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 Das Jenseits

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Peter
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BeitragThema: Das Jenseits   Fr 1 Jul - 12:14


Das Jenseits


1. DIE VERBINDUNG MIT DEM GEISTIGEN REICH

Der Spiritualismus beweist, daß es ein bewußtes Weiterleben nach dem irdischen Tode gibt. Die "Toten" - wie Ihr sie nennt - leben bei uns weiter. Sie können zurückkehren und sie kehren auch zurück. Aber das ist noch nicht alles! - Durch die Verbindung mit dem Geistigen Reich kann die auf Erden lebende Menschheit erfahren, warum sie weiterlebt:

  • Was hat es mit dem Weiterleben der Menschen auf sich?
  • Welche Wirkungen hat das irdische Leben auf das neue Leben, das nach dem Tode beginnt?
  • Wie ist die Beziehung der beiden Stadien des Seins?
  • Welche Erfahrungen machten Menschen, seit sie die Schwelle des Todes überschritten haben?
  • War es ihnen eine Hilfe oder eine Behinderung, was sie im Erdenleben taten, sagten oder dachten?
  • Welche Lehren haben sie erfahren, auf dass sie weiterkommen können?
  • Wie sind die Dinge beschaffen, die von Dauer sind, wenn der materielle Besitz zurückgelassen werden muss?
  • Wie ist die Wirkung unserer Lehren auf Religion, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kunst, Internationale Verständigung, Rassenfrage? usw.
Ja, diese Fragen werden alle durch den spirituellen Verkehr berührt. Das neue Wissen bringt eine Aufklärung dieser Probleme, die eine gemarterte Menschheit eine Ewigkeit quälten. Außer diesem ständigen Kampf um die Erneuerung des Wissens führen wir auch einen "Krieg" gegen alle Mächte der Dunkelheit, des Rückschritts und gegen alle, die daran beteiligt sind. Vor allem kämpfen wir jedoch gegen die Furcht.

Unter gewissen Umständen wird die Vereinigung und Verständigung zwischen uns und Euch leichter oder schwerer gemacht. Es besteht ein Hindernis, das aber entfernt werden kann und dieses ist das Missverstehen, die Feindseligkeit und die Unwissenheit. Selbstverständlich ist es für uns leichter, uns kundzutun, wenn Ihr geistig und seelisch aufnahmebereit seid. Ihr seid Geistwesen in einem menschlichen Körper. Wir aber sind Geistwesen ohne diesen Fleischkörper!

Aber es ist ein Bindeglied vorhanden, etwas, das gleich ist zwischen uns und Euch, nämlich die Verbundenheit durch den Geist. Ihr seid geistige Wesen hier im Jenseits, und Ihr seid es auch in Eurer Welt des Fleisches. Es ist nicht der Tod, der Euch ein geistiges Leben verleiht. Der Tod befreit Euch nur aus der Gefangenschaft des Fleisches und löst die Fesseln, damit Ihr in die Freiheit fliegen könnt, gleich einem Vogel, dessen Käfig geöffnet wird.

Im Grunde genommen habt Ihr jetzt und immer alle Gaben, Eigenschaften und Qualitäten des Geistes. Sie schlummern in Euch. Ihr könnt lernen, diese zu erwecken, diesen Ausdruckskraft zu verleihen, damit sie sich offenbaren und Anspruch auf ihre herrliche Erbschaft erheben können.

Alle LEHRER, die zu Euch kommen, müssen ein Opfer bringen, denn sie haben aus HÖHEREN in niedere Regionen "hinabzusteigen". Sie haben den Geist in die Materie zu verwandeln, damit sie Euch erreichen können oder sie müssen sich diese Materie von Euch leihen.

Die meisten von Euch, ja, die Mehrzahl der Menschheit, sind unfähig, die HÖHEN des Geistes zu erlangen. Sie können die SCHWINGUNGEN nicht aufnehmen, denn diese SCHWINGUNGEN sind zu zart, zu sensitiv, zu fein, um empfangen zu werden. Nur einem kleinen Bruchteil der Menschen gelingt es!

Diejenigen, welche sich Euch kundtun wollen, müssen sehr tief hinabgehen und dadurch geht sehr viel von ihrer Schönheit verloren, von der Ihr keine Ahnung habt. Es wäre besser, Ihr wäret fähig, ihnen auf halbem Wege entgegenzukommen, dann würdet Ihr hocherfreut sein über den Reichtum, der Euch dargebracht wird.


2. WAS IHR SELBST NICHT GLAUBT

Seit Jahrtausenden sucht die Erdenmenschheit nach Beweisen, dass das Universum durch einen GROSSEN GEIST regiert wird und daß das menschliche Leben nach dem Tode individuell fortbesteht. Einige sagen "Ja", andere wieder "Nein".

Eine ganze Wissenschaft wurde aufgeboten, dieses Geheimnis zu lüften. Große Denker marterten ihren Geist, doch sie selbst glaubten weder das eine noch das andere. Auch heute noch forscht die Erdenmenschheit nach dem Leben, das Euch verborgen scheint und angeblich nicht existiert.

Mehr als 1 000 Jahre konnte keine Klarheit geschaffen werden. CHRISTUS schuf diese Klarheit, doch ist es schon wieder etwa 2 000 Jahre her - und nun zweifelt Ihr immer noch!

Zu Euren Analysen zieht Ihr die materielle Wissenschaft und die Technik mit heran, doch sie geben Euch keinen Aufschluß. Das REICH GOTTES oder auch das Reich Luzifers kann man nicht mit einem Fernrohr betrachten, auch nicht mit Röntgenstrahlen durchleuchten.

Wollt Ihr diese EXISTENZ wirklich ableugnen?

Ihr hättet es bei Eurer selbstsüchtigen und selbstherrlichen Mentalität bereits vor langer Zeit getan und einen endgültigen Schlußpunkt unter dieses wichtige Kapitel Eures Lebens gesetzt. Der Schlußpunkt fehlt, und Ihr seid immer noch auf der Suche nach der WAHRHEIT. – Warum nur?

Wenn Ihr das Reich GOTTES und SEINE intelligente JENSEITSWELT ablehnt, so braucht Ihr doch einfach nicht mehr zu suchen!

Ihr glaubt also nicht an Eure eigenen Worte, noch an Eure Ansichten und Vermutungen. Euer "Nein" ist kein klares "Nein", weil sich die Furcht und die Unsicherheit dahinter verbergen. Doch wenn Ihr "Ja" sagt, so genügt Euch dieses "Ja" auch nicht, denn sonst hättet Ihr einen Frieden und ein Paradies auf dieser Welt.

  • Ihr glaubt nicht, was Euch die Wissenschaft und die Technik sagen.
  • Ihr glaubt nicht, was Ihr selbst zu wissen vorgebt.
  • Ihr glaubt weder Euch selbst, noch irgend einem Menschen, wenn es um HÖHERE DINGE geht.
Tausende von Jahren Unsicherheit auf dem wichtigsten Gebiet Eures ganzen Erdendaseins, das ist allerdings wirklich merkwürdig, ja unglaublich!

Soll ich Euch einmal die WAHRHEIT sagen?

Ihr fürchtet Euch vor Eurer Schwäche, so wie ein Paulus es einmal erkannt hat. Ihr wollt einfach, trotz tausender, ja millionenfacher Beweisführungen nicht wahrhaben, daß das REICH GOTTES und das Fortleben nach dem Tode existiert. Lieber erklärt Ihr alle diese Beweise für Lug und Trug, für krankhaft und für unmöglich. Eure Schwäche käme Euch sonst zum Bewußtsein und Ihr müßtet Euch unendlich schämen.

Ihr wollt Euch nicht ändern! - Ihr wollt lieber weiter zanken, herrschen, versklaven, ehebrechen, vernichten, zerstören, töten, rauben, plündern und die Welt und das Universum hassen und zerstören, Euch selbst umbringen und verdammen.

Doch Euer winziger GÖTTLICHER FUNKE warnt Euch dennoch.

Innerlich könnt Ihr GOTT nicht verleugnen!

Ihr seid unsicher!


3. PRIMITIVER STOLZ

Die primitiven Menschen dieser Erde hatten kein technisches oder wissenschaftliches Vergleichsmaterial zur Hand, um irgendein Phänomen zu erklären. Trotzdem wußten diese Menschen, daß es ein GEISTIGES REICH gibt. Sie sahen zuweilen ihre "Toten" und sprachen mit ihnen. Dieses Hinüberschauen in das Geistige Reich verursachte bei ihnen eine Furcht vor etwas Unbekanntem, da sich diese Geistwesen einem direkten Zugriff oder Angriff entzogen.

  • So weit auch die Kontinente oder Inseln auseinander liegen, die übersinnliche Schau und Wahrnehmung ist überall die gleiche!
Doch die Furcht vor dem Unbekannten veranlaßte sie, sich in irgendeiner Form dagegen zu wehren. Da jeder Angriff und jede Verteidigung gegen die geistige Existenz erfolglos blieb, so versuchten sich diese Menschen mit der Geistigen Welt zu versöhnen, sich unterzuordnen. Auf diese Weise entstand der Aberglaube oder besser gesagt: der Geisterkult, der Hunderte von Millionen Menschen dieser Erde erfaßte.

  • Das falsche Verhalten der medialen Erdenmenschen, die Furcht vor dem Übersinnlichen, gemischt mit Ehrfurcht und Staunen, hat dann zu sinnlosen und kultischen Exzessen geführt, die heute noch mit Kopfschütteln als unlogischer Unsinn nicht begriffen werden können.
  • Wenn die Wissenschaftler und Akademiker dieser Erde sich einmal die Mühe machen wollten, den Dingen des Aberglaubens - besonders der Entstehung - bis auf den Grund nachzugehen, würden sie immer und immer wieder auf die Tatsache der geistigen Existenz stoßen.
Luzifer und seine Anhänger im Geistigen- und Materiellen Reich haben es fertiggebracht, daß der unsinnige Kult des Aberglaubens bei allen heute lebenden Kulturmenschen auf höchste Ablehnung stößt. Das wäre weiter kein Übel, wenn nicht ein großes Raffinement dahinterstecken würde:

In Wirklichkeit hat die absolut falsche Beurteilung des Aberglaubens dazu geführt, daß sich zur Zeit fast jeder Mensch schämt, der geistigen Existenz auch nur das geringste Zugeständnis zu machen.

Die Menschen dieser Erde schämen sich seit Jahrtausenden, für primitive Urmenschen gehalten zu werden, weil sie in irgendeiner Form mit der Geistigen Welt Kontakt haben oder an die Existenz der Jenseitswelt glauben.

Besonders die Akademiker, noch mehr die Gelehrten und Professoren halten auf ihren "Ruf" und tun alles, um nicht den geringsten Verdacht zu erregen, daß sie etwa abergläubisch oder primitiv in ihren Ansichten sind. Dieser wirklich primitive Stolz trägt jedoch das gottfeindliche Zeichen des Geltungsbedürfnisses auf der Stirn, und Luzifer ist sich seiner Sache sicher.

Die geistige Existenz wird verleugnet und vergewaltigt, sie wird verfolgt und verspottet, weil der "Stolz der akademischen Würde" damit in Verruf kommen könnte. Doch privat, von Mund zu Mund und von Ohr zu Ohr, sind sich viele Gelehrte darüber einig, daß das Jenseitsleben wirklich existiert. Doch man hält zusammen und ist sich in einem Punkt wirklich einig: "Das bleibt alles streng unter uns, nur im Vertrauen." - So enden alle Gespräche über das Fortleben nach dem Tode. Doch kommt ein fremder Kollege hinzu, so wird das Gespräch sofort abgebrochen. In der Öffentlichkeit wird nur geflüstert, damit der Nachbar nichts versteht.

  • Wo bleibt da die wirkliche akademische Würde, die nach außen präsentiert wird, aber nicht den Mut aufbringt, sich öffentlich dazu zu bekennen, was man unter sich heimlich akzeptiert?
Für diese gotteslästerliche Verlogenheit und Heuchelei werden jedoch alle Schuldigen im Geistigen Reich besonders schwer zur Verantwortung gezogen, denn:

Diese wissenschaftliche Heuchelei ist die eigentliche Geburtsstätte aller Unvernunft und aller Kriege. Eine ungeheuerliche Unterstützung des Widersachers GOTTES!


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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Sa 2 Jul - 12:46


4. ETWAS ÜBER DEN ABERGLAUBEN

Wohlan, der Aberglaube ist ein Glaube an etwas, das nichts mit der WAHRHEIT zu tun hat.

  • Nun gibt es aber viel WAHRHEIT, die mit Aberglaube bezeichnet wird, weil sie von den Menschen nicht richtig verstanden wird.
Fast alle zivilisierten Menschen kommen sich intelligent vor -, auch die Dummen! Aus diesem Grunde will man öffentlich nicht zugeben, daß man an eine Sache glaubt, die ein anderer als Aberglaube bezeichnet. Man kann also an eine WAHRHEIT glauben, die ein anderer Mitbürger für einen großen Unsinn hält.

  • Jeder Glaube macht leicht fanatisch, so auch der Aberglaube. Doch Fanatismus ist gefährlich, denn er macht unobjektiv.
Das Weiterleben nach dem Tode ist eine reale WAHRHEIT, trotzdem wird sie heute noch von der Mehrheit als Aberglaube empfunden und man weicht daher aus.

Die Wissenschaft hat sich vom Spiritualismus lieber distanziert, den man für einen Aberglauben hält, und jeder Wissenschaftler hütet sich, von seinen Mitmenschen für einen Anhänger des Aberglaubens gehalten zu werden, denn das schadet seiner akademischen Würde. Folglich kam man mit den Forschungen auf diesem Gebiet nicht weiter. Erst im Jenseits erleben diese Wissenschaftler einen großen Schock, wenn sie sehen, daß die gefürchtete und gemiedene Aberglaubenssache eine göttliche WAHRHEIT ist. Die Parapsychologie hat erst vor kurzer Zeit eine Bresche in diese Mauer des Starrsinns geschlagen. Nun aber haftet ihr der Verdacht an, daß sie sich mit einem Irrtum befasse. -
Auch in der Sowjetunion hat die PSI-Forschung neue Erkenntnisse gewonnen, die jetzt bestätigen, daß es sich nicht um einen Aberglauben handelt, sondern um noch nicht geklärte Naturphänomene auf geistiger Basis. - Mithin erscheint Morgenröte am wissenschaftlichen Horizont. Da aber die Angst vor der Lächerlichmachung noch sehr groß ist, wagt man sich nur zögernd an die Öffentlichkeit.

Bei der Astrologie weiß man nicht recht, ob die Sterne den Menschen regieren können. Man sagt daher, sie machen "geneigt". Auch hier besteht der Verdacht des Aberglaubens. Aber die Menschen lassen außer acht, daß sie weitaus mehr von den INTELLIGENZEN des Geistigen Reiches manipuliert werden.

  • Die Macht des Regierens über einen Menschen ist vom Jenseits her unvergleichlich größer als es durch die Sterne möglich ist!
Noch hat keine Zeitung von dieser Möglichkeit berichtet, aber desto mehr von den Aspekten der Astrologie.

Sehr verwerflich ist jedoch das Kopieren spiritueller Phänomene, die auf diese Weise die WAHR-HEIT schänden und unglaubhaft machen. Gerade diese Art der Interpretation göttlicher WUNDER ist verdummend und hält den Fortschritt auf.

  • Geistige Phänomene erscheinen dem Menschen gruselig und darum werden sie verulkt, bis man sie zum Aberglauben zählt.
Die Menschheit hat ein Recht auf sinnvolle Aufklärung. Aber diese sinnvolle Aufklärung muß auch für den Aberglauben da sein. Wenn die Wissenschaft vor einem "Rätsel" steht, so ist das noch kein Grund, an der WAHRHEIT zu zweifeln.

Die realen Grundlagen zur Aufklärung sind durchaus vorhanden, aber sie dürfen nicht zum Aberglauben hinzugerechnet werden


5. DAS GROßE NICHTS

Wohlan, der Glaube an GOTT und SEIN REICH ist so diskriminiert worden, daß die Menschen keine rechte Vorstellung von ihrer Existenz haben. Auch wissen sie nichts vom Jenseits, schon gar nichts vom Überleben nach dem Tode.

