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 Anregungen zum fleischlosem Essen

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Blandine
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BeitragThema: Anregungen zum fleischlosem Essen   Fr 16 März - 9:16

Motivation! – die Erste

Sie haben sich dazu entschieden, sich zukünftig tierfreundlicher zu ernähren? Unsere ersten beiden Newsletter, in denen wir Ihnen schmackhafte und leicht zuzubereitende Alternativen zu Fleisch und einige leckere Rezepte vorgestellt haben, konnten Ihnen bereits dabei helfen, erste Schritte auf dem Weg hin zu einer tierfreundlichen Ernährung zu gehen? Prima! Damit Ihnen auch der weitere Weg spielend einfach gelingt, möchten wir Ihnen in diesem Newsletter einige erste Tipps mit an die Hand geben, die sich auf eine Thematik beziehen, die für die eigene Ernährungsumstellung von ganz besonderer Bedeutung ist. Es geht um: die Motivation!

Warum Tipps zur Motivation?


Sie kennen es sicherlich: Einer der stärksten Widersacher beim Betreten neuer Pfade ist – trotz aller Entschlossenheit – die Gewohnheit. So sind es vor allem die eingefahrenen Verhaltensweisen (etwa beim Kochen, Einkaufen oder auch beim Ausgehen) und das meist schon in der frühen Kindheit ausgeprägte Geschmacksempfinden, die es einem ab und an erschweren können, gute Vorsätze und bewusste Entscheidungen konsequent einzuhalten – und das wider besseres Wissen. Doch: Auch die stärkste Gewohnheit wird mithilfe einer gehörigen Portion Motivation letztlich nicht so mächtig sein, wie sie zunächst scheint. Mit den nachfolgenden Tipps jedenfalls wird es Ihnen bestimmt gelingen, sich alter Gewohnheiten zu entledigen und einer tierfreundlicheren Zukunft weiter beherzt und motiviert entgegen zu gehen.

Die Tipps

Tipp 1: Geben Sie Ihren geschmacklichen Gewohnheiten Zeit!

Bild: LollyK - flickr.comWenn Ihnen einmal ein pflanzliches Alternativprodukt, eine neue Gemüsesorte oder ein bestimmtes vegetarisches Gericht nicht auf Anhieb zusagt, dann geben Sie nicht gleich auf. Nicht nur, dass sich bei der gegenwärtigen Produkt- und Rezeptvielfalt mit Sicherheit eine passende Auswahl für Sie finden lassen wird. Sie werden auch relativ schnell feststellen: Geschmack ist definitiv erlernbar! Was Ihnen heute noch nicht zusagt, wird Ihnen schon morgen besser schmecken und übermorgen vielleicht sogar zu Ihren geschmacklichen Favoriten zählen. Die Veränderung des bisher gewohnten Geschmacksempfindens, die bei jedem Menschen prinzipiell möglich ist, wird schnell mit neuen Geschmackserlebnissen einhergehen. Erlebnisse, die Sie garantiert dazu motivieren werden, weiter auf Ihrem tierfreundlichen Ernährungsweg zu schreiten.

Tipp 2: Geben Sie auch Ihrem Verhalten Zeit!

Sie streben es zwar fest an, sich zukünftig in jeder Lebenssituation durchweg vegetarisch zu ernähren, scheitern aber jetzt schon des Öfteren – z.B. in besonderen Stress- oder Alltagssituationen – an Ihrem Vorsatz? Dann reagieren Sie nicht zu streng auf sich selbst und frustrieren Sie nicht. Sich auch in jeder Sondersituation seinen Vorsätzen gerecht zu verhalten, erfordert immer etwas Zeit, um neue effektive Verhaltensgewohnheiten ausbilden zu können. Darüber hinaus sollten Sie bedenken: Zu viel Selbstkritik kann auf Dauer zu einem erheblichen Motivationsverlust führen. Auf gut Deutsch: Sollten Sie einmal in schwierigen oder ungewohnten Momenten entgegen Ihren Vorsätzen gehandelt haben, dann lassen Sie ruhig auch mal fünf gerade sein und blicken Sie lieber mit Optimismus und mit Lust statt mit Frust in die Zukunft. Sie werden sehen, dass Sie auf diese Weise Ihre Selbstkontrolle schneller in den Begriff bekommen als durch übertriebene Selbstkritik.

