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 Der Schöpfer

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Peter
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BeitragThema: Der Schöpfer    Do 14 Jul - 12:32


Der Schöpfer


1. Etwas über GOTT

Wohlan, der Kampf zwischen Gut und Böse hat leider dazu geführt, dass der Gottesbegriff in Zweifel gezogen worden ist. Viele Menschen schämen sich bereits, das Wort "Gott" öffentlich auszusprechen.

Bisher ist es noch nie einem Menschen gelungen, einen Beweis dafür zu erbringen, dass es keinen SCHÖPFER gibt. Ebenfalls ist es noch keinem Menschen gelungen zu erklären, wie die Schöpfung ohne Planung zustande gekommen ist. Allein die unfassbare Größe des Universums mit der Vielgestaltigkeit allen Lebens stellt den Menschen vor ein unlösbares Rätsel, das ihn schockiert. Das ist jedoch kein Grund, die Existenz eines Planers anzuzweifeln.

GOTT ist das geniale Bewusstsein, welches die Schöpfung regiert!

Die Kirchenreligionen sind daran schuld, dass der Begriff "Gott" jetzt in Misskredit gekommen ist. Sie haben die Majestät des GROSSEN PLANERS vermenschlicht, sowohl im Aussehen, als auch im Denken und Fühlen.

Einen Kirchengott gibt es allerdings nicht, denn ein Kirchengott ist eine Karikatur, über die man nur lächeln kann. Kein Mensch ist fähig, sich die erhabene Majestät des SCHÖPFERS auch nur annähernd vorzustellen. Der Mensch ist neugierig und liebt keine Geheimnisse. Doch GOTT ist ein Geheimnis und wird es für Euch immer bleiben.

Eure Wissenschaft liebt es nicht, wenn es für sie Rätsel dieser Art gibt. Darum distanziert sie sich von einer Sache, die sie nicht ergründen oder erklären kann. Das könnte nur ihrem Ansehen schaden, denn ein Wissenschaftler müsste es doch wissen. - Ein Distanzieren ist aber noch lange kein Beweis, dass es keinen GOTT gibt!

Doch die Masse der Menschheit auf diesem Stern fasst diese Distanzierung der Wissenschaft anders auf. Sie nimmt an, dass die Wissenschaft die Suche nach GOTT aufgegeben hat, weil sie erkannt hat, dass sie einen GOTT nie finden wird, folglich, dass es IHN nicht gibt.

Bedauerlicher ist es noch, dass die Kirchenreligionen nicht imstande sind, den Karikaturgott aus der Welt zu schaffen. Sie geben sich keine Mühe, ihren Gemeinden eine bessere Darstellung zu geben. Leider bemühen sie sich auch gar nicht um gewisse Beweise, die ihnen dabei helfen könnten.

Da gibt es eine direkte Verbindung zum Geistigen Reich, nämlich den Spiritualismus. Aber vor dieser Verbindung haben sie Angst, weil sie wissen, dass man auch mit dem Teufel in Verbindung kommen kann. Doch wer sich ehrlich um die Wahrheit bemüht, sie als heilig betrachtet und auch hütet, der schaut in das Geistige Reich, das GOTT für die Erleuchteten geschaffen hat.

Was würdet ihr sagen, wenn ein Auto vorbeifährt, und ein Mensch würde zu euch sagen: "Schau genau hin, denn dieses Auto hat sich ganz von selbst geschaffen. Es hat sich im Laufe der Jahrtausende von selbst entwickelt." – Ihr würdet annehmen, dass Ihr es mit einem Verrückten zu tun habt.

Aber überlegt einmal, ob es nicht Verrückte sind, die da behaupten, die ganze Schöpfung, vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos habe sich von selbst entwickelt!


2. Das große Prestige

Jeder Mensch auf Erden hat seinen Stolz. Jeder Bürger wahrt sein Ansehen. Es gibt eine Berufsehre und das gesamte Ansehen eines Volkes, einer Nation. Die Gesetzgebung bemüht sich, diesem Stolz Schutz zu bieten. Darum gibt es Friedensrichter und Schiedsgerichte, die sich mit der Ehre des Menschen befassen. Wer aber asozial ist und sich ganz außerhalb der menschlichen Gesellschaft stellt, der kann in schweren Fällen seine bürgerlichen Ehrenrechte verlieren.

In den Augen der Menschheit hat GOTT bereits Seine Ehrenrechte verloren. ER wird beschimpft, verleugnet, verfolgt. Welches asoziale Verhalten hat der Atheismus diesem GOTT vorzuwerfen, dass ER als so außerhalb der menschlichen Gemeinschaft seiend betrachtet wird? Welches Gericht hat IHN dazu verurteilt? Sein Name wird in der Öffentlichkeit gemieden. Seine Existenz zu den Toten gezählt.

Wohlan, die Kirchen sind Seine Schiedsrichter, aber sie haben zu wenig Wissen, um Seine Wahrhaftigkeit und Menschenliebe wirksam zu verteidigen. Den Schuldigen wird keine Buße auferlegt, ja, es wird nicht einmal eine Auflage verlangt, die zugefügten Kränkungen und Verleumdungen in den Tageszeitungen zu widerrufen.

Welch ein ungerechtes Weltgericht auf dieser Erde!

Die Wissenschaft kämpft mit Löwenstärke gegen jeden Angriff auf ihr Prestige. Die Wissenschaftler berufen sich auf ihre akademische Würde.

Wo aber ist GOTTES Prestige?

Der SCHÖPFER, der das Universum schuf und es auch erhält, hat doch den wohlverdienten Anspruch auf das allergrößte Prestige. Doch weil ER in Person nicht erscheint, sich keinem Gericht stellt, noch auf Erden eine gerichtliche Klage führt, so findet sich keine einzige Instanz, die sich mit Seinem Prestige befasst. Wie soll man dieses Phänomen einer Geisteshaltung erklären?

In logisch-philosophischer Betrachtung muß man sagen: Die Gerechtigkeit wird durch die Ungerechtigkeit vergewaltigt, denn GOTT ist die Gerechtigkeit, und der Teufel ist die Ungerechtigkeit. Und warum nur kann das geschehen? Weil die Menschheit sich für diese niederträchtige Handlung willig hingibt!

Die Ehre eines Menschen ist eine staatlich geschützte Angelegenheit. Der Staat soll den Bürger schützen. Dafür gibt es Instanzen. Welche staatliche Instanz ist für das Prestige GOTTES da?

Nun, wenn alle Instanzen versagen, so sollte sich doch eigentlich das Gerechtigkeitsgefühl im Menschen etwas regen. Wo aber sind die Menschen, die sich darum Gedanken machen und aus dem Gerechtigkeitsgefühl heraus ihre Stimme für GOTT erheben und IHN vertreten? Man überlässt das aus reiner Bequemlichkeit den Kirchen. Doch diese kümmern sich lieber um eine eigene Machtstellung, um ihr eigenes Prestige, als um das Prestige GOTTES, das sie nur durch ihren Pomp zum Ausdruck bringen, aber nicht durch Seine Rehabilitation, das heißt, durch die Anerkennung der göttlichen Rechte, so, wie der Erdenmensch auf seine bürgerlichen Rechte besteht.

GOTT hat auf Erden nur einen Anwalt gehabt. Doch dieser wurde nicht gehört, sondern vom Gericht selber verurteilt und wegen der Verteidigung GOTTES und dessen Rechte gefoltert und ans Kreuz geschlagen.

Das war und ist das wahre Prestige GOTTES in den Augen der irdischen Menschheit!


3. Über die Allmacht

Wohlan, die Religionsgemeinschaften haben es in mehreren tausend Jahren fertig gebracht, die Allmacht GOTTES falsch zu interpretieren. Ich weiß, dass es sehr schwer ist, gegen derartige Dogmen zu revoltieren, doch die Zustände auf diesem Stern beweisen, welche furchtbaren Folgen derartige Irrtümer haben können.

Sowohl die Gläubigen als auch die Atheisten haben von der Allmacht GOTTES einen völlig falschen Begriff. Es ist also kein Wunder, wenn die Atheisten einen allmächtigen GOTT ablehnen, denn dieses Dogma stößt täglich auf unendliche Widersprüche.

Einen Gott nach Menschenart gibt es nicht!

Mit diesem Unsinn muss endlich und energisch aufgeräumt werden. Wenn der Gottesbegriff richtiggestellt wird, so werden ihn auch die Atheisten annehmen. Man soll sie nicht für dumm verkaufen, denn etwas stimmt in ihren Überlegungen.

Nun zur Sache selbst: "Gott" ist nur ein Wort. Es kommt aber auf den richtigen Begriff an. Der Begriff, den sich fast alle Menschen auf diesem Stern machen, ist völlig falsch.

  • GOTT ist ein NATURGEIST, ausgestattet mit dem größten Bewusstsein im ganzen Universum. Die Ausdehnung dieser Gedankenschwingungen umfasst das ganze Universum.

  • GOTT ist das ZENTRALE UNIVERSALBEWUSSTSEIN, das alles schafft, informiert und lenkt.
Die wenigsten Menschen wissen aber, was ein NATURGEIST ist. Naturgeister gibt es zu Billionen - und darüber hinaus. Sie alle haben wichtige Aufgaben zur Erhaltung der Natur zu erfüllen. Doch GOTT ist der GRÖSSTE unter ihnen. ER trifft in allen kritischen Fällen die letzte Entscheidung. Das alles betrifft jedoch die große universale Schöpfung.

Für das Wohlergehen und für die Erhaltung der Menschheit ist eine andere Organisation vorgesehen. Es ist das GEISTIGE REICH, belebt und bevölkert mit menschlichen Seelen, die sich um die Erdenmenschheit kümmern. Der Kontakt geschieht über den Geist, der jedem Menschen und jeder jenseitigen Seele gleichermaßen zur Verfügung steht.

Nun interpretieren die Kirchen, dass GOTT allmächtig sei. Sie gehen davon aus, dass die Schöpfung diese Allmacht beweise. Tatsächlich gibt es für GOTT kein "unmöglich", denn die Erreichung eines Zieles hängt nur mit der Zeit zusammen; sie kann Äonen betragen. GOTT ist geduldig und kennt keine Zeit. Es ist aber falsch, wenn diese Allmacht so angesehen wird, dass jeder Mensch auf Erden davon Gebrauch machen kann. In dieser Weise nützt kein Gebet, sei es auch noch so ernst gemeint. Der freie Wille des Menschen ist ein Gesetz, ein heiliges Tabu, das nichts mit der Allmacht zu tun hat.

Die Gläubigen beten bis zur restlosen Verkrampfung, um irgendein Schicksal abzuwenden oder zu ändern. - Nichts geschieht. Selbst CHRISTUS musste als Mensch diese Erfahrung machen. Sie war ebenfalls eine bittere Lehre für ihn. GOTT benutzt Seine Allmacht nicht dazu, um einem Menschen Geld und Ansehen zu verschaffen. ER bekämpft und besiegt auch nicht die Feinde eines Menschen oder einer Nation!

Die Erfüllung eines persönlichen Wunsches eines Erdenmenschen könnte mit GOTTES Hilfe mehr Zeit in Anspruch nehmen als die Dauer eines Menschenlebens!

Also Schluss mit diesem Unsinn!

Jeder Mensch hat seinen persönlichen SCHUTZPATRON und der tut, was er kann. Aber jeder Mensch ist trotzdem auf sich gestellt, wenn er nicht die Hilfe seines Nächsten oder seines Volkes hat.

Doch verantworten müssen alle Menschen ihr Tun, das aus dem freien Willen stammt!


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Fr 15 Jul - 11:42


4. Glaube und Erkenntnis

Ihr wisst, dass Euer irdisches Leben viele Fehler aufweist, und Ihr glaubt, dass Eure Umwelt schlechter ist, als Ihr Euch zu Euren eigenen Fehlern bekennt. Was Euch aber schlecht macht, ist die eingebüßte Fähigkeit, an etwas HÖHERES zu glauben.

Alles, was Euer irdisches Leben betrifft, ist sichtbar, greifbar, mit allen Sinnen erfassbar: es liegt auf eurer irdischen Ebene. Alles, was über dieser irdischen Ebene liegt, ist das sog. "Höhere", an das Ihr nicht glauben wollt und zum größten Teil nicht glauben könnt. Glaube heißt nämlich soviel wie das Wort "begreifen". Wer etwas nicht begreifen kann, das außerhalb seiner irdischen Wahrnehmung vorhanden ist, der kann nicht daran glauben: Er ist ein Ungläubiger.

Darum wisset:
Schult euer Gedächtnis, schärft Eure Sinne, beschäftigt Euch auch mit dem HÖHEREN und bereitet Euch vor, Dinge zu begreifen, die sich ganz oder teilweise Eurer Wahrnehmung entziehen, damit Ihr nicht fernerhin in den trügerischen, materiellen Vorstellungen steckenbleibt, zu Eurem eigenen Schaden!

  • GOTT verlangt von keinem Menschen, dass er an etwas Unfassbares glauben soll, dass er Unmögliches begreifen soll.

  • GOTT ist für jeden Menschen begreiflich und zwar so, dass nicht der geringste Zweifel möglich ist.

Wer von euch behauptet, dass er nicht an GOTT glauben kann, der ist ein Lügner, denn seine eigene Existenz beweist das Gegenteil. Sie ist der unleugbare Beweis dafür, dass er existiert, d. h. durch das HÖHERE erschaffen wurde. Alles im Universum ist erschaffen und nicht hervorgezaubert! Vergleiche GOTT niemals mit einem Zauberer, denn das ist der größte Fehler, der Euer Denken hemmt.

GOTT ist GEIST, und GEIST ist eine unermüdliche Tätigkeit, wie sie auch in Euch wirkt. Ihr aber könnt Euren Geist nicht sehen, noch anfassen. Dennoch kann ein "Toter" mehr denken und fühlen, weil sein Geist außerhalb des Körpers ist, wo er weiter unermüdlich tätig ist.

Begreift Euren eigenen Verstand, Euer eigenes inneres ICH, dann glaubt Ihr endlich an Euch selbst und darüber hinaus an den SCHÖPFER.

Die allgemeine Trägheit und Bequemlichkeit ist heute Schuld daran, dass Ihr Euch keine Gedanken um das HÖHERE macht. Die Selbstsucht und das irdische Vergnügen verhindern mit dämonischer Macht jede höhere Erkenntnis. Die meisten Menschen fürchten sich vor einer höheren Erkenntnis und wollen sie gar nicht, denn mit der Erkenntnis ist auch das Selbsterkennen verbunden!

Vor diesem Sich-selbst-erkennen habt Ihr die größte Furcht - darum leugnet Ihr GOTT!

Ihr wisst sehr wohl, dass Ihr dem HÖHEREN nicht ausweichen könnt, so sehr Ihr Euch fürchtet und darum drückt. In der Sterbestunde wird es jedem Menschen bewusst, dass er ein Feigling im Leben war, weil er sich um die Wahrheit zu wenig gekümmert hat. Denn:

Nur der Irrtum ist das Leben und die Wahrheit ist der Tod.

Dieser Ausspruch ist vollkommen richtig, weil er von einem Eingeweihten stammt. Euer Leben ist ein Irrtum, weil Ihr nicht glauben, nicht begreifen wollt. - Doch im Tode begreift Ihr diesen Irrtum und die Wahrheit wird Euch zur eigenen Erfahrung, nämlich, dass Ihr bewusst weiterlebt, auch außerhalb des Körpers. - Und damit begreift Ihr dann auch die Existenz des SCHÖPFERS, der alles Sein ins Dasein gerufen hat.


5. Die Verehrung GOTTES

Die unvorstellbare, hohe PERSON GOTTES verlangt selbstverständlich eine hohe Verehrung. Im Diesseits und im Jenseits versucht man dieser Forderung gerecht zu werden. Die Seelen im Jenseits stehen dem GEIST GOTTES näher und haben deshalb eine ganz andere Art der Verehrung. Auf Erden scheint Euch GOTT viel ferner, wenn nicht überhaupt an Seiner Existenz gezweifelt wird. Auf Erden, d. h. im Diesseits, gibt es deshalb auch eine ganz andere Art der Gottesverehrung.

Nun kommt es darauf an, welche Verehrung richtig ist.

Hierzu will ich Euch etwas sagen.

Fast alle Seelen, die in das Geistige Reich kommen, bringen die Art der Verehrung mit, die sie auf Erden hatten. Mit der können sie aber im REICH GOTTES nur wenig anfangen. Sie kommen auf diese Weise solange nicht vorwärts, bis sie nicht von diesen Gewohnheiten lassen können und völlig neu anfangen, GOTT zu lieben und zu verehren. Aus dieser Erklärung könnt Ihr ersehen, dass die Religionen der Erde nicht in Ordnung sind.

  • Religion heißt nicht Glaube, sondern Verehrung aufgrund eines Glaubens.

  • GOTT verlangt keine Frömmelei, sie ist IHM zuwider.

  • ER verlangt von jedem Menschen, ganz gleich, wo er sich befindet, ein normales Verhalten. –

Was ist jedoch in diesem Falle normal?

  • Da GOTT den Menschen als Mensch geschaffen hat, so kann nur das normal sein, was menschlich ist!

Der Mensch ist kein Überwesen. Er hat daher auch nicht das Recht, sich wie ein Überwesen oder unmenschlich zu benehmen. Von diesen Geboten weicht der Mensch schon in seinem täglichen Leben weit ab. Noch mehr weicht er davon ab, wenn er fromm sein will oder einen Kirchenglauben annimmt.

Die Priester haben sich seit Jahrtausenden eine Art Theatervorstellung ausgedacht. Die Traditionen der Kirchen und Religionen halten eisern an dieser Vorstellung fest, und man glaubt, dass man den Menschen damit einen Gefallen tut, damit er in eine Art Verzückung gerät. Ich sage Euch, dass dieses Verhalten nicht zu einer Erlösung beiträgt, noch dass Ihr damit einen Schritt in göttlicher Richtung weiterkommt. GOTT ist Euer, unser aller VATER, ER kann also nur wie ein VATER angesprochen werden. ER kann nur als UNIVERSELLER VATER verehrt und geachtet werden.

Was würde ein Vater auf Erden von seinen Kindern halten, wenn sie ihm eine Theatervorstellung geben würden, wie sie in Kirchen üblich ist? Er würde denken, dass alle seine Kinder plötzlich übergeschnappt seien. Nicht viel anders ist die Beurteilung im Jenseits, wenn wir Seelen Euch beobachten. Aber wir sind tolerant, weil wir nun einmal den gleichen Kult mitgemacht haben.

Wie sollte es in einer Kirche zugehen?

Natürlich nicht viel anders, als bei uns im REICH DES HERRN! Hierzu gehört Schönheit, Vollkommenheit, die Reinheit und die Harmonie. Alles andere ist überflüssig. Schon allein die dauernde Wiederholung ohne eine Abwechslung oder ohne eine fortschrittliche Änderung ist von Übel. In Euren Kirchen und Tempeln geht es immer nach dem gleichen Plan. Es geht immer nach der uralten Vorschrift. Der Gläubige wird gelangweilt. Er empfindet das alles als einen ziemlichen Unsinn. Aber er wagt aus Respekt nicht dagegen zu revoltieren. Je normaler Ihr Euch jedoch als Menschen benehmen würdet, um so mehr würde GOTT einen Fortschritt bei Euch sehen. Aber unabänderliche Tradition und Theaterstil bringen keine menschliche Seele ins Paradies der Harmonie.

Eine GOTTESVEREHRUNG ist eine Herzenssache und bedarf kaum einer Äußerlichkeit!


6. Die Verleugnung GOTTES

GOTT, der ALLMÄCHTIGE, betrügt oder belügt Euch nicht! Ihr lebt in einer Welt der Wirklichkeit und der unleugbaren Tatsachen. - Der SCHÖPFER hat für Euch eine Welt geschaffen, die kein Schein und keine Täuschung ist! Ihr erntet Früchte und der HERR lässt die schönsten Blumen für Euch wachsen. Wie herrlich ist die Schönheit Eurer Welt. Ihr wisst es sehr genau, dass die größten Paradiese auf dieser Erde sind, doch Ihr macht diese Paradiese zu Stätten des Elends und der Angst! Ihr betrügt Euch gegenseitig und belügt Euch, wo Ihr könnt. Nicht genug, Ihr verleugnet Eure Herkunft und wollt Euren Vater nicht kennen, einen VATER, auf den Ihr stolz sein könnt![/list]
Welches Kind ist nicht stolz auf einen Vater, der ein Meister in allen Dingen ist und ungeheuren Reichtum schaffen kann? Der himmlische VATER ist Euer Erzeuger, Euer Schöpfer, der erst Eure Seele und dann Euren irdischen Körper geschaffen hat. Warum leugnet Ihr einen Vater, der ein Weltall, ein sogenanntes Universum, erschaffen hat? Auf wen wollt Ihr Euch berufen? Eure Herkunft beweisen? Habt Ihr irgend einen Grund anzuführen, der Euch das Recht gibt, so nichtachtend und bösartig über Euren Erzeuger zu urteilen, dass Ihr angebt, IHN nicht einmal zu kennen?

GOTT hat Euch Menschen, Seine Kinder, noch niemals verraten oder verlassen. Was glaubt Ihr, wie Euer Dasein aussehen würde, wenn GOTT Euch verlassen oder verraten würde? Wenn ER angeben würde, Euch nicht zu kennen? Wenn ER Euch verleugnen würde, wie Ihr IHN verleugnet? - O, Ihr habt keine Ahnung davon, was geschehen würde, wenn dies der Fall wäre. Aber GOTT ist die reinste und ewige LIEBE, und da sie ewig ist, so kann GOTT Euch nicht verleugnen und wird es auch niemals tun. Doch ER möchte es einmal erleben, dass ER stolz auf Seine Kinder sein kann, so wie ein Vater stolz ist auf seine Kinder, wenn sie ihm in jeder Beziehung Freude machen und gut eingeschlagen sind.

Ihr macht euch nicht einmal die Mühe, darüber nachzudenken. Ihr habt Euer Gewissen eingeschläfert, betäubt durch eine materielle, egoistische Einstellung. Ihr glaubt, GOTT nicht zu kennen, weil Ihr IHN nicht von Angesicht zu Angesicht sehen könnt. Wenn ein Waisenkind nie seinen Vater gesehen hat, ist das ein Grund dafür zu sagen: "Mich hat kein Vater gezeugt, ich bin von selbst oder durch einen Zufall oder eine Laune auf diese Welt gekommen?"

Man muss nicht immer sehen, was existiert. - Es existiert so ungeheuer viel im Universum, was Ihr nicht sehen könnt, und täglich macht die Wissenschaft neue Entdeckungen.

  • Ihr wollt GOTT "entdecken", doch GOTT ist nicht zu entdecken, denn GOTT ist allgegenwärtig und offenbart sich in allen Dingen Eures Lebens, von Eurem eigenen Atemzug angefangen bis zu den größten Sternen und Sonnen, die Ihr nur durch ein gutes Fernrohr sehen könnt.


Ihr habt Euch durch Eure falsche Lebensauffassung und durch Euer gottloses Verhalten in eine beispiellose Lage gebracht, welche Euch schon heute Angst macht und Ihr nur noch einen Schrecken ohne Ende erlebt. Ihr besinnt Euch nicht, dass in einer solchen Situation nur noch Euer wahrhaftiger VATER helfen kann, der Euer Leben in der Hand hat und der Euch das Leben gegeben hat - und der Euch das Leben nehmen kann, ohne dass ein Arzt oder Wissenschaftler imstande wäre, dies zu verhindern.

Aber GOTT ist die BARMHERZIGKEIT und LIEBE, darum gibt ER nicht vor, Euch nicht als Seine Kinder zu kennen. Im Gegenteil - GOTT lügt nicht und betrügt Euch nicht, sondern ER schickt Euch im Augenblick der größten Verzweiflung Seine Hilfe. ER wird Euch zeigen und beweisen, dass Ihr einen VATER habt, auf den Ihr stolz sein könnt!


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Sa 16 Jul - 12:19


7. Über die Gottlosigkeit

Wohlan, der Theologie ist es noch nie gelungen, die Erdenmenschheit religiös zusammenzuhalten. Der Atheismus hat zu allen Zeiten ein mächtiges Wort gesprochen. Doch heute ist der Atheismus ein wichtiger Teil der Weltpolitik.

Eigentlich sollte die Religion von der Weltpolitik ganz ausgenommen sein, aber das ist nicht der Fall, sondern der Atheismus ist ein sehr bedeutender Faktor, um die Völker den politischen Interessen gefügig zu machen. Man versucht den Menschen die Skrupel zu nehmen, um die Maßnahmen der Menschenführung und Verteidigung widerstandslos durchzuführen. Aus diesem Grunde wird die Gottgläubigkeit in allen Abstufungen für staatsgefährdend angesehen. Würden die großen Religionen nicht eine Macht darstellen, hätte man sie aus diesem Grunde längst liquidiert.

Doch eine Religion ist nicht nur das, was die Kirchen lehren. Eine Religion ist vielmehr ein INNERES ERKENNEN im Menschen. Wie der Mensch seinen Standpunkt vertritt, ist eine andere Sache.

  • Ein Atheist braucht deshalb nicht gottlos zu sein, weil er einer Kirchenlehre nicht vollen Glauben schenkt. Ein Heide kann trotzdem ein Mensch sein, der einem gläubigen Kirchenanhänger weit voraus ist.
Das Wort "Atheismus" ist deshalb nicht zu verallgemeinern. Es besagt nicht, dass es sich um eine völlige Gottlosigkeit handelt. Nur die Vorstellungen von GOTT und SEINEM REICH sind oft anders, als es die Kirchen und Sekten lehren.

Im Grunde genommen irren ja auch die größten Religionen, auch wenn sie TEILWAHRHEITEN besitzen. Doch das menschliche irdische Denken und das menschliche jenseitige Denken ist grundverschieden. Es wird kein Fortschritt erreicht, indem man blindwütig den Atheismus verfolgt. Ebenso ist es unsinnig, die GOTTGLÄUBIGKEIT zu verfolgen.

Der einzige Weg, der zu GOTT führt, geht über die Toleranz.

Es ist jedoch wichtig, die WAHRHEIT zu verbreiten, auch dann, wenn sie den bestehenden großen Religionen nicht passt Ebenso ist die OBJEKTIVE WAHRHEIT mit allen Mitteln zu verbreiten, auch da, wo die Wissenschaft mit falschen Erkenntnissen und mit falschen Maßstäben am Werk ist. Das Rezept für die Menschheit lautet:

Die EWIGE WAHRHEIT überall verbreiten, aber nicht jene Menschen verfolgen, die noch anderer Ansicht sind!

Nur ein Übermaß an WAHRHEIT kann die Situation entscheidend ändern!

Urteilt nicht voreilig über den Atheismus, denn er ist oft nicht eine völlige Gottlosigkeit, sondern eine harte Kritik an den bestehenden Religionen. Doch diese müssen auch eine harte Kritik hinnehmen, besonders deshalb, weil sie trotz dieser harten Kritik nicht willens sind, ihre erhärteten Standpunkte aufzugeben, selbst wenn sie ahnen, dass sie nicht richtig sind.

Die Religionen haben mehr Fanatiker hervorgebracht, als dass sie gute, gottgläubige Menschen herangebildet haben. Selbst die christlichen Religionen haben nicht die Initiative gehabt, den Forschungen und Erfahrungen der Geisteswissenschaftler zu folgen und sich danach auszurichten. Das Geistige Reich macht alle Religionen der Erde dafür verantwortlich, dass die Erdenmenschheit heute noch auf einem Niveau der Unwissenheit in menschlichen Belangen ist.

Erst muss die Unsterblichkeitslehre verbreitet werden, erst dann folgt eine WAHRE RELIGION.

Viele Atheisten üben an der Religion eine heftige Kritik, und die ist sehr berechtigt. Man sollte auf sie hören und sich danach richten, wenn man der WAHRHEIT näherkommen will. Nur so lernen sie GOTT kennen.

Wenn mir eine Sache nicht einleuchtet oder wenn sie mir nicht gefällt, so sehe ich darin noch lange keinen Grund, sie anzugreifen oder sie zu verfolgen. Darum können wir im positiven Geistigen Reich nicht begreifen, dass Ihr GOTT verfolgt, weil Ihr IHN nicht begreifen könnt. Es handelt sich also nicht allein um einen Atheismus, sondern um eine regelrechte Verfolgung des SCHÖPFERS, dem Ihr zur Last legt, dass Ihr Euch untereinander nicht vertragen könnt und ER nicht dazwischen haut.

Nun, wollt Ihr es so haben, dass GOTT sich an Eurem Unfrieden beteiligt?

Was wäre das für ein menschlicher Gott!

Der Atheist behauptet aufgrund falscher Philosophien, dass es zwar eine Natur gibt, aber keinen GOTT. Diese Definition ist völlig absurd. Sie entbehrt jeder Logik. GOTT ist zwar kein menschliches Wesen, aber ER ist ein gewaltiges KOSMISCHES BEWUSSTSEIN, ganz abgesehen von den vielen KRÄFTEN und EIGENSCHAFTEN.

Dass Ihr das nicht begreifen könnt, liegt in der Analogie, dass Ihr meint, das menschliche Hirn bringe das Bewusstsein hervor, so, wie das Feuer in Energie verwandelt werden kann. Auch das menschliche Bewusstsein ist kosmisch, d. h. es hat seinen Platz nicht im Hirn selbst. Der Unterschied ist nun, dass das BEWUSSTSEIN GOTTES, das ebenfalls kein Hirn zum Denken braucht, viel, viel größer ist als alle Bewusstsein der gesamten universellen Menschheit.

Gewiss, der Mensch ist intelligent, er schafft sich Maschinen und Geräte, die alle für sich als ein Wunder gelten. Doch diese Wundertätigkeit des Menschen reicht keinesfalls an die Wundertätigkeit GOTTES heran. Der Mensch wirkt dagegen mikrokosmisch, während GOTT makrokosmisch tätig ist. Der Makrokosmos ist SEIN Schaffensbereich.

Die falschen Vorstellungen von GOTT, die noch durch die falschen Religionen gefördert werden, tragen selbst die Schuld am Atheismus. Er ist die gesunde Kritik an der Entstellung GOTTES. Aber es darf von keinem vernünftig denkenden Menschen der Fehler gemacht werden, GOTT und SEIN Geistiges Reich nun einfach zu ignorieren. Das Fundament des Glaubens ist falsch, das gebe ich zu.

Aber wenn der Mensch den Versuch macht, sich selbst zu begreifen, dann kommt er auch der GOTTERKENNTNIS unbedingt näher.

Die Atheisten sagen, dass die Natur alles hervorbringe, und dass die Natur keinen GOTT dazu nötig habe. Für diese Leistungen müsste die Natur ungeheure intelligente Kräfte zur Verfügung haben. Wo aber nimmt die Natur diese Intelligenz und diese Kräfte her? - Darüber schweigt der Atheist, der Glaubenslose, der Gottlose!

