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| | Der Tod kennt keine Grenzen | |
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admin Admin

Anzahl der Beiträge: 858 Anmeldedatum: 13.02.11
 | Thema: Der Tod kennt keine Grenzen Do 7 Apr - 20:22 | |
| Einleitende Worte
Der Lichtbote AREDOS zum Thema
Es ist merkwürdig, daß die auf Erden lebenden Menschen lieber grundsätzlich tot sein möchten, als daran zu glauben, daß sie unsterblich sind. Um den Tod zu beweisen, werden alle Anstrengungen gemacht. Ich sage euch, daß es viel schwerer ist, einen solchen Beweis zu erbringen, als die Unsterblichkeit zu beweisen, denn alles, was man für einen absoluten Beweis für den Tod hervorbringt, ist nichts anderes, als eine gewaltsame Tatsachenverdrehung! Merkt euch bitte, daß alle derartigen Versuche nur aus dem menschlichen Denken stammen. Die Natur zeigt euch deutlich genug, daß es eine zweite, für euch noch reservierte Daseinsform gibt. Doch alle Tatsachen werden mit voller Absicht mißdeutet. Ihr wißt, daß der Geisterglaube auf Grund von Tatsachen auf der ganzen Erde seit vielen Jahrtausenden verbreitet ist und nicht ausgetilgt werden kann. Demgegenüber gibt es Menschen, die sich soviel Objektivität einbilden, für alle diese Beweise eine andere Deutung zu finden. Zu diesen Verdrehungen gehören auch die Thesen der ererbten Sitten und Gebräuche. Man behauptet, daß der heutige Mensch in seinem Unterbewußtsein ererbte Anlagen jener abergläubischen Geisterkulte hat, die ihn heute in vieler Weise zum Narren halten.
· Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr sich der Mensch gegen das Absolute sträubt, weil das Absolute die volle Verantwortung für das Tun des Menschen in sich schließt. Die beklemmende Furcht vor den Folgen des bösen Denkens und Tuns des Menschen ist der einzige Grund, sich jede Theorie zurechtzuzimmern, die ein absolutes Auslöschen der Erinnerung und des Bewußtseins lehrt. Es liegt klar auf der Hand, daß jene Menschen, welche auf Grund ihrer Gottlosigkeit und ihres sonstigen negativen Verhaltens das Gewissen plagt, mit besonderem Eifer zu derartigen Verdrehungen der WAHRHEIT greifen. Sie sind es, die den absoluten Tod für sich wünschen, die Angst davor haben, daß es anders sein könnte. Das darf in ihren Augen unter keinen Umständen wahr sein. Alle ihre Gedanken konzentrieren sich auf das absolute Ende des menschlichen Bewußtseins. Sie verleugnen GOTT, sein Reich und die Unsterblichkeit der menschlichen Seele. Auf diese nichtswürdigen Charaktere fallen leider die meisten Menschen herein. Sie trauen ihnen irrtümlich ein Wissen zu, das sie überhaupt nicht besitzen, weil sie es nicht besitzen wollen und sich mit aller Energie dagegen sträuben. Um eine Sache zu diskriminieren gibt es erfahrungsgemäß keine bessere Methode als die der Lächerlichmachung. Der Mensch lacht über den Tölpel. Wer an das Jenseits und an das Unsterbliche glaubt, wird als Tölpel hingestellt, damit er dem Spott der Menge ausgesetzt ist. Auf diese Weise vollzieht sich dann die Liquidation der WAHRHEIT. Die internationale Wissenschaft kann mit keiner Theorie oder These, mit keinem Experiment, mit keiner wissenschaftlichen Erfahrung beweisen, daß es kein Jenseits und keine Unsterblichkeit der Seele gibt. Mithin existieren zwei Auffassungen nebeneinander: Einmal die spirituelle Auffassung vom Leben nach dem Tode, andererseits die Auffassung vom absoluten Auslöschen des Bewußtseins in alle Ewigkeit.
· Die letzte Auslegung gehört zur Ansicht der Negativen. Sie entspringt dem Willen und nicht der Wahrheit!   Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten.