Tipp 3: Stecken Sie sich kleine Ziele!

Die eigene Ernährung für alle Lebenslagen tierfreundlich umzugestalten, erfordert meist nicht nur ein wenig Zeit, sondern auch eine realistische Herangehensweise: Wenn Sie etwa einen grundsätzlich hektischen Alltag leben und gleichzeitig versuchen, bei der Ernährungsumstellung den ganzen Berg auf einmal zu erklimmen, dann kann Ihnen das unter Umständen mehr Kraft und Energie kosten, als es Ihnen letztlich lieb ist. Klüger ist es, sich einfach immer mal wieder kleinere Ziele zu setzen. Wie wäre es zum Beispiel, sich erstmal „nur“ vorzunehmen, mindestens einmal pro Woche ein neues vegetarisches Rezept auszuprobieren? Oder täglich mindestens eine wechselnde Gemüsesorte in Ihren Speiseplan einzubauen? Unser besonderer Tipp: Wenn es Ihnen bisher noch schwer fällt, sich den ganzen Tag über vegetarisch zu ernähren, dann setzen Sie sich doch einfach mal das Ziel, zumindest bis zum späten Nachmittag ausschließlich vegetarisch zu essen und ab dem Abendbrot je nach Lust und Laune. Die Einhaltung dieses kleinen Ziels wird Sie automatisch dazu motivieren, ein nächstes kleines oder vielleicht sogar ein nächstgrößeres Ziel zu setzen.




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BeitragThema: Motivation! - die Zweite   Fr 25 Mai - 3:11

Motivation! - die Zweite

Bereits in einem früheren Newsletter haben wir Ihnen mit einigen ersten Tipps aufgezeigt, wie leicht es Ihnen gelingen kann, sich auf Ihrem Weg hin zu einer tierfreundlichen Ernährungsweise auch in schwierigen Momenten und Situationen wieder wirkungsvoll zu motivieren. In diesem Newsletter folgen nun einige weiterere Tipps, die Ihnen sicherlich bei der Motivation helfen werden.

Vermeiden Sie unnötigen Stress und nutzen Sie Ihre starke Tageszeit!

Um bei der Umstellung seiner Ernährungsweise immer konsequent, im Endeffekt befriedigend und für die Zukunft motivierend zu handeln, bedarf es des Öfteren einer gehörigen Portion Willenskraft. Diese steht uns jedoch nicht unbegrenzt zur Verfügung. Wissenschaftliche Studien belegen: Während die eigene Willenskraft am Morgen definitiv am stärksten ist, nimmt sie zum Abend hin stetig und merklich ab. Außerdem: Der größte Feind der Willenskraft ist nachweislich – Stress! Daher unser Tipp: Vermeiden Sie stressige Situationen vor allem im zunehmenden Tagesverlauf durch rechtzeitige und gute Planung!

In der Praxis bedeutet dies etwa, dass Sie nicht vollkommen unvorbereitet und abgespannt ihre täglichen oder wöchentlichen Einkäufe erledigen sollten. Dies führt häufig nur zu unnötigem Stress, was wiederum bedingt, dass schnell doch mal wieder etwas in Ihrem Einkaufswagen landet, das Sie eigentlich nicht mehr konsumieren wollten. Schreiben Sie sich stattdessen lieber vor jedem Einkauf einen gut durchdachten Einkaufszettel, der Sie sicher und ohne lange Überlegungen durch Ihren Einkauf leitet, und legen Sie Ihre Einkaufs- und Essensplanung möglichst in die Morgenstunden, in eine Zeit also, in der Ihre tägliche Willenskraft noch am stärksten ist.

