Lichtenergieforum: Unser Aufstieg 2012 ins Goldene Zeitalter

Austausch, Info über: Wandel der Erde, positives Denken, Botschaften von GFdL, SaLuSa, Engel, Ufo,
 
StartseiteStartseite  PortalPortal  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Austausch | 
 

  Der Tod setzt keine Grenzen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
admin
Admin


Anzahl der Beiträge: 858
Anmeldedatum: 13.02.11

BeitragThema: Der Tod setzt keine Grenzen   Do 7 Apr - 20:55

Der Tod setzt keine Grenzen

Von den vielen Menschen, welche auf dieser Erde leben, wissen nur verhältnismäßig wenige um ihre wahre Existenz. Die übrigen sind der Ansicht, daß die Geburt ein Zufall sei und das Erdenleben nur eine kurzfristige Erscheinung, die absolut zur Materie gehört und ohne diese nicht existieren kann. Der Tod sei deshalb das Ende des Leibes und seiner geistigen Funktionen. Wer etwas anderes behauptet, wird ausgelacht.
Diese Unwissenheit auf dem wichtigsten Gebiet der menschlichen Existenz bestimmt das ganze Leben auf diesem Stern. Nach dieser Unwissenheit richtet sich die Kultur und die Politik. Diese Unkenntnis des Wahrhaftigen macht es möglich, daß die ganze Menschheit nur noch im Schatten einer ungeheuren Kriegsvorbereitung leben kann.

· Wenn es eine Wahrheit gibt, so muß sie auch zu finden sein.
· Eine Wahrheit muß sich auch beweisen!


Woran liegt es nun, daß trotz der technischen Entwicklung in dieser Hinsicht überhaupt noch eine derartige Unkenntnis vorherrscht? Zunächst ist es die völlige Verzerrung des Begriffes „GOTT“. Selbst die Theologie hat in diesem Punkt völlig versagt. Kein auf der Erde lebender Mensch ist fähig, Gott richtig zu erfassen. Niemand kann sich Seinen Geist, Seine Aufgaben, Seine Tätigkeit, Seine Persönlichkeit auch nur annähernd vorstellen. Gott bleibt für jeden Erdenverstand unerreichbar und unfaßbar. - Damit ist nicht gesagt, daß er sich nicht um die Menschheit gekümmert hat. Er hat für alles vorgesorgt. Für alle Aufgaben, welche die Existenz der Menschheit betreffen, ist eine riesige Organisation vorhanden.
· Wer Gott anruft, der ruft diese geistige Organisation an.
· Wer zu Gott will, der will dieser Organisation in Zukunft angehören.
· Wer von Gott Hilfe erwartet, erhält sie durch Seine Organisation.
· Wer gerichtet wird, wird durch diese Organisation gerichtet.


Der Tod setzt kein Ende! - Die Macht dieser Organisation Gottes wird von Seelen ausgeübt, die sich im Reiche Gottes befinden. Die Macht auf Erden wird von Menschen ausgeübt, die sich im Reiche der materie befinden. Da der Mensch mit dem Kosmos geistig verbunden ist, können seine Gedanken beeinflußt werden.
Der Teufel ist ein Anarchist, das dürft Ihr nicht vergessen! Er versucht, die Menschheit zu zerstören. Darüber hinaus richtet sich die Zerstörung auf das ganze göttliche Universum. Wer in Unkenntnis lebt und sich nicht um die Wahrheit kümmert, wird leicht ein Handlanger und Kriegsknecht des Teufels.

· Jedem Menschen bleibt seine Erfahrung ganz erhalten. Er lernt keine Sprache, um sie zu vergessen. Er entwickelt keine Fähigkeit, um sie zu verlieren. Je mehr der Mensch lernt, sucht und an sich selbst arbeitet, um so besser ist er in der Zukunft versorgt.
Der Tod ist nur ein kurzer Übergangsschlaf. - Beim Verlassen des materiellen Körpers und Erwachen in der geistigen Dimension stellt er fest, daß ihm auch alles geblieben ist, was zum Geist gehört. Doch die Seele kann ihre Freiheit verlieren. Das ist die größte Strafe, die sie nach dem Erdenleben treffen kann. Hat der mensch im Sinne der göttlichen Organisation gelebt, so steht ihm ein großer Teil des Universums offen. Wohlgemerkt: dann können solche Seelen die ganze Welt bereisen, obgleich sie im Erdenleben vielleicht nie aus ihrer Stadt herausgekommen sind. Aufgrund der Telepathie werden sie keinen Dolmetscher brauchen, sondern als unsichtbarer Erdenbürger alles sehen und verstehen.