Philosophische Denker haben versucht dahinterzukommen, doch sie haben die WAHRHEIT nicht gefunden, weil sie sich nicht an die richtige Quelle gewandt haben. Sie maßten sich an, selbst dahinterzukommen, weil sie sich für überklug hielten.

Aus allen diesen Zweifeln und Überlegungen kam kaum etwas heraus.

  • Folglich haben die Menschen eine völlig falsche Vorstellung vom Jenseits, denn sie halten diese Region für ein absolutes "Nichts", für eine "Nichtexistenz". Man sagt daher: "Der Mensch geht ins Große Nichts."
Diese Vermutung ist ein gefährliches Dogma geworden, das selbst die großen Kirchen nicht beseitigen konnten; denn auch diese Institutionen sind in dieser Beziehung sehr unwissend und obendrein uninteressiert. Ihr Desinteresse ist nicht zu begreifen.

Das Dogma vom "Großen Nichts" kann nur der Widersacher GOTTES in die Welt gesetzt haben, denn es bringt die Menschheit von einer Sünde in die andere und von einem Laster in das andere, so daß die Menschheit moralisch und sittlich von Stufe zu Stufe sinkt. Doch im Jenseits angekommen, beginnt das große Heulen, denn dann merken die Menschen erst, daß das "Große Nichts" ein großer Irrtum ist. Man kann sagen:

Wenn ein Mensch stirbt, so geht er in einen Zustand über, der ihm die Augen öffnet und ihn erkennen läßt, wie sehr er sich geirrt hat!

Viele Menschen glauben, daß der Tod den Menschen einschläfert, denn auf den Grabsteinen und Kranzschleifen steht geschrieben: "Ruhe sanft" oder: "Hier ruht in Gott" oder: "Hier schläft in ewiger Ruhe" - usw. Das gefällt den Kirchenreligionen nicht, daher predigen sie am Grabe: "Hier ruht bis zur Auferstehung am Jüngsten Tage ..." Und wenn sich jemand erkundigen will, wann der "Jüngste Tag" der Auferstehung ist, heißt es: "Das weiß nur GOTT. Jedenfalls ist es am Tage des Gerichtes".

JESUS sprach in Gleichnissen, um das Transzendente verständlich zu machen.

Ich will daher ein modernes Gleichnis anführen:

Inzwischen besitzt der Mensch das technische Wunder des Fernsehens. Man kann diesen Apparat auf verschiedene Frequenzen schalten. Nun nehmt einmal an, daß Ihr Euer Leben hier auf der Erde im "Ersten Programm" verfolgen könnt. Doch dann ist die Sendung zu Ende; aber Ihr schaltet den Apparat nicht aus, sondern Ihr verfolgt nun Euer Leben im "Zweiten Programm", d. h., auf einer anderen Frequenz. Auch Euer Dasein im großen Jenseits ist die Existenz auf eine andere Weise, bzw. das Leben auf einer anderen FREQUENZ. Doch wenn auch dort das Spiel einmal zu Ende ist, so wird der APPARAT GOTTES wieder auf das "Erste Programm" geschaltet, wo das Leben von vorn beginnt, so daß Ihr es im Fernsehen verfolgen könnt.

Das wäre also ein Gleichnis, Euch verständlich zu machen, daß es kein "Großes Nichts" gibt, auch keinen "Ewigen Schlaf", auch kein "Langes Ruhen bis zum Jüngsten Tag", denn:

  • Dieser Jüngste Tag ist der Tag und die Stunde Eures Hinüberwechselns in die ANDERE WELT, in das "ZWEITE PROGRAMM".
Das Jenseits ist eine Welt der Wahrnehmungen, genauso wie Eure Welt eine Welt der diesseitigen Wahrnehmungen ist, nur jeweils auf einer anderen FREQUENZ!


6. GEISTIGE VERWIRRUNG

Eine Kritik ist nur dann annehmbar, wenn zugleich der bessere Vorschlag gemacht wird und die tatkräftige Unterstützung erfolgt. Sonst ist die Kritik nur ein dilettantisches Miesmachen.

Allem, was der Mensch auf Erden schafft, geistig oder materiell, wissenschaftlich oder technisch, geht eine geistige, d. h., jenseitige Planung voraus. Nichts geschieht von Seiten der Menschen, was nicht vorgefaßt ist.

  • Hütet Euch vor eigenen Werturteilen, denn die Sünde beginnt mit der eigenen Grenzsetzung von Gut und Böse!
Viele Menschen behaupten von sich selbst: "Ich bin ja so gut und tue nie etwas Böses, aber die anderen sind nicht auszustehen!" - Hier beginnt der geistige Fall zuerst. Viele Menschen stoßen sich am Aussehen ihrer Mitmenschen, die ihnen zu dick oder zu dünn sind oder zu dumm oder zu laut oder zu leise usw. In den jenseitigen Sphären gibt es keine Absonderungen von derartigen Seelen, denn dort entscheidet nur das Herz und der gute Wille.

Das Jenseits besteht nicht aus herumirrenden Gedanken. Es ist das Geistige Reich. Und da GOTT GEIST ist, ist es SEIN REICH. SEIN REICH ist aber keine Finsternis, sondern ein Paradies, eine herrliche Welt, groß und würdig, ein REICH des ALLMÄCHTIGEN zu sein.

Im REICH GOTTES, also im Jenseits, irren aber viele Seelen umher, die blind oder fast blind sind und daher mehr oder weniger in einer Finsternis leben. Diese Seelen brauchen die LIEBE ihrer Verwandten und Freunde, auch wenn diese noch auf Erden leben. Durch Gebete kann ihnen viel geholfen werden. Nicht dadurch, daß Ihr Blumen auf den Friedhof bringt, sondern durch ein ehrliches, stilles Gebet vor Eurem Einschlafen.

Die irrenden Seelen im Jenseits leiden darunter, daß die Erdenmenschen keinen rechten Glauben an die LIEBE GOTTES haben, und daß sie nicht an ein Weiterleben unmittelbar nach dem Tode glauben. Es ist eine große Stärkung und ein guter Trost für diese jenseitigen Seelen, wenn sie durch Gebete ihrer Freunde erfahren, daß ihre Angehörigen solch einen Glauben haben. Es enthebt sie der großen Sorge um die WAHRHEIT, und sie können sich dann besser um das eigene Wohlergehen kümmern und die erdgebundenen Sphären verlassen.

  • Der Grund der geistigen Verwirrung im Jenseits ist sehr oft in den falsch verstandenen oder falsch erklärten Kirchenlehren zu suchen. Die vielen Dogmen und Verdrehungen haben dem wahren GLAUBEN geschadet.
Die Kirchen haben sich von GOTT losgerissen. Sie haben Angst vor der Dämonie und wenig Vertrauen zu den ENGELN und LICHTBOTEN. Sie verwechseln wirkliche Offenbarungen mit Phantasien und rücken von allen übersinnlichen Kontakten weit ab, ja, verfolgen die Medien voller Eifersucht. Die Kirchen lassen sich nicht mehr von GOTT leiten, sondern sie wollen sich selbst leiten. Aber dabei geraten sie zunehmend in die Hände Luzifers und seiner Helfer. Luzifer hat besonders in allen Konfessionen Fuß gefaßt!

Die Schwierigkeit besteht darin, den richtigen, d. h. den guten Kontakt zur Jenseitswelt herzustellen. Der Verkehr mit Jenseitigen ist ziemlich leicht und mehr eine Angelegenheit der Übung und Erfahrung. Millionen Menschen haben Jenseitskontakte gehabt und haben sie heute noch. Doch den meisten gelingt es nicht, den guten Anschluß herzustellen oder zu halten, darum kommen so viele Lügen und entsetzliche Foppereien vor. Durch den vielen Unsinn jenseitiger Übeltäter wird die Echtheit der Jenseitskontakte von Euch bezweifelt. Es ist kein Wunder, daß die akademisch gebildeten Zweifler dann den Kopf schütteln und von krankhaften Äußerungen des unbewußten Unterbewußtseins sprechen. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, das verantwortliche, das bewußte Weiterleben nach dem irdischen Tode einwandfrei zu beweisen. Dieses Ziel werden wir mit der Kraft GOTTES in absehbarer Zeit bestimmt erreichen.

  • Die Existenz GOTTES ist kein Aberglaube und die Existenz Luzifers ebensowenig!


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Zuletzt von Peter am Do 7 Jul - 12:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Jenseits   So 3 Jul - 12:57


7. DAS "TOTENREICH" IST EIN REICH DES LEBENS

Wehmütig wird der Mensch, wenn er über den Friedhof geht. Die Grabinschriften geben Kunde, welchen Zustand die einst Lebenden erreicht haben: "Hier ruht in Gott" - "Hier ruht in Frieden" - Hier schläft ewig".

Hat CHRISTUS Euch diese Worte gelehrt?

Wo haben die Kirchenväter diese Worte hergenommen? Sicher, weil sie sich nach Ruhe und Frieden sehnten. Ich muß schon sagen, daß die Vertreter der christlichen Lehre, die eine LEHRE GOTTES sein soll, nur wenig vom HIMMELREICH wissen.

  • Das Totenreich hat keine Ähnlichkeit mit einem Friedhof. Der jenseitige Friedhof ist eine Stätte des Grauens und der Verzweiflung.
  • Und die Stätte des wahrhaftigen FRIEDENS ist eine Stätte des Lebendigen!
Doch diese Lebendigen sind viel, viel lebendiger als Ihr auf Erden! Erstens sind sie gedankenschnell in ihren Fortbewegungen und weiter sind sie auch viel, viel schneller in ihren Tätigkeiten und in ihren Gedanken. Langeweile gibt es nur in den höllischen Regionen.

GOTT, unser aller VATER, hat für uns unendlich viel zu tun. ER kann Müßiggänger nicht um SICH gebrauchen. Ein Wink von IHM, schon sausen wir los. Bedenkt einmal die schwere Arbeit eines SCHUTZPATRONS: Ein Kind ist dabei, sich zu verbrühen oder steckt seine Fingerchen zwischen einen Türspalt. - Ein Arbeiter will nach einem Lappen in einer laufenden Maschine greifen. - Ein Mensch stirbt im Feuer und vieles andere mehr. Der SCHUTZPATRON muß im Bruchteil einer Sekunde bereit sein, um das Unglück abzuwenden. Er muß geistig wirken. Ihr wäret alle schon in unserem Reich, wenn die SCHUTZPATRONE nicht wären, die Euch genau kennen, jeden winzigen Gedanken mithören.

O, das "Totenreich" ist kein Totenreich! Wir sind überall zur Stelle und haben kaum Zeit, miteinander zu sprechen. Und überdies müssen wir zur Schulung und unser Wissen auffrischen und ergänzen. Wir schlafen nicht in den Gräbern. Wir wissen kaum etwas von unseren ehemaligen Körpern. Weißt Du etwas von Deinen Haaren, die Du beim Friseur gelassen hast? - Frage mal einen Amputierten, ob ihn sein verlorenes Bein noch kümmert.

Da geht ein Menschlein auf dieser Erde zum Friedhof und weint und begießt die Gräber. Ach, ein Blümlein als Anerkennung in meinem arbeitsreichen Leben hätte mir damals gutgetan oder ein liebes Wort der Anerkennung meines guten Willens.

  • Ihr könnt Euch die Gräbersorgen ersparen, für uns sind die Gräber nicht mehr wichtig, höchstens, daß wir hin und wieder sehen, daß Ihr in LIEBE noch an uns denkt. Aber dazu braucht Ihr nicht zum Grab zu laufen. Wir verstehen Euch auch über weite Entfernungen.
Durch unsere Sphären geht ein Stöhnen: Wir können nicht begreifen, warum die christlichen Kirchen mit ihren vielen Organisationen und Ämtern und Beamten und Helfern nicht in der Überlegung so weit fortgeschritten sind, daß sie unser jenseitiges Dasein begriffen haben. Neben mir steht ein ehemaliger Pfarrer von Gottes Gnaden. Er lehrte und predigte auf Erden und glaubte an CHRISTUS und an die LIEBE. Er hat trotz allem nie eine Vorstellung vom Geistigen Reich gehabt, und es dauerte für ihn schier eine Ewigkeit, bis er das alles begriffen hatte. Auf Erden hätte er es leichter haben können: denn, was man auf Erden begreift, das muß einem hier erst nicht beigebracht werden.

  • Hier, in unserer Welt, herrschen andere GESETZE. Hier ist jede Entwickungsstufe abgegrenzt, und das macht das Lernen und Begreifen in unseren Sphären schwer.

[*]Ihr, auf der Erde, seid ein bunt gemischtes Volk ohne Abgrenzungen. Ihr habt viele Möglichkeiten zum Lernen und Begreifen![*]


8. WO SIND DIE BEWEISE?

Der Erdenmenschheit sind gewisse Grenzen gesetzt. Es gibt Dinge, die sich der Mensch ersehnt, die er aber beim besten Willen nicht erreichen kann.

Auch den Wesenheiten im Jenseits sind solche Grenzen gesetzt. Sie können gegen die GESETZE GOTTES beim besten Willen nicht auftreten. Ein einziges Wesen im Geistigen Reich hat es versucht, die gewaltigsten GESETZE GOTTES zu durchbrechen: Es war der Engel Luzifer.

  • Das Geistige Reich hat also seine Grenzen und GESETZE, die es unmöglich machen, Eure vielen irdischen Wünsche zu erfüllen.
  • Aus diesem Grunde können aus dem Geistigen Reich keine Beweise geliefert werden, wie Ihr sie wollt.
Trotzdem gibt es noch viele Möglichkeiten, Euch auf Erden solche Beweise des bewußten Weiterlebens nach dem "Tode" zu übermitteln. Doch leider wurden diese Beweise von den Verantwortlichen dieser Menschheit mißdeutet oder verspottet.

Von dieser Infamie erfährt die breite Masse aller Völker fast nichts!

Demnach geht es heute nicht mehr um die Erarbeitung von übersinnlichem Beweisen. Die GÖTTLICHEN, wie auch die luziferischen Beweise sind zu Hunderttausenden erfolgt und auch schriftlich und fotografisch dokumentiert! Doch alle diese Beweise werden von den Hütern der Wissenschaft einfach an die Wand gedrückt.

Eigentlich müßte nun GOTT und das Geistige Reich müde werden, Euch überhaupt noch einen einzigen Beweis der Unsterblichkeit zu liefern. - GOTT ist langmütig. ER gibt Euch immer wieder die Beweise, soweit sie sich mit SEINEN GESETZEN vereinbaren lassen, denn der LÄUTERUNGSPLAN GOTTES darf nicht gestört.

  • Wenn ein Unrecht geschieht, so schweigt das Volk, wenn nicht ein paar Oppositionelle aus reinem Spaß am Randalieren ihre Stimme erheben.
Ich will Euch an einem Beispiel, an einem Gleichnis erklären, wie die Dinge wirklich liegen: Nehmt einmal an, in einem Staat Eurer Erde hat sich eine Regierung gebildet. Diese Regierung hat alle Staatsfunktionen übernommen und wendet sich nun an die Öffentlichkeit, bzw. an die anderen Staaten, um von diesen in der Welt anerkannt zu werden. Aber die anderen Staaten erkennen diese Regierung nicht an, weil ihnen dieses Regime nicht paßt. - Nun überlegt einmal diese Situation, die mit dem Kampf des Geistigen Reiches um irdische Anerkennung parallel liegt.-

Die nicht anerkannte Regierung ist demnach eine Tatsache. Die Regierungsmitglieder sind in Funktion, doch nur in ihrem eigenen Bereich. Es nützt ihnen keine einzige Gewaltanstrengung, ihre Macht und ihre Existenz nach außen hin zu beweisen, denn alle anderen Staaten wissen, daß diese einmalige, nicht gewollte Regierung Ansichten vertritt, die allen Bestrebungen nach Macht und Besitz im Wege stehen. Die Regierung ist da, aber sie wird von allen anderen Mächtigen der Erde negiert. -

  • Auch GOTTES REGIERUNG ist da, sie ist eine reale Tatsache, aber sie wird von allen Mächtigen dieser Erde negiert.
Es geht also nicht mehr um eine Beweisführung dieser realen Tatsache, sondern einzig und allein um ihre weltweite Anerkennung. Sobald diese Anerkennung stattgefunden hat, rücken aber alle bisherigen irdischen Gesetze in den Hintergrund.

