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 Der Tod setzt keine Grenzen

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Peter
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BeitragThema: Der Tod setzt keine Grenzen   Fr 5 Aug - 12:05


Der Tod setzt keine Grenzen

1 Einleitende Worte

1.1 Der Lictbote AREDOS zum Thema


Es ist merkwürdig, dass die auf Erden lebenden Menschen lieber grundsätzlich tot sein möchten, als daran zu glauben, dass sie unsterblich sind. Um den Tod zu beweisen, werden alle Anstrengungen gemacht. Ich sage Euch, dass es viel schwerer ist, einen solchen Beweis zu erbringen, als die Unsterblichkeit zu beweisen, denn alles, was man für einen absoluten Beweis für den Tod hervorbringt, ist nichts anderes, als eine gewaltsame Tatsachenverdrehung!

Merkt Euch bitte, dass alle derartigen Versuche nur aus dem menschlichen Denken stammen. Die Natur zeigt Euch deutlich genug, dass es eine zweite, für Euch noch reservierte Daseinsform gibt. Doch alle Tatsachen werden mit voller Absicht missdeutet.

Ihr wisst, dass der Geisterglaube auf Grund von Tatsachen auf der ganzen Erde seit vielen Jahrtausenden verbreitet ist und nicht ausgetilgt werden kann. Demgegenüber gibt es Menschen, die sich so viel Objektivität einbilden, für alle diese Beweise eine andere Deutung zu finden. Zu diesen Verdrehungen gehören auch die Thesen der ererbten Sitten und Gebräuche. Man behauptet, dass der heutige Mensch in seinem Unterbewusstsein ererbte Anlagen jener abergläubischen Geisterkulte hat, die ihn heute in vieler Weise zum Narren halten.

  • Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr sich der Mensch gegen das ABSOLUTE sträubt, weil das ABSOLUTE die volle Verantwortung für das Tun des Menschen in sich schließt.
Die beklemmende Furcht vor den Folgen des bösen Denkens und Tuns des Menschen ist der einzige Grund, sich jede Theorie zurechtzuzimmern, die ein absolutes Auslöschen der Erinnerung und des Bewusstseins lehrt.

Es liegt klar auf der Hand, dass jene Menschen, welche auf Grund ihrer Gottlosigkeit und ihres sonstigen negativen Verhaltens das Gewissen plagt, mit besonderem Eifer zu derartigen Verdrehungen der WAHRHEIT greifen. Sie sind es, die den absoluten Tod für sich wünschen, die Angst davor haben, dass es anders sein könnte. Das darf in ihren Augen unter keinen Umständen wahr sein. Alle ihre Gedanken konzentrieren sich auf das absolute Ende des menschlichen Bewusstseins. Sie verleugnen GOTT, sein Reich und die Unsterblichkeit der menschlichen Seele.

Auf diese nichtswürdigen Charaktere fallen leider die meisten Menschen herein. Sie trauen ihnen irrtümlich ein Wissen zu, das sie überhaupt nicht besitzen, weil sie es nicht besitzen wollen und sich mit aller Energie dagegen sträuben.

Um eine Sache zu diskriminieren gibt es erfahrungsgemäß keine bessere Methode als die der Lächerlichmachung. Der Mensch lacht über den Tölpel. Wer an das Jenseits und an das Unsterbliche glaubt, wird als Tölpel hingestellt, damit er dem Spott der Menge ausgesetzt ist. Auf diese Weise vollzieht sich dann die Liquidation der WAHRHEIT.

Die internationale Wissenschaft kann mit keiner Theorie oder These, mit keinem Experiment, mit keiner wissenschaftlichen Erfahrung beweisen, dass es kein Jenseits und keine Unsterblichkeit der Seele gibt. Mithin existieren zwei Auffassungen nebeneinander: Einmal die spirituelle Auffassung vom Leben nach dem Tode, andererseits die Auffassung vom absoluten Auslöschen des Bewusstseins in alle Ewigkeit.

  • Die letzte Auslegung gehört zur Ansicht der Negativen. Sie entspringt dem Willen und nicht der WAHRHEIT!


1.2 Der Santiner Ashtar Sheran zum Thema

Der Tod ist ein Diktator von ungeheurem, unübersehbarem Ausmaß. Der Erdenmensch fürchtet sich nicht vor GOTT, noch vor einem göttlichen GERICHT, vor dem sich alle Menschen einmal zu verant¬worten haben. Er fürchtet nicht einmal die irdischen Gesetze so sehr, wie er den Tod fürchtet, ganz gleich ob seine Ansichten zu dieser oder jener Weltanschauung „ja“ sagen. Der Tod sitzt ihm im Nacken, und je größer die Bedrohung ist, umso mehr beugt er sich allen Widerständen, nur um sich den Tod, so gut es geht, vom Leibe zu halten.

Diese Angst vor dem Sterben und dem Tode ist ein Faktum, mit dem die klugen Machthaber dieser Erde schon zu allen Zeiten gerechnet und gearbeitet haben. Das Sterben und der Tod sind das größte Abschreckungsmittel, mit dem man einzelne Menschen, Gruppen, Völker und Regierungen zwang, sich unterzuordnen oder restlos zu beugen.

  • Würde der Erdenmensch durch BELEHRUNG über die absolute WAHRHEIT die Angst vor dem Sterben und vor dem Tode überwinden, so würde jede derartige Drohung ihre Wirkung verlieren.
Aber der Erdenmensch begriff nicht, dass hinter dem Wort „Tod“ nur eine gewöhnliche Fiktion, etwas Erdichtetes, ein Mittel zum Zweck stand und nicht die OBJEKTIVE WAHRHEIT. GOTT der PLANER, INFORMATOR und SCHÖPFER gab Euch klare LEHREN, doch Ihr habt sie leider geändert. ER gab Euch die Gewissheit vom EWIGEN LEBEN, doch Ihr wollt es gar nicht und sucht den ewigen Tod. Der Tod ist also der wahre Herrscher auf diesem Stern. Seine Drohung ist ebenfalls eine Diktatur, ganz gleich, in welchem Staat die Menschen leben. Nicht GOTT, der das ewige Leben bedeutet, erlaubt Eure Existenz, sondern der Tod ist der alleinige Beherrscher Eures ganzen Erdendaseins - und ihr habt ihm diese Macht gegeben! In seinem drohenden Schatten müsst Ihr vegetieren. Soweit habt Ihr es gebracht, weil Ihr den primitiven Geisterglauben für reinen Irrsinn haltet, weil Ihr alles Wunderbare und alles Übersinnliche mit Aberglauben bezeichnet und weil Ihr den Kirchenglauben für ein blindes, gutmütiges Vertrauen zu etwas angeblich Unbeweisbarem hatet. Letzten Endes darum, weil Ihr nicht an die sofortige Weiterexistenz nach dem sog. Tode glaubt.

Ihr habt keine eigene Meinung über Euer Dasein auf diesem Planeten und über das göttliche Universum. In geistiger Beziehung seid Ihr glatte Versager. Die Bibel droht vom Anfang bis zum Ende mit dem Tode. Der Mensch soll wegen diesem und jenem sterben.

  • Der SCHÖPFER droht keinem Menschen mit dem Tode!
Das Leben ist nach SEINEN unvergänglichen GESETZEN heilig und vollzieht sich auch nach diesen GESETZEN. Ganz gleich, von welcher Seite eine solche Drohung kommt, sie ist und bleibt negativ und hat nichts mit dem SCHÖPFER und SEINER gewaltigen ORGANISATION zu tun.

Diese Menschheit lacht und spottet zynisch über die großartige göttliche WAHRHEIT - und die Folgen sind Eure irdischen Zustände, die zum Himmel nach Erlösung schreien. Man sollte meinen, dass der Wissende die Unwissenden einfach zu belehren habe und dann würde alles gut. Leider ist das nicht der Fall. Der Wissende wird nämlich genauso verlacht und verspottet, wie man es mit seinen Behauptungen über die OBJEKTIVE WAHRHEIT macht. Man hält ihn keineswegs für wissend, sondern für beschränkt und rückständig.

  • Euch Erdenmenschen hypnotisiert die Welt der Materie so sehr, dass Ihr über den Horizont der Materie nicht hinausschauen könnt.
CHRISTUS, der bedeutendste und intelligenteste Wissende um die göttliche WAHRHEIT, das hervorragendste Medium, das je auf Erden wandelte, bekämpfte den auf dieser Erde herrschenden Tod und bezeugte das ewige Leben. Wurde er nicht deshalb verlacht, verspottet, verhöhnt, geschlagen und mit dem Tode bedroht, um schließlich dann auf unmenschlichste Weise ermordet zu werden? Der Tod sollte weiter herrschen - und heute wie noch nie zuvor. Doch CHRISTUS überlebte den Tod; er machte sich frei davon.

  • Sämtliche kosmischen GESETZE des Universums sind in einem einzigen Menschen vereint, sowohl die Ewigkeit als auch die Wandlung, sowohl die LIEBE als auch die Vermehrung, die Höherentwicklung und auch der Abstieg.
Erfolgt nun das Ableben, also die Wandlung, so sollte es eine Abschiedsfeier auf Zeit und nicht für immer sein. Es gibt keinen Grund zur großen Trauer, weder im Inneren noch im Äußeren. Die Feier sollte stattfinden für das wahre ICH, nicht für den ausgedienten und abgelegten materiellen Körper im Sarg oder für die bedeutungslose Asche in der Urne.

Nach den SCHÖPFUNGSGESETZEN des PLANERS und INFORMATORS ist die Beendigung des Erdendaseins zugleich der Anfang eines NEUEN LEBENS im Reiche des Geistes auf höherer FREQUENZ und zwar in unmittelbarer Nähe GOTTES oder bei seinem Widersacher, je nachdem, ob der nun geistige Mensch sich hier in der materiellen Welt höher entwickelt hatte oder ob er abstieg.

  • Jeder Mensch sollte sich ernsthaft fragen, was der bedrückende Totenkult mit seinen herzzerreißenden Trauerfeierlichkeiten und mit seiner Trostlosigkeit überhaupt für einen Sinn hat? Ein Selbstmord ist keine Lösung und verschlimmert auch dieses Problem noch mehr!
Die vermeintlichen „Toten“ sind im Geistigen Reich sehr lebendig und überaus aktiv; sie nehmen immer noch an der materiellen Schöpfung teil. Auf keinen Fall „schlafen sie sanft“, noch „ruhen sie bei GOTT“ oder befinden sich in der „Ewigkeit“. Sie sind kooperativ-telepathisch mit uns verbunden. Sie können daher als HELFER GOTTES der Erdenmenschheit zum Segen sein oder als Helfer des Widersachers der materiellen Welt sehr gefährlich werden. Bis heute ist sich die Menschheit dieser Erde nicht im Klaren, was das Leben überhaupt für einen Sinn hat:

  • Der Mensch setzt die Schöpfung GOTTES fort. Er trägt damit aber auch die Verantwortung für die Evolution, d. h. für den positiven Fortschritt.
Der materielle Körper des Menschen ist eine absolute Parallele mit Wechselbeziehungen zum geistigen ICH. Dieses ICH ist in allen Fällen das MODELL zur Bildung und Entwicklung des materiellen Menschen. Der Embryo des Menschen lebt von der Zeugung an vegetativ. Erst kurz vor der Geburt wird die Seele mit dem Körper verzahnt. In diesem Augenblick wird der fleischliche Körper für die Seele ein absoluter Besitz, der vom Willen der Seele gelenkt wird.

Der Mensch kann in der materiellen Welt nur mit einem materiellen Körper als Instrument sein Dasein meistern. Doch die angeblich „Toten“ sind mit dem Erdenmenschen geistig verbunden und wirken in jeder Weise durch Inspiration mit.

Beim Ableben trennt sich der geistige Mensch vom unbrauchbar gewordenen materiellen Körper und kehrt mit seiner Lebenskraft, mit seinem vollen Bewusstsein, mit seinem persönlichen Willen und allen Sinneswahrnehmungen lebend ins Geistige Reich, in seine Entstehungswelt und Urheimat zurück. Doch der Körper, der dem Menschen als Instrument diente, wird in seine Atome, Moleküle zurückverwandelt und der Erde übergeben. Somit ist der materielle Körper nur eine Leihgabe des SCHÖPFERS, die zurückgegeben werden muss.

Der Tod ist fiktiv und unwirklich!

Es ist ein immerwährendes Kommen und Gehen zwischen dem Geistigen Reich und der materiellen Welt als Schulung und Erfahrung. Ewig lebt der Mensch als ein intelligentes Geschöpf GOTTES, vor sich das höchste ENTWICKLUNGSZIEL:

  • EDELMENSCH auf der Grundlage der UNIVERSELLEN LIEBE und des SCHÖPFERS HELFER in seiner gewaltigen SCHÖPFUNG zu sein!

  • Das Leben ist ein immerwährender KOSMISCHER PROZESS!
Mögen die ahnungsvoll Suchenden hierdurch Rat, Trost und Hilfe erhalten, die Spötter und „Besserwisser“ Anregung zu HÖHEREM DENKEN und zur Einsicht gewinnen.


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Sa 6 Aug - 11:56


2 Lebenskraft

Ohne Zweifel besteht eine LEBENSKRAFT. Das Leben existiert nur, weil eine KRAFT da ist, die ENERGIE spendet, welche eine Dynamik darstellt. Welcher Art diese KRAFT ist, kann keiner in Eurer Welt erklären. Diese KRAFT steht jenseits jeder Prüfung durch wissenschaftliche Instrumente, chemische Analysen oder materielle Nachforschungen. Es gibt einen Tod - wie Ihr ihn seht - und es gibt ein Leben.

  • Die materielle Welt ist nur ein Schatten des ewigen LICHTES des Geistes. Die materielle Welt ist die Schale, der Geist der INHALT.

  • Der Geist ist das, was dem Bewusstlosen Leben brachte, er ist das, was Euch fähig macht, Euch selbst zu erkennen.

  • Der Geist ist der göttliche ODEM der dem Menschen eingehaucht wurde und ihn zu einem lebenden, bewussten Wesen werden ließ.

  • Der Geist macht den Menschen göttlich, er hebt ihn aus seinen angestammten Schwachheiten empor; er unterscheidet ihn von den Tieren und ermöglicht ihm, seinen Nächsten dienlich zu sein.

  • Der Geist ist es, der den Menschen uneigennützig und selbstlos macht und ihn erleuchtet, damit er nach dem HÖCHSTEN greift, das für ihn zu erlangen ist.

  • Es ist der Geist, der in jedem spricht, wenn man ihm lauscht. - Ihr seid nicht nur Materie!

  • Ihr seid göttlich durch Euren Geist, der in Euch wohnt. Ihr seid ein Teil der MACHT, die das ganze Universum schuf und alles, was sich darin befindet, lenkt und leitet.

  • Im Menschen ist dieser KOSMISCHE GEIST, diese LEBENSKRAFT vorhanden. Der Mensch ist ein Individuum, ein Funke des göttlichen FEUERS.

  • Der Mensch ist ein wesentlicher Teil der unendlichen Intelligenz, die viele „GOTT“ nennen - und ich den „GROSSEN GEIST ALLEN LEBENS“ nenne.
Das Grab kann den Geist überhaupt nicht berühren. Das Feuer des Krematoriums kann den Geist niemals vernichten. Es gibt nichts auf der weiten Welt, das den unendlichen Geist zum Verlöschen bringen könnte. Darum zeigt Euch wert des natürlichen GESETZES, das sich Euch zeigte, das schon immer bestand und immer bestehen wird. Der Mensch verlässt durch den Akt des Tods, der nur ein Akt der Auflösung des physischen Körpers ist, in dem er sich vorübergehend manifestierte, seine irdische Hülle. Danach beginnt er, sich seines endgültigen Ätherkörpers zu bedienen. Der Geist - nennt ihn wie Ihr wollt - hat sich langsam auf diese Vollendung vorzubereiten. Der Tod sagt dem Menschen als Individuum nicht „Lebewohl“; im Gegenteil - der Tod erhöht seine Individualität!

Der Tod ist eine Sprosse auf der Leiter zur Entwicklung des Menschen! Aus dem Tod geht er als Einzelwesen hervor, mit unverletztem Bewusstsein und gesundem Erinnerungsvermögen. Alle seine Fähigkeiten des Geistes und der Seele sind bereit, ihm vollkommen zu dienen, denn sie sind befreit von der Begrenzung des physischen Körpers, mit seinen beengenden und hemmenden fünf Sinnen. -

Es gibt keine Kirche, die machtvoll genug wäre, die WAHRHEIT des Geistes zu verbannen. Ihr befindet Euch nicht mehr im finsteren Mittelalter, wo eine solche Macht in den Händen Einzelner ruhte! Ihr lebt nun in einem Zeitalter der größten Erleuchtung, wo Männer und Frauen die Freiheit erleben - die Freiheit, die das Leben des Geistes ist.

Die Freiheit kann nicht mehr überall verleugnet werden, sie wird weiter wachsen.

Es ist gut, wenn viele Hindernisse zu überwinden sind, denn dadurch werdet Ihr eine größere Freiheit erreichen!


3 Etwas über die Traditionen

Wohlan, jede Tradition, die zur Aufgabe hat, Vermutungen, Irrtum und Wahrheit auf geistigreligiösem Gebiet möglichst lange zu sichern, zu festigen und unabänderlich von Generation zu Generation weiterzugeben, ist gegen den PLAN GOTTES und damit gegen jede geistige Weiterentwicklung gerichtet. Sie ist negativ und dient damit allein dem Gegner GOTTES!

Eine derartige Tradition beruht auf der Tatsache, dass man den menschlichen Körper, die Materie als das bewusste ICH, als Persönlichkeit hinstellt, die angeblich aus dem Nichts kommt und in dieses Nichts zurückkehrt. Die Seele dagegen, das wirkliche ICH, die tatkräftige, tatsächliche individuelle PERSÖNLICHKEIT, die bewusst allein überlebt und, weil von GOTT, ewig existiert, wird als ein „Gespenst“ bezeichnet, in der Karikatur verlacht und verspottet.

Dem abgelegten Körper erweist man fanatisch absolute Pietät und alle Ehren, trägt ihn mit mehr oder weniger Pomp zu Grabe, setzt ihm je nachdem entsprechende Denk- und Grabmäler mit unrichtiger Beschriftung und macht aus allem einen Toten- und Friedhofskult, der die wahre SCHÖPFERLEISTUNG herabwürdigt und damit GOTT beleidigt.

Was bei Kriegen und sonstigen Katastrophen mit den Körpern von Millionen unschuldiger Männer, Frauen und Kindern geschieht, das dürfte ja wohl bekannt sein. Merkwürdig - da nimmt man es keineswegs so genau. Aber es spricht für sich!

Es gibt keine Gründe, die zur Rechtfertigung angeführt werden können für die auf den Friedhöfen und in den Krematorien stattfindenden herzzerreißenden Trauerfeierlichkeiten, verbunden mit den furchtbarsten seelischen Qualen und den nachfolgenden Tragödien bis zum Selbstmord.

  • Ein Begräbnis, eine Grabstätte oder ein Gräberfeld sind ein Anschauungsunterricht der völligen Hoffnungslosigkeit, ein Vertrauensbruch zu GOTT und der Unsterblichkeit des menschlichen Geistes.
Keine auch nur halbwegs positive Seele hat irgendein Interesse an der Asche oder an dem Verwesungsprozess ihres abgelegten Körpers und noch weniger am Verweilen auf dem Gräberfeld oder Friedhof der Traurigkeit und der schweren Belastung des Gemütes. Aber durch eine abwegige Tradition (Friedhofskult) werden von unwissenden Angehörigen und Freunden abgeschiedene Seelen geradezu genötigt, Begräbnisstätten aufzusuchen, weil man glaubt, dass gerade dort ihrer am besten gedacht werden kann.

  • Ein Bild des Abgeschiedenen neben einer Vase mit Blumen zu Hause wäre ein von ihm gewünschter und angenehmer Ort - und nicht ein Gräberfeld!

  • Hier sollte man für die Seele und ihr Heil in aller Stille beten. Sie wird sich mit herzlichem Dank bereitfinden, alles zu tun, um sich der HILFE GOTTES würdig zu erweisen.

  • Ohne jede Trauer um die abgeschiedene Seele sollte das geschehen, denn die gezeigte Trauer ist eine schwere Belastung und auch ein Hindernis auf ihrem weiteren Wege ihrer Entwicklung im Reiche des HERRN.

  • Helfen durch ein von Herzen kommendes Gebet und keine Trauer, das wird von den abgeschiedenen Seelen immer wieder gewünscht.

  • Deshalb ist eine an GOTT gerichtete Fürbitte eines Menschen für eine Seele im Geistigen Reich von sehr großer Bedeutung, soweit sie wirklich von Herzen kommt.
Was habt Ihr mit dem Begriff „Seele“ eigentlich angestellt?


4 Der Tod setzt keine Grenzen

Von den vielen Menschen, welche auf dieser Erde leben, wissen nur verhältnismäßig wenige um ihre wahre EXISTENZ. Die übrigen sind der Ansicht, dass die Geburt ein Zufall sei und das Erdenleben nur eine kurzfristige Erscheinung, die absolut zur Materie gehört und ohne diese nicht existieren kann. Der Tod sei deshalb das Ende des Leibes und seiner geistigen Funktionen. Wer etwas anderes behauptet, wird ausgelacht.

Diese Unwissenheit auf dem wichtigsten Gebiet der menschlichen Existenz bestimmt das ganze Leben auf diesem Stern. Nach dieser Unwissenheit richten sich die Kultur und die Politik. Diese Unkenntnis des WAHRHAFTIGEN macht es möglich, dass die ganze Menschheit nur noch im Schatten einer ungeheuren Kriegsvorbereitung leben kann.

  • Wenn es eine WAHRHEIT gibt, so muss sie auch zu finden sein.

  • Eine WAHRHEIT muss sich auch beweisen!
Woran liegt es nun, dass trotz der technischen Entwicklung in dieser Hinsicht überhaupt noch eine derartige Unkenntnis vorherrscht? Zunächst ist es die völlige Verzerrung des Begriffes „GOTT“. Selbst die Theologie hat in diesem Punkt völlig versagt. Kein auf der Erde lebender Mensch ist fähig, GOTT richtig zu erfassen. Niemand kann sich SEINEN GEIST, SEINE AUFGABEN, SEINE TÄTIGKEIT, SEINE PERSÖNLICHKEIT auch nur annähernd vorstellen. GOTT bleibt für jeden Erdenverstand unerreichbar und unfassbar. - Damit ist nicht gesagt, dass ER sich nicht um die Menschheit gekümmert hat. ER hat für alles vorgesorgt. Für alle Aufgaben, welche die Existenz der Menschheit betreffen, ist eine riesige ORGANISATION vorhanden.

  • Wer GOTT anruft, der ruft diese geistige ORGANISATION an.

  • Wer zu GOTT will, der will dieser ORGANISATION in Zukunft angehören.

  • Wer von GOTT HILFE erwartet, erhält sie durch SEINE ORGANISATION.

  • Wer gerichtet wird, wird durch diese ORGANISATION gerichtet.
Der Tod setzt kein Ende! - Die Macht dieser ORGANISATION GOTTES wird von Seelen ausgeübt, die sich im REICHE GOTTES befinden. Die Macht auf Erden wird von Menschen ausgeübt, die sich im Reiche der Materie befinden. Da der Mensch mit dem Kosmos geistig verbunden ist, können seine Gedanken beeinflusst werden.

Der Teufel ist ein Anarchist, das dürft Ihr nicht vergessen! Er versucht, die Menschheit zu zerstören. Darüber hinaus richtet sich die Zerstörung auf das ganze göttliche UNIVERSUM. Wer in Unkenntnis lebt und sich nicht um die WAHRHEIT kümmert, wird leicht ein Handlanger und Kriegsknecht des Teufels.

  • Jedem Menschen bleibt seine Erfahrung ganz erhalten. Er lernt keine Sprache, um sie zu vergessen. Er entwickelt keine Fähigkeit, um sie zu verlieren. Je mehr der Mensch lernt, sucht und an sich selbst arbeitet, umso besser ist er in der Zukunft versorgt.
Der Tod ist nur ein kurzer Übergangsschlaf. - Beim Verlassen des materiellen Körpers und Erwachen in der geistigen Dimension stellt er fest, dass ihm auch alles geblieben ist, was zum Geist gehört. Doch die Seele kann ihre Freiheit verlieren. Das ist die größte Strafe, die sie nach dem Erdenleben treffen kann. Hat der Mensch im Sinne der göttlichen ORGANISATION gelebt, so steht ihm ein großer Teil des Universums offen. Wohlgemerkt: dann können solche Seelen die ganze Welt bereisen, obgleich sie im Erdenleben vielleicht nie aus ihrer Stadt herausgekommen sind. Aufgrund der Telepathie werden sie keinen Dolmetscher brauchen, sondern als unsichtbarer Erdenbürger alles sehen und verstehen.

  • Wichtig ist aber, dass Ihr in der geistigen Welt FREUNDE habt, die Euch treu zur Seite stehen. Viele Menschen denken an ihre Zukunft im irdischen Leben, aber sie vergessen die Zukunft im Geistigen Reich.


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   So 7 Aug - 11:34


5 Sie wissen, was sie tun

Wenn ein Kind zur Welt kommt, ist es in den Augen der Menschen unwissend und dumm. Es kann sich an nichts erinnern, weil es keine Erfahrung hat. - Damit beginnt das menschliche Leben.

Wenn ein Mensch stirbt, so ist er in den Augen der Menschen nur noch ein lebloses Stück Materie, die sich an nichts erinnern kann. Damit hört das menschliche Leben angeblich auf. Diese Ansicht stammt nur aus einer augenscheinlichen Betrachtung; denn was sich verbirgt, kann nicht gesehen, höchstens vermutet werden.

  • Doch für das „DARÜBER“ steht Euch die GEISTIGE WELT zur Verfügung, die Euch gut und gern Auskunft über die Geheimnisse erteilt, die Euer eigenes Leben betreffen.
Ihr glaubt, dass Ihr tun und lassen könnt, was Euch nur beliebt, und wenn es Euch nicht gerade ein irdisches Gesetz verbietet, so macht Ihr ausgiebigen Gebrauch von dieser Freiheit. Ihr wisst aber recht gut, was Ihr tut, und Ihr wisst auch, dass das meiste davon ein großes Unrecht ist!

Ein Kind wird vom Fleische geboren. Doch der Geist, die Seele, kommt aus dem Reiche GOTTES. Ein unendlich komplizierter Vorgang verzahnt die Seele am Tage der Geburt mit dem Fleische. Aber diese Seele, die durch GOTTES Fügung in das Kind gebracht wird, muss alle seine Erinnerungen zurücklassen, wie ein Mensch seine Haare beim Friseur. Das Kind kann sich an nichts mehr erinnern, denn die Erinnerung wird im großen Kosmos so lange aufgehoben, bis die Seele in das REICH GOTTES zurückkehrt.

Wenn jedoch ein Mensch stirbt, so lässt er seinen Körper zurück, so wie die Kinderseele bei der Geburt die geistige Erinnerungssubstanz zurücklässt. Der Vorgang vollzieht sich für das organische Auge unsichtbar, doch in vielen Fällen so schnell, dass der Mensch, der soeben seinen Körper wie ein leeres Futteral verlassen hat, noch wahrnimmt, was mit seinem ehemaligen Gehäuse geschieht. In vielen Fällen setzt aber auch ein Dauerschlaf ein, der längstens 3-4 Tage dauert.

Das klingt alles wie ein Märchen. Außerdem gibt es so viele gelehrte Leute, die schon einen Leichnam kreuz und quer zerschnitten haben, um den geheimnisvollen Vorgang „Seele“ zu messen oder zu wiegen. Doch alles war umsonst; sie konnten nichts finden oder feststellen. Ich frage Euch jedoch: Hätten Eure Vorfahren vor etwa hundert Jahren Eure Fernsehsendungen messen oder registrieren können? Viel schwerer ist es noch, eine Seele zu registrieren - und doch gibt es einige Möglichkeiten, solches zu tun! Diese Tatsache wird jedoch verschwiegen oder durch Lügen bekämpft.

  • Lasst Euch durch nichts in die Irre führen, so viele Einwendungen auch gemacht werden!
Ich sage Euch:

Es ist weit besser, für dumm oder für abergläubisch gehalten zu werden, als jenen Schafsköpfen zu glauben, die alles viel besser wissen wollen und Euch verspotten.

  • Was Ihr in einem irdischen Leben für Taten vollbracht habt, das wird alles auf der geistigen WAAGE GOTTES gewogen - und wehe, wenn die Sünde schwerer wiegt, als die guten Gedanken und Taten!
In zunehmendem Maße ist das REICH GOTTES bestrebt, die WAHRHEIT über die wirkliche Existenz des Menschen zu verbreiten. Leider gibt es nur einen geistigen Weg für das Geistig Reich, so wie es für die Erdenmenschen nur einen materiellen Weg gibt für das fleischliche Leben. Doch es gibt eine Möglichkeit der FEINEN Begegnung.

Wir geben unsere MISSION nicht eher auf, bis die letzte Seele in SICHERHEIT ist. Wir stehen im DIENST des HERRN. Es ist der heilige WILLE GOTTES, dass jede Seele zu Ihm geführt wird, doch ohne die freie Selbstentscheidung zu verletzen. -

Jeder Zwang darin ist gegen den WILLEN des ALLMÄCHTIGEN!


6 Etwas über das Leben

Wohlan, wenn es immer noch schwer fällt, an das persönliche Überleben des Todes zu glauben, so hängt das ganz besonders mit der Ansicht über das Leben zusammen!

Noch immer ist es der Wissenschaft nicht gelungen, das Leben als ENERGIE zu erforschen.

Um diesen wissenschaftlichen Irrtum zu erklären, will ich ein technisches Beispiel anführen: Stellen wir uns einmal einen Motor vor. Dieser Motor erhält seine Speisung, die ihm eine Energie verleiht. Aber dieser Motor bewegt sich nicht nur für sich selbst, sondern betreibt noch ein Aggregat, das an ihn angeschlossen ist. Wenn das Aggregat plötzlich oder durch Abnutzung ausfällt, so ist damit noch nicht gesagt, dass auch der Motor still steht!

In diesem Sinn verhält sich das Leben in ähnlicher Weise. Der Motor ist gewissermaßen die Seele; sie wird durch den Kosmos gespeist. Die Seele erhält ein Aggregat, nämlich den physischen Körper, der als Instrument der Seele zur Verfügung steht. Der Motor ist das Leben, und dieses Leben besteht auch noch weiter, auch wenn das Aggregat (der Körper) ausfällt oder nicht mehr vorhanden ist.

Ein Leben kann nicht sterben; es kann auch nicht vernichtet werden. Das heißt also, dass die Seele unsterblich ist, aber zeitweise ein physisches Instrument, den irdischen Körper, zur Verfügung hat, das an sie angeschlossen ist.

  • Wenn ein Mensch stirbt, so betrifft das nur den physischen Körper, aber niemals die Seele, die mit dem Leben gleichzusetzen ist.
Der wissenschaftliche Irrtum besteht darin, dass man annimmt, dass das Leben eine individuelle Energie darstellt, die vom physischen Körper erzeugt wird. Folglich nimmt man an, dass diese Energie, die man als „Leben“ bezeichnet, nicht mehr existierten kann, wenn der physische Körper nicht mehr funktioniert. Durch diesen ungeheuren Irrtum ist es der Wissenschaft unmöglich, über den Tod hinauszudenken. Jeder Gedanke, jede Vermutung, ja, sogar jedes Erfahrungswissen ist völlig blockiert, ja, abgeschnitten. -

  • Das Leben hat nichts mit dem Tode zu tun, es besteht so oder so!
Nur die Verbindung des irdischen Körpers mit dem Leben kann „abgeschaltet“ werden - und der Motor arbeitet unbeschadet weiter. Die Verbindung mit dem Leben ist nicht so einfach, wie es zum Beispiel bei dem elektrischen Strom der Fall ist.

  • Die Verbindung des Körpers mit dem Leben ist unvorstellbar kompliziert. Sämtliche Bewusstseinsvorgänge innerhalb der Seele sind damit verbunden.

  • Der Körper des Menschen oder eines Tieres ist eine absolute Parallele zur Seele.
Wer stirbt, der trennt sich vom Körper, aber nicht von der Seele. Das persönliche ICH steht nämlich noch über der Seele! Das wird von GOTT, dem SCHÖPFER in Gang gehalten, es wird von GOTT GESPEIST. Darum leben die Menschen im Geistigen Reich weiter, auch wenn sie keinen Bedarf an irdischen Stoffen (Materie) haben.

Wenn die Wissenschaftler diesen Vorgang erst einmal begriffen haben, dann wird das Leben des Menschen ganz anders behandelt und geachtet werden.

  • Das Leben ist das Kostbarste, was es im ganzen Universum gibt.

  • Das Leben ist nicht an die Zeit gebunden, es ist sogar unveränderlich.
Es gibt demnach nur einen Tod für den physischen Körper, der von der unsterblichen Seele getrennt wird, der aber niemals der Erzeuger dieser ungeheuren ENERGIE ist, die man „Leben“ nennt.

Mit dieser Feststellung bricht der gesamte Atheismus zusammen. - Er ist ein Nonsens!