GOTT braucht diese Intelligenz und die Kräfte nirgendwo herzunehmen, denn ER hat sie, sie sind SEINE EIGENSCHAFTEN, so, wie der Mensch auch seine Eigenschaften und seine Lebenskraft hat. Der Mensch zieht seine geistige Kraft aus dem universellen Universum. Er bekommt aus der gewaltigen Masse dieser Kraft nur einen winzigen Teil.

Doch GOTT hat ein weit größeres Fassungsvermögen für diese kosmischen Strahlen und Kräfte. ER ist ein Riesengenerator im Vergleich zum Menschen, während der Mensch nur ein winziges Aggregat ist. Die Natur weiß nichts mit diesen Kräften anzufangen, auch wenn die größte Sonne scheint. Doch GOTT mit SEINEM KOSMISCHEN BEWUSSTSEIN steuert sinnvoll das größte Chaos ungefesselter Naturgewalten, und ER baut damit das Universum auf und aus.

GOTT besitzt somit sämtliche Fähigkeiten der Natur.

Sie sind erst sinnvoll und harmonisch durch SEINE INTELLIGENZ, durch SEIN überdimensionales BEWUSSTSEIN, das ordnend in das gewaltige Kräftespiel eingreift.


8. Lässt sich GOTT beweisen?

Wohlan, die Menschheit sehnt sich seit Jahrtausenden nach einem HÖHEREN WESEN, das über allem regiert. Alles Suchen schien vergebens zu sein, denn GOTT ist nicht sichtbar. Sollte dieser SCHÖPFER des Universums nur eine unerfüllbare Sehnsucht sein?

Mit dieser Frage, die sicher die größte Frage ist, die von Menschen gestellt werden kann, haben sich die größten Philosophen und Theologen beschäftigt. Leider ist dabei nicht so viel herausgekommen, dass die Menschheit von der Existenz überzeugt worden ist. Das liegt jedoch an einem Betrachtungsfehler:

Sobald man versucht, GOTT zu erfassen oder IHN erklären zu wollen, beschäftigt man sich mit dem UNERKLÄRBAREN.

Nie wird es einem Menschen gelingen, GOTT zu beweisen, wie man es mit anderen Dingen gewöhnt ist. Das heißt also, dass GOTT nicht objektiv zu beweisen ist. Diese Feststellung hat leider zum Atheismus geführt. Damit ist jedoch noch keinesfalls das letzte Wort gesprochen. Auf alle Fälle lässt sich GOTT subjektiv beweisen. Daran gibt es keinen Zweifel und deshalb sollte man bei dieser Feststellung bleiben.

Der subjektive Beweis ist der Mensch selbst. Es geht dabei nicht um die körperlichen Funktionen, sondern um das GEISTIGE ICH, also um die Persönlichkeit des Menschen, die ihren Ursprung im WILLEN GOTTES hat.

Es ist ganz erstaunlich, mit welcher Einfalt man dieser Tatsache aus dem Wege gehen will. Da beschäftigt sich die Wissenschaft mit der "Affentheorie". Andererseits gibt dieselbe Wissenschaft zu, dass es auf anderen Planeten auch Menschheiten geben muss - Welch ein Widerspruch!

Selbstverständlich gibt es auch Zufälle in der Natur. Aber es ist ein Wahnsinn, wenn man die gesamte Schöpfung Trillionen von Zufällen zuschreiben will. Jeder dieser "Zufälle" ist so geplant und sinnvoll, dass das Eine nicht sein kann, wenn das Andere nicht wäre. Es ist daher ein planvolles Zusammenspiel, das nichts mit einem oder mehreren Zufällen zu tun hat. Aus diesem Grunde gibt es für GOTT keine andere Bezeichnung als: "DER GROSSE PLANER!"

Um die Genialität eines großen Erfinders zu beurteilen, muss man diesen Erfinder nicht unbedingt persönlich zu Gesicht bekommen; es genügt, seine Werke zu sehen. Dasselbe trifft auch für den GROSSEN PLANER zu. ER ist das DENKENDE, PLANENDE BEWUSSTSEIN der gesamten Natur. Dieses BEWUSSTSEIN ist nicht an die Materie gebunden, so wie das Bewusstsein des Menschen auch nicht an die Materie gebunden ist. Aber das BEWUSSTSEIN GOTTES regiert die Materie, so, wie das Bewusstsein des Menschen den Körper regiert.

Nun sollte es eigentlich so sein, dass die Erdenmenschheit eine wesentliche Unterstützung des GROSSEN PLANERS ist. Leider ist das nicht immer der Fall. Die Menschheit neigt dazu, den PLANER anzugreifen und gegen SEINEN WILLEN zu handeln.

  • Die Erde könnte in ihrer Entwicklung ein ganz anderes Niveau zeigen, wenn der Mensch positiv eingestellt wäre!
An allen Ecken und Enden wird gegen die Menschen Krieg geführt. Viel wichtiger wäre es jedoch, wenn der Mensch darauf bedacht wäre, den wirklichen Feind zu erkennen. Das Böse muss ausgerottet werden. Stattdessen müssen positiv denkende junge Menschen grausam sterben. Das beweist, dass die Erdenmenschheit nicht fähig ist, wirklich tief nachzudenken.

Nichts lässt sich so gut beweisen wie die SUBJEKTIVE EXISTENZ GOTTES.


9. Der große GOTTESBEWEIS

Wohlan, der Erdenmensch beschäftigt sich immer wieder mit der großen Frage, ob es wirklich einen GOTT gibt, der am Anfang war und ohne Ende sein wird. Diese Frage lässt selbst keinen Atheisten in Ruhe, ganz gleich, ob er im tiefsten Urwald oder auf hoher See, ob er in der Hütte oder im Trubel einer Großstadt lebt. Der Mensch quält sich mit Gedanken des Todes, der Auflösung seiner Materie und mit der Ungewissheit, was dann wirklich noch sein wird.

Da diese große Frage immer wiederkehrt, ja, keine einzige Ausnahme macht und jeden Menschen einmal bis in die tiefste Seele beängstigt, so haben selbst die großen Denker, Philosophen und Theologen, ja Wissenschaftler und Könige darüber nachgedacht.

Es wurden GOTTESBEWEISE gesucht und scheinbar gefunden. Doch immer wieder lässt auch der beste GOTTESBEWEIS noch eine zweite Möglichkeit offen. Das hat bereits so manchen Grübler um den Verstand gebracht. - Nun, ich bin bereit, Euch in dieser Hinsicht zu helfen!

  • Zunächst die Feststellung: Ist GOTT beweisbar oder nicht? - Das möchtet Ihr doch gerne wissen.

  • Weiter: Mit welchen Maßstäben und Mitteln wäre ein positives Resultat zu erzielen?
Ein sicherer GOTTESBEWEIS kann nur mit der untrüglichen Logik erbracht werden, das heißt mit einer verstandesmäßigen Akzeption, die nicht den geringsten Zweifel zulässt GOTT selbst macht Euch darauf aufmerksam, dass die Erde wie ein Stäubchen zum ganzen Universum ist. Mithin müsste ein Kinderverstand genügen, um zweifelsfrei festzustellen, dass es noch weit GRÖSSERES gibt als das Erdendasein.

Die für Euch unfassbare Größe des Universums ist ein Beweis göttlicher EXISTENZ und GRÖSSE!

Kein Tier ist imstande, diese GRÖSSE zu erahnen, noch zu begreifen. Kein Tier im ganzen Universum sucht nach einem GOTTESBEWEIS. Doch der Mensch macht in seiner göttlichen Ähnlichkeit davon eine Ausnahme. Er erfasst einen Teil des Universums, und er sucht nach einem GOTTESBEWEIS. Er ist das einzige Wesen nach GOTT und SEINEN ENGELN, das als Maßstab seinen eigenen Verstand anwenden kann. Es gibt nur die Logik, die keine andere Möglichkeit der Deutung, d. h. keine einzigen Zweifel mehr übrig lässt Mit diesem Maßstab gemessen ist GOTT unverkennbar existent und absolut zu begreifen.

Die Formel lautet:

Jeder Erdenmensch ist befähigt, wenn er guten Willens ist, den GOTTESBEWEIS in sich selbst zu erkennen!

Jeder Mensch, der nach einem solchen Beweis sucht, muss mit allen Mitteln dazu erzogen und unterrichtet werden, dass er von seinem menschlichen Verstand den höchsten Gebrauch macht. Es bedarf also nicht einer Formulierung, wie GOTT entstanden ist oder wie ER schafft und existiert, sondern nur einer Vorbereitung der menschlichen Logik, dass der Mensch in allen Beispielen, die ihm das Universum in gewaltiger Fülle bietet, zu der unanfechtbaren Überzeugung gelangt, dass ihm alle diese Beweise völlig ausreichen.

Nur die Logik und die objektive Anwendung dieser Logik auf das vorhandene Universum ist allein als zuverlässigster GOTTESBEWEIS möglich.

Jeder Mensch, der an der Existenz GOTTES zweifelt, ist in seiner geistigen Entwicklung noch nicht an diesem Punkt angelangt, wo ihm die Logik alles offenbart. Das muss nachgeholt werden. Doch dann fragen einige Zweifler: "Wo lebt und wo regiert GOTT?"

GOTT hat mit vollem Recht und mit objektiver Logik den weitaus größeren und unsterblichen Teil des Gesamtuniversums zu SEINEM DOMIZIL gewählt. Es ist selbstverständlich das GEISTIGE REICH, in dem ER als GEIST regiert.


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    So 17 Jul - 11:39


10. Das Mysterium GOTTES

Seit Menschengedenken befasst sich jeder Mensch in irgendeiner Weise mit dem Mysterium GOTTES. Ganz gleich, ob es sich um Kannibalen oder Atheisten handelt, ob Christen oder Mohammedaner, alle machen sich Gedanken um die Existenz eines ÜBERWESENS, das die Welt regiert.

Ist diese unsichtbare Existenz GOTTES nachweisbar? Das ist die größte Frage, mit der sich der Mensch auseinandersetzen muss!

Ja, meine lieben Freunde, die EXISTENZ GOTTES ist nachweisbar, auch wenn sie unsichtbar ist. Auch der Geist des Menschen ist genauso unsichtbar, trotzdem existiert er. Der Geist des Menschen braucht also ein Instrument, um sich innerhalb der materiellen Ebene mitteilen zu können. Dazu hat er auf Erden einen materiellen Körper, einen menschlichen Körper.

Auch GOTT müsste ein Instrument haben, sich auf Erden mitteilen zu können. Doch darin liegt nicht SEINE AUFGABE. ER hat viele andere Funktionen, die so erhaben und wichtig sind, dass Ihr Euch nicht die geringste Vorstellung davon machen könnt. SEINE AUFGABEN im Universum sind wichtiger als eine irdische Inkarnation, denn diese würde IHN nur behindern.

Bei einiger Überlegung müsste es jedem Menschen einleuchten, dass es sich nicht lohnt, sich um die Art der göttlichen EXISTENZ Gedanken zu machen. Es genügt, an der Tatsächlichkeit SEINER SCHÖPFUNG auch SEINE EXISTENZ zu erkennen. Ansonsten ist GOTT so groß und gewaltig, dass ein menschliches Bewusstsein nicht dazu ausreicht, auch nur einen geringen Teil SEINER FUNKTIONEN zu erfassen.

Wer GOTT definieren will, ist ein Wahnsinniger, denn er überschätzt seine eigene Intelligenz.


11. Der Weg zu GOTT

Von allen im ganzen Universum lebenden Kreaturen ist der Mensch das einzige göttliche Wesen, das befähigt ist, über die SCHÖPFUNG und über den SCHÖPFER nachzudenken. Von dieser Fähigkeit machen aber nur wenige Erdenmenschen Gebrauch. Jene Menschen aber, welche guten Willens sind, über die Geheimnisse der SCHÖPFUNG und über den Sinn und Zweck ihrer eigenen Existenz nachzudenken, werden durch viele Dogmen an der Freiheit ihres Verstandes gehindert.

An höchster Stelle steht das Naturgesetz GOTTES, welches LIEBE heißt. GOTT zu lieben ist das höchste Gebot, aber es ist ein freiwilliges Bemühen und niemals ein Zwang. Die vielen Kirchendogmen sündigen gerade gegen diese höchste göttliche Freiheit der LIEBE. Wer GOTT sucht, der darf ihn in völliger Freiheit auf seine eigene Weise suchen. Es gibt kein Gelübde, kein Versprechen, kein Gesetz, kein Gebot, keine Religion, die den Menschen dazu zwingen kann, GOTT nur auf einem streng vorgeschriebenen Wege zu suchen. Die Freiheit der GOTTSUCHE steht über jedem irdischen Versprechen.

  • Jedes Gelübde, das einem Priester gegeben wird, ist ungültig, wenn es gegen die Freiheit der eigenen GOTTSUCHE oder eigenen Selbstbestimmung verstößt!
Der religiöse Zwang, der auf die Erdenmenschen ausgeübt wird, ist eine Erpressung, eine Blasphemie und hindert an einer aufrichtigen GOTTERKENNTNIS. Eine wahre GOTTERKENNTNIS gibt es durch keinen Zwang, sondern nur durch eine eigene Erfahrung und Betrachtung, Überlegung, Selbsterkenntnis und Verstandesfreiheit. Es gibt kein: "Du musst an GOTT glauben!" - Es gibt nur ein: "Du wirst einmal an GOTT glauben, aufgrund Deiner eigenen Erkenntnis!"

Die Priester und Lehrer auf diesem Gebiet machen viele Vorschriften, die so gehalten sind, als ob GOTT selbst diese Vorschriften erlassen hätte und deren Befolgung in absoluter Herrschaft fordere. Der Mensch spürt diesen Zwang und wehrt sich dagegen. Habt Ihr nicht immer wieder einsehen müssen, dass GOTT in das irdische Geschehen nicht zwangsweise eingreift, sondern kaum spürbar in unendlicher TOLERANZ und LIEBE?

Wie oft kommt es vor, dass die christlichen Bekenntniskirchen ihre Anhänger vor allen anderen Religionsgemeinschaften dringend warnen. Die katholische Kirche droht sogar mit einer ewigen Verdammnis für jeden Anhänger, der je auf den Gedanken kommen sollte, die Erkenntnis auf irgendeine andere Weise zu suchen, obwohl es eine ewige Verdammnis nicht gibt, sondern nur eine zeitlich begrenzte, die jeder Mensch und jede Seele selbst beenden kann. Wie oft sind Menschen den Priestern hörig und lassen sich im Glauben und im ganzen religiösen Denken vergewaltigen.

  • Der Mensch hat so viel von GOTT eingeräumte Freiheit im Denken und im Handeln, dass er sogar dem Bösen und Negativen nachlaufen kann, bis er sein Unrecht einsieht.

  • Eine vergewaltigte Weltanschauung oder GOTTERKENNTNIS ist niemals der rechte Weg ins LICHT! Das göttliche LICHT muss von jeder Seele aus eigener Kraft gesucht und gefunden werden. Wohl stehen Euch auf dieser Suche FÜHRER zur Verfügung, die Euch auf den richtigen Weg weisen. Ebenso stehen aber auch Verführer am Wege, die den Weg ins Dunkel weisen.
Das Gerechtigkeits- und Wahrheitsgefühl im Menschen ist der Kompass, dem die Seele folgen sollte.

Der höchste Führer und Stellvertreter GOTTES für die gesamte irdische und geistige Menschheit dieses Planeten Erde ist und bleibt CHRISTUS. Er erlöst von allem Übel durch seine gerechte und sichere Wegweisung, nämlich in absoluter FREIHEIT und LIEBE! Sofern Ihr Euch geistig soweit durchringt, alles nach dem Maß der FREIHEIT und LIEBE zu beurteilen, werdet Ihr nie fehlgehen und dem göttlichen LICHT entgegengehen.

Die Kirchen und ihre Betreuer sind noch lange keine Stellvertreter GOTTES, sondern sollten Einrichtungen der göttlichen BELEHRUNG sein. GOTTES WORTE können dort wohl verkündet werden, aber niemals haben die dort beamteten Lehrer das Recht, sich Entscheidungen anzumaßen, die nur GOTT, SEINEM SOHN und den ENGELN vorbehalten sind. Jene Lehrer verdammen - GOTT tut das nicht!


12. Die Allmacht GOTTES

Viele von Euch, ja ich sage, die meisten von Euch, sind krank. Viele sind arm und bedürftig. Viele sind der Verfolgung ausgesetzt, und andere sind unzufrieden und schauen nach den Reichen. Der Krieg droht mit Vernichtung, die Ernten sind in Gefahr, und die Kirchen sind nicht besucht, wie es sein müsste

Der arme Mensch verzweifelt und kann nicht mehr an die Allmacht GOTTES glauben. Der Reiche glaubt, es nicht nötig zu haben an GOTT zu glauben, weil er alles seiner Intelligenz zuschreibt. Wenn GOTT wirklich allmächtig ist, dann könnte ER doch alle Übel beseitigen. ER könnte zum Beispiel die Armen reich machen und die Kriege verhindern. Oder ER könnte alle Menschen gesund machen und sie von ihren Schmerzen befreien. Da betet ein verzweifelter Mensch, dem der Gerichtsvollzieher alles gepfändet hat, zu GOTT, und ER erhört ihn nicht. ER lässt den Verzweifelten nicht im Toto oder Lotto gewinnen. Doch die Verbrecher können rauben und prassen, die Politiker können Ränke schmieden, und die Gottlosen können Völker ins Verderben bringen... - GOTT ist zu allen Übeln tatenlos und stumm.

Darum meinen viele, dass wir einen solchen GOTT der Machtlosigkeit nicht brauchen, wir haben uns diesen GOTT, der ein Götze ist, erdacht. Aber nun, da wir aufgeklärt sind, brauchen wir keinen Aberglauben, keinen Götzen aus Phantasie, der nicht einmal aus Holz ist, und wir raffen uns auf und denken einmal klar und schaffen ihn energisch ab, damit wir uns nicht mehr auf einen Irrtum verlassen, damit wir nicht falsch hoffen.

Diese Menschen haben einen eigenen Standpunkt, und von diesem aus betrachten sie ihr Dasein, die Welt, ihre Mitmenschen und den ALLERHÖCHSTEN. Sie vergessen, dass GOTT die GÜTE, BARMHERZIGKEIT, WEISHEIT, ERFAHRUNG, GEDULD, LIEBE und TOLERANZ ist. Doch alles, was der Mensch sich wünscht, steht im Widerspruch zu diesen Eigenschaften GOTTES. Der Mensch denkt negativ und handelt falsch:

  • Sind die Ernten gut, wirft der Mensch den Überfluss ins Meer.

  • Ist der Mensch gesund, so missbraucht er seine Gesundheit, nimmt Gifte zu sich oder schläft nicht mehr.

  • Wenn er reich ist, so erhebt er sich über die Armen, nutzt sie aus und verfolgt oder versklavt sie.

  • Rettet GOTT einen Menschen aus der Not, so ist dieser undankbar und vergisst IHN ganz.
Das alles hat nichts mit der Allmacht GOTTES zu tun. GOTT könnte alles tun, was sich die Menschen wünschen. Aber alle diese "Gottestaten" wären ein gefährlicher Bumerang gegen sich selbst. Der Menschheit wäre nicht geholfen, aber dem Teufel wäre damit gedient!

GOTT ist ein VATER, und die Menschen sind SEINE Kinder. Diese Kinder sind unerfahren, darum egoistisch, ungehorsam und schlecht beeinflusst

Mit Geschenken und Wohltaten ist noch kein Kind zu einem anständigen und tüchtigen Menschen herangebildet worden!

GOTT braucht die Aufrichtigkeit, die Festigkeit, die Zuverlässigkeit, das Vertrauen, die LIEBE, die Geduld, die Uneigennützigkeit, kurz, ER braucht Kinder, auf die ER stolz sein kann, die ER beschäftigen kann, die ER geprüft und nochmals geprüft hat.

GOTT braucht Menschen in Vertrauensposten, denn andere Posten oder Beschäftigungen hat ER nicht! Wer keinen Vertrauensposten sucht, wer nicht in einer gehobenen, gutbezahlten Stellung im göttlichen HAUSE und BETRIEBE arbeiten will, der muss sich seine Zukunft woanders suchen.

Der Böse hat solche Posten, wo Faulenzer und Unzufriedene, Verbrecher und Besserwisser eine Art Beschäftigung finden. - Doch der Chef ist ein Betrüger!


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Mo 18 Jul - 11:37


13. GOTT ist allmächtig

Ihr sagt, dass GOTT "allmächtig" ist, aber GOTT ist kein Zauberer. Auch ER ist einer gesetzlichen Entwicklung unterstellt. GOTT ist ein Autodidakt, d. h. alle von IHM in die Wirksamkeit gerufenen Naturgesetze müssen auch von IHM selbst respektiert werden! Würde GOTT das nicht tun, so würde ER mit SEINEM eigenen Verhalten SEINE eigenen Naturgesetze wieder außer Kraft setzen.

  • Ein Gesetz hat nur dann seine Gültigkeit, wenn sich auch der Gesetzgeber danach richtet.
Demnach ist auch GOTT an Raum und Zeit gebunden. SEINE Allmächtigkeit ist keine Zauberei, sondern bleibt stets im Rahmen einer vernünftigen Entwicklung. Es ist sehr traurig, dass Eure Theologen noch nicht genügend darüber nachgedacht haben.

Wenn Ihr zu GOTT betet, damit ER Euch eine HILFE gewährt, so glaubt Ihr fast alle irrtümlich, dass diese HILFE schon über Nacht kommen muss Viele Eurer selbst verschuldeten Schwierigkeiten und Nöte sind so kompliziert, dass es eine geraume Zeit bedarf, um sie zu beheben. Wie oft müssen sehr viele HELFER und GEISTER beauftragt werden, solche Vorbereitungen zu treffen. Wie oft müssen viele ansprechbare Menschen inspiriert werden, sich an solchen HILFEN zu beteiligen. Aber Ihr stützt Euch auf den falschen Glauben, auf eine falsche Vorstellung von der Allmächtigkeit GOTTES.

Es kommt aber noch hinzu, dass der Mensch seinen freien Willen hat und nicht zu Handlungen gezwungen werden darf. Auch GOTT hat SEINEN freien Willen, und da das ganze intelligente Leben von IHM selbst abstammt, muss auch jede Intelligenz - ob gut oder schlecht - seinen eigenen Willen behalten.

  • Aus diesem Grunde haben auch die Dämonen und auch Luzifer selbst ihren eigenen Willen.
Gewiss, GOTT könnte den freien Willen aufheben und ER könnte somit auch das Unrecht durch Zwang abschaffen. Aber in diesem Falle würde GOTT als Autodidakt, als SEIN eigener GESETZGEBER, wiederum SEINEN FREIEN WILLEN, SEINEN eigenen GESETZEN zu gehorchen, aufgeben, und sich folgerichtig dem Zwang der Geschehnisse beugen müssen!

Wohlgemerkt, hier zeige ich Euch einen Fehler auf, den Ihr selbst durch den Missbrauch Eures freien Willens begeht: Ihr beugt Euch den Geschehnissen. Ihr beugt Euch Eurer Umwelt. Ihr seid nicht selbständig genug und macht von Eurem freien Willen einen falschen Gebrauch. Ihr stellt Euch unter den Zwang des Negativen und lasst Euch durch das Böse vollkommen beherrschen. Doch Ihr könntet bei einem richtigen Gebrauch Eures freien Willens bedingt allmächtig sein!

Auch Ihr sollt GOTT nacheifern und Autodidakt sein, statt auf das Geheule einiger Menschen zu hören, die es den reißenden Wölfen gleich tun. Wer ein Autodidakt, ein Selbstlernender ist, der hört nicht auf scheinheilige Versprechungen wichtigtuender Menschen, sondern richtet sich nach seinem eigenem Verstand und nicht nach den Irrtümern angeblich Gelehrter, die nur zu falschen Vorurteilen führen.

  • Eifert GOTT nach und verlasst Euch auf die in Euch wohnenden göttlichen KRÄFTE.
GOTT hatte nicht einen einzigen Lehrer zur Verfügung, der IHN hätte beraten und belehren können. ER war auf sich selbst gestellt. ER war ein Selbstlerner, dem nur die eigenen Erfahrungen zur Verfügung standen. ER lernte sehr schnell, weil ER nicht negativ denken konnte!

Darum sei auch Du ein Autodidakt im göttlichen Suchen und Denken. GOTT selbst beweist Dir, was Du noch werden kannst, wenn Du das Gute willst und nicht oberflächlich und negativ denkst.

Sobald Du aber an der Unsterblichkeit Deiner Seele zweifelst, denkst Du bereits negativ und gehst zurück.


14. Kapitulation

Wohlan, wer in das Geistige Reich kommt - und das muss jeder einmal, weil es eine Rückkehr ins HEIMATHAUS ist - der kapituliert vor der MACHT des GROSSEN PLANERS. Wenn er das nicht tut, dann will er streiten und begibt sich in das Lager des Widersachers, der ihn weiter ausnutzt, bis er verliert. Der Weg in den Himmel, d. h. in die besseren Sphären, geht nur über die "Kapitulation".

Eine Kapitulation fordert einen bedingungslosen Gehorsam; aber dieser muss auch auf das absolute Vertrauen gestützt sein. Es darf keinen Zweifel geben, dass der geforderte Gehorsam vielleicht nicht richtig ist. Was GOTT sagt und fordert, ist immer richtig, auch wenn wir es nicht begreifen können.

Auf Erden ist es üblich, dass der Feind die Kapitulation fordert und nicht der Freund - also genau umgekehrt wie es GOTT macht. Folglich fällt der Feind über den Besiegten her. Was aber hat der GOTTGLAUBE mit einer Kapitulation zu tun?

Die heutige Erdenmenschheit hat es so weit gebracht, dass sie versucht, die Größe des Universums zu erfassen. Das ist unmöglich, denn schon rechnet Ihr mit Millionen von Lichtjahren - und was kann sich der Mensch unter einer Entfernung von einem Lichtjahr vorstellen? - Nur eine Zahl!

Die Mehrheit der Menschen glaubt, dass die Wissenschaft gottlos ist. Sie richtet sich nach diesem eigenen Urteil, das aber keinesfalls stimmt. So atheistisch ist die Wissenschaft noch nicht. Aber die Wissenschaftler beschäftigen sich mehr als jeder andere Mensch mit dem Wunderbaren, mit dem Unbegreiflichen, Geheimnisvollen, und sie müssen zwangsläufig darüber nachdenken. Da gibt es Sterne, die tausendmal größer als die Sonne sind. Wo eine Galaxis aufhört, beginnt schon eine andere. Der Makrokosmos ist unbegreiflich.

Da taucht die Frage auf: "Das alles soll GOTT geschaffen haben? Das alles, einschließlich aller Schöpfungsgeheimnisse bis in die tiefsten Tiefen des Mikrokosmos? Was muss das für ein GOTT sein, der über diese Winzigkeit und Größe gebietet?" An dieser Stelle streikt jeder menschliche Verstand, denn dazu kommt noch die Vorstellung von der Zeit, nämlich von der Ewigkeit. Ein Stern geht unter, ein neuer wird geboren. Schon das Alter der Erde verursacht ein Haarsträuben.

Wer soweit denkt, der befindet sich in einer ausweglosen Sackgasse, aus der er mit keiner Logik herauskommt. Was macht der Wissenschaftler in dieser Lage? Keinesfalls wird er zugeben wollen, dass ihn bei dieser Betrachtung der Verstand verlässt Er wird diese verständliche Blöße weder eingestehen noch zugeben. Er kapituliert vor der Majestät des SCHÖPFERS. Er sagt nicht: GOTT ist unbegreiflich", sondern: "GOTT ist das X."

Dieses "X" wird leider falsch angefasst, nämlich als etwas, das nicht existiert - jedenfalls so lange es nicht erkannt, analysiert und definiert ist. Doch das ist unmöglich, und weil jeder normal denkende Wissenschaftler das weiß, so ist ihm die Kapitulation vor GOTT lieber.

  • Aus dieser Situation hat sich der weltweite Atheismus entwickelt.
Die Masse der Weltbevölkerung denkt nicht so weit wie der Wissenschaftler, weil sie nicht über alle Einzelheiten in Bezug auf Raum und Zeit unterrichtet ist. Sie richtet sich nach den Erkenntnissen der Wissenschaft, akzeptiert sie, ohne darüber nachzudenken und kapituliert ebenfalls, indem sie dieser Frage ausweicht, denn das ist weitaus bequemer.


15. Blasphemie

Wohlan, der Mensch steht einem riesigen Weltall gegenüber, dessen Entstehung ihm ein Rätsel ist. Aber aus einem "Nichts" kann niemals ein so großes Weltenreich entstehen. Dahinter liegt Planung, Wille und Energie.

Nun wird der Mensch allerdings darüber belehrt, dass eine SCHÖPFUNG selbstverständlich einen SCHÖPFER zur Ursache haben muss Dieser allmächtige SCHÖPFER, dessen wahrhaftige Größe sich nie ein Mensch vorstellen kann, wird der Einfachheit halber als "VATER" bezeichnet. Der erhabenen GRÖSSE des GEISTES entsprechend müsste dieser VATER eigentlich tabu sein. Aber leider ist das nicht der Fall. Man rätselt an IHM herum und da ER einfach nicht zu begreifen ist, wird ER vermenschlicht, d. h.: GOTTES GRÖSSE wird auf ein menschliches Niveau gebracht. –

Das ist Blasphemie!

Leider bleibt es nicht dabei, denn die Sünde geht noch weiter. Dieses zu erklären, will ich ein Beispiel anführen:

Es gibt Fälle, wo Kinder von ihrem Vater erwarten, dass er ihnen jeden Wunsch erfüllt, ganz besonders dann, wenn er ein überaus reicher Mann ist. Die Kinder fragen in ihrer Dummheit nicht danach, ob ihre Wünsche positiv oder berechtigt sind. Im Gegenteil - ihre Wünsche sind in den meisten Fällen negativ und für sie oder für die Allgemeinheit schädlich.

Das hindert sie aber keineswegs daran, ihren Wünschen Nachdruck zu verleihen. Wenn der Vater nicht darauf reagiert, so kommt sofort die Drohung: "Wenn Du mir meine Wünsche nicht erfüllst, so sind wir geschiedene Leute!" Es entsteht ein Hass gegen den liebevollen Vater, und alles, was er bisher für seine Kinder getan hat, zählt nicht mehr. Der ausgelöste Hass gegen den angeblich grausamen Vater nimmt tödliche Formen an.

Ein Vater ist ein Erzeuger. Wenn GOTT Euer, bzw. unser VATER ist, so ist ER auch unser Erzeuger. Was also das Verhalten der dummen, unvernünftigen Kinder betrifft, ist auch für das Benehmen der Menschen gegen GOTT zutreffend. Der menschliche Hass richtet sich gegen GOTT, den VATER, weil ER nicht willens ist, die unvernünftigen Wünsche SEINER Kinder zu erfüllen. Die Menschheit ist sich nicht bewusst, dass sie eine große Blasphemie damit begeht.

