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 Weinen und Heulen!

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Michael 13
Sonnenstrahl


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BeitragThema: Weinen und Heulen!   So 13 März - 3:39

Weinen und Heulen!

Wer kennt es nicht, wenn Kinder hinfallen, sich wahrhaft wehtun und aus ganzem Herzen weinen.
Was tun die Menschen? Sie nehmen das Kind in den Arm, streicheln mit der Hand über die schmerzenden Stellen, drücken das Kind an sich, um es zu beruhigen. Dazu sprechen sie meist sanfte, verständnisvolle und mitfühlende Worte.
Häufig ist das Kind nach kurzer Zeit wieder ruhig. Der Schreck, der Schock ist überwunden, die Schmerzen sind gelindert und evtl. ein Pflaster auf der Wunde bringt das Kinderlachen wieder aus der Seele des Kindes aus sein Gesicht.

Wer kennt es nicht, wenn Kinder nicht auf die Verbote der Eltern hören, sich stoßen, hinfallen, oder sich sonstig wehtun, daß sie ebenfalls weinen aus Schreck, Schock, Schmerz, und aus Angst vor Bestrafung?
Auch hier gibt es liebevolle, einfühlsame und verständnisvolle Eltern, die gut ihre Arbeit zum Wohle des Kindes verrichten.

Häufig basiert das Mitgefühl auf eigenen Erfahrungen, das Verständnis kommt aus der Erinnerung an die eigene Kindheit. Doch auch die Angst vor Bestrafung fühlen sie erneut in sich aufsteigen.

Im Kindesalter von 5-6 Jahren sieht das meist dann schon anders aus!
Einige Mütter sind schon mit ihrer Aufgabe für die Kinder überlastet, genervt und leicht reizbar. Weint dann ein Kind, wird es zwar manchmal getröstet, doch wird vermehrt versucht, daß das Kind nicht mehr weint. Sie sprechen sogar zu ihren Kinder: „ Nun weine nicht, hör auf zu weinen!“
Weint ein Junge, wird ihm diese Fähigkeit des Weinens schon frühzeitig ausgetrieben, denn es wird als beschämend empfunden, einen Jungen zu haben, der weint.
Dies ist bei Müttern manchmal stärker ausgeprägt, als bei Vätern, doch meist sind es die Väter, die ihren Sohn als starken Sohn sehen und erleben wollen, denn sie wollen ihren egoistischen Stolz ausleben, da sie ja schon stolz sind, Vater zu sein.
Beide Eltern sind oft stolz, doch bedenken sie nicht, daß es darum geht, eine gute Mutter, ein guter Vater zu sein. Ihnen geht es um den Status, nicht um die Qualität der Ausübung ihrer Verpflichtung als Eltern.

Nun gibt es Situationen, in denen Kinder hinfallen, sich verletzen, doch kaum Schmerzen am Körper empfinden, und dennoch ist die Reaktion der Eltern gleich, wodurch das Kind schnell lernt, auf sich aufmerksam zu machen.
Bekommt es diese Aufmerksamkeit nicht, wird es auch hier und da mal weinen, doch schnell wird aus dem Weinen das Gegenteil, nämlich Heulen.
Das Heulen ist aus dem Kopf, wenn sie ihren Willen nicht bekommen, wenn sie enttäuscht sind, etwas nicht zu bekommen, obwohl sie es vorher wußten. Sie heulen, wenn sie hinfallen, wenn sie einen Streit verloren haben mit anderen, wenn eine Lüge offenbar wurde, wenn sie sich erschreckt haben, wenn sie über eine Brücke gehen sollen, doch Angst sie hindert.
Jeder kann selbst noch viele, viele andere Gründe erkennen, warum ein Kind weint, und warum ein Kind heult.

Das Weinen ist eine Sache der Seele, die sich aufschließt, es fließt etwas aus ihr heraus, wodurch eine Erleichterung die Folge ist. Hier ist der herzliche Trost, der Beistand, das In-den-Arm-Nehmen und das Streicheln sehr wichtig, angebracht, und vor allem ist es notwendig und RICHTIG!
Dadurch wird auch die seelische Verbindung von Kind zu Eltern fester, inniger, gewinnbringender für beide Teile.