Abschließender Hinweis:
Da Ihr Gehirn bei einem geringen Blutzuckerspiegel kurze und willensschwache Entscheidungen bevorzugt, sollten Sie niemals mit leerem Magen einkaufen gehen! Aber auch fettreiche und stark zuckerhaltige Speisen sind vor dem Einkauf definitiv nicht zu empfehlen, da diese zwar für einen hohen Blutzuckerspiegel sorgen, Ihnen jedoch jegliche körperliche Energien rauben. Auch dies widerum geht stark zu Lasten der eigenen Willenskraft. Zu bevorzugen ist daher ein konstanter Blutzuckerspiegel, der mit ebenfalls konstant bleibenden Energien einhergeht und den man durch eine ausgewogene Ernährung (viel Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse) erhält.
Der Zusammenhang zwischen einer ausgewogenen Ernährung und dem Bewahren seiner Willenskraft in allen Bereichen des Lebens ist letztlich übrigens auch ein weiteres gutes Argument für eine rundum pflanzenbasierte Ernährungsweise.

Quelle: Albert-Schweizer-Stiftung


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BeitragThema: Re: Anregungen zum fleischlosem Essen   Fr 25 Mai - 3:49

Milch und Milchprodukte - die Erste

Nachdem Ihnen unsere bisherigen Newsletter gute Gründe dafür lieferten, den eigenen Fleisch- und auch Eikonsum zu hinterfragen, und wir Ihnen dabei auch auf viele leckere Alternativen vorgestellt haben, werden Sie mit dem heutigen Newsletter erfahren, weshalb auch der Konsum von Milch und Milchprodukten keinesfalls als unbedenklich gelten kann. Darüber hinaus liefern wir Ihnen aber auch wieder einige erste Tipps, mit denen Sie auch den nächsten Schritt hin zu einer noch tierfreundlicheren Ernährung gekonnt meistern können.

Milchkühe und ihre Kälber - einige Hintergrunddetails
Gibt es Milch von glücklichen Kühen? Ist der Verzehr von Milchprodukten nicht generell unbedenklich, zumindest aber unbedenklicher als der Verzehr von Fleisch? Wer sich diese oder ähnliche Fragen schon einmal gestellt hat, der sollte sich folgende Fakten bewusst machen: In vielen Regionen Deutschlands ist die Anbindehaltung für Milchkühe noch Standard. Dies bedeutet, dass die Kühe ihr Leben lang – meist ohne einziges Mal Auslauf zu bekommen – in so engen Gittervorrichtungen gehalten werden, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Doch auch in größeren Vorrichtungen dieser Art wäre ein Umdrehen nicht möglich, da die Kühe über Ketten oder Halsrahmen geradezu fixiert sind – ein Umstand, der ihnen noch nicht einmal die Eigenköperpflege (lecken, kratzen, scheuern) ermöglicht. Wie Sie hier nachlesen können, sieht die Lage auch in anderen Haltungssystemen und auch in der Biohaltung nicht viel besser aus.

Damit die immense menschliche Nachfrage nach Milch und Milchprodukten überhaupt gedeckt werden kann, werden die auf eine hohe Leistung gezüchteten Kühe – eine Kuh »liefert« rund 50 Liter Milch pro Tag, meist durch eine Schmerzen und Infektionen verursachende Melkmaschine abgemolken. Zudem werden sie mindestens einmal im Jahr künstlich befruchtet. Was dann folgt, ist an Grausamkeit wohl kaum noch zu übertreffen: Damit möglichst keine Milch für den menschlichen Verzehr abhanden kommt, werden die jungen Kälber ihren Müttern meist sofort nach der Geburt entrissen. Die Mutterkühe sind danach manchmal wochenlang vollkommen verstört. Und indem die Kälber in kleinen Boxen mit gerade mal 80cm Breite angekettet, mit Milchersatz gefüttert und spätestens im Alter von 16 Wochen geschlachtet werden, beginnt für sie ein ganz eigener Leidensweg. Zu Kalbsleberwurst oder Ähnlichem verarbeitet oder auch in Teilen (Labmagen) für die Käseherstellung verwendet, wird somit auch die Tortur der Kälber allein für die menschlichen Ernährungsgewohnheiten in Kauf genommen.