· Wichtig ist aber, daß Ihr in der geistigen Welt Freunde habt, die Euch treu zur Seite stehen. Viele Menschen denken an ihre Zukunft im irdischen Leben, aber sie vergessen die Zukunft im Geistigen Reich.


Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt
mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten.
Nach oben Nach unten
http://spirituellesforum.forumieren.com/forum
admin
Admin


Anzahl der Beiträge: 858
Anmeldedatum: 13.02.11

BeitragThema: Sie wissen was sie tun   Mo 25 Apr - 15:57

Sie wissen was sie tun

Wenn ein Kind zur Welt kommt, ist es in den Augen der Menschen unwissend und dumm. Es kann sich an nichts erinnern, weil es keine Erfahrung hat. - Damit beginnt das menschliche Leben.
Wenn ein Mensch stirbt, so ist er in den Augen der Menschen nur noch ein lebloses Stück Materie, die sich an nichts erinnern kann. Damit hört das menschliche Leben angeblich auf. Diese Ansicht stammt nur aus einer augenscheinlichen Betrachtung; denn was sich verbirgt, kann nicht gesehen, höchstens vermutet werden.

· Doch für das „Darüber“ steht Euch die Geistige Welt zur Verfügung, die Euch gut und gern Auskunft über die Geheimnisse erteilt, die Euer eigenes Leben betreffen.

Ihr glaubt, daß Ihr tun und lassen könnt, was Euch nur beliebt, und wenn es Euch nicht gerade ein irdisches Gesetz verbietet, so macht Ihr ausgiebigen Gebrauch von dieser Freiheit. Ihr wißt aber recht gut, was Ihr tut, und Ihr wißt auch, daß das meiste davon ein großes Unrecht ist!

Ein Kind wird vom Fleische geboren. Doch der Geist, die Seele, kommt aus dem Reiche Gottes. Ein unendlich komplizierter Vorgang verzahnt die Seele am Tage der Geburt mit dem Fleische. Aber diese Seele, die durch Gottes Fügung in das Kind gebracht wird, muß alle seine Erinnerungen zurücklassen, wie ein Mensch seine Haare beim friseur. Das Kind kann sich an nichts mehr erinnern, denn die Erinnerung wird im großen Kosmos so lange aufgehoben, bis die Seele in das Reich Gottes zurückkehrt.
Wenn jedoch ein Mensch stirbt, so läßt er seinen Körper zurück, so wie die Kinderseele bei der Geburt die geistige Erinnerungssubstanz zurückläßt. Der Vorgang vollzieht sich für das organische Auge unsichtbar, doch in vielen Fällen so schnell, daß der Mensch, der soeben seinen Körper wie ein leeres Futteral verlassen hat, noch wahrnimmt, was mit seinem ehemaligen Gehäuse geschieht. In vielen fällen setzt aber auch ein Dauerschlaf ein, der längstens 3-4 Tage dauert.

Das klingt alles wie ein Märchen. Außerdem gibt es so viele gelehrte Leute, die schon einen leichnam kreuz und quer zerschnitten haben, um den geheimnisvollen Vorgang „Seele“ zu messen oder zu wiegen. Doch alles war umsonst; sie konnten nichts finden oder feststellen. Ich frage Euch jedoch: Hätten Eure Vorfahren vor etwa hundert Jahren Eure Fernsehsendungen messen oder registrieren können? Viel schwerer ist es noch, eine Seele zu registrieren - und doch gibt es einige Möglichkeiten, solches zu tun! Diese Tatsache wird jedoch verschwiegen oder durch Lügen bekämpft.

· Laßt Euch durch nichts in die Irre führen, so viele Einwendungen auch gemacht werden!
Ich sage Euch:
Es ist weit besser, für dumm oder für abergläubisch gehalten zu werden, als jenen Schafsköpfen zu glauben, die alles viel besser wissen wollen und Euch verspotten.

· Was Ihr in einem irdischen Leben für Taten vollbracht habt, das wird alles auf der geistigen Waage Gottes gewogen - und wehe, wenn die Sünde schwerer wiegt, als die guten Gedanken und Taten!

In zunehmendem Maße ist das Reich Gottes bestrebt, die Wahrheit über die wirkliche Existenz des Menschen zu verbreiten. Leider gibt es nur einen geistigen Weg für das Geistig Reich, so wie es für die Erdenmenschen nur einen materiellen Weg gibt für das fleischliche Leben. Doch es gibt eine Möglichkeit der feinen Begegnung.
Wir geben unsere Mission nicht eher auf, bis die letzte Seele in Sicherheit ist. Wir stehen im dienst des Herrn. Es ist der heilige Wille Gottes, daß jede Seele zu Ihm geführt wird, doch ohne die freie Selbstentscheidung zu verletzen. -
Jeder Zwang darin ist gegen den Willen des Allmächtigen!


Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt
mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten.


