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| | Auferstehung 1+2, Zum Osterfest | |
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Blandine Liebe und Licht

Anzahl der Beiträge: 1022 Anmeldedatum: 14.02.11
 | Thema: 1 Auferstehung (1) So 24 Apr - 23:07 | |
| 1 Auferstehung (1)
Wohlan, die Menschheit braucht Aufklärung; aber leider will sie sich von höherer Seite nichts sagen lassen. Trotzdem ist das Reich Gottes unentwegt bemüht, den Erdenmenschen klar zu machen, daß es eine Existenz in einer anderen Dimension gibt. Die Auferstehung des Menschen geschieht in dieser jenseitigen Dimension; sie ist bewußt und mit allen Erinnerungen und Erfahrungen, die im Erdenleben gemacht wurden. Aber auch die Gefühle und Wahrnehmungsorgane sind völlig intakt. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wo ein Wahrnehmungsorgan zeitlich nicht intakt ist. In diesen Fällen handelt es sich um Menschen, die im Erdenleben Feinde der menschlichen Gesellschaft waren.
Die Kirchen, die sich an Buchstaben halten und jede normale Logik ausschalten, haben vom Jenseits und von der Auferstehung des Menschen keine vernünftige Vorstellung; aber sie verlangen von ihren Anhängern, daß sie kritiklos und ohne Widerspruch ihre Vorstellungen akzeptieren und für wahr halten. Daher verstehen viele Menschen, daß die Auferstehung im Sinne der christlichen Lehre im alten Fleische stattfindet. So unglaublich diese Ansicht ist, so ist sie jedoch ziemlich weit verbreitet und macht auch nicht vor den Priestern halt.
Ich will Euch daher heute erklären, was es mit der Auferstehung für eine Bewandtnis hat. Es mag sein, daß Vorurteile und Traditionen an dieser Erklärung zweifeln. Aber es ist die Wahrheit aus den Sphären des göttlichen Lichtes.
· Christus war ein großes Medium und ein bedeutender Lehrer. Er erlebte keine Auferstehung nach der Kreuzigung, sondern er kam wieder zu sich. Christus hatte ungeheure geistige Reserven und überlebte daher seine „tödlichen“ Verletzungen. Die Santiner nahmen sich seiner an und nahmen ihn in ein Raumschiff auf. Das war keine „Himmelfahrt“ und keine „Auferstehung“ wie man es sich kirchlicherseits vorstellt!
· Eine Auferstehung im Fleische gibt es nur in einer Reinkarnation, das heißt, in einer Wiedergeburt aufgrund der Naturgesetze.
· Eine geistige Auferstehung, das heißt, ein Erwachen der Seele im Geistigen Reich, beruht auf ewigen Naturgesetzen und besteht schon seit Beginn der menschlichen Existenz. Eine solche Auferstehung ist nicht das Verdienst von Christus, sondern gehört zur Existenz eines jeden Menschen!
Also schon seit hunderttausend Jahren und noch mehr ist der Mensch immer wieder im Geistigen Reich erwacht und auch immer wieder durch die Reinkarnation auf Erden zur Welt gekommen. Es ist nicht so, daß nur ein gläubiger Mensch aufersteht; sondern ob gut oder schlecht, ob gesund oder krank; jeder Mensch stirbt, überlebt geistig diesen Tod, erwacht und erholt sich im sogenannten Jenseits. Jeder Mensch ist in dieser Hinsicht nicht von der Gnade Christi abhängig.
· Auch Christus erlebte die geistige Auferstehung erst nach seinem Tode, der erst einige jahre nach seiner Kreuzigung erfolgte. Ich sagte bereits, daß sich die Menschheit nicht belehren lassen will; sie glaubt lieber den unbewiesenen Erklärungen fanatischer oder beschränkter Priester, als daß sie eine bedeutende Erklärung aus den höchsten Sphären des geistigen Reiches zur Kenntnis nimmt. - Doch gegen das Osterfest haben wir nichts einzuwenden!   Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten. mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen. |
|  | | Blandine Liebe und Licht

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 | Thema: 1 Auferstehung (2) So 24 Apr - 23:10 | |
| 1 Auferstehung (2)
Wohlan, Naturgesetze sind zwingend. - Eines dieser Naturgesetze heißt: Jeder Mensch muß sterben. - Die Dauer des Erdenlebens ist ungewiß. Viele Kirchengläubige meinen, daß Gott die Dauer eines Lebens bestimmt. Das ist ein Irrtum!