Vom menschlichen Denken her erscheinen die Wünsche berechtigt zu sein. Die Kinder fühlen sich in solchen Fällen immer im Recht. Doch den Kindern fehlt die Erfahrung. Das heißt in diesem Falle, dass die Erdenmenschheit niemals die Erfahrungen haben wird, wie sie GOTT in Äonen gemacht hat. GOTTES Erfahrungen stehen über jedem menschlichen Denken, daran gibt es keinen Zweifel. Folglich gibt es in dieser Weise keine Kritik. –

  • Es ist sinnvoll und vielversprechend, über diese Sache einmal gründlich nachzudenken!
Der einzige Nachteil in der Betrachtung besteht darin, dass Ihr GOTT, Euren VATER, nicht sehen könnt. Ihr habt es mit einem unsichtbaren GEIST zu tun, keineswegs mit einem abstrakten! GOTT ist niemals abstrakt, das ist ein großer Unsinn, denn GOTT wird durch SEINE unendliche und überaus intelligente SCHÖPFUNG als konkret bewiesen.

Faule Ausreden und sophistische Definitionen und Interpretationen sind ebenfalls nichts anderes als Blasphemie mit der Absicht, dem "grausamen und unvernünftigen, widerspenstigen und eigensinnigen Vater" eins auszuwischen.

Jede Verleugnung GOTTES ist ein Beweis für eine niedrige Gesinnungsweise gegenüber einer positiven, gütevollen ALLMACHT, die es nur gut mit Euch meint.


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Di 19 Jul - 13:20


16. Die ungebändigten KRÄFTE GOTTES

Das Feuer gehört zu den URKRÄFTEN GOTTES. Es ist die URKRAFT, welche zur SCHÖPFUNG gehört. Das Feuer ist also demnach nicht höllisch. Doch die KRÄFTE GOTTES bewirken immer etwas Gutes, wenn sie im GESAMTPLAN des SCHÖPFERS schöpferisch wirken. Derartige KRÄFTE müssen jedoch in der Ordnung sein, sie müssen gebändigt und kontrolliert sein, sie müssen überwacht werden. Wehe, wehe, wenn sie losgelassen, die wilde Tochter der Natur.

  • Sobald eine URKRAFT nicht mehr gebändigt ist, wenn sie ausbricht und missbraucht wird, arbeitet sie nicht immer im göttlichen SINNE.
Der Negative, der Böse macht sich die URKRÄFTE GOTTES gern zu nutze. Dies geschieht nicht in einer planmäßigen Ordnung zum Wohle der Menschheit oder zum Fortschritt der SCHÖPFUNG, sondern in völlig ungeordneter, ungebändigter Weise. Hier wirken sich die SCHÖPFUNGSGEWALTEN dann zum Schaden der Menschheit aus. Das Feuer wirkt dann zerstörend. Feuer, Rauch, Gestank in ungebändigter Form ist Missbrauch höllischer Macht und richtet sich in allen Fällen gegen die SCHÖPFUNG.

Der Böse ist der absolute Feind und Gegner GOTTES, d. h. gegen die GESAMTSCHÖPFUNG, und er hat nur das eine Ziel im Auge, alles zu vernichten, was mit der göttlichen SCHÖPFUNG zusammenhängt. Auch der Mensch ist göttliche SCHÖPFUNG, gegen ihn richten sich ganz besonders diese Angriffe.

  • Der Böse zerstört mit allen verfügbaren Mitteln die Gesundheit des Menschen und gefährdet die Seele des Menschen.
Ahnungslos und gottlos irrt der Mensch auf dieser Erde umher und wehrt sich nicht gegen diese übersinnliche Zerstörung. Im Gegenteil - der Mensch bezahlt freudig alle Mittel des Teufels, welche ihm nur schaden. Das GUTE und GÖTTLICHE, die LIEBE und WAHRHEIT will er umsonst haben. GOTT soll dem Menschen alles schenken, doch der gefallene Engel Luzifer wird hoch bezahlt. Wie hoch der Böse bezahlt wird, zeigt sich deutlich in den Summen, welche für die Kriegsaufrüstung und für die Atombombenexperimente ausgegeben werden.

Die Führung der Menschheit ist gottlos, auch dann, wenn das Christentum als Tarnung vorgeschoben wird. Die Sicherheit besteht nicht in superlativen Waffen. Die Sicherheit besteht in einer allgemeinen Erkenntnis der übersinnlichen, machtvollen PLÄNE und VORGÄNGE.

Die Menschheit hat keine rechte Vorstellung von GOTT und vom Teufel. Solange nicht dieser Kampf zwischen den guten und bösen Kräften verstanden wird und zur wissenschaftlichen Erkenntnis zählt, wird es keinen Frieden und keine Sicherheit auf Erden geben! Das beste Parteiprogramm, die beste Rüstung, die beste Technik und die beste Planung für die Zukunft nutzt in keiner Weise, den Teufel wird man damit nicht los.

Die Theologie macht den großen Fehler, dass sie weder GOTT noch den Teufel richtig erkannt hat!

Die Wirklichkeit ist viel bedeutungsvoller als man annimmt. Die menschlichen Heerscharen auf beiden Seiten sind unvorstellbar groß. Wir dürfen die Menschheit nicht allein als eine Erdenmenschheit ansehen. Die Menschheit besteht im ganzen, unfassbaren All, sie reicht in Entfernungen von Millionen Lichtjahren.

Die Atombombenversuche lösen ungebändigte Kräfte aus. Die ungeheure Hitze, der ungeheure Rauch und alle weiteren Erscheinungen sind die sichtbaren Zeichen, dass diese Kräfte zur Dämonie gehören. Diese Kräfte dürfen nur im PLANE GOTTES arbeiten, sie müssen gebändigt werden und streng unter Kontrolle stehen. Jede Abweichung von der göttlichen RICHTUNG ist ein Schritt in die Hölle, deren Endstation die absolute Vernichtung ist. Der gefährliche Engel Luzifer will GOTTES GEIST zerstören. Diese Zerstörung richtet sich mit aller Kraft gegen die Menschheit!


17. GOTT oder Teufel?

Die Erdenmenschheit legt GOTT Fehler zur Last, die der Teufel begangen hat. Hierzu gehören auch alle Untaten und Irrtümer, die von Menschen begangen werden, weil sie sich für die Organisation des Bösen entschieden haben.

Was aber hat der Teufel mit der Menschheit zu tun?

Was haben sich die Menschen wissenschaftlich und nach allen Erkenntnissen unter dem Teufel vorzustellen?

Der Teufel ist das Fürchterlichste, was sich der Mensch in seinem Bewusstsein je vorstellen kann. Dieser einmalige und schaurige Begriff ist das größte Übel, das im ganzen Kosmos existiert.

Eure negative Philosophie vermutet GOTT im Wirken der Natur; doch man macht IHM die menschenähnliche Persönlichkeit streitig.

Ebenso verfährt man mit dem Begriff "Teufel", der nur als eine der Natur entgegenwirkende KRAFT angesehen wird.

Welch ein Irrtum!

Beide sind tatsächlich geistig existierende Persönlichkeiten mit menschenähnlichen Eigenschaften. Doch beide Persönlichkeiten haben ihre eigene ORGANISATION.

Ihr werdet fragen, ob je ein Mensch mit GOTT oder dem Teufel in direkte Berührung gekommen ist. Wenn Ihr Euch aber die Mühe macht, die religiöse Entwicklung der Menschheit in Betracht zu ziehen, so findet Ihr folgendes:

  • BUDDHA stritt sich mit Mara, dem Bösen herum.

  • MOHAMMED stritt sich bis zur Weißglut ebenfalls mit dem Bösen herum.

  • Auch ZARATHUSTRA wurde nicht verschont und erkannte dabei die teuflische Organisation.

  • CHRISTUS wurde ebenfalls angegriffen. ER wies den Bösen zurück.


18. Etwas über den Teufel

Das Wort "Teufel" ist weltbekannt und an einen ganz bestimmten Begriff gebunden. Viele Märchenerzähler haben der WAHRHEIT unendlich viel geschadet, indem sie gerade den Teufel zu einer Märchen- und Witzfigur gemacht haben.

Für den Erdenbürger ist diese Existenz des Teufels von einer bisher noch unerfassten Tragik. Aus diesem Grunde wird er auch in religiösen Kreisen manchmal der "Leibhaftige" genannt, weil seine Existenz keine Phantasie, sondern eine "leibhaftige" ist.

  • Die Existenz des Teufels, des Luzifers, ist sehr leicht nachweisbar, viel leichter noch, als die Existenz GOTTES. Es genügt nicht, dass wir darunter ein böses Prinzip verstehen. Ebenso ist es vollkommen falsch, GOTT nur als ein Prinzip anzusehen. Beide sind Persönlichkeiten, beide sind existent, können sehen, fühlen, denken, sich im Raum fortbewegen, und sie haben MACHT über jeden Menschen.
Die Niedertracht des Teufels besteht darin, dass er sich gern selbst verleugnet, indem er inspiriert, dass er gar nicht da ist, sondern nur eine Phantasiegestalt wäre. Jeder Spiritist, jeder Spiritualist und jede mediale Person weiß, dass der Teufel eine Realität ist, die viel schneller in Erscheinung tritt als irgendeine gute Seele oder ein LICHTBOTE.

Jeder Anfänger auf dem übersinnlichen Sektor darf den Teufel nicht aus dem Auge lassen. Doch er kommt nur ganz selten in eigener Person, denn er hat das größte Heer der Handlanger und Mitläufer. Das ist kein Aberglaube, auch wenn sich manche Besserwisser noch so schlau vorkommen.

  • Die Irrenhäuser legen ein Zeugnis für die leibhaftige Existenz des Teufels ab.
Es ist sehr richtig, wenn wir ihn als "Fürsten" dieser Erde betrachten. Er hat tatsächlich die Mehrheit der Menschen auf seiner Seite, obgleich die wenigsten Menschen eine Ahnung davon haben, welchem geistigen Ungeheuer sie dienen.

  • Es gibt viele Tausende von Menschen, die in den Irrenhäusern elendig zugrunde gehen, weil sie ein geistiger Helfer des Teufels am Kragen haben.

  • Auch Die Frommen Menschen Bleiben Davon Nicht Verschont. Selbst CHRISTUS Wurde Von Ihm Belästigt.

  • Es Ist Ein Unverzeihlicher Wahnsinn Und Irrtum, Den Teufel Zu Verneinen Und Dessen Gewaltsames Treiben Als Religiösen Wahnsinn Auszulegen.
Man sollte vielmehr die Dialoge zwischen einem Besessenen und seinem teuflischen Geist, dem Dämon, untersuchen. Die Gespräche geben ein sehr genaues Bild von seiner wahrhaftigen Existenz, denn es werden Gespräche geführt, die sich kein Mensch auf Erden ausdenken kann, weil ihm jede Erfahrung dazu fehlt. - Doch der Teufel hat sie und wendet sie auch an.

Fast alle Hausspiritisten werden von der wirklichen Existenz des geistigen Weiterlebens nach dem Tode innerhalb weniger, einfacher Séancen vollkommen überzeugt, weil sie nicht, wie erwünscht, mit Engeln in Berührung kommen, sondern mit Dämonen, die in ihrer Dummheit eine Sprache führen, die jeden logisch denkenden Menschen sofort stutzig machen muss Selbst Dr. Martin Luther machte keine Ausnahme und wurde mit der Existenz eines furchtbaren Ungeistes bekannt gemacht. Auch Goethe ging es nicht viel besser. Er wusste ebenfalls um den Teufel und bemühte sich mit aller Logik, diese Existenz in verständlicher Weise zu erklären. (Faust)

Der ganze Teufelskult auf dieser Erde ist keine Phantasie, sondern eine gewaltige Reaktion der gesamten Menschheit auf eine überall in Erscheinung tretende Realität!


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Mi 20 Jul - 12:51


19. Der große Negative

GOTT hat viele Kanzeln und Prediger, doch der Böse predigt unter dem Volke.

Ihr steht staunend vor den Kirchen und betrachtet staunend die steinernen Engel oder die bunten Glasfenster von damals, auf welchen zuweilen noch Engelsbildnisse erhalten geblieben sind. "Ach, gäbe es heute auch noch Engel, die zu uns kommen könnten, besonders zu mir, der ich in Sorgen und gewissen Nöten bin, für die meine Umwelt kein Verständnis hat. Aber sicher sind die Engel nur eine Märchenphantasie." - So könnte mancher sagen.

Moment mal! - Märchenphantasie? - Woher stammen die Märchen eigentlich?

Die schönsten natürlich aus dem Orient, aus Persien. So erfunden sind die Märchen auch nicht, sie sind nur von Mund zu Mund weitererzählt und dichterisch in eine schöne Sprache gekleidet. Besonders eindrucksvolle übersinnliche Erlebnisse, oder ein Blick hinter die Tore, die zum ANDEREN REICH führen, haben den Stoff zu diesen Märchen gegeben. Doch Märchenerzähler übertreiben, dennoch bleibt ein Stück WAHRHEIT an ihnen haften. Die Engel konnte man sehen. Nicht alle konnten sie sehen. Aber geistig reiche Menschen, welche imstande waren zu meditieren, zum Beispiel große Künstler der Musik oder der Malerei konnten es.

Auch heute Noch Kommen Engel Zu Großen Künstlern Und Geistig Reifen Menschen. Manchmal Können Sie Nicht In Voller Gestalt Gesehen Werden, Aber Als Eine Schwache Lichterscheinung. Doch Ihre Stimme Wird Bestimmt Gehört.

  • Ein geistig reifer Mensch, der mit einem Engel gesprochen hat, behält dieses Erlebnis für sich.

  • Ein geistig unreifer Mensch, dem das passiert, gerät aus dem Häuschen, doch man glaubt ihm nicht und sperrt ihn ein.
Luzifer hat es einfacher. Er ist der große Negative. Er erscheint den Menschen nicht, sonst würden sich diese ja vor ihm fürchten. Doch seine Helfershelfer mischen sich unsichtbar unter das Volk. Seine Worte sind irdische Versprechen von Reichtum, Fortschritt, Macht, von Besserwisserei und Spott auf GOTT und SEINE Engel. Er wird niemals sagen: "Hier spricht der Teufel oder die Dämonie".

Er spricht mit stärkster Suggestion in das Hirn des Menschen ein:

  • "Ich bin doch nicht dumm".
  • "Mich kann man nicht doof machen".
  • "Ich weiß Bescheid".
  • "Nach mir die Sintflut".
  • "Das wäre ja gelacht".
  • "Nun reichts mir aber".
  • "Dem habe ich‘s aber gegeben".
  • "Freunde und Genossen".
  • "Bürger und Arbeiter".
  • "Wer das Geld hat, hat die Macht".
  • "Wir werden jetzt alles selbst in die Hand nehmen".
  • "Hoppla, jetzt komm ich".
  • "Kleider machen Leute".
  • "Wer Sorgen hat, hat auch Likör".
  • "Von Kunst habt ihr keine Ahnung, denn Kunst ist das, was der Künstler sich vorgestellt hat".
  • "Krieg muss sein, Soldaten muss der Staat haben".
  • "Skatspielen vertreibt die Langeweile".
  • "Der Mann ist der Herr im Hause".
  • "Kinder müssen aufs Wort gehorchen".
  • "Von Erziehung habt ihr alle keine Ahnung".
  • "Was ich durchgemacht habe, weiß keiner".
  • "So krank, wie ich bin ..."
  • Und so weiter.
- Und dann kommen noch ganze Serien von Flüchen, wer kennt sie nicht alle. Oder Witze, über die man sich totlachen kann, weil sie so schön schweinisch sind.

Der große Negative, der Böse, den GOTT "Luzifer" getauft hat, d. h. "Lichtträger", Luzifer verführt die Menschen, denn er sendet seine Diener aus, welche nicht von der Kanzel predigen, sondern sich unter das Volk mischen. Luzifer weiß, wo es sich lohnt. Der Volksredner mit seinem großen Geschrei, mit seinen todsicheren Argumenten ist sein Werkzeug. Das Geltungsbedürfnis ist der Auftrieb, der ihm dabei zugute kommt. –

Reißt Luzifer die Maske ab!


20. Was ist Sünde

Wohlan, GOTT hat der Menschheit GEBOTE gegeben.

Ein Gebot ist eine Warnung. Wer eine solche Warnung nicht beachtet, begibt sich in die Gefahr, das größte Leid auf sich zu laden. Ein göttliches GEBOT ist eine väterliche Warnung und Ermahnung, einer großen Gefahr aus dem Wege zu gehen. Der VATER kann nicht helfen, wenn durch Nichtbeachten der gutgemeinten Warnungen ein solcher Schaden eintritt.

Wären diese GEBOTE aus dem Verstande der Menschen hervorgegangen, so hätten sie nur eine untergeordnete Bedeutung. Doch ein göttliches GEBOT warnt vor etwas Unsichtbarem, vor einem Schaden, der mit Menschenverstand nicht zu übersehen ist. Ein solcher Schaden kann ohne weiteres ein ganzes Menschenleben, ja eine ganze Familie oder Sippe ins Unglück bringen. Die Gefahr hinter jeder Warnung ist riesengroß!

Ihr beruft Euch auf Eure Logik und auf Euren guten Verstand. Besonders die Akademiker und Forscher auf allen Gebieten legen großen Wert auf diese Feststellung. Ich frage Euch als Mittler zwischen GOTT und den Menschen: Ist es noch logisch und vernünftig, Warnungen vor superlativen, verborgenen Gefahren einfach zu ignorieren und den Warner zu verspotten? - Ihr könnt mir keine Antwort darauf geben, weil Ihr glaubt, dass die Sünde und das Laster selig machen. Selig macht jedoch nur die positive Arbeit!

Die GEBOTE GOTTES sind Euch unbequem - und in der Tat, Ihr habt Euch eine Welt geschaffen, die es unmöglich macht, diese wichtigen GEBOTE zu halten. Ich muss Euch jedoch sagen, dass Ihr den Wert und den Begriff einer solchen Warnung überhaupt nicht versteht. Ihr seid gewohnt, alles in technische Begriffe umzudeuten. - Nun, ich will in Euren Begriffen zu Euch reden: Setzt hinter jede göttliche WARNUNG einen roten Blitz und schreibt darunter: ACHTUNG - LEBENSGEFAHR! Nur so kann Euch deutlich gemacht werden, welche Gefahr eine Sünde in sich birgt.

Das Leid dieser Erde ist entsetzlich und beschämend. Das Leid dieser Erde braucht nicht zu sein. Das Leid dieser Menschheit ist die Antwort auf alle Nichtbeachtungen der göttlichen WARNUNGEN, die Ihr GEBOTE nennt. GOTT gebietet nicht in dieser Weise. GOTT warnt und wünscht. Die Bezeichnung "GEBOTE" habt Ihr vor Jahrtausenden selbst gewählt.

GOTT warnt vor Gefahren und wünscht, dass Ihr diese Gefahren möglichst meidet. Sofern aber ein Mensch in eine Gefahr buchstäblich hineingetrieben wird, so kann er nichts dafür. So ist es auch mit den WARNUNGEN GOTTES. Doch dann trifft jene das ganze Unheil, welche einen Menschen in die Gefahr der Sünde hineinjagen. Es kommt hauptsächlich auf die Motive an! Im JENSEITIGEN REICH, das auch seine Länder und Städte, seine Sitten hat, wird die Sünde nach dem Motiv gemessen. Eine kleine Sünde kann ein schwerwiegendes Motiv haben und wird schwer nach den GESETZEN bestraft. Eine große Sünde kann unter Umständen nur ein geringes Maß an Unrecht haben, weil das Motiv zur Sünde einen guten Kern aufweist. Die Unterscheidung ist individuell in höchster Konsequenz und unbestechlich gerecht.

  • Je komplizierter Ihr Euer Leben gestaltet, umso komplizierter sind die Motive Eurer Sünden. Ihr könnt daher Recht von Unrecht nicht mehr unterscheiden.
Darum will ich Euch unterweisen. Glaubt meinen Worten! - Betrachtet die göttlichen GEBOTE und die LEHREN CHRISTI als gutgemeinte Ratschläge und Warnungen. Was nützt es einem Kinde, wenn es ins Wasser gefallen ist und ertrinkt, wenn man noch so sehr jammert. Das Gebet nach der Sünde ist ohne Wirkung! Doch betet, dass Ihr selbst zur rechten Zeit zur Einsicht kommt, damit Ihr vor den größten Warnungen Respekt habt.

Um Eure irdische Rechtsprechung zu verstehen, müsst Ihr Jura studieren. Ich sage Euch: Studiert die einfachen GESETZE und WARNUNGEN GOTTES, die Euch auf direktem Wege überbracht worden sind. Für die sichtbaren Sünden habt Ihr Eure Richter. Für die unsichtbaren Gefahren richtet das GESETZ GOTTES und Ihr seid einmal Eure eigenen Ankläger. - Denkt viel darüber nach!


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Do 21 Jul - 11:45


21. Wer Sünde tut ...

"Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht!"

Wohlan, Die Katholische Kirche maßt Sich an, in GOTTES NAMEN Sünden zu vergeben.

  • Niemals kann jemand in GOTTES NAMEN Sünden vergeben!
CHRISTUS sagte in einer Ermahnung: "Ich sage dir, du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast." (Matthäus 5. 26 und Lukas 12. 59) Ich will es Euch erklären, denn Hunderttausende, ja sogar Millionen fallen auf diesen bösartigen Unsinn herein. Wie viele Seelen sind bitter enttäuscht, wenn sie vor der Tatsache stehen, dass ihnen Sünden anhaften, die sie längst als von GOTT vergeben betrachtet hatten.

Ihr werdet fragen, ob es eine strafbare Sünde ist, wenn man sie überhaupt nicht erkannt hat, weil eine Unwissenheit vorhanden war?

Bekanntlich schützt Unwissenheit nicht vor einer Strafe. Auf Erden kommt es darauf an, dass man nicht erwischt wird oder die Zeugen fehlen. Jedoch im Geistigen Reich ist das anders: Erstens sind die Zeugen da, die Euch genau kennen, ja sogar Eure Gedanken empfangen haben, und zweitens seid Ihr durch den Tod erwischt worden und Ihr könnt Euch weder verstecken noch fliehen. Eure Sünden sind da, sie können nicht verschwinden, weil sie zum Erinnerungsreservoir der Person gehören.

  • Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Tat, jeder Buchstabe und sämtliches irdische Geschehen bleiben im Kosmos wohlgeordnet aufgehoben.
Ihr könnt diesen Erinnerungsvorrat jede Sekunde anpeilen und nichts ist vergessen oder ausgelöscht. Nach diesem Maß von guten und bösen Erinnerungen werden die Seelen im Jenseits eingestuft und in die zuständigen Sphären eingewiesen.

  • Doch die Unwissenheit ist kein mildernder Grund. Unwissenheit ist ein unverkennbares Zeichen einer Rückständigkeit und Unterentwicklung in geistigen Belangen.
In höhere SPHÄREN, also in den sog. Himmel, kommen nur die Vollkommenen, die Verdienten und Entwickelten. Aber geistig Unterentwickelte können in diese Sphären nicht hinein. Wer etwas Logik besitzt, wird erkennen, dass das unmöglich ist, denn "der liebe GOTT" lässt es nicht zu, dass Höherentwickelte und Unterentwickelte in eine SEINER WOHNUNGEN kommen.

  • Doch die Unwissenheit ist kein mildernder Grund. Unwissenheit ist ein unverkennbares Zeichen einer Rückständigkeit und Unterentwicklung in geistigen Belangen.
CHRISTUS sagte deshalb: "Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht." (Joh. 8. 34) - Die Sünde ist imstande, den Menschen am Fortschritt zu hindern, denn nur das Wissen und die WAHRHEIT machen frei. (Joh. 8. 32) Wer aber glaubt, dass es einfach sei, sich im Jenseits um die WAHRHEIT zu kümmern, der ist ebenfalls im Irrtum, denn er wird von bösen Mächten daran gehindert, weil er sich in Regionen befindet, wo diese bösen Mächte auf der Lauer liegen, um jede Erkenntnis zu verhindern, die zur Besserung führen könnte. Es kommt also zu einem Stillstand im WISSEN, wie man ihn sich auf Erden nicht vorstellen kann. Das ist Strafe genug für jeden, der da fahrlässig und leichtsinnig gehandelt, also gesündigt, hat.

Der Widersacher GOTTES ist keine Märchenfigur; er ist absolut existent und jede Seele, die seiner Macht ausgeliefert ist, kommt in eine furchtbare Situation, wie es sie auf der Erde nicht gibt! Die vielen Fopp-, Lügen- und Besessenheitsgeister, besonders die vielen Quälgeister sind Beweise für die Knechtschaft der Sünder, sie müssen einen furchtbaren Sklavendienst verrichten. Ich rate Euch dringend:

Beruft Euch nicht auf die Unwissenheit in den Belangen des Weiterlebens nach dem "Tode", sondern sucht die WAHRHEIT, wo Ihr nur könnt!


22. Sünde gegen sich selbst

Wohlan, Ihr sprecht von Sünden. Es ist ganz unmöglich, alle Sünden aufzuzählen, denn sie kommen in unzähligen Variationen vor. Aus diesem Grunde spricht man im allgemeinen nur von den großen Sünden, während man den kleinen Sünden kaum Beachtung schenkt. Wenn von den Sünden die Rede ist, so meint man stets jene, die sich gegen den Mitmenschen richten, d. h. man soll niemanden belügen, bestehlen oder ihn gar töten.

Doch es gibt noch eine Art von Sünden, die ebenso schwer wiegen, wie eine Sünde gegen den Nächsten. Es sind die Sünden, die sich gegen sich selbst richten. Jeder von Euch kann sich selbst belügen, er kann sich etwas vormachen und der WAHRHEIT ausweichen. Jeder von Euch kann sich guter Sitten berauben, ja, er kann sogar seine eigene Seele in Mitleidenschaft ziehen, sie krank machen und er kann sie sogar töten.

Glaubt Ihr nun, dass es einen Unterschied gibt, ob sich die Sünde gegen einen Mitmenschen richtet oder gegen sich selbst? Wer das glaubt, befindet sich in einem großen Irrtum, denn auch er selbst ist ein Mensch, ein Geschöpf des HERRN. Es besteht in dieser Hinsicht überhaupt kein Unterschied: Mensch ist Mensch, ganz gleich, wo er in Erscheinung tritt. Ihr habt Eure Mitmenschen, und für diese seid Ihr auch nichts anderes als Mitmenschen, ein Nächster. Darum sagte CHRISTUS: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." (Matthäus 19,19; 22,39; Markus 12.31 und 33) - Er machte keinen Unterschied!

Es gibt unendlich viele Sünder, die überhaupt keine Ahnung von ihren Elementarsünden haben und sich für wahre Engel halten, weil sie niemandem etwas zu Leide tun können - außer sich selbst, ohne darüber je nachgedacht zu haben.

Damit Ihr mich recht verstehen könnt, und weil ich ein verantwortlicher LEHRER HÖHERER SPHÄREN bin, will ich Euch auch ein paar kleine Beispiele geben. Aber wenn Ihr einmal darüber nachdenkt, so werden Euch ganze Serien ähnlicher Sünden einfallen, an die Ihr in Eurem ganzen Erdenleben noch nicht gedacht habt, weil Ihr Euch für rein und edel gehalten habt.

Ihr glaubt, Euch kann im Geistigen Reich nichts mehr passieren, weil Ihr die GEBOTE haltet.

Nun, die WAHRHEIT sieht anders aus:

  • Wenn Ihr zum Beispiel raucht und trinkt und Ihr könnt es nicht lassen, so ist das schon eine Sünde gegen Euch selbst. Sie richtet Euch langsam zugrunde!

  • Wenn Ihr Euren Körper so strapaziert, dass er aus seiner Erschöpfung nicht mehr herauskommt, so ist das auch eine Sünde. Wer zum Beispiel sich die Nächte zum Tage macht, seinem Körper kaum Schlaf gönnt, der sündigt schon in einer unvorstellbaren Weise, weil er dem Körper wichtige, kosmische Strahlen entzieht, denn er kann sich nicht aufladen und seine "Seelenbatterie" wird schwach.

  • Dann gibt es noch unzählige Ernährungssünder. Aber unter ihnen gibt es ganze Serien von Sündern, die sich "sparsame Christen" nennen, weil sie kein Stückchen Brot und nicht ein Häppchen Wurst wegwerfen, "weil es Sünde ist". Aber sie bedenken nicht, dass sie diesen Abfall selbst schlucken und den Tempel des HERRN, nämlich ihren Körper innerlich verunreinigen.
Wenn der Mensch sich auf diese Weise zum Schwein macht, indem er jeden Dreck verkonsumiert, nur um keine Sünde des Wegwerfens zu begehen, dem ist nicht mehr zu helfen. Das Beste ist gerade gut genug und der Mensch ist kein Tier, sondern ein von GOTT auserwähltes Wesen, eine ganz hervorragende Meisterleistung des HERRN, eine Krone der Schöpfung! Da ist Sparsamkeit nicht am Platze. Der Mensch wird durch diesen Unrat immer mehr krank und vererbt die Folgen seiner Sünden auf seine Nachkommen. Wundert Euch nicht über den Krebs und die anderen Geißeln der Menschheit!


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Fr 22 Jul - 11:54

23. Fragen und Antworten zum Thema


23.1. Sollte sich der Mensch mit GOTT beschäftigen?


Frage:
Durch die vielen Diskriminierungen am Begriff GOTTES und die Blasphemien hat es GOTT tatsächlich nötig, durch die Erdenmenschheit rehabilitiert zu werden?

ELIAS:
Ja, das ist wirklich wahr. GOTT braucht die Menschen und sie brauchen IHN. Ohne die Anerkennung durch die Menschheit macht IHM SEINE SCHÖPFUNG keine rechte Freude. Augenblicklich ist es vergleichsweise so, als ob ein Kind niemals "Vater" und "Mutter" sagt.

Frage:
Ist es überhaupt wichtig, dass man sich mit GOTT beschäftigt?

AREDOS:
Nein, durchaus nicht, weil man IHN doch nicht begreifen kann. Aber es ist wichtig, sich mit der intelligenten ORGANISATION GOTTES zu befassen und sich danach zu richten. Erst muss sich der Mensch selbst begreifen lernen, bevor er nach den Sternen greift! Fast jeder Mensch hat heute etwas Ahnung von der unvorstellbaren Größe und Vielseitigkeit der göttlichen SCHÖPFUNG. Aber man diskriminiert den SCHÖPFER in unglaublicher Weise.