Zuletzt von admin am Do 7 Apr - 20:28 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | admin Admin

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 | Thema: Einführung - Der SANTINER ASHTAR SHERAN zum Thema Do 7 Apr - 20:27 | |
| Der SANTINER ASHTAR SHERAN zum Thema
Der Tod ist ein Diktator von ungeheurem, unübersehbarem Ausmaß. Der Erdenmensch fürchtet sich nicht vor gott, noch vor einem göttlichen Gericht, vor dem sich alle Menschen einmal zu verantworten haben. Er fürchtet nicht einmal die irdischen Gesetze so sehr, wie er den Tod fürchtet, ganz gleich ob seine Ansichten zu dieser oder jener Weltanschauung „ja“ sagen. Der Tod sitzt ihm im Nacken, und je größer die Bedrohung ist, um so mehr beugt er sich allen Widerständen, nur um sich den Tod, so gut es geht, vom Leibe zu halten. Diese Angst vor dem Sterben und dem Tode ist ein Faktum, mit dem die klugen Machthaber dieser Erde schon zu allen Zeiten gerechnet und gearbeitet haben. Das Sterben und der Tod sind das größte Abschreckungsmittel, mit dem man einzelne Menschen, Gruppen, Völker und Regierungen zwang, sich unterzuordnen oder restlos zu beugen.
· Würde der Erdenmensch durch Belehrung über die absolute WAhrheit die Angst vor dem Sterben und vor dem Tode überwinden, so würde jede derartige Drohung ihre Wirkung verlieren.
Aber der Erdenmensch begriff nicht, daß hinter dem Wort „Tod“ nur eine gewöhnliche Fiktion, etwas Erdichtetes, ein Mittel zum Zweck stand und nicht die objektive Wahrheit. GOTT der Planer, Informator und Schöpfer gab euch klare Lehren, doch ihr habt sie leider geändert. ER gab euch die Gewißheit vom ewigen Leben, doch ihr wollt es gar nicht und sucht den ewigen Tod. Der Tod ist also der wahre Herrscher auf diesem Stern. Seine Drohung ist ebenfalls eine Diktatur, ganz gleich, in welchem Staat die Menschen leben. Nicht GOTT, der das ewige Leben bedeutet, erlaubt eure Existenz, sondern der Tod ist der alleinige Beherrscher eures ganzen Erdendaseins - und ihr habt ihm diese Macht gegeben! In seinem drohenden Schatten müßt ihr vegetieren. Soweit habt ihr es gebracht, weil ihr den primitiven Geisterglauben für reinen Irrsinn haltet, weil ihr alles Wunderbare und alles Übersinnliche mit Aberglauben bezeichnet und weil ihr den Kirchenglauben für ein blindes, gutmütiges Vertrauen zu etwas angeblich Unbeweisbarem haltet. Letzten Endes darum, weil ihr nicht an die sofortige Weiterexistenz nach dem sog. Tode glaubt. Ihr habt keine eigene Meinung über euer Dasein auf diesem Planeten und über das göttliche Universum. In geistiger Beziehung seid ihr glatte Versager. Die Bibel droht vom Anfang bis zum Ende mit dem Tode. Der Mensch soll wegen diesem und jenem sterben.
· Der SCHÖPFER droht keinem Menschen mit dem Tode!
Das Leben ist nach Seinen unvergänglichen Gesetzen heilig und vollzieht sich auch nach diesen Gesetzen. Ganz gleich, von welcher Seite eine solche Drohung kommt, sie ist und bleibt negativ und hat nichts mit dem SCHÖPFER und Seiner gewaltigen Organisation zu tun. Diese Menschheit lacht und spottet zynisch über die großartige göttliche Wahrheit - und die Folgen sind eure irdischen Zustände, die zum Himmel nach Erlösung schreien. Man sollte meinen, daß der Wissende die Unwissenden einfach zu belehren habe und dann würde alles gut. Leider ist das nicht der Fall. Der Wissende wird nämlich genauso verlacht und verspottet, wie man es mit seinen Behauptungen über die objektive Wahrheit macht. Man hält ihn keineswegs für wissend, sondern für beschränkt und rückständig.
· Euch Erdenmenschen hypnotisiert die Welt der Materie so sehr, daß ihr über den Horizont der Materie nicht hinausschauen könnt.