Doch ich sage Euch, daß die neuen GESETZE alles, was war an Ordnung und Gerechtigkeit in den Schatten stellen werden!


9. EIN GEFÄHRLICHER IRRTUM

Wohlan, Eure Gesetzgebung lehnt sich in vielen Fällen an die Heilige Schrift an. Doch die so hochgeschätzte Bibel strotzt vor Irrtümern, die leider von der Theologie als solche noch nicht erkannt worden sind. Glaubt mir, auch die Propheten und Apostel aller Glaubensrichtungen haben zu jenen Zeiten Fehler begangen und sich in vielen Fällen selbst belogen oder täuschen lassen.

  • Übersinnliche Begabung allein reicht niemals aus, um die unverfälschte WAHRHEIT zu empfangen. Es gehört auch eine jahrtausendelange Erfahrung dazu.
  • Nur mit Hilfe der astronomischen, technischen und wissenschaftlichen Erfahrungen auf allen Gebieten des Geistes und der Ma erie ist es möglich, Kontrollen und Vergleiche durchzuführen, die Euch von Stufe zu Stufe zu höheren ERKENNTNISSEN führen.
Eine so hohe Erkenntnis besaßen aber die Menschen vom benachbarten Sonnensystem, die der Erdenmenschheit schon vor vielen tausend Jahren periodische Besuche abgestattet haben. Doch deren Mahnungen und göttliche BOTSCHAFTEN wurden nicht ernstgenommen, meistens aber nicht verstanden, da die Entwicklung der Erdenmenschheit noch in den Kinderschuhen steckte. Selbst die irdischen Hochkulturen waren nur einseitig und wiesen Fehler und Irrtümer in der göttlichen ERKENNTNIS auf.

  • Eure heutigen Theologen verlangen von den Menschen einen blinden, verstandeslosen Gehorsam unter der Drohung, daß alle Menschen den Weg zur Hölle beschreiten, wenn sie die Heilige Schrift in irgendeiner Weise kritisieren.
Wer diesem theologischen Irrtum folgt, der hat keine Möglichkeit mehr, GOTT zu verstehen, noch SEINE festliegenden GESETZE zu begreifen.

Die verfälschte und höchst verzerrte Bibel, wie auch andere heilige Überlieferungen, verführen die Menschen dazu, sich von GOTT und SEINEM REICH eine völlig falsche Vorstellung zu machen.

  • Noch schlimmer ist es, daß der Fanatismus nicht zuläßt, einen Versuch zur Reinigung dieser verderblichen Schriften zu unternehmen.
Der Goldbrokat, die Spitzenrobe und der schwarze Talar verdecken alle jene Sünden und menschlichen Schwächen, die allen übrigen Menschen angekreidet werden. Die Bibel lehrt zu Unrecht, daß GOTT ein Rächer sei. - "Mein ist die Rache!" spricht der Herr.

Dieser Mißbrauch SEINES NAMENS tritt in jeder Form in einer unendlichen Folge in Erscheinung. Eine Rache kennt nur das luziferische Reich. Doch bei GOTT und SEINEM REICH gibt es ein Verstehen und eine GERECHTIGKEIT. Eure politische Entwicklung ist aber mit diesem Irrtum der Rache, statt mit der Gerechtigkeit gekennzeichnet. - Ein Irrtum, der zum Tode führt!

  • Erdkatastrophen, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Taifune und elektrische Verheerungen sind keine Heimsuchungen des HERRN! Auch nicht die Wanderameisen, Heuschreckenplagen oder Seuchen. Alle diese Erscheinungen sind entwicklungsbedingte Begleiterscheinungen im riesigen Kräftemaß höherer Mächte des AUFBAUES und der Zerstörung.
Es ist nicht der WILLE GOTTES, dem Menschen ein Haar zu krümmen. Märtyrer und Opfer dieses gewaltigen Ringens werden im REICH GOTTES Gerechtigkeit teilhaftig. Wer das Opfer bringt, erhält auch den Lohn.

In den meisten Fällen vernichtet der Mensch die Natur, bringt sich und seine Mitmenschen um, greift die göttliche ORDNUNG an und lästert GOTT in SEINEM NAMEN. Er fühlt sich mächtig und frei in allen seinen Sünden und schädigt durch seine unnatürliche Lebensweise das Erbgut in seinem Körper, ohne zu wissen, daß er durch die Wiedergeburt einmal sein eigener Ur- Ur- Urenkel ist!


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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Mo 4 Jul - 12:14


10. ETWAS ÜBER DAS JENSEITS

Wohlan, das Jenseits ist kein Totenreich. Ein Totenreich gibt es überhaupt nicht, denn im Jenseits herrscht ebenfalls das Leben. Wenn jemand aufgrund seiner eigenen Erfahrungen etwas vom Jenseits berichtet, so wird er ausgelacht und angegriffen. Dasselbe geschah auch CHRISTUS. Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert, denn:

  • Gottfeindliche Mächte und Intelligenzen wollen nicht, dass die Menschheit darüber aufgeklärt wird. Darum war es auch den Kirchen bisher nicht möglich, die WAHRHEIT über die REGIONEN GOTTES zu erfahren und zu lehren.
Es ist falsch, wenn jemand behauptet, dass große, intelligente Denker nichts vom Jenseits wissen wollten und sich nicht zu dieser WAHRHEIT bekannt haben. Große Denker und Philosophen haben mitunter die WAHRHEIT erkannt; sie haben sich nicht gescheut, sie offen zu bekennen und zu lehren.

Denken wir einmal an Sokrates: Er war ein Gelehrter und ein berühmter Philosoph. Er hatte Kontakt mit dem Jenseits, informierte sich über vieles und versuchte, sein Wissen bekannt zu machen. Doch nützte ihm seine Berühmtheit nichts; denn die Erwachsenen, die Hüter der Politik und Wissenschaft, feindeten ihn deshalb an.

Sokrates versuchte es bei der Jugend, die er für unverdorben hielt. Aber da machte man ihm den Prozess, dass er die Jugend verführe und verwerflichen Unsinn lehre. Man verhängte über Sokrates die Todesstrafe. - Ein ähnlicher Fall, wie ihn CHRISTUS auch erlebte.

Und bis heute hat sich nichts geändert!

Noch heute versuchen angesehene Männer die WAHRHEIT zu lehren; die WAHRHEIT von der unsterblichen Seele, die im Jenseits bewusst weiterlebt. Auch diesen Menschen nützt keine Berühmtheit, auch wenn sie Nobelpreisträger sind. - Man macht sie unmöglich.

  • Wer göttliche WAHRHEITEN verbreitet und dabei angegriffen wird, der muss wissen, dass diese Angriffe gegen GOTT gerichtet sind.
Kann ein normaler Mensch diese Verhaltensweise verstehen?

Was ist unlogisch an der Jenseitslehre?

Ich werde es Euch erklären: Die Wissenschaftler und viele andere intelligente Menschen sagen sich: "Die Jenseitslehre kann nicht stimmen, denn wenn es keine Materie im Jenseits gibt, wie will man da leben, sich kleiden, essen und trinken, bauen und vieles andere mehr?" - Das Jenseits soll ein Reich des Todes und der "Ewigen Ruhe" sein, ein Reich des "Ewigen Schlafes".

Das ist alles ein Unsinn!

Im Jenseits gibt es zwar keine Materie, denn diese erscheint einer jenseitigen Seele nur als ein Lichtbild. Aber anstatt der Materie gibt es trotzdem einen STOFF, der sich den Gedanken und dem Willen des da lebenden Menschen unterordnet, d. h., der sich gestalten lässt.

  • Mit diesem GEISTSTOFF kann jeder Jenseitige manipulieren. Aus diesem Grunde gibt es abgegrenzte Sphären, damit kein Unfug entsteht, der sehr gefährliche Folgen haben könnte.
Wenn ein Jenseitiger das Bedürfnis hat, sich mittelalterlich zu bekleiden, weil es ihm Spaß macht, so kann er das, denn er kann den STOFF manipulieren. Er kann aber auch seinen eigenen Körper so gestalten, dass der GEISTSTOFF seiner Seele, das heißt seines Astralkörpers, zu Kleidung verwendet werden kann.

  • Mit Hilfe des Geistes und der Phantasie kann ein Jenseitiger die Gestalt eines scheußlichen Dämons annehmen -, was kein guter Geist je tun würde.
Aber ein guter Geist, eine edle Seele kann auf die gleiche Weise eine Schönheit an sich selbst entwickeln, die Ihr Euch nicht vorstellen könnt.

Jedenfalls lohnt es sich, an sich selbst zu arbeiten - hüben wie drüben.

Diese kleine Mühe zahlt sich millionenfach aus!

Das ist keine Phantasie, sondern eine jenseitige Realität, die allerdings auf einer ANDEREN SEITE des Lebens steht.


11. DIE ERSCHEINUNGEN

Wohlan, übersinnliche Erscheinungen haben den Begriff der Phänomenologie geprägt. Doch die meisten Menschen fragen sich, warum diese Erscheinungen heute so selten sind, während doch die Bibel eine Fülle solcher Phänomene schildert? - In Wirklichkeit haben diese Erscheinungen keineswegs nachgelassen, aber im Gegensatz zu früher, werden sie heute der krankhaften Phantasie zugeschrieben. Selbst wenn ein übersinnliches Phänomen von tausenden von Menschen zu gleicher Zeit wahrgenommen wird, so spricht man heute nur noch von einer Massensuggestion; d. h., von einer hysterischen Masseneinbildung. Sofern sich jedoch ein Mensch suggestiv etwas einbildet, so macht er bereits von den Möglichkeiten der Astralwelt Gebrauch. Jede sinnliche Vorstellung kann auf zwei Arten geschehen:

  • Einmal spiegelt sich die materielle Welt in der Seele ab, indem die materiellen Sinnesorgane die aufgespürten Eindrücke über das Hirn zur Seele leiten, um dort wahrgenommen, d. h., bewusst zu werden.
  • Die zweite Möglichkeit besteht durch ein blitzartiges Formen und Gestalten der Astralmaterie, durch die Schöpfungskraft der Phantasie. In diesem Fall spiegelt sich die Astralwelt in der Seele ab, indem sie über das Astralhirn alle geistigen Vorstellungsbilder erfasst.
Der Mensch sieht also auf zweierlei Weise. Er schaut mit dem materiellen Auge oder er schaut mit dem GEISTIGEN AUGE. In beiden Fällen ist jedoch etwas Reales vorhanden! Ihr müsst Euch merken, dass auch jede geistige Vorstellung oder Halluzination in der Astralwelt als reales Objekt vorhanden ist. Auch wenn diese Objekte von Euch als Phantome selbst erschaffen worden sind. Doch sie sind nicht selbständig, sondern Eurem Willen unterworfen.

Nun gibt es aber eine Reihe von Erscheinungen, die zur Phänomenologie gehören, weil sie Eurem Willen nicht untergeordnet sind, auch, wenn sie zur Astralwelt gehören. Eine solche Erscheinung tut nicht das, was Ihr gern möchtet oder wünscht, sondern sie verhält sich völlig individuell. Sie ist eine Erscheinung, die eine lebendige, aber absolute Selbständigkeit besitzt.

  • Diese Selbständigkeit durch den eigenen Willen solcher Erscheinungen ist der Beweis dafür, dass sie nicht zur Phantasie oder Suggestion gehören, welche die Erscheinung wahrnimmt. Die akademische Wissenschaft dieser Erde muss sich in Zukunft bemühen, hier einen Unterschied festzustellen!
Jedes selbstgeschaffene Phantom, ob tot oder lebendig, reagiert auf keinen anderen Willen als nur auf den des Produzenten. In diesen Phantomen spiegeln sich die Wünsche, sowie die Hemmungen und Komplexe des Produzenten.

  • Eine echte, übersinnliche Erscheinung, die für den Menschen eine Botschaft aus dem REICHE DES HERRN sein soll, ist durch den Wahrnehmenden in keiner Weise zu beeinflussen. Sofern er diesen Versuch unternimmt, löscht er die Erscheinung aus.
Natürlich können solche Erscheinungen nicht zu jeder Stunde, zu jeder Zeit auftreten. Es bedarf immer großer Vorbereitungen, um alle Voraussetzungen dafür zu schaffen und aufeinander abzustimmen. Doch kann es zuweilen vorkommen, dass sich derartige Voraussetzungen ganz von selbst ergeben. Die Wissenschaft macht leider den Fehler, die Geistestätigkeit im Hirn enden zu lassen. Doch das Hirn ist keine Endstation für das Bewusstsein, sondern nur eine Zwischenstation, ein Transformator oder Umformer für die göttliche Seele.

  • Die Bewusstseinstätigkeit ist astral, das heißt: KOSMISCH!


12. VOM JENSEITS


Es ist zu verstehen, dass die meisten Menschen nicht begreifen können, dass es noch eine ANDERE WELT gibt, in der die Seelen leben. - Nehmen wir an, dass ein medialer Mensch in einem geistigen Augenblick eine Seele sieht: Diese ist bekleidet und hat vielleicht eine Aktentasche unter dem Arm und eine Uhrkette an der Weste. Selbstverständlich wird kein Mensch glauben, was der mediale Seher gesehen hat. Das alles scheint eher das Trugbild einer krankhaften Phantasie zu sein. Ein Psychologe wird darüber spotten und den Seher zu den Schizophrenen rechnen.

  • Trotzdem ist es eine Tatsache, dass die Seelen in unserer WELT nicht nackend oder in weißen Laken herumlaufen. Unsere JENSEITIGE WELT ist in gewisser Beziehung eine Parallele zu der irdischen Welt. Sie hat z. B. einen materieartigen STOFF, der sich dem Willen der Seele fügt.
  • Es kann also mit Hilfe der Gedankenkraft alles geschaffen werden, was sich die Phantasie, bzw. die Vorstellungskraft eines Bewusstseins vorstellen kann.
Aus diesem Grunde ist der jenseitige Mensch eine Art "Zauberer", der entsprechend seinen Wünschen gestalten kann. Er formt aus dem geistigen MATERIAL alles, was in seinem Bewusstsein entsteht. Er kann also eine Aktentasche sofort erzeugen, ebenso auch seine Kleidung, wie auch die Uhr mit der Kette.

  • Für Euch klingt das alles unwahrscheinlich, aber wenn Ihr die Augen schließt und träumt, so habt Ihr diese Dinge auch deutlich vor Augen, wenn Ihr Euch darauf konzentriert.
Das Jenseits ist jedoch ein Reich der superlativen Möglichkeiten. Es ist überhaupt alles superlativ. Die LIEBE und auch der Hass sind gesteigert, ebenso die WAHRHEIT und die Lüge. Ja, der Blumenduft ist stärker und die Farben noch intensiver. Wer aber hysterisch ist, dem erscheint alles noch viel phantastischer und ins Grenzenlose gesteigert.

  • Damit die Gestaltungsmöglichkeit im Jenseits keine Purzelbäume schlägt, soll die Erde eine Schule der vernünftigen Anwendung sein.
Natürlich bringen die Dahingeschiedenen von der Erde alle ihre Gewohnheiten und Traditionen mit. Sie setzen das fort, was sie auf der Erde begonnen haben. Aus diesem Grunde bildet das Jenseits in vielen Fällen eine absolute Parallele, z. B. in der Mode und in sportlichen oder sonstigen Angelegenheiten. Wir haben daher Gärten nach Eurem Muster. Wir haben Häuser und Lehrinstitute, ja, sogar Kinderheime und sportliche Anlagen, die der Unterhaltung, nicht der Ertüchtigung dienen.

Ihr müsst Euch vorstellen, dass wir Eure Materie von unserer Seite aus nur als einen durchlässigen Strahlendunst sehen und wahrnehmen können. Aus diesem Grunde gehen wir mit einem für uns festen Körper durch eine durchlässige Wand. In unserem Dasein ist alles Irdische "jenseitig", nur mit dem Unterschied, dass wir alles irdische trotzdem wahrnehmen können. Wenn jemand von einem herrlichen "Himmelstor" berichtet, so ist das durchaus kein Märchen, denn solche Türen haben wir genug. Es sind zwar Bauten der Phantasie, aber sie bestehen trotzdem aus einem STOFF, der Bausteine des Universums enthält.