Der Kirchengott ist sozusagen ein absolut einfältiger alter Mann, mit allen Fehlern und Lastern der Menschheit. Er denkt wie ein Mensch und ist lächerlich barmherzig gegen die größten Sünder. Er duldet das Unrecht, den Mord und verzeiht alles in einer göttlichen Gefühlsduselei. Er wohnt in einem Palast irgendwo im All und alle, die zu ihm kommen, wissen vor Partyfreuden nicht, was sie eigentlich anfangen sollen.

Das ist so unfassbar naiv, dass man keine Worte dafür findet. Doch die Kirche sagt: "Bei GOTT ist alles möglich, auch wenn es sich um den größten Unsinn handelt. Ja, GOTT betrachtet den Teufel als seinen Angestellten, um die Menschheit damit zu belehren, was Gut und was Böse ist."

Frage:
Wie ist der SCHÖPFER wirklich?

AREDOS:
Der SCHÖPFER ist eine unvorstellbare ENERGIE. Außerdem besitzt diese ENERGIE ein gewaltiges BEWUSSTSEIN. Dieses BEWUSSTSEIN arbeitet mit dem gesamten Kosmos auf der Grundlage der Erfahrung und der Erinnerung. Jeder Gedankenimpuls wird in den Kosmos graviert, wo er ewig verbleibt. Auf diese Weise kann sich auch GOTT an jede Einzelheit erinnern, auch wenn sie Äonen zurückliegt. Das ist so gewaltig, dass man die größte Achtung davor haben muss, deren der Mensch fähig ist. Mummenschanz und Theaterkult sind eine glatte Beleidigung vor dieser gewaltigen Größe einer INTELLIGENZ.

GOTT denkt in keiner Weise wie ein Mensch!

GOTT kümmert sich nicht um Aufgaben, die IHM von den Priestern angedichtet worden sind.

Und was die Menschheit betrifft, so hat ER SEINE ORGANISATIONEN geschaffen, die dafür zuständig sind.

Leider ist fast die ganze Religion der Erde eine Vermutung von Priestern, die sich nichts anderes vorstellen konnten. Doch GOTT ist die MAJESTÄT des Weltalls. Wir alle, jenseitige und diesseitige Seelen, sind SEINE Untertanen!

Frage:
Die Menschen haben GOTT auf so verschiedene Weise ausgedrückt, doch keine davon scheint zufriedenstellend zu sein?

Antwort:
Das ist wahr. Was Ihr aber zu bedenken habt, ist, dass die Menschheit ihrem Wachstum, ihrer Entwicklung unterworfen ist. Ständig erweitert sich deren geistiger Horizont. Langsam werden die Grenzen weiter gesteckt und entfernt. Die Erweiterung ihres Wissens bringt ein größeres Verstehen des Universums und dessen, was es enthält.

In früheren Zeiten wusste der Mensch wenig über seine Umgebung und über das Wunder des Lebens. Er brachte alles mit den Tätigkeiten der "Götter" in Zusammenhang. Er konnte sich GOTT nur als ein herrliches, aber menschliches Wesen denken. So entstand der ursprüngliche Gedanke des Opfers: wenn der Donner grollte und der Blitz alles erhellte, nahmen sie an, dass die Götter ärgerlich seien. Sie meinten, der Zorn könne nur mit Geschenken abgewendet werden.

Langsam machten diese kindlichen Vorstellungen größeren Begriffen Platz. Der Mensch bemühte sich, das LICHT zu finden. Er arbeitete sich durch die Dunkelheit des Unwissens und der Nebelschleier des Aberglaubens hindurch, um dann endlich zu erkennen, dass die Ursache, die GROSSE URSACHE, weit hinter seiner Einbildungskraft liegt. Aber althergebrachte Anschauungen sterben nicht so leicht aus, weshalb das Bild eines herrlichen, strahlenden Mannes, einer Person, die das Universum schuf, Jahrhunderte überdauern konnte. Nun kommt die Menschheit endlich dahinter, dass der göttliche ARCHITEKT, der erhabene BEHERRSCHER des Universums, weder ein Mann, weder eine Frau, noch überhaupt ein Wesen ist.

GOTT ist keine Person! – Das Universum wird nur durch SEINE GESETZE gelenkt, und diese GESETZE sind sowohl in ihrer Reichweite, als auch in ihren Anwendungen unendlich.

Diese Gesetze, die nicht aus einem menschlichen Bewusstsein stammen, sind das Ergebnis der göttlichen LIEBE und WEISHEIT, vollkommen, unfehlbar und niemals dem Irrtum, noch einem Fehler unterworfen.

  • Das Leben ist Geist und Geist ist das Leben.

  • Der Geist ist unendlich, ohne Anfang und ohne Ende.

  • Der Geist lässt sich in keinen Stoff pressen, er steht nur mit dem Stoff in Verbindung. Der Stoff ist nur eine schwache Reflexion des Geistes.
Menschen, die in einer materiellen Welt leben, denken gezwungenermaßen, dass alles so abläuft, wie sie es mit ihren fünf Sinnen sehen, fühlen, schmecken, hören und riechen. Sie können den Inhalt allen Lebens, der außerhalb dieser Sinne liegt, nicht begreifen. Wer dieser Begrenzung unterworfen ist, kann eben nicht verstehen, was dahinter liegt.

Wir sagen, dass das Universum durch völlig natürliche GESETZE regiert wird, dass die INTELLIGENZ hinter diesen GESETZEN vollkommen ist. Der Mensch kann aber diese absolute Vollkommenheit nicht verstehen, weil er selbst unvollkommen ist. Ebenso kann der Mensch, weil er eine Person ist, sich das Unpersönliche nicht vorstellen.

Der in der Entwicklung noch rückständige Mensch kann nicht begreifen, dass es ein Bewusstsein außerhalb seines Gehirns gibt. Er kann auch nicht begreifen, dass GOTT ein KOSMISCHES UNIVERSALBEWUSSTSEIN ist, eine denkende INTELLIGENZ, die an keinen Körper gebunden ist.

Ich hoffe, dass Euch diese Erläuterungen etwas weiter bringen, denn das Thema ist gar nicht so einfach. Um den UNIVERSALGEIST zu begreifen, müsst Ihr bedenken, dass auf Millionen von Planeten alle Menschheiten helfen, das, was man GOTT nennt, zu konstituieren.

Frage:
Viele Menschen, welche über die Religion nachdenken, kommen zu der Ansicht, dass GOTT alles ändern müsste, wenn ER allmächtig sei. Dabei schiebt man IHM die Schuld einer Unterlassung zu. Was ist Deine Meinung dazu?

ELIAS:
Das ist ein großer Irrtum! - Wenn GOTT SEINE ALLMACHT dazu gebrauchen würde, jeden Menschen zu zwingen, so lebten auf der Erde keine freien Menschen mehr, sondern nur noch SEINE Roboter und Marionetten - dann hätte die ganze SCHÖPFUNG ihren Sinn verfehlt. Das muss doch eigentlich einleuchten. -

Ihr könnt daraus ersehen, wie unlogisch die meisten Menschen sind, auch wenn es sich um ihre eigenen oder hohen Persönlichkeiten handelt. - Der Krieg beweist alles!

Frage:
Immer wieder kann man leider feststellen, dass die Logik der breiten Masse unter allem Niveau ist. Wie seht Ihr das?

ELIAS:
Ihr konservatives, materialistisches Denken wird für die meisten Menschen zum Dogma. Dadurch werden sie am freien, fortschrittlichen Denken gehindert. Diese Einstellung verhindert, dass sie aus den Bahnen ihrer Vorstellungen herausgetragen werden.

Frage:
Kann man überhaupt noch von einer Logik sprechen, wenn das Vorgebrachte gegen GOTT gerichtet ist?

ELIAS:
Das hast Du sehr treffend gesagt. Die menschliche Existenz allein beweist in jeder Weise die Existenz GOTTES. Wenn Euch ein Atheist angreift, indem er Euch sagt, dass es keinen GOTT gäbe, so wendet Euch von ihm, indem Ihr antwortet: "Du existierst für mich auch nicht, denn wenn GOTT nicht existiert, kannst du nicht da sein, das ist unmöglich oder beweise mir das Gegenteil." Wenn aber tatsächlich etwas, rein zufällig, ohne GOTT existieren sollte, so wäre es jedenfalls ohne einen Sinn, das heißt: nur ein Chaos.

Dem Menschen fehlt leider die Demut. Er ist zu selbstherrlich, sonst würde er nie und nimmer auf den unlogischen Gedanken kommen, dass es keinen GOTT gäbe, dem er etwas zu verdanken habe.

Frage:
Ist der Weg zu GOTT, angesichts der heutigen Weltsituation, für den einzelnen Menschen sehr schwierig?

ARGUN:
Durch die schlechten Erkenntnisse auf dieser Welt ist der Weg nicht leicht. Aber der Mensch verkompliziert diesen Weg, indem er der WAHRHEIT ausweicht, weil er sich der WAHRHEIT schämt. Das Herz muss an oberster Stelle sprechen und nicht der Hass

Die Nächstenliebe ist das einzige brauchbare Fundament für

Der Hass ist eine Lehre der Dämonie und die Macht blendet die Führer dieser Menschheit.

Frage:
Wäre es dieser Menschheit möglich, ohne irgendeinen GOTTGLAUBEN zu existieren?

AREDOS:
Ein eigenwilliges Leben ohne GOTT ist unmöglich. Der Beweis zeigt sich in den Kriegen, in der Intoleranz und in der Vernichtung. Eine weltweite Versklavung der Menschheit
wäre die Folge. - Wäre diese Menschheit jedoch in direktem Bunde mit GOTT, so wäre all dieses Geschehen auch unmöglich.

Frage:
Ist Euch bekannt, wo GOTT SEIN DOMIZIL hat?

AREDOS:
Nach unseren Erfahrungen hat GOTT SEIN DOMIZIL überall dort, wo wirkliche LIEBE ist. Wo es keine LIEBE gibt, da gibt es auch keinen GOTT. Die LIEBE kann jedoch überall sein, darum ist GOTT allgegenwärtig, d. h. ER hat keine Begrenzung, wie es bei allen anderen Wesen der Fall ist.


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Sa 23 Jul - 13:05


23.2.Gebete und deren Wirksamkeit

Frage:
Die Religionen kennen viele Anrufungen an die Gottheit. Aber die meisten Anrufungen sind nur ein Geschwafel. Hat das überhaupt einen Sinn?

Antwort:
Wenn einer solchen Anrufung eine gewisse Meditation zugrunde liegt, so ist es immerhin ein Fortschritt für den Anrufer. Ich will Euch ein Beispiel geben, wie man es machen kann:

O GROSSER GEIST, Du bist es, von dem wir sprechen wollen. Wenn wir nur die Worte hätten, um Deine Majestät, Deine Göttlichkeit, Deine allmächtigen Gesetze, die ein grenzenloses Universum regieren, auszudrücken.

Wir sind bestrebt, etwas von Deinem reichen Schatz des Geistes zu enthüllen, damit die Männer und Frauen, deren Herzen mit Furcht erfüllt sind und deren Gemüt von Schrecken und Sorgen erfüllt ist, wissen, wie sie Dich finden können und wie sie sich an Dich wenden können, um dadurch die Versicherung zu erhalten, dass alles gut, alles göttlich ist.

Ein Teil unseres Werkes ist es, die Falschheit zu vernichten und allen närrischen Irrtum, alle Unwissenheit, alle Missverständnisse, die Deine Kinder daran hindern, dass sie Dich so sehen, wie Du in Wirklichkeit bist, nämlich das GESETZ, das vollkommene in seiner Beschaffenheit und in seiner Wirkung arbeitende Gesetz, das niemals wankt und weicht. Das Gesetz, das keine Fehler macht.

Frage:
Wenn man GOTT anruft, wird das von ihm gehört?

Antwort:
Leider stellen sich die meisten Menschen unter dem PLANER immer eine menschenähnliche Person vor. Aber unter GOTT sollte man zuerst Seine Organisation verstehen. Diese positive Gemeinschaft ist unvorstellbar groß. Aber Teile dieser Organisation nehmen diese Anrufungen zur Kenntnis. Somit kann man sagen, dass sie von GOTT erhört worden sind.

Hier ein Beispiel:
Nehmen wir einmal an, dass jemand einen Brief an eine sehr hochstehende Person schreibt. Dieser Brief gelangt vielleicht ins Sekretariat und wird dort von einem Angestellten in Empfang genommen. Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass nun alles dem Chef vorgelegt werden muss Auch Angestellte haben die Vollmacht, vieles zu entscheiden und zu erledigen. Daher bedarf es keiner überschwänglichen Anrede. Auch eine kurze Bezeichnung genügt.

Doch der Mensch muss unbedingt wissen, zu welcher Organisation er gehört und welcher Gemeinschaft er dienen will: Entweder zu GOTT und Seiner positiven Organisation oder zum Widersacher mit seiner negativen Organisation.



23.3. Die Allmacht GOTTES

Frage:
Lieber ELIAS, kannst Du uns etwas über die "Allmacht" GOTTES sagen?

ELIAS:
Die Allmacht bezieht sich auf die ins Leben gerufene Schöpfung, die so unvorstellbar groß ist, dass sie kein Wissenschaftler je begreifen wird.

Doch der Gegenspieler GOTTES ist ja auch ein Teil der Schöpfung, aber leider abgefallen und kann aus seiner Sackgasse nicht heraus, solange ihn die Menschheit darin festhält. GOTT wird Seine Allmacht nie missbrauchen, wie es sich mancher Mensch gern wünscht.

Unter den vielen Sternen gibt es zum Teil wahre Paradiese.

Ihr dürft den Begriff Allmacht nicht mit den Zuständen auf dieser Erde vergleichen, denn dieser Planet ist zu Eurer Läuterung ausersehen, und tatsächlich seid Ihr schon ein gutes Stück vorangekommen, aber nicht in einem "einzigen" Leben.

Frage:
Ist GOTT denn tatsächlich allmächtig?

AREDOS:
Die Kirchen sagen: Ja. - Ich sage: Nein! - Ihr wisst doch, was ein Perpetuum mobile ist: eine Maschine, die von selbst arbeitet und nie damit aufhört.

GOTT ist an Seine Gesetze gebunden, die ER erlassen hat. Diese Naturgesetze sind perpetuell -, sie hören nie auf!

Das ganze Universum ist folglich perpetuell, es hört niemals auf, sich zu bewegen. Da nützt in vielen Fällen auch keine "Allmacht" mehr, denn wenn sich GOTT nicht nach Seinen Gesetzen richten würde, dann müsste ER die Gesetze zum Teil aufheben - und das würde aber das Ende des Universums bedeuten!



23.4. Zur Gestalt GOTTES

Frage:
Ist GOTT gestaltlos?

AREDOS:
GOTT ist ein alles und ewig durchdringender Geist.

Seine Gestalt ist das Universum.

Er ist das denkende und planende Bewusstsein der Natur.

Er ist der Schlüssel zu allen Türen.

GOTT ist die Erfahrung, die LIEBE, die Geduld.

ER ist ein alles und ewig durchdringendes GESETZ, also ein großer GEIST, der PLANER und ERZEUGER der Gesetze. Natürlich erfordert das ein Bewusstsein, denn ohne Bewusstsein, kann kein Gedanke, kein Gefühl und keine Wahrnehmung erfasst werden. Es gibt aber keine Planung ohne Erfahrung und ohne Überlegungen.

Die meisten Menschen stoßen sich daran, dass GOTT unsichtbar ist. Ich frage Euch aber, ob Ihr schon einmal ein menschliches Bewusstsein gesehen habt? - Doch Ihr wisst, dass Ihr eines habt!

Wer GOTT in einer menschlichen Gestalt sucht, der wird IHN nie finden. Stellt bitte keine Vergleiche mit Menschen an. In dieser Hinsicht werdet Ihr durch die Bibel irregeleitet.

Der Erdenmensch ist nach GOTT noch längst nicht das höchste Wesen. GOTT hat MITARBEITER, deren Zahl unbeschreiblich ist!

Auch nach dem Ableben hat niemand etwas mit GOTT zu tun, obgleich ER existiert und die Spitze einnimmt. Aber GOTT hat Seine Beauftragten, die für ihn vieles regeln und die für die Menschen zuständig sind.

Warum schämt sich der Mensch, das Wort "GOTT" auszusprechen? Daran können nur die falschen Religionsvorstellungen Schuld sein. GOTT hat Seine Aufgaben -, Ihr hab die Euren.

Jedenfalls stimmt es nicht, dass GOTT ohne denkendes Bewusstsein ist. Sein Bewusstsein ist für jeden Menschen unvorstellbar intelligent, machtvoll und groß Da GOTT ewig ist, könnt Ihr IHN nicht begreifen, denn was könnt Ihr Euch unter einer Ewigkeit vorstellen? Ihr könnt noch nicht einmal Entfernungen und Geschwindigkeiten begreifen. Also:

Lasst GOTT zufrieden, aber achtet IHN.

Ich weiß, Ihr braucht etwas, unter dem Ihr Euch einen GOTT vorstellen könnt. Aus diesem Grunde habt Ihr CHRISTUS an SEINE Stelle gesetzt.

Das ist auch ein Irrtum!

Ihr wisst, was Elektrizität ist. Ihr wisst auch, wie sich die Schwerkraft äußert. Also habt Ihr schon einige Beispiele. Stellt Euch GOTT als eine denkende Energie vor, nämlich die größte planvolle Energie, die es im Weltall gibt. Aber denkt dabei auch an Seine STELLVERTRETER!

Frage:
Könnte GOTT einer jenseitigen Seele in Gestalt erscheinen?

ARGUN:
GOTT hat Seine Stellvertreter, das heißt, Seine SÖHNE, die ER im Universum platziert hat. Doch GOTT kann durchaus in wahrhaftiger GEISTIGER GESTALT jedem jenseitigen Menschen erscheinen und auch mit ihm sprechen. Das ist jedoch eine große Ausnahme, da ER Seine Engel als Botschafter zur Verfügung hat.

GOTT ist kein alter Herr mit langem weißem Bart. Aber ER sitzt an seinem Platz, so, wie es den Kindern erzählt wird. GOTT hat ein DOMIZIL und Sein Blick reicht genauso weit, wie Seine Kraft - und die ist unbegrenzt.

Der Engelschar hat Gestalt und somit auch der HERR. Auch das Ebenbild, die Nachbildung GOTTES, die menschliche Seele und auch der leibliche irdische Mensch haben Seine Gestalt; doch der irdische Mensch trägt leider das Zeichen des Negativen, weil er es selbst verschuldet hat. Seid froh darüber, dass CHRISTUS Euch schon einmal aus der Sphäre der Verdammnis herausgeholt hat, sonst würdet Ihr nicht auf dieser Erde leben!

Frage:
Weil der Mensch, der ja in der Materie lebt, sich alles mögliche materiell vorstellt, deshalb sucht er auch GOTT in der Materie. Hat man auf diese Weise CHRISTUS zum GOTT oder mindestens zu seinem Sohn gemacht?

ELIAS:
Ja, das stimmt. Was rein geistig und autonom denkt und handelt, ist schwer vorstellbar. Astralprojektion, Telepathie, Telekinese und Teleportation in Verbindung mit lebenden Menschen ist denkbar. In Wirklichkeit ist es jedoch genau umgekehrt. Nur durch die autonome körperlose Existenz des ICH'S kann ein organisches Leben richtig funktionieren. Sinnvolle materielle Handlungen sind nicht möglich, wenn nicht der autonome Geist mit seinem Bewusstsein den Körper regiert.

Der Geist kann zwar sehr gut ohne den Körper auskommen, aber kein Körper kann ohne den Geist existieren. Diese Grundregel muss von der Wissenschaft unbedingt zur Kenntnis genommen werden. Ebenso kann man GOTT keinen Körper andichten, den ER für Seine Existenz überhaupt nicht braucht.

Frage:
Weil GOTT für unsere Begriffe sehr abstrakt ist, so brauchen wir ein konkretes Bild. Ist man aus diesem Grunde auf den Gedanken gekommen, GOTT weitgehend zu vermenschlichen?

ELIAS:
GOTT ist zeitlos. ER ist weder jung noch alt, aber sehr weise.

GOTT ist absolut tabu!

Das wird von der Theologie kaum beachtet, sonst würde man nicht so viel darum herum reden, z. B. ob GOTT vielleicht tot ist.

Der Widersacher GOTTES kennt ebenfalls kein solches Tabu. Er versucht sich mit allen Mitteln in den Vordergrund zu setzen. Ich habe das schon zu erklären versucht. Natürlich ist das sehr wichtig, man muss immer wieder darauf hinweisen.


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    So 24 Jul - 12:06


23.5. Die Persönlichkeit GOTTES

Frage:
Kann man dem GROSSEN PLANER entgegentreten, und ist ER tatsächlich eine Persönlichkeit, ähnlich unserer Seele?

Antwort:
Der GROSSE PLANER ist der GROSSE GEIST des Universums. ER ist der Ursprung der Schöpfung. IHN zu erklären, ist ein vergebliches Bemühen, was aber nicht sagen soll, dass ER nicht existiert. Wer IHN nicht akzeptieren will, kann nicht über eine gewisse Grenze seiner Entwicklung hinausdenken und hinauswachsen.

Merkwürdig ist es, das die Atheisten keine andere, glaubwürdige Erklärung für die Entstehung der Schöpfung haben. Diese Menschen sprechen von der Natur, von der Evolution, aber sie unterschätzen in ihrer Unwissenheit die NATUR, weil sie ihr die göttliche Funktion absprechen möchten. Ein so unlogisches Denken beweist, dass man sich auch in anderer Hinsicht nicht auf diese Menschen verlassen kann.

GOTT ist das wirksamste GESETZ im ganzen Universum, das in dieser Hinsicht nicht mit der gesamten Menschheit im Universum zu vergleichen ist. Daher darf man sich nicht auf die Bibel verlassen, die eine unzureichende Erklärung gibt.

Der Mensch ist nicht das Ebenbild GOTTES, sondern Sein Werk, durchdacht und durchtränkt mit allen Erfahrungen Seines Geistes!

Da GOTT alle Formen der spirituellen, mentalen und physikalischen Aktivität umspannt, möchte ich Euch klarmachen, dass auch menschliche Wesen innerhalb des Systems des GROSSEN GEISTES sind und zu diesem Zutritt haben, weil sie ja ein wesentlicher Teil desselben ausmachen.

Frage:
GOTT soll nach Meinung vieler Menschen für jedes ihrer Schicksale und für jede Handlung zuständig sein?

AREDOS:
Wenn man von GOTT als eine Persönlichkeit spricht, so sollte man lieber Seine Organisation ins Auge fassen. GOTT bewacht den Menschen durch Seine HELFER, durch das positive Geistige Reich. Es darf also nicht heißen: "Du trittst vor GOTTES Angesicht", sondern "vor GOTTES bevollmächtigte HELFER." GOTT beobachtet nicht alle Deine Taten, dies tut die Organisation des Geistigen Reiches, ganz besonders der persönliche Schutzpatron.

Das sind keine Sagen, Phantasien oder Märchen, sondern absolute, objektive Wirklichkeiten. Eine Reise zum Mond ist ja auch keine Phantasie, Utopie oder Märchen mehr, sondern eine Tatsache, an die sich der Mensch auch erst gewöhnen musste

Ebenso ist es auch mit der spirituellen Welt. An sie muss sich der Mensch gewöhnen, sie in sein Wissen eingliedern. Dies zu erleichtern, ist unsere Aufgabe. Wir wissen, dass diese Mission nicht leicht ist.

Frage:
In den christlichen Kirchen, wie auch bei vielen anderen Glaubensrichtungen, zeigt man einen übertriebenen Ernst. Es stellt sich die Frage, ob GOTT Humor hat?

ARGUN:
Selbstverständlich hat GOTT Humor! Sein Geistiges Reich hat auch viel Sinn für Humor. Dieser Humor zeigt sich schon in der Schöpfung. Der Mensch glaubt in seiner Sturheit, dass, wenn er ernst ist, er dann fromm sei. Er verurteilt alle Heiterkeit, denn er meint, dass man "gottesfürchtig" zu sein hat.

Diese Gottesfürchtigkeit ist ein großer Unsinn; denn der Mensch kann GOTT nicht aus Furcht lieben. Er kann wohl GOTT verehren und eine hohe Achtung vor Ihm haben, aber der Mensch muss sich GOTT in LIEBE und Vertrauen nähern können.

Jedenfalls ist es GOTT und Seinem Geistigen Reich viel lieber, wenn die Menschen fröhlich lachen, als dass sie in gezwungenem Ernst verharren.

Das Wort Furcht könnte aus der Bibel gestrichen werden!

Mit Logik könnte der Mensch vieles selbst beurteilen und dann sollte er danach handeln, was die Logik ihm sagt. Leider wird auch die Logik meistens an den Nagel gehängt. Die meisten Menschen üben sich zu wenig in der Anwendung der Logik. Nur durch die schlechte Logik ist es überhaupt möglich, dass derartig kriegerische Spannungen in der Welt bestehen.

Frage:
Fast alle Völker waren immer der Ansicht, dass sie GOTT auf ihrer Seite hatten, weil sie angeblich für eine "gerechte Sache" kämpften. Steht GOTT manchmal auf der Seite eines Volkes?

Antwort:
Ich erlaube keiner Nation, wie gerecht sie auch sein mag, sich einzubilden, dass der GROSSE GEIST irgendeine Partei ergreift. GOTT ist das Gesetz. Wenn Ihr das tut, was recht ist, dann versetzt Ihr Euch automatisch in Harmonie mit der Wirkung des natürlichen Gesetzes. Es besteht keine Veranlassung, sich eine vergrößerte menschliche Gottheit zu schaffen, die alle Mächte auffordert, gerade Euch in Eurer schwierigen Stunde zu helfen.

Leider haben auch viele Spiritualisten eine ähnliche Meinung, die das Vorhandensein eines persönlichen GOTTES nicht für ausgeschlossen halten. - Wenn ich persönlich sage, meine ich das in einem menschlichen Sinne.


23.6. Der Kampf des Menschen gegen die Natur

Frage:
Warum muss der Mensch mit der Natur einen Kampf bestehen?

Antwort:
Weil der Widersacher seine Hand mit im Spiel hat, denn er ist ein negativer Schöpfer, während GOTT ein positiver Schöpfer ist.

Beide Schöpfungen sind vermischt, dass es schwer fällt, sie zu unterscheiden.

Die Natur selbst kennt keine Überlegungen. Sie ist ohne Bewusstsein Aber GOTT ist das Bewusstsein der positiven Natur, während der Widersacher das Bewusstsein der negativen Natur ist.

Wenn man GOTT richtig sehen will, so muss man IHN als ein kosmisches Universalbewusstsein ansehen, aber nicht als eine menschenähnliche Person.

Das trifft auch für den Widersacher zu, denn der Teufel ist ebenfalls keine Person, sondern ein geistiger Prozess, der seine Instrumente inspiriert. Durch diese Verkennung war es stets möglich, die Natur als ein notwendiges Beispiel zu betrachten. Diesen Fehler machen besonders die atheistisch eingestellten Philosophen.

Die Natur an sich kennt weder Gut noch Böse. Sie ist in ihrer Funktion wie ein perfektionierter Roboter, wie ein ungeheures Relais. Durch die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen GOTT und den Menschen kann erreicht werden, dass dieser großartige Apparat Natur noch zuverlässiger und sinnvoller funktioniert, zum Segen der Menschheit und zur Freude ihres SCHÖPFERS. Es ist daher notwendig, das Geistige zu erkennen und der negativen Schöpfung entgegenzutreten.

Man darf sich niemals schlechte Beispiele der Natur aussuchen, um sie als Vorbilder zu verherrlichen.

Das Wunderkind des menschlichen Erfindergeistes kann, sinnvoll ausgerichtet, die Natur zwingen, dass sie sich weniger zum Verderb des Menschen verhält.

Die Naturkatastrophen bestehen zum Teil aus negativen Kräften, die von den Menschen ausgelöst werden können.

Der Mensch soll sich die Erde untertan machen. Aber nur die Erde - nicht die Bewohner! Ich meine damit die Menschen.

Es besteht die Absicht, dass sich der politische Atheismus das negative Verhalten der Natur zum Beispiel nimmt. Die ersten Schritte in dieser Richtung sind bereits getan. Doch, wenn er so weiterschreitet, erreicht der Mensch das Niveau der negativen Natur, d. h. die Menschen kennen dann nicht mehr Gut und Böse, empfinden weder LIEBE noch GÜTE und überlassen anderen Bewusstseinen das Denken.

Indem sich der Mensch mit der allgemeinen Natur vergleicht, kann es sehr leicht passieren, dass er völlig auf den Urzustand zurücksinkt, natürlich nicht von heute auf morgen.

Frage:
Aber ist das Vorbild der Natur nicht doch maßgebend, da ja GOTT und die Natur identisch sein sollen?

Antwort:
Der Mensch steht über der Natur, aber niemals über GOTT. Der Mensch sieht in der Natur etwas Selbstverständliches, etwas, das keinen Informator braucht. In der Natur waltet allerdings das Gesetz der Stärke. Hier begeht man aber einen großen Fehler: Die Natur ist etwas rein Materielles. Sie ist ein konkreter Begriff, der die Eigenschaften Güte, LIEBE, Vertrauen, Barmherzigkeit und Rücksichtnahme nicht kennt. GOTT ist dagegen ein abstrakter Begriff, der aber alle Eigenschaften dieser Art besitzt.


23.7. GOTT und das Leid der Welt

Frage:
Warum lässt GOTT auf dieser Erde so viel Leid geschehen?

AREDOS:
Die Menschheit verschuldet das Leid selbst!

Diese Menschheit muss laufend vor schwere Probleme gestellt werden, damit sie gezwungen wird, über ihr Leid nachzudenken. Nur so kommen die meisten Menschen am Ende ihres Erdendaseins dahinter, dass GOTT und Sein Reich existieren.

Frage:
Der Atheist sagt, dass es keinen GOTT geben kann, weil in der Welt die Grausamkeit geduldet wird?

ARGUN:
GOTT weiß, dass der Mensch sündig ist, aber ER liebt ihn trotzdem. ER ist jedoch keinesfalls grausam, sondern nur gerecht. Aus dem freien Willen des Menschen entstehen oft die Katastrophen.

Frage:
Die Ermordung von Kennedy hat viele Menschen zur Frage bewegt, warum GOTT diese Tat an einem Friedensapostel überhaupt zulässt?

AREDOS:
GOTT ist nicht für die Verbrechen auf Erden verantwortlich, sie geschehen aufgrund der absoluten Freiheit des menschlichen Handelns. Der Mensch ist keine Marionette GOTTES, sondern bei negativer Einstellung eher eine Marionette des Bösen. Ebenso sind die vielen Unfälle und Katastrophen nicht auf das Konto GOTTES zu verbuchen. Derartige Geschehen erfolgen innerhalb der allgemein gültigen Naturgesetze.

Der plötzliche Tod Kennedys war ein Angriff des Negativen auf das Positive. - Den gleichen Vorgang finden wir bei der Kreuzigung CHRISTI.