Zuletzt von admin am Mo 25 Apr - 16:21 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
http://spirituellesforum.forumieren.com/forum
admin
Admin


Anzahl der Beiträge: 858
Anmeldedatum: 13.02.11

BeitragThema: Etwas über das Leben   Mo 25 Apr - 16:07

Etwas über das Leben

Wohlan, wenn es immer noch schwer fällt, an das persönliche Überleben des Todes zu glauben, so hängt das ganz besonders mit der Ansicht über das Leben zusammen!

Noch immer ist es der Wissenschaft nicht gelungen, das Leben als Energie zu erforschen.
Um diesen wissenschaftlichen Irrtum zu erklären, will ich ein technisches Beispiel anführen: Stellen wir uns einmal einen Motor vor. Dieser Motor erhält seine Speisung, die ihm eine Energie verleiht. Aber dieser Motor bewegt sich nicht nur für sich selbst, sondern betreibt noch ein Aggregat, das an ihn angeschlossen ist. Wenn das Aggregat plötzlich oder durch Abnutzung ausfällt, so ist damit noch nicht gesagt, daß auch der Motor still steht!

In diesem Sinn verhält sich das Leben in ähnlicher Weise. Der Motor ist gewissermaßen die Seele; sie wird durch den Kosmos gespeist. Die Seele erhält ein Aggregat, nämlich den physischen Körper, der als Instrument der Seele zur Verfügung steht. Der Motor ist das Leben, und dieses Leben besteht auch noch weiter, auch wenn das Aggregat (der Körper) ausfällt oder nicht mehr vorhanden ist.
Ein Leben kann nicht sterben; es kann auch nicht vernichtet werden. Das heißt also, daß die Seele unsterblich ist, aber zeitweise ein physisches Instrument, den irdischen Körper, zur Verfügung hat, das an sie angeschlossen ist.

· Wenn ein Mensch stirbt, so betrifft das nur den physischen Körper, aber niemals die Seele, die mit dem Leben gleichzusetzen ist.
Der wissenschaftliche Irrtum besteht darin, daß man annimmt, daß das Leben eine individuelle Energie darstellt, die vom physischen Körper erzeugt wird. Folglich nimmt man an, daß diese Energie, die man als „leben“ bezeichnet, nicht mehr existierten kann, wenn der physische Körper nicht mehr funktioniert. Durch diesen ungeheuren Irrtum ist es der Wissenschaft unmöglich, über den Tod hinauszudenken. Jeder Gedanke, jede Vermutung, ja, sogar jedes Erfahrungswissen ist völlig blockiert, ja, abgeschnitten. -

· Das Leben hat nichts mit dem Tode zu tun, es besteht so oder so!
Nur die Verbindung des irdischen Körpers mit dem Leben kann „abgeschaltet“ werden - und der Motor arbeitet unbeschadet weiter. Die verbindung mit dem Leben ist nicht so einfach, wie es zum Beispiel bei dem elektrischen Strom der Fall ist.

· Die Verbindung des Körpers mit dem Leben ist unvorstellbar kompliziert. Sämtliche Bewußtseinsvorgänge innerhalb der Seele sind damit verbunden.

· Der Körper des Menschen oder eines Tieres ist eine absolute Parallele zur Seele.

Wer stirbt, der trennt sich vom Körper, aber nicht von der Seele. Das persönliche ICH steht nämlich noch über der Seele! Das wird von Gott, dem Schöpfer in Gang gehalten, es wird von Gott gespeist. Darum leben die Menschen im geistigen Reich weiter, auch wenn sie keinen Bedarf an irdischen Stoffen (Materie) haben.
Wenn die Wissenschaftler diesen Vorgang erst einmal begriffen haben, dann wird das Leben des Menschen ganz anders behandelt und geachtet werden.

· Das Leben ist das Kostbarste, was es im ganzen Universum gibt.
· Das Leben ist nicht an die Zeit gebunden, es ist sogar unveränderlich.

Es gibt demnach nur einen Tod für den physischen Körper, der von der unsterblichen Seele getrennt wird, der aber niemals der Erzeuger dieser ungeheuren Energie ist, die man „Leben“ nennt.

Mit dieser Feststellung bricht der gesamte Atheismus zusammen. - Er ist ein Nonsens!


Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt
mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten.
Nach oben Nach unten
http://spirituellesforum.forumieren.com/forum
admin
Admin


Anzahl der Beiträge: 858
Anmeldedatum: 13.02.11

BeitragThema: Die Bewährung   Mo 25 Apr - 16:09

Die Bewährung

Wohlan, so mancher Mensch beklagt sich über sein Schicksal. Er vergleicht sein Leben mit dem Leben anderer und findet es ungerecht, daß es ihm schlechter geht als den anderen. Doch der Mensch soll auf dieser Erde lernen! Er bedenkt nicht, daß das Leben nach dem Tode noch weitergeht. Er bedenkt auch nicht, daß das Erdenleben eine Schule ist, die ihn für ein großes Leben in anderen Regionen vorbereiten soll.