Ebenso haben wir auch Gefängnisse und abgeschlossene Orte für jene Seelen, die nicht zu uns passen, d. h., die sich in anarchistischen Absichten außerhalb der GEMEINSCHAFT stellen. Sie gehören zur Tiefe, also zur gottfeindlichen Welt. - Wir begrüßen jedoch jeden Künstler, der etwas kann. Er hat hier große Möglichkeiten der phantastischen und überaus schönen Gestaltung. Doch die Abstrakte Kunst ist bei uns nicht beliebt, sie gehört zur Tiefe.

Das GESETZ der Harmonie darf in den guten SPHÄREN nicht verletzt werden!


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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Mi 6 Jul - 12:46


13. EIN GLEICHNIS


Immer wieder muß ich betonen: Ihr lebt wahrlich in einer schönen Welt, doch leider macht Ihr es Euch selbst in jeder Weise ungemütlich. Ihr schafft Euch Eure Leiden und denkt gar nicht daran, sie abzuschaffen.

Da es Euch aber nicht ganz unbekannt ist, daß es ein Geistiges Reich geben soll, in dem es auch ein himmlisches Paradies gibt, so wollen wenigstens einige von Euch etwas davon wissen, um sich zu trösten.

  • Aus diesem Grund wird dieser Trost als eine fromme Lüge aufgefaßt, als eine opiale Betäubung und Hoffnung für ein schöneres Dasein.
Nun, es ist keine Betäubung, wohl aber eine Hoffnung!

Es ist eine WAHRHEIT, die mit der materiellen Welt eigentlich nichts zu tun hat und darum für Euch so verborgen ist.

  • Trotzdem ist das Erdenleben eine sehr notwendige Voraussetzung für das Jenseitsleben. Es ist eine Vorbereitung und Schulung. Das Jenseits bietet nämlich unter den guten Voraussetzungen eine Vollendung.
Ich werde es Euch erklären, denn es ist unvergleichlich wichtig und vielversprechend.

Dies sei nur ein Beispiel für Euch.

Ich will ein CHRISTUS-Gleichnis versuchen:

Ein Gärtner auf Erden züchtet mit seiner ganzen LIEBE schöne Blumen. Er versucht es auf jede Weise, immer neue Formen und Farben oder ganz besonders wertvolle Kreuzungen zu schaffen. Mitunter gelingt es ihm auch, manch neuartige Blumen zu bekommen. Aber ihm schwebt in der Phantasie doch etwas ganz Besonderes vor. Er möchte ein Prachtexemplar an Reinheit und Schönheit, an Duft und an Harmonie aus eigener Zucht in den Händen haben. Doch leider vergeht ein ganzes Leben. Dieses Exemplar schafft er nie. Es bleibt ein Traum der Phantasie. -

Da dieser Gärtner jedoch ein gottgläubiger Mensch ist, so geht er nach seinem Hinscheiden in das Paradies, nämlich in das sog. "SOMMERLAND" der Sphären ein. Hier hat der Gärtner aber ein ganz anderes MATERIAL zur Verfügung als auf der Erde. Es ist ein geistiger STOFF, mit dem sich viel mehr anfangen läßt als auf der materiellen Erde. Darum kann der Gärtner mit seinem Willen schöpferisch wirken und seinen Traum in die Wirklichkeit umwandeln. Er kann vollenden, was er im Erdenleben vorgeplant und vorbereitet hat.


14. DIE SPRACHE IM JENSEITS

Wohlan, wenn GEISTLEHRER zu Euch kommen, so hat das den Zweck, Euch zu belehren, damit Ihr etwas lernt, das Euch hauptsächlich nach dem "Tode", also im Jenseits, weiterhilft.

Leider denken viele Menschen in ihrer Unwissenheit, daß sie keine Belehrung für das Jenseits nötig haben, weil es nach ihrer Meinung kein Jenseits gibt. Doch wenn man in ein fremdes Land reist, von dem nur wenig bekannt ist, so versucht doch jeder vernünftige Mensch, sich vorher etwas zu orientieren, d. h. sich mit allen Sitten und Gebräuchen vertraut zu machen. Ihr sollt nicht glauben, daß so eine Vorbereitung sehr schwer ist.

Aber die Frage ist zunächst: Wie fange ich damit an?

Eine der wichtigsten Gaben, die GOTT den Menschen verliehen hat, ist die Sprache, also die Verständigung. Sie kann akustisch, aber auch telepathisch sein. Im allgemeinen ist die Verständigung im Geistigen Reich sehr einfach. Sie geschieht unvergleichlich schneller als auf Erden, weil das materielle Gehirn dabei ausgeschaltet ist. Es fehlt also der Umweg, der die Gedanken sonst verlangsamt.

  • Im Jenseits können sich alle Menschen gut verständigen, auch wenn sie verschiedene Sprachen sprechen. Es werden telepathische Begriffe und geistige Bilder und Vorstellungen gesendet und empfangen. Doch jeder ist sein eigener Dolmetscher, der diese empfangenen Begriffe in seine Muttersprache übersetzt. Wenn aber der Gedankensendende die gleiche Sprache spricht wie der Empfänger, dann erfolgt die Übertragung auch verbal. Diese Übertragung ist so enorm gut, daß sie mit allen irdischen Verständigungen nicht zu vergleichen ist.
Wie sieht jedoch die Praxis aus, wenn ein Entkörperter zu uns ins Geistige Reich kommt?

In den meisten Fällen hat der Mensch ein völlig verdorbenes Unterbewußtsein. Was sich in diesem geistigen Reservoir angesammelt hat, kann man nicht beschreiben. Sämtliche niederen, vulgären Ausdrücke, pornographische Vorstellungen, unterdrückte Gemeinheiten, angesammelte Eindrücke von negativen Filmen und Zeitschriften, angestauter Haß, Schadenfreude und vieles, vieles mehr. Ganz besonders ein einziges, scheußliches Wort, das man jeden Augenblick im Munde hat, das noch nicht einmal auf die Toilette gehört. - Das alles ist jetzt völlig freigelegt, weil der Mensch kein materielles Gehirn mehr hat, das ihm als Schutz und Bremse dienen kann.

Das versteckte Unterbewußtsein, das ja, wie das ganze Bewußtsein, ein KOSMISCHER VORGANG ist, tritt im Jenseits voll in Tätigkeit und bringt den Entkörperten zur Verzweiflung, weil er plötzlich die Übersicht hat, was er da in seinem Bewußtsein alles gehortet und gesammelt hat.

Ihr werdet schon ahnen, wie wichtig die Sprache ist: Ein einziges Wort kann zur Plage werden, wenn es immer wieder erscheint, auch wenn man es ignorieren möchte!

  • Plagegeister können ein Lied davon singen, denn sie machen hier von der Möglichkeit Gebrauch, die einen normalen Menschen verrückt machen kann. In Eurem Erdenleben zeigt sich das dann als eine Besessenheit, die man irrtümlich Schizophrenie nennt.
Was kann man also tun?

Ich rate Euch:

  • Pflegt Eure Sprache, denn Ihr werdet sie noch sehr dringend brauchen.
  • Um eine HÖHERE SPHÄRE im Geistigen Reich zu erreichen, muß man auch gepflegt sprechen können, sonst wird man von HÖHEREN INTELLIGENZEN gemieden.


15. AUS UNSEREN SPHÄREN

Zunächst möchte ich Euch sagen, daß wir genauso wie Ihr Gestalt haben. Wir leben in verschiedenen Sphären, die der persönlichen Entwicklung angepaßt sind.

  • Doch wir haben verschiedene MISSIONEN zu erfüllen. Müßiggang gibt es bei uns nicht, jedenfalls nicht in unserer Sphäre.
  • Diese wichtigen MISSIONEN sind uns von GOTTES ENGELN aufgetragen worden. Ein Gelübde verpflichtet uns, sie unbedingt zu erfüllen.
  • Wir genießen große Freiheit, wenn wir das Gute anstreben. Wenn wir diese Freiheit haben, dann können wir mit Gedankenschnelle einen anderen Ort erreichen.
Die Freiheit wird durch die Flügel der ENGEL symbolisiert.

  • Es ist ein Irrtum, daß ENGEL Flügel haben; sie sind in den meisten Fällen nur dazu da, um sich als ENGEL auszuweisen.
In unserem REICH sind wir LEHRER eine große GEMEINSCHAFT, die sich fest zusammengeschlossen hat und sozusagen eine Sphäre bildet. Wir haben die Aufgabe, Euch zu helfen, Euch möglichst zu beschützen und hin und wieder gute Ratschläge zu erteilen. Wenn es geht, versuchen wir, Euch vor Krankheiten zu beschützen oder sie zu heilen. Wir möchten Euch belehren, Euch die WAHRHEIT vermitteln, um Eure Augen zu öffnen, die der Widersacher trübt.

Es ist unser Wunsch, daß wir alle mit Euch gute Freunde werden und den göttlichen WEG zusammen beschreiten. Dieser WEG ist manchmal sehr lang und hat viele Hindernisse; doch gemeinsam können wir es schaffen.

  • Glaubt niemals, daß Ihr allein seid; nicht eine Sekunde seid Ihr unbewacht! Wir begleiten Euch bei jedem Schritt und Tritt.
Wir versuchen Euch zu warnen, aber leider hört Ihr nur selten auf unsere Warnungen, auf unsere Mahnungen. Jeder von Euch hat dazu noch einen persönlichen SCHUTZPATRON, und dieser kennt Euch genau; er ist gewissermaßen mit Euch verwachsen. Er lacht und weint mit Euch. Er nimmt alle Eure Gefühlsäußerungen auf. Doch wenn Ihr Euch mit anderen Menschen nicht mitfreuen könnt und ihnen nichts Gutes gönnt, dann wird dieser SCHUTZPATRON schwer gekränkt und ist unendlich enttäuscht und traurig. Mitunter läßt er sich dann ablösen, weil er diesen Kummer nicht mehr ertragen kann.

  • Glaubt niemals, daß Euch keiner hört und Ihr in Eurer Welt unverstanden leben müßt. Einer von uns ist immer an Eurer Seite; denn wenn Euch ernstlich etwas passiert, so steht er für Euch sofort bereit.
  • Jedes Gebet von Euch wird zuerst vom jenseitigen GEDANKENTRÄGER, nämlich von dem SCHUTZPATRON, wahrgenommen. Wenn ein Gebet von Herzen kommt und sinnvoll ist, dann kann der SCHUTZPATRON dieses Gebet weiterleiten. Ein ENGEL kann dann darüber entscheiden. Hat ein Gebet keinen Wert, so wird es überhört, weil die SCHWINGUNGSZAHL zu niedrig ist.
Wir kennen Eure Situation, sie ist sehr schwierig. Aber wir haben Hoffnung, daß sich alles zum Guten wendet; denn was auch immer geschieht: GOTT bleibt immer der Sieger!

Aber Ihr dürft nicht mit Eurer Zeitrechnung dabei kalkulieren.


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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Mi 6 Jul - 12:47

16. DIE MISSDEUTUNG

Neulich beobachtete ich einen berühmten Arzt. Er debattierte über die Möglichkeit des bewußten Weiterlebens nach dem physischen Tode. Schließlich blieb nur noch eine einzige Theorie übrig, die er eigensinnig vertrat. Es war die Theorie vom genialen Unterbewußtsein, die als letzte Erklärung für das Unbegreifliche der menschlichen Seele herangezogen wurde. Seine Kollegen, mit denen er debattierte, vertraten die Ansicht, daß die Materie - in einer gewissen Anordnung - denkt. (Dialektischer Materialismus)

Der Reiseschriftsteller Karl May war hochmedial und schrieb ca. 50 Bücher. Ich frage Euch: Hat die Materie diese Fülle der Erlebnisse erdacht und haben alle diese Phantasien im Unterbewußtsein Platz? Wo aber ist das unsichtbare Unterbewußtsein? Im Hirn wurde es noch nie gefunden. Aber wie kann die Materie eine solche Masse von Gedankengängen und geistigen Vorstellungen aufbewahren und sinnvoll ordnen? - Wo die Vernunft, bzw. die Logik versagt, da kommen Euch erdachte Wortungeheuer zu Hilfe.

In Wirklichkeit verleugnet man GOTT als einen überirdischen Geist, weil IHN noch niemand gesehen hat. In derselben Weise verleugnet man die göttliche Seele des Menschen, weil man sie im lebenden oder toten Körper noch nie gesehen hat. Aber die Seele wurde schon in vielen Millionen Fällen von lebenden Menschen gesehen, wenn sie außerhalb des Körpers war. Die Funktionen des Menschen und seiner Seele sind sehr sinnvoll und werden von keinem anderen Schöpfungswesen übertroffen. -

Wo bleibt der Sinn, wenn der Mensch so unvernünftig halluzinieren würde? Es gibt jedoch erwiesene Fälle, wo ein Mensch die jenseitige Seele eines bekannten Abgeschiedenen erblickt und diese Seele von einem Tier gleichzeitig gesehen wird, das sich dann dementsprechend verhält. Wo bleibt da die Erklärung vom halluzinierenden Unterbewußtsein? -

  • Ich sage Euch immer wieder, daß es nicht um die Beweise geht, sondern nur um ihre Mißdeutung!
    Wie wohl wäre vielen Menschen ums Herz, wenn sie die Gewißheit hätten, daß sie geistig nicht sterben können. Um diese Gewißheit bemühen wir uns, aber leider mit dem Resultat, daß sie der Menschheit vorenthalten wird.
Zur Zeit, als die Geschehnisse aufgezeichnet wurden, welche später den Inhalt der Bibel bildeten, hatten die Menschen noch keine bedeutenden Erfahrungen in der Jenseitsforschung. Kein Wunder, daß sie derartige Wahrnehmungen falsch interpretierten. Das Gewicht, das man heute noch auf die Bibel legt, führt leider zu falschen Schlüssen.

  • Wir bedauern es außerordentlich, daß die Christlichen Kirchen kein spiritualistisches Seminar gegründet haben. Dadurch fehlt der Kirche des HERRN der Kontakt zu GOTT!
Alle Kriege auf diesem Stern sind aus reiner Rechthaberei entstanden, sei es auch nur die Rechthaberei, der Stärkere zu sein. Die großen Religionen machen den gleichen Fehler und führen schließlich Krieg gegeneinander. Auch in der Wissenschaft ist es nicht anders, denn auch da geht es um die Stärke, wobei der Staat alles unterstützt, was ihm das angebliche Recht zum Töten einräumt, denn ohne dieses angebliche Recht kann sich kein Staatsregime halten. Um also zu einem Dauerfrieden zu kommen, muß das Übel an der Wurzel gepackt werden. Dieses Rezept verordnet:

  • Verzicht auf jede Rechthaberei.
  • Ausbalancierung der Stärke aufgrund einer internationalen Ächtung des Blutvergießens und der Gesundheitsschädigung.
  • Beilegung aller Meinungsverschiedenheiten durch das göttliche Recht eines jeden Menschen, auf dieser Erde uneingeschränkt zu leben.
  • Bestrafung aller Schuldigen durch Verbannung in die Primitivität.
  • Absetzung eines Staatsführers, wenn er der Weltöffentlichkeit mißfällt.


17.DIE GRENZEN DER GENIALITÄT

Wohlan, der Mensch vermag viel, aber sein Können hat auch gesetzmäßige Grenzen. In manchen Fällen werden diese Grenzen überschritten, so daß man vom "Genie" oder vom "Wunderkind" spricht.

  • In allen Fällen, wo die natürlichen Grenzen des menschlichen Könnens überschritten werden, habt Ihr es mit einer Inspiration zu tun.
Eine Inspiration ist niemals eine eigene Sache. Sie ist in allen Fällen die Hilfe durch geistige INTELLIGENZEN. Leider denken die meisten Menschen überhaupt nicht an eine derartige geistige Mitarbeit, weil sie ein Leben außerhalb ihrer stofflichen Welt für unmöglich halten.