CHRISTUS, der bedeutendste und intelligenteste Wissende um die göttliche Wahrheit, das hervorragendste Medium, das je auf Erden wandelte, bekämpfte den auf dieser Erde herrschenden Tod und bezeugte das ewige Leben. Wurde er nicht deshalb verlacht, verspottet, verhöhnt, geschlagen und mit dem Tode bedroht, um schließlich dann auf unmenschlichste Weise ermordet zu werden? Der Tod sollte weiter herrschen - und heute wie noch nie zuvor. Doch CHRISTUS überlebte den Tod; er machte sich frei davon.
· Sämtliche kosmischen Gesetze des Universums sind in einem einzigen Menschen vereint, sowohl die Ewigkeit als auch die Wandlung, sowohl die LIEBE als auch die Vermehrung, die Höherentwicklung und auch der Abstieg.
Erfolgt nun das Ableben, also die Wandlung, so sollte es eine Abschiedsfeier auf Zeit und nicht für immer sein. Es gibt keinen Grund zur großen Trauer, weder im Inneren noch im Äußeren. Die Feier sollte stattfinden für das wahre ICH, nicht für den ausgedienten und abgelegten materiellen Körper im Sarg oder für die bedeutungslose Asche in der Urne. Nach den Schöpfungsgesetzen des Planers und INFORMATORS ist die Beendigung des Erdendaseins zugleich der Anfang eines neuen Lebens im Reiche des Geistes auf höherer Frequenz und zwar in unmittelbarer Nähe GOTTES oder bei seinem Widersacher, je nach dem, ob der nun geistige Mensch sich hier in der materiellen Welt höherentwickelt hatte oder ob er abstieg.
· Jeder Mensch sollte sich ernsthaft fragen, was der bedrückende Totenkult mit seinen herzzerreißenden Trauerfeierlichkeiten und mit seiner Trostlosigkeit überhaupt für einen Sinn hat? Ein Selbstmord ist keine Lösung und verschlimmert auch dieses Problem noch mehr!
Die vermeintlichen „Toten“ sind im Geistigen Reich sehr lebendig und überaus aktiv; sie nehmen immer noch an der materiellen Schöpfung teil. Auf keinen Fall „schlafen sie sanft“, noch „ruhen sie bei GOTT“ oder befinden sich in der „Ewigkeit“. Sie sind cooperativ-telepathisch mit uns verbunden. Sie können daher als Helfer GOTTES der Erdenmenschheit zum Segen sein oder als Helfer des Widersachers der materiellen Welt sehr gefährlich werden. Bis heute ist sich die Menschheit dieser Erde nicht im klaren, was das Leben überhaupt für einen Sinn hat:
· Der Mensch setzt die Schöpfung GOTTES fort. Er trägt damit aber auch die Verantwortung für die Evolution, d. h. für den positiven Fortschritt. Der materielle Körper des Menschen ist eine absolute Parallele mit Wechselbeziehungen zum geistigen ICH. Dieses ICH ist in allen Fällen das Modell zur Bildung und Entwicklung des materiellen Menschen. Der Embryo des Menschen lebt von der Zeugung an vegetativ. Erst kurz vor der Geburt wird die Seele mit dem Körper verzahnt. In diesem Augenblick wird der fleischliche Körper für die Seele ein absoluter Besitz, der vom Willen der Seele gelenkt wird. Der Mensch kann in der materiellen Welt nur mit einem materiellen Körper als Instrument sein Dasein meistern. Doch die angeblich „Toten“ sind mit dem Erdenmenschen geistig verbunden und wirken in jeder Weise durch Inspiration mit. Beim Ableben trennt sich der geistige Mensch vom unbrauchbar gewordenen materiellen Körper und kehrt mit seiner Lebenskraft, mit seinem vollen Bewußtsein, mit seinem persönlichen Willen und allen Sinneswahrnehmungen lebend ins Geistige Reich, in seine Entstehungswelt und Urheimat zurück. Doch der Körper, der dem Menschen als Instrument diente, wird in seine Atome, Moleküle zurückverwandelt und der Erde übergeben. Somit ist der materielle Körper nur eine Leihgabe des SCHÖPFERS, die zurückgegeben werden muß. Der Tod ist fiktiv und unwirklich! Es ist ein immerwährendes Kommen und Gehen zwischen dem Geistigen Reich und der materiellen Welt als Schulung und Erfahrung. Ewig lebt der Mensch als ein intelligentes Geschöpf GOTTES, vor sich das höchste Entwicklungsziel:
· Edelmensch auf der Grundlage der UNIVERSELLEN LIEBE und des SCHÖPFERS Helfer in seiner gewaltigen Schöpfung zu sein!