7 Die Bewährung

Wohlan, so mancher Mensch beklagt sich über sein Schicksal. Er vergleicht sein Leben mit dem Leben anderer und findet es ungerecht, dass es ihm schlechter geht als den anderen. Doch der Mensch soll auf dieser Erde lernen! Er bedenkt nicht, dass das Leben nach dem Tode noch weitergeht. Er bedenkt auch nicht, dass das Erdenleben eine Schule ist, die ihn für ein großes Leben in anderen Regionen vorbereiten soll.

  • Wer nichts auf dieser Erde lernt, der wird auch nur einen sehr schlechten Platz im Geistigen Reich einnehmen.
Das Erdenleben ist deshalb eine große Bewährungsprobe.

  • Je härter der Mensch vom Schicksal angefasst wird, umso mehr wird er seinen Widerstand zeigen, und wenn er als Sieger hervorgeht, wird er für andere AUFGABEN gewappnet sein.
Ein ständiger Kampf mit den Widernissen des Lebens schleift die Waffen. Große Männer haben meistens ihren Lebenskampf bestehen müssen.

  • Es werden keine Erkenntnisse verschenkt. Sie müssen erarbeitet werden!
Wer aber glaubt, dass das Glück seine Glückskinder aussucht, der ist im Irrtum. Jeder Mensch hat die gleichen Chancen. Es ist nur unterschiedlich, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt die Chance an den Menschen herantritt. Es kann sogar in einem anderen Erdenleben sein. Wer heute auf Erden ein Millionär ist, der kann in einem anderen Dasein ein bedauernswerter Armer sein.

  • Die Bewährung ist entscheidend, denn sie bestimmt die Reife.
Ihr habt keinen Grund, auf den Lebensstandard Eurer Mitmenschen mit Neid zu sehen, denn er ist nicht entscheidend für den Stand der inneren Reife. Es gibt Menschen, die unter primitiven Verhältnissen hoch menschlich bleiben. Es gibt aber auch Menschen, die im Wohlstand verkommen.

Es kommt immer auf die innere Haltung des Menschen an. Vor allem ist es wichtig, dass der Mensch einen inneren Auftrieb hat. Er muss nach oben streben. Er muss den festen Willen haben, trotz aller Gefahren und Widerstände ein fortschrittlicher und guter Mensch zu sein.

  • Wer in den "Himmel" kommen will, der muss sich selbst nach oben bemühen, er muss nach dem Himmel, das heißt, nach geistigen HÖHEN streben.
Es gibt aber auch Situationen, die durch den Mitmenschen ausgelöst werden. Es kann sein, dass der eine oder andere mit seinen Mitmenschen nicht harmoniert, weil dieser ein Bösewicht ist. Er kann seinen Mitmenschen herabziehen und ihm die Hölle bereiten. Auch in solchen Fällen heißt es: Haltung bewahren!

  • Der Umgang mit anderen Menschen ist ebenfalls eine Prüfung, in der sich der Prüfling bewähren soll. Er soll sich nicht herabziehen lassen, auch wenn die Angriffe auf ihn sehr negativ sind. Wer abrutscht, der ist noch nicht reif!
Viele Menschen sind verbittert und bösartig, weil sie dazu gebracht worden sind. Aber im Grunde genommen sind sie große Versager, weil sie sich haben gehen lassen. Sie haben zwar Widerstand gezeigt, aber in negativer Form. Es ist die hohe Aufgabe des Menschen, sich aus dem Hass herauszuhalten. Es darf nicht sein, dass der Mensch in seinen harten Bewährungsproben versagt und den gleichen negativen Weg einschlägt, der ihm von anderer Seite aus gezeigt wird. Man darf niemals vergessen, dass man ein Mensch ist und dieses Menschsein ist zugleich die höchste Verpflichtung, die es auf der Welt gibt, ja, sie ist für das ganze Universum maßgebend.

  • Mensch sein heißt: Sich GOTT nähern! - Das kann nur durch eine ständige Bewährung geschehen. Das Leben ist mehr, als nur eine vorübergehende Gastrolle auf dieser Erde.


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Mo 8 Aug - 11:46


8 Ein Gleichnis aus dem Jenseits

Höre gut zu, denn Du musst alles mit Deinem eigenen Verstand überprüfen, ob es im SINNE der göttlichen MORAL sein kann.

Jeder Mensch hat seinen Verstand, der so ist, dass er ohne weiteres das könnte, wenn er seinen Verstand beim MEISTER schleifen lässt. Jeder Verstand ist wie ein Edelstein, aber er ist nicht gleich als solcher zu erkennen, sondern muss erst bearbeitet und geschliffen werden, um seinen Glanz zu bekommen. Und diesen Schliff besorgt das Leben! - Aber nur, wenn man sich vertrauensvoll an einen MEISTER wendet, der das Schleifen solcher Edelsteine in höchster Vollendung versteht und besorgt. Und dieser MEISTER heißt: JESUS CHRISTUS!

Der SCHÖPFER hat den Stein geschaffen und auch die Fassung vorbereitet. Aber CHRISTUS ist der berufene MEISTER, der ihn schleifen kann, wenn Ihr zu ihm kommt und ihn darum bittet. Er tut es immer gern und verlangt nur Eure LIEBE dafür.

  • Denn was nützen Euch alle Wissenschaften der Welt und alle Fertigkeiten, wenn Ihr eine einzige LEHRE nicht begreifen könnt, die die wichtigste von allen ist?
Für diesen MEISTER gibt es keinen STELLVERTRETER, weil er selbst der STELLVERTRETER GOTTES und somit der STELLVERTRETER des SCHÖPFERS ist. Dieser MEISTER mit seinen vielen, vielen GESELLEN und LEHRLINGEN, die alle nach den Lehren und Erfahrungen des großen MEISTERS helfen und schleifen und polieren, je nachdem sie Talent und LIEBE zu ihrer schweren und verantwortungsvollen Arbeit haben, ist auch Euer MEISTER!

  • Es hat keine große Bedeutung, ob der Stein in dieser oder in jener Werkstatt, bei diesem oder jenem SCHLEIFER in Arbeit genommen wird. Entscheidend ist nur, dass der Stein so geschliffen wird, dass er ihm gefällt, und wenn er wirklich schön und strahlend ist, wird er ihm auch eine dazu passende, wunderbare, edle Fassung geben.
Wer Ohren hat, der höre,

denn dies ist ein Gleichnis des HERRN, so wie er es uns selbst erzählt hat! Das ist das Gleichnis von der LEHRE GOTTES auf Erden:

Die Werkstätten auf Erden, die Gesellen und Lehrlinge sollen fair sein, sie sollen sich keine unlautere Konkurrenz machen, sondern sie sollen immer darauf bedacht sein, die schönste Arbeit zu leisten. Sie sollen ihre Arbeit nicht selber anpreisen, sondern demütig und bescheiden sein. Ihre Arbeit aber sollen sie zur Schau stellen, damit sich jeder Mensch auf Erden einen solchen Schliff wünscht und alles daransetzt, ihn zu erhalten. Mit leeren Worten und Versprechungen lässt sich ein menschlicher Edelstein nicht bearbeiten. Er erhält auch nicht von heut auf morgen seinen Glanz, sein Feuer, sein Licht. Er muss sorgfältig und mit großer Geduld geschliffen werden.

  • In der CHRISTUS-SPHÄRE gibt es nur solche mit den härtesten Mitteln geschliffene EDELSTEINE, sie schmücken den PALAST GOTTES!
Dies alles bedenkt und ändert nichts an den Worten, die Euch aus diesen BEREICHEN gegeben sind. Denn das ist Euer aller Fehler, die WAHRHEIT nicht so zu nehmen und weiterzugeben, wie sie Euch gereicht wird, sondern ein falscher Ehrgeiz treibt Euch immer dazu, alles auf Erden zu verändern und zu verfälschen.

Die WAHRHEIT braucht keine Änderung!

Doch wenn es keine WAHRHEIT ist, dann gebt sie überhaupt nicht weiter.


9 Über die Mission

Wohlan, der Mensch lebt nicht nur zu seinem Vergnügen auf dieser Welt. Er sollte sich selbst läutern, weil er unsterblich auch nach seinem irdischen Leben weiterlebt, auch wenn er zeitweise keinen fleischlichen Körper zur Verfügung hat.

  • Wer da glaubt, dass er eine Läuterung nicht nötig hätte, der muss für seine Fehleinstellung die Konsequenzen ziehen. Wer einen guten Verstand hat, der überlegt und erkennt diese Chance, die ihm geboten wird.
Jeder Mensch auf dieser Welt hat dieselbe Chance, ob er schwarz oder weiß oder andersfarbig ist, das spielt keine Rolle.

  • Ein Mensch kann sich in allen Situationen läutern, das heißt, seine geistige STUFE verbessern.

  • Doch negative Menschen und negative Intelligenzen und Mächte geistiger Art versuchen, ihn daran zu hindern.
Was der Mensch erlebt, welche Schwierigkeiten er zu überwinden hat, ob es ihm gut geht oder ob er geistig fällt, das hängt ganz von ihm selbst ab, es ist keineswegs vorgezeichnet!

Das Karma wirkt sich für den Menschen ganz anders aus, als es meistens dargestellt wird.

  • Es gibt kein Kismet, keine Vorherbestimmung für den einzelnen Menschen. Eine Vorbestimmung, eine Folge des PLANENS der göttlichen MÄCHTE gibt es nur für Menschengruppen.
Lasst Euch nicht durch eine unsinnige Darlegung über ein Karma verwirren!

Auch die Priester machen oft Fehler, von einer Vorbestimmung zu reden, der der Mensch angeblich nicht ausweichen kann. Ein einfacher Arbeiter kann sich ebenso läutern, wie es einem Nobelpreisträger der Wissenschaft möglich ist. Gut sein und besser werden ist eine individuelle Angelegenheit.

Aber wohlgemerkt: Jeder Mensch hat eine MISSION! - Eine Arbeit ist noch keine MISSION! Alle diese Bemühungen, die sich täglich vollziehen, sind daher ziemlich kraftlos oder kraftverzehrend. Die meisten MISSIONEN werden von den Menschen überhaupt nicht erkannt und auch nicht beachtet. Es gibt große und kleine MISSIONEN; doch alle sind wichtig, ja, ungeheuer wichtig für die Entwicklung der Erde und der Menschheit.

  • Wer sich eine Aufgabe stellt oder sich eine Aufgabe wählt und dabei erkennt, dass sie wichtig für die Menschheit ist, der steht einer MISSION gegenüber!

  • Die echte MISSION ist eine unvorstellbare göttliche KRAFT. Diese KRAFT überwindet alles und kann sogar den Tod hinausschieben, ebenso gefährliche Krankheiten abwenden oder heilen. Eine MISSION muss allerdings bewusst werden, sonst gibt es keine Ausdauer.
Große Entdeckter und Erfinder haben eine unvorstellbare Ausdauer und geistige Kraft entwickelt, um zum Ziel zu kommen. Sie haben manchmal nicht erkannt, dass es sich um eine große MISSION handelte; sie sahen nur die Aufgabe und das Ziel. Aber wer seine MISSION erkennt, der ist im Vorteil, er hat jenseitige UNTERSTÜTZUNG. Auch die jenseitige UNTERSTÜTZUNG braucht das Bewusstsein des Menschen, um sich durchsetzen zu können.

  • Ihr müsst wissen, dass jede Läuterung und jeder Fortschritt durch die Dämonie bekämpft wird. Daher ist es wichtig zu erkennen, dass man in einer MISSION arbeitet.
Schon ein Straßenkehrer hat eine MISSION und nicht nur eine unsaubere oder gewöhnliche Aufgabe, denn er leistet einen Dienst an der Menschheit. Aber welcher Müllbeseitiger hat schon einmal darüber nachgedacht, dass auch er eine MISSION hat? - Lasst Euch diese Sache einmal gründlich durch den Kopf gehen und Ihr werdet Eurer Leben besser verstehen: Den Dienst an der Menschheit!


10 Über das Alter (1)

Wohlan, die Menschheit hat ihre Maßstäbe, auch in Bezug auf das menschliche Alter. Natürlich gibt es Fälle, wo der Ablauf des Lebens früher oder später endet; aber normalerweise hat das Leben des Menschen eine gewisse Grenze, die bei den Völkern und Rassen allerdings verschieden ist.

Innerhalb dieser Begrenzung will der Mensch so viel wie möglich vom Leben haben; er will das Schöne haben und genießen. Um das zu erreichen, ist sein ganzes Denken und Trachten auf den Besitz von Geld ausgerichtet.

  • Hier mangelt es aber an wichtigen Erkenntnissen, denn der Mensch kennt die Dauer seines Erdenlebens nicht und außerdem kann er niemals Geld ins sogenannte Jenseits mitnehmen, dort würde es ihm auch nichts mehr nützen.
Die Jugend gönnt dem Alter nichts, denn sie ist in Sorge, dass die Älteren ihnen etwas wegnehmen, nach dem sie angestrengt trachten. Sie glauben, dass die Alten ihr Leben hinter sich gebracht haben, während sie es noch vor sich haben; daher hätten sie größeren Anspruch auf ein schöneres Erdenleben.

Das ist ein gewaltiger Irrtum, der aus absoluter Unwissenheit kommt.

Ein Mensch kann noch so alt sein, er kann weit über hundert Jahre alt werden, aber damit ist sein Leben noch lange nicht beendet, denn das geistige LEBEN reicht unvorstellbar weit über den Tod auf Erden hinaus. Demnach gibt es kein Alter in dem Sinne, wie man es sich irrtümlich vorstellt.

  • Es gibt zwar eine unterschiedliche Reife, aber es gibt keinen Grund für die Diskriminierung des Alters.
Es mag sein, dass ein älterer Mensch körperlich und mitunter auch geistig unsicher wird. Aber die Dauer seines Erdenlebens wird davon nicht betroffen; denn was Ihr unter dem Leben versteht, ist falsch! - Ihr seid der Ansicht, dass das Leben mit dem Tode aufhört; aber da fängt es erst richtig an. Das Leben in der Materie, also auf der Erde, ist nur begrenzt und alle Wahrnehmungen sind eingeschränkt.

  • Ihr bemitleidet das Alter, aber nicht den Menschen!

  • In Wirklichkeit müsstet Ihr das Alter ehren und bewundern, denn ein alter Mensch steht vor einem TOR, hinter dem ein REICH existiert, von dem Ihr Euch keine Vorstellung machen könnt.
Die Ärzte und Forscher, die an nichts glauben, sondern nur an ihre vermeintliche Kunst, versuchen ein sterbendes Leben zu verlängern. Sie fragen nicht danach, ob sie den Sterbenden damit quälen. Hätten sie aber das richtige WISSEN, so würden sie alle diese Experimente unterlassen, sobald sie wissen, dass sie doch keinen absoluten Erfolg damit erzielen. Es gibt kein Alter und auch kein Ableben des Geistes. Es gibt nur eine Entwicklung, einen geplanten Fortschritt und auch eine Rückkehr ins Erdenleben.

Den alten Menschen wird ein großes Unrecht zugefügt, wenn man sie als ein abgelaufenes Uhrwerk betrachtet, das auf den Müll gehört. Wenn das Interesse des alten Menschen für gewisse Dinge aufhört, so ist das ein Zeichen, dass er sich bereits umschaltet und den geistigen Dingen den größeren Platz einräumt.

  • Das Alter ist kein misslicher Zustand, sondern eine heilige VORSTUFE zum geistigen LEBEN!
Der alte Mensch steht vor der Verantwortung und Rechtfertigung. Jede Sekunde des Lebens, auch im höchsten Alter, ist wichtig, denn es können Sekunden der Läuterung, des Insichgehens, der Übersicht und der Selbstkritik sein, sofern man es will. Ein alter Mensch hat viele, viele Prüfungen bestehen müssen, doch ein junger Mensch hat alles noch vor sich. Ob er aber die Anfechtungen bestehen wird, ist fraglich.


11 Über das Alter (2)

Wohlan, die Jugend ist der Meinung, dass sie im Vorteil sei. Die Jugend wird besungen, gelobt und beneidet. Ist das richtig? - Hat die Jugend tatsächlich den älteren Menschen gegenüber ein solches Vorrecht?

Ich sage: Nein!

Das Urteil über die Jugend, ja über das ganze menschliche Alter ist eine Fehlbetrachtung. Das Alter wird gerade bei den großen Zivilisationen als ein unabwendbares Übel betrachtet. Viele Menschen machen den Fehler, dass sie ihrer Jugend nachtrauern. In Wirklichkeit ist es nämlich umgekehrt. Die Jugend ist dem Alter gegenüber im Nachteil.

  • Der Zustand wird leider nicht richtig erkannt, weil es der Menschheit an der notwendigen spirituellen Erkenntnis fehlt.
Der ältere Mensch hat seine Erfahrungen und mit ihnen eine gewisse Reife. Er ist nicht mehr in so starkem Maße der Sklave seiner Leidenschaften und der Sexualität. Er löst sich allmählich von den Sünden des Fleisches. Schon das allein bedeutet einen Vorteil, denn es unterstützt die freie Urteilskraft und führt den Geist mehr zur Objektivität. Der Jugend stehen die Enttäuschungen noch bevor, sie muss noch den schweren Weg der Selbsterfahrung zurücklegen. Hinzu kommt die Macht der Erotik, die den Menschen in schwere Situationen bringt und ihn oft weit in der Entwicklung zurückwirft. Das Alter ist schön, nicht an Äußerlichkeiten, sondern wegen der inneren Reife. Wer den Sinn des Lebens richtig erkannt hat und über das Leben nach dem Tode etwas weiß, der steht bereits auf Erden himmelhoch über der unerfahrenen Jugend, die den schwierigen Reifeprozess erst vor sich hat.

  • Wer sein Alter mit der Jugend vertauschen möchte, ist ein Dummkopf, der etwas Kostbares für etwas Unreifes und Unentwickeltes hergeben möchte.
Je mehr der Mensch altert, umso mehr nähert er sich dem eigentlichen, superlativen LEBEN. Er steht vor der TÜR des Geistigen Reiches, während die Jugend noch einen weiten Weg vor sich hat und Tausenden von Versuchungen und Gefahren ausgesetzt ist, die der Entwicklung gefahrdrohend im Wege stehen.

Die Jugend wird von allen Seiten von der Dämonie und ihren Versuchungen angegriffen. Es fehlt an der Beherrschung und Erfahrung, sich sieghaft zu widersetzen. Demnach hat die Jugend durchaus keinen Grund, das Alter zu unterschätzen und es als einen bedauernswerten Lebenszustand zu
betrachten.

  • Das Alter ist in Wirklichkeit ein bereits heiliger ZUSTAND, der der Materie die angedichtete Macht nimmt und dafür dem Geist die bessere Rolle überlässt.
Leider wird die Jugend über das Verhältnis zwischen der geistigen Lebensreife und der Unreife der noch Jugendlichen überhaupt nicht aufgeklärt. Aus diesem Grunde sieht die Jugend nicht das reife Alter, sondern die verbrauchte, ausgediente Materie.

  • Der Mensch wird nach seinem Aussehen beurteilt und nicht nach seinem inneren Geist.
Das Alter findet bei der Jugend nur entsprechende Beachtung, wenn genügend Vermögen vorhanden ist, das in den Besitz der Jugend gelangen kann, ohne sich groß anzustrengen.

Vor dem Alter steht die geistige WELT und wer es bis zur positiven Entwicklung und Erkenntnis gebracht hat, für den steht ein unvorstellbar erhabenes und schönes Leben bevor, vor dem die Jugend nur die höchste Achtung haben müsste. Solche Menschen haben den Gipfel erreicht, während die Jugend noch fast ratlos im tiefen Tal der Bedrängnisse steht. Der Herbst des Menschen sollte deshalb ein "Goldener Herbst" sein, denn die Ernte kann sehr vielversprechend sein, wenn der Mensch nur will und es anstrebt!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Di 9 Aug - 11:54


12 GOTTES Hilfe

Wohlan, Ihr glaubt, dass die großen Krisen in dieser Welt durch den vorzüglichen Verstand Eurer Menschheitsführer beseitigt worden sind. Ich muss Euch enttäuschen:

  • Diese Krisen sind zum größten Teil durch die konzentrierte INSPIRATION der positiven GEISTERWELT entschärft worden.
Der Mensch glaubt, dass er der Meister seiner Existenz sei. Er kann sich nicht damit abfinden, dass über ihm noch eine höhere INTELLIGENZ waltet, die ihn beobachtet und zuweilen stößt und lenkt. Ich glaube Euch schon, dass es sehr schwer ist, an solche unsichtbaren Geistesmächte zu glauben. Doch wer verhindert die Sichtbarkeit oder die Wahrnehmung dieser göttlichen INTELLIGENZEN?

Der größte Feind des Geistigen Reiches ist die Ablehnung.

  • Der Mensch zerstört durch seine Zweifel und besonders durch seine GOTTLOSIGKEIT alle Bande, die zwischen der Materie und dem Geist bestehen. Aus diesem Grunde können diese Menschen auch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln.
Der Atheist oder der gottlose Zweifler macht jede übersinnliche Inspiration unmöglich. Er entfernt sich von den positiven SPHÄREN und öffnet seine Seele oder seine geistig Empfangsstation für die Inspirationen der Finsternis.

  • GOTT hilft also nur dem höher entwickelten Menschen.
Ihr aber seht auf die große Schar jener, von denen Ihr genau wisst, dass sie freveln. Aber Ihr möchtet trotzdem gern in ihrer Haut stecken, da Ihr der Ansicht seid, dass es diesen Menschen ausnahmslos besonders gut geht. Ihr vermisst den herab gesehnten Donnerkeil, der diesen Missetätern auf den Kopf niedersausen soll. - Wenn Ihr aber wüsstet, was diese Übeltäter noch vor sich haben, so würdet Ihr erschauern, und keineswegs Euch in ihre Haut sehnen. Allein der letzte Atemzug auf dieser Erde ist schon ein so schauriges Erlebnis für diese Menschen, das ich Euch mit keinem Wort beschreiben kann. Die ganze Qual des menschlichen Elends konzentriert sich auf ein paar Atemzüge – und das dicke Ende kommt noch hinterher. Das sind keine Drohungen, sondern die Folge eines ganzen Erdenlebens. Kein Wesen im Universum ist imstande, dieses göttliche GESETZ außer Kraft zu setzen. Es ist so sicher und unbarmherzig wie der leibliche Tod.

  • Ganz anders ist es mit jenen Menschen, die auch nur ein bisschen guten Willen gezeigt haben. Sie erhalten den BEISTAND GOTTES in verdienter Weise. Niemand kann dieses GESETZ ändern und darum ist diese göttliche HILFE ebenso gewiss.

  • Doch wer über das tägliche Leben hinaus im PLANE GOTTES gewirkt hat und das Leid dieser MISSION wie ein Kreuz auf sich genommen hat, der wird von einem ENGEL ins Geistige Reich geleitet und niemand im ganzen Universum kann ihn daran hindern. Auch das ist ein GESETZ - wirksam wie Leben und Tod.
Nun, ich weiß, dass man diese Botschaften von vielen Seiten aus für phantastische Märchen erklären wird. Doch darum ändern sich diese Botschaften keinesfalls. Das göttliche GESETZ DER WIEDERGUTMACHUNG ist die einzige Erlösung aus dem selbstverschuldeten Dilemma.

  • Doch wisset, dass die Wiedergutmachung das Zehnfache von Euch verlangt, als Ihr gesündigt habt.
Mit einer Kirchenbeichte kann man GOTTES GESETZE keinesfalls aus dem Universum schaffen. Kein Priester ist von GOTT ermächtigt, SEINE GESETZE außer Kraft zu setzen. Diese GESETZE sind auch für ihn in vollem Umfang wirksam.

Darum lasst Euch nicht versprechen, was kein Mensch je halten kann!


13 Alter ohne Grenzen

Wohlan, das Leben des Menschen ist begrenzt. Nach diesem Maßstab richtet sich die ganze Erdenmenschheit und da das Leben verhältnismäßig kurz ist, so haben es alle Menschen sehr eilig, denn sie wollen nichts versäumen. Alles geht ihnen nicht schnell genug. Doch infolge falscher Religionen und wissenschaftlicher Irrtümer stimmt dieser Maßstab nicht. In Wirklichkeit gibt es keine Grenze für das menschliche Bewusstsein; es reicht über den Tod hinaus.

Das Alter hat für den Menschen etwas Makabres, denn es hängt mit dem Verfall zusammen und dahinter steht der Tod. Viel zu wenig, ja fast gar nichts wissen die Menschen über ihre Existenz. Fast alle sind der Ansicht, dass der Tod das Leben und somit auch das Bewusstsein auslöscht und sie nichts mehr von ihrer Existenz wissen. Darum lohnt es sich „logischerweise“ nicht, noch im fortgeschrittenen Alter etwas zu lernen oder sich für HÖHERE DINGE zu interessieren. Das ist jedoch so bedauerlich, dass ich keine passenden Worte dafür finde.

  • Wissenschaftler haben festgestellt, dass angestrengte geistige Arbeit den Körper jung erhält. Durch die Hirntätigkeit werden Stoffe entwickelt, die dem Körper als eine verjüngende Medizin zugeführt werden.

  • Außerdem spielt die Zufriedenheit eine bedeutende Rolle, denn Disharmonie und Unzufriedenheit machen krank.
Das alles interessiert den Menschen leider nur wenig, weil seiner Meinung nach das Alter eine Grenze hat. Man sagt sich: „Warum soll ich mir noch Mühe geben, etwas hinzuzulernen, wenn mit dem Tod doch alles aus ist?“

Aber man würde ganz anders urteilen, wenn man wüsste, dass das geistige Leben nach dem sogenannten Tode erst richtig beginnt. Das Bewusstsein, alle Sinne und Gefühle sind nach dem „Tode“ viel stärker vorhanden, ja sozusagen superlativ. Daher lohnt es sich ganz besonders, recht viel zu wissen, recht viel zu lernen und obendrein an sich selbst zu arbeiten und sich über alles Gedanken zu machen.

  • Jede geistige Anstrengung ist nicht umsonst, weil sie mehr bedeutet, als ein gutes Konto auf der Bank, das man ja nicht ins Geistige Reich mitnehmen kann!!
Wir sind bemüht - immer bemüht - Euch gute Ratschläge zu geben. Darum sage ich Euch ganz eindringlich:

  • Bitte aktiviert Euren Geist! Werdet nicht müde, Euch über alles zu informieren.

  • Wendet keine falschen Maßstäbe an!

  • Setzt dem Alter nicht selbst Grenzen!

  • Bedenkt, dass Eure Seele unsterblich ist und daher den Tod überdauert!
Mit Dummheit kommt Ihr im Geistigen Reich nicht weiter! Zweifler sagen: „Wenn das stimmen sollte, so werde ich das noch früh genug erfahren.“ Aber damit gewinnen sie nichts, denn den Schaden, den ihre Unwissenheit angerichtet hat, können sie nicht mehr ausgleichen.

Selbst die klügsten Philosophen haben nicht herausgefunden, warum die Menschheit auf der Erde existiert. Das können sie auch nicht, weil sie sich ebenfalls Grenzen gesetzt hatten; nämlich die Grenze des Alters, hinter der der absolute Tod steht.

  • Den absoluten Tod gibt es nur für die Materie, niemals für den lebenden Geist!
Der Sinn des Lebens ist, sich fortwährend HÖHER zu entwickeln und an der göttlichen SCHÖPFUNG mitzuwirken. Doch dazu braucht der Mensch Erfahrungen, die er auf Erden sehr gut sammeln kann. Nach dem Tode kann er sogar seine Erfahrungen telepathisch auf andere Erdenmenschen übertragen und ihnen damit helfen!


14 Über die Todesangst

Es gibt verschiedene Stufen und Arten des Todes.

Der Tod ist etwas, was den Menschen erschreckt, weil er den Tod für einen endgültigen Schlussstrich hält, dem der Mensch in keiner Weise ausweichen kann. Der Mensch besinnt sich, einige Ausnahmen zuzulassen, aber nicht auf ein Leben, das vor seiner Geburt liegt. Darum glaubt er, dass er vor seiner Geburt noch nicht existiert hat. Irrtümlich ist er der Ansicht, dass der Tod seine Existenz wieder beendet - und der Zustand der gleiche ist, wie vor seiner Geburt. Hierin liegt aber der ganze Irrtum, selbst wissenschaftlicher Überlegungen.

Wenn der Mensch in seinem Leben etwas verliert, so ist damit nicht gesagt, dass er es nicht eines Tages wiederfindet. Wenn der Mensch aus guten Gründen das Sündenregister eines früheren Lebens verliert, so kann er auch dieses einmal wiederfinden, sofern er danach sucht! Was aber tun die meisten Menschen auf dieser Erde: Sie denken und handeln so, dass sie neues Unrecht zu alten hinzufügen.

Die Sündenvergebung des HERRN besteht nun darin, dass der Mensch, selbst im Jenseits, die Sünden seiner früheren Leben nicht mehr wiederfinden soll. Doch leider ist er damit nicht erlöst, weil er die Sünden seines letzten Erdenlebens (neu) mit hinüber nimmt und damit steht er wieder auf der gleichen Stufe. Er fängt wieder von Neuem an und bittet meistens um ein neues Erdenleben, um diesen Bewährungsprozess noch einmal zu versuchen.

Der Mensch glaubt aber, dass er von heute auf morgen alle seine Sünden auf einmal los ist, wenn er darum betet.

Das ist ein Irrtum!

Wenn der Mensch stirbt, so zeigen sich bei seinem Ableben sehr verschiedene Zustände, entweder er stirbt friedlich oder er leidet Todesqualen und erschreckt damit alle Zuschauer. -

Ich will Euch sagen, wie das kommt:

Der gläubige Christ weiß, dass er in einer ANDEREN WELT weiterleben wird und fürchtet sich nicht vor einer Vernichtung seiner Existenz, weil es so etwas gar nicht gibt. Doch dazu kommt noch etwas anderes: Der gottesfürchtige, gläubige Christ löst seine Seele, das heißt, seinen Astralkörper allmählich von seinem leiblichen Körper, der für ein weiteres Leben auf der Erde nicht mehr tauglich ist. In diesem Zustand der Loslösung bekommt er aber schon eine sehr starke Verbindung mit der jenseitigen Welt. Er wird hochmedial und sieht bereits seinen SCHUTZENGEL und die lichterfüllte Schönheit der ihm zustehenden Sphäre. Zugleich singen viele, viele Seelen wunderbare Melodien, die den Empfang begleiten. Das alles macht den Sterbenden froh und glücklich, und er geht im Frieden mit GOTT aus dieser Welt. - Er wird verwandelt!

Doch der ungläubige Materialist oder Bösewicht und Egoist wird im Sterben nicht minder hochmedial. Doch er sieht schwarze Geister, die ihn verhöhnen, ihm drohende Gebärden machen und scheußliche Fratzen schneiden, weil sie ihren Spaß an seiner Furcht haben und weil das Menschenquälen von jeher ihr Anliegen gewesen ist.

Der Sterbende sieht eine Sphäre, für die er sich entschieden und auch vorbereitet hat. Wie ein medialer Trunkenbold oder Rauschgiftsüchtiger sieht er die Gestalten und Schöpfungen der Hölle, während ein anständiger Christ der Nächstenliebe den Himmel bereits im Sterben sieht.

In manchen Fällen hat ein todkranker Mensch bereits einen solchen Blick ins Jenseits getan (Reanimierte Menschen), wurde dann aber wieder mit GOTTES HILFE gesund. Doch man glaubt ihren Erzählungen leider nicht und meint, dass ein Todkranker im Fieber phantasiert. -

Ich kann Euch sagen: Es ist keine Einbildung!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Mi 10 Aug - 12:04


15 Das Geheimnis des Todes

Wohlan, Ihr lächelt über das Weiterleben nach dem Tode, aber Ihr fürchtet Euch vor einem Auslöschen Eurer Existenz. Der Gedanke an eine Begrenzung des Lebens macht Euch unsicher und krank. Nur allein durch diese falsche Beurteilung Eurer eigenen Existenz ist es Euren Machthabern und Mitmenschen überhaupt möglich, Euch zu bedrohen. Eine bereits vorhandene Furcht wird ins Superlative gesteigert. Diese superlative Furcht vor der Ungewissheit des Lebens und Sterbens gibt der Politik und dem Bösen alle Macht, über Euch in grausamer Weise zu herrschen.

Der Glaube an GOTT ist allein noch nicht ausreichend, Euch diese entsetzliche Angst zu nehmen. Auch der Glaube an SEINEN bevollmächtigten VERTRETER dieser Erde, nämlich JESUS CHRISTUS, ist nicht imstande, Euch die Sicherheit zum Leben zu gewährleisten und über den Tod zu triumphieren. - Wo aber bleibt der letzte Beweis?

Was wisst Ihr über das Geheimnis des Todes? Sobald ein Mensch aus Eurem Gesichtskreis verschwindet und sein Körper zu Asche und zu Erde wird, hat er aufgehört für Euch zu existieren. GOTT sandte SEINE Engel aus, Euch zu verkünden: „Fürchtet Euch nicht!“ Ihr glaubt nicht an diese Engel, weil Ihr sie nicht alle sehen könnt. Doch CHRISTUS sprach zu seiner Zeit: „Amen, amen, ich sage Euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel GOTTES auf und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.“ - Doch die Allgemeinheit sieht davon nichts. Aber die vielen privaten Zirkel, die vielen Mittler, bzw. Medien, haben mit diesen GOTTESBOTEN einen sehr innigen Kontakt.