Jener Teil der Menschheit, die an eine Inspiration glaubt, ist leider der Ansicht, daß diese Inspiration ein spontanes, überragendes Können der eigenen Person darstellt. Man hält eine solche Leistung für ein eigenes Können, für ein Über-sich-hinausragen. Diese Verdrehungen führen zu gewaltigen Irrtümern, deren Folgen Ihr gar nicht ermessen könnt.

  • Diese Irrtümer stehen allen Bemühungen unsererseits im Wege, Euch vom Weiterleben in unserer weitaus größeren Welt zu überzeugen.
Wenn zum Beispiel ein gutes Medium von uns benutzt wird, so kommt es zu einem Über-sich-hinaus-ragen aller geistigen KRÄFTE. Das ist zwar keine Inspiration mehr, sondern eine absolute Kontaktaufnahme mit einem lebenden Menschen. Wenn dieses besagte Medium nun durch eine hervorragende Leistung auffällt, so kommen die Besserwisser von Format und behaupten, daß dieses Medium im Unterbewußtsein seine genialen KRÄFTE besitze, die durch den abnormen Zustand des Mediums an die Oberfläche gelangen.

Meine lieben Freunde, das ist ein großer Irrtum, den wir im Geistigen Reich sehr bedauern.

  • Die Genialität eines Menschen hat ihre Grenzen, auch dann, wenn es sich um ein Medium handelt. Selbst bei einem Künstler gibt es noch Begrenzungen, aus denen er nicht heraus kann.
Wie sind diese Grenzen erkennbar?

Nun, sie treten sofort in Erscheinung, wenn sie die Erfahrungen und die Erinnerungen des Mediums überschreiten.

Ich will Euch einen solchen Fall erklären:

Nehmen wir ein Medium, das von einem geistigen FÜHRER benutzt wird. Selbstverständlich ist ein geistiger FÜHRER immer eine jenseitige Seele. Das Medium kann kein Wort französisch sprechen, noch schreiben, es ist dieser Sprache absolut nicht mächtig. Doch der geistige FÜHRER war in seinem Erdenleben ein Franzose. Für ihn ist es daher leicht, sich über das Medium der französischen Sprache zu bedienen. Natürlich macht das einen großen Eindruck auf die Menschen, doch nicht auf alle, nicht auf die Besserwisser mit ihren Vorbehalten. Sie erklären im Namen der Wissenschaft, daß es sich um eine geniale Betätigung des Unterbewußtseins handelt, obwohl die Grenzen der menschlichen Eigengenialität weitgehend überschritten sind.

Nun gibt es noch eine Reihe von Zweiflern, die eine derartige Leistung noch nie gesehen haben. Sie haben nur davon gehört und halten das alles für Ammenmärchen. Ihnen möchte ich sagen, daß sie einmal in die Heilige Schrift hineinsehen sollten. Im Pfingstwunder der Apostel sind derartige Fälle genau beschrieben. Es handelt sich also um biblische Beweise, daß es schon vor vielen tausend Jahren, ja zu allen Zeiten, Medien und geistige FÜHRER gegeben hat.

Derartige Fälle sind also durchaus nichts Neues, sondern nur die Fortsetzung einer Zusammenarbeit zwischen Erdenmenschen und jenseitigen Seelen. Diese Zusammenarbeit zu diskriminieren ist wirklich nicht nötig, sie ist eine Blasphemie des GÖTTLICHEN REICHES!


18. WENN DER SPAß VERGEHT

Es ist kaum zu fassen, daß auf der Erde trotz aller Religionen und der riesigen Anzahl von Kirchen und Tempel ein Zustand besteht, den man mit Weltatheismus bezeichnet. Natürlich muß es für die Gottlosigkeit einen triftigen Grund geben. Die Formulierung hierfür ist denkbar einfach und lautet: "Ich glaube nur an das, was ich sehen und anfassen kann." - Ein Blinder sieht jedoch nichts, obgleich es existiert - und ein Amputierter kann leider nichts anfassen, wenn er keine Hände hat!

Wenn aber der Mensch versagt, so soll ihm die Technik helfen.

  • Mithin verlangt man von der Wissenschaft und Technik, daß sie beweisen soll, daß etwas Unsichtbares und Unfühlbares existiert - wenn nicht, so ist es einfach nicht vorhanden.
Wer aber vermag das Bewußtsein eines Menschen zu fühlen oder zu sehen? Dieses Denken und Bewußtsein äußert sich nur durch einen lebenden Körper. - Wie aber, wenn kein Körper mehr vorhanden ist, der dem Bewußtsein gehorcht? Das ist doch kein Grund zu der Annahme, daß ein Bewußtsein nicht mehr vorhanden ist. Es ist in diesem Fall nur unfähig, sich mitzuteilen!

  • Wenn aber das Bewußtsein (Seele) ohne einen eigenen fleischlichen Körper unter gewissen Umständen einen irdisch lebenden Körper findet, der neben dem eigenen zugehörigen Bewußtsein auch auf ein anderes, unsichtbares und unfühlbares Bewußtsein reagiert, so haben wir in diesem Fall ein Medium (Die Bibel spricht von "Propheten").
Dieses organische Instrument kann sich ein- und ausschalten und übertrumpft jede Technik, da es ein göttliches WERKZEUG ist, das der SCHÖPFER selbst geschaffen hat und nicht des Menschen Begabung und Fleiß.

Warum werden diese göttlichen WERKZEUGE von den Kirchen nicht für voll genommen?

Gewiß, man hat es ausprobiert, aber der Erfolg war nicht so, wie man ihn sich vorgestellt hatte. Zwar meldeten sich über diese Medien unsichtbare und unfühlbare Intelligenzen, doch diese schienen keine abgeschiedenen Menschen zu sein. Sie verspotteten die Priester und Gläubigen, sie wurden unfaßbar ordinär und entsetzlich in ihren Gotteslästerungen oder sie logen, daß es den Erdenmenschen grauste. Mithin verging jenen "Jenseitsforschern" der Spaß, und sie überlegten, was dieser entsetzliche Kontakt nur bedeuten könnte. Da diese Wesenheiten offensichtlich niemals zum göttlichen HIMMEL gehören konnten, so mußten sie der Hölle angehören. Doch von der Hölle hatte man phantastische Vorstellungen, und es konnte einfach nicht sein, daß diese Gotteslästerer im Superlativ jemals menschliche Wesen sein konnten. Die Priester waren schnell mit ihrem Urteil und einigten sich darüber, daß es sich nur um Dämonen der Hölle handeln könnte.

Man versuchte jedoch, auch die Engel zu zitieren.

Aber die sich meldenden "Engel" logen und täuschten mit süßen Worten, priesen GOTT und alle Heiligen, aber vermittelten keine WAHRHEIT. Wurden sie darob getadelt, so entpuppten sie sich ebenfalls als sehr vulgäre Geister. Der Spaß verging sehr gründlich und der Spiritismus und der Spiritualismus waren "entlarvt" und von der Kirche als Teufelsspuk verdammt und erledigt.

Die Menschen, welche hier einen Anfang zur Jenseitsforschung gemacht hatten, waren unfähig, die "Hölle" und die Erdgebundenheit zu durchstoßen. In ihrer Seele waren sie nicht besser, als jene Spuk- und Lügengeister.

  • Sie zogen diese GESETZMÄSSIG an, weil sie sich selbst verherrlichten, statt aufrichtige WAHRHEITSSUCHER zu sein.
Der Mißerfolg war die gerechte Quittung für ihren ungeläuterten und erkenntnislosen Seelenzustand.


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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Do 7 Jul - 11:44

19. Warum denn nur die Großen?


GOTT ZUM GRUSS! - Ich komme mit guten Absichten.

Darf ich Euch einmal erklären, warum wir Seelen, die Euch allzuoft ärgern, so boshaft sind? Ich bin nur eine unbedeutende Seele und gehöre nicht zu den großen GEISTERN, mit denen Ihr nur ausschließlich verkehren möchtet. Mein Erdenleben hat mir nur wenig Glück und noch weniger Erkenntnis gebracht. Von Beruf war ich ein Priester.

  • Im Jenseits war ich ein Enttäuschter und ein vom Leben Betrogener. Ich war ein Märtyrer eines verzerrten Glaubens. Doch es war meine eigene Schuld, denn ich hatte mich gegen die wirkliche WAHRHEIT gesperrt. Bitte, gewährt mir die Bitte und laßt mich davon sprechen. Ich bin kein jenseitiger LEHRER, aber eine Seele mit den bittersten Erfahrungen.
Ich glaubte, ein Diener GOTTES zu sein, doch ich war ein Diener des Irrtums. Diese Schande brachte mich um den Verstand.

Neben mir gab es viele tausend Seelen, die das gleiche Unglück mit mir teilten. Da kam ein neues Unglück auf uns zu. Wir hatten die Möglichkeit, die noch lebenden Erdenmenschen zu beobachten.

  • Ich sah meine Amtsbrüder allein -, wie ich sie noch nie im Leben gesehen hatte ...
  • Ich sah die vielen Menschen in ihren Wohnungen und in ihrer persönlichen Art und Weise ...
  • Ich sah die Welt, wie ich sie nie vermutet hatte ...
Nach außen hin benahmen sich alle fast normal. Doch wehe, wenn ich sie alleine sah oder im engsten Kreis ihrer Familie und Freunde ...

Ich wunderte mich, daß es auf Erden Gefängnisse gab und gibt. Fast die ganze Menschheit müßte nach Recht und Gerechtigkeit in solche Gefängnisse gehören, denn selbst die Richter und Wohltäter gehören dahin. Meine Empörung war echt, aber sie brachte mich nicht nach OBEN, sondern in die Tiefe. Ich ärgerte mich über meine Ohnmacht, den lebenden Menschen nicht meine Meinung sagen zu können. Ich konnte nicht begreifen, warum die LICHTBOTEN so großherzig sind und über alle Übel der Falschheit und Hinterlist so tolerant hinwegsehen. Aber viele Seelen meiner Art waren mit mir einer Meinung: Man mußte sich schämen, eine menschliche Seele zu sein. - Aber wir vergaßen, daß wir auch einmal in derselben Art gelebt hatten!

Natürlich war es uns möglich, manche Menschen zu beinflussen, besonders, wenn sie großen Ärger hatten, oder - wie man sagt - die Nerven verloren. Dann machte es uns Spaß, unseren Ärger über sie an ihnen selbst abzureagieren. Sie merkten nie, daß wir sie wie Marionetten tanzen lassen konnten.

Wir kamen auch in spirituelle Zirkel, die manchmal nur aus ein oder zwei Personen bestanden. Wir lasen in ihren Gedanken und schalteten uns geschickt ein, um ihnen den Spaß an ihrer Neugierde zu verderben, denn es war nicht wahrer Wissensdrang, sondern wirklich nur profane Neugierde oder die Hoffnung, durch übersinnliche Mithilfe zu Macht und Reichtum zu kommen.

Wir glaubten, wenn wir nicht GOTTES DIENER sein durften, daß wir dann GOTTES Rächer sein konnten. Nie haben wir gesehen, daß GOTT mit der Faust dazwischen gehauen hat, wo es doch wirklich so nötig gewesen wäre. Darum haben wir es für IHN getan. Viele, viele Seelen tun das auch heute noch für IHN, im Glauben, daß sie IHM damit einen DIENST abnehmen.

Doch ich habe inzwischen eingesehen, daß es keine Rache geben darf.

GOTT hat sich an meinem Irrtum auch nicht gerächt. Aber ich habe der WAHRHEIT aus Eigensinn und Rechthaberei nicht folgen wollen. Heute bin ich so weit, daß ich weiß, daß man Böses nur mit LIEBE kurieren kann. Aber dieses Kurieren ist sehr schwer. Ich werde noch viele Erdenjahre dazu gebrauchen, um das zu erlernen. Am scheußlichsten finde ich aber die Bilder, die Ihr von uns malt. (Gespensterkarikaturen) Pfui! Sollen das Eure Zukunftsportraits sein? - GOTT ZUM GRUSS!


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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Sa 9 Jul - 13:30


20.1. FRAGEN UND ANTWORTEN

Frage:
Kannst Du uns bitte etwas zu den jenseitigen Sphären sagen?

ELIAS:
Die Sphären können überall liegen. Die Sphären können sogar dicht beieinander liegen, sie müssen nicht unermesslich weit auseinander sein. Eine jenseitige Sphäre kann einen Zentimeter neben Euch bestehen.

Der Wechsel vom Diesseits ins Jenseits kann mitunter sehr unangenehm sein; in gewissen Fällen sogar qualvoll. Das kommt ganz auf die Art des Ablebens an. Ist jedoch die Trennung der Seele vom Körper vollzogen, so befindet sich die Seele augenblicklich in der ihr angepassten Dimension. Die vorher empfundene Dimension wird dann nur noch transparent wahrgenommen. In diesem Zustand befindet sich die hinübergegangene Seele in einer Art Zwielichtzone; sie gehört also noch vorübergehend zwei Welten an. Dieser Zustand ändert sich langsam je nach der Entwicklung, in der sich die Seele befindet, bis sie zwangsläufig in der ihr angemessenen Sphäre eingeordnet wird.

Trennung hinterlässt kein unangenehmes Gefühl, eher ein Gefühl der Erleichterung, denn zurückgehaltene Energien werden frei, da das Stoffliche kein Hindernis mehr bedeutet. Es steckt genau so ein Sinn dahinter, wie der Mensch zwischen Wachen und Träumen existiert. Die verschiedenen Reinkarnationen gehören genau so zum Schöpfungsplan GOTTES, wie die Gesamtschöpfung ihre Funktionen hat.

Es besteht allerdings ein Riesenunterschied zwischen der Gestaltung auf der irdischen- oder auf der geistigen Ebene. Im Jenseits schafft der Mensch alles nach Planung und Phantasie, mit Hilfe der Willenskraft, während der irdische Mensch alles im Schweiße seines Angesichts schaffen muss.

Die Art der Wahrnehmung ist zwischen den verschiedenen Daseinsebenen allerdings sehr unterschiedlich. Nur durch den Durchlaufprozess zwischen dem Diesseits und dem Jenseits kann der Mensch die ganze Fülle der göttlichen Schöpfung erleben. Im Jenseits herrschen z. B. Düfte vor, wie sie auf der Erde nicht vorhanden sind. Das gleiche trifft für das Licht und die Farben zu. Aber es gibt im Jenseits keinen Wind. Eine Wahrnehmungen dort mehr - eine Wahrnehmung hier weniger.

Selbstverständlich ist das Jenseits unvorstellbar größer und vielseitiger als das Diesseits.

Das Leben auf der Erde ist relativ sehr kurz und im Jenseits hat man das Gefühl, nur einen kurzen Abstecher gemacht zu haben.

Alle Leben sind wie Bäche und Flüsse, die dem Meer zustreben, um sich dort zu vereinigen. Aber dennoch bleibt jede Seele individuell!

Außerdem gibt es die verschiedenen Dunkelsphären in ihren Abstufungen. Das Gesetz: "Gleiches kommt zu Gleichem" hat im Geistigen Reich seine Gültigkeit und nicht die Ansicht: "Gegensätze ziehen sich an"!

Frage:
Sind die verschiedenen Sphären verschieden ausgestattet?

ELIAS:
Ja, das sind sie. Aber hinzu kommt noch die verfeinerte Art der Wahrnehmung. Eine fortgeschrittene Seele ist viel mehr imstande, feinste Unterschiede wahrzunehmen als eine unentwickelte Seele.

Frage:
Haben Seelen verschiedene Freiheiten?

ELIAS:
Wenn es um die Bewegung geht, so haben entwickelte Seelen einen viel größeren Spielraum in der kosmischen Überbrückung von Entfernungen. Aber eine Seele kann es selbst verschulden, dass sie auf längere Zeit ortsgebunden bleibt. Eine gute Seele kann selbstverständlich gute Sphären passieren. Aber eine schlechte Seele kann es nicht, sie kommt nicht durch. - Das ist Gesetz!

Frage:
Warum können Seelen im Jenseits so schwer gebessert werden und so schwer Belehrung finden?

ELIAS:
Es gibt im Jenseits keine Entschuldigung dafür, warum eine Seele, die Zugang zu guten Lehren hatte, diese einfach ignorierte und weg stieß Weil man zu bequem war, sich zu ändern und diese drei Dinge zu erfüllen nicht bereit war, nämlich: den Nächsten zu achten, zu lieben und ihm zu helfen. - Nur diese drei Dinge sind der Schlüssel zum Himmelreich, bzw. zu den besseren Sphären. Wer sie erfüllt, lebt in der Gnade des HERRN!