Sie sehen schon: Es gibt einige gute Gründe, auch seinen Milchkonsum zu hinterfragen und bestenfalls komplett zu tierfreundlichen Alternativen zu wechseln. Mit folgenden Tipps bringen wir Sie auf den Weg:

Milch- und Sahnealternativen

Wer nach leckeren Alternativen für Milch sucht, der wird schnell fündig: So bietet mittlerweile jeder Super-, Bio- und Drogeriemarkt (meist in der Nähe von ungekühlter H-Milch, aber auch im Kühlregal) ein umfangreiches Angebot an Pflanzenmilch, die genau wie Milch pur getrunken werden oder aber auch in Rezepten, die Milch erfordern, als vollwertiger Ersatz verarbeitet werden können. Und auch für den Kaffeegenuss können diese cholesterinfreien und sehr bekömmlichen Alternativen problemlos verwendet werden – Sojamilch lässt sich sogar aufschäumen! Ob nun Soja-, Reis- (oder kombiniert: Soja-Reis-), Mandel-, Hafer- oder Dinkelmilch, ob pur, gesüßt oder u.a. in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Banane und Schoko – es ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei!

Und auch Sahnealternativen (meist auf Soja-, Hafer- oder Mandelbasis) sind mittlerweile fast überall erhältlich und vielseitig (z.B. zum Verfeinern von Soßen) einsetzbar, wobei sogar Sprühsahne angeboten wird. Wie vielfältig das alternative Sahneangebot inzwischen ist, davon können Sie sich z.B. hier überzeugen.

Probieren Sie doch ganz einfach mal einige dieser Milch- und Sahnealternativen aus, die übrigens die Bezeichnung »Milch« gar nicht tragen dürfen, weil die Tiermilchindustrie das verhindert. Stattdessen heißt z.B. Sojamilch offiziell Sojadrink, aber man muss ja nicht jeden Regelwahn mitmachen ;-)

Abschließender Rezepttipp: Selbst herstellen lässt sich auf besonders einfache Weise eine köstliche Cashewmilch: Eine Handvoll Cashewnüsse zusammen mit 100ml-200ml Wasser pürieren, Wasser nachgießen, bis ein Liter erreicht ist, nach Belieben süßen und optional etwas Vanille hinzugeben. Manche Rezeptseiten empfehlen auch noch eine kleine Prise Salz, die in unserem Team allerdings nicht so gut ankommt.

In unserem nächsten Newsletter geht es weiter mit Alternativen für u.a. Käse, Butter und Eis sowie mit weiteren leckeren Rezepten.


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Blandine
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BeitragThema: Re: Anregungen zum fleischlosem Essen   Sa 16 Jun - 10:58

Milch und Milchprodukte - die Zweite

Mit unserem letzten Newsletter haben Sie erfahren, welcher Tortur die Milchkühe und ihre Kälber für die Produktion von Milch und Milchprodukten ausgesetzt sind und welche Alternativen Ihnen insbesondere für Milch und Sahne zur Verfügung stehen. Daran anschließend möchten wir Ihnen heute zeigen, wie einfach es ist, auch Produkte wie Käse, Butter und Eis zu ersetzen.

Käsealternativen
Wer sich heute dazu entschließt, auf rein pflanzlichen Käse umzusteigen, der hat leichtes Spiel: Ob Schnitt- oder Streukäse, ob Frisch- oder Streichkäse – innerhalb des derzeitigen Angebots an Käsealternativen ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Verschaffen Sie sich hier doch einfach mal selbst einen Überblick über die Vielzahl an köstlichen Alternativen, die Sie v.a. im Internet, zunehmend aber auch in vielen Biomärkten und Reformhäusern erwerben können! Besonderer Beliebtheit bei Kennern pflanzlicher Käsealternativen erfreuen sich übrigens dieser sowie dieser Käse.