Mit welchen Mitteln soll Euch GOTT von der ewigen Existenz des geistigen Lebens überzeugen? Mit Gewalt und Katastrophen, mit „Wundern“, mit Epidemien, mit Weltuntergang oder mit einem Übermaß an Wohlstand? - Nichts würde ausreichen, Euch die Angst vor dem Tode zu nehmen.

  • Das Wissen um das Weiterleben nach dem Tode ist die größte ERKENNTNIS und RELIGION, die Euch je gegeben werden kann!
CHRISTUS zeigte diese Tatsache in der eindrucksvollsten Weise. Es liegt so weit zurück, dass Ihr es nicht mehr glauben wollt -, noch könnt.

  • Mit der absoluten ERKENNTNIS, dass das menschliche Leben nicht durch ein Sterben auszulöschen ist, verbindet sich zwangsläufig die Erkenntnis, dass man auch alles zu verantworten hat, was man im Erdenleben tat! Dies allein ist der Grund, wovor der Mensch mehr zurückschreckt als vor einem Tod, der alles auslöscht.
Jeder Mensch auf Erden, auch sogar der primitive Naturmensch, weiß, dass er Fehler macht und gegen die Stimme seines eigenen Gewissens handelt. Doch er rechnet nicht mit einem Weiterleben in Verantwortung, sondern mit dem absoluten Auslöschen seines Gewissens, seiner vollbrachten Untaten.

Wenn jeder Mensch gut und gerecht wäre und nach dem Willen GOTTES in christlicher LIEBE leben würde, so hätte er keine Angst vor einem Sterben, denn er würde da keine Verantwortung zu fürchten haben, keine Gegenüberstellung vor GOTT und SEINEN helfenden ENGELN.

Doch leider ist die Kette der Sünden auf dieser Erde sehr groß. Und diese Kette der unendlichen Sünde ist der wirkliche Grund, warum fast jeder gewöhnliche Mensch, aber auch jeder König oder Priester, jeder Menschheitsführer oder Wissenschaftler sich davor fürchtet, dass das Weiterleben mit einer vollen Verantwortung eine Tatsache sein könnte.

Hier macht das Gewissen einen Kurzschluss. Hier verleugnet der Mensch angesichts seiner vielen Fehler absichtlich die WAHRHEIT und schüttelt diese wie ein nasser Pudel ab. Er will lieber ewig sterben, als alles zu verantworten -, doch das ist ein Unding!


16 Über das Sterben

Wohlan, das Sterben ist für jeden lebenden Menschen eine unheimliche Sache, weil er kaum etwas darüber weiß. Leider kümmert er sich auch nicht darum, sich Kenntnisse darüber zu verschaffen!

Nehmen wir an, der Mensch liegt im Sterben. Was vollzieht sich in dieser Situation?

Der Sterbeprozess ist eine gewaltige Änderung im Menschen, denn die Seele ringt sich vom Körper los. Der physische Körper kann nicht mehr arbeiten. Die Organe sind lebensunfähig und der materielle ENERGIESTROM versagt - er hört schließlich ganz auf. Da dieser ENERGIESTROM, der kosmisch ist, auch den Herzmuskel in Tätigkeit hält, so hört auch das Herz zu schlagen auf. In diesem Zustand des ENERGIEVERLUSTES kämpft die Seele um das irdische Leben. Der Verbrauch an Seelenkraft ist übernormal; doch der Körper hat ebenfalls seine letzten Reserven ausgeschöpft, er zieht ebenfalls die letzte Seelenkraft aus der Seele, so restlos, dass die Seele nicht mehr arbeiten kann.

Die Seele erholt sich langsam, nachdem die Verbindung mit dem Körper aufgegeben ist. Erst jetzt gewinnt die Seele neue ENERGIEN aus dem Kosmos und hat nun nach ihrer Wiederbelebung die ganze energetische SEELENKRAFT für sich allein zur Verfügung, so dass sie in der Lage ist, sinnlich und bewusst völlig real zu existieren. Damit lebt die Seele sinnlich konzentrierter, aktiver, als es im physischen Körper möglich war. Der verlassene Körper war ein erheblicher Nutznießer jener SEELENKRAFT, die der Seele nun allein zur Verfügung steht.

Der philosophische und psychologische Irrtum besteht also darin, dass man leider annimmt, dass der leibliche Körper die Seele mit der nötigen ENERGIE für ihre Funktionen versorge. Was die Seele betrifft, so ist sie für ihre ENERGIE Selbstversorger; sie gibt dem Körper so viel ab wie dieser für das Meldesystem braucht. Es ist sehr wichtig zu erkennen, dass die Seele auch völlig selbständig funktionieren kann. Die körperliche Energie unterscheidet sich von der seelischen ENERGIE.

  • Der Tod schaltet also nur die körperlichen Funktionen aus, aber niemals die seelische ENERGIE, die sich, wie bei einer Batterie, wieder auflädt.
Das erkennt man deutlich bei einer Narkose, bei der die materielle Energie im Körper nicht betroffen wird, denn die Organe arbeiten weiter. Wohl aber ist die ENERGIE der Seele davon betroffen, die das Meldesystem zum Körper abschneidet.

Die Denkfähigkeit und das ganze Bewusstsein des Menschen ist nach der Entkörperung wesentlich gesteigert. Aus diesem Grund kann ein Jenseitiger besser riechen, besser sehen und viel besser alle seine Sinneswahrnehmungen ins Bewusstsein aufnehmen.

  • Damit wird deutlich, dass der Tod kein Abschalten ist, sondern eine Zunahme aller Bewusstseinsvorgänge!
Das Sterben des Menschen hat etwas Schreckhaftes, das infolge der allgemeinen Unkenntnis großen Schaden anrichtet.

  • Wer um diese Dinge weiß, der lebt ruhiger und zuversichtlicher, vor allem aber ohne Furcht. Aus diesem Grunde kann er sich frei und unbeschwert entfalten. Das Wissen über Leben und Tod und vor allem über das, was folgt, ist ungeheuer wichtig. Dieses Wissen ist eine MEDIZIN, die durch kein anderes Mittel ersetzt werden kann!
Es ist unbegreiflich, warum die Wissenschaftler an dieser Tatsache einfach vorbeigehen.

Diese wichtigen ERKENNTNISSE gehören zur elementaren Wissenschaft.

Sie haben sogar Vorrang vor allem anderen Wissen!


17 Jenseitige Freundschaften

Es gibt Menschen, die haben vor dem Tode eine gehörige Angst. Das sind jene, die der Meinung sind, dass sie in eine völlige Auflösung gehen. Sie können sich nicht daran erinnern, was vor ihrer Geburt war und glauben nun, dass sie in diese Erinnerungslosigkeit zurückgehen.

Das ist ein großer Irrtum!

  • Mit der Geburt wird die Erinnerung ausgelöscht, nicht aber beim irdischen Tode, dem Hinübergehen in die GEISTIGE WELT.
Dann gibt es Menschen, die eine gehörige Angst vor dem Sterben haben. Diese glauben bereits an ein Weiterleben in einer ANDEREN WELT, aber trotzdem fürchten sie sich vor dem eigentlichen Prozess des Sterbens. Sie stellen sich den Tod grauenvoll vor, weil sie nicht die WAHRHEIT über diesen Vorgang erfahren haben.

Auch das ist ein großer Irrtum!

Ich kann Euch allen nur sagen:

  • Es besteht gar kein Grund zu dieser Angst, denn der Tod kommt immer als Erlöser.
Für den Gläubigen, bzw. Wissenden ist er sogar ein sehr feierlicher Augenblick. Wenn der Körper vorher vielleicht auch noch so große Qualen aushalten musste, so tritt doch plötzlich eine Schmerzlosigkeit ein. Die Seele kommt zu einer feierlichen Ruhe. Der Körper wird kühl und anschließend gefühllos. Die Seele hat das Gefühl, sehr leicht zu werden; sie schwebt, ohne eine Gravitation zu spüren. In diesem Zustand, in dem die Seele den Körper verlässt, ihn aber noch nicht ganz verlassen hat, wird der Mensch hellhörend und hellsehend. Er löst die Kontakte zur Materie und festigt den Kontakt zur geistigen Welt.

Aber kein Mensch guten Glaubens ist auf sich allein angewiesen. Das ist nämlich der große Vorteil für den positiven, für den anständigen Menschen. Da kommen seine vielen FREUNDE zur HILFE, um ihn zu trösten und ihm das Gefühl der Sicherheit zu geben. Darum sage ich Euch eindringlich: Ihr müsst im Reiche des HERRN FREUNDE haben, die zu Euch stehen und Euch in LIEBE erwarten! Wie schafft man sich solche FREUNDSCHAFTEN? Ich will es Euch verraten:

  • Vor allem muss der Erdenmensch darauf bedacht sein, trotz aller Widerstände ein anständiger Mensch zu werden. Die jenseitigen FREUNDE schließen sich ihm an, wenn sie erkennen, dass der Wille stark und positiv ist.

  • Der Erdenmensch muss mit aller Energie an sich selbst arbeiten! Er muss erkennen, was er falsch gemacht hat. - Er muss wissen, wann er falsch gedacht hat. - Er muss wissen, ob er seine Umwelt richtig einschätzt.

  • Vor allem aber muss der Erdenmensch sich selbst treu sein und seine guten Vorsätze halten. Es ist nicht so wichtig, ob er fromm ist und bei jeder Gelegenheit betet. Viel wichtiger ist es, dass er Kritik an sich selbst übt!
Nehmen wir einmal einen Raucher an: Dieser leistet sich selbst ein Gelübde, von diesem ekelhaften und gefährlichen Laster zu lassen. Er macht einige Versuche, das Rauchen aufzugeben, aber er hält nicht durch und beginnt immer wieder von neuem. So geht das natürlich nicht. - Die jenseitigen FREUNDE sehen, dass er labil ist und sein Gelübde nicht hält; dann wird er das erst recht mit anderen Menschen machen, da der Erdenmensch sich selbst ja am meisten liebt. Auf diese Weise verliert der Erdenmensch seine positiven, jenseitigen FREUNDE und ihm schließen sich negative Seelen an. Lohnt sich das? - Was die jenseitigen FREUNDE von ihren diesseitigen Freunden verlangen, ist wirklich nicht allzu viel. Aber das Vertrauen ist die Grundlage zu jeder aufrichtigen Freundschaft. Das ist ein göttliches GESETZ! Darum begrüßen wir jede positive Mitarbeit. Wir sind froh, wenn wir einen neuen Freund begrüßen können, der an uns glaubt - und es auch beweist!!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Do 11 Aug - 12:54


18 Das A und O von der Gnade und Liebe GOTTES

Ihr hegt Feindschaft gegen jene Brüder und Schwestern, um die Ihr in einem früheren Leben getrauert habt. Ihr begegnet ihnen heute wieder, doch da Ihr sie nicht erkennt, verachtet, verknechtet und misshandelt Ihr sie. Ihr hegt Feindschaft gegen jene, die Ihr einmal sehr liebtet, doch heute lasst Ihr sie darben und verhungern. - Die Euch einmal in der größten Not halfen und in einem früheren Leben treu zu Euch hielten, mit denen Ihr Freud und Leid teiltet, denen zahlt Ihr heute, in diesem Leben, mit Feindschaft heim. Ihr hegt Hass und Verachtung gegen die Guten, die Euch Gutes taten. -

Ihr verbündet Euch dafür mit jenen, die Euch im früheren Leben nach dem Leben trachteten, die Euch folterten und peinigten, die Euch der Inquisition überantworteten, die Euch geistig und körperlich verhungern ließen.

GOTTES GNADE ermöglichte Euch allen ein neues Erdenleben!

Statt der Besserung setzt Ihr Euch mit Euren Widersachern an die Stammtische und lästert GOTT. Ihr begegnet den Begnadigten auf Schritt und Tritt, doch die Erinnerung ist verschüttet, und der Körper hat ein anderes Aussehen. Menschen, die Euch schon vor Jahrhunderten Gutes taten, denen Ihr heute - wenn auch nicht wissend - wieder begegnet, und die Euch wiederum helfend zur Seite stehen, die Euch GOTTES WORTE lehren und die Euch an die große LIEBE des HEILANDS erinnern, jene weist Ihr von Euch und verspottet sie!

  • Die LEHRE von der Wiedergeburt ist das A und O der LIEBE GOTTES.

  • Die Wiedergeburt ist eine GNADE!
Du selbst, der Du heute hier auf Erden lebst, warst einmal Dein eigener Vorfahre, Dein Ahne - und Du trägst alle Eigenschaften aus der Liebe und Sünde Deiner eigenen vergangenen Leben. Du klagst über Dein Schicksal, doch Du klagst Dich selbst an. Du fragst: „Warum habe ich das verdient?“ - Du trägst den Lohn und die Ernte heim, die Du aus eigener Kraft und Freiheit und Verantwortlichkeit vor Jahrhunderten gesät hast.

Die ganze Erdenmenschheit würde kaum lebensfähig, schwer degeneriert und an Leib und Seele geschändet und zerschlagen herumlaufen, es wäre ein unbeschreibliches Elend, wenn GOTT in SEINER unendlichen WEISHEIT und LIEBE mit SEINEN vielen HELFERN diesseits und jenseits nicht Tag und Nacht, Stunde für Stunde, Sekunde um Sekunde an allen Euren Gebrechen heilend wirken würde. - Luzifer würde über Euch triumphieren!

Aber Ihr nehmt alles unsichtbare Geschehen und Wirken als selbstverständlich hin, ohne darüber nachzudenken, ohne Euch über diese Bereiche gründlich zu informieren.

Ihr rühmt Euch, einen schönen Körper, eine gute Haut oder ein gutes Blut zu haben. Ihr brüstet Euch, wenn Ihr eine Krankheit so schnell übersteht oder die Wissenschaft im Namen eines unsichtbaren GOTTES Euch hilft. Ihr wisst aber leider nichts von der wirklichen Welt, noch vom göttlichen GESCHEHEN, vor dem selbst der Arzt seinen Hut zieht und schweigt. -

Sekunde um Sekunde genießt Ihr alle den göttlichen SCHUTZ, ohne den Ihr verloren seid, diesseits und jenseits erst recht. Doch wie behandelt Ihr Euch in Eurem Leben, in Eurem Umgang mit den Nächsten?

  • Je weiter man sich geistig von GOTT entfernt, umso schwerer ist es zurückzufinden. Jeder Schritt weiter von GOTT weg, kommt immer teurer zu stehen!
Wer heute nicht mehr an die ORGANISATION eines persönlichen GOTTES glauben kann, der weiß jedenfalls, wie weit er sich von seinem SCHÖPFER entfernt hat.

  • Doch beim Glauben an GOTT darf es nicht ein Pseudoglauben sein, sondern Maßstab allein kann nur die OBJEKTIVE WAHRHEIT sein!

19 Über den Tod

Wohlan, der Gedanke an den Tod ist für jeden Menschen etwas Unangenehmes. Doch was unangenehm ist, dem geht man am liebsten aus dem Wege.

Die Kirchenreligionen versuchen, diesen unangenehmen Gedanken zu mildern, indem sie ein Seelenheil versprechen, wenn nur der Glaube daran vorhanden ist. Wie oft im Leben sieht die WIRKLICHKEIT etwas anders aus. Auf alle Fälle hat Seelenheil nichts mit einem „Ewigen Schlaf“ zu tun.

  • Für jeden Menschen gibt es unter gar keinen Umständen einen „Ewigen Schlaf“, nicht vor der Geburt und auch nicht nach dem Sterben.
Allerdings gibt es kleine Zeiträume, wo der Mensch eine Erholung braucht, wo auch sein Geist der Entspannung bedarf. Doch das Leben nach dem Tode hat nichts mit einem „Ewigen Schlaf“ zu tun. Diese Ansicht ist ein Irrtum von beachtlicher Größe.

Im Verhältnis zu den Regionen des Geistigen Reiches ist das Leben auf einem Planeten nur sehr eingeschränkt. Die geistigen Sphären sind dagegen superlativ. Es herrscht ein sehr reges Leben - und außerdem sind die entkörperten Seelen auch für Eure Entwicklung emsig tätig. Gefaulenzt wird nur in den niederen Sphären und auf Eurer Erde, denn es gibt Menschen, die schon im Erdenleben faul waren, und diese Trägheit mit ins Geistige Reich nehmen. Das ist ein bedauerlicher Stillstand. -

  • Wüsste die verantwortliche Menschheit etwas mehr über den Tod und wüsste sie etwas mehr über das Leben, so gäbe es bestimmt keine Kriege mehr!
Aber die Verantwortlichen dieser Erdenmenschheit, ich meine die Führer, glauben fast alle, dass der Tod des Menschen in einen „Ewigen Schlaf“ mündet, aus dem es kein Erwachen mehr gibt. Das ist ein furchtbarer Unsinn!

Nun hat man aber gehört, dass es im Jenseits ein GERICHT gibt, das über jede Seele gesetzt ist. Obwohl es sich hierbei um eine Tatsache handelt, erscheint auch diese so grauenvoll, dass Ihr sie in das Reich der Phantasie verweist. Allein schon diese Drohung genügt, um jede derartige Religion von sich zu weisen. Es ist eine verständliche Gedankenflucht, weil der Mensch sich seiner Sünden und Laster, seines Versagens, seiner Pflichtvergessenheit und seiner Gottlosigkeit voll bewusst ist.

Damit der Mensch aber nicht gänzlich von der Kirche oder vom Tempel abrückt, so erfindet man gefällige Verdrehungen und Ausreden. Man verspricht ein Seelenheil. Man spricht von den Sünden los, und man vergibt sie gegen entsprechende Bezahlung. Ja, man geht sogar noch weiter, indem man sagt, dass gar kein Grund zur Beängstigung bestehe, da der SOHN GOTTES für jeden christlichen Menschen schon in Stellvertretung seine Strafe für alles Negative auf sich genommen hat. Die Auspeitschung und die qualvolle Todesstrafe blieben nun jedem Menschen erspart. Er habe daher Zutritt zum Himmel, also zu den höchsten SPHÄREN, wo es nur ENGEL und gute Menschen gibt.

Man könnte glauben, dass der Böse, der Widersacher GOTTES dahinter steckt, denn diese Version von der Seligkeit ist haarsträubend!

  • Natürlich ist der Weg zum Himmel niemals verbaut; aber er kann nur durch den Menschen selbst gegangen werden.
Für den Menschen gibt es keine Stellvertretung! Jeder muss seine Schuld selbst tilgen, so wie es CHRISTUS sagte. Niemals hat CHRISTUS behauptet, dass er ein Stellvertreter für einen Strafantritt sei. Er bat zwar GOTT, den VATER, den Anklägern und Peinigern zu verzeihen, aber er hat niemals die Gewähr dafür gehabt, ob GOTT in diesem Falle tatsächlich bereit war, diese enorme Schuld ungesühnt zu lassen.

  • Der Tod befreit den Menschen aus den Fesseln der Materie, aber er beendet die Existenz des Menschen in keinem Falle!

20 Auferstehung (1)

Wohlan, die Menschheit braucht Aufklärung; aber leider will sie sich von HÖHERER SEITE nichts sagen lassen. Trotzdem ist das REICH GOTTES unentwegt bemüht, den Erdenmenschen klar zu machen, dass es eine Existenz in einer anderen Dimension gibt.

Die Auferstehung des Menschen geschieht in dieser jenseitigen Dimension; sie ist bewusst und mit allen Erinnerungen und Erfahrungen, die im Erdenleben gemacht wurden. Aber auch die Gefühle und Wahrnehmungsorgane sind völlig intakt. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wo ein Wahrnehmungsorgan zeitlich nicht intakt ist. In diesen Fällen handelt es sich um Menschen, die im Erdenleben Feinde der menschlichen Gesellschaft waren.

Die Kirchen, die sich an Buchstaben halten und jede normale Logik ausschalten, haben vom Jenseits und von der Auferstehung des Menschen keine vernünftige Vorstellung; aber sie verlangen von ihren Anhängern, dass sie kritiklos und ohne Widerspruch ihre Vorstellungen akzeptieren und für wahr halten. Daher verstehen viele Menschen, dass die Auferstehung im Sinne der christlichen Lehre im alten Fleische stattfindet. So unglaublich diese Ansicht ist, so ist sie jedoch ziemlich weit verbreitet und macht auch nicht vor den Priestern halt.

Ich will Euch daher heute erklären, was es mit der Auferstehung für eine Bewandtnis hat. Es mag sein, dass Vorurteile und Traditionen an dieser Erklärung zweifeln. Aber es ist die WAHRHEIT aus den SPHÄREN des göttlichen LICHTES.

  • CHRISTUS war ein großes Medium und ein bedeutender LEHRER. Er erlebte keine Auferstehung nach der Kreuzigung, sondern er kam wieder zu sich. CHRISTUS hatte ungeheure geistige Reserven und überlebte daher seine „tödlichen“ Verletzungen. Die SANTINER nahmen sich seiner an und nahmen ihn in ein Raumschiff auf.
Das war keine „Himmelfahrt“ und keine „Auferstehung“ wie man es sich kirchlicherseits vorstellt!

  • Eine Auferstehung im Fleische gibt es nur in einer Reinkarnation, das heißt, in einer Wiedergeburt aufgrund der Naturgesetze.

  • Eine geistige Auferstehung, das heißt, ein Erwachen der Seele im Geistigen Reich, beruht auf ewigen NATURGESETZEN und besteht schon seit Beginn der menschlichen Existenz. Eine solche Auferstehung ist nicht das Verdienst von CHRISTUS, sondern gehört zur Existenz eines jeden Menschen!
Also schon seit hunderttausend Jahren und noch mehr ist der Mensch immer wieder im Geistigen Reich erwacht und auch immer wieder durch die Reinkarnation auf Erden zur Welt gekommen.

Es ist nicht so, dass nur ein gläubiger Mensch aufersteht; sondern ob gut oder schlecht, ob gesund oder krank; jeder Mensch stirbt, überlebt geistig diesen Tod, erwacht und erholt sich im sogenannten Jenseits. Jeder Mensch ist in dieser Hinsicht nicht von der GNADE CHRISTI abhängig.

  • Auch CHRISTUS erlebte die geistige Auferstehung erst nach seinem Tode, der erst einige Jahre nach seiner Kreuzigung erfolgte.
Ich sagte bereits, dass sich die Menschheit nicht belehren lassen will; sie glaubt lieber den unbewiesenen Erklärungen fanatischer oder beschränkter Priester, als dass sie eine bedeutende ERKLÄRUNG aus den HÖCHSTEN SPHÄREN des geistigen Reiches zur Kenntnis nimmt. -

Doch gegen das Osterfest haben wir nichts einzuwenden!


21 Auferstehung (2)

Wohlan, Naturgesetze sind zwingend. - Eines dieser Naturgesetze heißt: Jeder Mensch muss sterben. -

Die Dauer des Erdenlebens ist ungewiss. Viele Kirchengläubige meinen, dass GOTT die Dauer eines Lebens bestimmt. Das ist ein Irrtum!

  • Die Dauer des Lebens hängt von den biologischen Bedingungen ab.
GOTT hat allerdings zwei Dinge zusammengefügt, nämlich die Seele und den Körper. Der Mensch soll diese wunderbare Vereinigung nicht trennen, denn er hat kein Recht dazu, über Tod und Leben zu entscheiden. Die Kirchenreligionen haben das bis heute noch nicht begriffen, sondern sie legen viele Lehren falsch aus.

  • GOTT fügt nicht ein Ehepaar zusammen, sondern ER überlässt das dem freien Willen des Menschen, der sich seinen Partner selbst wählt.
Doch das ganze Leben des Menschen ist von der Bedrohung durch den Tod beschattet. Die Führer der Völker und Menschen machen sich diese Angst vor dem Tode zunutze. Es entstehen Kriege, die eine unerhörte Beleidigung und Kränkung des SCHÖPFERS darstellen!

  • Aber GOTT greift nicht ein.

  • ER zwingt die Menschen nicht, etwas zu tun, was sie nicht aus eigener Erkenntnis wollen.

  • ER verhindert nicht das blutige Kämpfen um Macht und Besitz.

  • Er wartet in unendlicher GEDULD auf die Rückkehr des Menschen in SEIN Geistiges Reich.

  • Kein Mensch wird durch GOTTES Zwang geläutert. Jeder muss diesen Weg allein erkennen und ihn wählen!
Fast alle Menschen glauben, dass der Tod des Körpers auch zugleich den Tod der Seele bedeutet. Diese Auffassung hatte man schon zu biblischen Zeiten. Aus diesem Grunde lehrte CHRISTI immer wieder, dass der Mensch nach seinem Erdenleben in ein GROSSES ZUHAUSE kommt, das seine eigentliche Heimat ist.

Bibeltreue meinen nun, dass CHRISTUS mit Seiner Auferstehung einen deutlichen Beweis gegeben hat, dass der Mensch vom Tode aufersteht, wenn er an CHRISTUS glaubt. Das Geistige Reich ist selbstverständlich das GROSSE ZUHAUSE für den Menschen; aber es hat gute und schlechte Wohnungen. Wohin der Mensch will, das hängt ganz von ihm ab.

Niemals ist es möglich, dass ein toter Körper zum Leben erwacht, wenn der Geist aus ihm gewichen ist. Wenn ein „klinisch“ Toter zum Leben erweckt wird, so kann das nur geschehen, wenn sich die Seele noch nicht endgültig vom Körper getrennt hat. Es gibt aber eine Auferstehung, die für jeden Menschen in Frage kommt, ob er an GOTT oder CHRISTUS glaubt oder nicht! Auch wenn der Mensch gut oder schlecht ist. Es spielt keine Rolle!

Jeder Mensch erlebt mit seiner Seele die Auferstehung!

Viele Religionen lehren, dass die Auferstehung nur für eine Gruppe von gewissen Menschen möglich ist. Das ist Unsinn! - Ein Mensch kann überhaupt nicht auferstehen, nur die Seele trennt sich vom irdischen Körper und wird somit selbständig. Wenn es sich jedoch um eine Auferstehung im Fleische handelt, so ist damit die Reinkarnation gemeint, nämlich die Wiedergeburt auf Erden in der Materie. Aber auch diese Auferstehung ist für jeden Menschen ein Naturgesetz. Doch die Dauer des Aufenthaltes in den geistigen Sphären ist von unterschiedlicher Dauer.

Frohe Ostern“ heißt: Die Seele kennt keinen Tod!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Fr 12 Aug - 11:37


22 Zum Osterfest gesagt

Wohlan, das christliche Osterfest ist ein Fest zur Erinnerung an die Auferstehung des MESSIAS. Leider hat dieses Phänomen der menschlichen Auferstehung nach einem leiblichen Tode heute kaum noch die Beachtung, die dieses Ereignis eigentlich haben sollte. Viele Menschen glauben nämlich, dass diese Auferstehung ein Phänomen sei, das nur für CHRISTUS in Frage kommt, aber für alle anderen Menschen nur eine vage Hoffnung bedeutet. Man glaubt, dass der Mensch nur zu einem völlig unbestimmten Zeitpunkt vom Tode erweckt wird - wenn GOTT ihn ruft.

Das ist ein sehr bedauerlicher Irrtum, der viel Unsicherheit in allen Glaubensfragen hervorruft.

  • Jeder Mensch unterliegt denselben GESETZEN GOTTES - und ER lässt keine Ausnahme zu!
So wie Euer großer LEHRER CHRISTUS (nach seinem physischen Tod) auferstanden ist, kommt jeder Mensch nach seiner Entkörperung unmittelbar zum Bewusstsein. Doch CHRISTUS zeigte sich den Menschen. Er war für alle die ihn kannten sichtbar - auch nach seiner Entkörperung. - Das ist die große Ausnahme, also das eigentliche Auferstehungsphänomen. CHRISTUS, als Euer VORBILD, wollte damit beweisen, dass Seine LEHREN wahrhaftige Gültigkeit besitzen.

Nun ist es aber ein Fehler, wenn man zwar an Seine Auferstehung glaubt, aber sie nicht verallgemeinert. Nicht alle Menschen können sich nach der Entkörperung sichtbar machen. Aber hinsichtlich der Auferstehung ins Bewusstsein muss dieses Phänomen verallgemeinert werden, denn es ist ein unabänderliches GESETZ GOTTES von hoher Bedeutung.

Die Kirchen sind für die WAHRHEIT verantwortlich(!), sie können und dürfen so wichtige Tatsachen nicht nach eigenem Ermessen falsch interpretieren.

  • Die Seele ist unsterblich, daher kann es auch gar keinen Tod für sie geben.

  • Der Körper ist jedoch ein zeitlich begrenztes Instrument der Seele, das hin und wieder ausgewechselt wird.

  • In allen Fällen gibt es ausnahmslos eine Auferstehung. Aber es gibt nur ganz selten eine Sichtbarwerdung.
Was CHRISTUS anbelangt, so war das nicht nur ein Sichtbarwerden, sondern eine Halbmaterialisation, zu der die Jünger ihre mediale KRAFT spendeten. Das Osterfest ist keine Auferstehungsfeier für den Nazarener, sondern ein spirituelles, bzw. ein okkultes Phänomen besonderer Art.

Aber diese Sichtbarwerdung einer entkörperten Seele soll Euch eine sichtbare Offenbarung sein, dass das persönliche Bewusstsein nicht ausgelöscht wird. Das alles geschieht nicht als ein unnatürliches Wunder, sondern genau nach ganz natürlichen GESETZEN GOTTES! Es handelt sich um keinen Einzelfall, denn bei den hochmedialen Naturvölkern kommen solche Erscheinungen noch heute vor, wodurch die Angst vor den Geistern noch verstärkt wird.

Das Osterfest sollte jedem Menschen eigentlich die Gewissheit geben, dass sein ICH nicht sterben kann, sondern nur der verwesliche Körper vom Tode bedroht ist.

Der Kirchenglaube lehrt keine unmittelbare Auferstehung. Das ist sehr bedauerlich und verursacht sehr viel Leid bei den Hinterbliebenen. Die kirchlich verstandene Auferstehung ist ein sehr vages Versprechen, da nur jene, die an CHRISTUS glauben, an einem „Jüngsten Tag“ zur Auferstehung gerufen werden. - Das ist ein Irrtum!

  • Auch jene Menschen, die nicht an CHRISTUS glauben, sind von der unmittelbaren Auferstehung nicht ausgeschlossen, sie unterstehen denselben NATURGESETZEN!!


23 Unsterblichkeit

Wohlan, die meisten Menschen glauben nicht daran, dass es eine Unsterblichkeit der menschlichen Seele gibt. Weil der Körper vergeht und aus dem Gesichtskreis verschwindet, weil er sich nicht mehr äußern kann, nimmt man irrtümlich an, dass es mit der Persönlichkeit des Menschen völlig aus und vorbei sei. Das ist ein sehr unangenehmer Gedanke, dem die Menschen lieber ausweichen. Darum wollen sie nichts vom Tode oder vom Geheimnis des Todes wissen. Was gegen die Version spricht, wird daher ebenfalls abgelehnt. An diesem Irrtum geht eine ganze Menschheit langsam zu Grunde.

Aber es gibt Menschen, die sich in hohen Stellungen befinden, denen das jähe Ende ihres machtvollen Lebens besondere Qualen verursacht. Sie wollen eine Unsterblichkeit, aber sie wissen nicht wie. Das führt zu allerlei Spekulationen. Da gibt es Intellektuelle, die ja alles besser wissen, die eine ganz bestimmte Vorstellung von der Unsterblichkeit haben. Am besten ist es für sie wahrscheinlich, wenn sie möglichst viele Kinder haben, also eine unendliche Reihe direkter Nachkommen, die eine Art von Unsterblichkeit garantieren. Man lebt sicher in den Kindern weiter, das heißt, in den Blutsverwandten.

Andere bevorzugte Menschen in hervorragenden Positionen haben die Vorstellung, dass sie am besten und sichersten durch ihre persönlichen Werke weiterleben. Man gibt sich zufrieden, wenn das Ansehen und der Name im Volk und in der ganzen Welt eine Art Unsterblichkeit erreicht haben. Das findet Ihr besonders in der Musik, in der Literatur oder auch in der Wissenschaft; aber viele davon werden tatsächlich so geehrt, obgleich ihre Werke völlig negativ sind, ja, oft den größten Irrtum enthalten.

Die Sehnsucht nach der Unsterblichkeit ist bei den Menschheitsführer, bei den Politikern, besonders stark ausgeprägt. Sie setzen alles daran, in die Geschichte der Menschheit einzugehen, aber sie sind meistens nicht in der Lage, diesen Wunsch positiv zu erfüllen. Diese Menschen befinden sich in einer Verwirrung. Auf diesem Planeten gibt es einige Führer, die genau wissen, dass sie mit positiven Mitteln, das heißt, mit guten Werken, keine Unsterblichkeit in dieser Art erreichen können, weil sie zu solchen guten Gedanken und Taten nicht fähig sind. Aber sie lassen nicht von diesem Wunsch einer solchen Unsterblichkeit ab. Was sich nicht in guter Weise erreichen lässt, muss also durch negatives Verhalten erreicht werden, auch wenn man dem Teufel damit dient. Es genügt ihnen, wenn sie als die größten Despoten und Verächter aller Menschlichkeit in die Geschichte eingehen und somit die legendäre Unsterblichkeit erlangen. - Es gibt sogar kriminelle Menschen, die sich vollends einer Verbrecherlaufbahn widmen, um somit
in die Geschichte einer Kriminalität einzugehen. Das Geltungsbedürfnis reicht über den Tod hinaus.

