck, die Manifestation dieser Qualitäten. Eine der Qualitäten, die ich praktiziert habe, ist die innere Stärke, Besonnenheit, Demut. Ich bin heute Abend in Demut bei euch, in Demut euer geehrter Gast.

GD: Möchtest du mit ein paar Anrufern sprechen?

MM: Ja, das möchte ich.

Mary aus CA: OK. Nun, ich rufe im Namen einiger Freude und auch für mich selbst an. Wir sind alleinerziehende Mütter, also Mutter und Vater für unsere Söhne, und wir lieben sie über alles. Wir sind alle gebildet und hatten früher gute Jobs, aber nun geht es uns finanziell wirklich schlecht. Wir arbeiten die ganze Zeit, nehmen alle möglichen Jobs an, kommen nach Hause und arbeiten wieder.

Wir werden älter und wir sind wirklich müde. Aber das ist OK, solange wir uns um die Kinder kümmern können. Aber selbst wenn wir all das tun, haben wir jeden Monat wieder zuwenig Geld. Noch keine von uns hat die Miete für Oktober. Und die Arbeit, die ich für mich mache, läuft bald aus, so dass wir wirklich auf das neue Finanzsystem hoffen. Wir versuchen, Monat für Monat klarzukommen, bis alles ausläuft, und offensichtlich ist alles bereit dafür, aber Monat für Monat gibt es wieder kein Geld, und wir liegen nachts wach und machen uns Sorgen.

Meine Fragen sind also „Wie lange dauert es noch, bis das neue System kommt? Und wie kommen wir bis dahin an das Geld, das wir für unsere Kinder brauchen?“ Und ich weiß, Mary, du bist eine Mutter, und du verstehst das.

MM: Ja, meine liebe Freundin und all meine Freundinnen, speziell die Alleinerziehenden; ich weiß, wie es ist, diesen Weg zu gehen und sich um die Pflege und Ernährung eurer Familie, eurer Kinder zu sorgen. Bevor ich über etwas anderes spreche, möchte ich euch bitten, euch nicht mehr zu sorgen und nachts wieder zu schlafen. Denn dies ist es, was ihr erschafft, wenn ihr bedeutungsvolle Arbeit leistet, wenn ihr heilt und wenn ihr die Nahrung bekommt, die ihr alles so dringend braucht.

Ich habe jahrelang nicht geschlafen, und es hat mir nichts geholfen. Die Veränderung – ich werde sie nicht neues Finanzsystem nennen, denn es wird soviel mehr sein und so anders als ihr erwartet – lasst mich dazu sagen, dass ich dieses Wörtchen „bald“ kenne. Als ich in physischer Form verkörpert war und sogar jetzt in diesem unendlichen Moment, halte ich es für ein sehr schwieriges Wort. Also werde ich bei euch dieses Wort „bald“ nicht ohne Bezug verwenden.

Ja, wir wissen, dass wir nicht gebeten werden, Vorhersagen zu machen. Dies ist nicht die „Psychiatrische Hotline“, aber ich sage euch, ihr werdet die Unterstützung bekommen, die ihr innerhalb des Zeitrahmens benötigt – nicht einfach innerhalb der himmlisch-göttlichen Veränderung, sondern innerhalb der Zeit, in der ihr sie braucht. Ihr habt nicht nur meine Hilfe angefordert, sondern auch von allen, die mich umgeben. Wir hören eure Bitte, und eure Geduld, eure Ausdauer, eure innere Kraft, euer Engagement werden Gehör finden. Also baut auf baldige Aktionen – nicht Versprechen, sonder Aktionen.

Jilena: OK. Danke, Maria. Meine Frage ist „Wie verankern wir dieses Göttlich Weibliche in uns? Ist das Verankern wie jenes in Gaia gemeint? Wie können wir das verankern, von dem du gesprochen hast?

MM: Ihr tut das hauptsächlich durch Verankerung in eurer dreifachen Flamme. Ja, es wird sich auch mit dem Blauen Diamanten, dem Rosa Diamanten und dem Goldenen Diamanten Yahwehs ausgleichen, und dies wird dann anfangen zu wachsen und in euch zu erstrahlen. Dies ist der erste Weg, um es tagtäglich zu verankern, es bedeutet, euer weibliches Selbst anzunehmen.

So oft, wenn ich euch zusehe oder zuhöre – und ich meine euch, das schöne weibliche Kollektiv auf diesem Planeten – und ihr betrachtet euch selbst, eure Verkörperung, versteht ihr, was für ein Wunder diese ist? Die Verkörperung der Göttlichen Mutter, so wie ich es war. Und ihr sagt „Ich wünschte mein Haar wäre so und so“, „Ich wünschte meine Augen wären so und so“, „Ich mag meine Beine nicht“, „Ich wünschte ich hätte 5 Pfund mehr, 10 Pfund weniger“, „Ich wünschte ich sähe anders aus“, „Ich wünschte ich würde mich anders benehmen“. Ihr verbringt nicht genug Zeit damit, den wertvollen Schatz eures einzigartigen Ausdrucks anzunehmen und wertzuschätzen, den es kein zweites Mal gibt – selbst wenn ihr einen identischen Zwilling hättet, gibt es ihn kein zweites Mal auf der Welt.