Frage:
Wie lange dauert eine Schulung, wie sie in den Sphären durchgeführt wird?

ARGUN:
Die Schulung in den Sphären richtet sich nach den Fähigkeiten und Eigenschaften der Schüler. Die Schulung in einer Sphäre dauert zwischen 4 Monaten und 200 Jahren nach eurer Zeitrechnung.

Frage:
Sind Seelen, welche auf Erden bereits Erkenntnisse der Jenseitsforschung besitzen im Vorteil?

ARGUN:
Diese Erkenntnisse und der gute Wille heben jede Seele weit hoch! Unsere gemeinschaftliche Mission hat schon vielen, vielen Freunden sehr geholfen. Was nützt Euch alle irdische Macht, wenn Ihr im Jenseits verlassen seid und keinen wahren Freund habt? Es ist wunderbar, das Wissen zu haben, dass die Seele nicht mit dem Körper stirbt und nicht mit dem Körper ins Grab getragen wird; vor allem aber, dass die Seele nicht irregeführt wird. Es ist das Schönste, im Reiche GOTTES einen Platz einnehmen zu dürfen, wie es in der Materie nicht der Fall ist.

Frage:
Gibt es in den Sphären auch Blinde, da manche medial begabte Maler bei den Darstellungen die Pupillen fortgelassen haben, wenn sie Verlorene malten?

ARGUN:
Nein, aber es gibt Selbstgeblendete durch ihre Überheblichkeit und Anmaßung. Es gibt aber auch desinteressierte Seelen, welche die Dunkelheit lieben; diese brauchen sehr viel Zeit für ihre Entwicklung und werden daher auch nicht so bald reinkarniert.

Frage:
Haben die Sphären etwas mit dem Sonnenlicht zu tun?

ARGUN:
Nein, das Licht in den Sphären kommt von GOTT. Es ist nicht materiell. Daher können entwickelte Seelen auch in völliger irdischer Dunkelheit alles sehen. Ein Erdenmensch kann in absoluter Dunkelheit genau beobachtet werden.

Frage:
Nach welchen Hauptgesichtspunkten wird eine Seele in die Sphären eingegliedert?

ARGUN:
Abgeschiedene Seelen werden genau nach dem beurteilt, was sie taten, aber dabei wird ihr Herz geprüft. Das kleinste Pünktchen spielt dabei eine große Rolle.

Frage:
Gibt es in den Sphären eine Trennung zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen und Konfessionen?

ARGUN:
Gewiss, es gibt innerhalb der Sphären solche Gruppen. Aber der Spiritualismus spielt im Jenseits die größte Rolle, wie er auch die größte Religion im ganzen Universum ist. Es muss für alles eine Bereitwilligkeit vorhanden sein. Auf Erden fehlt sie in dieser Richtung. Dafür ist die Bereitwilligkeit, einen Krieg zu führen, viel größer. Die Menschheit lebt nach dem Motto: Lieber ein Held des Todes sein, als ein Held des Lebens. Die Missachtung der eigenen Gesundheit gehört auch dazu.

Frage:
Die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, dass die Seelen im Jenseits ähnlich wie auf Erden gekleidet sind. Wie könnt Ihr das erklären?

ARGUN:
Auch das Jenseits verfügt über eine "geistige" Materie, die jedoch auf den Willen reagiert. Auf diese Weise können sich Wünsche realisieren. Die meisten Freunde in unserem Reich gehen sehr einfach gekleidet. Doch wer im Erdendasein schon putzsüchtig und geltungsbedürftig war, der ist es in unserem Reich erst recht. Die Kraft des Gedankens spielt in unserem Reich die größte Rolle.

Frage:
Gibt es im Geistigen Reich eine bestimmte Religion, die den Vorzug hat?

Antwort:
Dienen ist die Münze des Geistes. Die einzige Religion, die ich predige ist:

Hilf, wo immer Du kannst!

Beachte nicht Theologie, Glaubensbekenntnisse, Riten, Zeremonien oder Doktrine. Kümmere Dich nicht um Altäre und Kirchtürme, um bunte Glasfenster, um Amtsroben und dergleichen. Mache Dir nichts aus diesen Dingen, denn sie zählen nicht.

Die einzige Religion, die bei uns den Vorzug hat, ist der Dienst an der Menschheit; er ist wichtiger als jedes Gebet.

Dieses sind die einfachen Wahrheiten, die zu verkünden ich zurückgekehrt bin. Solange Du diesen Wahrheiten treu bleibst, kannst Du nicht auf einen falschen Weg kommen. Wohl aber können Dich Kirchenreligionen auf einen falschen Weg bringen.

Biete Dein Wissen überall an.

Manchmal wird es zurückgewiesen werden, und man wird Dir sogar mit Hohn und Spott begegnen. Aber daraus darfst Du Dir nichts machen. Diejenigen, welche nicht bereit sind, die Wahrheit zu erfahren und darüber nachzudenken, sind einfach nicht so weit entwickelt, dass sie aufnahmefähig sind. Du aber hast Dir nichts vorzuwerfen. - Deine Arbeit ist getan!

Frage:
Ein Großteil Deiner Lehren besteht darin, dass man sich nicht fürchten soll. Das ist sehr schwierig, z. B. wenn Bomben auf Menschen herabfallen. Ist es nicht natürlich, wenn man Angst verspürt?

Antwort:
Die SANTINER sprachen bei der Geburt CHRISTI, des Messias: "Fürchtet euch nicht!" - Man kann also die Furcht durchaus ausschalten. Ich bin mir klar darüber, dass sich nicht alle Ideale sofort verwirklichen lassen, aber haltet Euch vor Augen, dass den größten Wert immer das hat, was man sich durch Schwierigkeiten erwarb.

Frage:
Ihr, im Jenseits, könnt doch Verbrecher beobachten. Warum könnt Ihr nicht bei der Aufklärung von Kapitalverbrechen mitwirken? Das könnte doch viele abschrecken und den Glauben an Eure Existenz festigen.

Antwort:
Wenn wir mit Euch Kontakt aufnehmen, so tun wir das als eine Art Mission. Wir haben ganz bestimmte Richtlinien. Es ist uns untersagt, uns mit Verbrechen zu befassen. Wenn aber ein Verbrechen geschieht, so werden selbst die niederen Seelen Euch nicht helfen, weil sie mit dem Verbrechen sympathisieren.

Angenommen, wir würden uns wirklich bei der Aufklärung einschalten, in diesem Fall würden uns unsaubere Seelen daran hindern. Aber das hat nichts mit der Sühne zu tun; denn jeder Übeltäter kommt doch einmal zu uns, und dann gibt es keine faulen Ausflüchte und auch kein Entgehen vor einer Strafe.


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Zuletzt von Peter am So 10 Jul - 12:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Jenseits   So 10 Jul - 12:24

20.2. FRAGEN UND ANTWORTEN

Frage:
Du hast viele Themen erklärt, mit denen Du sehr vertraut bist. Kannst Du uns sagen, wovon Du nichts verstehst. Hast Du gewisse Probleme und welcher Art sind diese?

SILBER-BIRKE:
Ich habe Zutritt zum Wissen. Ich bin kein allwissendes Wesen. - Ich bin mit LIEBE ausgerüstet und LIEBE hilft mir. Es besteht eine Zusammenarbeit. Ich bin ein Sprachrohr aber nicht der GROSSE GEIST, nicht einmal ein Engel. Ähnlich wie Ihr, bin ich auch ein Individuum. Meine Natur ist daher auch noch mit manchen Fehlern, Unvollkommenheiten und Schwächen belastet. Ich bin also kein "Reines Gold", sondern immer noch ein Mensch, d. h., ein Mann mit menschlichen Gefühlen.

Mein Problem besteht darin, wie ich am besten die größtmögliche Anzahl von Menschen mit meinem Wissen erreichen kann, denn offen gesagt, die Zeit ist auch für mich kurz. Meine wichtige Mission möchte ich selbstverständlich von Erfolg gekrönt sehen, ehe ich Eurer Welt Lebewohl sage!

Frage:
Schaut Deine Mission der Belehrung vielversprechend aus oder kannst Du uns darüber nichts sagen?

SILBER-BIRKE:
Als ich das letzte Mal in meinen Heimatsphären war, da waren sie nicht unzufrieden mit mir. Vielleicht sollte ich aber in nächster Zeit noch etwas hinzulernen. Es sind sehr weise RATGEBER, ein TEAM von wahren MENSCHENFREUNDEN. Wir besprechen alle Probleme der Erdenmenschen und der SCHÖPFUNG.

Frage:
Wie sieht der "Himmel" aus, der die höchsten Sphären darstellt?

AREDOS:
Je höher die Sphären, desto größer ist die Verantwortung. Je höher die Sphären, um so härter die Arbeit und um so größer auch die Freude, wenn diese Arbeit und Verantwortung einen Erfolg zu verzeichnen hat.

Frage:
Wer erreicht diese hohen Sphären?

AREDOS:
Es sind jene Menschen, die ein sehr gutes Moralgesetz in sich haben, sowie ein gutes Urteilsvermögen besitzen und eine Gelassenheit erreicht haben. Ich weiß, dass das sehr schwer ist, weil immer der Widersacher GOTTES zwischen GOTT und den Menschen steht. Leider glauben die meisten Menschen nicht an die Existenz des Teufels. Aber er ist da, und eigentlich müsste es jeder Mensch deutlich spüren!

Frage:
Wie urteilt das Geistige Reich über das Verleihen von Orden und Leistungsabzeichen?

AREDOS:
Auch im Geistigen Reich werden Auszeichnungen getragen. Das kommt daher, weil die Geistwesen auch Menschen sind, die einmal auf der Erde gelebt haben. Aber die Verleihung solcher Auszeichnungen ist im Geistigen Reich weitaus strenger geregelt. So leicht, wie auf Erden gibt es keine Auszeichnungen, auch nicht für jeden Unsinn!

Auf der Erde wimmelte es nur so von Auszeichnungen, und keine Seele würde auf den Gedanken kommen, bei uns, sich die Brust mit 20 oder 30 Orden zu schmücken.

Außerdem sind sämtliche Kriegsauszeichnungen verboten. Sie werden nur von Anhängern der Dämonie getragen. Auch sportliche Leistungen werden nicht belohnt. Dafür steht der Dienst am Menschen oder die Hilfe in besonders schweren Fällen an erster Stelle. Gesinnungsabzeichen gibt es bei uns allerdings, doch:

Das christliche Kreuz hat bei uns im Jenseits nicht die Bedeutung wie auf der Erde.

Frage:
Werden die Missionen am Menschen belohnt?

AREDOS:
Selbstverständlich, aber nicht so, wie Ihr es Euch vorstellt. Der Dienst allein ist schon eine Belohnung, denn die Erfahrung nimmt zu. Außerdem kommt mit dem Dienst am Menschen auch ein Wissen über GOTT hinzu. Man kann den ENGELN gleich kommen!

Frage:
Wenn man vom Jenseits spricht, so bekommt man meistens die Antwort: "Aus dem angeblichen Jenseits ist noch keiner wiedergekommen!"- Was soll man darauf antworten?

AREDOS:
Das ist ein großer Irrtum, denn jeder Mensch war schon öfter im Jenseits und ist von da wiedergekommen (Reinkarnation). Aber der GEIST des Jenseits kann sich seinen Gesetzen entsprechend offenbaren und auch manifestieren. Wenn davon nichts bekannt ist, so liegt das an dem Menschen, der sich nicht darum gekümmert hat!

Frage:
Ist der Zeitbegriff zwischen Diesseits und Jenseits sehr unterschiedlich?

ELIAS:
Ja, das stimmt. Im irdischen Leben verblasst manches Erlebnis. Mit zunehmendem Alter versagen die Hirnzellen immer mehr, so dass man mit 80 Jahren kaum noch Erinnerungen an seine Jugendzeit hat. Im Jenseits ist das anders, denn da spielen in der Erinnerung 200 oder 300 Jahre keine große Rolle. Im Jenseits braucht das Bewusstsein keine Hirnzellen, daher bleibt die Erinnerung länger bestehen. Aber an der Ewigkeit gemessen verblassen auch im Geistigen Reich viele Eindrücke, weil sie neuen Erfahrungen Platz machen müssen. Der Mensch misst den Zeitablauf hauptsächlich an seinen Eindrücken und Erfahrungen. Wer nicht viel erlebt, der empfindet auch keinen großen Zeitablauf. Doch wer innerhalb einer kurzen Zeit sehr viel erlebt, der empfindet für diese Erlebnisse einen längeren Zeitablauf.

Frage:
Könnte man sagen, dass ein Mensch, der viel erlebt, sozusagen länger lebt ?

ELIAS:
An der Vielseitigkeit der Erlebnisse gemessen, ja. Aber es gibt Menschen, die zwar viel erleben, aber nur wenig davon bewusst wahrnehmen. Bei einer Raumschifffahrt gibt es einen "Zeitlupeneffekt", d. h., je mehr sich ein Raumschiff der Lichtgeschwindigkeit nähert, desto mehr verschiebt sich das Zeitgefühl. Aus diesem Grunde empfinden die SANTINER zeitlich keine großen Entfernungen. Bei diesen hohen Geschwindigkeiten unterliegt ein Raumschiff ganz anderen Zeitgesetzen. Wir bezeichnen eine Überlichtgeschwindigkeit, wie sie bei den "UFOs" der Fall ist, als einen Sprung durch das All.

Frage:
Also ist wahrscheinlich auch das menschliche Denken sehr unterschiedlich in den verschiedenen Geschwindigkeiten?

ELIAS:
O, ja! - Im Jenseits ist der Denkprozess weniger gestört als im diesseitigen Leben. Daher ist der jenseitige Denkprozess viel schneller und präziser.

Frage:
Stimmt es, dass ein Jenseitiger, also eine Seele, keinen festen Körper hat?

ARGUN:
Ein jenseitiger Körper hat entsprechende Konturen; er ist abgegrenzt, hat also eine bestimmte Form. Aber dieser Fluidalkörper ist flexibel; er kann sich sehr ausdehnen und auch sehr verkleinern. Er ist geschmeidig

Frage:
Welche Materie ist von den Jenseitigen am leichtesten zu beeinflussen?

AREDOS:
Das ist verschieden, weil es von der geistigen Kraft abhängt. Aber Glas, Holz und Blut sind besser beeinflussbar; diese Stoffe lassen sich leichter manipulieren. Doch Holz muss gut abgelagert sein. Es muss auch nicht unbedingt Glas sein. Alle Stoffe, die Licht durchlassen, sind geeignet.

Frage:
Was sind Eure Aufgaben, wenn Ihr nicht mit uns zusammenarbeitet?

ELIAS:
Wir beobachten und beraten. Wir philosophieren und wir schulen uns. Wir überlegen, wie wir die Schöpfung fördern können. Wir haben sehr viel zu tun!

Frage:
Stimmt es, dass liebende Menschen sich im Jenseits begegnen und zusammenbleiben?

AREDOS:
Die ehrliche, aufrichtige Liebe zueinander ist die stärkste Bindung, sie kann auch im Jenseits nicht getrennt werden. Aber es können ganze Gruppen durch die Liebe gebildet werden.

Frage:
Es kommt doch vor, dass Geistwesen auf die Materie einen Einfluss ausüben. Wie ist das möglich, da doch der Geist von der Materie getrennt ist?

ELIAS:
Das kommt mitunter vor, ist aber sehr, sehr schwer. Wenn ein Geist einen materiellen Gegenstand bewegt, so wird dieser sehr heiß, da sich dessen Atome verändern. Sie geraten in heftige Vibration. Wärme rückt die Atome auseinander. Das geschieht, weil der Geist den Gegenstand zu einem Teil von sich selbst macht. Es ist Anpassung. Die vom Geist benutzte Materie wird von seinem Geist durchflutet und er fühlt durch sie. Wenn Ihr ein Stück Metall erhitzt, dann geraten die Atome in Vibration. Sie rücken immer weiter auseinander, bis es sich verflüssigt und dann schließlich verdampft. Das gleiche geschieht, wenn der Geist den Gegenstand verrücken will; er könnte ihn auch ganz verschwinden lassen, dann wäre es eine Dematerialisation.