Leider ist das alles ein großer Unsinn, denn er hat nichts mit einer wahren Unsterblichkeit zu tun!

  • Es gibt nur eine Unsterblichkeit, nämlich das wiederholte Weiterleben nach dem Tode in anderen Dimensionen.

  • Was die Unsterblichkeit des Körpers betrifft, so gibt es die Wiedergeburt des Fleisches in einem anderen Blut.
Im Jenseits gibt es Wissenschaftler, Militärpersonen und Künstler aller Art, die ihre Werke und Denkmäler lieber vernichten würden, wenn sie nur könnten!

Die großen Glaubensanschauungen in dieser Welt geben leider keine Antwort auf die Frage nach der Unsterblichkeit.

  • Es ist ein Unsinn, wenn man behauptet, dass dem Menschen nur einmal ein Leben auf dieser Erde geschenkt wird!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Sa 13 Aug - 11:58


24 FRAGEN UND ANTWORTEN


24.1 Zum Atheismus in der Welt

Frage:
Was macht den Atheismus so anziehend, dass so viele Menschen darauf hereinfallen?

ELIAS:
Der Atheismus nimmt den Menschen die inneren moralischen Hemmungen. Die Menschen werden somit ihre Komplexe los. Es ist unangenehm, für alle Taten und Gedanken einen unsichtbaren ZEUGEN zu haben. Das ist für sie das Schönste an ihrer neuen „Religion“, dass sie glauben, alles tun und lassen zu können, ohne ZEUGEN und ohne eine Verantwortung.

Dabei ist ein solcher ZEUGE (SCHUTZPATRON) für den Menschen sehr wichtig, denn beim Sterben hilft er ihm, gut hinüberzukommen, etwa so, wie man einem Menschen beim Aussteigen aus dem Zug hilft. Der ZEUGE ist da, damit sich der Entkörperte zurechtfindet.

Das Sterben ist unterschiedlich, aber ein einigermaßen anständiger Mensch braucht sich nicht zu fürchten, er hat HILFE!



24.2 Grundsätzliches zum Tod

Frage:
Was ist grundsätzlich über den Tod zu sagen?

AREDOS:
Lege alle Ungewissheit beiseite, denn der Tod ist nur eine Änderung Deines Zustandes. Aber er lässt Dir alles, was Du geistig erworben hast, was geistig existiert, d. h. alle Erfahrung, Erinnerungen, alle Sinneswahrnehmungen, Dein Denkvermögen, Deine Sprache, Deine Individualität. Nur Dein Körper verliert alle Schwere und alle materiellen Nachteile. Im Übrigen bleibt Dir auch Dein Körper, aber er ist dann nur ein anderer STOFF, den Du schon immer gehabt hast.

Im ANDEREN DASEIN gibt es andere GESETZE und diesen musst Du dich fügen. Es gibst keine Ausnahme. Die MACHT des GROSSEN PLANERS ist im Reiche des totalen Geistes unvorstellbar größer als im Reich der Materie – des erstarrten LICHTES. Darum lebe, auf dass du lebst, aber tue es richtig!

Frage:
Was ist Leben?

ARGUN:
Es gibt keinen Tod an sich, aber es gibt veränderte Lebenszustände: Alles, was sich bewegt, ist Leben. Sogar ein Stein hat Leben in sich. Alles ist durch die LIEBE GOTTES und SEINEN WILLEN entstanden. Vom Leben des Menschen fällt nur die Materie ab, aber er bleibt dennoch lebendig!

Frage:
Warum hat die Allgemeinheit so wenig Interesse für das Leben im Geistigen Reich?

ELIAS:
Das Leben in den jenseitigen Sphären ist bedeutungsvoller als das Leben auf der Erde. Jeder Mensch, ohne eine einzige Ausnahme, muss zwangsläufig einmal in diese Sphären. Dann steht er unwissend da und findet sich sehr schwer zurecht. Außerdem sind die meisten Menschen der Ansicht, dass nur ganz besonders gute und fromme Menschen im Jenseits auferstehen können, während andere im Dunkel bleiben, ganz bewusstlos.

Der Mensch hat etwas gegen den Tod; er fürchtet ihn, und alles, was damit zusammenhängt, ist ihm unsympathisch. Er will nichts davon hören, auch wenn es sich um das Jenseits handelt. Außerdem wird das Jenseits von Schmierfinken mit schlechtem Charakter verunglimpft und verspottet.

Frage:
Die meisten Menschen haben nicht die Möglichkeiten der Schulung, wie wir sie durch Euch haben. Diese Menschen sind der Meinung, dass mit ihrem Hinscheiden alles endgültig vorbei ist. Sie sagen daher: „Wozu überhaupt noch lernen, da wir es doch nicht mehr brauchen.“ – Wie siehst Du das?

ELIAS:
Ich weiß, dass es so ist. Viele ältere Leute sitzen da und dösen vor sich hin, obwohl sie noch aufnahmefähig sind. Aber nichts kümmert sie mehr.

Ich betone jedoch ausdrücklich, dass es bis auf die allerletzte Minute ankommt, sich zu bilden und an sich zu arbeiten. Das sind nämlich jene Dinge, die Ihr mit hinüberretten könnt. Das Materielle zählt dann sowieso nicht mehr !

Frage:
Warum werden so viele, hochgeistige Menschen von der Erde abgerufen? Es sind doch wichtige Menschen!

AREDOS:
Die Theologie hat einen Irrtum aufgebracht, dass die Menschen von GOTT abgerufen werden. Wenn auf Erden ein Mensch stirbt, so wird er nicht abberufen, sondern das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Wenn der Körper nicht mehr funktioniert, so dass die Seele mit ihm keinen Kontakt mehr haben kann, so trennen sich Körper und Seele. Es ist ganz gleich, ob der Mensch natürlich oder zwangsweise stirbt.

Die guten Menschen sterben nicht nur jetzt, sondern das hat sich noch nie geändert. Immer müssen neue Menschen die Arbeit der anderen fortsetzen. Das wird immer so sein. Der Tod jener Menschen hat nichts mit einem Karma zu tun. – Wenn ein Mensch vorzeitig abgerufen werden müsste, so hätte dieser Bösewicht nichts zu lachen!

Frage:
Schüler und Schülerinnen wurden befragt, ob sie an ein Weiterleben nach dem Tode glauben. Sie antworteten, dass sie es sich nicht vorstellen können, dass man da „oben“ weiterlebt und einem alten Mann gegenübersteht, der der „Liebe Gott“ sein soll. Was sagst du zu dieser Antwort?

AREDOS:
Hier erkennt man deutlich das klägliche Versagen der Kirchen.

Das Jenseits ist kein „Oben“, es beginnt bereits unmittelbar auf der Erde!

Wenn Ihr geistige Augen hättet, könntet Ihr beobachten, wie die Jenseitigen Euch über die Schulter sehen, um zu erfahren, was Ihr tut – aber sie hören auch Eure Gedanken sprechen. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen.

Die Erde ist begrenzt. – Das Jenseits ist grenzenlos und ohne Zeit.

Aber das Jenseits ist ein gewisses MODELL für die Erde: Es gibt Berge und Seen, Bäume und Blumen, Häuser und Gärten, und die Menschen benehmen sich wie auf der Erde.

Der „LIEBE GOTT“ ist kein alter Mann, sondern ein gewaltiges BEWUSSTSEIN mit ungeheurer SCHÖPFERMACHT.

GOTT ist das gesamte GEDÄCHTNIS der Natur!

Der Mensch wird, wenn er ins Jenseits kommt, nicht GOTT gegenübergestellt, sondern jenseitigen Menschen, die GOTT dienen. Natürlich gibt es eine jenseitige GERICHTSBARKEIT. Wenn viele Führer das wüssten, gäbe es keinen Krieg mehr auf Erden und kaum eine Kriminalität.

Es ist unbegreiflich, warum die Kirchen nicht an diese BOTSCHAFTEN glauben. Was Priester von Jahrtausenden zusammenphantasiert haben, wird als heilig und Tabu erklärt. Wenn aber jemand den Mut hat, diese Irrtümer zu kritisieren, dann wird ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Auf diese Weise benehmen sich die Theologen nicht anders als die befragten Schüler: Sie reden vom „Lieben Gott“ als Person und von „Unten“ und von „Oben“.



24.3 Ein besseres Wort für "Tod"

Frage:
Hat das Wort „Tod“ überhaupt eine Berechtigung?

ARGUN:
Die göttliche SCHÖPFUNGSKRAFT wird laufend angezapft und missbraucht, so wie es jetzt im Diesseits besonders der Fall ist. Wenn die Positiven den Negativen das LICHT bringen, so halten die Negativen ein Fass darunter, um das LICHT möglichst abzuzapfen, um es dann negativ auszuwerten. Für diese negativen Diesseitigen und Jenseitigen ist das Wort „Tod“ am richtigen Platz. Diese Menschen haben kein Gefühl mehr für die LIEBE oder für einen anderen Menschen. Doch sonst heißt „Tod“ nur abrufen, d.h. zurückrufen.

Frage:
Welche Bezeichnung wäre die beste für den menschlichen Tod?

ARGUN:
Trennung der Seele! - Tod ist das, was die Erinnerung sterben lässt. Alles andere ist LEBEN!

Frage:
Fast die gesamte Menschheit hat völlig falsche Vorstellungen bei dem Wort „Tod“. Wie kann man diesen Irrtum berichtigen?

ELIAS:
Das Wort „Tod“ bedeutet den Zerfall des materiellen Körpers. Die Seele wird entlassen, bzw. freigegeben; sie kehrt in ihr GROSSES ZUHAUSE zurück, denn sie war ja nur in einer Schulklasse des Lebens. Ihr alle seid in Eurem Leben schon sehr oft gestorben, wenn es sich um den Zerfall des Körpers handelt, denn der Körper wird ja sehr oft erneuert, ohne dass Ihr Kenntnis davon habt. All den Körperzellen, die in Euch sterben, trauert Ihr nicht nach. Der Tod ist also ein sehr irdischer Begriff, der die Auflösung der Materie bedeutet. Doch was den Menschen betrifft, so tritt er ein NEUES LEBEN an, das sich in ganz anderen Dimensionen abspielt.

Frage:
Das Wort „Tod“ wird missbraucht und hindert die ganze Menschheit an einem echten geistigen Fortschritt. Was sagst du dazu?

ELIAS:
Wenn ein Mensch stirbt, seinen Körper auf Erden zurücklässt und somit in das Geistige Reich kommt, so ist das nicht nur ein Tod, sondern zugleich eine geistige Auferstehung. Doch wenn ein Kind auf Erden geboren wird, so ist das nicht nur ein Tod, ein Abschied aus dem Jenseits, sondern eine geistige und fleischliche Auferstehung in der Materie. Das sind die wichtigsten Entwicklungsereignisse der Menschen. Hierin liegt der ganze Sinn des menschlichen Daseins. - Denkt darüber gut nach!

Statt „Sterben“ sollte man lieber „Entseelt“ sagen, das käme der Wahrheit nahe.

Für den Erdenmenschen heißt sterben so viel wie: Jetzt ist alles aus!

Wenn der Körper entseelt wird, ändert sich an dem Körper der Kontakt zur Seele. Es reißt ein GEISTIGES BAND, das die Seele mit dem Körper verbindet. Doch an der Seele ändert sich zunächst überhaupt nichts, denn nur der Körper ist abgeschaltet.

Es gibt ein vegetatives Leben. Es gibt aber auch ein beseeltes Leben. Es kann vorkommen, dass ein menschlicher Körper durch medizinische Kunst vegetativ am Leben erhalten wird, während die Seele schon weit vom Körper entfernt ist und bereits eine totale Trennung stattgefunden hat. Ihr würdet sagen, er habe sein Bewusstsein nicht mehr zurückerlangt. Ein Mensch kann sich bewegen und atmen, essen und trinken und dennoch kann seine Seele schon fort sein. - Dieser Mensch lebt dann vegetativ!

Das Wort „Tod“ ist für den Menschen überhaupt nicht angebracht, es führt zu falschen Schlüssen. Der medizinische Irrtum besteht darin, dass die Wissenschaft leider annimmt, dass die Seele eine zeitbegrenzte Produktion des Körpers sei.

Frage:
Könnte man auch sagen: Der Mensch ist in seine ursprüngliche Heimat zurückgegangen?

ELIAS:
Der Mensch nimmt Abschied von seinem vertrauten menschlichen Körper, der ihm so lange gedient hat. Er entzieht sich der Wahrnehmung seiner Mitmenschen, während diese seiner Wahrnehmung nicht entzogen sind. Gegen den Begriff „heimgegangen“ ist nichts einzuwenden, denn der Mensch geht nach seinem irdischen Ableben dorthin, wo er eigentlich hingehört und auch FREUNDE hat.

Bei der Auffassung, die man als allgemein bezeichnen kann, sieht es vergleichsweise etwa folgendermaßen aus: Es ist, als wolle ein Kapitän, der ein vollbesetztes Schiff steuert, einen Eisberg ignorieren, weil er nur die Spitze aus angeblich sicherer Entfernung sieht. Der größte Teil des Eisberges befindet sich unsichtbar unter der Wasseroberfläche. Genauso wird das ungeheure Jenseits völlig ignoriert. Die Menschen wollen nicht sehen, was hinter diesem Leben steckt. Mit diesem Problem hatte schon CHRISTUS seinen Ärger, deshalb redete er in Gleichnissen, um verstanden zu werden.

Die Menschen haben nur in den seltensten Fällen die Gabe, wirklich abstrakt zu denken. Daher kann man diesen Menschen nur mit konkreten, bildhaften Vorstellungen etwas erklären. - Auch das Nachdenken über das Jenseits will gelernt sein!

Frage:
Wenn jemand abberufen wird, so hinterlässt er im irdischen Leben einen Verwandten- und Bekanntenkreis. Wie wir erfahren haben, kann sich ein Verstorbener an vier bis fünf Inkarnationen zurückerinnern. Der Verwandten- und Bekanntenkreis dieses Menschen müsste dann doch riesige Dimensionen angenommen haben?

ARGUN:
Ja, mein Freund, das ist gewiss; und trotzdem liebt er alle. Sie bilden zusammen einen großen FREUNDESKREIS. Ein jeder tritt für den anderen ein, um ihn dann in das LICHT mit hinaufzuziehen.

Alle jene, welche Dir gut gesinnt sind, sind um Dich herum.


Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand
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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   So 14 Aug - 11:59


24.4 Bekämpfung der Unwissenheit

Frage:
Die meisten Menschen stellen sich unter dem Tod ein endgültiges Ende ihres Bewusstseins vor. Hier müsste die Unwissenheit bekämpft werden. Wie seht Ihr das?

Antwort:
Der Tod ist keine Tragödie für die, die ihn erfahren, sondern nur für die Hinterbliebenen. Wenn jemand von der Dunkelheit ins LICHT geht, so ist das doch kein Grund, darüber traurig zu sein! All die Trauer bedeutet in Wirklichkeit nur einen Kummer wegen des Verlustes, der Euch persönlich traf. -

Aber die Tränen können dem nicht gelten, der in Wahrheit ja befreit wurde, denn dieser hat einen besseren Teil gewählt. Der Hinübergegangene leidet zum Beispiel nicht mehr länger an den Krankheiten des menschlichen Körpers und die Verwüstungen der Krankheit treffen ihn nicht mehr. Nun kann er alle seine Gaben, mit denen er ausgestattet wurde, entfalten und sie frei von allen Fesseln zum Ausdruck bringen. Er ist nun imstande, denen große Dienste zu leisten, die danach verlangen.

Ihr aber vermisst nur die gewohnte Gegenwart. Ihr sehnt Euch nach der Person, die Ihr nicht mehr seht. Die Wirklichkeit ist aber immer vorhanden, auch wenn sie für Euch nicht greifbar ist.

Schaut hinter die Welt der Empfindungen, hinter die fünf unreifen, unfertigen Fenster der Seele und versucht, etwas von der WAHRHEIT zu sammeln, die mit dem Wissen der spirituellen WIRKLICHKEIT kommt.

Der Tod hat keine Macht über das Leben. Das Leben triumphiert immer und derjenige, den Ihr liebt, hat Euch nie verlassen. Wahr ist, dass der Tod ihn Euch im Geiste näher bringt.

Ich weiß, dass es für Euch schwer zu verstehen ist. Ihr lebt ja in einem physischen Körper, in einer physischen Welt und seht alles mit körperlichen Augen und alle Glorie des Geistes ist Euch verhüllt. Aber wenn eines Tages der Schleier des Geheimnisses gelüftet ist, und wenn Ihr Eure geistigen Augen öffnet, werdet Ihr den zauberhaften Glanz eines NEUEN LEBENS erblicken.

Ihr werdet erleben, dass es einen vollkommenen Ausgleich für alles gibt, und dass die göttliche GERECHTIGKEIT weise über alles regiert.



24.5 Unbekanntes erzeugt Furcht

Frage:
Wie kommt es, dass so viele Menschen große Furcht vor dem Tode haben?

ARGUN:
Weil sie glauben, es bleibt nicht einmal ein kleiner Rest von ihnen übrig. Sie zweifeln an einer geistigen Existenz. Dieses Thema ist ihnen sehr ungemütlich, darum befassen sie sich nicht mit der WAHRHEIT. Sie belügen und täuschen sich selbst, indem sie darüber spotten; denn sie lehnen auch jede göttliche EXISTENZ ab. Darum gehen sie meistens ohne Skrupel auf ihr irdisches Ziel los. Doch wenn sie in ein höheres Alter kommen, regt sich bei ihnen das schlechte Gewissen.

Wie ich schon mal sagte: die Kirchen sind nicht schuldlos daran; sie haben keine Repräsentanten der WAHRHEIT. Sie alle setzen sich leider lieber für die Lüge ein, und so steht das echte WISSEN über GOTT und die WAHRHEIT an letzter Stelle. Das WORT GOTTES wird leider falsch gelehrt. Diese Tatsache geht leider von Generation zu Generation ohne Änderung weiter.

Frage:
Viele Menschen sagen: „Es gibt GOTT nicht, weil es solche qualvollen Leiden gibt.“

ELIAS:
Über viele Generationen hinweg ist das Erbgut des Menschen schwer geschädigt worden. Die Ursachen bestehen in einer ausschweifenden Lebensweise und in Übertreibungen aller Art. Heutzutage kommt noch die Umweltverschmutzung hinzu. Die Luft wird verpestet, das Wasser wird verseucht und der Müll häuft sich. Das alles führt zu krankhaften Veränderungen. Schließlich gibt es eine Grenze, wo der Mensch entscheiden kann, ob es überhaupt noch einen Sinn hat, ein Leben zu erhalten. In diesen Fällen ist der Mensch im Geistigen Reich besser aufgehoben. Aber wer glaubt schon daran?

Die Angst vor dem Sterben ist ein Irrtum! - Allerdings muss der Mensch ein einiger-maßen gutes Gewissen haben.

Frage:
Infolge der Unwissenheit herrscht eine entsetzliche Furcht. Wird sich das jemals ändern?

AREDOS:
Der Tod ist kein Ende, sondern eine Veränderung. Es ist eine große Lücke in der Religion, dass sie über diese wichtige Frage keine objektive Auskunft geben kann. Wir setzen alles daran, Euch die WAHRHEIT zu bringen und das Mysterium des Todes richtig zu erklären. Die Unsterblichkeit des Menschen macht keine Ausnahme, sie ist für jeden Menschen GESETZ.

Da der Mensch unermüdlich forscht, wird er auch dieses Geheimnis von sich aus lüften. Dann wird es aber zu einem gewaltigen Schock kommen, der die ganze Menschheit ergreift. Nach diesem Schock wird sich aber ein ganz NEUES DENKEN einstellen.

Frage:
Kann oder soll man sich vor dem Sterben fürchten?

ELIAS:
Furcht ist verständlich, es kommt dabei auf das „wie“ an. Ein positives Leben wirkt sich auf die Sterbestunde aus. Auch der persönliche SCHUTZPATRON kann das Sterben sehr erleichtern. Wer jedoch negativ gelebt hat, soll sich allein wähnen, obgleich er beobachtet wird.

Frage:
Das Geistige Reich ist für jeden Menschen ein fremdes Land, in das er einmal reisen muss. Aber der Mensch orientiert sich nicht. Wenn man einen Reiseführer für das Geistige Reich schreiben würde, was würdet Ihr als ersten Satz schreiben?

ELIAS:
Eine vom physischen Körper getrennte Seele soll völlig demütig aufgeschlossen das NEUE auf sich zukommen lassen und gläubig auf die vollkommene GERECHTIGKEIT GOTTES vertrauen. Der Betreffende soll zunächst keine Vergleiche mit allem Irdischen anstellen und sich frei und offen dem NEUEN stellen. Selbstverständlich beginnt ein ganz neues Dasein.



24.6 Aufklärung über das Mysterim des Sterbens

Frage:
Eine der wichtigsten Fragen besteht darin: Was geschieht in dem Augenblick, wo der Mensch die Augen schließt und klinisch für tot erklärt wird?

ELIAS:
Ich weiß, dass es sich hierbei um eine Kardinalfrage handelt:

Jeder Mensch muss unbedingt wissen, dass er sowohl auf Erden als auch im Jenseits einer höheren INSTANZ untersteht.

Er muss auch wissen, dass er eine unsterbliche Seele besitzt. Eine Seele zu besitzen bedeutet: EWIGES LEBEN!

Hätte der Mensch keine Seele, würde er gefühllos, aber sich keineswegs unintelligent auf diesem Planeten bewegen. Dann wäre er ein Roboter. Ein Bewusstsein wäre ihm zu Eigen, aber es wäre ein Leben, nur auf Reaktionen und Reflexen beruhend.

Wiederum wird es die Wissenschaft sein - die ärgste Feindin der ERKENNTNIS - die den Kreis endlich schließt und somit den Weg zu GOTT ebnet. Doch das wird ungewollt geschehen.

Die geistigen KRÄFTE haben es seit eh und je sehr schwer, sich gegen das materialistische, egoistische Denken durchzusetzen.

Frage:
Viele Menschen sind aber der Ansicht, dass sie es schon früh genug merken würden, ob sie nach dem Tode weiterleben oder nicht.

AREDOS:
Natürlich merkt das schließlich jeder. Aber eine jenseitige Position hat dann nichts mehr mit einer irdischen Position zu tun. Das stuft jeden Menschen anders ein.

Man verliert unter Umständen Jahrhunderte seiner ENTWICKLUNG !

Frage:
Was heißt überhaupt gestorben?

ELIAS:
Gestorben heißt so viel wie abgeschieden. Wenn etwas voneinander getrennt wird, so sind es meistens zwei Teile. In diesem Fall handelt es sich um Körper und Seele. Es bedeutet, dass die Seele aus der fleischlichen Gefangenschaft befreit wird.

Frage:
Was ergibt sich dabei Besonderes?

ELIAS:
Im Geistigen Reich erlangt die Seele eine verbesserte Wahrnehmung und ein schnelleres Denken. Die Scheuklappen geistiger Voreingenommenheit fallen weg. Die Interessen verschieben sich, da ja die Lebenserhaltungssorgen wegfallen und das Geld nicht mehr zählt. Die geistigen Interessen haben den Vorrang; aber nur bei jenen, die gewillt sind, davon Gebrauch zu machen.

Sigmund Freud und C. G. Jung haben als Psychoanalytiker nur bedingt recht, denn ihnen fehlte die geistige ERKENNTNIS. Jene Menschen aber, die so eine ERKENNTNIS haben, werden ausgelacht.

Frage:
In welchem Zeitraum verlässt die Seele den Körper?

ARGUN:
Das ist unterschiedlich. Es kommt darauf an, ob es sich um einen Materialisten handelt oder um einen guten GOTTGLÄUBIGEN. - Materialisten sterben einen unangenehmen Tod. Doch dem GOTTGLÄUBIGEN wird geholfen. Gottlose wollen sich meistens nicht vom Körper trennen und das führt zu Qualen.

Frage:
Wie könnten wir unsere Mitmenschen am besten über das Mysterium des Sterbens aufklären?

AREDOS:
Die meisten Menschen wissen wohl, was auf Erden vorgeht: in der Politik, Technik usw. Aber was im ganzen Universum eigentlich vorgeht, wissen sie leider nicht. Sie wissen höchstens, dass die Sonne Protuberanzen zeigt oder beobachten ähnliche Vorgänge. Was der Mensch mit seinen normalen Sinnen nicht erfassen kann, das kann ihm medial offenbart werden. Doch der Mensch lehnt diese BELEHRUNG ab. Zu diesen BELEHRUNGEN aus dem Universum gehört mit an erster Stelle das Mysterium des Sterbens.

Es ist nicht allein Eure Aufgabe, hierüber zu berichten, sondern diese Aufgabe kommt dem Geistigen Reich zu, das sich alle Mühe gibt, alles zu beweisen. Doch Ihr sollt diese BELEHRUNGEN annehmen. Ihr sollt nicht dagegen streiten und diese medialen OFFENBARUNGEN nicht verhindern.

Daher habt ihr hauptsächlich die Aufgabe, Eure Mitmenschen mit der Möglichkeit einer überirdischen VERSTÄNDIGUNG vertraut zu machen.

Belehrt sie über die Tatsache einer medialen VERSTÄNDIGUNG mit dem Jenseits. Alle anderen Probleme werden sich von selbst lösen und entspannen, wenn mehr Menschen als bisher von dieser wichtigen WAHRHEIT überzeugt werden:

Es gibt keinen „Tod“, sondern nur ein EWIGES LEBEN!

Der Irrtum beginnt mit der Religion: Die Konfessionen lehren, dass es Menschen gibt, die einmal auferweckt werden, d. h. in den Himmel kommen. Andererseits soll es Menschen geben, die in die Hölle kommen, um ewig darin zu verbleiben. Hier sträubt sich der menschliche Gedanke und darum will man vom Jenseits und von der Religion nichts wissen. Tatsächlich ist das eine unsinnige, gefährliche Irrlehre, die nicht genug angeprangert werden kann.

Es gibt keinen Tod, nur eine Umwandlung!

Was also stimmt hier nicht? Ist das Wort falsch oder stimmt der mit dem Wort verknüpfte Begriff nicht? - Ich glaube nicht, dass immer das Wort falsch ist. Bei der Prägung des Wortes hat man sich etwas ganz anderes dabei gedacht. Wer sagt Euch, dass mit dem Wort „Tod“ nicht ganz etwas anderes gemeint ist? Ich meine, dass man „Umwandlung“ dabei gemeint hat, während die Menschen dann das „Nichts“ dafür eingesetzt haben. Hier liegt der Irrtum! Hier muss eine Änderung des Begriffes angestrebt werden.

Frage:
Wir erleben immer wieder, dass Menschen einfach nicht in der Lage sind, sich ein Leben nach dem Tode vorzustellen.

AREDOS:
Für jeden Menschen gibt es ein UNIVERSELLES LEBEN, das sich nicht nur auf diese Erde beschränkt. - Jedes Leben ist stufenförmig und in verschiedene Formen aufgeteilt. Das Erdenleben ist demnach eine Stufe als auch eine besondere Form des gewaltigen Lebens. Nach dem Sterben kehrt der Mensch immer wieder in seine URHEIMAT zurück, nämlich in die Regionen des Geistigen Reiches. Durch die göttliche GNADE kann der Mensch einen Leihkörper bekommen, der ihm ein Leben in der Materie erlaubt.

Der Grund für die Unfähigkeit des Begreifens liegt am schlechten Willen.

Die Welt bietet Millionen Beweise, dass die Seele nicht nur unsterblich ist, sondern dass sie sogar aktiv am irdischen Leben teilnimmt, auch wenn sie sich im Jenseits befindet.

Der Mensch strebt nach einem guten Leben, aber leider nicht nach seiner Vollkommenheit. Im Gegenteil - er tut alles, diese Vollkommenheit zu verhindern -, und der Teufel hilft ihm dabei.

Die Naturvölker erleben täglich den Kontakt mit den verstorbenen Menschen, aber sie fürchten sich sehr vor ihnen. Doch die angeblich zivilisierten Menschen sagen, dass die Naturmenschen noch „blöd“ sind. Das ist eine völlige Diskriminierung einer natürlichen Medialität.

Frage:
Sind alle Menschen medial veranlagt?

AREDOS:
Jeder Mensch ist medial! Eine mediale Verständigung ist die Ursprache des universellen Lebens.

Jeder Mensch wird täglich, ja fast jeden Augenblick durch Geistwesen, die im Jenseits leben, inspiriert. Jeder Mensch ist telepathisch mit dem Geistigen Reich verbunden und es entsteht eine geistige BRÜCKE.

Frage:
Wenn man Tote betrachtet, so ist deren Gesichtsausdruck sehr unterschiedlich. Manche Menschen sehen sehr friedlich aus, andere dagegen entstellt. Welche Bedeutung hat das?

ELIAS:
Der Sterbende nimmt bereits das Jenseits wahr. Was er sieht, beeindruckt ihn selbstverständlich sehr: Ein guter Mensch sieht bereits sehr schöne Menschen, doch die bösen Menschen sehen Menschen mit Fratzen, vor denen sie sich sehr fürchten.

Frage:
Warum phantasieren alte Leute und Sterbende so oft?

ARGUN:
Alte Leute führen Selbstgespräche, weil sie sich schlecht konzentrieren können. Darum sprechen sie ihre Gedanken laut aus. - Sterbende sprechen bereits mit dem Jenseits, d. h. mit den Seelen aus dem Jenseits. Die Seelen der Sterbenden werden langsam gelockert.


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Mo 15 Aug - 11:48


24.7 Wird der Mensch von GOTT abberufen?

Frage:
Wenn ein Mensch eines natürlichen Todes stirbt, so sagt man: „GOTT hat ihn zu sich gerufen.“ Stimmt das?

ARGUN:
Nein! - Der Tod vollzieht sich nach den natürlichen Gesetzen.

Ob ein Mensch auf diese oder jene Weise stirbt oder früher oder später, das hat normalerweise nichts mit dem Willen GOTTES zu tun.

Das Geistige Reich kann wohl in vielen Fällen Hilfe und Schutz gewähren, aber das Geistige Reich ist für den Tod eines Menschen nicht verantwortlich und fast machtlos. Heilende Kräfte können allerdings vom Geistigen Reich aus wirksam werden.

Der Tod ist der Einzug in die Geistige Welt, denn dann gibt der Geist das Fleisch frei. Man kann auch sagen, dass die Materie vor dem Geist kapituliert. Alles folgt den Gesetzen GOTTES. Die Fügung ruft dich zu gegebener Zeit ab.

Frage:
Gibt es Fälle, wo ein menschliches Leben normalerweise abgelaufen ist, aber nach GOTTES Willen dennoch verlängert wird?

ARGUN:
Normalerweise ist eine menschliche Erdenmission mit 70 Jahren beendet. Nach dieser Zeit wird sich der Mensch kaum mehr ändern. Er muss also seine Zeit schon vorher zur geistigen Läuterung genutzt haben.

Frage:
Wenn ein Mensch beispielsweise 50 Jahre alt geworden ist, aber keine Kraft mehr zum Leben hat, kann es verlängert werden?

ARGUN:

Das ist oft der Fall, wenn Aussicht auf eine gute Läuterung besteht oder eine wichtige Mission zu erfüllen ist. Doch bei eigensinnigen, gottlosen Menschen ist das unmöglich.


24.8 Scheintote

Frage:
Es gibt Fälle, wo Menschen unfähig sind, sich ihrer Umwelt mitzuteilen, sie sind praktisch scheintot und werden künstlich ernährt. Kein Arzt kann sagen, ob sie noch einmal zu vollem Bewusstsein kommen. Handelt es sich hierbei auch um ein vegetatives Leben ohne Bewusstsein?

ELIAS:
Viele dieser Kranken erkennen ihre Umwelt nicht. Aber trotzdem haben sie noch ein Bewusstsein, das aber nicht fähig ist, ihren körperlichen Zustand zu erfassen. Aber diese Menschen haben trotzdem seelische bzw. traumhafte Erlebnisse. Das Gehirn erzeugt nur ganz schwache Bewusstseinswellen, kaum messbar. Ein solcher Zustand hat nur Aussicht auf Besserung, wenn andere Gehirnnerven die Tätigkeit der gestörten oder unterbrochenen Nerven übernehmen.

Frage:
Gibt es wirklich ein vegetatives Leben, also einen entseelten Körper, der noch weiter am Leben erhalten wird?

ELIAS:
Ja, das gibt es. Aber diese entseelten Körper haben nur eine begrenzte Lebensdauer.

Die Wissenschaft macht den großen Fehler, dass sie nicht mit GOTT zusammenarbeitet!

Frage:
Sind euch Fälle bekannt, dass verstorbene Menschen zu früh beerdigt oder verbrannt wurden?

AREDOS:
Normalerweise reicht die Zeit bis zur Bestattung oder Verbrennung durchaus aus. Einen Unterschied gibt es nur bei sehr materiell und atheistisch eingestellten Seelen. Diese lösen sich viel schwerer vom Körper als jene, die im Glauben und im Wissen an den HERRN sterben.

Für die Atheisten und Materialisten lässt sich keine Zeit angeben, sie ist stets nach dem Grad ihrer Einstellung und ihrer Reife verschieden.