· Die Dauer des Lebens hängt von den biologischen Bedingungen ab. Gott hat allerdings zwei Dinge zusammengefügt, nämlich die Seele und den Körper. Der Mensch soll diese wunderbare Vereinigung nicht trennen, denn er hat kein Recht dazu, über Tod und Leben zu entscheiden. Die Kirchenreligionen haben das bis heute noch nicht begriffen, sondern sie legen viele Lehren falsch aus.
· Gott fügt nicht ein Ehepaar zusammen, sondern Er überläßt das dem freien Willen des Menschen, der sich seinen Partner selbst wählt. Doch das ganze Leben des Menschen ist von der Bedrohung durch den Tod beschattet. Die Führer der Völker und Menschen machen sich diese Angst vor dem Tode zunutze. Es entstehen Kriege, die eine unerhörte Beleidigung und Kränkung des Schöpfers darstellen!
· Aber Gott greift nicht ein. · Er zwingt die Menschen nicht, etwas zu tun, was sie nicht aus eigener Erkenntnis wollen. · Er verhindert nicht das blutige Kämpfen um macht und Besitz. · Er wartet in unendlicher Geduld auf die Rückkehr des Menschen in Sein Geistiges Reich. · Kein Mensch wird durch Gottes Zwang geläutert. Jeder muß diesen Weg allein erkennen und ihn wählen!
Fast alle Menschen glauben, daß der Tod des Körpers auch zugleich den Tod der Seele bedeutet. Diese Auffassung hatte man schon zu biblischen Zeiten. Aus diesem Grunde lehrte Christi immer wieder, daß der Mensch nach seinem Erdenleben in ein grosses Zuhause kommt, das seine eigentliche Heimat ist. Bibeltreue meinen nun, daß Christus mit seiner Auferstehung einen deutlichen Beweis gegeben hat, daß der Mensch vom Tode aufersteht, wenn er an Christus glaubt. Das Geistige Reich ist selbstverständlich das grosse Zuhause für den Menschen; aber es hat gute und schlechte Wohnungen. Wohin der Mensch will, das hängt ganz von ihm ab.
Niemals ist es möglich, daß ein toter Körper zum Leben erwacht, wenn der Geist aus ihm gewichen ist. Wenn ein „klinisch“ Toter zum Leben erweckt wird, so kann das nur geschehen, wenn sich die Seele noch nicht endgültig vom Körper getrennt hat. Es gibt aber eine Auferstehung, die für jeden Menschen in Frage kommt, ob er an Gott oder Christus glaubt oder nicht! Auch wenn der Mensch gut oder schlecht ist. Es spielt keine Rolle!
Jeder Mensch erlebt mit seiner Seele die Auferstehung!
Viele Religionen lehren, daß die Auferstehung nur für eine Gruppe von gewissen Menschen möglich ist. Das ist Unsinn! - Ein Mensch kann überhaupt nicht auferstehen, nur die Seele trennt sich vom irdischen Körper und wird somit selbständig. Wenn es sich jedoch um eine Auferstehung im Fleische handelt, so ist damit die Reinkarnation gemeint, nämlich die Wiedergeburt auf Erden in der Materie. Aber auch diese Auferstehung ist für jeden Menschen ein Naturgesetz. Doch die Dauer des Aufenthaltes in den geistigen Sphären ist von unterschiedlicher Dauer. Frohe Ostern“ heißt: Die Seele kennt keinen Tod!   Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten. mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen. |
|  | | Blandine Liebe und Licht

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 | Thema: 1 Zum Osterfest gesagt So 24 Apr - 23:11 | |
| 1 Zum Osterfest gesagt
Wohlan, das christliche Osterfest ist ein Fest zur Erinnerung an die Auferstehung des Messias. Leider hat dieses Phänomen der menschlichen Auferstehung nach einem leiblichen Tode heute kaum noch die Beachtung, die dieses Ereignis eigentlich haben sollte. Viele Menschen glauben nämlich, daß diese Auferstehung ein Phänomen sei, das nur für Christus in Frage kommt, aber für alle anderen Menschen nur eine vage Hoffnung bedeutet. Man glaubt, daß der Mensch nur zu einem völlig unbestimmten Zeitpunkt vom Tode erweckt wird - wenn Gott ihn ruft.