GOTT greift niemals in derartige Geschehen ein.

ER hat andere Aufgaben!

Aber die Geistige Welt ist mit vielen Aufgaben betraut. Doch die Geistige Welt hat keinen Einfluss auf den gewaltsamen Tod eines Erdenmenschen, wohl aber auf das Leben eines auf Erden lebenden Menschen. Ich will damit sagen, dass das Leben eines Menschen unter Umständen verlängert oder auch verkürzt werden kann. Der gewaltsame Tod macht hierbei eine Ausnahme.

Der bedauerliche Tod Kennedys erfolgte mit Unterstützung einer unvorstellbar großen negativen Macht. Sie inspirierte den Mörder, weil er in dieser Weise gut zu inspirieren war.

Wer nun behauptet, dass GOTT ein derartiges Verbrechen zugelassen hat, der macht sich einer Blasphemie schuldig, denn GOTT tötet nicht durch die Mörderhand eines Menschen.

Ebenso billigt GOTT niemals einen Krieg, auch wenn Theologen dieser persönlichen Ansicht sind.

Kennedy ist im Geistigen Reich als ein Märtyrer empfangen worden. Macht Euch keine Sorge um ihn.


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Mo 25 Jul - 12:07


23.8. Ist GOTT zu beweisen?

Frage:
Hat jemand von Euch einmal GOTT gesehen?

Antwort:
Nein, das besagt aber nicht, an Seiner Existenz zu zweifeln. Auf alle Fälle wissen alle positiven Seelen, dass GOTT existiert.

Frage:
Was seht Ihr als Beweis dafür an?

Antwort:
Erstens unsere eigene Existenz. Wenn wir geistig leben, so ist es doch wohl selbstverständlich, dass GOTT auf die gleiche oder ähnliche Weise existiert. Wenn man aber auf Erden nicht einmal an unsere Existenz glaubt, so ist es nicht verwunderlich, dass man auch an der Existenz GOTTES zweifelt. Wenn es keine Geister gibt, so gibt es auch keinen GEIST GOTTES, so denkt man leichtfertig auf Erden. Zweitens kommen wir mit ENGELN in Berührung, das ist doch ein sehr schöner Beweis.

Frage:
Dieser Beweis gibt Euch wohl auch die Kraft, der Erdenmenschheit zur Erkenntnis zu verhelfen?

Antwort:
So ist es. Wir können die Ausdehnung, zu der die Macht des Geistes fähig ist, nicht ermessen. Wir, die wir mit dieser Aufgabe beschäftigt sind, hören nur von dem unmittelbaren Geschehen und den Umständen in unserem eigenen Wirkungskreis. Wir wissen nicht und können es nicht wissen, ob die Anstrengungen, die wir machen, so weitreichend wirken, wie wir beabsichtigen. Trotzdem wollen wir mit unserem Werk fortfahren zu helfen, wo wir können und wir überlegen dabei, ob viele oder wenige davon etwas verspüren.

Jene aber, welche die Fäden in der Hand halten, die sich von Zeit zu Zeit im Gleichklang begegnen, wissen durch verschiedene Wege von den Reaktionen in allen Teilen der Welt. Sie sind diejenigen, die den Tiefgang der Wirkung von dem, was wir getan haben, einschätzen können.

Frage:
Auf der ganzen Welt herrscht eine religiöse Ungewissheit Jeder fragt nach Beweisen, weil man in einer Welt der Lüge lebt. Was kann man sagen, wenn man nach der Weiterexistenz des Lebens gefragt wird?

ARGUN:
Die Frage allein bezeugt schon die Dummheit. Wenn es eine Materie gibt, so kann sie sich niemals selbst erschaffen haben, schon gar nicht in einer so gut geordneten und überlegten Art. Jedes Werk bezeugt und bestätigt den Planer und Erschaffer. Das ist ein Gesetz, dass nicht widerlegt werden kann.

Frage:
Du sagst Planer und Erschaffer, gibt es da einen Unterschied?

ARGUN:
GOTT ist der Planer, aber nicht immer der Erschaffer. Für die Erschaffung der Schöpfung hat ER selbstverständlich eine unvorstellbare Hierarchie. Je größer die Werke, umso größer ist die "Fabrik". Niemals kann ein so großes Werk ohne viele Mitarbeiter entstehen. So ist es auch mit der großen SCHÖPFUNG.

Frage:
Demnach ist GOTT nicht der Alleinschöpfer aller Dinge?

AREDOS:
So ist es. Auch ER bedarf der Helfer. So sind auch die Menschheiten der vielen Planeten Seine Mitarbeiter, bzw. die Gestalter. Aber GOTT ist auf alle Fälle das HAUPT, sagen wir, "der Boss" aller Dinge. ER ist der PLANER.

Für die Existenz GOTTES gibt es nirgends ein größeres Zeichen als Ihr selbst es seid. Wer sollte sonst die Menschheit erschaffen haben?

Frage:
(1965) Über den Moskauer Sender ging eine atheistische Rundfunkansprache, in der bemängelt wurde, dass GOTT sich durch kein Phänomen beweist. Welche Folgen hat diese Blasphemie?

AREDOS:
Mit dieser Tatsache beweist der kommunistische Atheismus, dass er bereits über GOTT nachdenkt, d. h. dass das eigene gottlose Verhalten unheimlich wird.

Das göttliche Phänomen besteht in der Schöpfung!

Doch GOTT zu schauen, ist unmöglich. Selbst CHRISTUS schaute GOTT nicht, sondern nur Seine Herrlichkeit; dafür hörte er aber GOTTES eigene Stimme.

GOTT ist kein Rächer! - Aber ER lässt sich auch nicht spotten. - ER wird stets eine Lehre erteilen.

Frage:
Für die meisten Menschen ist GOTT eine Fabelfigur. Kann man GOTT überhaupt begreifen?

ARGUN:
Sein GEIST ist ein ewiges Gesetz des Lebens diesseits und jenseits. Aber Sein GEIST lässt sich deshalb auch in der Materie erkennen.

GOTTES Aura umfasst das ganze Universum.

ER spendet Seine ganze LIEBE, aber ER erhält nur einen geringen Teil davon zurück.

Frage:
Wer wird die Existenz GOTTES beweisen, die Kirchen oder die Wissenschaft?

ELIAS:
Eigentlich müsste die Kirche das tun, denn dazu ist sie ja da, aber auf diesem Planeten ist es genau umgekehrt. Die Wissenschaft wird zwangsläufig, d. h., ohne es eigentlich zu wollen, den Beweis erbringen, dass GOTT existiert. Sie wird aber auch die Seele beweisen und zugleich ihre Unsterblichkeit.

Die Kirche bedeutet leider einen Hemmschuh für die gesamte wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet. Doch es ist gut, dass eine Kirche auf Erden existiert, sonst wäre man in der Forschung oft schon zu weit gegangen, was an sich schon hin und wieder der Fall war. Man wäre sonst bestimmt extremer vorgegangen. Trotzdem kennt die Kirche viele Dinge, die im wissenschaftlichen Bereich liegen.



23.9. Der Heilige Geist

Frage:
Die Kirchen haben bis heute noch keine rechte Vorstellung, was unter der Bezeichnung "Heiliger Geist" zu verstehen ist. Was sagst Du dazu?

ELIAS:Heiliger Geist ist das Erfassen göttlicher Kraft, göttlicher Liebe, göttlichen Fühlens, das zur Religiosität, bzw. zur hohen Ethik führt.

Wenn der Heilige Geist über einen Menschen kommt, fühlt er die Gegenwart GOTTES. Er wird sich dieser Gegenwart auf eine ganz besondere Weise bewusst

Heiliger Geist ist die Erkenntnis, die wir mit großer Mühe zu Euch bringen. Den Heiligen Geist zu erfassen, bedeutet eine besondere Gnade.

Frage:
Stimmt es, dass Ihr ein Teil des Heiligen Geistes seid?

ELIAS:
Nein, so ist es nicht. Wir sprechen immer vom Erfassen! Wir vermitteln nur den Heiligen Geist.

Frage:
Der Heilige Geist wird immer als eine weiße Taube dargestellt. Gib uns dazu bitte eine Erklärung.

ELIAS:
Die Taube ist ein sehr zahmes und friedvolles Tier und daher das Symbol des Friedens. Außerdem ist die Taube ein Symbol der Überbringung von Botschaften, also eine Brieftaube. Aber Symbole werden oft missbraucht oder entstellt.

Frage:
Haben die SANTINER etwas mit dem Heiligen Geist gemeinsam?

ELIAS:
Nicht mehr und nicht weniger als Ihr Erdenmenschen. Aber infolge ihrer besseren Entwicklung und ihrer hohen Ethik und Moral stehen sie GOTT näher als Ihr.



23.10. Verfolgung GOTTES auf Erden

Frage:
Welche Schuld legt die Erdenmenschheit GOTT zur Last, da sie IHN so verfolgt?

ARGUN:
Seine Gerechtigkeit! - Es passt den meisten Menschen nicht, dass die göttliche Gerechtigkeit, ohne die kleinste Ausnahme, jede Schuld auf "Heller und Pfennig" abrechnet. Alles, was man über GOTT berichtet, deutet darauf hin, dass ER allmächtig und barmherzig sein soll. Wenn GOTT also diese Eigenschaft besitzt, so ist ER gewissermaßen ein Zauberkünstler, der nur das Wort: "Es werde .." zu sprechen braucht - und schon hat sich das Wunder vollzogen. So denkt der Mensch und möchte an diesem Zauber teilhaben. Man bittet einfach GOTT, man betet leidenschaftlich und der ALLMÄCHTIGE erbarmt sich und erfüllt uns die Wünsche mit den Worten: "Es werde!"

Millionen und Abermillionen Menschen haben sich auf diese Allmächtigkeit und Barmherzigkeit GOTTES verlassen, darauf mit aller Konzentration gehofft - aber das erwartete Wunder hat sich nicht vollzogen. Sollte GOTT nicht barmherzig sein? Oder vielleicht nicht allmächtig? Oder vielleicht nicht existent? Wer soll sich da noch richtig auskennen? Auf alle Fälle scheint sich immer wieder zu bestätigen, dass solche Gebete nicht erhört werden, und dass auf die Barmherzigkeit GOTTES, noch auf Seine Allmächtigkeit, kein Verlass ist.

Kein Wunder, dass Hunderte von Millionen Menschen von GOTT nichts mehr wissen wollen und sich lieber auf die Versprechungen der Regierungen oder einer politischen Partei verlassen wollen. Besser eine Pseudo-Religion mit einem Pseudo-Gott, als einen biblischen GOTT, der nicht hilft und auch nichts verspricht.

So denken viele!

Aber der wirkliche, allmächtige und barmherzige GOTT ist gerecht. ER hört nicht auf die Wünsche Seiner Kinder, die ihrer Entwicklung, Prüfung, Bewährung oder Buße entgegenstehen. Aus diesen Gründen reagiert der SCHÖPFER stets in anderer Weise als erwartet. Würde ER diese Wünsche erfüllen, so wäre ER keinesfalls gerecht - ja, ER würde das Unrecht unterstützen, Schaden an Leib und Seele Seiner Kinder anrichten und gegen Seine eigenen GESETZE handeln.

Die vielen unzufriedenen, unentwickelten und unwissenden Menschen, welche von GOTT nichts mehr wissen wollen und IHN letzten Endes geradezu verfolgen, hassen IHN nicht wegen Seiner angezweifelten Existenz, noch wegen Seiner Verborgenheit, sondern wegen Seiner Gerechtigkeit, von der sie sich eine falsche Vorstellung machen.

Wenn GOTT sich als Person zeigen würde, so wäre keinem Menschen auf Erden damit gedient, denn mit der freien Selbstentscheidung wäre es dann ein für allemal gänzlich aus und vorbei, denn der Erdenmensch hätte mehr Furcht als Vertrauen. Außerdem würde er für alle seine Taten die Verantwortung der Einfachheit halber ablehnen und sie GOTT überlassen. Darum sind solche Erwartungen unmöglich und unlogisch.

Der SCHÖPFER überträgt Sein Anliegen nur dem Geistigen Reich, d. h. den Geistigen Boten (Engeln) und HELFERN, während für alle materiellen Dinge und Belange die Sternen-Heerscharen zur Verfügung stehen. So war es von Anbeginn, und so wird es und muss es immerdar bleiben.

GOTT ist allmächtig als höchster Gesetzgeber.

GOTT ist barmherzig, weil ER das Unrecht durch Seine Gerechtigkeit sühnt.

GOTT ist barmherzig, weil ER nicht nachtragend ist, wenn das Unrecht gesühnt ist.

Wir können GOTT nur durch Einsicht, Reue und Buße verstehen.

Frage:
Es gibt Menschen, die nicht nur den Glauben eines anderen verspotten, sondern die alles daran setzen, GOTT zu verfolgen, indem sie ihn böswillig beschimpfen und für eine Phantasiegestalt halten. Warum?

ARGUN:
GOTT ist unfehlbar gerecht. Diese Gerechtigkeit ist aber unerwünscht, weil sie sich nicht nach den Wünschen der Unwissenden und Negativen richtet; sie verlangen, dass es ihnen gut geht und dass sie Macht haben, um andere zu versklaven und auszunutzen. Weil GOTT das nicht zulässt, nehmen sie es IHM übel.

Frage:
Ist man verpflichtet, anderen Menschen die Wahrheit beizubringen?

AREDOS:Ja, aber nur, wenn diese Menschen diese Belehrung wünschen! Es gibt Menschen, die sich hartnäckig gegen jedes Wissen sperren. Bei diesen ist jeder Versuch unmöglich, sonst macht man es nur noch schlimmer. - Vorsicht mit dem Wort "GOTT". Drückt euch lieber anders aus, z. B.: Der GROSSE PLANER oder der INFORMATOR.

Frage:
Warum ist das Wort "Gott" unangebracht?

AREDOS:
Weil die Kirchen diesen Begriff so unmöglich gemacht haben. Mit ihren Dogmen und falschen Versprechungen, überhaupt mit ihrem materiellen Danken haben sie das Wort "GOTT" in den Schmutz gezogen, so dass kaum einer an einen echten, lebendigen GOTT glaubt.

Frage:
Viele religiöse Schwärmer hoffen auf ein großes Strafgericht. Die Bibelforscher weisen ganz besonders auf eine solches hin, das in unsere Zeit fallen soll. Inwieweit stimmt das?

AREDOS:
Die Bibelforscher und Sektenanhänger glauben in ihrem religiösen Wahn, dass sie weit besser sind, als alle anderen Menschen. Sie erheben sich über andere und machen damit den größten Fehler einer Demutssünde. Sie wünschen alle, dass GOTT mit Feuer und Blitz über die ganze Menschheit herfällt. Aber diese Katastrophe wünschen sie nur für andere Menschen, niemals für sich!

Wenn GOTT in Seiner Gerechtigkeit auf diesen Wunsch hören würde, so würde Er es gerade umgekehrt machen und jene vernichten, welche so grausam gegen andere sind, die an diesen Unsinn nicht glauben wollen.


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Di 26 Jul - 12:04


23.11. Passt GOTT noch in die heutige Zeit?

Frage:
Die Weltlage spitzt sich zu, es wird alles kritischer. Durch diese Situation kommen Kräfte in den Vordergrund, die da propagieren: GOTT ist tot - und vieles andere. Was sagt das Geistige Reich zu dieser negativen Entwicklung?

ELIAS:
Es ist nicht damit getan zu sagen, dass GOTT lebt oder der Sünder bestraft wird. Es geht vielmehr darum, GOTT wissenschaftlich nachzuweisen. Das kann anhand Seiner Schöpfung geschehen. Die Schöpfung ist für einen solchen Beweis geeignet, denn die unzähligen Erscheinungsformen, die alle wie ein Uhrwerk zusammenlaufen und die alle zusammen ein absolut sinnvolles Ganzes darstellen, sind allein schon ein unwiderlegbarer Beweis, dass ein PLANER existiert, der zugleich auch INFORMATOR ist.

Ohne eine Planung gäbe es kein sinnvolles Universum, sondern nur Chaos! Nichts würde funktionieren, nicht einmal die Sterne würden ihre Bahn ziehen.

GOTTES Zentralbewusstsein, die Natur, ist allgegenwärtig, einschließlich Seiner Hierarchie.

Alles Lebende, alles Bewusste ist Ihm angeschlossen. GOTT sieht durch die Augen der Menschen ebenso, wie durch die Augen der Tiere.

Auch der Mensch ist an das zentrale Naturbewusstsein angeschlossen, das ihn steuert, seinen Herzschlag und seinen Atem kontrolliert und in Bewegung hält.

Entweder ist der Mensch ein gutes oder ein schlechtes Werkzeug im Dienste der Schöpfung. Wäre es nicht so, dann wäre der Mensch niemals schöpferisch. Wenn der Mensch auch nicht der Mittelpunkt des Alls ist oder der Erde, so nimmt er doch eine sinnvolle Mittelstellung zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos ein. Hier wird wieder die sinnvolle Gottesschöpfung offenbart, denn:

Die Anzahl der Atome im menschlichen Körper ist fast identisch mit dem Volumen der Sonne.

Wer GOTT beschimpft oder beleidigt, der beschimpft sich selbst, denn er vergisst, dass er ein Teilchen des göttlichen, zentralen Naturbewusstseins darstellt. Wer so handelt, beweist ein ausgesprochen irdisches Denken; er hat noch nie meditiert.

Frage:
Die Menschen müssen sich heute an viele unsichtbare Wunder gewöhnen, z. B. an die unsichtbare, farbige Bildübertragung durch das Fernsehen im Äther. Warum können sie aber die unsichtbare Existenz GOTTES nicht begreifen?

AREDOS:
Die Kirchen haben sich mit einer Erklärung für das Fernsehen nicht befasst Es handelt sich um Technik. Aber die Kirchen haben sich mit der Erklärung GOTTES befasst und von ihm ein Bild geschaffen, das überhaupt nicht stimmt. Den Kirchenerklärungen kann die Menschheit keinen Glauben schenken, da ihr technisches und wissenschaftliches Denken einen Kirchengott nicht akzeptieren kann. Das ist der absolute Grund für die Glaubensnot der Erdenmenschen. Aus dieser Situation entstand der Atheismus, der von der heutigen Jugend akzeptiert wird.

Frage:
Wie kann man diesen Fehler, bzw. Irrtum beseitigen?

AREDOS:
Die Religionen dieser Welt sind so festgefahren, dass jede Neuerung auf diesem Gebiet abgelehnt wird. Nur die Wissenschaft kann hier etwas ändern, aber die Wissenschaft hat sich stets von diesen Dingen distanziert. Die Wissenschaftler müssen dazu gebracht werden, sich dieses Gebiet anzueignen und es der Kirche, bzw. den Glaubensgemeinschaften aus den Händen zu nehmen. Solange die Kirchenväter ihre Irrtümer für heilig halten und sie lehren und verteidigen, kann die Wahrheit nicht zum Wissensschatz der Menschheit werden. Das ist eine traurige Feststellung, aber sie ist wichtig und wahr.

Frage:
Bei genauerem Studium finden wir, dass auf dem religiösen Sektor in mancher Beziehung überhaupt keine Logik vorhanden ist. Handelt es sich um Irrtümer der Priester?

ELIAS:
Ja, das stimmt. Ihr konservatives, materialistisches Denken wird für sie zum Dogma und hindert sie am freien Denken, das sie aus der Bahn des bisherigen Denkens herausführen könnte.

Die menschliche Existenz ist der beste Beweis für die Existenz GOTTES. Ohne Ihn wäre nichts oder wenn tatsächlich etwas wäre, so wäre darin kein Sinn zu finden. Planlos gibt es keine Logik. Ohne Denken gibt es keine Logik. Aber der Aufbau des Universums ist planvoll und logisch. Wer will behaupten, dass rein zufällig und ohne Denken und ohne Planung ein Computer entsteht? Das sollten sich die Atheisten vor Augen halten. Ohne sinnvolle Planung gäbe es nur ein Chaos.

Dem Menschen fehlt die Demut. Der Mensch ist zu selbstherrlich, sonst würde er nie auf den Gedanken kommen, dass es keinen GOTT gibt, dem er alles zu verdanken hat.

Wenn man ungeduldig wird, kann man leicht Schaden anrichten!

Ich kann verstehen, dass Ihr gerne in die Speichen der Vorwärtsentwicklung eingreifen möchtet. Aber alles braucht seine Zeit, auch die Erkenntnis und ihre Verbreitung.


23.12. Zur Wissenschaft

Frage:
Stehen die wissenschaftlichen Erkenntnisse den Bibelberichten entgegen?

AREDOS:
Bei den Bibelaufzeichnungen handelt es sich um beachtenswerte Geschehen, die so beschrieben worden sind, wie sie damals verstanden wurden. Diese Betrachtungsweise stimmt aber nicht in allen Fällen mit der Wirklichkeit überein. Aus diesem Grunde wurden Wunder aufgezeichnet, die, objektiv gesehen, gar keine Wunder sind, sondern nur ein außergewöhnliches, d. h. nicht alltägliches Geschehen.

Die Bibel erscheint den Menschen so, als ob GOTT und Seine Heerscharen alle Augenblicke mit den Menschen in Berührung kamen, während das heute überhaupt nicht mehr der Fall zu sein scheint. Aus dieser Perspektive schöpft der Atheismus seinen Unglauben.

Die Wissenschaft lehnt solche Wunder ab, und ich kann es ihr nicht einmal verübeln. Aber die Wissenschaft hat sich ernsthaft noch keine Mühe gegeben, diese Wunder in ein richtiges Licht zu rücken. Sie überlässt das den Kirchen. Doch die Kirchen denken gar nicht daran, an diesen Wundern zu rütteln. Es sind blindgläubige und fromme Fanatiker, die sich auf Kosten der Objektivität gegen jede Andersauslegung auflehnen.

Wenn die Bibelwunder und das ganze Bibelgeschehen seine richtige Deutung findet, dann stimmen diese Geschehnisse mit dem Stande der heutigen Wissenschaft und Technik überein. Allerdings wird damit keineswegs der spirituelle Charakter genommen. Er muss akzeptiert werden, sonst lügt man sich selbst etwas vor.

Die Menschen, die im ganzen Universum auf vielen Sternen leben, in vielen Lebensstufen, haben weit höhere Erkenntnisse erlangt, als Ihr. Aus diesem Grunde haben sie eine universelle Religion, die hier auf Erden völlig fehlt.

Es war schon immer der Wunsch jener höher entwickelten Menschen, ihre guten Erkenntnisse auf diesen Planeten zu bringen. Aber hier lebt seit Jahrtausenden eine Menschheit, die geistig kaum vorwärts kommt und deshalb immer wieder inkarniert werden muss Fast alle Menschen dieser Erde kommen aus ein paar niederen Sphären überhaupt nicht heraus.

Die Vorstellung, die Ihr Euch von GOTT macht, ist überhaupt nicht akzeptabel. Ihr dürft GOTT nicht mit Euch vergleichen, auch wenn Ihr in IHM einen Menschen im Superlativ vermutet. GOTT ist GOTT und ein Mensch ist ein Mensch. Hier gibt es keine Parallele.

Dieser Unsinn ist dadurch zustande gekommen, weil es in der Heiligen Schrift heißt, dass der Mensch ein Ebenbild GOTTES sei. Es ist grauenhaft, wie die Heilige Schrift durch derartige Stellen den richtigen Gottglauben untergräbt.

Weder Adam noch Eva, noch das Paradies und ähnliche Berichte haben etwas mit der Wirklichkeit zu tun! Das sind falsche Überlegungen aus irdischen Perspektiven.

Der Mensch ist GOTTES Ebenbild, weil er durch seine Intelligenz eine gewisse Schöpfergabe besitzt. Somit ist GOTT ein Schöpfer in hohem Maße, und der Mensch ist ebenfalls ein Schöpfer vieler Dinge, die er aus der Materie und jenen Schwingungen schafft, die ihm das Universum zur Verfügung stellt.

GOTT ist natürlich eine ungeheure Intelligenz. Könnt Ihr Eure Intelligenz greifbar sehen? Könnt Ihr die Gedankenflut eines Menschen sehen oder sichtbar machen? Ebenso wenig könnt Ihr die große Intelligenz des HERRN sehen oder sichtbar machen. Es ist eine Gedankenschwäche, wenn Ihr annehmt, dass GOTT Euch in irgendeiner Form direkt erscheinen müsste So kann nur ein Atheist oder Kommunist denken.

Wer es tatsächlich fertigbringt, in GOTTES Nähe zu kommen, der sieht IHN keinesfalls, aber er spürt mit allen seinen Sinnen trotzdem Seine ungeheure GRÖSSE und Nähe. Es ist dann eine innere Erleuchtung, die so stark ist, dass man sie kaum ertragen kann, eine innere Helligkeit von unbeschreiblichem Ausmaß. Aber keinesfalls steht man vor einer superlativen Menschengestalt.

GOTT braucht keine Hände, um etwas zu gestalten oder zu erschaffen.

GOTT braucht keine Füße, um sich fortzubewegen.

GOTT braucht keine Augen, um etwas zu erkennen.

Also braucht GOTT überhaupt keinen menschlichen Körper!

ER existiert nur allein durch Seine INTELLIGENZ, durch Seine KRAFT und durch Seinen GEIST.

ER spricht durch die Inspiration, durch die Telepathie.

ER regiert durch Seine HELFER, durch Seine Riesenorganisation.

Wenn die Priester wüssten, was für einen unwirklichen Götzengott sie verehren, würden sie sich vor Scham verbergen.

Ganz anders ist das mit den Wesen des Geistigen Reiches: Sie haben menschliche Gestalt, die entweder sehr schön oder auch sehr hässlich ist. Die Menschen können vor GOTT und Seinem Reich keine ehrliche Achtung haben, weil ihnen ein falscher "Gott" beschrieben wird, und weil sie nicht die Wahrheit über das Geistige Reich erfahren.

Frage:
Wenn also der Mensch von sich aus analog weiterdenkt, so kann er GOTT niemals begreifen?

AREDOS:
Ja, ganz recht, so ist es. Ein Begreifen der wahrhaftigen Existenz GOTTES ist nur jenen Menschen möglich, die schon entsprechend gereift sind. Es ist nicht allein die gereifte Intelligenz, sondern die ganze geistige Haltung des Menschen spielt in dieser Hinsicht eine Rolle, denn wenn ein Mensch durch und durch gut ist und höher entwickelt ist, so denkt er auch analog weiter und kommt somit zu der vollen Erkenntnis GOTTES.

Ein solches Beispiel findet ihr bei JESUS CHRISTUS!

Er dachte ebenfalls von sich ausgehend weiter. Da GOTT jedoch nur die Superlative des Menschen sein kann, so erfasst der Mensch, dass GOTT superlativ die Höchstentwicklung einer Intelligenz darstellt, die niemals materiell, aber um so mehr geistig sein muss Diese hohe Erkenntnis in allen Einzelheiten verband Ihn mit dem SCHÖPFER!

Frage:
Die Atheisten bezweifeln, dass es einen GOTT gibt, der ein persönliches Bewusstsein hat. Lässt sich diese Frage überhaupt beantworten?

Antwort:
Ja, aber das Bewusstsein hat viele Verkörperungen und keine Phase des Seins oder der Tätigkeit außerhalb der Sicht GOTTES, weil die natürlichen Gesetze automatisch jedes Ding im ganzen Universum einschließen.

Es gibt keine Phase der Bewegung, der Schwingung, des tierischen, pflanzlichen, menschlichen oder geistigen Lebens, das nicht von den göttlichen Gesetzen geregelt wird. Im Universum gibt es keinen Misston Aber auf einer großartigen Skala herrscht eine unvorstellbare große Harmonie.

Wenn Ihr einmal den Schlüssel zur Wahrheit in den Händen habt, der Euch das Verständnis aufschließt, so ist es sehr einfach zu begreifen, dass das universale Gesetz, das Himmelsgesetz, alles leitet und lenkt. - Das Gesetz ist GOTT! GOTT ist das Gesetz!

Frage:
Es gibt Wissenschaftler, welche behaupten, das Universum mit allem Leben habe sich selbst durch einen Zufall erschaffen. Demnach wäre auch GOTT ein Zufall?

ARGUN:
Wenn es so wäre, könnte man Euch sagen, dass GOTT Seine Existenz einem Zufall verdankt.

Aber es gibt keine Zufälle, sondern nur Fügungen! - Alles ist Fügung.

Es gibt jedoch einen Unterschied, ob es Fügungen im göttlichen Sinne sind, denn alles ist nicht nach Seinem Wunsch, was geschieht. "Zufälle", die gegen das GESETZ der unendlichen LIEBE verstoßen, sind keine Fügungen, die GOTT billigt. Wenn wir von GOTT sprechen, so meinen wir damit auch oft Seine wirklichen Mitarbeiter in Seinem Reich, welche große Vollmachten besitzen.

Frage:
Warum müssen selbst Gelehrte sich den Kopf zerbrechen, ob es GOTT gibt oder nicht?

AREDOS:
Der Mensch kann die Existenz GOTTES nicht begreifen, weil ihm jede Übung der Überlegung dazu fehlt. Der Mensch kann überhaupt nichts ohne Erfahrung und Übung begreifen. Er wendet sich gedankenlos von GOTT ab und wendet sich in seinem Egoismus den materiellen Dingen zu.

Gedankenübungen göttlicher Art nennt man Meditation.

Doch übt bei Halbmond, da bei Vollmond die niederen Kräfte am stärksten wirken.

Meditationen sollen nicht übertrieben werden!

Frage:
Warum kommen selbst Gelehrte geistig nicht vorwärts, die guten Willens sind und gern an GOTT glauben möchten?

AREDOS:
Der gute Wille wird in den meisten Fällen zum Eigensinn. Doch der Eigensinn ist der gute Wille in negativer Form. Die Kraft des Willens muss über die Selbsterkenntnis auf ein gutes Ziel gerichtet werden.

Frage:
Kommt die Wissenschaft der Gotterkenntnis näher oder entfernt sie sich davon?

ARGUN:
Der Mensch glaubt fest daran, einmal "Herr des Universums" zu werden, darum wird GOTT in den Augen der Wissenschaftler immer kleiner.

Frage:
Wird man in absehbarer Zukunft das Problem der richtigen Gotterkenntnis so darlegen können, dass es wenigstens von den Intellektuellen begriffen werden kann?

AREDOS:
Niemals durch die Vertreter der großen Religionen. Wie es bis jetzt aussieht, wird diese Erkenntnis durch die private Initiative publik gemacht werden. Doch die akademische Wissenschaft wird ein Interesse daran gewinnen, da es sich um eine Naturerkenntnis handelt. Das Geistige Reich ist mehr denn je darum bemüht, alle derartigen Bestrebungen geistig zu unterstützen. Doch die materielle Unterstützung muss von Euch ausgehen.

Frage:
Die Wissenschaft scheut sich, das Wort "GOTT" zu gebrauchen, daher sagt man "X", also das Unbekannte. Was sagt Ihr zu dieser Formulierung?