Für gute Christen oder überhaupt für gute Menschen besteht überhaupt keine Gefahr. Darum heißt es auch: „Wer im HERRN stirbt, der stirbt selig.“

Frage:
Worin besteht die Gefahr, wenn sich eine Seele noch nicht vom Körper getrennt hat und schon eine Bestattung stattfindet?

AREDOS:
Die Seele empfindet dann eine Art seelischen Schmerzes. Diese Krankheit der Seele muss erst ausgeheilt werden. Die Dauer kann sich ziemlich lange hinstrecken. Aber auch Todesfälle durch plötzlichen Unfall, z. B. durch Verbrennen oder durch Explosionen schädigen die Seele. - Doch in allen Fällen gibt es eine Heilung.

Frage:
Welcher Art sind die Nachteile, wenn sich eine Seele noch nicht ganz vom physischen Körper getrennt hat?

AREDOS:
Die Seele wird dann von einer Art Krankheit befallen, die erst ausgeheilt werden muss. Aber es ist nicht nur eine geistige Nabelschnur, die in Betracht kommt. Neben dieser Silberschnur - wie ihr sie nennt - gibt es noch viele andere Strahlenverbindungen immaterieller Art. Auch diese Verbindungen lösen sich beim Atheisten langsamer. Im Winter ist die Loslösung etwas langsamer als an warmen Tagen. Im Grunde genommen dauert es zwei bis drei Tage.


24.9 Arten des Sterbens

Frage:
Ist die Art wie jemand stirbt von Bedeutung?

AREDOS:
Ja, da gibt es einen Unterschied. Wenn jemand das Wissen hatte und natürlich lebte, also ohne sich durch unvernünftige Lebensweise geschadet hat, so ist der Prozess des Sterbens einfach und ohne Aufregung und Schmerzen. Doch die meisten, die eure Welt verlassen, um ins Geistige Reich zu kommen, sind leider ungeheuer unwissend und dadurch hilflos. Dazu kommt noch, dass viele, die zu uns kommen, ihre Zeit auf Erden durch die falsche Lebensweise oder durch einen Freitod vorzeitig beendet haben. Ihre „Früchte sind noch unreif“. Ihr wisst jedoch , dass grüne, unreife Früchte sauer und ungenießbar sind. Das ist ein Vergleich, aber er stimmt. Aus diesem Grunde müssen die Seelen gepflegt und unterwiesen werden, bis über ihr weiteres Schicksal entschieden wird.

Wenn alle Menschen das spirituelle Wissen hätten, wäre es viel einfacher. Beim Sterben kommt es nicht darauf an, wie der Körper beschaffen ist, sondern in welcher Verfassung sich der Geist befindet!

Frage:
Wie steht es mit der Seele gläubiger und guter Menschen, die plötzlich bei einer Explosion oder durch Feuer umkommen?

AREDOS:
Diese Seelen erleiden auch einen Schaden. Da sie jedoch positiv und nicht eigensinnig eingestellt sind, so bemühen sich viele jenseitige Freunde und geistige Helfer um diese kranken Seelen, so dass sie allmählich wieder gesunden.

Frage:
Es gibt bewusstlose Menschen, die jahrelang am Leben erhalten werden, ohne dass sie wieder zum Bewusstsein erwachen. Was geschieht mit den Seelen jener Patienten?

ELIAS:
Solche Körper haben Reflexbewegungen, d. h. sie haben ein vegetatives Leben, aber ohne Seele. Eine solche Seele kann bereits in einem neuen Körper reinkarniert sein. Selbst wenn ein solcher Patient erwacht, kann es den Anschein haben, dass es sich immer noch um dieselbe Person handelt. Aber das muss nicht so sein! - Es kann eine andere Person darin Platz genommen haben, die eine gewisse Ähnlichkeit hinsichtlich der Bewusstseinsfunktionen hat. Wenn es aber der neuen Seele gelingt, sich auf die Frequenz der Vorseele zu schalten, so steht ihr das Bewusstsein der Vorseele zur Verfügung.

Ebenso können aber auch Schaltschwierigkeiten auftreten. Dann spricht man von Bewusstseinslücken oder vom Wahnsinn. Es ist nur die Sache der richtigen Frequenzübernahme des Bewusstseins, denn alle Erinnerungen liegen im Kosmos.

Dann kann eine andere Seele durchaus die ganze Erfahrung der anderen Seele übernehmen. Doch nach einiger Zeit wird das eigene Ich zum Durchbruch kommen. Was möglich ist, davon macht der Mensch auch Gebrauch. - Solche Fälle sind möglich! Mal macht sich die Seele vom Körper frei und gibt einer anderen Raum. Das ist möglich, weil der Körper lebt. Ein toter Körper kann nicht wieder benutzt werden. Leben und Bewusstsein sind zwei verschiedene Faktoren. Im selben Augenblick, wo sich eine Seele vom Körper löst, kann eine andere Seele Besitz ergreifen, wenn der Körper lebensfähig ist. Doch nur äußerst labile Seelen lösen sich in solchen Fällen vom Körper.

Es gibt Seelen, die jede Gelegenheit benutzen, um in einen irdischen Körper zu kommen. Sie tun das vor einer Geburt und auch bei erwachsenen Körpern. Es gibt eine Flucht aus dem Jenseits. In solchen Fällen wird allerdings mächtig aufgepasst, denn manche Seele versucht in einen Körper zu kommen, von dem sie sich erhofft, dass er in ausgewachsenem Zustand bessere Möglichkeiten und Vorteile bietet.


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Di 16 Aug - 12:36


24.10 Tod durch Selbstmord (Suizid)

Frage:
Wie denkst du über den Selbstmord?

SILBER-BIRKE:
Ich kann keiner Seele raten, sich in einer Weise zu benehmen, die die Dinge schlechter als besser macht. Du kannst durch deine Selbstauflösung deiner Existenz auf dieser Erde kein Ende setzen. Wenn du es tust, musst du den vollen Preis dafür bezahlen! Das ist ein natürliches Gesetz.

Es kann in deiner Welt keinen geben, dessen Skala der Lebenswaage so ungleichmäßig ausgewogen ist, dass er nicht die Kraft besitzen sollte, die Hindernisse auf seinem Wege zu überwinden. Ich gehe sogar so weit, dass die ihm begegnenden Hindernisse für die Entwicklung seines Charakters und seines Geistes durchaus nötig sind! Die Hindernisse werden dadurch nicht geringer, dass du deiner irdischen Existenz ein Ende zu machen suchst. Dies ist unmöglich, denn das ist gegen das Gesetz.

Weder in meiner noch in eurer Welt gibt es eine Flucht vor der göttlichen Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit ist unabänderlich und ihr Urteil erreicht jeden nach dem Stand seines seelischen Wachstums.

Frage:
Es gibt aber Situationen, die einen Menschen in eine Lage der großen Ungerechtigkeit bringen. Wie urteilst du dann in solchen besonderen Fällen, die doch auch vorkommen?

SILBER-BIRKE:
So etwas ist mir auch bekannt. Ihr, die ihr in der Welt des Stoffes lebt, greift euch manchmal an den Kopf, denn ihr versucht mit eurem unvollkommenen Wissen zu richten. Innerhalb gewisser Grenzen habt ihr einen freien Willen und ihr wendet diesen auch an. Aber niemand kann sich der Wirkung der natürlichen Gesetze entziehen. Der einfache Abgang des Geistes aus der physikalischen Welt in die nächste Stufe des Lebens befreit die Seele nicht von ihrer eigenen Verantwortung. Ist das nicht klar? - Wie wenig uns auch im Verhältnis zum unendlichen Wissen bekannt ist, so müssen wir, die wir etwas mehr wissen als ihr, euch doch durch dieses Wissen helfen.

Frage:
Nach welchen Gesichtspunkten wird ein Selbstmord bei euch beurteilt?

SILBER-BIRKE:
Das kann nicht so ohne weiteres beantwortet werden. Es hängt ganz von dem irdischen Leben ab, das gelebt wurde, aber auch von den Qualitäten, die entwickelt wurden und von dem Fortschritt, den diese Seele machte.

Vor allen Dingen aber entscheidet das Motiv!

Die Kirchen sind vollkommen im Irrtum, wenn sie alle Selbstmorde in die gleiche Kategorie einteilen, das ist nicht das Richtige. Obwohl ihr kein Recht besitzt, euer irdisches Leben zu verkürzen, gibt es unzweifelhaft Fälle und nicht abzuleugnende Tatsachen, d. h. mildernde Umstände, die selbstverständlich mit in Betracht gezogen werden müssen.

Frage:
Gibt es Fälle, wo durch einen Selbstmord eine Verbesserung erreicht wurde?

SILBER-BIRKE:
Nein, niemals, denn keine Seele verbessert sich dadurch, dass sie ihre irdische Existenz auslöscht. Trotzdem hat es nicht automatisch zur Folge, dass jeder Selbstmörder für alle Ewigkeit der dunkelsten der dunklen Sphären überliefert wird.

Jeder Selbstmörder erleidet immer einen Rückschlag!

Ich darf wohl sagen, dass die meisten Fälle als Auswege der Feiglinge bezeichnet werden können. Etwas anderes ist es mit den Besessenen, aber diese Fälle sind in der Minderheit!

Anstatt der Verantwortung ins Auge zu schauen, wird nach einem Mittel gegriffen, das als ein leichter Ausweg aus den Schwierigkeiten erscheint. Man glaubt, alles in ein Dunkel hüllen zu können. Aber das Bewusstsein ist ein unsterblicher Faktor.

Jeder muss Rechenschaft ablegen, das ist ein unabänderliches Gesetz!

Frage:
Ist es wahr, dass jemand Selbstmord begeht, weil sein Nervensystem vollkommen erledigt ist, so dass ihm der Mut zum Weiterleben fehlt? In der geistigen Welt hat er kein materielles Nervensystem mehr und deshalb müsste alles wieder gut sein.

Antwort:
Ich will mich ganz vorsichtig ausdrücken, weil ich nicht wünsche, dass ihr glaubt, ich würde mit Selbstmördern sympathisieren oder, ich möchte jenen nur die kleinste Ermutigung dazu geben, die einen solchen Schritt beabsichtigen. Meine Antwort befasst sich nur mit deiner Frage, dass ein Nervenzusammenbruch oft zur Ablehnung der Verantwortung führt. Sollte auf einer der vorangegangenen Stufen das Individuum geäußert haben: „Ich habe Unrecht getan und will dafür einstehen. - Ich will jede Bestrafung auf mich nehmen, die einen Menschen treffen kann und keinen Versuch unternehmen, vor dieser zurückzuweichen. - Ich will meine Verpflichtungen erfüllen ...“ Würde es dies so sagen, dann würden die Sorgen im Keime erstickt werden.

Das Individuum glaubt aber, Zeit zu gewinnen und das ist vielleicht gerade etwas, was noch mehr Schwierigkeiten heraufbeschwört. Anstatt die Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen, beginnen die Nerven nachzulassen, und der Geist verliert seine Spannkraft. Letzten Endes ist der Mensch dann so nervös, dass er kaum mehr weiß, was er tut. Dasselbe trifft nicht nur für ein Einzelindividuum zu, sondern auch für die Superlative, d. h. für die Verhaltensweise ganzer Völker. Man soll die Flinte nicht sogleich ins Korn werfen.

Frage:
Welche Motive kommen für einen Freitod am häufigsten vor?

Antwort:
Die Motive werden von euch meistens verkannt. Am häufigsten spielt der Hass oder die Rache eine bedeutende Rolle. Daraus erklärt sich auch die Art des Todes. Nehmen wir folgendes Beispiel: Ein junger Mann fühlt sich von seiner Heißgeliebten hintergangen und betrogen. Es kommt zu keiner Versöhnung. Jetzt gewinnt das Negative die Oberhand. Der Betrogene sinnt auf Rache und glaubt in seiner unobjektiven Negativität, dass er seine lieblose Freundin schwer damit treffen kann, wenn er sich selbst auf grausame Art und Weise tötet. Sie soll ihr ganzes Leben lang an diesen Tod denken, den sie seiner Meinung nach verschuldet hat. Die Schuld am Selbstmord wird von ihm abgelehnt und auf den anderen abgeladen. Hier kommt das Motiv deutlich zum Vorschein. - Aber wir haben noch nicht gehört, dass man auf Erden so geurteilt hat.

Natürlich gibt es auch andere Fälle. Aber in allen Fällen spielt die Unwissenheit und Glaubenslosigkeit eine große Rolle. Die Selbstmörder glauben nämlich - wie fast alle Menschen -, dass mit dem Tode das Bewusstsein ausgelöscht wird. Und gerade das Gegenteil ist der Fall. Das persönliche Bewusstsein eines jeden Menschen bekommt mit der Entkörperung einen ziemlichen Auftrieb.

Täglich kommen viele Menschen durch Selbstmord in das Geistige Reich. Alle sind bedauernswert. Sie sind meistens das Opfer einer Unwissenheit. Selbst die Kirchen sind nicht fähig, diesen Menschen richtig zu erklären, was sie eigentlich erwartet. Und wenn jemand solche Warnungen erteilt, so ist er nicht imstande, seinen Ausführungen die notwendige Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Ein Selbstmörder verbessert keineswegs seine Lage. Im Geistigen Reich gibt es eine absolut zuverlässige Gerechtigkeit.

Ihr kann niemand ausweichen!.

Frage:
Trotzdem gibt es Menschen, die der Meinung sind, dass sie einer unangenehmen Situation ausweichen können, indem sie sich das Leben nehmen.

ELIAS:
Es ist ein großer Irrtum, wenn man glaubt, dem irdischen Leid entfliehen zu können, indem man sich selbst entkörpert, also tötet.

Die Folge ist ein unvorstellbares Leid in einer anderen Dimension, also im Jenseits.

Wenn ich von Leid spreche, so meine ich nicht die vielen Krankheiten, die meistens aus der negativen Region kommen oder selbst verschuldet sind, sondern das Leid, das die Seele bewegt, z. B. wenn man das Liebste verliert.

Da die Menschen aber den Besitz, die Macht und den Ruhm am meisten lieben, diese Dinge aber hinter sich lassen müssen, so ist ihr seelisches Leid entsprechend groß. Dieses Leid lässt sich aber durchaus vermeiden!

Frage:
Manche Menschen geraten in Situationen, die nach ihrem Glauben nicht zu meistern sind; sie verzweifeln und nehmen sich das Leben. Was sagst du zu solchen Fällen?

Antwort:
Es gibt keine Situation, die nicht zu meistern wäre, wenn das Wissen zur höheren Erkenntnis vorhanden ist.

Unglaube führt zur Unsicherheit und jene, die sich das Leben nehmen, ahnen nicht, dass sie den Konsequenzen damit nicht aus dem Wege gehen können. Meistens kommen diese Menschen vom Regen in die Traufe.

Ich zum Beispiel lernte die Vollkommenheit des natürlichen Gesetzes zu respektieren. Mein ergebenes, unerschütterliches Vertrauen ruht in der Macht, die das ganze Universum formte, dessen Lauf bestimmt, seine Entwicklung vorbestimmt und jede Phase seiner Aktivität reguliert.

Noch nie bemerkte ich, dass ein Naturgesetz versagt hatte, dass es ungerecht oder ungenau sei. Niemals sah ich, dass sich die göttliche Gerechtigkeit irrte. Aufgrund dessen, was ich gesehen habe, kann ich euch sagen, dass nie eine Veranlassung zu solchen Schritten vorliegen kann.

Keiner Seele wird mehr aufgetragen, als sie zu tragen imstande wäre!

Frage:
Es gibt aber Fälle, wo Menschen ihre Schmerzen nicht mehr ertragen können und sich den Tod wünschen. Ganz gleich, ob es körperliche oder seelische Schmerzen sind.

AREDOS:
Ihr irrt euch! - Wenn der Schmerz unerträglich wird, erfolgt eine Ohnmacht oder der Tod. Niemals kann das Maß des Erträglichen überschritten werden. Diese Menschen, welche auf solch eine Weise ins Geistige Reich kommen, werden in eine Genesungssphäre gebracht, wo sie geheilt werden.

Ich bemühe mich, die unkomplizierten Wahrheiten des Gesetzes zu erklären. Wenn ihr mit diesen einfachen Wahrheiten ausgerüstet seid, könnt ihr gelassen alles ertragen.

Was euch fehlt, ist die Gelassenheit. Wenn die Menschen auf Erden mehr Gelassenheit üben würden, gäbe es keine Kriege mehr.

Frage:
Viele Leute glauben, dass sie alleine sind, weil sich niemand um sie kümmert. Aus diesem Grunde kommt es zu Depressionen, die manchmal zum Selbstmord führen. Was sagst du dazu?

ELIAS:
Leider wissen diese Menschen nichts von dem Leben nach dem Tode.

Ein Erdenmensch ist niemals allein, nicht eine Sekunde!

Er wird immer vom jenseitigen Schutzpatron begleitet, der sich aber vertreten lassen kann. Doch wenn man um diese Dinge weiß, so kommt es zu einer inneren Verbundenheit mit uns, die von sehr großem Nutzen sein kann.

Ein Selbstmord beendet niemals die Sorgen! Im Gegenteil - sie fangen erst richtig an, weil der Mensch dann im Jenseits erkennt, was er abgelehnt hat.

Frage:
Die Zahl der Selbstmörder hat erschreckend zugenommen. Wie urteilt ihr darüber?

SILBER-BIRKE:
Auf ihnen liegt trotzdem immer noch die volle Verantwortung für alles, auch wenn sie glaubten, alles einfach durch den Freitod abschütteln zu können. An der Schuld selbst hat sich nichts geändert, aber es kommt noch der Freitod hinzu!

Im Grunde handelt es sich meistens um eine Feigheit vor der Verantwortung und nicht, wie man annimmt, um einen Mut zum Lebensverzicht. Die Feigheit bildet ein Netz um sie. Eine Tür fällt ins Schloss, eine Tür wurde geschlossen. Doch manchmal dauert es ungeheuer lange Zeit, bis dieses Tor wieder geöffnet werden kann.

Wie euch bereits bekannt ist, sage ich immer, dass das Motiv das Dominierende ist!

Was war das Motiv zur Tat? - War es eine Flucht aus einer peinlichen Situation? Dann war es kein Entrinnen! Es gibt einige wenige Fälle, wo die Person wünscht, sich selbst aus dem Weg zu räumen; sie sieht darin die einzige Lösung und es besteht kein Selbstinteresse, sondern Uneigennützigkeit, wenn diese auch irregeleitet ist. Trotzdem macht das den Unterschied aus.

Frage:
Es ist erstaunlich, wie viele junge Menschen Selbstmord begehen. Wie kommt es dazu?

AREDOS:
Zunächst ist es der Umstand, dass diese Menschen kein Wissen über das Weiterleben nach dem Tode haben, nach der Entkörperung. Es ist eine Flucht aus dem Leben, weil sie dahin zurückwollen, wo sie angeblich hergekommen sind. Sie glauben, dass es das Nichts ist; aber hier liegt der Irrtum, denn sie gehen dahin zurück, wo sie tatsächlich hergekommen sind, nämlich ins GEISTIGE REICH!

Es ist jedoch sehr negativ, wenn sie den Selbstmord ankündigen, um etwas damit zu erzwingen, damit zu drohen. Das Erwachen im Jenseits ist ein Schock. Auch ein Selbstmord steht unter dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Das Motiv spielt dabei eine sehr große Rolle. -

Wir beurteilen alle Vergehen nach ihren Motiven!

Die Kirchenreligionen drohen mit einer heißen Hölle, an die nicht geglaubt wird. Würden die Kirchen die Hölle besser und wahrhaftiger schildern, würden die Selbstmorde
zurückgehen. Solange das nicht der Fall ist, ist jede Hilfe vergebens.

Frage:
Werden auch Selbstmörder reinkarniert?

AREDOS:
Es gibt keine ewige Verdammnis!

Jede Seele hat die Möglichkeit, den Weg zu suchen, der zu GOTT führt. Auch der Selbstmörder kann begnadigt werden. Die Motive, die zum Freitod geführt haben, sind ausschlaggebend für die Beurteilung.

Viel schlimmer ist es mit den Mördern anderer Menschen. Sie können in sehr schwierige Situationen kommen, ja, auf einen völlig unterentwickelten Stern verbannt werden. Aber auch die Anstifter solcher Verbrechen werden genauso behandelt.

Frage:
Dürfen wir uns darum bemühen, der Seele eines Selbstmörders zu helfen?

ARGUN:
Ja, indem ihr sie nicht verdammt, sondern sie zu verstehen sucht.

Ein Gebet ist in solchen Fällen sehr wohltuend, denn dadurch bekommt die Seele neuen Mut. Die Schwingungen des Gebetes machen die Seele freier und fester.

Es gibt Selbstmörder, die jetzt zu den Engeln zählen, denn sie fehlten, weil sie verzweifelt und einsam waren und eine Unwissenheit des Glaubens hatten. Nun, wo ihre Verzweiflung behoben ist, kommen sie auf dem Weg des Glaubens weiter.

Frage:
Christliche Priester und Pfarrer haben den Selbstmördern gegenüber eine sehr feindliche Haltung. Sie verurteilen diese Menschen, ohne nach dem Motiv zu fragen. Was sagt das Geistige Reich dazu?

ARGUN:
Das Geistige Reich ist völlig anderer Meinung. Wir fragen stets nach dem Motiv einer Sünde. Nach göttlichen Gesetzen ist der Mensch an eine ganz bestimmte Sphäre gebunden, die er nicht verlassen kann, solange er nicht in eine andere Sphäre gehört.

Was den Selbstmördern fehlt, ist das volle Verständnis der Mitmenschen. Statt einer Verurteilung durch die Kirchen sollte man lieber eine Fürsprache für sie haben, ein Gebet, das sie ermuntert und das ihnen hilft.

Frage:
Haben solche Bittgebete wirklich einen Erfolg?

AREDOS:
Ja, ganz bestimmt, wenn sie nicht nur dahin gesprochen werden, sondern wenn die Bitte wirklich ernst gemeint ist. Dann finden sich ein paar gute Geister, die sich um den Verlorenen bemühen.

Frage:
Die Kirchen nehmen für sich das Recht in Anspruch, Sünden in GOTTES NAMEN zu vergeben oder einen Menschen zu verdammen. Selbstmörder sind doch auch Menschen. Was kannst du noch darüber sagen?

ARGUN:
Durch einen Selbstmord kann sich ein Mensch niemals aus einer verzweifelten Situation retten. Er würde davor zurückschrecken, wenn er wüsste, dass es im Geistigen Reich weitergeht. Durch einen Selbstmord kann sich der Mensch nur nach unten einstufen, niemals aber nach oben. Auch nicht, wenn er tausend Entschuldigungen vorbringt. Hinsichtlich des Todes sind die Kirchen geradezu strafbar unwissend. Das Weiterleben nach dem Tode ist keine Utopie.

Das Unrecht und die Lüge haben kein Recht auf Toleranz!

Das trifft auch für die Priester zu; denn diese stehen unter der göttlichen Anklage der fahrlässigen Tötung, weil sie die Menschen bewusst durch Dogmen irreführen.

Die Bibel lügt, wenn sie sagt, dass Gleiches mit Gleichem vergolten werden muss!

Das GESETZ GOTTES sagt: Hilf dem Anderen durch Gebet, aber lasse dich nicht herunterziehen, indem du Mitleid für jene hast, die genau wissen, was sie tun.

Der Wunsch: „Herr, vernichte unsere Feinde“, ist ein Bumerang!

Frage:
Kommen Selbstmörder in den Sphären des Geistigen Reiches nur sehr schwer zu höheren Erkenntnissen?

ARGUN:
Selbstmörder kommen am schnellsten zu einer positiven Erkenntnis, weil sie sofort erkennen, dass sie sich nicht töten konnten. Oft probieren sie es (im Geistigen Reich) noch einmal, natürlich sinnlos, ohne jeden Erfolg. Doch die Schuld muss gesühnt werden!

Frage:
Eine Mutter, deren Sohn zum Mörder wurde, sagte: „Ich habe gehofft, dass sich mein Sohn nach dieser Tat selbst richtet.“ Wie seht Ihr das?

ARGUN:
Das war ihr tiefer Wunsch wegen der Scham. Aber ihr Gedanke ist nicht positiv. Sie hatte von der Tat und der Sünde eine völlig falsche Auffassung. Sie glaubt - und das glauben ja so viele - der Freitod rette vor der Strafe. Sie glauben, dass sie allem entgehen können und keine Spur von ihnen übrig bleibt. Das ist der wahre Grund, warum so viele den Freitod wählen. Sie können sich nicht damit abfinden, dass sie für nichts da sind, also im Leben keine Aufgabe haben.

Frage:
Wie soll man sich in Fällen verhalten, in denen negative Menschen einem anderen ihren Selbstmord androhen, wenn ihre Wünsche nicht erfüllt werden?

ARGUN:
Hierbei handelt es sich um ein äußerst negatives Denken, denn jene, welche den Selbstmord auch nur erwähnen, auch ohne, dass sie ihn beabsichtigen, beleidigen GOTT in schlimmster Weise. Auf diese Drohungen soll niemand reagieren, sondern ihn auf diese Blasphemie aufmerksam machen.

Sollte aber wirklich ein Unglück eintreten, so ist jener nicht belastet, der auf die Gotteslästerung hingewiesen hat. Doch hier darf ich eure Worte gebrauchen: „Züchtigung durch Strafe -, diesseits und jenseits.“

Jedes Leben ist ein Geschenk GOTTES - und nur der HERR darf es zurücknehmen. Das geschieht aufgrund der natürlichen Gesetze.


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Mi 17 Aug - 13:02


24.11 Tod durch Unfall

Frage:
Wie ist eure Meinung über einen Tod, der durch einen Unfall verursacht wird?

SILBER-BIRKE:
Das ist eine schwierige Frage, denn sie hängt davon ab, wie du das Wort Unfall auslegst. Meinst du damit das Einwirken eines blinden Zufalls, vollkommen ohne Motiv, das Resultat eines reinen Unglücksfalles oder eine Laune des Schicksals? –

Das alles kann ich nicht akzeptieren, denn ich weiß, dass das ganze Universum durch die natürlichen Gesetze von Ursache und Wirkung regiert und geregelt wird, die sich einander in unabänderlicher Reihenfolge ergänzen. Aber innerhalb des Bereiches der natürlichen Gesetze existieren die Gesetze des freien Willens.

Tatsächlich gibt es keinen reinen Zufall, denn der Zufall ist das Resultat eines vorhergegangenen Ereignisses. Er ist die Wirkung einer Ursache!

Ein Unfall rührt von einem Umstand her, der aber auch von Gesetzen kontrolliert wird. Was du dir vor Augen halten musst, ist ein Universum von Gesetzen, von denen jedes die Kontrolle über gewisse Aspekte des Universums hat. Keines ist aber so stark, um nicht das Zusammenspiel der Kräfte zu erlauben. Es ist ähnlich der alten Frage: Seid ihr Geschöpfe mit einem freien Willen oder seid ihr auf die Vorbestimmung beschränkt? - Beide Seiten können begründet werden, denn in Wahrheit sind beide korrekt. Alles hängt von der Interpretation ab.

Frage:
Was geschieht mit jenen Seelen, die durch die Folge eines plötzlichen Unfalls ins Geistige Reich gehen? Ihre irdische Entwicklung wurde doch schlagartig abgebrochen.

ARGUN:
Diese Seelen kommen in eine Sondersphäre. Aber diese Seelen werden auch viel eher reinkarniert.

Es ist ein Irrtum zu glauben, es sei GOTTES Wille, dass die Menschen durch Unfall sterben!

Frage:
Welchen Einfluss hat ein Unfalltod auf die Seele?

ARGUN:
Das richtet sich ganz nach der Art des Todes. Bei schweren Unfällen kann es vorkommen, dass die Seele vier Wochen lang schläft. Sie bleibt dann trotzdem in der Nähe des persönlichen Schutzpatrones, der auf die Seele aufpasst.

Frage:
Sind Unfälle durch das Geistige Reich vorbestimmt oder können sie vorausgeschaut werden?

ARGUN:
Unfälle sind niemals das Eingreifen göttlicher Macht!

Sie können im Geistigen Reich manchmal vorausgeschaut werden, wenn die Voraussetzungen für den Unfall schon gegeben sind. Doch meistens ist der Unfall eine plötzliche Überraschung. Alle Seelen, die einen Unfall hatten, kommen in eine Sondersphäre.

Bei einem Unfalltod z. B. durch Verbrennen, braucht eine Seele mehr Zeit, sich zu sammeln. Manchmal dauert es in solchen Fällen Monate oder Jahre. Wenn ein Mensch von einer Explosion oder von einer Granate zerrissen wird, so kann es Jahre dauern.


24.12 Tod durch Kriegseinwirkung

Frage:
Was geschieht z. B. mit den Seelen, die in einem U-Boot in den Tiefen des Meeres ums Leben kommen?

ELIAS:
Das hat absolut nichts zu sagen. Der Mensch kann tief unten in der Erde in einem Bleibehälter umkommen. Auch in diesem Fall wäre die Seele sofort frei. - Es gibt viele Seelen, die ganz normal ums Leben gekommen sind, trotzdem brauchen sie lange, ehe sie sich zurechtfinden. Dann waren es meistens Atheisten oder Materialisten.

Frage:
Was geschieht mit den Seelen, die nicht frei werden?

ELIAS:
Sie werden alle, alle frei! - Die Freiheitsbeschränkung ist nur vorübergehend. Durch diese Umwege geht sehr viel Zeit verloren.

Normalerweise verlässt die Seele blitzartig den Körper. Sie ist jedoch durch ein Band mit dem Körper verbunden. Dieses Band löst sich langsam auf. Es ist ein Odband. Das materielle Beispiel ist die Nabelschnur.

Frage:
Während einer Séance hatten wir einmal Kontakt mit einem Freund, den wir zu Lebzeiten kannten. Dieser Freund starb durch einen Bombensplitter, der ihn am Kopf traf. Nach dem Jenseitskontakt stellten wir fest, dass er noch nach mehreren Jahren an geistigen Störungen leidet. Was kannst du uns dazu sagen?

AREDOS:
Während des Erdenlebens bedient sich die Seele des Hirns. Hirn und Seele stehen in einer Wechselbeziehung. Wenn nun das Hirn plötzlich zerstört wird, so erleidet die Seele einen Schock -, einen geistigen Schock. Dieser Schock muss erst ausgeheilt werden, und die Zeit der Heilung ist je nach der Art der Verletzung verschieden.

Frage:
Es handelt sich also um ein zeitlich begrenztes Irresein im Jenseits?

AREDOS:
Ja, so kann man es nennen. Aber es gibt auch ein jenseitiges Irresein bei Selbstmördern und bei Rauschgiftsüchtigen. Ja, sogar Kettenraucher haben oft geistige Störungen, die sich im Jenseits besonders zeigen.

Frage:
Wie steht es mit den Seelen, die in Japan durch die Atombombe plötzlich aus dem Dasein gerissen wurden?

ARGUN:
Für diese Seelen gibt es eine Sondersphäre. Diese Seelen wurden auseinandergerissen. Es braucht Jahre, bis sie wieder ausgeheilt sind und ihr volles Bewusstsein zurückerlangen.


24.13 Sterbehilfe (Euthanasie)

Frage:
Hat der Mensch einen Anspruch auf Sterbeerleichterung?

ELIAS:
Auf dieser Welt wird millionenfach sinnlos gemordet. Aber einen barmherzigen Tod will man einem Menschen nicht geben. - Allerdings besteht die Gefahr, dass Missbrauch mit der Euthanasie getrieben wird.

Frage:
Ist es eine Sünde, wenn der Mensch in die Gesetze der Natur eingreift?

ELIAS:
Der Mensch hat Freiheiten, er kann selbst entscheiden. Aber der Mensch kann GOTT unterstützen, wenn es sich um Dinge handelt, die vom Widersacher inszeniert werden:

GOTT ist gegen das Leiden.

Der Widersacher ist für das Leiden.

Frage:
Die prinzipielle Frage lautet: Darf der Mensch in schweren, unrettbaren Fällen die Euthanasie anwenden oder nicht? - Also töten?

AREDOS:
Diese Frage hat nichts mit Euthanasie zu tun, denn Euthanasie heißt Sterbeerleichterung, also nicht Töten! Eine Sterbehilfe besteht nicht darin, dass man einen Sterbenden umbringt! Aber auf alle Fälle soll man nicht sinnlos mit ihm herumexperimentieren, ihn quälen oder zusätzliche Schmerzen zu seinem Hinscheiden hinzufügen. Man soll ihn auch nicht zurückholen, wenn er bereits auf dem Wege nach Drüben ist. Ihr macht euch keine Vorstellungen von dem, was auf unserer Seite unternommen wird, den Sterbenden in Empfang zu nehmen. Das alles wird durch Dummheit zerstört und schwierig gemacht.

Grundsätzlich darf der Mensch keinen anderen töten, auch nicht, wenn er unrettbar dem Tode preisgegeben ist!

Aber der Mensch kann und darf Sterbeerleichterung geben! Er kann Mittel anwenden, die zwar nicht heilen, aber weitgehend die Schmerzen lindern. Er soll auch dem Sterbenden einen Raum anbieten, der menschenwürdig ist, keinen Baderaum oder WC.

Der Tod ist ein Naturgesetz. Solche gewaltigen Naturgesetze dürfen nicht verletzt werden, auch nicht in einem Krieg. Jede Diskussion ist überflüssig, wenn es sich um das Töten von Menschenhand handelt.