· Das Leben ist ein immerwährender kosmischer ProzeSS! Mögen die ahnungsvoll Suchenden hierdurch Rat, Trost und Hilfe erhalten, die Spötter und „Besserwisser“ Anregung zu höherem Denken und zur Einsicht gewinnen.   Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten.
Zuletzt von admin am Do 7 Apr - 20:39 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | admin Admin

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 | Thema: Lebenskraft Fr 22 Apr - 21:39 | |
| 1 Lebenskraft
Ohne Zweifel besteht eine Lebenskraft. Das Leben existiert nur, weil eine Kraft da ist, die Energie spendet, welche eine Dynamik darstellt. Welcher Art diese Kraft ist, kann keiner in Eurer Welt erklären. Diese Kraft steht jenseits jeder Prüfung durch wissenschaftliche Instrumente, chemische Analysen oder materielle Nachforschungen. Es gibt einen Tod - wie Ihr ihn seht - und es gibt ein Leben.
· Die materielle Welt ist nur ein Schatten des ewigen Lichtes des Geistes. Die materielle Welt ist die Schale, der Geist der Inhalt. · Der Geist ist das, was dem bewußtlosen Leben brachte, er ist das, was Euch fähig macht, Euch selbst zu erkennen. · Der Geist ist der göttliche Odem, der dem Menschen eingehaucht wurde und ihn zu einem lebenden, bewußten Wesen werden ließ. · Der Geist macht den Menschen göttlich, er hebt ihn aus seinen angestammten Schwachheiten empor; er unterscheidet ihn von den Tieren und ermöglicht ihm, seinen Nächsten dienlich zu sein. · Der Geist ist es, der den Menschen uneigennützig und selbstlos macht und ihn erleuchtet, damit er nach dem Höchsten greift, das für ihn zu erlangen ist. · Es ist der Geist, der in jedem spricht, wenn man ihm lauscht. - Ihr seid nicht nur Materie! · Ihr seid göttlich durch Euren Geist, der in Euch wohnt. Ihr seid ein Teil der Macht, die das ganze Universum schuf und alles, was sich darin befindet, lenkt und leitet. · Im Menschen ist dieser kosmische Geist, diese Lebenskraft vorhanden. Der Mensch ist ein Individuum, ein Funke des göttlichen Feuers. · Der Mensch ist ein wesentlicher Teil der unendlichen Intelligenz, die viele „Gott“ nennen - und ich den „grossen geist allen Lebens“ nenne.
Das Grab kann den Geist überhaupt nicht berühren. Das Feuer des Krematoriums kann den Geist niemals vernichten. Es gibt nichts auf der weiten Welt, das den unendlichen Geist zum Verlöschen bringen könnte. Darum zeigt Euch wert des natürlichen Gesetzes, das sich Euch zeigte, das schon immer bestand und immer bestehen wird. Der Mensch verläßt durch den Akt des Tode, der nur ein Akt der Auflösung des physischen Körpers ist, in dem er sich vorübergehend manifestierte, seine irdische Hülle. Danach beginnt er, sich seines endgültigen Ätherkörpers zu bedienen. Der Geist - nennt ihn wie Ihr wollt - hat sich langsam auf diese Vollendung vorzubereiten. Der Tod sagt dem Menschen als Individuum nicht „lebewohl“; im Gegenteil - der Tod erhöht seine Individualität!
Der Tod ist eine Sprosse auf der Leiter zur Entwicklung des Menschen! Aus dem Tod geht er als Einzelwesen hervor, mit unverletztem Bewußtsein und gesundem Erinnerungsvermögen. Alle seine Fähigkeiten des Geistes und der Seele sind bereit, ihm vollkommen zu dienen, denn sie sind befreit von der Begrenzung des physischen Körpers, mit seinen beengenden und hemmenden fünf Sinnen. - Es gibt keine kirche, die machtvoll genug wäre, die Wahrheit des Geistes zu verbannen. Ihr befindet Euch nicht mehr im finsteren Mittelalter, wo eine solche Macht in den Händen Einzelner ruhte! Ihr lebt nun in einem Zeitalter der größten Erleuchtung, wo Männer und Frauen die Freiheit erleben - die Freiheit, die das Leben des Geistes ist.