Es bedeutet, dies jeden einzelnen Tag anzunehmen, in den Spiegel zu sehen und zu sagen “Danke Mutter” und “Ich bin die Mutter” und eure Sanftheit, eure Wildheit, eure Süße, eure Kraft zu umarmen. Das was die Frauen wahrhaft besitzen ist die Kraft weiterzumachen; nehmt dies an, und dann nehmt es in jedem anderen an. Ermutigt dies in euren Brüdern, in euren Freunden, euren Ehegatten, euren Partnern, euren Kindern. Aber verankert es, als wäre es eine Blüte, eine pinkfarbene Rose in eurem Herzen. So verankert ihr es, durch Anerkennen, Annehmen, Zulassen.

Hanna: Ich liebe dich, Maria Magdalena, schon als kleines Kind suchte ich dein Bild in der Kirche. Ich wurde katholisch erzogen und war absolut erfreut, als ich über die wahre Natur deiner Beziehung zu Jesus erfuhr. Ich habe mich mein ganzes Leben lang so sehr zu dir hingezogen gefühlt und habe heute Abend über deine Worte schon weinen müssen. Ich muss wissen, welche Verbindung ich zu dir habe.

MM: Du hast dich mir schon vor langer Zeit verschrieben, sowohl auf dieser Seite als auch auf der Erde. Du warst eine Freundin und eine meiner stärksten Verbündeten, denn es gab immer viele, die mich verunglimpft haben. Dies bedrückte dich weit mehr als es mich bedrückte, und das ist in Ordnung, denn es war ein Ausdruck der Liebe.

Es gibt viele von euch da draußen, Männer und Frauen, die meine Liebe und meine Verbindung zu euch immer gekannt haben, meine Ehe, meine Partnerschaft, meinen heiligen Bund mit Jesus, Yeshua, und die von den Prüfungen und der Mühsal unserer Familien gewusst haben und von der Nähe, der Freude, denn wir saßen nicht herum und klagten darüber, was kommen würde und ob uns die Menschen mögen oder nicht. Liebes Herz, wir hatten Spaß, wir spielten, wir buken, wir kochten, wir aßen, wir teilten, wir gingen, wir fühlten die Sonne auf unseren Gesichtern und den Mond in unserem Haar, das Wasser an unseren Füßen. Und ich möchte, dass ihr das auch wieder tut.

Umarmt die Freude und wisst, dass meine Dankbarkeit euch gegenüber nicht mit meinem Leben geendet hat oder mit eurem Leben, und das gilt für euch alle. Dies vergesst ihr manchmal. Ihr seht auf uns, die Company of Heaven, das Council of Love und erbittet unseren Segen, Hilfe, Intervention. Aber was ihr dabei manchmal vergesst – wir drücken euch gegenüber auch Dankbarkeit aus. Ihr seid die Tapferen, ihr seid diejenigen, die sich der Mutter und den Mächtigen zuwandten und sagten „Ich werde gehen.“ Ihr leistet Großartiges, jeder von euch. Ihr haltet das Licht, und wenn es soweit ist, werde ich euch wieder umarmen. Leb wohl.

Mike: Hi Maria, ich frage mich – ist es wahr, dass wenn man süchtig ist, Schmerzmittel einnimmt, Zigaretten raucht, Alkohol trinkt, dass man dann den Aufstieg nicht mitmachen kann? Dass eure Führer dies schon gesagt haben – dass man dann keine Hilfe von Seiten der Galaktischen, der Aufgestiegenen Meister bekommt, um den Aufstieg zu vollziehen?

Ist man verdammt, wenn man derlei Probleme hat, auch wenn man Liebe hat und versucht, alles richtig zu machen und Ärzte einem Medikamente geben wie Marihuana – medizinisches Marihuana? Ich kenne viele Menschen, die so etwas tun, und ich versuche ihnen zu erklären, was ich in Bezug auf den Aufstieg mache und was das alles bedeutet. Viele von ihnen haben solche Probleme, und ich weiß nicht, was ich ihnen sagen soll.

MM: Sag ihnen, dass sie geliebt sind und erinnere sie an die Qualität der Barmherzigkeit. Jeder ist willkommen, jeder ist geliebt, jeder hat das Potential, den verkörperten Aufstieg zu vollziehen. Erfordert dies ein wenig Arbeit? Ja, das tut es. Aber auf diese Art und Weise zu kategorisieren ist nicht die Art der Barmherzigkeit.