ELIAS:
Wenn man schon eine Formel für das Wort "GOTT" sucht, so sollte man lieber einen Kreis wählen. Er ist kein unbekannter Faktor, sondern umschließt alles. –

GOTT ist ein abstrakter Begriff, der sehr schön klingt. Dieses Wort muss rehabilitiert werden. Das Wort GOTT bedarf keiner anderen Formulierung, wenn auch zur Erklärung viele neue Begriffe erlaubt sind.

Aber GOTT ist GOTT! Jedes andere Wort dafür bleibt immer ein abstrakter Begriff. Man würde mit jeder anderen Bezeichnung genauso verfahren, wie mit dem Wort "GOTT". Das Wort "ZENTRALBEWUSSTSEIN" sagt schon etwas mehr aus, nämlich das unsichtbare Bewusstsein der gesamten Natur.

Aber wir fragen uns: Muss denn GOTT überhaupt erklärt werden? Genügt es nicht zu wissen, dass es IHN gibt?

Frage:
Selbst bei den Erklärungen der größten Denker bleibt immer noch ein Zweifel übrig.

AREDOS:
GOTT gab dem Menschen Verstand, d. h., die Fähigkeit zu denken. Aber die meisten Menschen machen von ihrer göttlichen Gabe keinen rechten Gebrauch. Die Wissenschaftler bzw. Akademiker sind so hochmütig, dass sie nur ihre eigenen Interessen und Erfolge im Auge haben, daher denken sie über die Schöpfung nicht logisch genug nach. Die Materie ist ihnen wichtiger. Über das Geistige hat man zu wenig Material. Vor lauter Süßigkeiten übersieht man den Konditor. -

GOTT kann nicht erklärt werden, weil der Mensch GOTT niemals ganz begreifen wird.



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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Mi 27 Jul - 11:22


23.13. Zur Kirche

Frage:
Ein Oberpfarrer hielt in der Morgenandacht folgende Ansicht fest: "Gott ist von seinem Thron gestiegen
und hat Menschengestalt als Knecht angenommen, um die Menschheit zu erlösen." - Was sagst Du dazu?

AREDOS:
Das ist natürlich ein Unsinn. - Aber der Pfarrer war sicher der Meinung, dass es so richtig sei, weil man es ihm eingepaukt hat. Es beweist jedoch, dass selbst die Kirchenväter und Seelsorger nicht die WAHRHEIT kennen und an Falschinterpretationen hängen bleiben.

GOTT ist ein GEISTWESEN, das niemals als Mensch auftritt.

Auch nicht der Teufel!

Noch immer versucht die Kirche GOTT als eine menschenartige Person hinzustellen und zu erklären. Das ist ein großer Fehler und passt überhaupt nicht in die gegenwärtige Zeit. Bei dem hohen Stand der Wissenschaft und Technik ist es gegeben, dass sich GOTT leichter und verständlicher erklären lässt

Ihr kennt viele Geheimnisse der unsichtbaren Kräfte und Strahlungen. Ihr wisst einiges über Telepathie und immaterielle Schwingungen. Ihr kennt die Vorgänge der Radiowellen und des farbigen Fernsehens. Das alles sind gute Voraussetzungen, GOTT zu verstehen und Seine Existenz zu begreifen. Hiervon müsste ein normaler Mensch, der Kirchenvater sein will, etwas wissen. Es fehlt tatsächlich eine vernünftige Gotterklärung seitens der Kirchen, damit die Respektlosigkeit dem SCHÖPFER gegenüber gemildert wird.

GOTT ist ein immaterielles Wesen, ähnlich einem menschlichen Bewusstsein, nur, dass es unvorstellbar gewaltig und umfassend ist. Es beinhaltet das Wissen und die Gesamterfahrung von Äonen.

GOTT als Mensch zu erklären, ist mehr als eine Blasphemie! Es ist, als wenn man ein Genie zum Idioten macht. Der Schwerpunkt einer GOTTERKLÄRUNG liegt beim Bewusstsein, denn:

GOTT ist das BEWUSSTSEIN der gesamten Natur im Universum!

Und das Bewusstsein ist unsichtbar, wie es auch beim Menschen unsichtbar ist und nur durch seine Tätigkeit in Erscheinung tritt. Das müsste doch heute von jedem Menschen verstanden werden. Aber es fehlt die richtige Erklärung seitens der Wissenschaft, denn der Wissenschaft glaubt man mehr als es bei den Kirchen der Fall ist.

Frage:
Die Kirchen, welche GOTT eine Unfehlbarkeit zuschreiben, rufen damit die Atheisten auf den Plan. Die Atheisten weisen gerade auf das Versagen innerhalb der Naturgesetze hin und begründen damit ihre Ansicht, dass es keinen GOTT gäbe. Was sagst Du dazu?

ELIAS:
Es heißt allerdings, dass GOTT unfehlbar ist, aber GOTT lernt auch seit unfassbaren Zeiten immer wieder von Seinen eigenen Taten. Ohne Seine eigenen Erfahrungen wäre Seine unfassbare Majestät und GRÖSSE überhaupt nicht möglich.

GOTT ist die Gesamtsumme aller Erfahrungen im ganzen Universum. Sein Bewusstsein ist eine Enzyklopädie der Entwicklung von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Entgleisungen sollen nicht unbedingt zum Lernen sein. Aber bedenkt, es gibt einen Planer, der es anders machen will als GOTT. Dieser Gegenspieler will sich durchsetzen. Er versucht daher, GOTT ins Handwerk zu pfuschen. Diesen Aspekt darf man nicht - abgesehen von den Entgleisungen – übersehen!

Frage:
Wir erkennen hier einen großen Irrtum, den die gesamte Theologie beschreitet. Die Theologie ist der Ansicht, dass GOTT in Seiner erhabenen GRÖSSE schon seit Ewigkeit so ist und bleibt. Du sagst uns jedoch, dass GOTT ebenfalls eine Entwicklung durchmacht und ständig in Seiner GRÖSSE wächst. Wir werden es schwer haben, die wirklichen Wahrheiten zu verbreiten. Meinst Du nicht auch?

ELIAS:
Auch die Wahrheit braucht ihre Zeit. Das ganze Universum ist in einer Entwicklung begriffen. Dazu gehört auch GOTT an erster Stelle. GOTT ist der GROSSE PLANER und Seine Gesetze führen Seine Planungen durch. Jedem Plan liegt eine Idee zugrunde. Aber eine Idee wird schließlich durch eine andere, bessere Idee abgelöst.

Neuschöpfungen werden geplant, skizziert und durchgesetzt.

Bestehende Schöpfungen werden verändert, verbessert und abgewandelt.

Alles ist ständig in Bewegung. Einen Stillstand gibt es nicht. Immer werden auftretende Fehler korrigiert. Aber solche Korrekturen können Fehler aufweisen, die dann noch zu beheben sind.

Nicht alles lässt sich vorher erkennen, weil die in die Tat umgesetzte Idee vorher kein Beispiel hatte.

Diese Mitteilung ist kein Geschwätz, sondern eine göttliche OFFENBARUNG! Die göttlichen Offenbarungen sind nicht allein auf die Bibel beschränkt, sie können auch aus anderen Quellen kommen. Daher ist es eine Blasphemie, wenn die Theologie die Bibel als eine abgeschlossene Offenbarung erklärt, d. h. nun, GOTT den Mund verbietet. Man hält sich zu sehr an das Wort und übersieht dabei die vielen Widersprüche. Wo bleibt da noch die Logik?

Frage:
Die Kirchen stehen auf dem Standpunkt, dass GOTT keiner weiteren Erfahrungen mehr bedarf. ER sei vollkommen. Stimmt das?

ELIAS:
Nehmen wir an, ein Wissenschaftler macht eine Erfindung, die den gewünschten Erfolg zeigt. Er hat also erreicht, was er wollte und seine Erfindung funktioniert so, wie er sie haben wollte. Kann man nun sagen, dass die Erfindung vollkommen ist? - Nein. Welche Perspektiven sich aus dieser Erfindung erst nachträglich ergeben, wie weit seine anderen Erfindungen noch verbessert werden können, davon ahnt der Erfinder nichts.

Die Entwicklung geht einen vorgezeichneten Weg, aber zu welchem Ziel sie schließlich kommt, weiß niemand. Auch für den SCHÖPFER ergeben sich jeden Augenblick ganz neue Möglichkeiten. Ihr müsst allerdings bedenken, dass GOTT für Seine Erfindungen Äonen von Zeit zur Verfügung hat.


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Do 28 Jul - 12:17

24. Die Stimme Gottes

24.1. Vorwort

von Herbert Viktor Speer, Leiter des medialen Friedenskreises Berlin

Im Laufe unserer Bemühungen in der Jenseitsforschung haben wir die Geistlehrer über die verschiedensten Themen befragt und auch die entsprechenden Belehrungen erhalten. In dieser folge der Berichterstattung kommen wir zu einem äußerst wichtigen Thema. Dieses zentrale Thema für uns Menschen ist und bleibt Gott.

Es ist dabei egal, ob wir gläubig sind oder es vorziehen, Atheisten zu sein. Um dieses Thema kommt kein Mensch herum, wenn er auch nur etwas über den Sinn seines eigenen Daseins nachdenkt. Es ist zwar überaus bequem, wenn man Gott leugnet, doch genau genommen sind das nur geistige Scheuklappen, die man sich selbst anlegt. Eines Tages werden sie einem doch abgenommen, auch wenn man sich noch so sehr wehrt. Wir sollten lieber gescheit sein und aus eigenem Antrieb die Scheuklappen ablegen. Die Gelegenheit dazu ist durch die vorliegenden Belehrungen besonders günstig.

Für gottgläubige Menschen ist es ratsam zu überprüfen, ob sie nicht etwa durch eine schlechte Brille schauen und so ein verzerrtes Bild von Gott vor Augen haben. Das war in Gleichnissen gesprochen, aber es ist deutlich erkennbar, was damit gemeint ist. Wir, in unserem Arbeitsteam des medialen Friedenskreises Berlin, sind ohne Vorbehalte an dieses wichtige Thema herangegangen und kamen durch die Vorurteilslosigkeit zu überaus wertvollen Ergebnissen. Die vorhandenen Aufklärungen sind nötig, um:

  • den Atheisten genügend Stoff zum besseren Nachdenken zu geben - sofern sie willens sind.

  • den Gottgläubigen eine Hilfe zu geben, ihr bereits vorhandenes Gottesbild den Tatsachen entsprechend aufzubessern.

Es liegt auf der Hand, dass beide Parteien Bereit sein sollten, die Belehrungen anzunehmen, auch wenn sie zunächst gegen die eigene Meinung stehen sollten. Die Menschheit kann nicht erwarten, dass sich Gott so abwandelt, dass er in jedes Wunschbild des Menschen hineinpasst. Uumgekehrt sollten wir uns zielstrebig Bemühen, unsere persönlichen Anschauungen über Gott der objektiven Wirklichkeit anzupassen. Traumtänzer sind an sich schlechte Wahrheitssucher.

Die empfangenen Belehrungen bzw. Offenbarungen aus den hohen geistigen Bereichen geben uns eine enorme Hilfestellung bei unserem Vorhaben, der göttlichen Wahrheit ein Stück näher zu kommen. Nehmen wir diese Hilfe an, es ist nicht zu unserem Schaden. Die Annahme oder Aufnahme der Belehrungen ist relativ einfach, weil sie in verständliche Sätze gekleidet sind. Eine merkwürdige Tatsache wird in Erscheinung treten: Der wirkliche Wert der Hilfeleistung aus dem Jenseits wird immer deutlicher erkennbar, je länger und intensiver man sich damit beschäftigt. Diese Erfahrung kann jeder machen.

Fangen wir nun mit dem eigentlichen Thema an:
In der Bibel wird an verschiedenen Stellen erwähnt, dass Gott zu den Menschen gesprochen habe. Mit dieser Formulierung wird jeder konfrontiert, der sich dem Studium der Bibelweisheiten hingibt oder er hört das Ganze auf irgendeine andere Weise. Durch die Bibel angeregt, haben wir uns an unsere geistigen Lehrer gewandt und wollten wissen, was es damit auf sich hat. In dem Zusammenhang sind drei komplexe Fragen aufgetaucht:

  1. Spricht Gott tatsächlich persönlich zu den Menschen und sei es auch nur in Ausnahme-fällen?

  2. Was würde Gott in so einem Fall zu uns heutigen Menschen sagen?

  3. Was kann im Anschluss daran noch über Gott in Frage und Antwort gesagt werden?

Hier, an dieser Stelle ist es notwendig, auf eine große Gefahr hinzuweisen, die sehr leicht auftauchen kann. Jeder echte Jenseitskontakt ermöglicht es den Geistwesen oder anders ausgedrückt, den Jenseitsbewohnern, Namen zu nennen. In der Regel sind es Allerweltsnamen. In bestimmten Situationen kommen auch Namen vor, die von bekannten, bedeutenden oder berühmten abgeschiedenen Erdenbürgern stammen. Darüber hinaus wird auch vielerorts weisgemacht, dass da auf der anderen Seite Engel zu uns sprechen, auch Christus ist mit von der Partie und es wird sogar gesagt: "hier spricht Gott, der Herr." - die Praxis hat bewiesen, dass alle Namen und Persönlichkeiten vorkommen können.

Welche Gewähr hat man dafür, dass es sich tatsächlich um die angegebenen Persönlichkeiten handelt?

Zunächst hat man keine Sicherheit. Man nimmt es einfach hin oder man zweifelt daran. Wie soll man da auch eine zuverlässige Kontrolle haben? Der Jenseitige ist durch unsere irdischen Sinne nicht so wahrnehmbar, dass alle Zweifel ausgeräumt werden können. Meistenteils ist er gar nicht wahrnehmbar, nur, eben seine Äußerungen. Sind wir also gezwungen, all das zu glauben, was uns aus dieser unkontrollierbaren Ebenen heraus gesagt wird?

Keineswegs!

Es gibt eine Maßnahme, die man erfolgversprechend anwenden kann. Halten wir zunächst fest:

  1. Grundsätzlich melden sich jenseitige aller Charakterschattierungen.

  2. Die dargebotenen Kundgaben entsprechen dem Wissen, dem Können oder dem Vorhaben der Geistwesen.

  3. Der Wert der Durchgaben ist also identisch mit dem Intellekt oder den Absichten. Das ist im Grunde nicht anders, als hier auf Erden auch.

  4. Auf einer niederen Ebene der Jenseitsverbindung kann man rasch getäuscht werden.

Die Täuschungen können aber durchschaut werden, wenn unser Wissen umfangreich genug ist. Sind die Jenseitskontakte auf einem höheren Niveau angelangt, wächst die Sicherheit mit der Wahrheit. Damit wächst aber auch gleichzeitig der Wert des dargebrachten. Foppwesen von drüben besitzen nicht das Wissen über die objektive Wahrheit und können sie auch nicht verkünden. Dafür gibt es unter ihnen aber Meister der Täuschung.

Um nicht durch eigene Fahrlässigkeit hinter das Licht geführt zu werden, haben wir Erdenmenschen geradezu die Pflicht, die dargebotenen Jenseitsdurchgaben zu prüfen, sie miteinander zu vergleichen, um so den hohen oder niederen Wert herauszufinden. Machen wir das nicht, so werden wir sehr schnell das Opfer unserer Leichtgläubigkeit. Man sollte die Geistwesen in dieser Beziehung nicht unterschätzen.

  • Prüfen wir aber konsequent, so wächst damit auch gleichzeitig unser Urteilsvermögen, und wir haben dann die erwünschte Kontrolle über die Durchgaben.

  • Die Art, wie etwas mitgeteilt wird, ist nicht ausschlaggebend, sondern einzig und allein der Wert der Durchgaben!

Es ist in dem Zusammenhang von äußerster Wichtigkeit, die Vergleiche und Prüfungen gänzlich, aber auch gänzlich neutral, also ohne Vorurteile und ohne jegliche Schwärmerei vorzunehmen. Beides trübt mehr oder minder das eigene Urteilsvermögen. Nur eine gesunde Prüfungsgrundlage kann das Höchstmaß an Sicherheit bringen.

Kommt man zu fragwürdigen Ergebnissen oder gibt sich schnell zufrieden, ist etwas faul an der Sache. Dann ist es dringend angebracht, die eigenen Testmethoden genauestens unter die Lupe zu nehmen. Es ist doch logisch, dass mit falschen Maßstäben keine richtige Messung vorgenommen werden kann. Darin liegen aber die meisten Fehler.

Die Art und der Stil sind gewöhnlich der geistigen Verfassung der persönlichen Empfänger angepasst, um überhaupt verstanden zu werden. Das kann man so nehmen, wie es geboten wird, es spiegelt nur den beschrittenen Weg wieder. Die Qualität liegt auf einer anderen Ebene. Der eigentliche Wert zeigt sich in Bezug auf unser seelisch-geistiges Wachstum, in Bezug auf unsere Höherentwicklung, in Bezug auf unsere wachsende Erkenntnis usw.

Hier sind die Prüfsteine und die Maßstäbe, die wir anlegen müssen:

  • Keinen blinden Glauben an den Tag legen, auch wenn noch so schöne Durchgaben kommen, sondern große Wachsamkeit!

  • Die göttliche Wahrheit hat es nicht nötig, sich hinter einem Glaubenszwang zu verbergen. Die göttliche Wahrheit ist so überaus erhaben, dass sie jeder, aber auch jeder menschlichen Prüfung standhält.

  • Noch deutlicher gesagt: die göttliche Wahrheit fordert uns geradezu auf zur Prüfung, um wissend von uns erkannt zu werden.

  • Nur wer die Wahrheit scheut oder hinterhältig etwas zu verbergen hat, der fordert blinden Glauben!

Gott in seiner Erhabenheit hat diese Praktiken nicht nötig. Das müssen wir uns vor Augen halten! allerdings müssen die Maßstäbe stimmen, sonst stellen sich bei den Prüfungen Fehler ein. Wie schon gesagt: die Fehler liegen dann bei uns Menschen, nicht bei Gott. An uns ist es, dass wir lernen, mit den richtigen Maßstäben zu prüfen, zu messen, zu vergleichen.

Es ist von übel, Einzelheiten herauszupicken und sie losgelöst vom Ganzen zu zerpflücken. Die göttliche Wahrheit ist eine geschlossene Einheit, sie ist im wahrsten Sinne des Wortes: allumfassend. Sie umfasst also das All, das ganze Universum, die ganze Schöpfung. So muss sie gesucht, erkannt und angenommen werden.

Was nun folgt, betrachten wir nicht spießbürgerlich. Es gibt auch Spießbürger des Glaubens. Versuchen wir mit wachsendem Verstand den erhabenen Sinn zu erfassen und zu verstehen. Mag es auch nicht gleich im nötigen Umfang geschehen, wir sind doch Wesen, die entwicklungsfähig sind. Was wir heute noch nicht erkennen, wird uns morgen möglich sein. Was wir heute überhören, das fällt uns morgen vielleicht schon auf. Wir sind ja noch lange, lange nicht am Ende unserer Erkenntnisfähigkeit. In Bezug auf die geistigen Realitäten stehen wir geradezu erst am Anfang unserer Laufbahn. Das ist mit zu berücksichtigen, wenn wir uns die Maßstäbe der Prüfungen zurechtlegen. - doch nun zurück zu unseren drei Kernfragen:

  1. Spricht Gott persönlich zu den Menschen?

  2. Gesetzt den Fall, ja, was würde er uns heute sagen?

  3. Welche Fragen kann man noch in Bezug auf Gott stellen?

Im Rahmen unserer Berichterstattung haben wir uns mit Punkt drei beschäftigt. Doch auch die ersten beiden Punkte wurden bearbeitet. Wir wollten von dem Lichtboten Aredos wissen:

  1. Wenn wir beim Lesen der Bibel vernehmen, dass Gott in damaliger Zeit zu den benannten Menschen gesprochen habe, können wir uns ohne weiteres darauf verlassen, dass sich Gott in direkter Rede und Erscheinung an diese Menschen gewandt hat?

  2. War es so, dass Gott mit einigen Menschen von Angesicht zu Angesicht sprach?

Hören wir, wie die Antwort aus dem Geistigen Reich darauf lautete.


24.2. Was uns Aredos sagt ...


Gar manche höre ich sagen: "Mir ist der liebe Gott noch nicht Begegnet." nun, dazu kann ich nur antworten, dass jene Bedauernswerten Menschen Gottes stimme nicht verstehen.

Es ist nicht so, dass der Herr nun ganz persönlich zu einem Menschen kommt, um sich mit ihm zu unterhalten. Aber es gibt im unendlichen Universum geistiger Art und in allen Abstufungen materieller Beschaffenheit genügend ausgebildete Kräfte und Intelligenzen, die vollberechtigte Stellvertreter des Herrn sind, um in seinem Namen zu sprechen. Diese Inspiratoren und geistigen Lehrer, die Führungsgeister der Zirkel und Medien sind so autorisiert, dass sie das Recht haben zu sagen: "hier spricht Gott der Herr!"

Doch Christus sagte seinerzeit: "Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind!"

Ihr alle müsst das tun, denn vom Jenseits her ist diese Kontrolle unmöglich.

  • Gute Wesenheiten haben keine Gewalt über das Böse.

  • Gute Geister können dem Negativen nur ausweichen, so wie ihr es auch tun solltet, damit es isoliert bleibt.

Um aber solche Geister zu prüfen, muss man schon eine bedeutende Erfahrung haben. Ihr habt - mit einigen Ausnahmen - nur sehr wenig Erfahrung, denn die Kirchenbeamten weichen dieser Erfahrung ängstlich aus. Nur wenige, christlich eingestellte spiritualistische Gemeinschaften haben sich eine solche Erfahrung angeeignet.

Nun sind in der Beurteilung die meisten Menschen nicht fähig, richtig zu denken. Sie sind zumeist der Meinung, dass der "liebe Gott" ein großer Poet oder ein Supergelehrter sei, der entweder in himmlischen Zitaten schwelgt oder märchenhafte Zauberformeln übermittelt.

  • Ich sage euch, dass Gott noch nicht in einem einzigen Falle einen Menschen gelobt hat! Wer das glaubt, vernichtet sich selbst durch eine an Wahnsinn grenzende Selbstüberhebung.

  • Gott ist so hoch, unbegreiflich und heilig, dass selbst die größten und mächtigsten Engel sich immer noch bemühen, sein wahrhaftiges Wesen zu verstehen.

Doch alle seine Vertreter, die in seinem Namen sprechen, reden nicht im Gelehrtenschwall, noch mit Geschwafel oder mit honigsüßen Lobgesängen. Diese wenigen, wirklich autorisierten Vertreter des Herrn sind alle durch eine überaus harte Schule Christi gegangen, sie sind blutüberströmte Märtyrer ihres wahren Glaubens gewesen. Sie sind durch die Feuerqualen der Inquisition gegangen und haben alle seelischen und körperlichen Foltern hinter sich, die sich der Ungeist je für sie ausdenken konnte! Von diesen in Feuer und Schwefel geläuterten Geistern verlangt nun der Mensch, dass er mit Glaceehandschuhen angefasst wird! Ich sage euch nur:

  • Hütet euch alle, denn der Böse trägt diese Glaceehandschuhe, unter denen sich raub- und mordgierige Krallen verbergen!

Aber von den Märtyrergeistern empfangt ihr die wirkliche Stimme Gottes. Sie ist so einfach und in eurer Volkssprache abgefasst, dass sie jeder verstehen kann. Die autorisierten Sprecher verkünden sie in allen Sprachen und Dialekten der Welt, ja selbst - wenn es erforderlich ist - im Verbrecherjargon.

Gott schreibt keine Romane und dichtet keine Verse. Er spricht am deutlichsten durch seine Werke. Er spricht durch jeden Halm und durch jedes Stäubchen, durch jedes Gefühl, durch Heimweh, Liebesschmerz und Freude, durch Katastrophen und Himmelsphänomene, durch Strahlen und Dämpfe, durch Glauben und Zweifel, durch politische Wirrnisse und durch ehernes Geläute. Doch wer seine organischen und geistigen Ohren mit Selbstverherrlichung und böswilliger Besserwisserei verstopft, wird es nicht bemerken, noch davon etwas verstehen.

Nach dieser Richtigstellung durch den lichtboten Aredos stellt sich die Frage:

Was würde Gott heute zu uns Menschen sagen?

Die biblischen Aufzeichnungen sind Jahrtausende alt. Sie stammen aus einem anderen Kulturkreis. Sie wurden seinerzeit zu Menschen gesprochen, die auf einer ganz anderen Entwicklungsstufe standen, außerdem auch noch in einer anderen Sprache.

Auf diese Frage bekamen wir ebenfalls ausreichende Beantwortung. Auch sie ist - wie in biblischen Zeiten - in der persönlichen Rede abgefasst, um aufschlussreiche Vergleiche anstellen zu können. Es mag sein, dass die persönliche Anrede diesem oder jenem nicht behagt oder dass sie jemand aus dem gleichen Grunde ganz ablehnt. Auf der anderen Seite kann es durchaus Menschen geben, die sich gerade durch so eine Art des angesprochen-Werdens eindringlicher berührt fühlen und dadurch aufnahmefähiger werden.

Aus diesem Grunde bringen wir hier die Botschaft der "Stimme Gottes" in der Form, wie wir sie erhalten haben, nämlich in der persönlichen Rede. Das ist für diejenigen Leser gedacht, die es so akzeptieren und damit auch verstehen können. Die anderen Leser bitten wir, ihre Toleranz zu zeigen und zu üben.

Es ist in dem Fall von Vorteil, sich ohne Vorbehalte dem Inhalt der Botschaft zuzuwenden.

Nur auf den Wert des Inhalts kommt es ja eigentlich an.

Hier liegt der Sinn!

  • Der geistige Gehalt ist der wirkliche Wert, und der ist bei einigermaßen gutem Willen unverkennbar.



* * * * * * *

Auf den folgenden Seiten lesen wir, was uns

"die Stimme Gottes"

in der heutigen Zeit zu sagen hat.


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Fr 29 Jul - 10:56


24.3. Die Stimme Gottes:

Wann endlich wird sich meine Kirche zu den Tatsachen bekennen, die ich euch täglich sichtbar vor Augen führe?

  • Ich schicke euch meine Engel - und ihr verleugnet sie.

  • Ich sandte euch meinen Sohn - und ihr habt ihn getötet.

  • Ich gab euch klare Lehren - doch ihr habt sie geändert.

  • Ich gab euch die Gewissheit vom ewigen Leben - doch ihr wollt es gar nicht und sucht den ewigen Tod.

  • Ich gab euch eine Heimat auf dieser Erde - doch ihr zerstört sie.

  • Ich gab euch meine Liebe - doch ihr antwortet mit Hass!

Wann endlich werden sich meine Kinder den Gesetzen des Alls anpassen? Die Gesetze sind euch bekannt!

Ich weiß um euer ganzes Denken und Handeln, doch jedes Kind glaubt, ein Waisenkind zu sein, es macht sich völlig selbständig und verzichtet auf alle väterlichen Ratschläge, welche aus einer Erfahrung herrühren, welche Milliarden Jahre beträgt.

Ich habe ein väterliches Haus und alle Tore stehen euch offen, doch wer hinein will, der muss sich die Füße abtreten und sich zu benehmen wissen. Kinder, welche unerzogen und böswillig sind, haben keinen Zutritt, sie zerstören die schöne Einrichtung und glauben, dass alles nur ihnen allein gehört.

Ich habe sehr viel Zeit, mehr Zeit, als die ganze Kinderschar zusammengenommen. Wer nicht in mein Haus kommen will, der muss das Unwetter, die Kälte, den Hunger außerhalb des sicheren Hauses ertragen. Ich bin ein Gastgeber und ich bin nicht kleinlich gegenüber meinen Kindern, welche mir kleine Geschenke der Liebe machen.

Ihr sagt von euch selbst: Ich bin. - Ich sage euch: Ich bin! doch ich war vor euch und ich werde immer sein. Ihr fürchtet euch auf dieser Erde, weil ihr euch Gefahren schafft, welche nicht von mir noch in meinem Sinne sind. Doch ich sage euch: eure Furcht wird tausendmal größer sein, wenn ich euch beim Namen rufe und ihr die Gewissheit haben werdet, dass ich wirklich bin!

* * * * * * *
Ihr habt ein Wort gefunden, wenn die Begriffe von Geist zu Geist, von Hirn zu Hirn überspringen: "Telepathie". - es ist unwichtig, wie ihr es nennen mögt. Der Vater vernimmt die Stimme seiner Kinder von einem Ende der Unendlichkeit bis zum anderen Ende der Unendlichkeit ich vermag mich auf jede Gedankentätigkeit einzuschalten, denn ich bin die Zentrale, ich höre alles mit und es interessiert mich sehr viel. Ich höre euer Geschrei, eure Not, euren Hass, eure Besserwisserei aber ich höre auch eure Gebete. Leider kommen aus dieser Richtung nur wenige. Aus anderen Welten höre ich mehr. - wer mit mir Verbindung sucht, wer mir etwas zu sagen hat, wer mir eine bitte vorbringen möchte, der tue es in völlig selbstloser Liebe. Ich verschließe meine Ohren, wenn eure Bitten keine wahren Gebete sind.

Hört auf zu streiten! hört auf zu diskutieren. Wenn ich spreche, dann müsst ihr Schweigen. Und ich werde zu euch sprechen, durch meinen Willen und es wird Keiner unter euch sein, der diese Sprache nicht vernehmen wird. Ich habe euch nie gezwungen. Ich werde das auch nie tun. Ich stehe euch bei in eurer Not doch ihr werdet diese Not nicht eher loswerden, bis dass ihr euch mit eurer ganzen Seelenkraft an mich, das heißt an meine geistige Organisation klammert. Es wird jetzt eine Zeit kommen, wo ihr den Phänomenen, Wundern, Geistererscheinungen und übersinnlichen Botschaften über außergewöhnliche Mittler zujubeln werdet, statt alle diese großartigen Beweise meiner wahrhaften Existenz zu verspotten.

Ich kann euch verstehen, dass es jetzt für euch schwer ist, mich zu begreifen. Die Wand jedoch, die euch von mir trennt, habt ihr selbst aufgerichtet und ich selbst vermag diese Wand nicht aus dem Wege zu räumen, ohne das Gesetz der Freiheit anzutasten.

Ihr werdet nun einwenden, dass ich dann nicht allmächtig bin, doch das hat nichts mit meiner Allmacht zu tun. Ich bin nicht allein mächtig durch meinen Geist und durch meinen Willen, sondern auch durch meine Diener, meine Engel, meine Hüter der Ordnung im Universum und durch meine unvorstellbar große Menschheit

Leider gehören nur sehr wenige Menschen dieses Sterns zu den Dienern, die meine Allmacht unterstützen und auf die ich mich verlassen kann. Meine Allmacht wird sich dennoch beweisen, durch die Ohnmacht, in die ihr euch bringt und in die ihr euch bringen lasst.