Die Freiheit kann nicht mehr überall verleugnet werden, sie wird weiter wachsen. Es ist gut, wenn viele Hindernisse zu überwinden sind, denn dadurch werdet Ihr eine größere Freiheit erreichen!   Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten. |
|  | | admin Admin

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 | Thema: Etwas über die Traditionen Fr 22 Apr - 21:45 | |
| 2 Etwas über die Traditionen
Wohlan, jede Tradition, die zur Aufgabe hat, Vermutungen, Irrtum und Wahrheit auf geistigreligiösem Gebiet möglichst lange zu sichern, zu festigen und unabänderlich von Generation zu Generation weiterzugeben, ist gegen den Plan Gottes und damit gegen jede geistige Weiterentwicklung gerichtet. Sie ist negativ und dient damit allein dem gegner Gottes!
Eine derartige Tradition beruht auf der Tatsache, daß man den menschlichen Körper, die Materie als das bewußte ICH, als Persönlichkeit hinstellt, die angeblich aus dem Nichts kommt und in dieses Nichts zurückkehrt. Die Seele dagegen, das wirkliche ICH, die tatkräftige, tatsächliche individuelle Persönlichkeit, die bewußt allein überlebt und, weil von Gott, ewig existiert, wird als ein „Gespenst“ bezeichnet, in der Karikatur verlacht und verspottet.
Dem abgelegten Körper erweist man fanatisch absolute Pietät und alle Ehren, trägt ihn mit mehr oder weniger Pomp zu Grabe, setzt ihm je nachdem entsprechende Denk- und grabmähler mit unrichtiger Beschriftung und macht aus allem einen Toten- und Friedhofskult, der die wahre Schöpferleistung herabwürdigt und damit Gott beleidigt. Was bei Kriegen und sonstigen Katastrophen mit den Körpern von Millionen unschuldiger Männer, Frauen und Kindern geschieht, das dürfte ja wohl bekannt sein. Merkwürdig - da nimmt man es keineswegs so genau. Aber es spricht für sich! Es gibt keine Gründe, die zur Rechtfertigung angeführt werden können für die auf den Friedhöfen und in den Krematorien stattfindenden herzzerreißenden Trauerfeierlichkeiten, verbunden mit den furchtbarsten seelischen Qualen und den nachfolgenden Tragödien bis zum Selbstmord.
· Ein Begräbnis, eine Grabstätte oder ein Gräberfeld sind ein Anschauungsunterricht der völligen Hoffnungslosigkeit, ein Vertrauensbruch zu Gott und der Unsterblichkeit des menschlichen Geistes.
Keine auch nur halbwegs positive Seele hat irgendein Interesse an der Asche oder an dem Verwesungsprozeß ihres abgelegten Körpers und noch weniger am Verweilen auf dem gräberfeld oder Friedhof der Traurigkeit und der schweren Belastung des Gemütes. Aber durch eine abwegige Tradition (Friedhofskult) werden von unwissenden Angehörigen und freunden abgeschiedene Seelen geradezu genötigt, Begräbnisstätten aufzusuchen, weil man glaubt, daß gerade dort ihrer am besten gedacht werden kann.
· Ein Bild des Abgeschiedenen neben einer Vase mit Blumen zu Hause wäre ein von ihm gewünschter und angenehmer Ort - und nicht ein Gräberfeld!
· Hier sollte man für die Seele und ihr Heil in aller Stille beten. Sie wird sich mit herzlichem dank bereit finden, alles zu tun, um sich der Hilfe Gottes würdig zu erweisen.
· Ohne jede Trauer um die abgeschiedene Seele sollte das geschehen, denn die gezeigte Trauer ist eine schwere Belastung und auch ein Hindernis auf ihrem weiteren Wege ihrer Entwicklung im Reiche des Herrn.
· Helfen durch ein von Herzen kommendes Gebet und keine Trauer, das wird von den abgeschiedenen Seelen immer wieder gewünscht.