Das Heulen ist zwar auch eine Sache der Seele, doch die Gründe liegen hier anders, denn es ist der Teil der Seele, in dem der Egoismus entwickelt ist, und darin liegt das Besitzen wollen, das Manipulieren, das Ausnutzen u.s.w.. Hier ist der Bereich aktiv, wenn das Kind seinen Willen nicht bekommt, daß es äußerlich zur gleichen Wirkung kommt, wie beim Weinen, doch die Ausstrahlung ist sehr verschieden. Und die Emotionen des Kindes können sich sehr steigern bis zur Aggressivität.

Es ist also nicht richtig, nicht gut, ein Heulen durch Trösten zu unterstützen, denn das Kind wird ja so schnell mit dem Heulen nicht nachlassen. Es sei denn, man gibt ihm seinen Willen, oder etwas anderes, was ihn von seinem Willen ablenkt, von dem Gegenstand ablenkt, doch auch hier bekommt es ja seinen Willen, wodurch sein Egoismus befriedigt wird.

Erkennen die Erwachsenen nicht den Unterschied zwischen Heulen und Weinen, werden sie die Erziehung ihrer Kinder so gestalten, daß beides, was für sie ja das Gleiche ist, immer versuchen werden, zu unterdrücken. Eine Folge ist die Aggression der Jugend, die mit ihren Gefühlen nicht zurecht kommt, da sie es nicht als Erfahrung durch die Kindheit gelernt hat.
Doch wie sie sich zeigen, ist die Erfahrung aus dem Elternhaus und da die Eltern immer Vorbild sind, es ja auch sein sollen, richten sie sich danach. Selbst dann, wenn ihre Seele ihnen etwas anderes sagt über und durch ihre Gefühle.

Leider ist es so, daß das Weinen/Heulen als weiblich und weichlich gilt. Ich möchte hier, nur als Überlegungspunkt, sagen, daß es als fraulich gilt, angesehen wird. Eben nicht männlich.
Doch jeder wahre Mann hat ja die Sehnsucht nach der Weiblichkeit einer Frau. Zwar zuerst über die Augen, also wie er die Frau findet, doch für eine innigere Verbindung ist einem Manne ja die Weiblichkeit von Wichtigkeit. Wünscht sich ein Mann Kinder, sucht er ja nicht die harte, strenge, derbe und kalte Frau sich aus, sondern eine liebliche, warmherzige und umgängliche, gar mütterliche Frau, worin sich die Weiblichkeit spiegelt oder zeigt.
Er kann es ja am eigenen Leib erfahren, wie seine Frau, auch ohne die Ketten des Trauscheines, sich um ihm kümmert, für ihn da ist, wie sie sich im Alltag, wie bei Vergnüglichkeiten verhält.

Ebenso ist es bei der Frau. Auch sie kann einen Mann, sagen wir, testen, anschauen, wie sein Verhalten im Leben ist. Dafür gab es früher die Verlobungszeit, die über einige Jahre andauerte, damit beide Menschen sich selbst, wie den Partner in allen Lebenssituationen erleben und kennenlernen konnten.

Ist die Verbindung zwischen zwei Menschen eine wahrlich herzliche, wird es selbst bei friedlicher Trennung Tränen geben, sogar beiderseitiges Trösten ist hilfreich, oftmals zu finden.
Ist die Verbindung über die Liebe nur einseitig, weint der eine, der nun seine Liebe nicht mehr schenken kann. Derjenige, dessen Liebe nur eine laue Liebe war, und nun mit seiner lauen Liebe allein da steht, wird dann höchstens heulen. Das hängt niemals vom Geschlecht ab, sondern hat ausschließlich mit der Seele und der Entwicklung oder Einengung, Unterentwicklung zu tun.
In dieser Ausschließlichkeit sind jedoch zahlreiche Varianten zu finden, da jede Seele anders ist, als die andere, sich ebenfalls anders zeigt, als sie ist.