Auch die Todesstrafe ist naturwidrig, sie darf nicht sein!

Aber ein Schwerverbrecher sollte selbstverständlich von der übrigen Menschheit isoliert werden. Doch selten wird sich ein Verbrecher ändern, auch wenn ihn der Gefängnispfarrer noch so häufig besucht. Sie gelten in den meisten Fällen doch nur als Quatschköpfe. -

GOTT ist das LEBEN und nicht der Tod, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Wenn ein Mensch sterben muss, so tritt das dafür zuständige Naturgesetz in Kraft. Man braucht diese Gesetze nicht herbeizurufen, sie kommen von selbst.

Der Mensch ist in der Lage, einen Sterbenden zu narkotisieren. Das ist Euthanasie, gegen die nichts einzuwenden ist. Doch gegen das Sterben der Millionen auf den Schlachtfeldern, die skrupellos hingemordet werden, wäre das Töten eines Todkranken eine Barmherzigkeit. Doch das ist unmöglich, weil der Mensch zum Verbrechen neigt, wenn es um Gewinn oder Ruhm geht.

Man soll auch keinen Menschen nur vegetativ am Leben erhalten. - Wozu?

Frage:
Was sagt die geistige Welt zu den irdischen Todesurteilen?

ARGUN:
Gefährlich ist der Buchstabe des Gesetzes. Gefährlich ist auch die Unwissenheit der Richter und Geschworenen. Sie wissen nichts von den Gesetzen einer anderen Welt und Daseinsform. Darum bemühen wir uns trotz gewaltiger Schwierigkeiten, euer Wissen und euer Gewissen zu bereichern. Doch verschiedene Wissenschaftler und andere Akademiker können nicht ertragen, dass ein noch höheres Wissen über ein Medium zu euch kommt.

Frage:
Wenn seelischer Schmerz nötig und wichtig für die Entwicklung ist, warum betont ihr dann so nachdrücklich, dass alles getan werden muss, um diesen zu lindern?

Antwort:
Ich tue das wohl, aber ich bin nicht einfältig genug, um anzusehen, dass ihr eine Welt habt, in der es kein Leid irgendwelcher Art gibt. Das Leben hängt mit den Signalen des Schmerzes eng zusammen.

Ich weiß, das Leben ist unendlich und individuell. Um nun alle Stufen des Vorrückens erreichen zu können, müsst ihr euch ständig entfalten und dies bedeutet, dass ihr das, was noch nicht vollkommen ist, nach und nach zur Vollkommenheit bringen müsst - und das wird ein sehr schmerzlicher Prozess sein.

Zur gleichen Zeit möchte ich aber sagen, dass ich sehr viel völlig unnötiges Leid erkenne, das ihr selbst verschuldet habt. Das Leid, das ihr euch selbst oder gegenseitig zufügt, ist meistens durch Unwissenheit, Eigensinn, Unglauben, Dummheit, durch Vorurteil oder Aberglauben entstanden. Dieses unnötige Leid gehört nicht zur Entwicklung und muss abgeschafft werden. Jeder Mensch hat die hohe Aufgabe, sich dem Licht zuzuwenden -, und es gibt auch ein geistiges LICHT!

Frage:
Sollten Ärzte einen alten, gebrechlichen Menschen oder einen aussichtslosen Kranken künstlich am Leben erhalten, obgleich sie wissen, dass er nur noch Tage zu leben hat?

ARGUN:
Wir lehnen es ab, denn diesen Menschen werden doch nur Schmerzen zugefügt. Rettung gibt es in diesen Fällen nicht mehr, doch ihr Sterben wird erschwert.

Frage:
Ihr sagtet uns einmal, dass die Ärzte einen Sterbenden schmerzfrei machen sollten. Kannst du uns erklären, was das zu bedeuten hatte?

AREDOS:
Wenn ein Mensch mit großen Schmerzen stirbt, so leidet er auch noch ziemlich lange an diesen Schmerzen weiter, auch wenn er „tot“ ist. Erst ganz allmählich klingen die Schmerzen ab.

Darum ist es in allen Fällen besser, wenn man den Sterbenden schmerzfrei macht, dann bleibt ihm diese Nachwirkung erspart.

Frage:
Die Mediziner fragen nicht danach, ob der Sterbende nach dem Tod noch leidet. Für sie ist der Mensch nach dem Sterben völlig ausgelöscht und besitzt keine Wahrnehmung mehr. Kannst du uns noch etwas zum Problem der Sterbehilfe sagen?

AREDOS:
Die beste Sterbehilfe besteht darin, dass man den Sterbenden in Ruhe lässt und nicht versucht, seinen Sterbeprozess zu stören oder zu verlängern. Das ist gegen die göttlichen Naturgesetze. Jedes Sterben braucht eine gewisse Vorbereitung auf das Leben nach dem Tode.

Die unglaubliche Unwissenheit auf diesem Gebiet ist eine Sünde, wie man sie sich nicht vorstellen kann. Im Geistigen Reich gibt es selbstverständlich Sphären, in denen sich die kranken Seelen erholen können. Aber das wäre überflüssig, wenn die Mediziner auf Erden nicht so viel Unsinn anstellen würden!


24.14 Die Angst vor einem schmerzhaftem Tod

Frage:
Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod, weil sie ihn für schmerzhaft halten. Was sagst du dazu?

ARGUN:
Denkt daran, dass nur das Gewissen schmerzt, aber nicht das Sterben!

Frage:
Esoteriker haben vor dem Tode weniger Angst als andere, unwissende Menschen. Aber trotzdem gibt es auch unter den Esoterikern Menschen, die sich vor dem Sterben fürchten. Was sagst du dazu?

AREDOS:
Es kann vorkommen, dass ein Mensch sehr große Schmerzen aushalten muss, aber wenn diese Schmerzen unerträglich werden, so schaltet das Bewusstsein automatisch ab. Das hat aber nichts mit dem Vorgang des Sterbens zu tun. Wenn der Tod kommt, so wird der Körper schmerzlos. Es ist, als ob der Körper eine Betäubungsspritze bekommt. Aber das Bewusstsein bleibt meistens erhalten.

Selbst wenn es den Anschein hat, als ob der Sterbende nichts mehr wahrnimmt, so ist das ein Irrtum!

Er kann sich dann zwar nicht mehr mitteilen, aber er erkennt trotzdem noch, was um ihn herum vor sich geht.

Der Tod ist völlig schmerzlos!

Alle Nerven schalten im Bruchteil einer Sekunde ihre Wahrnehmung ab. Der Mensch in seiner geistigen Individualität fühlt sich zunehmend leichter und freier. Dann kommt jedoch der große Augenblick, wo er von seinen Bekannten und Freunden in Empfang genommen wird. Es können gute, aber auch böse Bekannte sein. Das richtet sich ganz nach der Entwicklung der Seele des Sterbenden.

In den meisten Fällen kommt es zu einem großen Schock, da ja die meisten Menschen nicht an das Weiterleben glauben.


24.15 Einfluss der Narkose auf das Sterben

Frage:
Hat die Narkose auf die Seele einen Einfluss?

ARGUN:
Eine Seele kann nicht narkotisiert werden, nur der Körper. Aber die Verbindung zwischen Körper und Seele wird durch eine Narkose gestört. Bei schwierigen Operationen geht die Seele manchmal auf Reisen oder tritt aus dem Körper aus, um der Operation zuzusehen. Patienten behalten oft diese Erinnerung zurück.

Frage:
Was geschieht mit einer Seele, deren Leib durch Krebs oder Operation lebensunfähig geworden ist und dann bald nach dem Tode seziert wird?

AREDOS:
Auch diese Seelen erleiden einen astralen Schaden, wenn der Körper gleich nach dem Tode zerschnitten wird. - Doch jede Seele wird wieder gesund!

Operationen mit Betäubung sind weniger gefährlich für die Seele. Doch wenn der Patient bei Bewusstsein bleibt, also nur örtlich betäubt wird, so erleidet die Seele keinen Schaden.


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Do 18 Aug - 13:12


25 Ein LICHTBOTE beschreibt den Übergang

Heute will ich euch einmal etwas ganz Besonderes berichten:

Fast die ganze Menschheit dieser Erde hat keine rechte Vorstellung vom Sterben und mithin auch nicht vom Tode selbst, noch von dem Zustand der Persönlichkeit nach dem Tode. Darum möchte ich euch jetzt erzählen, wie ein Erdenmensch, d. h. wie eine Persönlichkeit in der Materie stirbt, diese also aufgibt.

Natürlich gibt es viele Arten des Todes, z. B. durch Unfall, durch Selbstmord, durch Alter oder Krankheit. Doch ich will euch jetzt einen natürlichen Tod erklären, weil der Austritt der Seele, also des immateriellen Gebildes, in jedem Fall derselbe sein kann.

Als ich starb, lag ich in meinem Bett. Doch plötzlich wusste ich mit Sicherheit, dass mein irdisches Leben abgelaufen war. Diese Gewissheit ist plötzlich da und lässt einfach keinen Zweifel mehr zu, dass es eine Täuschung sein könnte. So sehr auch das physische Befinden einem Unwohlsein ähnelt, etwa wie vor einer Ohnmacht, so bleibt das Bewusstsein doch sehr gefasst.

Eine große Feierlichkeit vor etwas Großartigem erfasst die Seele. Im gleichen Augenblick verliert der Körper seine Schwere und eine Kälte kriecht von den Zehenspitzen erst die Beine hinauf. Diese kalte Welle erfasst in etwa 30 Sekunden den ganzen Körper, den Kopf zu allerletzt.

  • In diesem Augenblick, da der Kopf die Kälte spürt, setzt das geistige Hören und Sehen ein, aber der Wille hat keine Macht mehr über den Körper.
Der Seele kommt zum Bewusstsein, dass das Herz stillsteht und die Atmung aufgehört hat. Trotzdem hat sich das Bewusstsein nicht verändert. Alle Gedanken arbeiten völlig intakt. -

Aber was nun geschieht, hängt ganz von der Entwicklung der Seele ab: von der LIEBE und vom Glauben, vom Charakter und von allen irdischen Taten !

Man sagt bei euch, dass das ganze Leben in Sekunden noch einmal vorüberzieht. Nein, das ist nicht der Fall. Zwar tauchen Fragmente früherer Erlebnisse auf, die längst vergessen waren. Wenn es sich z. B. um große, ungesühnte Sünden handelt, so erschrecken diese Menschen, weil sie plötzlich vor der Tatsache stehen, dass es keinen Tod gibt, wie sie ihn sich immer vorgestellt hatten. Sie wissen nun, dass sie nicht so ohne weiteres davonkommen können. - Anders ist es mit einem guten Menschen, der ebenfalls erkennt, dass sein Leben weitergeht und nun froh darüber ist, mit neuer Kraft in eine andere Welt zu gehen.

Das geistige Auge erkennt ein mattes Licht, das ihm die andere Daseinsform bietet; denn noch kann es nicht scharf sehen. Aber die Seele erkennt jene Gestalten von Freunden, die sie besuchen und nun freudig empfangen. Aber wehe! - Die Freunde von Atheisten und Materialisten, die ihr Leben falsch und gottwidrig gelebt haben, sind schrecklich anzuschauen. Dazu kommen noch die schrecklichen Gerüche, die unerträglich sind.

Das alles erscheint euch wie ein Märchen, wie ein Aberglaube. Doch keiner kann diesem Erlebnis ausweichen - nicht einer!

Wer sich bemüht, CHRISTUS nachzueifern, wer nach seiner echten Lehre gelebt hat, der kommt besser davon. Er spürt es sofort am wunderbaren Blumenduft, der seine geruchsempfindliche Seele umweht. Er sieht helle und schöne Menschen, die ihm freundlich begegnen. -

Diesem Erlebnis folgt bald eine vorübergehende Bewusstlosigkeit, weil die letzte Trennung vom Körper stattfindet. Doch dann erwacht die Seele mit unvorstellbaren Sinneskräften zu einem neuen Dasein, das dem Wert der Seele angepasst ist.

  • Jeder Mensch bereitet sich die Art seines Sterbens und des neuen Aufenthaltsortes im Jenseits durch seine Geisteshaltung selbst vor. - Es liegt an Dir!


26 Zwischenfragen:

Frage:
In welchem Zeitraum tritt die Seele aus dem Körper aus, wenn der Tod eingetreten ist?

ARGUN:
Es dauert etwa vier bis fünf Tage. Ein positiver, d. h. gläubiger Mensch sondert seine Seele viel leichter ab und hat auch HILFE dabei. Doch negative Menschen, Materialisten und Gottlose können sich sehr schwer vom Körper trennen, es bereitet ihnen Qualen.

Frage:
An welcher Stelle des materiellen Körpers entweicht die Seele?

ARGUN:
Bei einem Sterbenden zieht sich die Seele aus der Herzgegend heraus und steigt empor. Die Seele zieht ihre eigenen Strahlen aus der Körperaura heraus.

Frage:
Wenn ein Mensch hier auf Erden aus dem Leben tritt, verändert sich dann sein Bewusstsein in irgendeiner Weise?

AREDOS:
Nein! - Das Bewusstsein und die Erinnerungen bleiben so, wie sie sind. Anfänglich macht sich nur eine Art Schlaftrunkenheit bemerkbar. Doch die Sinnesorgane arbeiten unterschiedlich.

Menschen mit geringer geistiger Entwicklung haben große Schwierigkeiten mit dem Hören und dem Sehen. Diese Mängel geben sich oft erst nach Jahren der weiteren Entwicklung.

Ganz anders ist es mit Menschen, die uns geistig näher stehen. Sie verfügen sehr bald über ihre volle Sinnestätigkeit. Diese wird sogar bald weit übertroffen. Ein voll ausgebildeter Geist hat große Wahrnehmungsfähigkeiten.


27 Vom Jüngsten Tag

Wohlan, es gibt außer dem Spiritualismus keine Religion, die der Wahrheit gerecht wird, wenn es sich um den „Jüngsten Tag“ handelt. Aus diesem Grunde ist die religiöse Menschheit nicht unterrichtet, was sie nach dem Tode erwartet. Selbst die Theologen haben keine Vorstellung von der Jenseitswelt und ihren Gesetzen.

  • Der Spiritualismus ist eine Experimentallehre, die sich auf die gesammelten Erfahrungen mit jenseitigen Seelen stützt.
Es handelt sich dabei nicht um Vermutungen oder Dogmen, sondern um klar herausgestellte Erfahrungen, welche jene Menschen gemacht haben, die ihren Körper hier auf Erden verlassen mussten. Es sind jene „Toten“, von denen man annimmt, dass sie einen „Ewigen Schlaf“ schlafen.

Aber die christliche Lehre lässt dem Erdenbürger noch eine geringe Hoffnung, nämlich auf den „Jüngsten Tag“. An diesem unbekannten Tag sollen die Toten durch einen jenseitigen Posaunenruf zum neuen Leben erweckt werden. - Diese Hoffnung ist naiv, sie entbehrt jeder Logik!

Die Erfahrungen im Jenseitsleben und in der Jenseitsforschung sprechen dagegen. Es ist unverständlich, wie die biblischen Vorfahren überhaupt auf einen solchen Tag gekommen sind.

  • Der Jüngste Tag heißt eigentlich: Der letzte Tag. - Der letzte Tag im Erdenleben ist aber der erste Tag im Jenseitsleben.
Die Wahrheit ist, dass der Erdenmensch nach seinem Tode in einen Schlaf fällt. Aber dieser Schlaf ist unterschiedlich lang. Er richtet sich nach der Art des Todes und nach der Beschaffenheit, bzw. nach dem Zustand der Seele. In den meisten Fällen ist der Schlaf des Todes nur verhältnismäßig kurz. Mitunter sind es nur Stunden, die der Mensch in einer tiefen Bewusstlosigkeit zubringt.

In anderen Fällen tritt die Seele bewusst aus dem Körper und fällt dann erst in einen Genesungsschlaf. Andere Fälle dauern etwas länger, vielleicht Wochen oder Monate. Aber das sind schon Ausnahmen, wie bei einer Explosion oder anderen plötzlichen Unfällen es der Fall ist. -

  • Wichtig bleibt für euch die Feststellung, dass der entkörperte Mensch fast unmittelbar nach dem Tode bewusst weiterlebt.

  • Es gibt keine Massenerweckung und keinen „Jüngsten Tag“, an dem alle Verstorbenen plötzlich aufgeweckt werden, um zum großen Gericht geführt zu werden!

  • Die falschen Auffassungen vom „Jüngsten Tag“ sind Keimzellen des Atheismus und dementsprechend Stützen des Kommunismus.
Die Kirchenlehren schöpfen alles aus den alten Schriften. Demgegenüber schöpft der Spiritualismus alles aus den Séancen, in denen eine Verständigung mit den „Toten“ möglich ist. In diesen Kontakten geben die Seelen jede Auskunft über ihr Dasein, natürlich nur im Rahmen ihrer eigenen Erfahrungen, falls nicht bewusste Irreführung dahintersteckt.

Was soll ein Hinterbliebener für einen Trost hinnehmen, wenn ihm der Pfarrer erklärt, dass der Tote schläft bis zum „Jüngsten Tag“? Aber der Pfarrer kann den Hinterbliebenen nicht erklären, wann und wie der „Jüngste Tag“ stattfindet.

Leider glaubt man den Medien nicht. Sie sind die verantwortlichen Mittler zwischen beiden Welten. Natürlich gibt es gute und schlechte Medien. Es gibt sogar große Versager und nicht zuletzt Betrüger. Aber ich meine nur die brauchbaren Mittler. Diese Medien geben der Menschheit hinreichend Auskunft über alle Fragen, die das Leben der Menschen in beiden Reichen betreffen. Es sind dieselben Wahrheiten, die auch der Gesandte GOTTES, nämlich CHRISTUS, gegeben hat.

GOTT lässt euch nicht in Unwissenheit!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Fr 19 Aug - 14:16


29 Abschließende Worte eines LICHTBOTEN

ELIAS:
Möge der Segen des VATERS bei uns sein, jetzt und immerdar. - Ihr habt gehört:durch euer Leben, das ihr hier führt, werdet ihr drüben in die entsprechende Sphäre eingehen. Ihr alle wollt das Höchste erringen. Zunächst sind es die irdischen Dinge, nach denen ihr strebt, denn das Wissen um die höheren Wahrheiten und Weisheiten sind euch als Kind noch nicht offenbar. Das liegt nicht an euch, denn Sucher sind wir alle, von klein an. Aber es liegt an der Unwissenheit eurer Lehrer und Erzieher und Eltern, dass ihr nicht erfahrt, was euch als erstes hätte beigebracht werden müssen:

Warum ihr hier auf dieser Erde lebt.

Warum der Tod den Menschen trifft.

Aber euch wurde dies unmöglich gemacht durch die Unwissenheit und Unvernunft jener, welche die Verantwortung der Belehrung übernommen hatten und ihre Pflichten nicht erfüllten. Sie haben nicht GOTTES Wahrheit gebracht. Sie haben die Weisheit aus den Büchern, aus den Hörsälen der Universitäten geholt. Sie haben nicht GOTT gefragt:„Ist es die rechte Lehre, die diese bringen?“

Wir wissen aus der Geschichte des Universums und der Erde von den untergegangenen Welten, von den großen Geschehnissen, die sich ereignen mussten, weil der VATER seine Kinder liebt. Sie hatten die GEsetze in den Schmutz getreten; die irdischen Dinge waren ihnen lieber.

Ist es die Kraft GOTTES, die alles schafft oder ist sie aus dem Gehirn des Menschen? GOTT wird uns zeigen, wer stärker ist, wenn der Wissenschaftler vor den großen Errungenschaften steht, die er vermöge seiner Kraft schaffen konnte und sieht, dass er das, was er schuf gemäß seinen Gesetzen, nicht wirkt - und dass auf einmal andere Gesetze eintreten und dass sein ganzes Wissen der Chemie und der Physik und wie er alles noch nennen möge, dass dieses Wissen aus den Hörsälen ihm nichts nützt.

Seine eigenen Erfindungen werden ihn selbst vernichten, weil er nicht an die KRAFT GOTTES geglaubt hat, mit der er schuf!

Und so sie sich diesen Gesetzen noch immer widersetzen und das Unheil in solchem Maße nicht nur ihren Mitmenschen, sondern allen Planeten im Weltall bringen, soll die Kraft GOTTES in Tätigkeit gesetzt werden und das Unrecht den Menschen offenbart werden. Sie sollen an ihrem eigenen Körper spüren, was sie ihren Mitmenschen bescheren wollten. Sie sollen das selber auslöffeln, was sie sich eingebrockt haben!

Und wisset, dass euch die Hilfe nicht nur aus Menschenhand gebracht wird. Die Hilfe wird aus solchen Bereichen kommen, von denen die Menschheit nicht glaubt, dass sie existieren!

Es wird eine Kraft in der Form zu Erde kommen, die nur die Kinder GOTTES begreifen und verstehen, die um die Geschehnisse wissen. - Die durch die Zeichen wissen werden, was nun geschehen wird.

„Gnade!“ werden sie rufen, die Feiglinge. Dann wird ihnen dieses Wort etwas bedeuten, dann werden sie lernen, dass es wohl noch ein höheres Geschick - wie sie sagen - geben muss. Sie werden gezwungen sein, an GOTT und seine ALLMACHT zu glauben und wer das immer noch bezweifelt, der muss den Weg noch tiefer in die Finsternis der Unwissenheit gehen.


30 Nachtrag aus Menetekel, Jahrgänge 1956 bis 1975

30.1 Fragen und Antworten
Jahrgang 1956-1958 (unvollständig)

Frage:
Ist eine Feuerbestattung für die Seele gefährlich?

ARGUN:
Nein, denn die Seele ist dann schon gelöst.

Frage:
Könnt ihr uns etwas über die Todesstrafe sagen?

ELIAS:
Jeder Mensch soll nach den GEBOTEN des HERRN handeln, denn der HERR wird ihn nicht ungestraft lassen. Es ist nur das Recht des HERRN zu töten und nicht das Recht des Menschen. Wenn der HERR tötet, dann weiß ER wofür. Aber weiß der Mensch was er anrichtet? GOTT überlegt und handelt, jedoch der Mensch vernichtet, ohne selbst einen Vorteil zu erzielen.

Frage:
Man beruft sich darauf, dass Verbrechen gesühnt werden müssen.

ELIAS:
Der Mensch soll verzeihen, aber nicht mit gleichen Waffen zurückschlagen. GOTT, der Allmächtige, wie oft hat ER unseren Seelen schon verziehen und was denken und tun wir, wenn wir nicht unseren Willen bekommen? Wir treten den HERRN in den größten Schmutz und wenden uns von IHM ab - wir Menschen. Ist es nicht so? Und sogar das verzeiht euch der HERR, denn ER lässt die große göttliche Gnade walten.

Frage:
Entwickeln sich verstorbene Kinder im Jenseits weiter? Sehen wir sie eines Tages im Jenseits als Erwachsene wieder?

ARGUN:
Es gibt Kinder, welche Kinder im Jenseits bleiben. Wie oft malten die alten Meister Engel mit Gestalt eines Kindes. Doch lasst euch nicht von äußeren Dingen leiten. Diese jenseitigen KINDER, so sie schon lange im Jenseits sind, können euch gar manches beibringen.

Frage:
Was uns immer wieder interessiert, ist der Übergang vom Leben in den Tod. Womit alles haben wir in dieser Hinsicht zu rechnen und was haben wir zu beachten?

ARGUN:
Liebe Freunde, der Tod ist nicht so schlimm, aber wenn ihr einen bösen Lebenswandel hinter euch habt, werdet ihr unsagbar unglücklich sein, durch eure eigenen Sünden. Euch wird von GOTT alles erlaubt, alles in Grenzen. Ihr dürft trinken, tanzen, scherzen, lachen - und das sollt ihr auch, da lachen die Engel mit. Aber in Grenzen! Nicht dass der UNGEIST sich seine Opfer dann holt.

Leiter:
Wir sind für jeden Hinweis hinsichtlich unserer Lebensweise dankbar, auch in geistiger Beziehung - was wir verkehrt machen und wie wir es besser machen könnten.

ARGUN:
Verkehrt ist, wenn ihr euch abschließt, um keine Sünden zu begehen; denn dann seid ihr Feiglinge, dem Schicksal entgegenzutreten und auch eure Konfession zu vertreten. Sich im Glauben zu behaupten, das ist oft auch eine Prüfung.

Leiter:
Lieber ARGUN, heute haben wir einen Gast, Frau Helene Winkelmann, deren unlängst verstorbener Gatte ein Kämpfer für den Spiritualismus war. Können wir vielleicht in dieser Richtung eine Botschaft empfangen? Vielleicht ist unser verstorbener Freund Winkelmann selbst zugelassen? Oder, falls er nicht selbst kommen kann, kann es übermittelt werden?

ARGUN:
Es wird nicht lange dauern und er wird zu euch kommen. Zunächst ist er in ein besonderes Amt genommen worden und hat eine ganz bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Er hat sich dem Heilmagnetismus sowie der Traumsymbol-Suggestion verschrieben und ist dabei, gute Arbeit zu leisten. Außerdem ist er sehr um Kontakt mit den Ufonen bemüht. Er hat bereits einen geistigen Namen, er heißt "DYNASIO".

Für ihn war es nicht so schwer, nach seinem Ableben als sterblicher Mensch. Er war gut vorbereitet und konnte daher schon nach kurzer Zeit in ein Amt genommen werden, welches eine große Vertrauensstellung darstellt. Ich hoffe, ein jeder von euch wird es ebenso leicht haben. Es liegt jedoch bei euch selbst, liebe Freunde.

Frage:
Wie ist es mit Bildern oder Fotos von Verstorbenen, wenn wir dieselben aufheben und an die Wand hängen und sie täglich betrachten?

Antwort:
Es besteht sogar die Möglichkeit, dass sich die Fotografie mitunter materialisiert. Jedoch ist es ratsam, Fotos von Verwandten aufzuhängen, die liebenswert waren. Sie helfen auch.

Frage:
Besteht nicht die Möglichkeit, bei einer zu starken und dauernden Betrachtung und Konzentration auf die Verstorbenen, diese in ihrem Aufstieg zu hindern?

Antwort:
Das solltet ihr nicht tun. Aber wenn ihr euch die Fotos anseht, mit dem glücklichen Gefühl, der HERR möge ihnen helfen in eine HÖHERE SPHÄRE zu steigen und ihr nicht wehleidig an sie denkt, dann helft ihr der Seele und eurer eigenen sehr. Dann seid ihr eine große Stufe der geistigen Entwicklung entgegen gestiegen.

Frage:
Nehmen wir an, einer unserer bereits entwickelten Zirkelteilnehmer stirbt und kommt zu euch. Wer holt ihn ab und in welche SPHÄRE kommt er?

ARGUN:
Sein Weg geht in die zartblaue EMPFANGSSPHÄRE für fortgeschrittene Gotteskinder. Diese SPHÄRE liegt hinter dem NEBELLAND, ja, sie liegt noch weiter.

Ein Zirkelteilnehmer, welcher wirklich gelernt hat und geistig ein anderer Mensch ist, als seine Mitmenschen der Außenwelt, überspringt glattweg mindestens drei SPHÄREN.

Frage:
Hat jede Materie in ihrer Erscheinungsform als Ursprung das LICHT?

ARGUN:
Ja, das ist richtig.

Frage:
Dann ist die Verbrennung der Materie, also auch die Atomzertrümmerung, eine Rückverwandlung ins LICHT?

ARGUN:
Ja, so ist es.

Frage:
Gegen die Totenverbrennung wäre dann wohl auch nichts einzuwenden. Sie wäre auch eine Rückverwandlung ins LICHT.

ARGUN:
Es ist nichts gegen die Totenverbrennung einzuwenden.

Jedoch nach Möglichkeit sollte der Mensch erst drei Tage nach seinem Tode verbrannt werden. Seine Seele braucht sonst zu lange, um sich wiederzufinden.

Frage:
Ist der Tod dem Menschen vorbestimmt? Falls ja, dann hat die ärztliche Wissenschaft und auch die Ernährungsweise zur Verlängerung des Lebens nichts beizusteuern, um darauf Einfluss auszuüben.

ARGUN:
Der Tod ist in gewissem Sinne vorbestimmt, nicht jedoch auf die Minute. Jedoch gibt es Wunder und die Medizin ist dazu da, um das Leben zu verlängern, das sonst zu Ende wäre. Unglücksfälle stehen oft vorher fest, auch astrologisch.

Frage:
Eine Bekannte fragte an, ob ihr Mann, der wegen Krankheit Selbstmord begangen hat, sonst aber ein guter Mensch war, "in den Himmel" kommt. Sie befürchtet nicht.

ARGUN:
Er muss erst Rechenschaft ablegen, wenn er aufwacht, weshalb er müde war.


30.2 Ein Gespräch mit SEMARUS

GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

Liebe Freunde, ich bin gekommen, um euch auf das herzlichste zu begrüßen und euch zu sagen, dass ich mit an dem göttlichen Rad arbeite. Jeder von euch ist ein Tropfen Wasser, welches das Rad GOTTES in Betrieb setzt; jedes Tröpfchen ist wichtig, um einen kleinen Bach mit Strömung zu bilden. Liebe Freunde, ich bin genau über euch unterrichtet und ich möchte mit den LICHTBOTEN der GROSSEN ACHT zusammenarbeiten, um euch zu helfen. Liebe Freunde, ich möchte euch gern eure Herzensfragen beantworten.
SEMARUS

Frage:
Kann man der Seele eines Selbstmörders helfen?

SEMARUS:
Durch Gebet, ja, mein Kind, indem du sie nicht verdammst, sondern sie zu verstehen lernst. Das Gebet bedeutet, wenn es von Herzen kommt, du hast ihm verziehen - du verstehst die Seele. Hierdurch fühlt die Seele die SCHWINGUNGEN und wird freier und fester. Es gibt Selbstmörder, die jetzt Engel sind, denn es geschah aus Zweifel, Unwissenheit des Glaubens - doch aus Verzweiflung ganz besonders.

Frage:
Ein 4jähriger Junge aus meinem Bekanntenkreis sieht immer Schatten um unser Haus. Ist er medial?

SEMARUS:
Oh ja, Kinder sind es sehr häufig. Meine lieben Freunde, ihr seid alle medial, doch ihr wisst nicht, in welcher Beziehung. Ihr seid Einflüssen ausgesetzt - negativ und positiv. Ihr müsst hier entscheiden, ob ihr angezogen oder abgestoßen werdet, wie zwei verschiedene Pole. Ihr seht einen Menschen auf der Straße. Er ist euch sofort sympathisch oder angenehm, ohne ihn zu kennen. Das ist medial! Es ist die SCHWINGUNGSZAHL, welche sich mit der eurigen auf einen SCHWINGUNGSMINDESTSATZ vereint.

Frage:
Je höher die SCHWINGUNGSZAHL ist, desto höher ist also die Vergeistigung, die im Guten fortscheitet?

SEMARUS:
Ja, so ist es. Es ist genauso zu erklären.

Frage:
Was geschieht, wenn der Mensch sich so hoch vergeistigt, dass seine SCHWINGUNGSZAHL der übrigen Menschheit gegenüber ein bedeutendes Maß erreicht hat?

SEMARUS:
Dann teilt er sich unter den Menschen auf. Er hat keinen Nutzen. Von diesen Menschen gibt es im Augenblick sieben auf dieser Erde:Einen in Afrika, einen in den USA, einen in Tibet, zwei in China und zwei in Russland. Sie haben hier die schwerste MISSION. Ihnen ist das Kreuz GOTTES bereits zuerkannt.

Liebe Freunde, darf ich ganz persönlich euch gegenübertreten, wie es ARGUN tat? So arbeiten wir doch alle zusammen und ARGUN steht neben mir und flüstert mir zu. Liebe Freundin B., dir darf ich sagen, die Zeit der Enttäuschungen und Krisen ist überwunden. In nächster Zeit wirst du dürfen sein unbekümmert.

(Anmerkung:SEMARUS lebte in Indien, wurde von den Ufonen abgeholt und lebte dann noch 40 Jahre unter ihnen. Er starb auf dem Heimatstern der Ufonen. Wir sehen, dass die deutsche Sprache ihm gewisse Schwierigkeiten macht. Ein Beweis der Echtheit des Kontaktes.)

Frage:
Wie viele Menschen sind noch vom Krieg her in Russland in Gefangenschaft?

SEMARUS:
Etwa Siebzigtausend, der Rest…

Frage:
Viele glauben an einen neuen Krieg.

SEMARUS:
Ein neuer Weg. - Kein neuer Krieg. Keine Sorgen!

Frage:
Habt ihr in euren SPHÄREN Betrachtungen darüber angestellt, inwieweit unser Ufonen-Bericht "Nicht von dieser Erde" auf die Welt Einfluss haben wird?

SEMARUS:
Oh doch, es ist - so wie du dir denken kannst - sehr positiv aufgenommen und in vollem Umfang akzeptiert.

Frage:
Wir wollten wissen, ob ihr Vermutungen angestellt habt, ob es hier auf unserer Erde Einfluss nimmt?

[color=purple]SEMARUS:
Oh, mein Freund, so haben wir es auch verstanden. Die Reklame… - ich meinte es anders, - ich hatte mich zuvor falsch ausgedrückt. Liebe Freunde, Sprechen schwer, Schreiben schwer, was machen? – Weiter lernen.