· Deshalb ist eine an Gott gerichtete Fürbitte eines Menschen für eine Seele im Geistigen Reich von sehr großer Bedeutung, soweit sie wirklich von Herzen kommt.
Was habt Ihr mit dem Begriff „Seele“ eigentlich angestellt?   Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten. |
|  | | admin Admin

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 | Thema: Ein Gleichnis aus dem Jenseits Mo 25 Apr - 16:26 | |
| Ein Gleichnis aus dem Jenseits
Höre gut zu, denn Du mußt alles mit Deinem eigenen Verstand überprüfen, ob es im Sinne der göttlichen Moral sein kann. Jeder Mensch hat seinen Verstand, der so ist, daß er ohne weiteres das könnte, wenn er seinen Verstand beim Meister schleifen läßt. Jeder Verstand ist wie ein Edelstein, aber er ist nicht gleich als solcher zu erkennen, sondern muß erst bearbeitet und geschliffen werden, um seinen Glanz zu bekommen. Und diesen Schliff besorgt das Leben! - Aber nur, wenn man sich vertrauensvoll an einen Meister wendet, der das schleifen solcher Edelsteine in höchster Vollendung versteht und besorgt. Und dieser Meister heißt: Jesus Christus! Der Schöpfer hat den Stein geschaffen und auch die Fassung vorbereitet. Aber Christus ist der berufene Meister, der ihn schleifen kann, wenn ihr zu ihm kommt und ihn darum bittet. Er tut es immer gern und verlangt nur Eure Liebe dafür.
· Denn was nützen Euch alle Wissenschaften der Welt und alle Fertigkeiten, wenn Ihr eine einzige Lehre nicht begreifen könnt, die die wichtigste von allen ist? Für diesen Meister gibt es keinen Stellvertreter, weil er selbst der Stellvertreter Gottes und somit der Stellvertreter des Schöpfers ist. Dieser Meister mit seinen vielen, vielen Gesellen und Lehrlingen, die alle nach den Lehren und Erfahrungen des großen Meisters helfen und schleifen und polieren, je nachdem sie Talent und Liebe zu ihrer schweren und verantwortungsvollen Arbeit haben, ist auch Euer Meister! · Es hat keine große Bedeutung, ob der Stein in dieser oder in jener Werkstatt, bei diesem oder jenem Schleifer in Arbeit genommen wird. Entscheidend ist nur, daß der Stein so geschliffen wird, daß er ihm gefällt, und wenn er wirklich schön und strahlend ist, wird er ihm auch eine dazu passende, wunderbare, edle Fassung geben.
Wer Ohren hat, der höre, denn dies ist ein Gleichnis des Herrn, so wie er es uns selbst erzählt hat! Das ist das Gleichnis von der Lehre Gottes auf Erden: Die Werkstätten auf Erden, die Gesellen und Lehrlinge sollen fair sein, sie sollen sich keine unlautere Konkurrenz machen, sondern sie sollen immer darauf bedacht sein, die schönste Arbeit zu leisten. Sie sollen ihre Arbeit nicht selber anpreisen, sondern demütig und bescheiden sein. Ihre Arbeit aber sollen sie zur Schau stellen, damit sich jeder Mensch auf Erden einen solchen Schliff wünscht und alles daransetzt, ihn zu erhalten. Mit leeren Worten und Versprechungen läßt sich ein menschlicher Edelstein nicht bearbeiten. Er erhält auch nicht von heut auf morgen seinen Glanz, sein Feuer, sein Licht. Er muß sorgfältig und mit großer Geduld geschliffen werden.
· In der Christus-Sphäre gibt es nur solche mit den härtesten Mitteln geschliffene Edelsteine, sie schmücken den Palast Gottes! Dies alles bedenkt und ändert nichts an den Worten, die Euch aus diesen Bereichen gegeben sind. Denn das ist Euer aller Fehler, die Wahrheit nicht so zu nehmen und weiterzugeben, wie sie Euch gereicht wird, sondern ein falscher Ehrgeiz treibt Euch immer dazu, alles auf Erden zu verändern und zu verfälschen.
Die Wahrheit braucht keine Änderung! Doch wenn es keine Wahrheit ist, dann gebt sie überhaupt nicht weiter.   Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten. |
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