Süchte aller Art, liebes Kind, sind Süchte nach Schmerz, denn sie entspringen dem Glauben, du wärest nicht geliebt oder liebenswert. Das sind Süchte. Wenn du näher hinsiehst, ist es ein Versuch sich zu verstecken, denn du hast Angst, weil du nicht glaubst, dass du eins bist mit ALLEM.Also verhüllst du dich mit den Schleier n der Illusion.

Aber dies bedeutet nicht, dass du zurückgelassen oder vergessen wirst – niemals. Es gibt zu viele Parabeln, Geschichten, die darüber geschrieben wurden und auf Wahrheit basieren. Die Basislektion der Lehren meines Geliebten war eure Mitmenschen und euch selbst zu lieben. Wenn ihr jemanden liebt, haltet ihr ihm den Spiegel vor und sagt „Du bist wertvoll“, „Du bist geliebt und liebenswert“ und du unterstützt ihn, nicht durch Co-Abhängigkeit oder Erlaubnis, sondern durch Liebe und Kraft.

Seid manchmal frei und unabhängig, um sie zu beschwichtigen und ihnen zu helfen, aber glaubt nicht, dass irgendjemand ausgeschlossen wird. Erzeugt dies ein raueres Klima? Natürlich, aber sie erfahren bereits ein raues Klima. Ermutigt sie, mit ihrem Nabelchakra zu arbeiten. Dort können Süchte herausgedreht werden, zurück ins Universum, ins Licht gebracht werden, wo sie erlöst werden. Sag ihnen, sie sollen sie uns geben, den Führern, der Mutter. Es gibt keine Schranke. Heilung kann in einem Moment geschehen, im Bruchteil einer Sekunde. Ich weiß, dass dies wahr ist.

Alfredo: Hi. Mutter Maria, es ist wunderbar, mit dir sprechen zu können. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch, und ich möchte dich nur bitten, uns ein wenig darüber zu erzählen, was ihr damals gegessen habt, als du mit Jesus zusammengelebt hast, und ob ihr nun irgendeine Art von Nahrung zu euch nehmt, vielleicht Energie. Wie sieht sie aus?

MM: Nun, wir essen keine Nahrung, so wie ihr euch sie vorstellt, denn wir sind “Lichtwesen” – das wäre die beste Beschreibung. Aber zu der Zeit, als wir auf Erden wandelten, aßen wir viel Fisch, aber auch etwas wie schweres Getreide, Hirse, Weizen, Roggen und viele andere Arten von Getreide, etwas das ihr Haferbrei nennt. Und auch Mahlzeiten aus Broten, Brot war ein Grundnahrungsmittel sowie Trauben und Früchte, denn es gab viele, viele verschiedene Früchte, speziell in den Zeiten von Handel oder wenn Karavanen vorbeizogen. Wir aßen auch Lamm und Ziegen; nicht regelmäßig, sondern gelegentlich. Es gab verschiedene Dinge zu essen, aber meistens war es Getreide, ein wenig Fisch und Früchte. Es war ein sehr einfaches Essen.

Suzanne: Hi, danke. Hi Maria, es ist mir eine Ehre mit dir sprechen zu dürfen. Ich möchte dich bitten, über das Göttlich Weibliche und die Sexualität als Kanal für die reine Energie aus der Quelle zu sprechen, da der menschlich-weibliche Orgasmus es möglich macht, die Dualität zu überwinden.

MM: Ja, ich bin darauf vorbereitet, über dieses Thema zu sprechen, denn es ist der Funke der Vereinigung, nicht nur der Funke der Schöpfung, sondern es ist auch die Zeit und der Ort, an dem die Menschen zusammenkommen. Es ist nicht nur der männliche Orgasmus, du hast völlig Recht, es ist der weibliche Orgasmus. Ich freue mich, dass du danach gefragt hast, denn so oft wurde die weibliche Sexualität – der Orgasmus inbegriffen – abgewertet oder vernachlässigt. Dies war immer eine Kontroverse, sogar zu meiner Zeit, liebes Herz.

Aber in diesem Moment wird das Licht des Ausgleichs und der Vereinigung, des Vermischens, des Austauschs eins, denn das Ego löst sich auf und Spirit vereint. Es ist der Gottesfunke, die sich durchsetzende Göttlichkeit, es ist die Zeit der Ganzheit, und dies alles kann nicht mehr ignoriert werden – dieses heilige Geschenk.

Schätzt eure Verbindungen, schätzt jene, die ihr als Lebenspartner habt, ja, natürlich, aber auch eure Kinder, Eltern, Lehrer, Freunde. Und vor allem – erlaubt euren weiblichen Freundinnen eure Lehrerinnen zu sein, die Empfängerinnen der Hoffnung zu sein, der Tränen, des Lachens. Vertraut einander, nehmt einander an und staunt darüber, wer ihr seid. Geht mit meinem Segen und meiner Dankbarkeit. Lebt wohl.

Gechannelt durch Linda Dillon 20.09.2012




Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten.
mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen.
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