Hat eine Seele, ein Mensch gelernt zu weinen, also seine Seele auszuschütten, kann sie sich selbst helfen, sich selbst befreien von ihren Belastungen. Es wird dann sogar so sein, daß der Mensch aus Freude, Mitgefühl, bei traurigen, wie bei erfreulichen Dingen weinen kann.

Weiterhin wird es durch die Fähigkeit zu weinen möglich sein, daß die Seele einige ihrer Blockaden erkennt und dadurch erlösen kann. Dazu kann man die vielen Lebenssituationen nehmen, die einem jeden gereicht werden. Sei es durch Nachbarn, Freunde, Kumpels und Kumpelienchen, aus dem meist unguten Vorabendsendungen, wie auch sonstigen Filmen. Überall sind genug Beispiele zu finden, die die eigene Seele berühren, ob durch Abschrecken, Abblocken, oder durch Aufnahme, durch Freude und Frohsinn, Mitgefühl, Anteilnahme, Verstehen und Verständnis.
Jeder kann sich in den Situationen mit seinem Gegenüber austauschen, sich an seine Stelle bringen, um zu versuchen, aus dessen Sicht die Sache zu betrachten, zu erfühlen.
So ist jedem auch möglich, den anderen besser zu verstehen, kann ihn ganz anders begreifen, also mit ihm umgehen, kann eigene Denkmuster erkennen und auflösen, umwandeln.
Blockaden sind hier auch wieder eine treffende Bezeichnung.

Dieses Thema Heulen und Weinen ist eigentlich so einfach, doch ebenso umfangreich in sich selbst, wie in den Auswirkungen bei den Menschen, daß ich es hier nicht noch weiter ausführen werde.

Jeder kann sich selbst darin prüfen, wie er die Dinge sieht, wie er erzogen ist, ob er die Erziehung beibehalten hat, oder sich weiterentwickelt hat, und vor allem kann und soll die Seele, der Mensch dies in sich erfühlen, d.h. erst durch die Seele leiten, dann in den Verstand, um dann beide Bereiche, die für eine Entscheidung, Meinung, Ansicht, Veränderung und Lebensweise, nötig sind, vor sich auszubreiten. Dann möge er sich neu ausrichten, wie seine Seele uns seine Führer aus dem geistigen Reich ihm das zeigen.

Vielleicht erkennt die eine oder andere Seele hier, daß es immer mit der Liebe zutun hat. Entweder mit zu wenig Liebe, der falschen Art und Weise mit dem Umgang und Darbringung der Liebe, oder aber gar des Fehlens von Liebe.
Bedenkt jedoch dabei, daß fehlende Liebe nicht nur einfach ein leerer Raum in der Seele ist, sondern daß in diesem Raum eine andere Kraft wirkt.
Genauso wie Dunkelheit keinen eigenes Dasein hat, sondern ausschließlich die Folge des Fehlens von Licht ist, so ist es auch mit dem Menschen. In der Dunkelheit wirkt das Ungute, und wo in Menschenseelen das Licht der Liebe fehlt, oder schwach ist, da walten die anderen Dinge.

Darum ist es ja so wichtig, Liebe zu lernen, zu leben, wie es Christus uns vorgelebt hat. Wer das nicht von den Eltern gelernt hat, der möge es sich selbst beibringen. Es hat einen höheren Grund, warum so viele Eltern den Kindern dies nicht geben können, und der Vorteil für die „Kinder“ ist, daß sie es sich selbst erarbeiten können, und dazu sind die lieblosen, lichtlosen Lebenssituationen die beste Möglichkeit.
Liebe und Weinen sind beides in der Seele zu finden, Bestandteil von ihr, die zur Wallung kommen müssen, sollen, denn das hat mit der Freiheit zu tun, die uns geschenkt wurde.
In dieser Freiheit der Anwendung von Liebe und Weinen kann jeder an seine Grenzen kommen, um sie zu erkennen, sie zu lösen und sie weiter zu stecken, bis sie nicht mehr vorhanden sein werden.
Tauscht das Wort „Grenze“ gegen Blockade aus und ihr erkenntet, was Peter euch zu bieten hat, da er u.a. seine Aufgabe in der Hilfe bei Blockaden hat.

Lieben Gruß!
Michael



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