Ich weiß, dass mich alle Kinder auf dieser Erde verehren und lieben würden, wenn sie Gewissheit hätten, dass ich wirklich existiere und der Schöpfer des Universums bin. Der Zweifel macht euch krank, selbstsüchtig und unlogisch. Denkt einmal gewissenhaft nach, ob euer Zweifel irgendwie berechtigt ist. Ich gab euch die Gewissheit meiner Existenz ich gebe euch die Gewissheit täglich. Doch erwartet nicht von mir, dass ich ungerecht bin, weil ich angeblich nicht in euer Schicksal eingreife. Ich lasse euch die Freiheit der Selbstentscheidung ich zwinge euch nicht, mir zu gehorchen. Aber ich wünsche, dass ihr den Weg findet, der euch zu mir führt.

* * * * * * *
Macht nicht den Fehler, dass ihr mein Denken mit eurem Denken vergleicht. Ihr seid mein Ebenbild nicht im Denken und handeln, noch im aussehen, noch in eurer Macht, sondern ihr seid mein Ebenbild in der Unsterblichkeit und Entwicklung des reinen, tatkräftigen Geistes. Euer Geist braucht Schulung, darum gab ich euch einen Körper

Wenn ein Kind trotz aller Warnungen und liebevollen Ermahnungen seinen Vater verlässt und in die unbekannte Fremde zieht, so ist es vom Elternhaus getrennt und dem unbekannten Schicksal ausgeliefert. Fast alle meine Erdenkinder haben mich verlassen und sind blindlings ins Verderben gelaufen. Sie machen mir jetzt den Vorwurf, dass ich sie nicht zurückgehalten habe. Sie klagen, dass sie verlassen sind, krank werden und vom Tode bedroht sind. Ist es meine Schuld - oder ist es eure Schuld?

Womit sollte ich meine Kinder zurückhalten? Mit Gewalt oder mit Unfreiheit? Ihr hattet die Freiheit und die Selbstentscheidung - ihr habt danach gewählt und gehandelt. Doch diese Freiheit und Selbstentscheidung habt ihr unverändert auch bis zum heutigen und morgigen Tage. Darum steht es euch frei, ins Vaterhaus zurückzukehren. Ich bin nicht nachtragend und vergesse gern, was Irrtum und Zweifel angerichtet haben. Es scheint mir aber, dass euch der Entschluss damals leichter gefallen ist. Ihr hattet mehr Vertrauen zum Ungewissen als zu mir - und so ist es leider geblieben, bis zum letzten Augenblick

Auf diesem Stern habe ich viele Kinder, die da meinen, dass das ganze Sein sich ganz aus sich selbst heraus entwickelt hat. Doch wissen meine naseweisen Kinder, dass sie über allem Leben stehen, Macht über meine Schöpfung haben und genug Verstand besitzen, über sich selbst und viele Dinge nachzudenken? Wohlan, ihr glaubt euch als die größte und intelligenteste Schöpfung einer unintelligenten Natur, die nicht denken und fühlen kann. Kein Volk dieser Erde kommt ohne einen Führer und Herrscher aus. Wer meint zu wissen, dass das Universum keinen Führer oder Herrscher braucht?

Ihr wähnt euch an meiner Stelle. Doch wenn ihr meinen Thron besteigen wollt, um das Weltall zu regieren, wie wollt ihr es regieren? - Mit Hass, mit Vernichtung, mit Größenwahn, mit Verachtung, mit Lieblosigkeit, mit Verantwortungslosigkeit, mit Unterdrückung, mit Zwang und Auflehnung gegen die Naturgesetze? Das Universum würde nicht lange existieren, denn es würde im unbeschreiblichen Chaos untergehen, unvergleichlich schneller, als es aufgebaut worden ist. - wie kann man nur so töricht denken? Es wird noch sehr viel Geduld kosten, bis ihr euren Hochmut überwunden habt, der euch so zu Fall gebracht hat, dass ihr in diesem Leiden immer wieder leben müsst. - doch ich lasse euch selbst entscheiden!

* * * * * * *
Es ist eine völlig falsche Annahme, dass ich fern von euch bin. Ihr sucht mich immer wieder im unendlichen Universum oder im großen All. Ihr wisst doch durch eure technischen und sonstigen sogenannten wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass Strahlen vieler Art alles durchdringen. Ich durchdringe mit meiner eigenen Kraft alles, auch euren Körper, euer Herz und eure Seele darum bin ich in allem, was existiert.

Darum wähnt mich nicht irgendwo oder weit von euch entfernt. Ich bin in euch, unter euch, um euch, über euch und nie zu entfernen. Wo ich nicht bin, da ist nichts mehr, weder Licht noch Dunkelheit, weder Tod noch Leben, weder Gesetz noch Schwingung ich bin alles in allem die Kraft, die Intelligenz und Erfahrung, ja, selbst die Ewigkeit ich habe euch eingeschlossen in alles, was existiert. Ich gebe und erhalte alles und fordere nichts.

Ihr stöhnt, das Leben auf der Erde sei schwer. Ihr macht mir Vorwürfe, dass ich euch das Leben nicht erleichtere. - alles aber, was ihr auf leichte Weise im Leben erhaltet, ist euch nichts wert. Was wäre euch ein leichtes, bequemes Leben wert, das ich euch allen schenken würde? - Doch wenn euch der gefallene Engel ein Leben auf der Erde schwer macht und ihr hart um eure Existenz ringen müsst, so ist euch dieses Leben nicht einmal so viel wert, dass ihr die Mühen und Leiden eurer Mitmenschen achtet.

Ich sage euch:
Lernt für die Wahrheit, für die Liebe und für die Gerechtigkeit leiden, sonst sind euch die höchsten Tugenden und Eigenschaften nichts wert! Eeuer Wertbegriff richtet sich nach Angebot und Nachfrage Ich werde das Angebot so niedrig halten, dass die Nachfrage ins Unermessliche steigt, damit die wahren Tugenden im Werte steigen - und auch ein hartes Leben einen realen Wert bekommt.

* * * * * * *
Euer Wehklagem erreicht mein Ohr aber auch euer Misstrauen bleibt mir nicht unbekannt. Ihr habt die Hoffnung aufgegeben und erwartet keine Hilfe mehr von mir. - darum will ich euch ein Geheimnis verraten: Ihr sagt zum Beispiel ihr könnt nicht aus eurer Haut, um Wunder zu vollbringen. Ich kann ebenso wenig aus meinem Geist, um solche Wunder zu vollbringen, die ihr von mir erwartet. Doch wenn ihr euch besinnt, eure Vernunft walten lasst und guten Willens seid, so rate ich euch: bemüht euch und macht den Anfang zum friedlichen und gerechten Leben. Schafft Ordnung in eurem euch zugeteilten Hause des Universums, dann will ich nicht abseits zuschauen, sondern mit zupacken - und mit vereinten Kräften wird das größte aller Wunder geschehen, so wahr ich euer Vater und Ernährer bin. Achtet mein Gesetzt, damit es euch hilft!

* * * * * * *
Durch meinen Sohn habe ich zu euch gesprochen: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Ihr bemüht euch nicht, euren Nächsten zu verstehen, noch zu lieben und ihr bleibt euch untereinander fremd und seid gegeneinander feindlich bis auf den grausamsten Tod - nun frage ich euch: Wie wollt ihr auf diese Weise mich verstehen, der ich so viel unterschiedlicher als der Nächste bin?

Ihr müsst nicht glauben, dass ich euch alle tadle oder gar verdamme. Es gibt viele, viele Menschen im Universum, die in meinem Sinne denken und handeln - und ich bin stolz auf sie. Ihr sagt: bei Gott ist kein Ding unmöglich. Doch lasst euch bitte sagen, dass manches Ding seine Zeit zur Entwicklung braucht, besonders, wenn es neuartig ist und der Erfahrung bedarf. Es ist keinesfalls so, dass große Dinge im Augenblick entstehen. Auf anderen Sternen gibt es Dinge, die für euch unfassbar sind, obwohl sie durch die Intelligenz und Mühe von Menschen entstanden sind, die aber eine bessere Erfahrung haben als ihr.

Ihr habt leider die besten Erfahrungen in allen Arten des absolut Bösen, in der Zerstörung aller Werte, aber nur sehr wenig Erfahrung im Guten gesammelt. Darum schafft ihr viel mehr intelligent Böses als gutes.

Hierin besteht der große Unterschied zwischen Erdenmenschen und anderen Sternenmenschen in meinem ganzen Universum aufgrund dieser Tatsache kann ich euch leider nicht die besten Räume in meinem großen Zuhause zur Verfügung stellen.

* * * * * * *
Ihr fordert mich heraus. Ich soll mich zeigen. Genügt es nicht, dass ich mich offenbare? Warum soll ich mich zeigen, da ihr meine ganze Schöpfung vor Augen habt? Es genügt euch doch sonst, die größten Errungenschaften der Technik zu bewundern und zu akzeptieren, ohne den Erfinder oder Produzenten sehen zu müssen. Wer mich in der Schöpfung nicht findet, der wird mich auch nicht erkennen, wenn ich mitten unter euch weilen würde.

Um mich zu beweisen, müsste ich große Wunder vollbringen. Ich aber sage euch: Ich tat alle großen Wunder - und ich tue sie zu jeder Sekunde allein, es genügt euch nicht. Selbst wenn ich überdimensional am Himmel als Person erscheinen würde, ihr würdet mich nicht erkennen, sondern erklären: die Wissenschaft steht vor einem Rätsel - darum muss die Saat erst reifen, ehe sie geerntet werden kann. Ich habe die Arbeiter aufgerufen und sie gebeten, sich bereit zu halten.

* * * * * * *
Auch eine Mikrobe ist ein Lebewesen und gehört mit zur großen Schöpfung ich habe ihr das Leben von meinem eigenen Leben gegeben, denn Leben kommt vom Leben. Die Mikrobe müht sich ab und will einen Menschen begreifen. Allein, es ist ihr unmöglich - und so wird es auch in allen Zeiten bleiben. Aber die Mikrobe weiß sich keinen anderen Rat, als sich selbst einzugestehen: es gibt keine Menschen, denn deren Existenz ist unbegreiflich und unerforschlich. - es ist zwecklos, sich mit etwas zu befassen, das wegen seiner Unfassbarkeit für die Mikrobe nicht existiert.

Der Mensch müht sich ab und will mich begreifen. Allein, das ist ihm unmöglich. Was soll der Mensch nun tun? Soll er mich wegen der Unfassbarkeit als nicht existent ablehnen? Der Mensch ist keine Mikrobe, sondern das höchstbegabteste Lebewesen im ganzen Universum innerhalb der Materie über allen Tieren, über allen Pflanzen, über allen Meeren und Bergen hat der Mensch den höchsten Verstand und die einzigartige Begabung der Gedankenkombination doch der Mensch macht einen Fehler: Er kombiniert mitunter falsch, ganz besonders, wenn es sich um mich handelt.

Im Vergleich zur gesamten Schöpfung ist der Mensch nur eine Mikrobe in einem ganzen Sonnensystem aber in ihm wohnt jene Kraft, die ihm die Macht gibt, alles zu durchdenken, alles zu erfassen, alles zu übersehen, alles zu regieren, alles zu erschaffen und alles zu vollenden. Es ist nicht die unfassbare Größe, auf die es ankommt, sondern es kommt auf die kraft an, die in einem Stäubchen wirkt.

Ein berühmter Astronom und Mathematiker kam eines Tages auf den Gedanken, das ganze Weltall zu berechnen. Er setzte für alle unfassbaren Größen und Entfernungen gewisse Zeichen und Symbole schließlich brachte er nach ungeheuren Gedächtnisanstrengungen eine Zeichnung zustande, die kein anderer lebender Mensch begreifen konnte, als er selbst.

Doch was hatte er wirklich begriffen? Ihm fehlte jede Vorstellung von einer wirklichen Riesenentfernung, die seiner eigenen Erfahrung mit Hilfe seiner Sinnesorgane fehlte. Er konnte sich wohl ungefähr den Erdumfang vorstellen, weil er die Erde umkreisen konnte, weil er wusste, was eine Meile ist, aber er wusste nicht, was ein Spiralnebel für eine Ausdehnung hat, weil er nie in einem Spiralnebel herumgereist war.

Ein berühmter Philosoph und Lehrer kam eines Tages auf den Gedanken, mich zu erfassen. Er machte sich allerlei Vorstellungen von meiner Existenz, Größe, Macht und meiner Seele schließlich brachte er es nach ungeheuren Anstrengungen zustande, mich einfach zu verleugnen. Es gab nämlich keine Zeichen, noch eine Zahl oder ein Symbol, das er für mich hätte zu Papier bringen können. - Habe ich euch nicht gewarnt? Ihr sollt euch kein Bildnis von mir machen, noch ein Zeichen dafür setzen.

Was aber nützte es dem Mathematiker, dass der mein Universum in Zeichen und Symbolen zu Papier brachte? Kein Mensch kann sich damit begnügen. Aber wäre es richtig, das ganze Weltall, das ganze Universum deshalb einfach zu verleugnen, nur weil es in seiner Größe nicht erfasst werden kann? - So aber macht man es mit mir!

Wer von euch würde auf den Gedanken kommen, einem Säugling die Funktionen und technischen Einzelheiten eines Fernsehapparates zu erklären? Dies erscheint euch lächerlich. In der Tat, ihr stellt dieses Ansinnen in ähnlicher Form an mich. Dies erscheint euch aber nicht lächerlich.

Ihr verlangt Einsicht in alle Einzelheiten der Funktionen des Geistigen Reiches. Ihr wollt die genauen Aufbaugeheimnisse der Seele bis in jede Einzelheit erklärt haben, trotzdem ihr nicht fähig noch mündig für diese schwere Erklärung seid; sie übersteigt euer ganzes Fassungsvermögen

Begnügt euch mit der Tatsche, dass eure Seele existiert und unvergänglich ist. In unendlichen Zeitabläufen werdet ihr soweit wachsen und erfahren sein, dass ihr auch dieses Geheimnis bis in jede Einzelheit studieren könnt.

Ich schätze es nicht, wenn man sich um Dinge kümmert, die nur reine Zeitverschwendung bedeuten. Euch wird jede Erkenntnis gegeben, die ihr geistig verarbeiten könnt. Das Alphabet beginnt auch mit dem "a" und nicht mit dem "b". Darum sage ich euch: in den Belangen, die mich betreffen, seid ihr alle noch Abc-Schützen, die erst fleißig das "a" üben müssen, bevor ihr an andere Dinge herangehen könnt.

Lasst euch aber gesagt sein: Ich habe Augen und Ohren ich habe Verstand und Gefühl ich habe alle Sinne, die ihr auch habt. Aber ich habe sie in einer derartig superlativen Weise, dass ich sie keinem Säugling erklären kann. Er würde es weder fassen noch ahnen.

* * * * * * *
Ihr streitet euch herum, ob ich existiere oder nicht. Kann ich mich so schwer für euch verständlich machen? Nein! das ist es nicht. Ich rede allezeit auf euch ein und ihr nehmt auch meine Worte zur Kenntnis und bewahrt sie auch auf. Doch was ich euch zu sagen habe, sagt euch leider nicht zu - es steht im Gegensatz zu allem eurem Tun und Wünschen. Darum lehnt ihr meine Existenz ab und darum erfindet ihr tausend Erklärungen, die alle beweisen sollen, dass ich weder Verstand noch irgendeinen Sinn habe. Würde ich mit Worten reden, die alle eure Leidenschaften und Laster erlauben und verherrlichen, so würdet ihr an meiner Existenz nicht einen Deut mehr auszusetzen haben. - das betrübt mich sehr!!

Ich weiß, dass ihr über mich spottet. Doch ich weiß auch, dass dieser Spott nicht mir gilt, sondern einem Gott, den es nicht gibt. Der Name tut nichts zur Sache ich bin euer Ursprung - und wenn ihr diesen nicht ehrt und achtet, so dass er euch zum Lästern erscheint, so geschieht das darum, weil ihr wisst, wie erbärmlich und allem preisgegeben ihr seid. Würdet ihr aber euren eigenen Ursprung erkennen, lieben, achten und ehren, so wäre es euch unmöglich, darüber zu spotten. - wahrlich, ihr seid alle vom Ursprung her bedeutender und befähigter als ihr ahnt, denn ihr seid alle aus meiner Person gezeugt. Doch wenn man seine Herkunft nicht kennt, noch die Größe aller Gaben, die euch verliehen sind, so kann man sich nicht daran erinnern, noch von seinen Gaben den richtigen Gebrauch machen.

* * * * * * *
Manche Menschenkinder haben eine direkte Abneigung, mich als eine Person zu akzeptieren, sei es auch nur als eine geistige Person nun, das allein wäre nicht so wichtig. Wen es stört, der mag mich nur als das wirkende Gesetz auffassen. Doch Gesetze haben ihren Zweck und ihre Übertretungen finden immer ihre Strafe. Wer mich also als ein Gesetz betrachtet, das ihr mit dem Namen Natur bezeichnet, der möge sich über den Sinn und die Auswirkung eines Gesetzes im Klaren sein. Es geht nicht, dass man eine so hohe und wirkungsvolle Bezeichnung, wie das Wort Gesetz, einfach nur anwendet und sich nicht im geringsten darüber Gedanken macht. Wenn ich, das Gesetz, nicht da wäre, wäre nicht das Universum entstanden, denn es entwickelte sich gesetzmäßig - und kein Gesetz ist möglich, wenn der Gesetzgeber, das heißt die Intelligenz, fehlt. Ein Dummer macht dumme Gesetze, ein kluger handelt aus Erfahrung weise. Das Universum ist die Summe meiner Erfahrungen!

* * * * * * *


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und behalte das Gute

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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    So 31 Jul - 11:30

Ich frage euch:
Könnt ihr in eurem Erdenleben etwas gestalten oder schaffen, noch planen, erkennen oder bewundern, wenn ihr nicht mit dem Verstand und allen Sinnen ausgestattet wäret? - Ich könnte es auch nicht, wenn ich nicht Verstand und alle Sinne hätte. Ihr könnt kein Haus bauen, wenn euer in euch wohnender Geist euch nicht jede Kleinigkeit dazu befiehlt. Das fertige Haus ist das Resultat serienweiser Gedanken, Planungen und Befehle, die sich den Gliedern, der Sprache und den Mitmenschen mitteilen. Mein großes Haus, das Universum, ist auf die gleiche Art zustande gekommen. Doch das Material war immer das gleiche, nur mit dem Unterschied, dass ich es in unendlichen Zeitabläufen nach meinen Vorstellungen und Überlegungen wandelte.

* * * * * * *
Merkt euch wohl:
Jede Gewalt ist von Übel. Jeder Zwang ist eine Form von Gewalt - warum, so frage ich euch, traut ihr mir dieses Übel zu? Es gibt Viele unter euch, die von mir die Gewalt oder den Zwang fordern und mich nicht verstehen wollen, weil sie Anhänger der Gewalt und der Torturen sind. Durch Zwang und Gewalt kann keine Einsicht erreicht werden, höchstens Furcht vor der Überlegenheit ihr aber sollt meine Überlegenheit nicht fürchten, sondern ihr sollt Vertrauen zu mir haben. Meine Überlegenheit erlöst euch von allem Übel - sie bringt euch nicht ins Unglück jedes Unglück kommt nur aus eurem engstirnigen Verhalten. Merkt euch das bitte und handelt danach!

* * * * * * *
Ich bin euer Erzeuger und euer Vater und ich kenne alle meine Kinder beim Namen - und ich kenne ihren Charakter, ihren Willen, ihren Ehrgeiz oder ihre Böswilligkeit und ihre Unvernunft. Ich bestimme, wo sich meine Kinder aufzuhalten haben, dabei ist es unwesentlich, ob sie sich in meinem Reich oder im Reich von Luzifer befinden. Das Reich, in dem meine Kinder leben wollen, wählen sie sich selbst aufgrund ihres eigenen Verhaltes. Mein Reich ist ein sauberes Reich - und ich lasse niemanden von meinen Kindern herein, der sich durch Faulheit, Trägheit oder durch ein schlechtes Benehmen auszeichnet, ganz gleich, ob es sich um Arbeiter, Professoren oder Theologen handelt. Ich prüfe das Herz und nicht das Schulwissen seid wie die Kinder - aber seid artige Kinder!

* * * * * * *
Ich höre eure klagen, doch habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, ob ich auch eine Klage hervorzubringen habe? Ihr beklagt euch, dass ihr mit Krankheiten zu kämpfen habt, dass ihr schwer arbeiten müsst, dass es euren Mitmenschen besser geht, dass ihr Furcht vor dem Krieg habt, dass ich nicht das Unrecht strafe. - Die Krankheiten kommen aus eurem bösen Vorleben, sie reichen Jahrtausende zurück. Die Arbeit ist längst nicht das, was meine Kinder auf anderen Planeten tun. Doch ihr arbeitet sinnlos an ewiger Zerstörung, baut auf, schafft Werte und zugleich plant ihr die restlose Zerstörung. Ihr arbeitet noch nicht genug, doch ich könnte euch mehr Arbeit verschaffen, als ihr ahnt. Ich könnte euch eine Weltkatastrophe schicken, die ihr euch nicht vorstellen könnt. - euren Mitmenschen geht es nicht besser, sondern sie leiden an ihrer Unersättlichkeit die Furcht vor einem Krieg ist die Frucht eures ganzen Verhaltes! Jeder Bruder, jede Schwester ist eurer Feind. Ihr bedroht euren Nächsten, die Masse bedroht euch alle zusammen. Ich Strafe nicht das Unrecht - das Unrecht straft euch allein!

* * * * * * *
Ich habe nichts dagegen einzuwenden, wenn meine Kinder mich Natur nennen - und mein Planen und Wirken mit Gesetze bezeichnen. Dass ich unfassbar für eure Begriffe bin, ist nicht eure Schuld, sondern ein Mangel an Entwicklung doch euer eigenes Schaffen und die Benutzung meiner Gesetze, deren Ursprung euch nicht klar ist, verschleiert zunehmend meine eigentliche Schöpfung. Ihr verleugnet im Vergleich zu euren eigenen Errungenschaften, die euch so großartig erscheinen, den intelligenten Aufbau des Universums. - Als ihr noch primitiv waret und ihr noch nichts von Gottesgesetzen wusstet, da sagte euch die eigene Ahnung, dass ein größeres Wesen als ihr der Baumeister und Erhalter der Erde sein muss. Euer schaffen nennt ihr Technik wie aber sollt ihr mein schaffen bezeichnen?

Heute habt ihr eine winzige Ahnung von der Größe des Universums und seiner Vielgestaltigkeit. Glaubt ihr immer noch, dass ein kurzes Erdenleben meiner Kinder die großartige Erschaffung des Universums rechtfertigen kann. Dazu habe ich die mühevolle Arbeitsleistung, die nach Äonen rechnet, nicht aufgebracht. Meine Kinder sollen nicht in einem kurzen Erdenleben einen winzigen Teil des Planeten Erde sehen - sondern im Laufe von Äonen das ganze Universum, das ich für euch erschaffen habe. Ihr wendet auch keine Mühe auf, um Großes zu schaffen, wenn es nicht voll ausgenutzt wird bis zum letzten. Hört auf meine Worte - denn ich kann jeden von euch beschränken.

* * * * * * *
Es gibt zwei gewaltige Dinge, die ihr begreifen müsst: die Ursache und die Wirkung. Ich bin die Ursache, das Universum ist die Wirkung doch was seid ihr? Gehört ihr zur Ursache oder zur Wirkung?

Euer Körper gehört zu einer Gemeinschaft von vielen, vielen Zellen, die sich zu einem System zusammenfügen. Doch euer Geist, eure Seele ist kein Zahlensystem. Doch jede Seele ist eine geistige Einheit, gewissermaßen eine Zelle, die zu mir gehört. Die ganze universelle Menschheit, die aus mehr Seelen besteht, als es Himmelskörper gibt, bilden Gemeinschaften und Systeme, die meinen Organismus bedeuten. Ihr werdet es nicht für möglich halten, wenn ich euch sage, dass es ein Organ in meinem geistigen Körper gibt, das krank ist. Dieses Organ nenne ich "Menschheit". Soll ich mich operieren lassen? Ich hoffe, dass dieses wichtige Organ bald gesunden wird, denn Christus wird seine Hand auf dieses Organ legen - und es heilen in meinem Namen!

* * * * * * *
Meine Kinder lieben es, auf Erden Verträge abzuschließen doch diese Verträge sind noch nie gehalten worden; stets wurden sie geändert oder annulliert. Eure Friedensverträge sind immer nur leere Versprechungen gewesen. Ich sage euch heute: ihr könnt auf Erden keinen gültigen Friedensvertrag unter euch abschließen, bevor ihr nicht einen wirklichen Friedensvertrag mit mir abgeschlossen habt! Ich habe euch vor Jahrtausenden diesen Frieden durch meine Engel und Propheten angeboten, ihr aber habt die Bedingungen nicht angenommen. Ich habe trotzdem alle Bedingungen und Versprechungen erfüllt und erfülle sie auch heute noch, ohne jede Gesetzesänderung

Ein Frieden ohne Erfüllung jener Bedingungen, die ich euch gestellt habe, ist unmöglich. Darum seid dessen gewiss, dass jede Anstrengung für einen irdischen Frieden ergebnislos und reine Zeitverschwendung ist. Lernt erst einmal die Verträge zu achten und zu halten. Ich schloss mit euch einen Bund, richtet euch danach und achtet den Friedensbund, den ich euch angeboten und auch gehalten habe. Im selben Augenblick, da ihr meinen Friedensvertrag akzeptiert und die Bedingungen eurerseits erfüllt, ist der gerechte Frieden auf der ganzen Welt nur noch ein Kinderspiel ein solcher Friede ist dann nicht allein ein irdischer Friede unter den Menschen, sondern ein universaler Triumph!

* * * * * * *
Ich schicke euch auf diese Erde. Ihr existiert jedoch nicht vom Tage eurer Erdengeburt an. Eure Existenz liegt unendlich weit zurück, denn sie hat ihren Ursprung im Geistigen Reich. Ihr könnt mir glauben, dass ich meine guten Gründe dafür habe, eure Erinnerung sehr zu beschränken. Erst wenn ihr in wahrer Liebe untereinander lebt, werde ich euch diese Erinnerung an den Ursprung eures Seins zurückgeben. Bemüht euch, meine Gesetze zu halten und zu achten, besonders das Gesetz der Liebe. Ich tue unendlich viele Wunder, wie man sagt, doch ich vollbringe kein einziges Wunder ohne Liebe!

Darum ermahne ich euch immer wieder:
Lebt nach den Gesetzen der Liebe in vollkommener Harmonie und Bescheidenheit, dann werdet ihr, wie ich, unendlich viele Wunder vollbringen, die ich gut heißen werde und es wird für euch auch kein "unmöglich" mehr geben!

* * * * * * *
Wenn ihr in Not seid oder wünsche habt, so soll euch das Gebet helfen! doch nur wenige wissen, was ein Gebet ist, welche Kraft es hat, noch wie es gesprochen wird. Ich will euch darum sagen, was es mit dem Gebet für eine Bewandtnis hat. Ich weiß, dass Millionen meiner Kinder, die ich auf diese Erde geschickt habe, täglich von Herzen beten. Ich höre jedes Gebet und erfülle es auch. Doch nur wenige Gebete steigen von dieser Erde zu mir empor und erreichen mich wirklich!

Merkt euch wohl:
Alle eure Gebete gehen durch das feinmaschige Sieb meiner Engel, Lichtboten, Schutzpatrone und Helfer!


Wenn das Gebet berechtigt ist, so passiert es diesen Filter und wird an mich herangetragen. Leider bleiben die meisten Gebete im Sieb der Gerechtigkeit stecken. Seid bitte nicht so leichtsinnig mit euren Gebeten! fast alle eure Gebete sind egoistisch, nächstenfeindlich, anmaßend, fordernd und völlig unüberlegt.

Darum sage ich euch durch meine bevollmächtigten Engel: filtert und siebt alle eure Wünsche und Hilferufe selbst durch die feinen Maschen eures Verstandes, ehe ihr daran geht, diese Wünsche und Bitten als ein Gebet vorzutragen. Wenn ihr das befolgt, so werden eure Gebete, die dann wirkliche Gebete sind, von mir und meiner Organisation bis auf das letzte erfüllt werden.

* * * * * * *
Ihr könnt nicht sagen, dass euch der Frevel nicht bewusst ist. Ihr wisst sehr gut, was ihr macht. Doch achtet ihr eure Werke nicht, noch weniger die Werke eines anderen. Das ganze Geistige Reich und das Universum dazu schuf ich für euch, aber ihr achtet Beides nicht, noch weniger, weil ich es erschaffen habe. Nun wartet ihr auf ein Strafgericht, weil es in der "Heiligen Schrift" steht. Ihr Narren, glaubt ihr, dass ich ein Vernichter bin, statt ein Schöpfer? - Was soll ich euch noch strafen, wenn ihr selbst euer Unglück bereitet?

Ich werde euch Hilfe senden, doch keine Hilfe, wie ihr sie erwartet, sondern so, wie ihr sie nach meinem Huthalten wirklich braucht. Ich werde euch eine Wissenschaft und eine Technik senden, da diese Dinge euch zur Zeit mehr bedeuten, als alles andere auf der Welt doch diese Wissenschaft und diese Technik, die ich euch sende, wird euch vor Scham auf die Knie zwingen.

* * * * * * *
Ich höre euch milliardenmal sagen: "großer Gott". Aber ihr habt keine Ahnung von den Begriffen groß und klein. Wohl habt ihr Worte erdacht, wie: Mikrokosmos und Makrokosmos, Ewigkeit und Dimensionen zu gern möchtet ihr wissen, wie ich wirklich bin, weil ich euch nicht sichtbar genug begegne. Doch wenn ich es täte, was wäre dann? -

Es bräche ein Chaos ohnegleichen über euch herein. Doch fürchtet euch nicht, es wird und soll nicht geschehen. Doch will ich euch mit euren selbsterdachten Begriffen erklären, wie und was ich bin:

Ich bin keine Größe, sondern eine Dimension! eine Dimension ist ein Lebensbereich eigener Prägung in eine Dimension kann man nicht hinein dringen, sofern man nicht hineingehört. Ihr gehört alle nicht in meine Dimension, nicht ein einziger auf Erden, und so bleibe ich für euch unfassbar - unbegreiflich - unbeweislich. - doch ich habe es so eingerichtet, dass ich euch nicht für ewig fremd bleibe. Ich mache euch reif für meine Dimension ihr erkennt meine Existenz und meine Macht nur von dem Tage an, da ihr - wie ich - in einer anderen Dimension lebt. Der Tag des Todes ist der erste Schritt in meine Dimension, der Schritt in mein Geistiges Reich. In diesem Reich erkennt ihr alle Dinge nicht allein mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen in eurem Erdenleben hat der Verstand die Stimme des Herzens bereits verdrängt.