(Anmerkung:Wir sehen, dass auch Jenseitige manchmal Sprachschwierigkeiten zu überwinden haben, ganz besonders im Schriftverkehr. SEMARUS wird von ARGUN als aktiver LICHTBOTE im Friedenskreis angelernt.)

SEMARUS:
Oh danke, vielen Dank. Ich werde mich bemühen zu sprechen und zu schreiben sehr dezent. Es gibt viele Worte - eine Bedeutung, viele Bedeutungen - ein Wort.

Leiter:
Mancher fällt von der Himmelsleiter wieder herunter.

SEMARUS:
Oh nein, er steigt langsam hinab, weil er glaubt, er habe etwas vergessen mitzunehmen. Er möchte mit hinauf, doch es hält ihn fest und er beugt sich hinab, weil er glaubt, er wäre müde zum klettern. Ja, meine lieben Freunde, doch sonst nein. Jeder will oder möchte, doch er ist einsam, er ist unentschlossen – er wartet.

Liebe Freunde, habt ihr noch eine Frage. Ich werde gerufen. Meine Probezeit ist um. Ich habe bis zum nächsten Mal die Hand frei. GOTT ZUM GRUSS, euer SEMARUS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN und dem göttlichen Universum. Amen.


30.3 Fragen und Antworten

Frage:
Ein Geistfreund bittet um eine Grabinschrift für eine Heimgegangene.

ARGUN:
Gott schuf Dich durch Liebe und Gnade. Du versuchtest IHM zu helfen, Durch Deinen Glauben und durch die Erfüllung Deiner Mission. Deine Mission ist beendet. GOTT hat Dich wieder im Frieden. – Amen.

Frage:
Wie können sich Besucher eines Friedhofs davor schützen, dass sie keine "LARVEN" mit nach Hause nehmen?

ARGUN:
Dass sie was nicht mitnehmen? Das habe ich nicht verstanden.

Frage:
Es sind die absterbenden ÄTHERLEIBER der kürzlich verstorbenen Menschen gemeint. Diese HÜLLEN, auch "LARVEN" genannt, lösen sich kurze Zeit nach dem Tode ihres Trägers auf, können aber, von ihm zurückgelassen, bis zu ihrer völligen Auflösung noch von niederen ASTRALEN WESEN mehr oder weniger lange vorübergehend oder zeitweilig benutzt werden.

ARGUN:
Ich verstehe. Wir bezeichnen es anders, nicht als "LARVEN". Jedoch ist die Gefahr nicht so akut, wie du meinst, mein Freund.

Frage:
Wenn eine Gefahr, sei sie auch noch so gering, doch besteht, wie können sich die Menschen in diesem Falle am besten schützen?

ARGUN:
Ganz einfach, indem ihr ein Gebet sprecht, bevor ihr den Friedhof besucht und ein Kreuz bei euch tragt. Dieses Symbol verleiht mehr KRAFT, als ein jeder ahnt.

Frage:
Ihr sagt, ihr nennt die "LARVEN" anders. Ich kenne als weitere Bezeichnung u. a. ÄTHERLEIB, LEBENSLEIB, ÄTHERISCHES DOPPEL. Wie nennt ihr diesen WESENSTEIL?

ARGUN:
ÄTHESIUS. – Ja, wir haben oft unsere eigene Ausdrucksweise.

Frage:
Ist der ÄTHERKÖRPER dasselbe wie FLUIDALKÖRPER? Ich denke nicht, denn es gibt astrale, mentale, kausale FLUIDALKÖRPER.

ARGUN:
FLUIDALKÖRPER ist zugleich auch ein KRAFTKÖRPER, angereichert mit großer ENERGIE.

Frage:
Wir hörten, dass ein solcher FLUIDALKÖRPER unendliche Dimensionen annehmen kann; z. B. umfasst der FLUIDALKÖRPER eines WESENS, das ein Sonnensystem leitet, das ganze Sonnensystem mit allen Planeten.

ARGUN:
Ja, so ist es. Die Größe des irdischen Leibes ist keinesfalls entscheidend. Er kann sich sehr vergrößern, ungefähr wie ein Haus oder noch größer. Die Größe ist relativ. Die Seele auf ihrer Reise durch das All ist unbedingt größer, daher wird die Entfernung schon von allein geringer. Eigentlich ist es direkt illusorisch, überhaupt von "Größe" zu reden. Diesen Begriff gibt es in der Vierten Dimension nicht. Ihr wisst, dass das Weltall ungeheuer groß ist. Ja, es ist "groß", doch ist mit diesem Wort längst nicht alles gesagt. Das All ist unendlich und bei einer Unendlichkeit gibt es keine Größenverhältnisse.

Frage:
Am Bußtag und am Totensonntag besuchen viele Menschen die Gräber ihrer Angehörigen. Trifft es zu, dass viele dieser Toten schon in einem neuen Erdenleben wandeln?

ARGUN:
Das stimmt. Das Besuchen der Gräber ist in unseren Augen nicht so wichtig, wie die BANDE DER LIEBE, die uns miteinander verbinden. Dazu bedarf es keines Friedhof-Besuches. Der Totenkult wird in falscher Erkenntnis dem in Auflösung befindlichen Körper zuteil. Die Seele des Heimgegangenen spielt im Andenken der Hinterbliebenen selten eine Rolle.

Doch Menschen, die auf Erden in wirklicher LIEBE verbunden waren, finden sich im Jenseits bestimmt wieder und wenn es mehrere Reinkarnationen dazwischen geben sollte.


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Peter
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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Sa 20 Aug - 13:55


30.4 Die ewige Ruhe

Juni 1958

GOTT ist die ewige Bewegung, ein ewiger Fortschritt, eine ewige Erfahrung und eine ewige LIEBE und Geduld.

Es gibt kaum einen größeren Irrtum, als die menschliche Annahme, dass es eine ewige Ruhe gibt. Sie steht dem Wirken GOTTES absolut entgegen und daher sind auch alle derartigen Grabinschriften falsch!

Die Bibel berichtet von einem Paradies und von einem Ort der Qualen. Aber die meisten Menschen dieser Erde glauben an diese geistigen Orte nicht in der Weise, wie es tatsächlich der Fall ist. Spirituelle Botschaften haben uns viel von diesen ORTEN berichtet. Das Paradies wird von den Jenseitigen auch SOMMERLAND genannt. In dieser Sphäre gibt es eine wunderbare Landschaft, eine milde Luft und ein herrliches Licht mit unbeschreiblich schönen Farben und Gerüchen. Es herrscht dort Friede und Harmonie; es gibt schöne Musik und einen GOTT verehrenden Kult mit Tanz, Gesang und schönen Künsten. Wer sehnt sich nicht nach diesem Paradies, nach dieser ewigen Schönheit und Ruhe? Es gibt Menschen, die ihrer Kirche hohe Geldbeträge vermachen, um in dieses Paradies zu kommen; denn die Kirche maßt sich das Recht an, die Eintrittsgenehmigung zu verkaufen - durch Sündenvergebung und durch Seligsprechung.

Aber da gibt es unglaublich viele Menschen, die hier einen großen Unsinn vermuten und an das Paradies nicht glauben. Und wenn es kein solches Paradies gibt, dann selbstverständlich auch keine Hölle. Demzufolge muss mit dem "Tode" das ganze menschliche Leben aus und vorbei sein; denn der normale Mensch kann sich an keinen lebendigen, bewussten Zustand vor seiner Geburt erinnern und so muss es auch nach dem Sterben wieder sein und es heißt: Ringe mit allen Mitteln, in Saus und Braus zu leben, solange du dazu fähig bist. - Wie entsetzlich arm ist die gesamte Menschheit an geistigen Erkenntnissen! Wie gedankenlos und unverantwortlich spricht der Mensch das nach, was unwissende Mitmenschen ihm vorsprechen. Wie viel Respekt hat der Durchschnittsmensch vor den Wissenschaftlern, Politikern, Ärzten und Theologen.

Der Spiritualismus kämpft gegen einen unbeschreiblichen Unsinn und wird durch die verführten Massen zum Aberglauben herabgewürdigt. Die Lüge kämpft mit allen Mitteln gegen die Wahrheit und die Völker folgen blind in ein geistiges Unglück.

Das Paradies ist keine ewige Ruhe, sondern eine Sphäre der jenseitigen Prüfung.

Die meisten Menschen kommen nach ihrem Ableben in die Dunkelheit und Verlassenheit. Aus diesem Zustand werden sie nach Jahren langsam erlöst und gewinnen eine HÖHERE ERKENNTNIS. Nun steigen sie in eine andere SPHÄRE DES LICHTS, werden sehend und hörend und erlangen allmählich alle Sinne zurück, die sich mit zunehmender Erkenntnis der göttlichen LIEBE und GESETZE steigern. In diesem Zustand sind sie vorgeläutert, um in das Paradies (SOMMERLAND) geführt zu werden.

Im Paradies bleibt keine Seele auf Dauer, denn auch diese SPHÄRE ist eine Prüfung. Trotzdem genießt eine dortige Seele alle Schönheiten und hat alle Möglichkeiten, selbst schöpferisch tätig zu sein - jedes Talent, jeder Wunsch wird Wirklichkeit. Es ist die Zaubersphäre eines Märchenlandes, jede menschliche Sehnsucht wird hier gestillt. Doch nun kommt die größte Prüfung: Was gestaltet und wünscht sich die Seele? - Was versteht sie unter der Nächstenliebe? - Ist sie faul und träge? Will sie nur prassen? Und hier, wo sich alles erfüllt, urteilt die Seele über sich selbst: Entweder will sie für die Menschheit da sein und arbeiten oder sie neigt zur Sünde und wird wieder aus dem Paradies geführt und reinkarniert. Will sie arbeiten, dann wird sie geschult und als SCHUTZPATRON eingesetzt, wo sie sich weiter bewähren und entwickeln kann.

In allen Fällen bleibt die Seele nicht ewig in dieser SPHÄRE.


30.5 Fragen und Antworten

Juli 1958

Frage:
Ist unsere Sterbestunde vorherbestimmt?

ARGUN:
Zum Teil gewiss, aber alles ist in GOTTES Hand.


Jahrgang 1959

Frage:
Ich möchte gern wissen, wie es einem gewissen Mann geht, der verstorben ist, dessen Frau ihn immer beweint und die mit sich selbst nicht fertig wird?

ARGUN:
Diesem Mann geht es schlecht. Er leidet sehr, da er mit ansehen muss, dass seine Frau so um ihn weint. Er würde seine Ruhe finden und glücklich sein, wenn er sehen würde, dass sie aufhört ihn zu beweinen, da sie die Erkenntnis hat, dass er ja lebt und sie zu ihm kommt zu einer Zeit, wann GOTT es will.

Wenn sie weiter um ihn trauert, schädigt sie sein geistiges Fortkommen.

Frage:
Trifft das auch dann zu, wenn die Frau sehr gottgläubig ist?

ARGUN:
Leider hat sie nicht die Erkenntnis, wie sie sein sollte. Der Schmerz ist verständlich und beweist die Liebe zu ihrem Mann, wie auch eine Portion Egoismus - so muss ich es leider nennen, sonst würde die Frau sich bei dem Wissen, das sie besitzt, ganz anders verhalten. Sie hat also kein Vertrauen auf ein Wiedersehen. Der Zweifel nagt an ihrem Herzen, auch wenn sie es nicht wahrhaben will. Es gibt viele solcher Fälle.

Frage:
Wie uns bekannt ist, verbrennen die Inder ihre Toten. Es handelt sich bei den Indern um ein geistig fortgeschrittenes Volk. Warum verbrennen gerade sie die Toten?

ARGUN:
Es handelt sich dabei nicht um geistigen Fortschritt, sondern um einen uralten Kult, von dem sie nicht lassen wollen. Warum tragen die Inder dämonische Masken? Sie glauben, durch das Böse Böses verbannen zu können. Das ist der große Fehler. Um dort das Kultische auszumerzen benötigt man Jahrhunderte.

Frage:
Man spricht oft von einem jenseitigen GERICHT. Gibt es wirklich eine solche RECHTSPRECHUNG, die unseren Gerichten ähnelt?

ARGUN:
Man erwartet im Geistigen Reich, dass sich jede Seele selbst richtet. Hohe Engel verhören diese Seelen, die bei uns ankommen, d. h. sie wollen nur euer Schuldbekenntnis hören, denn sie wissen ja bereits, was ihr gesündigt habt. Der persönliche SCHUTZPATRON ist euer Verteidiger. Aber er kann auch zum Ankläger werden.


Juni 1960

Frage:
Haben Verstorbene ein Erinnerungsvermögen an die Welt, die sie verlassen haben?

ARGUN:
Gewiss, alles wird aufgehoben und nicht vergessen.

Frage:
Stimmt es, dass sich Jenseitige bis zu sechs Inkarnationen zurückerinnern können?

ARGUN:
Weiter hätte es keinen Sinn. Ein Leben reicht oft genug aus.

Frage:
Ist es euch recht, wenn wir diese Fragen stellen?

ARGUN:
Es ist unser Wunsch, dass ihr Fragen stellt. Es macht uns Freude, denn wir möchten euch das LICHT der ANDEREN WELT bringen - nicht den Tod, sondern das Leben - nicht die Angst, sondern die LIEBE und das Vertrauen. Deshalb sind wir immer bemüht, euch Verständnis entgegenzubringen. Ihr sollt nicht glauben, ihr seid mit eurem Schicksal allein, ein bisschen Fügung ist auch dabei.

(Anmerkung: Diese Antwort ist zugleich eine schwere Kritik an dem ablehnenden Verhalten der christlichen Religionen, die sich an eine Fälschung in der Bibel halten, indem sie den Spiritualismus als "verbotene Dämonie" hinstellen. Die heutige Weltkrise ist die beste Antwort auf eine derartige Verleumdung der göttlichen LIEBE und des Geistigen Reiches. Das Medium (23 Jahre), Büroangestellte, befasst sich im Geschäfts- oder Privatleben überhaupt nicht mit derartigen Fragen.)

Frage:
Warum phantasieren alte Leute und Sterbende so oft?

ARGUN:
Alte Leute führen Selbstgespräche, weil sie sich schlecht konzentrieren können. Darum sprechen sie ihre Gedanken laut aus. - Sterbende sprechen dagegen bereits mit den WESEN im Jenseits. Ihre Seelen werden langsam gelockert.


Januar 1961

Frage:
Manche Menschen interessieren sich für ihre Verstorbenen, von denen sie gern wissen möchten, wie es ihnen jetzt geht. Kannst du uns bitte sagen, wie solche Nachforschungen von euch aus durchgeführt werden?

ARGUN:
In solchen Fällen interessiert uns zunächst das Geburtsdatum. Wann verließ die Seele das Jenseits, um im Diesseits zu wirken? Wie ihr wisst, werden alte Lebenserinnerungen gut aufbewahrt. Auch diese Erinnerungen sind SCHWINGUNGEN, die nicht so leicht verlöschen. Die letzten Vor- und Zunamen sind ebenfalls wichtig. Wann wurde der SCHUTZPATRON für die irdische Betreuung beauftragt und wann nahm sich der SCHUTZPATRON der Seele im Jenseits wieder an? Allerdings wird in den meisten Fällen der SCHUTZPATRON dreimal abgelöst. Der erste betreut die Seele von der Geburt an bis zum 15. Lebensjahr. Der zweite vom 16. Lebensjahr bis…? – Von diesem unbekannten Zeitpunkt an kann ein anderer SCHUTZPATRON beauftragt werden, die Seele bis zum Jenseits weiterzuführen. Der höchste Wechsel beträgt fünfmal.

Die Falten des Geizes und der Missgunst sind den meisten Menschen tief ins Gesicht gegraben. Doch die Erkennungsmerkmale der LIEBE und TREUE sind harmonisch anzusehen. Hieran könnt ihr eure Mitmenschen am besten erkennen. Diese Merkmale behalten auch im Jenseits lange ihre Gültigkeit.


August 1961

Frage:
Wenn jemand gestorben ist sagt man: "Der Mensch tritt nun vor GOTTES Angesicht." Wie ist das richtig zu verstehen?

ARGUN:
Ein jeder kann im Jenseits von SPHÄRE zu SPHÄRE aufwärts steigen. Ein jeder kann ein ENGEL, ja sogar ein ERZENGEL werden, wenn er den Willen dazu hat. Er kann es durch das, was er selbst will und tut. Somit kann er auch vor GOTTES Angesicht treten. Anders nicht.

Frage:
Wäre es möglich, das Leben nach dem Tode durch verstärkte physikalische Phänomene zu beweisen?

ARGUN:
Die Menschheit weiß über das Leben nach dem Tode ziemlich gut Bescheid. Es gibt kaum einen Menschen auf der Erde, der nichts von Geistern noch von einem Jenseits weiß. - Allein, es fehlt der Glaube. - Einen Glauben muss man durch eine Glaubensbereitschaft erwerben und nicht durch eine hartnäckige Weigerung, sich dem Glauben zu nähern.

Nun kommt euch und uns allerdings die Raketenforschung zu Hilfe. Das ergibt ganz neue Perspektiven. Die Raumschiff-Forschungen lehren euch jetzt, dass der Mensch eine Seele hat und sogar ein Gewissen. Jetzt werden jene Forscher und Techniker aufwachen, die sich mit dem All beschäftigen.

Es wird Schlag auf Schlag zu neuen Erkenntnissen kommen. Auf diese Weise wird auch unsere Zusammenarbeit nach und nach bewiesen werden.

Die Menschheit wird in Zukunft manche Korrektur der vielen Irrtümer auf sich nehmen müssen. Zwar wird dadurch der Stolz der Akademien verletzt, aber es ist kein Grund dafür vorhanden, auf entscheidende Irrtümer stolz zu sein. Die Wissenschaftler können ihren Stolz damit beweisen, dass sie den Mut haben, sich allen Traditionen zum Trotz zur wirklichen Wahrheit zu bekennen und die Irrtümer endgültig zu beseitigen, da sie das Grundübel aller Missverständnisse unter den Völkern sind. Allmählich beginnt sich das schlechte Gewissen zu regen.

Noch werden die Astronauten schweigen, weil ihnen sonst die Klapsmühle droht - wie ihr zu sagen pflegt. Aber das All wird sich noch offenbaren. Es wird sich bald zeigen, ob die SANTINER wirklich existieren oder nur eurer Phantasie entspringen. Die SANTINER geben den Kommunisten volle Unterstützung bei ihren Raumfahrten; denn sie haben es etwas nötiger, noch schneller an die Wahrheit herangeführt zu werden.

ASHTAR SHERAN:
Der Plan verschiebt sich laufend. Wir kommen nicht materialisiert zu euch, sondern wir werden uns im All begegnen. So habt ihr die Möglichkeit, uns vollwertig kennenzulernen. Ihr wisst ja, wie schwer es ist, euch die Wunder der Vierten Dimension begreiflich zu machen. Es ist jedoch erst der Anfang für einen neuen Zeitabschnitt.

Der neue Zeitabschnitt bringt die Erforschung des Alls und die Reorganisation eurer Erde.

Die Menschheit steuert nun in ein neues, modernes, biblisches Zeitgeschehen (Wassermannzeitalter) hinein. Es hat jetzt erst begonnen und nicht schon vor 80 Jahren. Es wird euch viel Bewegung bringen, aber auch mehr Zufriedenheit, als ihr je erwartet hättet. Wenn eure Astronauten erst mehr Sicherheit im All gewinnen, werden sie uns auch besser sehen können. Ich komme bald wieder und werde zu euch sprechen.


März 1962

Frage:
Hat das Wort "tot" überhaupt eine Berechtigung?

ARGUN:
Die göttliche SCHÖPFUNGSKRAFT wird laufend abgezapft und missbraucht, so wie es im Diesseits jetzt besonders der Fall ist. Wenn die Positiven den Negativen das LICHT bringen, so halten die Negativen ein Fass darunter, um das LICHT möglichst anzuzapfen, um es dann negativ auszuwerten. Für die negativen diesseitigen und jenseitigen Seelen ist das Wort "tot" am richtigen Platz. Diese Menschen haben kein Gefühl mehr für die LIEBE oder für einen anderen Menschen. Doch sonst heißt "tot" nur "abberufen" oder "zurückgerufen".


Juni 1962

Frage:
In der Geisteswissenschaft spricht man viel von einem ZWISCHENREICH, das im Jenseits liegen soll. Kannst du das bestätigen?

ARGUN:
Ja, es ist eine SPHÄRE, die Erholung für jede neuangekommene Seele bedeutet.

In dieser Sphäre findet der Mensch Heilung von den irdischen Verletzungen, die auch seine Seele beeinflusst haben.

Außerdem findet sich die Seele dort mit dem neuen Zustand ab. Sie passt sich dem geistigen DASEIN an - und wenn sie geheilt ist, dann ist sie fähig, das Richtige zu erkennen und zu beurteilen.


Juli 1962

Frage:
Welcher Art sind die Folgen eines sogenannten Freitodes?

ARGUN:
Das richtet sich ganz nach den Motiven ihrer Tat. Auf alle Fälle werden sie in eine sehr strenge Schule genommen. Immer erfolgt ihre Reinkarnation in kürzester Zeit, etwa in sieben Jahren; denn es ist ihre Erdenmission, sich zu bewähren. Ihr Erdenschicksal ist natürlich viel härter als zuvor – und das macht die Sache schwierig.


November 1962

Frage:
Stimmt es, dass der Mensch, wenn er stirbt, SPHÄRENMUSIK hört?

ARGUN:
Ja, wenn er wenig geistige Erkenntnisse besitzt, hört er diese Musik. Sie soll sein Vertrauen zur GEISTIGEN WELT stärken, damit er vor dieser Veränderung nicht zurückschreckt. Die Musik soll ihn führen. Diese Musik klingt ähnlich wie ein Harmoniumspiel. Aber es können auch Geigen oder Harfen erklingen, mitunter auch nur Gesang.

Bei bösartigen Seelen ist das natürlich anders. Glaubt nicht, dass ihnen alles leicht gemacht wird.

Ich gebe meine Antwort immer für den Durchschnitt.


März 1963

Frage:
[justify]Wenn wir sterben und in das Geistige Reich gehen, was verlieren wir dann auf dieser Welt und was gewinnen wir auf der ANDEREN SEITE?

ARGUN:
Ihr verliert dann eure Vergangenheit, denn ihr wisst genau, wie weit ihr positiv oder negativ seid.

Doch im ANDEREN REICH könnt ihr den WEG DER ERLÖSUNG gehen, wenn ihr einen positiven Anfang gemacht habt. Und ihr werdet von der negativen Vergangenheit befreit (Sündenvergebung), weil euch eine solche Vergangenheit nicht mehr interessieren soll. Ihr sollt das Ziel neu erkennen und nicht mehr nach hinten schauen. Das Ziel liegt in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit.



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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   So 21 Aug - 12:05



30.6 Aus der GEISTIGEN WELT

(Botschaft zum Thema Sterben)

Die irdische Ungerechtigkeit ist nur ein Teil der unendlichen Handlung, denn das GESETZ gewährt im gleichen Maße Ausgleich und Vergeltung. Die Geschichte des Lebens endet nicht mit dem Tode.

Eure Aufgabe besteht in der Verbesserung eurer Welt, damit alle, die darinnen wohnen, vom irdischen Leben die Freude, den Dienst und den Reichtum erlangen können, der ihrer ist.

Was immer mit den Seelen geschehen mag, die Erde gibt nur einen Teil der Erfahrungen.

In den folgenden PHASEN DES LEBENS folgt der Ausgleich für ungerechte Behandlung. Es gibt aber auch Vergeltung für diejenigen, die ihren freien Willen dazu missbraucht haben, um den anderen das Leben schwerer zu machen.

Die, die dich lieben, lieben dich auch vom Jenseits her weiter, auch wenn der Tod dazwischen trat. In vielen Fällen vertieft und vergrößert der Tod die LIEBE sogar. Wenn sich die Abgeschiedenen wegen der irdischen Unwissenheit auch nicht sichtbar manifestieren können, so benutzen sie doch ihre Stärke, um jene zu führen, denen ihre LIEBE gilt.

Wenn schließlich der Tod auch zu den bisher Überlebenden gekommen ist, begrüßen die Vorausgegangenen jene, die ihnen nun folgen. Sie helfen ihnen, über den STRUDEL zu kommen und heißen sie im neuen GROSSEN LEBEN herzlich willkommen, sobald die Neulinge erwachen. - Das göttliche GESETZ ist für alle wirksam!


30.7 Fragen und Antworten

April 1963

Frage:
Der Japaner glaubt an ein Weiterleben nach dem Tode. Ihr Ahnenkult ist in dieser Hinsicht sehr bedeutend. Sind die Japaner in dieser Hinsicht dem Christentum voraus?

ARGUN:
Ja, es stimmt, dass der Japaner gute Kenntnisse über das Geistige Reich hat. Ganz Asien hat die Möglichkeit, mit dem Jenseits in Berührung zu kommen. Doch der Japaner glaubt nicht an ein HÖHERES GERICHT. Er ist darum der Meinung, dass ihn im Jenseits keine Strafe treffen kann. Dieser Irrtum hält ihn in seiner Entwicklung zurück. Er erlaubt sich daher vieles, was er bei besserer Kenntnis der jenseitigen Tatsachen nicht tun würde. Der Japaner beweint nicht die Materie, sondern das Fortgehen der Seele.


Juni 1963

Frage:
(Gast) Hat meine Mutter in der Ewigkeit Ruhe gefunden?

ELIAS:
Ruhe findet sie dort kaum, denn dort, wo sie ist, herrscht große Betriebsamkeit. Sie hat jedoch Frieden gefunden und ist glücklich dabei. Sie kommt auch hin und wieder gern in dein Haus.

Frage:
(Gast) Hat mein Mann, der verbrannt worden ist, Schwierigkeiten oder Schmerzen gehabt?

ELIAS:
Er hatte keine Schmerzen. Er brauchte nur mehr Zeit, um sich zu sammeln. Manchmal dauert es in solchen Fällen Monate oder auch Jahre.

Wenn ein Mensch von einer Explosion oder einer Granate zerrissen wird, kann es Jahre dauern.


Juni 1964

Frage:
Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass es sich nicht lohnt, für eine Zukunft nach dem Tode zu arbeiten und zu leben. Was ist darauf zu erwidern?

ELIAS:
Die Menschen können gar nicht oft genug an das Leben nach dem Tode erinnert werden! Wenn sie die Wahrheit verständlich präsentiert bekommen, dann werden sie schon merken, dass es sich lohnt. Bis jetzt sind die Kirchen noch nicht in der Lage, die Wahrheit so zu verbreiten.

Es gibt im Universum Menschen, die nichts von GOTT und auch nichts vom Weiterleben nach dem Tode wissen wollen. Trotzdem sind diese Menschen positiv und handeln in jeder Weise vernünftig und gut. Aber auf dieser Erde sind die Menschen nur dann positiv, wenn sie merken, dass sie sonst im Leben Nachteile haben. Aber es ist wichtig, dass sie begreifen, dass es auch solche Nachteile gibt, die nach dem irdischen Ableben in Erscheinung treten. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.


November 1964

Frage:
Viele Menschen können sich ein für uns unsichtbares LEBEN nicht vorstellen; deshalb glauben sie auch nicht an ein Weiterleben nach dem Tode. Wie kann man diesen Menschen das erklären?

AREDOS:
Ihr müsst euch darüber klarwerden, dass es für den Menschen ein UNIVERSELLES LEBEN gibt. Dieses LEBEN ist stufenförmig und in verschiedene Formen aufgeteilt. Das Erdenleben ist demnach sowohl eine Stufe als auch eine besondere Form des gewaltigen LEBENS. Der Mensch kehrt aber immer wieder in das Geistige Reich zurück, das seine URHEIMAT ist.

Hin und wieder erhält der Mensch durch die göttliche GNADE ein Geschenk, nämlich einen Leihkörper, der ihm ein Leben in einer ANDEREN WELT ermöglicht. Ihr sagt zu unserem Reich "das Jenseits" oder "die ANDERE WELT". Wir sagen zu eurem Reich "das Diesseits", aber wir könnten ebensogut "das Jenseits" oder "die ANDERE WELT" sagen. Kann ein Erdenmensch die KRAFT sehen, die aus einer Pflanze die Blüte treibt? Ebenso kann der Erdenmensch nicht das REICH sehen, in dem wir leben. Der Grund für das schlechte Begreifen liegt in der falschen Berichterstattung. Die Erdenmenschheit wird in den geistigen Belangen nicht genügend orientiert. Man vergisst, dass es auch eine Pseudowissenschaft gibt, nämlich die Verdrehung wichtiger Tatsachen.


Juni 1966


Frage:
Lieber ELIAS, wenn jemand stirbt und in die SPHÄREN des Geistigen Reiches eingeht, kommt er dann nicht nur mit seinen Freunden und Lieben, sondern auch mit seinen Gegnern und Feinden in Berührung?

ELIAS:
Das kommt ganz darauf an, ob sie auf der gleichen geistigen STUFE stehen. Aber meistens legt sich die Feindschaft bald und sie werden zu Bundesgenossen. Selten werden Anstrengungen gemacht, aus der SPHÄRE herauszukommen.

Frage:
Wenn es bei Gegnern so ist, müssen dann Liebende auch eine Sphärengleichheit haben?

ELIAS:
Was für das eine zutrifft, gilt auch für das andere. Hier liegen GESETZMÄSSIG-KEITEN vor.


April 1967

Frage:
Auf den Grabsteinen steht gewöhnlich: "Ruhe sanft!" - Was sagt ihr zu diesen Worten?

ARGUN:
Von "Ruhe" ist keine Rede. Wir haben alle Hände voll zu tun! Unsere Aufgaben liegen allerdings auf anderer Basis. Doch da wir auch einmal in der Materie gelebt haben, so haben wir für alles Verständnis.

Wenn wir zu euch sprechen, dann sind wir bemüht, stets in eurer Sprache zu reden. Wir müssen uns also sehr weltlich einstellen, damit keine Irrtümer auftreten.


Juli 1967

Frage:
Lieber ELIAS, für unsere Arbeit hier ist die wichtigste Frage, anderen Menschen begreiflich zu machen, dass es keinen Tod gibt. Hiermit müssen wir uns immer wieder befassen, denn im Allgemeinen nimmt man an, dass es nach dem Sterben nichts mehr gibt. Wie können wir dieses Mysterium allgemeinverständlich klären?

ELIAS:
Richtig, es gibt keinen "Tod", sondern nur ein EWIGES LEBEN! Der Irrtum beginnt mit der Religion: Die Konfessionen lehren, dass es Menschen gibt, die einmal "auferweckt" werden, d. h. in den Himmel kommen. Andererseits soll es Menschen geben, die in die Hölle kommen, um ewig darin zu verbleiben. Hier sträubt sich der menschliche Gedanke und darum will man vom Jenseits und von der Religion nichts wissen. Tatsächlich ist das eine unsinnige, gefährliche Irrlehre, die nicht genug angeprangert werden kann.

Es gibt keinen Tod, nur eine Umwandlung!

Was also stimmt hier nicht? Ist das Wort falsch oder stimmt der mit dem Wort verknüpfte Begriff nicht? Ich glaube nicht, dass immer das Wort falsch ist. Bei der Prägung des Wortes hat man sich etwas ganz anderes dabei gedacht. Wer sagt euch, dass mit dem Wort "Tod" nicht ganz etwas anderes gemeint ist? - Ich meine, dass man "Umwandlung" gemeint hat, während die Menschen dann das "Nichts" dafür eingesetzt haben. Hier liegt der Irrtum! Hier muss eine Änderung des Begriffes angestrebt werden.

Die Begriffsveränderung hat auch bei anderen Worten stattgefunden, z. B. bei dem Wort "Inspiration" und "Besessenheit". Ursprünglich hat man ganz etwas anderes gemeint. Der Ursprung hat oft nicht das Geringste mit dem heutigen Begriff zu tun. Das wird völlig übersehen.

Frage:
CHRISTUS erwähnte einen "Zweiten Tod", vor dem man sich zu fürchten habe. ASHTAR SHERAN hat das auch erwähnt. Was kannst du uns dazu sagen?

ELIAS:
Gestorben heißt so viel wie abgeschieden. Wenn etwas voneinander getrennt wird, so sind es meistens zwei Teile. In diesem Fall handelt es sich um Körper und Seele. Es bedeutet, dass die Seele aus der fleischlichen Gefangenschaft befreit wird.

Der Zweite Tod findet im Geistigen Reich statt. Er ist ein geistiges Siechtum bis zum bitteren Ende. Dann erfolgt eine Reinkarnation auf tiefster Stufe.

Menschen, die schon auf Erden allen Lastern zugetan waren und die sich in keiner Weise höher entwickelt haben, versumpfen im Jenseits immer weiter, bis sie den Zweiten Tod erleiden müssen.

Frage:
Sollten wir für das Wort "sterben" besser "entseelt" sagen?

ELIAS:
Ja, das käme der Wahrheit nahe. Für die Erdenmenschen heißt sterben: Nun ist es aus! Entseelt ist allerdings nur der Körper. An der Seele ändert sich zunächst gar nichts. Es gibt ein vegetatives Leben. Es gibt aber auch ein beseeltes Leben. Ein Mensch kann sich bewegen und atmen, essen und trinken und dennoch kann seine Seele schon fort sein. Dieser Mensch lebt dann vegetativ. Ihr würdet sagen: "Er hat sein Bewusstsein nicht mehr zurückerlangt."