Frage:
Wie ist es, wenn ein solcher Gegenstand wieder materialisiert wird?

ELIAS:
Nach einem Euch nicht bekannten Gesetz fügen sich die Atome wieder planmäßig zusammen. Es spielt dabei keine Rolle, wo die Rematerialisation stattfindet. Was die Atome anbelangt, so können sie ausnahmsweise über Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Das menschliche Auge kann diese Geschwindigkeit nicht erfassen, daher sieht der Mensch diesen Vorgang nicht. Er erfolgt blitzartig.

Dieser Prozess ist nicht wegzudenken, wenn es sich um die SANTINER handelt. Bekanntlich erscheinen die UFOs auch auf den Radarschirmen, aber sie verschwinden blitzschnell. Diesen Vorgang hat die Wissenschaft noch nicht begriffen. Deshalb schütteln die Wissenschaftler immer wieder die Köpfe. Der Dematerialisierte sieht sich selbst, wie alles und außerdem das, was dematerialisiert ist. Die nicht dematerialisierte Welt sieht er allerdings etwas schleierhaft, bzw. durchsichtig. Aber die Konturen haben sich nicht verändert

Frage:
Hat ein Jenseitiger die Möglichkeit, sich in eine Einsamkeit zurückzuziehen, wenn er das Bedürfnis dazu hat?

ARGUN:
Dazu ist die absolute Freiheit erforderlich. Diese Freiheit kann ein Mensch nur erlangen, wenn er gottesfürchtig und rechtschaffen, bzw. korrekt auf Erden gelebt hat. Wenn das nicht der Fall war, so ist er ein Gefangener seiner Sphäre, wo er nicht ausweichen oder ausbrechen kann. Nur wer rechtschaffen war, kommt in den Genuss der Freiheit, die im Jenseits sehr viel bedeutet.


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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Mo 11 Jul - 11:26


20.3. FRAGEN UND ANTWORTEN

Frage:
Ist es möglich, dass sich jeder Jenseitige seinen Verwandten mitteilen kann?

Antwort:
Viele in meiner Welt weinen bittere Tränen, weil sie sich denen, die sie lieben, nicht mitteilen können. Manche fühlen große Enttäuschung darüber, dass so wenig zur Verbesserung getan wird. Aber alle sind bereit, ihre Hilfe und ihre Kraft denen zu gewähren, die zum Wohle des Nächsten beitragen, die ihnen aufrichtig helfen und sein Leben so gestalten, dass er an der überwältigenden Freigebigkeit teilhaben kann. Aus ihr soll ihm die Freude und das Glück erwachsen, das ein Teil seines göttlichen Geburtsrechtes ist.

Frage:
Welche Bedeutung hat die Sprache im Jenseits?

ARGUN:
Die Sprache ist auch im Geistigen Reich sehr wichtig. Mit einer gewöhnlichen, vernachlässigten Ausdrucksweise kann niemand in eine höhere Sphäre gelangen. Die meisten Seelen müssen ganz von neuem beginnen. Anstand, Würde, Toleranz und eine gesunde Moral, sowie eine gepflegte, höfliche Ausdrucksweise sind unerlässlich

Nur wer gut spricht, kann auch gut denken.

Doch eine gute Sprache muss ohne überflüssiges Beigemisch sein. Denkt rein, logisch und rationell. Es darf nicht sein, dass man sagt: "Ich bin wahnsinnig glücklich" oder: "Ich habe mich furchtbar amüsiert". Diese Ausdrucksweise findet man sogar bei angesehenen Prominenten.

Frage:
Das Jenseits wird von den meisten Menschen verspottet, weil die Berichte aus Eurer Welt ein Dasein schildern, das modisch ist, Technik besitzt und Gärten und Häuser haben soll?

AREDOS:
Ich erkenne an, dass es sehr schwierig ist, sich eine solche Welt vorzustellen, die Ihr nicht wahrnehmen könnt ohne entsprechend medial zu sein. Doch die Jenseitswelt ist keine Geisterwelt, kein Hauch oder Fluid in Eurem Sinne, sondern eine reale Wirklichkeit für uns - doch nicht real für Euch. Wir nehmen diese feinstoffliche Welt mit direkten Sinnen auf, während Ihr die Eure mit indirekten Sinnen aufnehmt. Geist ist Geist und Materie ist Stoff. Das schließt doch nicht aus, dass wir Stoffe feinerer Art zur Verfügung haben, die wir auch auf eine bestimmte Art gestalten können.

Frage:
Gibt es im Jenseits auch eine Art Familienleben mit Kindern und einer sogenannten Häuslichkeit?

ARGUN:
Nein, nicht in dem Sinn, wie Du es meinst. Jede Seele wirkt für sich. Es gibt nur eine große Familie, alle zusammengefasst

Frage:
Könnt Ihr uns etwas über die Anzahl der jenseitigen Sphären sagen?

ARGUN:
Soviel uns über die vielen verschiedenen Sphären bekannt ist, wissen wir, dass es für die Erdenmenschheit 154 Sphären gibt, die in 7 große Stufen eingeteilt sind. Die Mitte liegt also zwischen 60 und 80. Jede dieser Sphären hat ganz bestimmte Aufgaben. Keine Seele kann in eine höhere Sphäre gelangen, ohne die Stufenleiter absolviert zu haben. Doch kann jede Seele abwärts steigen.

Frage:
In welcher Sphäre ist Eure eigentliche Heimat?

ARGUN:
Wir befinden uns in der 10 Sphäre.
  • Die 1. Sphäre ist die Christussphäre, von der wir unsere Lehren bekommen.

  • Die 9. Sphäre ist die Sphäre der göttlichen Inspiration, zu ihr gehört der Engel IKARUS.

  • Die 10. bis 20. Sphäre birgt die Lichtboten und Schutzpatrone.

Frage:
Kann man im Jenseits ein Geheimnis wahren?

ARGUN:
Gewiss, aber jeder muss seinen übergeordneten Engel um Erlaubnis bitten, ein solches Geheimnis zu hüten. Dieser Engel entscheidet dann, ob es positiv oder negativ ist. Der Engel kennt seinen Schützling sehr genau, d. h., er durchschaut ihn ganz und gar. Aber wir im Reiche GOTTES haben alle großes Vertrauen.

Frage:
Gibt es im Geistigen Reich ein Nebelland, das von jeder Seele passiert werden muss, bevor sie ins Licht kommt?

ARGUN:
Das Nebelland ist eine Bewusstseinsstufe - Ein Nebel existiert nicht, aber die Seele kann noch nichts erkennen. Doch diese Sphäre ist eine Art Sauna für den Geist. Der Bewusstseinszustand reinigt die Seele, bis in die innersten Poren. Hier fällt der irdische Ballast von der Seele. Wer aber diese Reinigung und Entlastung nicht durchmacht, der bleibt in der Erdgebundenheit und kommt nicht von der materiellen Erde fort. Es gibt aber viele Seelen, die sich diese Reinigung von Herzen wünschen.

Frage:
Könnt Ihr uns noch weiteres zu diesen jenseitigen Sphären sagen?

ARGUN:
Die Sphären, in denen sich alle bewähren, sind des GOTTES Wallfahrtsort und führen Euch - wenn gelungen - weit weit fort. Es ist GOTTES Wille, jeder Seele die gleichen Möglichkeiten der Bewährung einzuräumen.

Die Aufteilung der Sphären gleicht einem großen Schulgebäude: Je nach der Entwicklung wird der Schüler versetzt. Je nach Vertrauen erhält er seine Aufgaben. Es gibt Fälle, bei denen eine Seele in zwei Monaten soweit kommen kann, wie andere nicht in fünf Inkarnationen.

Frage:
Sind die Seelen im Jenseits geschlechtslos?

ARGUN:
  • Nur hohe Engel sind geschlechtslos. Alle anderen Seelen sind geistig in ihrer Denkart geschlechtlich.

  • Der Unterschied zwischen den Geschlechtern bleibt auch im Jenseits bestehen.

  • Daher hat jeder Erdenmensch auch seinen geeigneten Schutzpatron der Denkart des Schützlings entsprechend. So kann ein männlicher Schützling zum Beispiel einen weiblichen Schutzpatron haben - und auch umgekehrt.

  • Alle Aufgaben richten sich ebenfalls nach dem Geschlecht.

Frage:
Ist es für Dich möglich, jedes Individuum in Deiner Welt ausfindig zu machen?

Antwort:
Es kann von denen erreicht werden, die in der Ausführung dieser Aufgabe geschult sind. Beachtet bitte, dass die Einzelwesen in unserer Welt in zwei Kategorien eingeteilt sind, nämlich in diejenigen, die zurückzukehren wünschen und in die, die diesen Wunsch nicht hegen.

Zwischen denen, die zurückkehren wollen, ist es leicht, einen Kontakt herzustellen zu Euch hin, vorausgesetzt natürlich, dass passende Werkzeuge (Medien) zur Verfügung stehen. Jene, die nicht zurückzukommen wünschen, können wohl leicht ausfindig gemacht werden, aber nichts kann sie zwingen, zurückzukehren.

Viele Intelligenzen in unserer Welt fühlen natürlich sehr die Anziehung der Liebe, Zuneigung, Freundschaft und Sympathie. Wo immer dieses Band des Gemütes oder Geistes besteht, ist es gegründet auf die Wirklichkeit, denn mentale und spirituelle Mächte sind stärker als irdische. Ein Künstler auf Eurer Welt, dessen ganzes Herz einem anderen Künstler gehört, vielleicht einem größeren, der aber bereits das Tor des Todes durchschritten hat, zieht diesen an; der Künstler in meiner Welt kehrt zurück und übt seinen Einfluss aus auf Grund des Bandes der Anziehung.

Welche Qualitäten des Verstandes oder Geistes Ihr auf Erden auch besessen habt, nach Eurem Tode - wie die Welt ihn nennt - werft Ihr Euren fleischlichen Körper ab und beginnt, diese Qualitäten zu entwickeln. Diese werden dann bedeutend größer als auf Erden; denn der hemmende Einfluss des Körpers ist nicht mehr vorhanden.

Wo Ihr ein Instrument, ein Kanal, ein Medium findet, benutzt es, um Eure erweiterten Gaben zu teilen. - Manchmal ist dieser Einfluss unbewusst

Künstler in Eurer Welt wissen, dass sie die Ausführenden einer Inspiration sind, die sie nicht zu erklären wissen, weil sie sich vergegenwärtigen, dass sie selbst tätig sind und nicht daran glauben, noch darüber wissen, dass sie aus der Welt des Geistes geführt werden. Manche, sehr mediale Künstler wissen ganz genau, dass sie an das Geistige Reich angeschlossen sind und dass es eine unmittelbare Eingebung derer ist, die längst als tot gelten.

Im Verhältnis zu Euch habe ich etwas mehr Wissen von den Gesetzen des Lebens und von den spirituellen Wirklichkeiten und so ich den medialen Kontakt suche, um mein Wissen mit denen zu teilen, die es annehmen wollen, so wünschen größere Seelen als ich es bin, dasselbe zu tun; denn die Größe zeigt sich im Wunsche zu dienen.

Ihr seid groß nicht durch das, was Ihr empfangt, sondern durch das, was Ihr gebt.

Versucht zu verstehen, dass Ihr alle Werkzeuge von höheren Wesen seid oder sein könnt, die danach streben, Euch als solche für große Aufgaben zu benutzen. Ihr braucht nur zu Euch zu sagen, welche Talente oder Gaben Ihr auch habt, Ihr wollt sie dazu benutzen, um die Bedrängnis zu vertreiben, um Falsches wieder gut zu machen, um zu dienen. Wenn das Euer oberster Vorsatz ist, dann habt Ihr nichts zu befürchten. Dann gibt es keinen Umstand, der Euch einen Schaden zufügen könnte. Mit dem heiligen Willen, der Euch dann leitet, mit dem festen Vorsatz, nicht abzuweichen und immer der Regel zu folgen, nur aufrichtig das Beste zu wollen und zu tun, könnt Ihr nicht fehlgehen!

Frage:
Wir können nicht begreifen, dass es Jenseitige geben soll, die ihren Zustand wiederum nicht begreifen. Sie müssen doch merken, dass sie sich mit den Menschen in der Materie nicht verständigen können. Kannst Du uns das erklären?

ARGUN:
Es gibt Seelen, die jahrelang ohne diese Erkenntnis herum streichen Sie finden jedoch viele Gleichgesinnte, mit denen sie zusammen sympathisieren und leben. Andere erkennen ihren Zustand sofort und kommen viel schneller in die besseren Sphären.



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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Di 12 Jul - 11:06


20.4. FRAGEN UND ANTWORTEN

Frage:
Ebenso unbegreiflich ist es für uns, dass es Jenseitige gibt, die nichts anderes tun, als zu foppen und zu lügen und allerlei Spuk anzustellen. Warum tun sie das?

ARGUN:
Sie sind so träge, dass sie kein Ziel vor Augen haben und auch kein Ziel wünschen. Darum tun sie nur das, was ihnen Spaß macht. Sie wollen nicht höher hinauf, weil ihnen ihr Zustand in dieser Weise genügt. Und sie haben eine ungeheure Langeweile. Aber sie sind keinesfalls unintelligent. Aber dafür sind sie schon immer arbeitsscheu gewesen und sind es auch noch. Sie lassen sich ganz einfach treiben.

Nach einer gewissen Zeit werden diese Seelen jedoch zur Sühne herangezogen. Sie werden in eine entsprechende Strafe genommen, die sie läutert. Der Schutzpatron bleibt für seinen Schützling auch im Jenseits ein Berater, bis die Seele reif zur Mitarbeit ist.

Frage:
Gibt es im Jenseits Geistwesen, die keinen Körper haben?

ELIAS:
Ja, es gibt in dieser Hinsicht nur ein solches Geistwesen und das ist GOTT. Aus diesem Grund ist GOTT mit jedem Atom im ganzen All verbunden. Aus diesem Grund nimmt ER alles wahr. ER ist das größte KOSMISCHE BEWUSSTSEIN.

Frage:
Können wir in der geistigen Welt genauso leicht Fehler machen, wie im Diesseits?

Antwort:
Natürlich könnt Ihr auch in der geistigen Welt Fehler machen. Ihr müsst aus der mentalen Vorstellung jeden Gedanken vertreiben, der Euch annehmen lässt, dass in unserer Welt nur unfehlbare Wesen leben, die sich nicht im geringsten irren. Ein verstärkter Bereich des geistigen Lebens ist bei uns vorhanden, der auf diese Wesen abgestimmt ist, die dort wohnen. Der erfolgreiche Grad ist mehr entwickelt als der weniger erfolgreiche. Je höher Ihr in der Skala der geistigen Werte aufsteigt, desto mehr wird die Möglichkeit eines Irrtums ausgeschaltet.

In den Sphären des geistigen Lebens, die der Erde sehr nahe liegen, besteht wenig Unterschied in den Auffassungen und dem Benehmen der Leute, die dort wohnen und der Euren. Erst wer sich aus den Schwingungen der Erde weiter entfernt, macht sich von den Irrungen und Schwachheiten frei. Aber er erreicht nie die Stufe der vollkommenen Unfehlbarkeit, denn das würde Vollkommenheit bedeuten - und dies ist ein ewiger Prozess

Frage:
Was können wir uns unter der Bezeichnung Sphäre überhaupt vorstellen?

Antwort:
In Eurer Welt findet ein fortwährendes Verlassen der leiblichen Körper statt, denn die Seele ist für das Leben in einer anderen Sphäre bereit. Versucht Euch klar zu machen, dass dies keine Orte sind in dem Sinne von festgelegten Sphären mit Grenzen, sondern es handelt sich um eine Serie von abgestuften Leben, die ineinander übergehen und verschmelzen. Sogar auf Eurer Erde leben die Menschen in verschiedenen Welten, obgleich sie auf der gleichen Stufe stehen; geistig aber ist der Unterschied vorhanden.

Frage:
Wissen unsere Lieben, die in die geistige Welt eingegangen sind, was die Hinterbliebenen auf Erden denken?