Das ist ein sehr bedauerlicher Irrtum, der viel Unsicherheit in allen Glaubensfragen hervorruft.
· Jeder Mensch unterliegt denselben Gesetzen Gottes - und Er läßt keine Ausnahme zu! So wie Euer großer Lehrer Christus (nach seinem physischen Tod) auferstanden ist, kommt jeder Mensch nach seiner Entkörperung unmittelbar zum Bewußtsein. Doch Christus zeigte sich den Menschen. Er war für alle die ihn kannten sichtbar - auch nach seiner Entkörperung. - Das ist die große Ausnahme, also das eigentliche Auferstehungsphänomen. Christus, als Euer Vorbild, wollte damit beweisen, daß seine Lehren wahrhaftige Gültigkeit besitzen.
Nun ist es aber ein Fehler, wenn man zwar an seine Auferstehung glaubt, aber sie nicht verallgemeinert. Nicht alle Menschen können sich nach der Entkörperung sichtbar machen. Aber hinsichtlich der Auferstehung ins Bewußtsein muß dieses Phänomen verallgemeinert werden, denn es ist ein unabänderliches Gesetz GoTtes von hoher bedeutung. Die Kirchen sind für die Wahrheit verantwortlich(!), sie können und dürfen so wichtige tatsachen nicht nach eigenem Ermessen falsch interpretieren.
· Die Seele ist unsterblich, daher kann es auch gar keinen Tod für sie geben. · Der Körper ist jedoch ein zeitlich begrenztes Instrument der Seele, das hin und wieder ausgewechselt wird. · In allen Fällen gibt es ausnahmslos eine Auferstehung. Aber es gibt nur ganz selten eine Sichtbarwerdung.
Was Christus anbelangt, so war das nicht nur ein Sichtbarwerden, sondern eine Halbmaterialisation, zu der die Jünger ihre mediale Kraft spendeten. Das osterfest ist keine Auferstehungsfeier für den Nazarener, sondern ein spirituelles, bzw. ein okkultes Phänomen besonderer Art. Aber diese Sichtbarwerdung einer entkörperten Seele soll Euch eine sichtbare Offenbarung sein, daß das persönliche Bewußtsein nicht ausgelöscht wird. Das alles geschieht nicht als ein unnatürliches Wunder, sondern genau nach ganz natürlichen Gesetzen GOTTES! Es handelt sich um keinen Einzelfall, denn bei den hochmedialen Naturvölkern kommen solche Erscheinungen noch heute vor, wodurch die Angst vor den Geistern noch verstärkt wird.
Das Osterfest sollte jedem Menschen eigentlich die Gewißheit geben, daß sein Ich nicht sterben kann, sondern nur der verwesliche Körper vom Tode bedroht ist.
Der Kirchenglaube lehrt keine unmittelbare Auferstehung. Das ist sehr bedauerlich und verursacht sehr viel Leid bei den Hinterbliebenen. Die kirchlich verstandene Auferstehung ist ein sehr vages Versprechen, da nur jene, die an Christus glauben, an einem „Jüngsten Tag“ zur Auferstehung gerufen werden. - Das ist ein Irrtum!
· Auch jene Menschen, die nicht an Christus glauben, sind von der unmittelbaren Auferstehung nicht ausgeschlossen, sie unterstehen denselben Naturgesetzen!!   Mögen uns die Engel immer begleiten und uns ins Licht geleiten. mögen sie in unser Herz ihre Liebe legen und beschützen auf allen Wegen. |
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