Ihr habt euch dicke Gesetzbücher geschaffen, um die Schuldigen zu bestrafen und Gerechten zu schützen. Die irdischen Richter walten ihres Amtes und ihr fürchtet mehr oder weniger das irdische Gesetz. Ich habe nur einige Paragraphen und keine dicken Gesetzesbücher, doch ihr fürchtet diese Paragraphen und auch die Richter nicht, weil ihr leider glaubt, dass ihr euch hinter dem Tod verstecken könnt. Ich finde euch alle, ohne eine einzige Ausnahme hinter dem Tod und erinnere euch dann durch meine Richter an die Paragraphen, die euch alle bekannt sind.

Ich weiß, dass euch meine Worte nicht genügen. Eure Fantasie erwartet von mir einen Gelehrtenschwall. Iich rede zu einfach - und das gefällt euch nicht. Ich rede nicht wie ein Professor oder wie ein Dichter. Ich rede nicht wie ein Staatsmann oder wie ein Priester ich rede nur wie ein einfacher Mensch, der nur wenig Bildung besitzt - aber ich rede wahr und ihr glaubt meinen Worten nicht!

Ich rede nicht persönlich durch meine Zunge von Fleisch und Blut um zu euch zu reden, habe ich kein anderes Fleisch und Blut, als das meiner Kinder ich rede aus meinem Geist, aus meiner Erfahrung und aus meiner übermenschlichen Sicht ich rede durch die Macht meiner Engel und meiner, zu mir gekommenen Seelen ich rede durch meine Helfer in Fleisch und Blut, die durch meine ermächtigten Boten unterrichtet werden. - doch ihr glaubt ihnen nicht!

Ich bin allen zu einfach, weil meine Rede, meine Worte für euch zu einfach sind. Doch meine einfachen Worte sind für euch scheinbar unmöglich in die Tat umzusetzen. Euer Fehler besteht in eurem verkomplizierten Denken und in eurer unwirklichen Fantasie über meine Existenz. Ich verlange nicht, dass man mir willenlos gehorcht. Ich verlange nur, dass ihr euren eigenen guten Gedanken gehorchen sollt. Lernt Disziplin gegen euch selbst! Lernt fortschrittlich, das heißt, positiv zu denken! Ich will keine Untertanen, keine Duckmäuser, keine Heuchler, keine Bettler, keine Volksredner in meinem Namen ich wünsche mir nur ehrliche Freunde und wahrheitsliebende Mitarbeiter im weiteren Aufbau des Universums. Ich will gleichberechtigte Seelen, die mir in Liebe, in Rat und Tat zur Seite stehen. Ich will ihnen nach und nach alle meine Macht übertragen. -

Denkt einmal darüber nach!

* * * * * * *


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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Mo 1 Aug - 11:39

Man sagt, ich sei der Schöpfer allen Seins - und nun vermag niemand zu begreifen, warum im Universum das Böse existiert. Ich habe die Schöpfung ins Leben gerufen, doch ich habe sie noch nicht vollendet. Ich gab jedem Wesen das Leben und die Freiheit doch jedes Leben und jedes Wesen wirkt durch meine ewige Kraft in sich. Darum ist jedes Wesen in der Lage, etwas in sich schöpferisch zu entwickeln, so, wie ich, der Vater allen Seins, schöpferisch tätig bin. Die von mir jedem Wesen gegebene Freiheit gibt jedem die Macht, sich zum Guten oder zum Bösen zu entwickeln. Entwickelt sich ein Wesen zum Bösen, so ist es nicht mein Prinzip ich bin bemüht, meinen Kindern das zu erklären. Doch ich bin nicht gewillt, meine Gesetze zu ändern, denn ich schaue weit voraus! -

Wohlgemerkt: alle Kraft stammt von mir, auch das Böse nutzt meine kraft; jedoch das Böse selbst ist nicht von mir, es hat sich aus der von mir gegebenen Freiheit und Selbständigkeit entwickelt. Doch das Böse kann auch ohne mich nicht existieren - es verliert nach und nach seine Kraft, denn ich gebe keine Kraft dafür hinzu!

* * * * * * *
Es ist eine entsetzliche Tragik, dass mein "verlorener Sohn", mein größter Widersacher und Gegenpol, mich fürchtet. Würde er mich lieben, so wie ich ihn liebe, so würde er keine Furcht zeigen - und alles wäre gut.

Es ist eine noch größere Tragik, dass die Menschen dieser Erde seinem Beispiel gefolgt sind. Sie wissen, dass sie gegen alle meine Gebote und Gesetze handeln - und darum fürchten sie sich vor etwas höherem. Würden sie mich mehr lieben und keine Furcht zeigen, so wäre alles gut.

Aus allem sehe ich, dass meine Kinder mich verleugnen, weil sie meine Macht ahnen und fürchten. Eure Furcht vor der unfassbaren Macht, die ich besitze, veranlasst euch, in jeder Weise vor mir zu fliehen. Aber das ist ein sehr törichtes Verhalten, denn mir kann niemand entfliehen, auch wenn er sich einredet, dass ich nicht existiere.

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Ihr wähnt euch im Besitz der Macht. - Wer hat euch diese Macht gegeben? Wer aber hat euch gesagt, dass ihr diese Macht missbrauchen sollt? Jeder Mensch auf diesem Stern ahnt, dass jede Macht aus meinen Händen kommt. Ich habe die größte Macht im unendlichen All, doch ist mir nie der Einfall gekommen, diese Macht für das Böse zu verwenden. Soll ich euch aber die Macht nehmen? Ich nehme nichts zurück, was ich einmal gegeben habe. Aber ich rate euch dringend, die Macht für etwas Gutes zu verwenden. Die Macht ist an meine Gesetze gebunden und meine Gesetze sind unveränderlich! flieht vor mir, doch vor meinen Gesetzen könnt ihr nicht ausweichen, sie sind im Ganzen All wirksam!

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Es gibt auf der Erde Menschen, die von mir nichts wissen wollen und sie versuchen, ihr Leben und ihr Dasein selbst zu meistern. Das ist ein guter und positiver Vorsatz, den ich unbedingt gutheiße doch leider muss ich mit ansehen, dass sich diese Menschen etwas zu viel zugemutet haben, denn sie werden mit ihrem Dasein allein nicht fertig. Wenn ich ihnen alle sorgen abnehme, so dass sie wissen, wer ihnen hilft, so werden sie noch unselbständiger werden und sich nur noch auf den "lieben Gott" verlassen. - wo würde das hinführen?

Ich bin der Meinung, dass man nicht eingreifen soll, wenn man nicht um diese Hilfe gebeten wird. Doch wenn ich diese Hilfe leiste, so wird niemand wissen, wer sie tat, denn man soll das Selbstbewusstsein niemals untergraben. Der Mensch soll sich seiner positiven Erfolge stets erfreuen und nicht in dem Glauben sein, er hätte nichts dazu getan.

Schimpft auf mich, so viel ihr wollt, doch bringt euch nicht gegenseitig um, denn das ist nicht Unfähigkeit und töricht, nein, das ist eine furchtbare Selbstverstümmelung eurer eigenen Seele, die ich nur sehr schwer heilen kann. Ich nehme lieber eure Schmähungen in Kauf, als dass ihr euch selbst etwas Böses antut. Hört auf meine Botschafter, sie sind ermächtigt und sagen euch alles!!

* * * * * * *
Wenn sich junge Menschen in der Entwicklung befinden, so kommen sie in die Jahre, wo sie ein sehr flegelhaftes Benehmen zeigen. Seltsamerweise geschieht das meistens vor ihrer Mündigkeit. Im Großen gesehen ist diese Menschheit auch noch nicht mündig, denn ihre Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. Aber viele Erdenkinder kommen sich sehr erwachsen vor. Ganz auffallend zeigt diese Menschheit hier auch ein sehr flegelhaftes Benehmen. Auch jene Führer, denen die Menschheit anvertraut ist. Junge Menschen achten auf ihre Vorbilder, auf ihre Eltern und Erzieher, die ihnen leider keine guten Beispiele geben. Auf welche Vorbilder soll nun der erwachsene Mensch achten, um sich danach ausrichten zu können? - Auch erwachsene Menschen können unreif sein!

Ich sandte euch ein Vorbild, das den erwachsenen Menschen ein gutes Beispiel sein sollte. Christus war wirklich mündig, so dass er es eigentlich nicht mehr notwendig hatte, um seiner Entwicklung willen auf diese Erde zu kommen und hier zu leben und zu leiden. Er war meine Stimme!

Nun glaubt ihr zum größten Teil, dass der zu euch gesandte Christus nichts überirdisches an sich gehabt hat, dass er nur ein guter und kluger Mensch war. Ich habe nichts gegen diese Vermutung einzuwenden, aber ich habe alle Menschen ins Leben gerufen und somit auch ihn. Doch Christus sollte euch ermahnen und euch ein gutes Vorbild sein, damit die Flegeljahre einmal aufhören. Er sollte die Mündigkeit der Menschheit bewirken. Ich bin sehr enttäuscht worden ob eurer uneinsichtigen Hartnäckigkeit - Busse tun heißt: sich bessern! - ich erwarte von euch keine Trauer, sondern Freude!

* * * * * * *
Religion ist weder die reine Wahrheit, noch die reine, von Herzen kommende Verehrung so wie ihr eure Religion ausgeübt habt, ist sie eine äußerliche Schau. Was aber versteht ihr denn unter einer Politik? Wohlgemerkt, ich will es euch sagen: eine Religion befasst sich mit der Menschenführung, die Seele soll in mein Reich geführt werden, sie soll veredelt und wissend gemacht werden. Sie soll in meinen Dienst gestellt werden, um den großen Plan zu erfüllen. Eine Politik ist ebenfalls eine Menschenführung, der Mensch soll richtig geführt werden, er soll friedlich und fortschrittlich sein irdisches Dasein verschönern und verbessern. Dies alles gilt nicht allein für den Einzelnen, sondern für die ganze Menschheit

Ich frage euch nun: was gibt es da noch für einen Unterschied zwischen einer Religion und einer Politik? Denn die Ziele sind doch eigentlich dieselben. Sie stehen euch doch geistig vor den Augen und heißen in beiden Fällen: Fortschrittliche Menschheitsführung!

In der Religion handelt es sich um die Seele, in der Politik handelt es sich um den körperlich lebenden Menschen doch Körper und Seele bilden auf diesem Stern eine Einheit wo aber bleibt die Einheit zwischen Religion und Politik?

Darum überlegt doch einmal mit mehr Vernunft, ob ihr nicht einen großen Fehler macht: wenn euch die Religion etwas Heiliges ist, warum ist euch dann die Politik nicht genauso heilig? - Die Religion kommt aus der Liebe, auch bei der Politik kann es nicht anders sein. Darum muss auch in der Politik die Liebe vorherrschen, denn die Politik ist auch eine Menschheitsführung, die in verantwortlicher Weise heilig ist.

Die Propheten sprachen: "Also spricht Gott der Herr" Sie hörten die Stimme eines Engels, der ihnen die Worte Gottes vermittelte. So wie schon früher, so ist es bis auf den heutigen Tag geblieben. Aber so wie früher, so auch heute stoßen sich die Menschen an dem Wort Gott oder an Gottes Stimme. Ob Engel oder Lichtboten, die in Gottes Dienst stehen, um der Erdenmenschheit zu helfen, das bleibt sich gleich. Wichtig allein ist der Wert der empfangenen Belehrung, doch diese sollt ihr nicht kritisieren, sondern tief durchdenken.

* * * * * * *
Also spricht Gott der Herr:

  • Ich habe euch eine Seele von mir gegeben; veredelt sie und macht sie rein und strahlend schön, wie sie einmal war, damit sie mir wieder nahe sei. - Ich habe euch einen Körper gegeben, der sich aus allen Stoffen der Erde formt; er kommt der Seele gleich und ist ihr treuester Freund und Gehilfe; schont ihn und ehrt das Leben und den Geist, der in ihm wohnt!

  • Ich habe euch nicht allein gelassen, sondern um euch ist eine ganze Menschheit, mit vielen Rassen, unterschieden und Talenten es sind alles eure Freunde, wenn ihr sie euch nicht selbst zu Feinden macht. Oder will jeder Mensch auf dieser Erde nur ganz allein sein? Ihr braucht doch die Hilfe anderer!

  • Ich habe euch noch außerdem geistige Hilfen zur Seite gestellt, die so rücksichtsvoll und unaufdringlich sind, dass ihr sie kaum wahrnehmt. Sie sind geschult und mahnen euch nur, wenn ihr Fehler macht, bzw. Machen wollt. - Ich habe euch eine Welt geschaffen, die ihr frei nach eurem eigenen Willen gestalten könnt, doch schont sie bitte und treibt keinen Missbrauch mit eurem schönen Zuhause während eures Erdenlebens

  • Ich habe Wesen geschaffen, die das Land bevölkern. Ich habe Wesen geschaffen, die die Luft bevölkern. Ich habe Wesen geschaffen, die im Wasser leben. Ich habe Wesen geschaffen, die in der Erde herumkriechen. - die Menschenwesen, welche auf dieser Erde leben, haben sich bemüht, es allen Wesen, die sie kennen, gleichzutun.

Nun richte ich an euch die Frage, die euch der von mir gegebene Verstand beantworten kann: Warum zweifelt ihr daran, dass ich einen Lebensbereich geschaffen haben kann, in dem es wesen gibt, die nichts mit euren organischen Sinnen zu tun haben?

So wie ihr die Erde erforscht, wie ihr das Wasser erforscht, wie ihr die Luft erforscht, wie ihr das Weltall erforschen wollt, so steht es euch völlig frei, auch den Lebensbereich zu erforschen, den ich geschaffen habe, um euch ein Dasein zu bieten, wenn ihr keinen irdischen Organismus zur Verfügung habt.

* * * * * * *
Selbst wenn ihr euren irdischen Lebensbereich mutwillig zerstören solltet, so ändert sich damit nichts an eurem Leben. Dieses Leben ist eine Bewusstseinskraft, die euch ewig alles zur Erinnerung bringt, was ihr je erfasst, durchdacht oder gesprochen habt. Ich allein nur kann diese Erinnerung auslöschen, aber ich tue es nicht, denn sie ist das Evangelium eurer eigenen Rechtfertigung nur das Plädoyer eurer eigenen Rechtfertigung mit eurem Gewissen kann mich beeindrucken, doch niemals die Entschuldigung, dass ihr von einem Lebensbereich jenseits meiner irdischen Schöpfung nichts gewusst habt. Diese Tore der Selbstunterrichtung stehen sowohl den Analphabeten wie auch den Preisträgern der Wissenschaften offen. Doch unbegründeter Zweifel hält euch von dieser Möglichkeit fern.

* * * * * * *
Es gibt einige Menschen, die mir Vertrauen schenken. Sie sagen in allen schwierigen Situationen: "Ich verlasse mich ganz auf Gott" wie aber steht es wirklich mit diesem Vertrauen, wie ich es sehe?

  1. Erstens sollt ihr euch möglichst auf euch selbst verlassen.

  2. Zweitens sollt ihr euch gegenseitig helfen, wenn ihr es allein nicht schafft.

  3. Drittens sollt ihr euch die richtigen Führer eurer Stadt oder eures Landes wählen, die euch ebenfalls helfen sollen.

  4. Viertens sollt ihr euch nicht ganz auf mich verlassen, sondern nur zu eurer Hilfe, denn ihr sollt auch das eurige dazu tun.

Wie aber sind eure Worte wirklich gemeint? Ich verstehe nicht nur den Sinn eurer Worte, sondern auch, wie sie gemeint sind. In den meisten Fällen meint ihr, ich sei so allmächtig, dass ich eure Feinde zu euren Füßen lege. Eure Feinde sind aber auch meine Kinder! Ich soll in Euren Augen die Armen reich und die Reichen arm machen. Ich soll die Machthaber stürzen und die schwachen auf den Thron setzen. Ich soll die Kanonen gegen den Feind richten - und euch siegreich in reiche Länder führen. Ich könnte euch endlos aufzählen, was ich alles soll, für jene, die da sagen: "Ich vertraue ganz auf Gott"

Um es einmal ganz deutlich zu sagen: Ich rühre nicht einen Finger, weder um euch so zu helfen, noch um euch zu strafen oder zu vernichten. Ich habe das ganze Universum und sein Leben geschaffen. Die böse Schöpfung war nicht meine Absicht, wohl aber meine missbrauchte Kraft. Aber ich habe alles so gesetzlich geregelt, dass kein Unrecht geschieht, dass ihr nicht selbst verschuldet. In allen Fällen stehen euch die geistigen Helfer bei.

* * * * * * *
Die Gebete auf dieser Erde nehmen zu. Der ernst eurer Lage wird euch immer mehr bewusst. Es gibt Kinder dieser Welt, die über mich spotten - und jetzt beten! viele von euch verlangen von mir eine Soforthilfe viele verlangen eine irdische Katastrophe, eure Gebete sind sehr verschieden in ihren Forderungen, die ich erfüllen soll. - So viel ihr aber auch betet, ihr habt nicht den richtigen Ton, noch die richtigen Worte und auch nicht das Vertrauen.

Eine Menschheit betet, weil sie sich selbst an den Abgrund gebracht hat und nun in eine endlose, aussichtslose Tiefe hineinschaut. Ihr erwartet jetzt eine überirdische Hilfe, weil ihr kein Vertrauen mehr zu irgendeiner anderen Hilfe habt. Ich aber frage euch: "wo ist das Vertrauen zu mir und zu meiner Hilfe?"

Ich antworte auf eure Gedanken: "dieses Vertrauen fehlt!" eine Hoffnung ist noch längst kein Vertrauen. Ich bin ohnmächtig innerhalb meiner Ordnung und Gesetze ich kann euch nicht so helfen, wenn ihr mir nicht das ganze Vertrauen schenkt, das ich zu eurer Hilfe dringend benötige.

Euer Vertrauen, eure Gebete, eure Liebe und eure Hoffnung kann in einer geballten Weise eine Kraft des Geistes sein, die zu mir emporsteigt. Diese wunderbare menschliche Geisteskraft der Liebe und des vollen Vertrauens ist eine gewaltige Substanz, mit der ich etwas für euch tun könnte. Verschafft mir diese bedeutende Kraft durch eure wahrhafte Geisteshaltung, durch euer positives Denken und durch eure aufrichtigen Gebete, dann will ich alles für eure Hilfe tun!

* * * * * * *


Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand
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Helft anderen Menschen, dann wird auch euch geholfen!

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Peter
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BeitragThema: Re: Der Schöpfer    Di 2 Aug - 12:06

Meine Erdenkinder möchten gern die Welt regieren. Was heißt denn eigentlich "regieren"? es heißt so viel wie: "Alles soll sich Einem fügen." - nun, ich regiere nicht in eurer Weise, denn noch nie ist mir der Gedanke gekommen, dass ich allein über Recht und Fortschritt entscheiden möchte. In allen Fällen der Verantwortung und der Entwicklung habe auch ich auf den guten Rat meiner Ratgeber gehört. Wie gern hätte ich es einmal erlebt, dass meine Erdenkinder mit zu diesen Ratgebern gehört hätten. Doch leider, ihre Entwicklung hat andere Wege eingeschlagen.

Ihr müsst nicht glauben, dass ihr dem gefallenen Engel alle Schuld zuschieben könnt. Meine Gerechtigkeit weiß wohl zu unterscheiden, in welchen Fällen ihr die bösen Ratgeber jenes bedauernswerten Engels der Finsternis gewesen seid.

Mir einen Gefallen zu tun, das fällt euch unendlich schwer, doch den Widersacher zu unterstützen, das könnt ihr spielend leicht. Ihr möchtet gerne etwas ganz Großartiges vollbringen. Warum erforscht ihr nicht die Gesetze der universellen Liebe? Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie großartig das Resultat wäre.

Immer wieder kommt mir zu Ohren, was ich tun müsste, um auf dem Stern Erde eine Änderung zu bewirken. Ich muss ein Stümper sein, der nicht weiß, was für euch gut ist. Alle Vorschläge, die von einigen unter euch gemacht werden, befassen sich mit der großen Rache in meinem Namen werden Weltuntergänge und Weltkatastrophen von unwahrscheinlicher Grausamkeit prophezeit. Gewiss, es wäre an der Zeit, euch zu züchtigen. Doch soll ich ein schwaches, verführtes, versklavtes und jahrtausendelang unglückliches, unzufriedenes Menschengeschlecht noch unglücklicher machen?

Ich wende meinen ganzen Zorn gegen jene, die in meinem Namen ein solches Elend prophezeien. Meine Antwort ist: Liebe. Meine Taten sind: Gerechtigkeit mein Urteil ist: Bedauern. - Ich wende mein Antlitz von den bösen Zungen, welche meine Liebe missbrauchen und verraten. Darum sage ich euch durch meine Botschafter: was immer auch geschehen wird, es ist eure eigene Schuld und die Antwort auf die Nichtbeachtung meiner Gesetze, die das Universum zusammenhalten.

Euer Untergang ist nicht mein Wille und ich werde bemüht sein, ein Pflaster auf alle eure Wunden zu legen. Ich werde euch aber auch züchtigen müssen, auf Grund der Ordnung und Gerechtigkeit aber ich werde auch nicht mit Katastrophen strafen, die ihr schon selbst heraufbeschworen habt. Ich werde euch strafen durch Milde und durch Liebe, obwohl ich auch weiß, dass diese Belehrungen nicht angenehm sein werden.

Keine einzige Seele meiner Kinder ist verloren, aber ich bin betrübt, dass es so viele darunter gibt, die noch schwere Leidenswege werden gehen müssen, weil sie nicht an die große Schöpfung glauben wollen.

* * * * * * *

Ihr verständigt euch durch die Sprache, trotzdem versteht ihr euch nicht richtig untereinander. Ihr habt so viele verschiedene Sprachen und viele, viele Dialekte ihr habt außerdem die Sprache der Primitiven und die Sprache der Gelehrten, die Sprache der Bühnen und die Sprache der Dichter und Journalisten, der Wahrheit und der Lüge, der Propheten und der Phantasten.

Ich aber habe auch eine Sprache: die Sprache des Herzens - der Liebe. Ich spreche in Begriffen der Liebe, der Geduld, der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit wenn ich in meiner Sprache rede, so spreche ich in meinen Begriffen und wer meine Stimme hört, der kann sie nicht verstehen, wenn er meine Begriffe nicht in seine Muttersprache umsetzt, denn jeder Mensch ist in diesem Falle sein eigener Dolmetscher doch wehe, wenn die Muttersprache nur negative Worte bevorzugt, wenn die Sprache vernachlässigt ist oder wenn sie durch schlechtes Denken und der Freude am Niedrigen verunreinigt ist.

Wer in diesem Zustand meine Stimme hört, und wenn er der größte Prophet ist, so kann er meine Worte und Begriffe nicht verdolmetschen. Er wird aus dem Begriff "züchtigen" eine Katastrophe machen und aus dem Wort "Liebe" sinnliches Begehren. Er wird kaum einen Begriff richtig verstehen und richtig ersetzen und meine tatsächlichen eigenen Worte in den Schmutz ziehen oder mich als einen Rächer hinstellen, statt der Gerechtigkeit. - Ich rede zu vielen Menschen, doch nicht alle können meine Worte richtig übersetzen, weil sie es nie richtig gelernt haben. Ich rede auch zu euren Staatsmännern, doch sie verstehen meine Worte nicht, weil sie eine Sprache des Herzens nie gelernt haben, doch sie verstehen jeden Begriff, der mich verleugnet.

* * * * * * *

Jedes Jahr wird das Fest der Liebe gefeiert. Es wird mit und ohne Liebe, mit und ohne Glaube gefeiert. Symbol der Liebe bleibt aber das Geschenk, das eigentlich ganz von Herzen kommen soll. Auch ich habe meinen Kindern ein von Herzen kommendes Geschenk zu machen, besonders für jene, welche das Fest der Liebe ohne Liebe und ohne Glauben feiern und auch ablehnen. Viele Menschen - ich meine, meine Kinder - sind der Meinung, dass sich das ganze Universum mit allen Lebens- und Daseinsformen ganz von selbst entwickelt und gestaltet hat. Der Einfachheit halber nennen sie diese zwangsläufige Entwicklung "das Wirken der Natur".

Als höchste Entwicklung der Natur existiert der Mensch mit allen seinen Gaben und mit seinem intelligenten Können. Doch nichts ist augenblicklich in seiner Vollendung da. Auch das Universum brauchte zu seiner Existenz eine Entstehung - einen Anfang die Natur musste also vor Äonen von Zeiten einmal einen Beginn haben. Doch da sich die natürliche Selbstentwicklung - wie ihr sie euch vorstellt - einmal mit einer Schöpfung anfing, entwickelte sich nicht zuerst das Menschenkind, sondern erst der Vater und Erzeuger - nämlich ich.

Ich bin die erste Schöpfung der "Natur", ich bin der Vater, der Engel unfassbar viele Menschen sind Seelenkinder der Geister warum verleugnet ihr die eigene geistige Vaterschaft? Gewiss, die Natur hat euch in eigener Entwicklung ins Leben gerufen, doch ich bin euer Vorgänger, das superlative Muster der Natur, das Muster eurer Existenz was habt ihr dagegen einzuwenden, dass das Gesetz Natur mich vor euch schuf? Was aber ist Natur? Es ist und war immer meine gewaltige Kraft, die sich stets formte, mit stets zunehmender Intelligenz

* * * * * * *

Ich möchte einmal erleben, dass ihr auf dieser Erde meine Person mit einem ganz natürlichen, ungezwungenem Denken erfasst. Die Art und Weise, in der ihr mich bisher angebetet und verehrt habt, entspricht nicht meinem Willen und passt weder zu euch noch zu mir. Ich verabscheue sinnlose Litaneien und das Gejammer über eure Schuld. Ebenso wünsche ich keine Schwärmerei über meine Großartigkeit und Güte ich tue nur das, was nach meinem Wissen und nach meiner Erfahrung richtig ist.

Eure vielen Beleidigungen verletzen mich nicht, aber mich verletzen die Beleidigungen, die ihr jenen zufügt, die in Unwissenheit sündigen. Die Art und Weise, wie ihr mich hinstellt, entspricht nicht der Ordnung noch den Tatsachen kümmert euch mehr um die geistigen Reiche und weniger um meine Person

* * * * * * *

Das Geistige Reich gehört mit zur intelligenten Welt. Meine Gesetze sind nicht so, dass das Geistige Reich vom diesseits gänzlich ausgeschlossen ist. Ihr habt die Möglichkeit, euch jederzeit über das Vorhandensein einer geistigen Existenz zu überzeugen. Je mehr ihr eure Kenntnisse innerhalb der Naturwissenschaften vermehrt, umso mehr sehe ich, dass ihr das alltägliche des geistigen Wirkens nicht mehr erfassen könnt.

Ich muss gestehen, dass ein "primitiver" Farbiger vom Geistigen Reich mehr versteht als ein weißer Gelehrter. Das Wissen soll erhellen und nicht verdunkeln. Ich habe nie gewollt, dass das Geistige Reich für euch ein Geheimnis sein soll. Richtet euch nach den Offenbarungen, die euch das Geistige Reich übermittelt.

* * * * * * *

Es heißt, dass ich den Menschen zu meinem Ebenbild erschaffen haben soll. Ich habe kein Ebenbild im ganzen Universum, das ich schuf. Es gibt aber einige große Geister, die mir im Denken und Handeln ähnlich sind. Die Annahme, dass der Mensch mein Ebenbild sei, führt zu dem Trugschluss, dass ich wie ein Mensch sein müsse. Aus diesem Grunde wird mich auch kein Mensch begreifen, solange er auch nur im Geringsten eine Ähnlichkeit mit mir zu ergründen versucht. Selbst meine Sinne sind anders als die eurigen. Wohl kann ich denken, sehen, sprechen und hören, aber in für euch unvorstellbaren Ausmaßen, die keinen Vergleich zulassen. Nur ein irdischer Priester konnte je auf den anmaßenden Einfall kommen und sagen, dass ich den Menschen zu meinem Ebenbild erschaffen habe. Dieser Vergleich mit mir ist Wahnsinn. Ich habe diesen Priester nicht ins Amt gerufen. Er tat es - wie alle anderen auch - selbst.

* * * * * * *

Es gibt unter euch viele, die mich herausfordern. Sie tun es im falschen Glauben der angeblichen Gottähnlichkeit. Ich habe mich keinem auf Erden lebenden Menschen je gezeigt, und ich werde es nie tun. Doch habe ich einen Weg geschaffen, auf dem meine Boten hin und her wandeln und die Verbindung mit mir und mit euch aufrecht erhalten.

Muss die Liebe eine Gestalt haben? Muss die Gerechtigkeit bekleidet sein? Muss die Harmonie unbedingt Arme und Beine haben? Ich habe eine Gestalt, aber sie ist keine menschliche Form ich bin für jeden Menschen spürbar, aber nicht in seiner Sinneswahrnehmung nur das Herz und das Gefühl der Seele kann mich erfassen. Ihr alle ahnt meine Gegenwart, aber das genügt euch nicht.

Ihr bemüht euch um eine ständige Verbesserung der Technik ihr seid fortschrittlich auf dem Gebiet der Radiowellen, aber nicht in den Sendungen. Ihr wisst doch fast alle, was eine Gemeinschaftsantenne ist. Nun, auch ich habe eine unsichtbare Gemeinschaftsantenne geschaffen, die kostenlos jedem Erdenmenschen zur Verfügung steht. - warum macht ihr keinen Gebrauch davon?

Die Sendungen, welche aus meinem Reich kommen, sind unvergleichlich wertvoller und interessanter als alle eure Bemühungen dieser Art jedes Menschenkind ist ein guter Empfänger aber leider seid ihr alle falsch angeschlossen oder falsch gepolt, nicht richtig geerdet oder ihr zieht es vor, den Schwarzsender zu hören, dessen grausige und lügnerische Sensationen euch besonders erfreuen.

Mein Sender hat eine Frequenz, die jeder von euch empfangen kann. Ihr müsst euch nur auf die richtige Welle einstellen und ihr werdet euch wundern. Wenn ihr euch aber die Mühe macht, positiv zu denken, so betätigt ihr euren eigenen Verstärker und ihr werdet von Tag zu Tag einen besseren Empfang haben.

Ein großes Volk der Technik lebt auf dieser Erde. Wie wenig versteht ihr jedoch auf dem Gebiet der Geistestechnik. Ihr nennt es Meditation doch das meditieren verbürgt noch keinen richtigen Empfang. Erst wenn ihr alle zusammen an der großen Gemeinschaftsantenne des Universums angeschlossen seid, werdet ihr auch den großen Gemeinschaftsempfang des Universums haben, der euch die Harmonie und den dauernden Frieden vermitteln wird.


Ich warne euch aber vor jedem
Amateur- und Schwarzsender des Universums!


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