SILBER-BIRKE:
Meiner Antwort möchte ich vorausschicken: Wenn sie tatsächlich geliebt wurden bzw. werden, wenn aufrichtige Liebe zwischen beiden besteht - ja.

Ich glaube aber, ich muss deutlicher werden: Die Wesen, die in meiner Welt wohnen, sind nicht immer Lauscher. Aber diejenigen, die durch das Band der Liebe verbunden sind, sind trotz des Dazwischentretens des Todes immer beisammen. Eure Welt kann nicht verstehen, dass die "Toten" immer noch da sind; sie sind in keinem anderen Universum, denn alles ist ein Teil desselben Universums. Das ganze Leben ist ein Leben, aber mit Millionen von Abstufungen. Unglücklicherweise wird von den Menschen auf Erden nicht erkannt, dass die Abgeschiedenen gegenwärtig sind. Sie sind Euch nahe, manche näher als zuvor.

Nachdem die Ausdrucksweise eines Lebens von einer stofflichen in eine geistige Phase übertragen wurde, werden die Fähigkeiten des Geistes Wirklichkeit, während die körperlichen dahinschwinden. Das hat zur Folge, dass Deine Gedanken denen, die Du liebst, wirklicher sind als Deine Worte. - Wo aber keine Liebe ist, besteht keine Bindung und auch keine Vereinigung, denn im spiritualen Plan ist die Liebe das einzig dominierende Prinzip.

Frage:
Wenn eine Person stirbt, welche Ähnlichkeit nimmt sie dann an? Kann ein Vorausgegangener sich so weit entwickelt haben, dass er von einem Nachfolgenden überhaupt nicht mehr erkannt wird?

SILBER-BIRKE:
Du veränderst Deine Identität nicht, auch nicht Deine Individualität, ebenso bleibt Dein Bewusstsein dasselbe. Du wächst geistig, bleibst aber dasselbe Individuum, das Du zuvor gewesen bist. Deine Erkenntnis wird größer und Deine Gaben werden stärker. Du bleibst so erkennbar, wie Du auf Erden warst, mit der Ausnahme, dass Deine Fehler und Mängel verschwinden.

Deine Form ändert sich nicht, denn das Spirituale braucht noch immer eine Art der Manifestation, einen Körper, ein Gefäß, ein Instrument, durch das sich der Geist selbst kontrollieren kann. Dieser feine, zarte Körper bestand schon, während Du auf Erden weiltest.

Die Frage der Wiedererkennung, soweit sie Erwachsene betrifft, ist nicht schwierig, während aber ein Problem entsteht, wenn es sich um Kinder handelt, denn diese erlangen eine gewisse Reife, ehe die Wiedervereinigung stattfindet.

Die zweite Hälfte der Frage hängt nur von einem einzigen Faktor ab, nämlich von der Liebe. Wenn die Wesen Liebe verbindet, ganz gleich, wie ihr Verwandtschaftsgrad auf Erden war, so bleibt diese Liebe bestehen, denn der Tod hat keine Macht, dieselbe zu berühren. Wo immer diese Liebe vorhanden ist, hat der, der den physikalischen Gesichtskreis verließ, kein Verlangen, sich von denen zu lösen, auf die sich seine Liebe konzentriert. –

Wo aber keine Liebe ist, werden die Bindungen gelöst

Frage:
Kannst Du uns erklären, warum eine Seele im Jenseits am besten aufgehoben ist, wenn sie eine Aufgabe bekommt?

ELIAS:
Die Aufgabe gibt der Seele das Gefühl, nicht nutzlos zu sein. Welche Seele möchte schon das Gefühl der Nutzlosigkeit haben? Die jenseitige Seele würde sonst ziellos umherirren und die jenseitigen Bereiche sind unvorstellbar groß. Eine Seele ohne Aufgaben weiß überhaupt nichts mit sich anzufangen.

Frage:
Kommen im Geistigen Reich gewisse Krankheiten, etwa geistige Störungen vor?

ARGUN:
Ja, sie betreffen das Denkvermögen und das ist auch eine furchtbare Krankheit, denn sie wirft das Aufgebaute meilenweit zurück.

Frage:
Haben die jenseitigen Seelen etwas mit Zwergen und Elfen zu tun?

ARGUN:
Die Seelen können sich in ihrer Größe stark verändern. Zwerge und Elfen gehören zu den Naturgeistern. Es kommt ganz auf die Intelligenz und auf ihre Aufgabe an, bzw. wozu sie gehören. Auch eine menschliche Normalseele muss sich vor der Reinkarnation entsprechend verkleinern.

Frage:
Wie groß ist die Fortbewegungsgeschwindigkeit der menschlichen Seele?

ARGUN:
Es kommt auf die ihr gewährte Bewegungsfreiheit an. Bei großer Freiheit, wie bei uns: Berlin - New York im Bruchteil einer Sekunde. So schnell wie das Licht, aber wenn sie will, auch so langsam bis zum völligen Stillstand, je nach ihrem eigenen Willen. Die Höhe spielt dabei keine Rolle. Gute Seelen sind jedoch bemüht, in ihrer Sphäre zu bleiben und nicht über die Grenzen zu stoßen.

Frage:
Unterliegen die Augen der Jenseitigen gewissen optischen Gesetzen ?

ARGUN:
Nein, aber wir können je nach Grad der geistigen Entwicklung kurzsichtig oder weitsichtig sein. Wir sind nicht vom materiellen Licht abhängig, darum können gute Seelen auch im Dunkeln alles erkennen. Bei manchen Seelen ist das Eigenlicht so stark, dass sie gewissermaßen stets eine "Lampe" bei sich tragen, die weithin alles erleuchtet. In der Nähe GOTTES ist es am hellsten, daher der Heiligenschein (Kopfaura) der Engel. Nur wer diese Engel sehen konnte, war in der Lage, sie zu beschreiben. Darum schloss sich auch Michelangelo ein, damit er die Engel richtig und ungestört sehen konnte. Er stellte alles so dar, wie er es mit seinem geistig geschulten Augen sah. So etwas kommt bei den gottbegnadeten Genies vor.

Frage:
Es gibt einen Autor, der behauptet GOTT persönlich geistig gesehen zu haben. Ist diese Behauptung wahr?

ARGUN:
Nein, das ist nicht möglich. GOTT ist nur im Jenseits zu erkennen. Der Autor hat einen Engel gesehen, den er im Anblick der erhabenen Herrlichkeit für GOTT selbst hielt. Wenn GOTT sich dem Autor gezeigt hätte, wäre ER nicht mehr gerecht. Um den "lieben Gott" wird leider recht viel herumgeredet und sehr viel herumphantasiert.

Frage:
Wie ist es mit der STIMME GOTTES? Handelt es sich bei solchen Durchgabe um eine Fopperei?

ARGUN:
Es kann ein Auftrag sein! Ob diese Stimme wirklich eine "GOTTESBOTSCHAFT ist, lässt sich nur am Inhalt erkennen. Die Fopperei tritt stets dann auf, wenn etwas Beginnendes zerstört werden soll. Der Dämonie ist jedes Mittel recht, selbst die Behauptung: "Hier spricht Christus" oder "GOTT". Vieles sieht oft wunderbar aus und dann kommt doch der große Katzenjammer. Dieser Gefahr sind die größten Medien besonders ausgesetzt, wenn sie keinen hervorragenden Kreis um sich gebildet haben, der sie genügend schützt oder wenn der Zirkelleiter unlogisch denkt. Manches wunderbare Glashaus brach schon plötzlich zusammen.




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Peter
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BeitragThema: Re: Das Jenseits   Mi 13 Jul - 12:31

20.5. FRAGEN UND ANTWORTEN

Frage:
Hat das Geistige Reich die Macht, die Materie zu beeinflussen?

ARGUN:
Ja, aber nur in sehr beschränktem Maße. Die Intelligenzen des Geistigen Reiches haben mehr Macht auf den Geist des Menschen einzuwirken, wenn dieser sich nicht dagegen sträubt, sondern entgegenkommt. Als Kennedy in Berlin war, hat es sich erwiesen, wie stark der Einfluss des Geistigen Reiches werden kann, wenn das Volk in großer Masse dieser Absicht entgegenkommt. Noch nie waren in den letzten Jahren die Schwingungen so stark als an diesem Tage. Aber es waren nicht die Schwingungen des Hasses, denn in seiner Ansprache hat Kennedy mit keinem Wort jemanden angeprangert. Seine Worte waren für jedes Ohr bestimmt, ohne eine Aggression. Darum kann ich Euch mit Gewissheit sagen, dass ich sehr zufrieden bin.

Frage:
Glaubt Ihr daran, dass dieser Zustand einmal erreicht werden kann?

ELIAS:
Die Erdenmenschheit hat es durchaus in der Hand, diesen Zustand zu schaffen. Dazu gehört allerdings das Wissen über die geistige Fortexistenz des Menschen. Ihr könnt Euch die Erde untertan machen, aber nicht dadurch, dass Ihr sie zerstört. Ihr könnt das Wetter beeinflussen, aber nicht auf diese Weise, dass Ihr Katastrophen heraufbeschwört. Im Gegenteil - Ihr könntet Naturkatastrophen weitgehend bannen. Es liegt durchaus in des Menschen Hand, denn ihm stehen große Mächte zur Verfügung, zum GUTEN und zum Bösen. Die Negativen sind leider an der Macht und die Völker sind verblendet. Es gibt nur wenige Ausnahmen.

Frage:
Ist das geistige Paradies ein "Urlaubsort" für Seelen ist, bzw. Urlaub vom Erdenleben?

ELIAS:
Ja, so könnte man es wohl nennen, aber der Idealzustand ist Vollkommenheit. Dieser Zustand ist erreicht, wenn es Frieden im ganzen Universum gibt. Das Geistige Reich stellt eine Zwischenstufe dar. Aber es brauchte keine Zwischenstufe zu sein, wenn auf Erden bereits paradiesische Zustände herrschen würden.

Frage:
Welche Bedeutung hat das Kerzenlicht für das Geistige Reich?

ELIAS:
Das Kerzenlicht ist eine Tradition, die jedoch vieles für sich hat, so ist zum Beispiel das Kerzenlicht ein sehr ruhiges Licht. Die Flamme der Kerze scheint gebändigt und strahlt in reinem Feuer. Ja, das Element Feuer ist reinigend! Es ist nicht allein der Glanz des Lichtes, der zur Feierlichkeit beiträgt, sondern dazu gehört auch der Geruch des verbrennenden Wachses, der auf die Seele eine eigentümliche, feierliche Stimmung bewirkt. Das Feuer und das Licht stehen über der Materie.

Frage:
Wenn das Geistige Reich gewissermaßen eine Ähnlichkeit mit unserer Erde aufweist, so taucht die Frage auf, ob dann auch in den geistigen Bereichen all die hässlichen Dinge vorhanden sind, wie z. B. Elendsviertel, schlechte Verhältnisse usw.?

Antwort:
Die niederen Bereiche der geistigen Welt haben auch niedere Verhältnisse aufzuweisen. Sie sind die notwendige Umgebung für unendlich viele Seelen, die in ihrer Entwicklung zurückgeblieben sind. Sie alle konnten sich im Erdenleben nicht vorstellen, dass das Leben auch unter anderen Bedingungen weitergehen kann. Dabei müsst Ihr jedoch bedenken, dass diese Zustände nicht reale Wirklichkeit sind, sondern nur der Ausdruck der Gefühle von jenen, die in diesen Sphären wohnen. Von dem Augenblick an, wo sie merken, dass sie nicht gezwungen sind, im Schmutz oder in Verhältnissen zu leben, die den schlechtesten auf Erden gleichkommen, sind sie frei. Es wohnen dort nur solche, die zuerst unwissend sind, dass sie einen Unterschied überhaupt nicht begreifen könnten und solche, die geistig noch nicht so weit sind, sich emporzuheben.

Bedenkt, alles ist ein Teil der weisen Vorsehung. Es wurden leichte Stufen zur Entfaltung des geistigen Lebens geschaffen; wären diese kleinen Schritte nicht vorhanden, würde der Schock, den manche zu erleiden hätten, eine sehr üble Sache sein.

Frage:
Gibt es in der geistigen Welt eine Vergebung?

SILBER-BIRKE:
In Eurer und in meiner Welt gibt es eine Vergebung aber sie sühnt die Missetaten nicht. Wenn eine Person, die etwas Falsches tat, um Vergebung nachsucht, so ist das ein Zeichen, dass bereits eine Erkenntnis dämmert. Wenn die erbetene Vergebung auch gewährt wird, so bedeutet das noch lange nicht, dass das Vergehen damit getilgt ist. Es ist alles reine Ursache und Wirkung. Es kann nichts gestrichen werden, was nicht zuvor gutgemacht wurde.

Frage:
Gibt es im Jenseits eine ähnliche Politik, von der Art, wie sie bei uns ist?

AREDOS:
Die Politik wird vom Menschen gemacht und da im Jenseits Menschen leben, die einmal auf Erden in der Materie waren, so bringen diese ihre Ideen und Veranlagungen mit ins Geistige Reich. Von dort aus versuchen sie, die Menschen auf Erden zu beeinflussen. Mit einem Wort: Sie machen Politik auf Erden.

Frage:
Kann ein Geistwesen, wie Du, durch einen auf Erden Lebenden hindurchgehen ?

ARGUN:
Wir können ohne Schwierigkeiten durch Glas und besonders durch alle lichtdurchlässigen Stoffe gehen. Wenn wir durch einen lebenden Körper gehen, empfinden wir eine Art von elektrischem Schlag. Das schließt nicht aus, dass wir durch ihn gehen können. Bei einer Besitzergreifung eines irdischen Körpers geht die Seele auch in ihn hinein.

Frage:
Gibt es Stoffe, die Ihr nicht passieren könnt?

AREDOS:
Das hängt ganz mit der geistigen Entwicklung zusammen. Je höher der Grad der Entwicklung ist, desto besser kann die Materie überwunden werden. Es ist natürlich leichter, sich durch die Luft zu bewegen. Aus diesem Grunde empfehlen wir allen, welche Séancen abhalten wollen, ein Fenster so zu öffnen, dass man durch die Luft in den Raum gelangen kann. Wir können selbstverständlich durch einen Türspalt gehen, da wir den Astralkörper dehnen oder zusammenziehen können.

Frage:
Wäre es denkbar, dass ein Geistwesen ohne den Astralkörper sein Bewusstsein behält?

AREDOS:
Das ist eine schwierige Frage. Aber soviel ich weiß, ist das wohl kaum denkbar, denn auch wir haben ein Gehirn, auch wenn es aus einem anderen Stoff besteht. Das Hirn dient dazu, um den Kosmos auf bestimmten Frequenzen anzupeilen. Das Bewusstsein arbeitet mit dem Kosmos Hand in Hand.

Frage:
Viele Menschen können sich leider nicht vorstellen, dass das Geistige Reich der Erde in vielen Dingen sehr ähnlich ist, z. B. dass es auch dort Bäume, Wiesen und Blumen gibt usw. Kannst Du uns etwas dazu sagen?

ELIAS:
Auch die irdischen Blumen erinnern uns an das Paradies. An Schönheit, Einfallsreichtum und Originalität ist die Natur, also GOTTES Schöpfung, immer noch unübertroffen. Die Blumen, die Ihr hier auf Erden habt, haben herrlichere Düfte als Ihr wahrnehmen könnt. Die Skala Eurer Empfindungen und Sinneswahrnehmungen ist relativ klein. Erst das rein Geistige in Euch ist imstande, die wirklichen Feinheiten wahrzunehmen.

Frage:
Stimmen unsere Vorstellungen mit der Wirklichkeit des Paradieses überein?

ELIAS:
Nein, das ist überhaupt nicht der Fall, denn das Paradies ist ein Geistiges Reich der Harmonie, der Schönheit und des Friedens. Wenn es der Erdenmenschheit gelingen würde, einen Dauerfrieden zu erreichen und wenn die Menschen gut zueinander wären, dann gäbe es auch auf Erden ein Paradies, das dem geistigen Paradies ähnlich wäre. Aber die Menschen müssten dann auch im Plane GOTTES schöpferisch tätig sein. Doch die Menschen sind sehr schöpferisch tätig für den großen Gegner GOTTES, für dessen entsetzlichen Plan sie lieber arbeiten.


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