Tipp: Sie schätzen Käse insbesondere zum Überbacken von Pizza oder für Aufläufe? Dann versuchen Sie sich doch mal an einem Hefeschmelz: Einfach 4 EL rein pflanzliche Margarine in einem Topf schmelzen, dann mit 5 TL Mehl und anschließend mit 250 ml Wasser und 8 EL Hefeflocken (erhältlich v.a. in Biomärkten, Reformhäusern, Drogerien) verrühren. Das Ganze mit 1-2 TL Senf, Salz und Pfeffer abschmecken, noch einmal kurz erhitzen und über die zu überbackende Speise geben.

Abschließend: Mit Hefeflocken lässt sich auch schnell eine sehr leckere Alternative für Parmesan zubereiten: Mischen Sie dazu einfach eine gewünschte Menge an Hefelocken mit der Hälfte der Menge an gemahlenen Mandeln oder Nüssen und einer Prise Salz und lassen Sie sich z.B. Ihre Nudelgerichte damit schmecken!

Butteralternativen

Was Butter betrifft, so gibt es mit rein pflanzlichen und in jedem Supermarkt erhältlichen Margarinen sowie mit hochwertigen Pflanzenölen (etwa Oliven- oder Kokosöl zum Braten) einige sehr überzeugende Alternativen. Sie werden sehen: Was Butter in der Küche kann, können diese Alternativen nicht nur ebenso gut, sondern noch viel abwechslungsreicher! Und wer zusätzlich zur Margarine noch was leckeres fürs Brot sucht, der sollte einfach mal zu den zahlreichen rein pflanzlichen Brotaufstrichen greifen, die es mittlerweile in jedem Super- und in besonders großer Auswahl in jedem Biomarkt (sehr beliebt sind z.B. diese Aufstriche) käuflich zu erwerben gibt.


Joghurtalternativen

Wer Lust auf Joghurt bekommt, der hat mittlerweile in fast jedem Einkaufmarkt (meist im Kühlregal, in Drogerien häufig in der Bioecke) eine größere Auswahl an leckeren Sojajoghurts mit unterschiedlichen fruchtigen Geschmacksrichtungen. Doch auch pur ist Sojajoghurt erhältlich, womit er sich prima für die Zubereitung von eigenen süßen Joghurtkreationen oder auch für die Herstellung von Kräuterjoghurts oder -soßen (Kräuter nach Wahl, angereichert mit etwas Öl oder verdünnt z.B. mit Sojamilch, gewürzt mit Salz und Pfeffer) oder Tsatsiki (500 g Soja-Joghurt, ½ geraspelte und abgetropfte Salatgurke, je nach Geschmack 1-3 gepresste Knoblauchzehen, 2 EL Olivenöl, einen Spritzer Essig, Salz) eignet. Für die letzten beiden Vorschläge sollten Sie möglichst darauf achten, dass Sie ungesüßten Joghurt kaufen, der am ehesten im Biomarkt oder Reformhaus erhältlich ist!



Tipp: Wer eine quarkähnliche Konsistenz bevorzugt, der sollte mal versuchen ½ Packung Tofu mit 2 EL Öl, 2 TL Zitronensaft und rund 80ml Sojamilch zu pürieren, mit süßen (z.B. Früchte) oder herzhaften (Salz, Schnittlauch) Zutaten zu ergänzen und entweder pur oder als Brotaufstrich zu essen. Mit Tofu lässt sich aber u.a. auch ein sehr leckerer und vor allem tierfreundlicher Käsekuchen zubereiten – wie das geht, erfahren Sie hier.