Das Wort "Tod" ist für den Menschen überhaupt nicht angebracht. Es führt nur zu falschen Vorstellungen.

Frage:
Kommt diese Aufgabe der Wissenschaft zu, hier etwas zu ändern?

ELIAS:
Das Wort "Tod" bedeutet Zerfall des Körpers aufgrund einer Entseelung. Es heißt Auflösung der Materie und Entlassung der Herrschaft des Geistes. Das ist allerdings eine Erkenntnis, die der Naturwissenschaft zukommt. Ihr alle seid in diesem Leben schon mehrmals gestorben, d. h. ihr habt euren Körper mehrmals gewechselt, aber es hat dabei keine Entseelung stattgefunden. Der Vorgang vollzog sich nur ganz langsam, so dass ihr ihn kaum wahrgenommen habt.

Jede Zelle erneuert sich. Sie stirbt und wird durch eine andere abgelöst. Ihr habt also nicht mehr eine Zelle, die euer Kinderkörper einmal hatte.

Diesem Körper trauert keiner nach. Die Seele hat nämlich einen anderen. Doch der Kinderkörper ist tatsächlich tot, um das Wort zu gebrauchen. Dieser Körper ist verwandelt, obgleich die Seele stets an einen Körper, d. h. an ein Gefäß gebunden blieb.

Mediziner haben gelästert, dass sie noch nie eine Seele gefunden hätten, soviel sie auch den Körper seziert hätten. Das ist aber ein Beweis mehr, dass die Seele unsterblich ist.

Frage:
Medizinische Irrtümer sind besonders gefährlich. Wie kann man dieses Übel beseitigen?

ELIAS:
Ihr tut ja schon, was in euren Kräften steht. Ein großzügiger Druck könnte die Verbreitung der Wahrheit allerdings fördern.

Ein Festhalten an dem Irrglauben der weißen Rasse führt zur Dekadenz. Die Folgen dieser Dekadenz sind schon sehr offensichtlich. Man betrachte nur die heutige Kunst und die moralischen Ansichten. Die Dekadenz kommt sogar bei den Kriegen zum Ausdruck.

Es ist wichtig, dass diese Abwärtsbewegung der Menschheit zunächst erst einmal gestoppt wird. Das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Leider wird diese hohe Aufgabe nur von verhältnismäßig wenigen Menschen erkannt.

Frage:
Wir haben von einem Jenseitigen gehört, dass er im Laufe der Zeit immer jünger geworden sei. Ist dieser Rücklauf ein GESETZ und geht das bis zum Kleinkind zurück?

ELIAS:
Es stimmt, dass ein Abgeschiedener mit der Zeit immer jünger wird. Aber es gibt dann einen Stopp, der in der Mitte liegt. Dieser Stopp würde bei euch einem Alter von etwa 30 - 40 Jahren entsprechen. Man kann also sagen, dass wir im besten Mannesalter sind - und so bleiben. Ein Greis bleibt kein Greis. Er wird aber mit den Jahren kein Kleinkind im Jenseits. Dieser Vorgang kann sich in Stunden vollziehen. Er kann aber auch über Jahre erstreckt werden. Das hängt ganz von der SPHÄRE ab, in der sich der Jenseitige befindet.

HOHE SPHÄREN beschleunigen den Vorgang der Verjüngung.

Alles hängt von der geistigen Entwicklung ab, die schon auf Erden stattgefunden haben muss.

HOHE WESEN können ihr Aussehen durchaus verändern, aber nicht für lange Zeit. Sie können ihren Verwandten daher so erscheinen, wie man sie in Erinnerung hat. Solche Erscheinungen gibt es genug.

Der Regenerationsprozess ist sowieso unumstößlich, auch wenn er sich zeitlich unterschiedlich vollzieht.

Durch die Macht der Gedanken können selbstverständlich Kleider und persönliche Gegenstände aus der ASTRALMASSE erzeugt werden. Stets sind diese Kleider ein Teil des ASTRALKÖRPERS. Aus diesem Grunde darf von einer Materialisation nichts entwendet werden. Man verletzt sonst den ASTRALKÖRPER, der dem Medium gehört.

Bei direkten Materialisationen, die mittels eines Mediums stattfinden, bedient sich der zu manifestierende Geist des ASTRALKÖRPERS, der dem Medium gehört. Er leiht sich diesen STOFF aus und gibt ihn dann wieder zurück. Wir gehen im Jenseits nicht unbedingt mit der Mode, obgleich wir das durchaus könnten.

Frage:
Du sagtest einmal, dass das einzige Band der Abgeschiedenen die LIEBE sei. Wie ist es aber, wenn jemand einen anderen Menschen wahrhaftig liebt, diese LIEBE aber nicht erwidert wird, beide aber zusammen im Geistigen Reich sind?

Antwort:
Vor allen Dingen muss ich euch sagen, dass das Wort "LIEBE" in eurer Welt meist missbraucht wird. Wie oft höre ich sagen: "Grüßen Sie X von mir und überbringen sie ihm meine Liebe." Aber dieser X ist geradezu verhasst. Viele denken, dass Anziehung LIEBE sei, aber es ist nur Begehren und Betörung.

Leidenschaft ist keine LIEBE! Die wirkliche LIEBE ist nämlich selbstlos. Sie sucht nichts für sich selbst und in ihrer höchsten Form liebt sie die ganze Menschheit.

Du bist solange keine entwickelte Seele, ehe du nicht aus reinem, unbelasteten Herzen sagen kannst: "Ich liebe alle Menschen!" Das ist das Ideal, von dem eure Welt noch weit entfernt ist.

Es gibt aber eine LIEBE, eine unleugbare LIEBE zwischen Mann und Frau, die vollkommen eins miteinander sind, d. h. sie sind zwar zwei Wesen, haben aber eine Bindung. Sie harmonisieren und sind das, was ein Dichter mit den Worten zum Ausdruck brachte: "Zwei Herzen und ein Schlag." Wo eine solche LIEBE ist, gibt es keine Trennung mehr, vielmehr sollte eine solche überhaupt nicht versucht werden.

Diejenigen, die von den natürlichen GESETZEN in selbstloser LIEBE vereinigt wurden, können und sollen nie mehr getrennt werden, weder HIER noch dort.

Wo eine solche LIEBE besteht, ist sie wechselseitig. Es wirken die Aspekte der Vorliebe, der Hingebung: Es besteht der einzige Wunsch zu dienen und zu erfreuen. Die nur einmalige, große LIEBE fühlt der Mann oder die Frau nur einmal - entweder auf Erden oder in der GEISTIGEN WELT.

Diese LIEBE tritt wechselseitig in Erscheinung, was in unserer WELT kein Problem ist, denn durch die Fülle der Zeit findet jeder Jenseitige die andere Hälfte seines Wesens.

Frage:
Merken beide Menschen zur gleichen Zeit, dass diese LIEBE auf Gegenseitigkeit beruht?

Antwort:
Auf eurer Erde ist das nicht immer der Fall, aber in der GEISTIGEN WELT gibt es nichts anderes. HIER kann einer dem anderen nichts vormachen, d. h. HIER kann niemand täuschen.

Jeder Mensch ist nur eine Hälfte eines göttlichen WESENS. Nur in der absoluten Vereinigung der beiden Hälften kommt die Göttlichkeit voll zum Ausdruck. Daher spricht man von DUALSEELEN.

Jeder Mensch ist ein solches DUAL, auch wenn er das andere DUAL noch nicht gefunden hat. Dies tritt in eurer Welt nicht immer ein, denn euer Sehvermögen ist oft blind, jedenfalls soweit es sich um geistige Dinge handelt.

Frage:
Können physikalische Umstände die Objektivität verhindern?

Antwort:
Ja, aber nur physikalische Umstände, denn die wirkliche LIEBE ist so magnetisch, so überwältigend in ihrer Anziehung, dass sie sich selbst finden muss und unbedingt auf dich Anspruch erhebt.

Sobald du die Unvollkommenheiten der Erde abgelegt hast, ist das Hindernis für die Erkennung beseitigt.

Ich sage von mir nicht, dass ich vollkommen entwickelt bin, aber ihr werdet von mir noch nie gehört haben, dass ich ein Individuum verurteilt, verleugnet, abgewiesen oder ungünstig beurteilt habe. Immer bleibt ein kleiner Funke göttlichen Ursprungs übrig, auch wenn das Individuum noch so negativ gepolt ist. Doch die in der physikalischen Welt lebenden Wesen können diese Toleranz noch nicht verstehen. Sie leben in einem Kampf, den sie selbst mit verschuldet haben.

Frage:
Kann man beim Tode eines Menschen den Austritt des ASTRALKÖRPERS fotografieren?

AREDOS:
Ich weiß, ihr sucht eine Möglichkeit, um die Existenz der Seele vor der Wissenschaft eindrucksvoll zu beweisen. Um den ASTRALKÖRPER zu fotografieren bedarf es einer Materialisation. Zu einer Materialisation gehört ein Medium, das den Stoff dazu hergibt. Es gibt aber auch Ausnahmen, wo die Natur, z. B. das Moor, den Materialisationsstoff liefert. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass die Technik einen Apparat entwickelt, mit dem man Geistwesen fotografieren kann.

Frage:
Im Band 4 von Spalding "Leben und Lehren der Meister im fernen Osten" heißt es, dass es im Vaterunser ein Geheimnis gibt. Wenn uns dieses bekannt wäre, hätten wir den Himmel auf Erden. Um welches Geheimnis handelt es sich dabei?

AREDOS:
Die Antwort ist einfach: Im Vaterunser heißt es: "Dein Reich komme!" Wenn die Erdenmenschheit sich so weit entwickelt hat, dass das Reich GOTTES auf Erden eingerichtet werden kann, habt ihr den Himmel auf Erden.


August 1967

Frage:
In Amerika sind bei einem Raketenstart drei Astronauten durch plötzlichen Feuerausbruch ums Leben gekommen. Hat dieser schnelle Feuertod für die Seelen der Astronauten einen Nachteil gehabt.

ELIAS:
Ein so plötzlicher Tod durch Feuergewalt hat keinen Einfluss auf die Trennung zwischen Körper und Seele. Der Mensch stirbt augenblicklich und sein Geist ist frei. Aber die Seele bekommt durch den entsetzlichen Tod einen Schock, der im Geistigen Reich erst ausgeheilt werden muss. - Es stimmt, dass eine Batterie überladen war. Es war ein menschliches Versagen. Man verlässt sich zu sehr auf Computer. Aber Maschinen können auch versagen. Sie sind mitunter schwer zu überwachen.


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Mo 22 Aug - 13:47

September 1967


30.8 Der Tod setzt keine Grenzen

(Ein jenseitiger Bericht, erhalten durch automatische Schrift.)

In dem Augenblick, da ich starb, fühlte ich mich von meinem Körper befreit. Es war dies ein so seltsames Gefühl. Ich stand ganz nahe an der Seite des Bettes, auf dem mein Körper lag und sah alles im Zimmer, wie ich es imstande gewesen war, bevor ich meine Augen schloss.

Ich fühlte nicht den geringsten Schmerz, als ich starb, sondern nur unendliche Ruhe und Frieden.

Dann erwachte ich und stand außerhalb meines alten Körpers im Zimmer. Zuerst war niemand da, als ich mit meinem alten Körper. Unwillkürlich wunderte ich mich, dass ich mich so eigentümlich wohl befand. Dann aber wurde ich gewahr, dass ich hinübergegangen sei.

Dann fühlte ich, dass eine große Flut warmen LICHTES ins Zimmer gedrungen war. Mich umblickend sah ich einen ENGEL. Sie kam - denn sofort bemerkte ich, dass es ein weibliches Wesen war - auf mich zu und sprach: "Ich bin gesandt, dich die GESETZE des neuen Lebens zu lehren." - Als ich aufsah, berührte sie mich leicht und sagte: "Wir müssen gehen." Dann verließ ich das Zimmer und meine arme, alte Hülle und trat hinaus.

Es war alles so eigentümlich. - Die Straßen waren voll von Geistern. Ich konnte sie gut sehen, als wir vorüberschritten. Sie sahen genauso aus wie unseresgleichen. Mein ENGEL hatte wirklich prachtvolle Flügel, auch war er ganz in Weiß gekleidet. Zuerst gingen wir durch die Straßen, dann schwebten wir durch die Luft, bis wir an einen Ort kamen, wo wir mit den Freunden zusammentrafen, die vorangegangen waren. Ich traf viele meiner irdischen Freunde und Verwandten wieder. Sie erzählten mir viel über die Geisterwelt. Sie sagten, ich müsse nun ihre GESETZE lernen und mich bemühen, so gut ich es könnte, mich nützlich zu machen. Der ENGEL, der die ganze Zeit über bei mir blieb, half mir, das zu begreifen.


30.9 Fragen und Antworten

Januar 1969

Frage:
Die Menschen trachten zuerst nach irdischen Schätzen, ehe sie sich dazu bequemen, das WISSEN über die Existenz nach dem Tode zu erlangen. Wie kann man das ändern?

Antwort:
Die KRAFT des GEISTES ist ungeheuer stark - viel, viel stärker als die Kräfte der Materie. Die Pyramiden legen davon Zeugnis ab. Bitte versuche die KRAFT deines eigenen Ichs zu verstehen. Erkenne, dass Weisheit unausschöpflich ist, dass die Schätze des GROSSEN GEISTES unvorstellbar reich sind. Wir können euch kein Gold, Silber oder kostbare Steine schenken, aber wir können euch die unendlich reicheren Juwelen der GEISTIGEN WAHRHEIT bringen. Sie sind unverfälscht und sie werden ihren Wert behalten. Mit diesem WISSEN, das wir euch vermitteln, werdet ihr ein strahlendes LICHT haben, das euch leuchtend durch das ganze Leben führt.


März 1969

Frage:
Vor einigen Tagen sagte ein älterer Herr: "Wenn ich tot bin, ist ja sowieso alles aus." Ich fragte ihn: "Woher wissen Sie denn das?" Er antwortete: "Ich sehe nichts und durch GOTT geschieht nichts." Was sagst Du dazu?

ELIAS:
Diese Antwort zeugt von einem geistigen Rückstand. Leider ist er bei so vielen anzutreffen.

Frage:
Wo liegt die Schuld? Liegt es an den schlechten Interpreten der Kirche?

ELIAS:
Es sind jene Menschen, die ihre Ignoranz GOTT gegenüber zur Schau tragen: "Seht mal her, was ich mir aus allem mache!" Selbstverständlich kann man die Schuld auch bei der Kirche suchen, so wie auch bei den Pädagogen, bei den Politikern und vor allen Dingen bei sich selbst. Die Menschen dünken sich alle so ungeheuer klug.

Die Wissenschaft besteht zu 50 Prozent aus Irrtümern!

Trotzdem treibt die Wissenschaft, ohne es zu wollen, unaufhörlich der göttlichen Wahrheit zu. Mit jeder neuen Entdeckung treten auch neue Rätsel auf. Um diese zu lösen, kommt man der großartigen Wahrheit näher und näher.


April 1969

Frage:
Ist es möglich, dass ein Mensch aus einer schwerwiegenden Situation heraus plötzlich Selbstmord begeht?

ELIAS:
Ja, das kommt zuweilen vor. Der Mensch kann in einen Zustand geraten, dass er keinen logischen Gedanken mehr fassen kann. Das trifft z. B. beim Hass zu. Seine Handlungsweise kann man dann als wahnsinnig bezeichnen. Nur in einer solchen Verfassung kann der Mensch sich töten. Oft wollen die Selbstmörder eine Märtyrerrolle spielen, weil sie glauben, damit besonders aufzufallen. Ihr Gedanke ist dabei: "Euch werde ich es schon zeigen!"

Einwdan:
Das wäre aber gegen den Selbsterhaltungstrieb gerichtet.

ELIAS:
Der Selbsterhaltungstrieb ist allerdings der stärkste Trieb im Menschen. Aber er kann völlig ins Gegenteil umschlagen. Aus Liebe kann Hass entstehen, aus Logik Unlogik, aus einem Selbsterhaltungstrieb kann ein Zerstörungstrieb werden. In solchen Fällen versagt leider die geistige HILFE, weil alle geistigen TÜREN im Menschen offen stehen, so dass das NEGATIVE in ihn eindringen kann.

Bei aufgeklärten Menschen ist diese Möglichkeit viel geringer.

Wir bemühen uns in solchen Fällen um das größte Verständnis und geben uns selbst oft die Schuld des Versagens. Wir urteilen aber immer nach den Motiven.

Frage:
Ist es jedem Verstorbenen möglich, sich auf Erden bemerkbar zu machen oder sich über ein Medium mitzuteilen?

Antwort:
Es gibt viele Seelen, die nicht begreifen, dass sie bereits entkörpert sind. Sie leben infolge ihrer geistigen Rückständigkeit in einer Verwirrung. Es gibt aber auch solche, die mit einem WISSEN zu uns kommen, die also die Zusammenhänge kennen. Diese WESEN können sich, wenn sie ein gutes Medium finden, innerhalb weniger Augenblicke nach ihrem Ableben offenbaren. Das ist eine einfache Antwort. Es hängt also ganz von dem Zustand der Person ab, nämlich ob sie in spiritueller Hinsicht wissend oder unwissend ist. Eine unserer größten Schwierigkeiten besteht darin, dass viele zu uns kommen, die eine vorgefasste Meinung darüber mitbringen, wie unsere WELT aussieht. Sie weigern sich, zu glauben, dass es irgendwie anders sein könnte als in der Welt, die sie sich in ihrer suggestiven Einbildung selbst geschaffen haben. Weil sie das ganz fest glauben, ist es selbstverständlich auch ihre Welt.

Ihr müsst euch vor Augen halten dass unsere WELT die WELT der Seele und des Geistes ist - und was ihr HIER denkt, wird zur Wirklichkeit für euch.

(Anmerkung: Die jenseitige WELT DES GEISTES ist durch menschliche Gedanken hochgradig beeinflussbar. Der Mensch besitzt dort eine sehr hohe Gabe der schöpferischen Aktivität. Die Gedanken formen einen geistigen STOFF, der sich modellieren lässt. Es gibt kaum eine Grenze für die Phantasie. Aber eine gute Seele wird nur Gutes schaffen, während niedere Seelen immer wieder Scheußlichkeiten in Gedanken entwerfen und sofort modellieren. Daher erklären sich auch die dämonischen WESEN, die von medialen Menschen gesehen werden.)


April 1970

Frage:
Lieber ELIAS, uns interessiert der Augenblick des Todes, also der Entkörperung. Es ist unsere Aufgabe zu erforschen wie das vor sich geht. Kannst Du uns in dieser Hinsicht Auskunft darüber geben?

ELIAS:
Der Tod ist unterschiedlich. Es kommt darauf an, wie der Mensch stirbt. Ist die Todesursache plötzlich, ohne dass der Mensch etwas merkt, oder handelt es sich um einen langsamen, qualvollen Tod. Dann kommt noch hinzu, wie derjenige gelebt hat.

Meistens ist es so, als ob der Mensch aus einem Traum erwacht. Nach diesem Erwachen befindet er sich im Jenseits.

Nun kommt es darauf an, wie er gelebt hat:

Wenn er halbwegs positiv gelebt hat, dann steht er nicht allein da, sondern sein persönlicher SCHUTZPATRON wartet auf ihn.

Frage:
Was sagst du zu folgendem, das uns eine Leserin des Menetekels geschrieben hat:

"Vor dem Jenseits habe ich keine Angst, aber vor dem Sterben fürchte ich mich."

ELIAS:
Das kann ich verstehen, denn es kommt dabei auf das wie an.

Ein positives Leben wirkt sich auf die Sterbestunde aus. Auch der SCHUTZPATRON kann das Sterben sehr erleichtern. - Wer jedoch negativ gelebt hat, soll sich allein wähnen, obgleich er beobachtet wird.


Juni 1970

Frage:
Wenn man gewisse Texte auf den Grabsteinen liest, stellt man fest, dass nichts Wahres daran ist. Was sollte deiner Meinung nach auf einem Grabstein stehen?

ARGUN:
Der Text, der für die Grabsteine in Frage kommt, wird von den Kirchen vorgeschrieben. Aber ich würde folgenden Text bevorzugen, der allerdings noch nicht aufgezeichnet ist:

"GOTT schuf dich durch LIEBE und Gnade:
du versuchst, Ihm zu helfen durch deinen Glauben
und die Erfüllung deiner Mission.
Deine Mission ist beendet:
GOTT hat dich wieder im Frieden. - Amen!"


Juli 1971

Frage:
Wann kommt der Mensch nach seinem leiblichen Tode zum Bewusstsein?

AREDOS:
Das ist unterschiedlich und hängt meistens von der Art des Todes ab. Im Allgemeinen gelangt der Mensch nach seinem Tode ziemlich schnell wieder zum Bewusstsein und behält alle seine Sinne: doch diese arbeiten mehr oder weniger stark, je nach seiner irdischen, geistigen Vorbereitung.

Sehr materielle, selbstsüchtige Menschen büßen viel an ihrer Sinnestätigkeit ein: Sie sind gewissermaßen sinnlich krank, so wie Menschen auf Erden blind oder gehörlos sein können.

Diese Sinneseinschränkung wirkt sich geradezu als Strafe aus und es dauert sehr lange, bis die betroffene Seele von diesem Übel befreit wird. Hochentwickelte, selbstlose Menschen mit gutem Gottglauben und festen Charakterzügen sind in dieser Hinsicht viel besser dran.

Je höher und fortgeschrittener die geistige Beschaffenheit ist, umso besser arbeiten die SINNE, ja, sie können überscharf werden und die irdische Sinnestätigkeit weit übertreffen. Es gibt Fälle, dass HÖHERE GEISTWESEN im Jenseits durch die Materie sehen können - andere dagegen sind stockblind.

Mancher Mensch auf Erden, der noch seinen physischen Körper hat, würde sich sehr hüten, gottlos zu sein, wenn er wüsste, dass ihn mit Sicherheit die absolute Dunkelheit erwartet, nämlich die Blindheit. Auch die Taubheit ist ein sehr großes Übel, das sich im Jenseitsleben ganz besonders auswirkt, denn die ASTRALE VERSTÄNDIGUNG ist von großer Wichtigkeit. Im Jenseits fehlen gewisse Verständigungsmittel, welche man auf Erden hat.

Taubsein ist im Jenseits eine Abschaltung der Telepathie.

Das alles ist selbstverschuldetes Unglück!



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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   Di 23 Aug - 14:10

Januar 1972

Frage:
Ist es richtig, wenn man über Tote spricht, indem man ihre Fehler aufzeigt?

AREDOS:
Es ist richtig, wenn es ohne Hass geschieht. Die Toten wissen sowieso, wie man über sie denkt. Aber wenn man ihre Fehler erläutert, so können sie manchmal davon lernen, denn die Selbsterkenntnis ist ein Fortschritt zur Läuterung.

Frage:
Soll man Fotografien von Toten, die einem Böses getan haben, weiter in der Wohnung behalten oder sollte man sie lieber verbrennen?

AREDOS:
Die Fotografien können nichts dafür. Man kann sie verwahren oder vernichten. Das hat keine Bedeutung für den Toten.

Das Bild, das man im Herzen trägt, ist allein ausschlaggebend!


April 1972

Frage:
Leider glauben die meisten Menschen, dass mit dem Tode auch das Bewusstsein erlischt. Was kannst du uns noch dazu sagen?

ELIAS:
Es wäre ja sehr traurig, wenn alles Erlebte und das angesammelte Wissen auf einmal ausgelöscht wäre. So naiv ist die Natur nicht! Im Gegenteil - das Bewusstsein wird durch den Tod erweitert.


September 1972

Frage:
Es ist unglaublich schwer, Menschen von der geistigen Weiterexistenz nach dem Tode zu überzeugen. Gibt es einen besseren Weg?

AREDOS:
Der beste Beweis des tatsächlichen Jenseitslebens besteht darin, dass ein echter Jenseitskontakt sofort Himmel und Hölle offenbart. Dieser Kampf zwischen GUT und BÖSE tritt sofort in Erscheinung. Natürlich werden auf diese Weise nur die Zirkelteilnehmer überzeugt. Im Jenseits ist alles superlativ, also auch GUT und BÖSE. Es kommt also darauf an, alles vernünftig und gut zu beobachten. Die Schwierigkeit besteht dann darin, die passenden Worte dafür zu finden, um anderen Menschen alles verständlich zu machen.


Januar 1974

Frage:
Sollte man für das Wort "sterben" einen besseren Begriff anwenden?

AREDOS:
Ja, das wäre angebracht. Ich würde "hinübergehen" sagen. Man könnte aber auch "befreit" dazu sagen. In Wirklichkeit wird ja die Seele vom physischen Körper befreit.


August 1974

Frage:
Bei einer Meinungsumfrage hat man festgestellt, dass sehr viele Menschen an der Frage interessiert sind, was mit dem Menschen nach dem "Tode" geschieht. Was ist dazu noch zu sagen und zwar so, dass es gut verstanden wird?

ELIAS:
Es ist eine Frage erster Ordnung. Sie ist von ungeheurer Bedeutung! Ganz abgesehen von der Allgemeinbildung muss jeder Mensch darüber aufgeklärt werden, dass er auf Erden wie auch im Jenseits einer HÖHEREN INSTANZ untersteht. Er muss auch wissen, dass er eine unsterbliche Seele besitzt. Eine Seele zu besitzen bedeutet selbstverständlich EWIGES LEBEN.

Hätte der Mensch keine Seele würde er gefühllos, aber keineswegs sich unintelligent auf diesem Planeten bewegen, so, als wäre er ein Roboter. Ein Bewusstsein wäre ihm zu eigen, aber es wäre ein Leben nur auf Reaktionen und Reflexen beruhend. Es wird die Wissenschaft sein, die ärgste Feindin der ERKENNTNIS, die einmal den Kreis schließt und somit den Weg zu GOTT ebnet. Doch das wird ungewollt, rein zufällig geschehen.

Die geistigen KRÄFTE haben es schon seit eh und je sehr schwer, sich gegen das materialistische und egoistische Denken durchzusetzen. Die Scheu vor dem Jenseits muss bekämpft werden.


Dezember 1974

Frage:
Noch immer sind die meisten Menschen davon überzeugt, dass es keine echten Beweise für eine Weiterexistenz des Lebens nach dem Tode gibt. Was kann man antworten?

ELIAS:
Für diese Frage gibt es eine klare Antwort:

Der Himmel gibt genügend Beweise für das Weiterleben in einer anderen Dimension.

Das müsste jedem vernünftigen Menschen genügen, um die Wahrheit zu akzeptieren. Immer sind es nur gewisse Menschen, die alles daransetzen, diese Beweise eines weit größeren DASEINS zu zerstören oder als unglaublich zu verwerfen. Solange der Durchschnittsmensch auf diese Gotteslästerung und Diffamierung übersinnlicher Beweise hört, kann er sich in diesem Leben nicht richtig zurechtfinden und findet keinen rechten Sinn in seinem Leben. Aus diesem Grunde glauben die meisten Menschen, dass ihre Geburt zugleich die Geburt ihrer Seele darstellt. Sie glauben auch, dass ihre ganze Erdenexistenz nur vom Tage der irdischen Geburt bis zur Stunde ihres Ablebens währt. Dahinter bleibt für sie nichts anderes als eine ewige Bewusstlosigkeit.

Frage:
Haben die "Toten" noch eine Beziehung zur Erde und ihren menschlichen Problemen?

AREDOS:
Ja, unbedingt. Im Jenseits sind sie genauso, wie sie es auf Erden waren. Nichts hat sich an ihren Interessen geändert. Sie können vollen Gebrauch von ihren Sinnen machen, nur, dass ihr sie nicht sehen könnt. Doch oft könnt ihr sie geistig vernehmen.


Mai 1975

Frage:
Viele Menschen sind der Meinung, dass es keinen Sinn macht, sich für eine Zukunft nach dem Tode zu interessieren. Was kann man darauf erwidern?

ELIAS:
Da sind diese Menschen aber sehr im Irrtum! Diese Menschen können gar nicht oft genug an ein jenseitiges LEBEN erinnert werden. Aber es ist wichtig, dass sie diese Wahrheit in sehr verständlicher Form präsentiert bekommen. Mit der Zeit werden sie schon dahinter kommen, dass es sich lohnt, sich mehr damit zu beschäftigen. Leider sind die Kirchen nicht in der Lage, den Menschen in klarer Weise dies verständlich zu machen. Wir sehen mit an, dass die meisten Kirchenvertreter weniger an ihre Religion glauben, als die Gemeindemitglieder! Diese Kirchenbeamten weichen der Frage nach dem Weiterleben immer wieder aus.

Was der Mensch in seinem Erdenleben lernt, erfährt und in sich aufnimmt, das bleibt ihm auch über den physischen Tod hinaus.

Es geht nichts verloren; denn auch die vergessenen Dinge sind immer wieder in Erinnerung zu bringen, da sie kosmisch aufgezeichnet sind. Es kommt nur auf die richtige Peilung an. Wie vorsichtig sind die Menschen, wenn sie merken, dass sie Nachteile erleiden können; aber wenn es um Nachteile nach dem Tode geht, dann sind sie unansprechbar.

Frage:
Wir sind der Ansicht, dass die meisten Leute gar nicht an eine Hölle glauben. Ist das so?

AREDOS:
Ja, das stimmt, denn eine Hölle, wie sie sich die Kirchenreligion vorstellt, gibt es nicht. Bedenkt einmal, dass fast alle Religionsgemeinschaften die Lehre von der Existenz einer Hölle haben. Das beruht selbstverständlich auf Erfahrung, die man in Kontakten mit Jenseitigen gemacht hat. Die Hölle ist aber real!

Frage:
Kannst Du uns etwas über die Hölle sagen?

AREDOS:
Das ist allerdings nicht leicht, denn sie ist sehr vielseitig und manchmal für einen normalen Menschen nicht zu begreifen. Jedenfalls ist die Hölle eine Art von Gefangenschaft, besser gesagt, eine Sklaverei, ein Muss. Der Mensch bzw. die Seele, welche sich in der Hölle befindet, bekommt von einem machtvollen niederen Geist einen Auftrag. Dieser Auftrag ist negativ, ja scheußlich. Aber der Verdammte muss gehorchen, sonst werden ihm seelische Qualen auferlegt.

Frage:
Welcher Art sind diese Qualen?

AREDOS:
Es handelt sich nicht um physische Qualen, sondern um geistige Beschwerden, z. B. Heimweh, Liebeskummer, Qualen der Verdammnis, Gemütskrankheiten, Verzweiflung und vieles andere. Das ist dann der höllische Zustand. Aber außerdem gibt es schlechte Gerüche, oft sogar Hitze oder Frost.

Frage:
Was ist für die Seele am Schlimmsten?

AREDOS:
Das Schlimmste erleiden natürlich die größten Widerspenstigen. Die wirklichen Verbrecher an der Menschheit leiden, wenn sie einsehen und feststellen, dass es tatsächlich einen GOTT gibt und dass in dieser Hinsicht ihr ganzes Erdenleben ein entsetzlicher Irrtum war. Ihre dauernde Feindschaft gegen GOTT und gegen das Gute wird zu einer unbeschreiblichen Scham. Diese Scham über sich selbst ist nicht zu beschreiben. Leider gibt es nur wenig darüber zu lesen.

Die Darstellungen von der Hölle stimmen meistens nicht. Seelische Pein steht im Vordergrund.

Der größte Lehrer auf diesem Gebiet, nämlich der Meister CHRISTUS, hat eindringlich davor gewarnt!




30.10 Letzte Worte großer Männer

(Nicht Bestandteil von Menetekel.)

VOLTAIRE
Der berühmte Spötter hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: "Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!" Er schrie die ganze Nacht um Vergebung.

DAVID HUME
Der Atheist schrie: "Ich bin in den Flammen!" Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene.

NAPOLEON
Von Napoleon schreibt sein Leibarzt: "Der Kaiser stirbt einsam und verlassen. Sein Todeskampf ist furchtbar."

CESARE BORGIA
Staatsmann, schreibt: "Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben."

TALLEYRAND
"Ich leide die Qualen der Verlorenen."

NIETZSCHE
Starb wahnsinnig.

LENIN
Starb in geistiger Umnachtung. Er bat Tische und Stühle um Vergebung seiner Sünden. Unsere revolutionäre Jugend wird eifrig und lautstark versichern, dies stimme auf keinen Fall. Es wäre auch zu peinlich, zugeben zu müssen, dass der Götze von Millionen sich so offensichtlich selbst gestürzt hat.

CHINESISCHER KOMMUNIST

Der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, kam zu einem Pastor und sagte: "Ich habe viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?"

JAGODA
Chef der russischen Geheimpolizei: "Es muss einen Gott geben. Er bestraft mich wegen meiner Sünden."

JAROSLAWSKI
Präsident der internationalen Gottlosenbewegung: "Bitte, verbrennt alle meine Bücher. Seht den Heiligen! Er wartet schon lange auf mich. Er ist hier!"

HOBBES
Englischer Philosoph: "Ich stehe vor einem furchtbaren Sprung in die Finsternis."

SIR THOMAS SCOTT
Der frühere Präsident des englischen Oberhauses: "Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß ich und fühle, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen."

SINOWJEW
Präsident der Kommunistischen Internationale, der von Stalin erschossen wurde: "Höre Israel, der Herr unser Gott ist der einzige Gott."

CHURCHILL
"Welch ein Narr bin ich gewesen!"


* * * * * * * * * *


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und behalte das Gute

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