· Wer nichts auf dieser Erde lernt, der wird auch nur einen sehr schlechten Platz im Geistigen Reich einnehmen.
Das Erdenleben ist deshalb eine große Bewährungsprobe.

· Je härter der Mensch vom Schicksal angefaßt wird, um so mehr wird er seinen Widerstand zeigen, und wenn er als Sieger hervorgeht, wird er für andere Aufgaben gewappnet sein.
Ein ständiger Kampf mit den Widernissen des Lebens schleift die Waffen. Große Männer haben meistens ihren Lebenskampf bestehen müssen.

· Es werden keine Erkenntnisse verschenkt. Sie müssen erarbeitet werden!

Wer aber glaubt, daß das Glück seine Glückskinder aussucht, der ist im Irrtum. Jeder Mensch hat die gleichen Chancen. Es ist nur unterschiedlich, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt die Chance an den Menschen herantritt. Es kann sogar in einem anderen Erdenleben sein. Wer heute auf Erden ein Millionär ist, der kann in einem anderen Dasein ein bedauernswerter Armer sein.

· Die Bewährung ist entscheidend, denn sie bestimmt die Reife.

Ihr habt keinen Grund, auf den Lebensstandard Eurer Mitmenschen mit Neid zu sehen, denn er ist nicht entscheidend für den Stand der inneren Reife. Es gibt Menschen, die unter primitiven Verhältnissen hoch menschlich bleiben. Es gibt aber auch Menschen, die im Wohlstand verkommen.
Es kommt immer auf die innere Haltung des Menschen an. Vor allem ist es wichtig, daß der Mensch einen inneren Auftrieb hat. Er muß nach oben streben. Er muß den festen Willen haben, trotz aller Gefahren und Widerstände ein fortschrittlicher und guter Mensch zu sein.

· Wer in den "Himmel" kommen will, der muß sich selbst nach oben bemühen, er muß nach dem Himmel, das heißt, nach geistigen Höhen streben.

Es gibt aber auch Situationen, die durch den Mitmenschen ausgelöst werden. Es kann sein, daß der eine oder andere mit seinen Mitmenschen nicht harmoniert, weil dieser ein Bösewicht ist. Er kann seinen Mitmenschen herabziehen und ihm die Hölle bereiten. Auch in solchen Fällen heißt es: Haltung bewahren!

· Der Umgang mit anderen Menschen ist ebenfalls eine Prüfung, in der sich der Prüfling bewähren soll. Er soll sich nicht herabziehen lassen, auch wenn die Angriffe auf ihn sehr negativ sind. Wer abrutscht, der ist noch nicht reif!
Viele Menschen sind verbittert und bösartig, weil sie dazu gebracht worden sind. Aber im Grunde genommen sind sie große Versager, weil sie sich haben gehen lassen. Sie haben zwar Widerstand gezeigt, aber in negativer Form. Es ist die hohe Aufgabe des Menschen, sich aus dem Haß herauszuhalten. Es darf nicht sein, daß der Mensch in seinen harten Bewährungsproben versagt und den gleichen negativen Weg einschlägt, der ihm von anderer Seite aus gezeigt wird. Man darf niemals vergessen, daß man ein Mensch ist und dieses Menschsein ist zugleich die höchste Verpflichtung, die es auf der Welt gibt, ja, sie ist für das ganze Universum maßgebend.

· Mensch sein heißt: Sich Gott nähern! - Das kann nur durch eine ständige Bewährung geschehen. Das Leben ist mehr, als nur eine vorübergehende Gastrolle auf dieser Erde.


Die Liebe gelebt, zu Gott bestrebt
mögen uns die Engel stetig leiten und uns schützend begleiten.
Nach oben Nach unten
http://spirituellesforum.forumieren.com/forum
 

Der Tod setzt keine Grenzen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

 Ähnliche Themen

-
» Ärzte ohne Grenzen!
» Vorübergehend keine Gastbeiträge möglich
» Spiritualität & Liebe: keine Konzepte
» Keine Kontaktsperre mehr für Amo-Mörder Breivik
» Der Tod setzt keine Grenzen

Forenbefugnisse:Sie können in diesem Forum nicht antworten
Lichtenergieforum: Unser Aufstieg 2012 ins Goldene Zeitalter :: Wissen aus den Sphären des Lichts :: Texte aus Mene-Tekel, dem Veröffentlichungsorgan des "Medialer Friedenskreis Berlin" unter der Leitung von Herbert Viktor Speer-