Eisalternativen und weitere Süßspeisen

Vollmundiges Speiseeis ohne Milch ist für Sie undenkbar? Dann sollten Sie unbedingt mal eine der Eisalternativen auf Sojabasis probieren, die sie zunehmend in vielen Super- und Biomärkten finden können, wobei der derzeit letzte Schrei jedoch ein sehr empfehlenswertes Eis auf Basis von Lupinen (auch Wolfs- oder Feigbohne genannt) ist, das sie in diesen Läden kaufen können. Darüber hinaus stehen Ihnen im Supermarkt und in vielen Eisdielen aber auch abwechslungsreiche und kulinarisch hochwertige Fruchtsorbets (ohne Milch oder Sojabestandteile) für den kalten Schlemmspaß zur Verfügung.

Auch was weitere Süßspeisen betrifft, lässt es sich ohne – oder gerade ohne – Milch paradiesisch leben: So führt mittlerweile fast jeder Einkaufsmarkt verschiedene Sorten Sojapudding (Vanille, Schoko, Caramel) oder zunehmend auch Pudding auf Reisbasis sowie verschiedene Sorten an milchfreien Zartbitterschokoladen in seinem Sortiment. Biomärkte und Reformhäuser verwöhnen Sie zudem mit rein pflanzlichen, schokoladigen Brotaufstrichen.

Abschließender Tipp: Testen Sie doch mal unsere derzeitige Lieblingsschokolade, von der Sie garantiert so schnell nicht wieder ablassen werden!




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BeitragThema: Motivation! - die Dritte   Fr 5 Okt - 10:48

Motivation! - die Dritte

In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen mit vielen ersten Tipps und Rezepten gezeigt, wie leicht und geschmackvoll es sein kann, insbesondere in Sachen Fleisch, Eier und Milch einen tierfreundlicheren Weg der Ernährung zu gehen. Konnten wir Sie dazu anregen, den ein oder anderen Tipp zu befolgen und/oder verschiedene Rezepte auszuprobieren? Ja? Dann haben wir heute zwar nur einen kleinen, aber höchst wirkungsvollen Tipp für Sie:

Machen Sie sich Ihre Erfolge bewusst und feiern Sie die Erfolge!

Auf dem Weg hin zu einer komplett tierfreundlichen Ernährung ist es äußerst ratsam, von Zeit zu Zeit innezuhalten und darüber nachzudenken, wie viele Schritte man bisher eigentlich schon gegangen ist. Stellen Sie sich einfach Fragen wie die folgenden: Welche Obst- und Gemüsesorten habe ich in der letzten Zeit erstmals ausprobiert oder gar dauerhaft in meinen Speiseplan aufgenommen? An welche mir vorher eher unbekannten Produkte habe ich mich herangewagt? Wie viele mir neue Rezepte habe ich ausprobiert? Wir versprechen Ihnen: Sie werden erstaunt sein, festzustellen, wie viele Schritte Sie tatsächlich bereits gegangen sind und was für vor allem auch persönliche Erfolge Sie damit bereits erreicht haben (dabei nicht zu vergessen: der Effekt Ihrer Erfolge für die Tiere)! Erfolge, die nicht nur glücklich machen und für den weiteren Weg erheblich motivieren, sondern die auch angemessen gefeiert werden müssen: Vielleicht ja mit einem Gericht aus unseren vergangenen Rezeptvorschlägen, das Sie besonders lecker fanden? Oder mit einer geschmackvollen Eigenkreation aus den Zutaten, die Sie in den letzten Wochen erst kennengelernt haben?

Besonderer Tipp: Am schönsten feiert es sich bekanntlich mindestens zu zweit! Laden Sie daher doch einfach mal Ihren Partner/Ihre Freunde zu einem in kulinarischer Hinsicht tierfreundlichen Abend ein, um mit Ihnen gemeinsam Ihre Erfolge feiern zu können und dabei auch mehr über Ihren tierfreundlichen Weg zu erfahren.

Abschließend: Sollten Sie in der Rückschau weniger Erfolge ausmachen, als Sie eigentlich erhofft hatten, so besteht kein Grund zu zweifeln. Denn auch die kleinsten, vielleicht unscheinbarsten Schritte sind Schritte in die richtige Richtung, auf denen sich definitv aufbauen lässt!




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